Beiträge von sendlingerin

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    Wir hatten mal so eine Dunstabzugshaube mit so einem Metallfilter, der regelmäßig in die Spülmaschine muss. Weil das eine nervige Fummelei war, haben wir das eher so alle 4-6 Wochen gemacht und nicht wie angegeben spätestens alle zwei Wochen. Das Ding war sehr bald unbrauchbar.

    Als wir jetzt unsere neue Küche gekauft haben, hat uns die Verkäuferin erklärt, dass man solche Filter wirklich sehr oft spülen muss; wenn die einmal zukleben, schafft das such die Spülmaschine nicht mehr.

    Kurz: ich würde die Kombi entkalktes Wasser und jeden Tag mit in die Spülmaschine versuchen.

    Ich nehme lieber kurzfristig hochdosiert was, was wirkt, als tage- oder wochenlang was vermeintlich Harmloseres, das aber nicht hilft.

    Ibu ist bei mir nur bei Halsschmerzen und Fieber das Mittel der Wahl, und ich vertrage das nicht sehr gut, ich bekomme Kopfschmerzen davon.

    Von Diclofenac 75 mg hab ich bei Verspannungen noch nie mehr als zwei insgesamt gebraucht. Natürlich nehme ich die nicht nüchtern.

    Allerdings muss ich zugeben, dass ich einen relativ unempfindlichen Magen habe, das stimmt. Aber so kurzfristig verträgt das sogar meine superempfindliche Mutter.

    Ich nehme bei sowas immer Voltaren/Diclofenac, und zwar 75 mg, das darf man maximal 2x täglich nehmen. Voltaren 25 mg ist nicht rezeptpflichtig.

    Das haut bei mir so rein, dass ich dann wirklich ziemlich schmerzfrei bin und mich normal bewegen kann. In den meisten Fällen genügt das schon, dass sich die Verspannung auflöst.

    Länger als maximal zwei Tage würde ich das allerdings nicht machen.

    Und keinen Tropfen Alkohol trinken, das verträgt sich mit Diclofenac wirklich gar nicht.

    Ansonsten/zusätzlich Thermacare-Wärmepflaster, die sind toll.

    Gute Besserung!

    Zur „Stell-dich-nicht-so-an“- Nebendiskussion:

    Ich finde, dass man die Antworten hier in den Kontext der Ausgangsfrage stellen muss.

    Ich lese im Ausgangsbeitrag nirgendwo, das es der Schwester, um die es geht, tatsächlich mit der Maske schlecht geht.

    Der neue Arbeitgeber hat ihr auch zugesichert, dass sie die Maske zwischendurch abnehmen darf, um frische Luft zu schnappen oder einen Kaffee zu trinken. Da steht nicht mal, wie oft sie das darf. Theoretisch könnte sie das nach diesen Vorgaben also auch einfach alle 30 Minuten machen.

    Ich frage mich halt, wieso man jetzt unbedingt wissen muss, ob in diesem Fall der Arbeitsschutz eingehalten wird und ob dieses Vorgehen legal ist.

    Mit „sich anstellen“ hat das doch erst mal per se gar nichts zu tun.

    Das Mädchen war 16 (!), als sie bei GNTM mitgemacht hat. Und dieser Influencer-Scheißdreck ist schon auch sehr verlockend, weil man da, ohne auch nur irgendwas zu können oder zu leisten, an Kohle kommen kann. Es ist da irgendwie schon auch auch an den Eltern, diesen jungen Leuten klarzumachen, dass das alles großer Mist ist.

    Sie hat sich umgebracht, am 6. Geburtstag ihres Sohnes.

    Ja, das ist victim blaming. Und geschmacklos.

    Sorry.

    Hm, ich habe die Erwähnung von Woody Allen jetzt eher in dem Kontext verortet, dass der Verlag davon ausgeht, dass jedem die Missbrauchsvorwürfe gut bekannt sind.

    Im Text steht ja auch, dass sie sich für die Opfer sexueller Übergriffe engagiert, und in der Romanbeschreibung steht, dass die me-too-Debatte thematisch aufgegriffen wird.

    Ich würde das also eher nicht als „guckt mal, die Eltern der Autorin sind berühmt“ lesen, sondern als „sie weiß, wovon sie schreibt und wofür sie sich engagiert, weil sie selbst betroffen ist“. Ob das jetzt viel besser ist #weissnicht

    Aber als Genderkacke würde ich es tatsächlich nicht einsortieren, das wäre bei einem Sohn von xy wahrscheinlich genauso gelaufen.

    Und die Architektin hat den Brandschutznachweis erstellt? Also im Sinne von unterschrieben im Formular?

    Ja, genau :)

    Das ist gut, dann müsste sie eben bei Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme bei euch) bescheinigen, dass entsprechend ausgeführt wurde.

    Genau, das bespreche ich dann morgen mit ihr, wäre halt schon schön gewesen, wenn sie mich darauf hingewiesen hätte, dass das noch gebraucht wird, ich hab davon doch keine Ahnung #weissnicht

    Uns (große Bauaufsicht in Hessen) reicht bei GK2 auch die Unterschrift der Architektin auf der Inbetriebnahme-Anzeige. Weil es die gleiche Person ist und wir kein Bürokratiemonster wollen.

    Da ist kein Unterschriftenfeld vorgesehen, nur ein Ankreuzfeld, dass ich diesen Nachweis beifüge. Im Grunde ist es aber auch egal, ob sie unterschreibt oder diesen Wisch beifügt, so oder so muss sie ja nochmal bei uns vorbeikommen.

    Ich drücke die Daumen, dass jetzt alles läuft.

    Danke :)

    Ah, Pamela ist da, danke :)


    mamaraupe Wir haben schon eine Baugenehmigung, und die Architektin hat uns auch dieses Rettungspodest mit geplant und die Baubeginnsanzeige gestellt, nur eben einen Tag zu spät, weil die Baufirma uns sehr plötzlich informiert hat, dass sie früher als geplant loslegen können. Das Bußgeld geht schon OK, ist halt so. Passiert uns nicht mehr.

    Aber dass wir diese Nutzungsbeginnsanzeige jetzt auch noch brauchen, wussten wir tatsächlich nicht, das hat sie uns nicht gesagt. Ich bin nicht mal ganz sicher, ob es wirklich so ist, aber sicher ist sicher.

    Pamela Vielen, vielen Dank, ich hab mir jetzt nochmal den Bauantrag angeschaut. Es ist Gebäudeklasse 2. D.h. ich brauche gar keine Prüfbescheinigung, richtig? Dann brauche ich nur die Bestätigung des Nachweiserstellers über die mit dem Brandschutznachweis übereinstimmende Bauausführung nach Art. 78 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 #super

    Die Architektin hat bei der Baubeginnsanzeige die Ziffer 5 „Brandschutz“ ausgefüllt und als Erstellerin des Brandschutznachweises unterschrieben. Dann rufe ich sie morgen an, damit sie gleich vorbeikommt, sich das anschaut und den Nachweis erstellt. Vielen, vielen Dank.


    Wenn das alles fertig ist, mache ich drei Kreuze, echt.


    Da sind eine Innenarchitektin, eine Baufirma und ausschließlich für die Gaube eben diese Architektin beteiligt, und das Hauptproblem ist die ganze Zeit schon die Kommunikation. Von diversen falsch ausgemessenen Türen, Rollläden und sonstigem ganz zu schweigen :wacko:

    Aber jetzt muss nur noch mal unser langjährig bewährter Maler ran, und dann wird alles gut #ja

    mamaraupe Die Sachbearbeiterin scheint da ganz Deiner Meinung zu sein, die war wirklich unfassbar nett und hilfreich, aber ich fürchte, ums Bußgeld komme ich trotzdem nicht herum.

    Dieser Umbau hat mich dermaßen Nerven gekostet, ich bin so froh, wenn wir das hinter uns haben.

    Mir war auch nicht so wirklich klar, dass ich wegen dieser blöden Gaube gleich zur Bauherrin werde und Millionen von Antrags- und Steuer- und sonstigen Formularen ausfüllen muss. Ich weiß auch nicht, ob die Stadt München da vielleicht besonders garstig ist. Ich musste z.B. Angaben zu Stammumfang, Höhe und Durchmesser der Baumkrone von sämtlichen Bäumen in der Nähe machen, auch zu denen, die hinterm Haus auf dem Nachbargrundstück stehen, obwohl die Gaube nach vorne zur Straße geht. Musste also mit dem Maßband in den Garten der Nachbarwohnanlage latschen und den Baum ausmessen #hammer

    Aber das war ja ein Klacks gegen die ganzen Formulare.

    Ich würde das sofort hinschicken, wenn ich es hätte, ich hab aber sowas nicht, ich weiß nicht mal, wo ich so eine Sachverständige herbekomme #hmpf

    Ich wusste bis gestern nicht mal, dass ich so eine Nutzungsbeginnsanzeige brauche, das Formular war bei der Baugenehmigung nicht dabei, das stand in so einer Hochglanzbroschüre, die bei der Genehmigung dabei war, irgendwo auf Seite 5 mitten im Text.

    Drauf aufmerksam gemacht hat mich die Sachbearbeiterin, von der ich vorgestern einen Brief bekommen habe, weil unsere Baubeginnsanzeige nicht 7, sondern 6 Tage vor Baubeginn dort eingegangen ist.

    Jetzt hab ich ein Bußgeldverfahren am Hals und darf mich schriftlich dazu äußern, bevor ich die 228,50 Euro abdrücke, die mich das kosten wird #rolleyes

    Es war sehr nett von ihr, dass sie mich auf dieses andere fehlende Formular aufmerksam gemacht hat, sonst hätte ich wahrscheinlich nochmal Bußgeld bezahlt.


    Ich hab noch nie in meinem Leben mit etwas einen derartigen Verwaltungsaufwand gehabt wie mit diesem Scheiß, echt. #sauer

    Vorab: ich setze natürlich sehr auf Pamela weil es um die BayBO geht, an der ich gerade schier verzweifle #haare


    Es geht um eine neu errichtete Dachgaube mit Rettungspodest, und ich habe keinen Plan, ob ich der Nutzungsbeginnsanzeige jetzt eine Bescheinigung vom Brandschutzsachverständigen beilegen muss oder nicht.


    Ich bin echt recht geübt im Lesen von Gesetzestexten, aber das ist ja Wahnsinn, ich versteh kein Wort #angst


    Ich wäre echt sehr froh, wenn mir jemand helfen könnte :wacko:

    Ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen unschön, wenn hier (und nicht nur hier in diesem Thread, das kommt öfter vor) Dialektausdrücke fürchterlich gefunden werden oder sich gar die Zehennägel hochrollen, sofern es nicht der eigene Dialekt ist.

    Ich hab hier mehrere Posts gelesen und mindestens einen selber geschrieben, die eher das Gegenteil nahelegen. Oder war das im Parallelthread? Jedenfalls ist die von dir geäußerte Kritik mit meiner Wahrnehmung ebensowenig wie mit meiner Auffassung kompatibel.

    Ja tut mir Leid, mir geht’s halt so, wenn z.B. Jette das Wort „Schulaufgabe“ unelegant findet, und anscheinend nicht, weil es komisch klingt, sondern weil das richtig „Klassenarbeit“ heißen muss #weissnicht

    Edit: wobei das in dem Fall mit Dialekt tatsächlich nichts zu tun hat, fällt mir gerade auf.

    Ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen unschön, wenn hier (und nicht nur hier in diesem Thread, das kommt öfter vor) Dialektausdrücke fürchterlich gefunden werden oder sich gar die Zehennägel hochrollen, sofern es nicht der eigene Dialekt ist. Ich fühle mich da immer ein bisschen blöd dabei.

    Ich hab diesen Thread hier auch anders verstanden - ich dachte, es sind Wörter wie „Warzenvorhof“ (#kreischen) gemeint, die allgemein verbreitet sind und irgendwie ganz furchtbar klingen. Da wurden ja auch schon ein paar wunderbare Exemplare genannt 8o

    Bei Beamtinnen hätte der Staat über Sonderurlaub oder auch über die Beihilfe eigentlich genügend Handlungsoptionen.