Beiträge von doanka

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    Hallo,

    meine große und ich kommen grad nicht weiter.

    Das ist ein AB zur Einführung von Parabeln.

    Bei der Aufgabe 5 kommen wir nicht weiter: wie soll den dieser Therm ausmultipliziert und vereinfacht werden? Ich steh auf dem Schlauch😣


    Kann uns jemand weiterhelfen? Danke!

    LG Doanka

    Bei uns sind Weberknechte die langbeinigen, dünnen Spinnen,

    Ja, ich hab das von Havanna gezeigte Foto aber als sowas eingeordnet- man sieht halt keine Grössenverhältnisse.

    Den Unterschied zwischen Stechmücke und Schnake kenn ich nicht. Ich hab als Kind von meinen Eltern Mücke gelernt ( dachte, dass wäre der hochdeutsche Begriff), um mich rum haben aber sowohl in Nord- als auch Südbaden und der Kurpfalz alle Schnaken oder Schnooke gesagt. Gibts da ne echte Differenzierung?

    - Bei Falcos "Der Komissar" dachte ich immer (und das zugegebenermaßen bis ins Erwachsenenalter hinein) er singt "Dadideldum (...) der Kommissar geht rum"

    genau das hab ich bis eben auch gedacht und hätte nie was anderes verstanden, wenn ich den Text nicht gegoogelt hätte.


    Havanna, dein Schuster heißt bei uns Weber oder Weberknecht oder Schneider? Witzig, dass das alles Berufsbezeichnungen sind.


    casa das finde ich je eine dermaßen ausgeklügelte Intepretation... ich hab grade Tränen gelacht.


    casa das ist wirklich super, ich habe jetzt auch so lachen müssen#super


    Wäre interessant wie viele den Liedtext von "Kommisar" gegoogelt haben. Ich verstand den Witz irgendwie nicht. Ohne "dradinetum" hat doch das Lied gar keinen Sinn. Das Forum bildet#zwinker

    Doch doch, denn wer „dadideldum“ verstanden hat, hat in der Regel dann im weiteren Text „tscha tscha der Kommissar geht um“ verstanden.

    Ich glaube, das habe ich auch hier bei den Raben gelernt :)

    Öh, was ausser Tscha tscha könnte es denn noch heißen ? muss mir die frage jetzt peinlich sein #angst?

    Also ich habe mich am Anfang auch jahrelang dazugesetzt- allerdings waren sie da viel jünger (4 und 5) und das Üben hat ca 5 Min pro Tag gedauert.

    Richtig richtig selbständig übt die Große erst, seit sie mit 12 auf Klarinette gewechselt hat und die Kleine (11) seit ca einem halben Jahr. Bis dahin gab es auch bei ihr immer Phasen, wo ich mich zum Motivieren dazugesetzt habe oder wir vierhändig spielen. Gtrundsätzlich hat die große ihre festen Übetage (ihr Ziel ist 4x pro Woche mind 30 min) plus einmal Untericht plus einmal Quartett ist ja fast täglich. Die kleine übt mal 3 tage nicht und dann 2x eine Stunde. Bei ihr hängt es sehr an der allgemeinen Belastung. Im Frühjahrslockdown hat sie über WOchen täglich mind eine Stunde gespielt (also nicht nur geübt, aber das bringt ja auch was).

    Ob es als Anfänger in diesem Alter klappt, es dem Kind alleine zu überlassen? WEnn es aber bei euch zu "Krieg" führt, würde ich nicht erinnern. Aber vielleicht kannst du mitmusizieren? Ich habe auch das Gefühl wie Runa sagt, es braucht Zeit, dass es "Normal" wird, regelmäßig zu üben.

    Viel erfolg euch!

    Bei einer Fortbildung letztes Jahr meinte der pädiatrische Allergologe, die ohnehin hohe Abbrecherquote bei den Hypos sei bei der oralen Hypo nochmal höher als bei der Spritzen Variante. Abbrechen heißt ja bereits, 1-2 Tage die Einnahme zu vergessen. Das schaffen einfach viele nicht.

    Ich meine, wieviele Frauen schaffen es nicht mit 100%iger Zuverlässigkeit die Pille einzunehmen.

    Das ist dann aber eine Frage der Aufklärung. Denn 1-2 Tage Einnahmepause sind ja kein Problem, wird bei zahnmedizinischen Problemen, Ausfall eines Milchzahns und Infekten der oberen Atemwegen sowieso empfohlen.

    Nach der Pause (also tage- nicht wochenlang) einfach weitermachen.

    Aber klar, grundsätzlich fehlt der Ansprechpartner, wenn man da nicht eine Struktur etabliert.

    Unsere Abbrechherquote bei der Spritzenvariante geht übrigens gegen null, ich frage mich bei jeder Fobi, wie die auf diese Zahlen von 30% kommen. Allerdings berichten mir auch Patienten, dass sie (bei früheren Hypos) zt nur zur Einleitung die Ärztin gesehen haben, danach gabs die Spritze von der MFA- das geht kann halt in mehrerer HInsicht schief gehen.

    Das ist leider ein Riesenproblem. Viele Pädiater haben nicht so viel allergologische Erfahrung, evtl ist da die Zeit in der Sprechstunde auch sehr knapp. UNd ich weiss ja, wie lange meine Patienten auf einen Termin bei mir warten. Das macht die Versorgung in dieser Hinsicht auch nicht besser.

    da die entsprechenden Präparate allerdings erst ab dem 5.LJ zugelassen sind

    Aber das hat doch nicht medizinische Gründe, oder? Mein Präparat ist eine Trägerlösung mit Milben(bestandteilen?) drin, das behalte ich 2 Minuten unter der Zunge und dann spucke ich das aus. Mein Arzt sagte, man könne es auch bedenkenlos schlucken, aber das bringt keinen Mehrwert, deshalb spuckt man es aus, ist ja nicht so lecker. Ich hätte keine Bedenken, das einem kleinen Kind zu geben.
    Ich habe mal gelesen, je eher nach Auftreten der Allergie man mit der Desensibilisierung anfängt, desto besser schlägt die Behandlung an. Wenn ich das mal früher gewusst hätte...!

    Nein. Da hast du recht. Das sind haftungsrechtliche und finanzielle Gründe. Die oralen Hypos kosten mehrere hundert Euros pro Quartal, das müsstem die Patienten bei fehlender Zulassung (off label) selbst über 3 Jahre finanzieren. Und ich würde da auch nicht die persönliche Haftung übernehmen wollen.

    doanka darf ich fragen, ob die Hypo mit Spritzen oder die Tabletten Version empfohlen wird?

    Da gibts keine ganz grundsätzliche Entscheidung, es wird Präparat für Präparat (unabhängig ob Spritze oder Tablette bzw Lösung ) beurteilt.

    Grundsätzlich haben aber die oralen Präparate (da viel jünger und zu einem Zeitpunkt zugelassen, als schon ganz andere Anforderungen gestellt wurden) die bessere Studienlage. Ich neige gerade sehr stark dazu, bei vorhandenem Präparat in der entsprechenden Altersgruppe, die oralen Präparate zu bevorzugen. Die Wirkung zeigt sich da zunehmend als sehr sehr gut bei sehr großer Sicherheit.

    Aber viele Patienten wollen die oralen Präparate (wegen der täglichen Einnahme) nicht. Und es gibt auch viele, denen fehlt die enge Führung, die sie bei den Spritzen durch die Vorstellung alle 4 Wochen automatisch haben.

    Ich würde mich oder meine Kinder momentan bei entsprechenden Voraussetzungen nur oral einstellen.

    Lucis es freut mich, dass es deinem Kind besser geht. Ich möchte dich dennoch ermutigen, zusätzlich zur rein symptomatischen Therapie eine ursächliche (sprich Hypo) zu machen. Dein Kind wird sich der Allergenexpostition NIE komplett entziehen können. Das heisst, dass das allergische Geschehen dauerhaft weiterläuft und die SChleimhäute (nicht nur der oberen sondern auch der unteren Atemnwege) beeinflusst.

    Ich war erst letzte Woche bei einer online-Fortbildung über HM-Allergiker. Diese haben im Vergleich zu allen anderen Pollenallergikern das bei weitem höchste Risiko, ein allergisches Asthma zu entwickeln. Daher wird heute zumindest bei jedem Kind mit HM-Allergie eine Hypo empfohlen. Auch bei den ganz kleinen. Die beiden vortragenden (pädiatrische Allergologen) haben beide übereinstimmend gesagt, dass sie grundsätzlich auch schon 2 oder 3 jährige so behandeln würden, da die entsprechenden Präparate allerdings erst ab dem 5.LJ zugelassen sind, fangen sie auch erst dann damit an. Also je früher, desto größer die Chance, dass sich das ganze nicht verschlechtert.

    Ich wünsche euch weiterhin alles gute!

    LG doanka

    Pregablin hat ja ein nicht unerhebliches Abhängigkeitspotential, das wird durch Alkohol tendenziell verstärkt. DA spielt sicher die Dosis (sowohl beim einen als auch beim andern) eine nicht unerhebliche Rolle. Und somit ist ein kleines Bier einmal pro Woche sicher anders zu bewerten als 2 Gläser Wein pro Abend.

    Novalgin dagegen wird ja in der Leber von der Prodrug in den wirksamen Stoff umgebaut. D.h. die Leber ist dadurch per se schon belastet. Das wird durch Alkohol natürlich verstärkt. Daher würde ich während einer Behandlung mit Novalgin überhaupt kein Alkohol trinken.

    Ob du dadurch natürlich tatsächlich Probleme bekommst, kann dir niemand sagen.

    LG Doanka

    Wenn die Handrücken akut gerötet und rissig sind, dann brennt alles, was nicht (fast) pures Fett ist. Also ruhig erstmal paar Abende Mandelölsalbe oder Vaseline,,erst nach Beruhigung die empfohlenen Cremes.

    von Dermasence wie von Nachtkerze empfohlen die Vitop forte junior oder auch die Dermasence Adtop- ich bekomme von den Atopikern fast durchgehend gute Rückmeldung. Wie alt ist denn deine Tochter Peppersweet ? wenn sie kein Kleinkind mehr ist und die Haut gerade nicht akut gerötet ist und eh schon brennt, dann kannst du ihr über Nacht (im Schlaf draufmachen?) die Adtop plust draufmachen. Durch das Urea kann die Haut Fett und Feuchtigkeit besser speichern und wird dadruch oft robuster bzw. man muss dann tags nicht ganz so häufig cremen.

    Imlan pur - wie von Spinosa empfohlen- ist auch was sehr sehr gutes, empfinden aber leider viele an den Händen zu fett. Ist aber auch eine super Pflege fürs Gesicht bei trockener Haut und hat nebenbei noch eine therapeutische Wirkung bei UV-Schäden (ist mehr bei älteren Menschen interessant).

    quiltsnoopy das ganze klingt sehr nach einem Handektem, häufig durch trockenheit und kälte provoziert.

    Wenn eine Creme brennt auf der entzündeten Haut, dann ist sie meist zu wenig fett.

    Mandelölsalbe oder pure Vaseline sind da gut veträglich.

    Um die Haut robuster zu machen, wenn sie noch in einem guten zustand ist, empfehle ich eine harnstoffhaltige Creme über Nacht unter Baumwollhandschuhen (zb Adtop plus).Zur Pflege tagsüber (nach jedem Wasserkontakt) zb Adtop, die ist von der fettigkeit her alltagstauglich.

    Weil ich das immer wieder höre und lese: nein, Hände waschen ist nicht hautschonender als desinfizieren. Das Gegenteil ist der Fall. Sie soll also lieber desinfizieren ( mit einem rückfettenden Desinfektionsmittel) als die Hände mit egal welcher Seife zu waschen.

    Eine Kälteurtikaria hat keine epidermale Komponenten und kann ich aufgrund deiner Beschreibung sicher ausschließen.

    Gute Besserung!

    LG Doanka

    BeautyOfMars die "Pickel" auf dem Bauch klingen nach dem, wie du es beschreibst und mit deiner Vorgeschichte, sehr nach Follikulitis d.h. Haarbalgentzündung. Das ist eine Neigung zur Entzüdnung durch die physiologische batkerielle Besiedlung der Haut. D.h. die Bakterien gehören dahin, deine Haut ist aber (vermutlich durch die Neurodermitis) nicht "robust" genug. Wärme und schwitzen verstärkt das Problem, weil dann die Dichte der Bakterien zunimmt.

    Ich empfehle dir zum einen, dich relgemässig mit einer antiseptischen Waschlösung (statt Seife) zu waschen, um die Menge an Bekterien runter zu reduzieren (zb Octenisan). Falls das nicht reicht, verordne ich einen desinfizierenden Spiritus, um die Haut damit regelmässig abzutupfen, das ist aber was rezeptpflichtiges. Zum anderen solltest du die Haut regelmässig gut Rückfetten, wenn sie zu Trockenheit neigt (zb mit Basiscreme DAC), um sie etwas robuster zu machen. DAs aber natürlich nicht dirket vor der "Schwitzsituation" sondern eher abends.

    Leider ist das ein Problem, das man- v.a. wenn das Schwitzen dazukommt- häufig nicht komplett lösen sondern nur verbessern kann.

    Gute Besserung dir!

    Das Schema reduziert ja innerhalb von einer Woche auf 20mg runter, da brauchst du dir wegen der NW bei 80mg Anfangsdosis keine große Sorgen machen. Nimm es früh morgens und pass auf deinen MAgen auf, falls du da empfindlich bist und/oder gleichzeit noch nicht-steroidale Schmerzmittel wie Diclo oder Ibu nimmst. Sonst wird sich da auf der NW-Schiene normalerweise nicht viel tun, Wirkung sollte aber zügig da sein.

    Ich fange oft mit 80 oder 60 mg an und reduziere je nach Befund nur alle 4 Tage runter, dennoch höre ich selten von NW.

    Gute Besserung dir!