Beiträge von doanka

Registrierungsanfragen bitte an kontakt[at]rabeneltern.org

    Ich bin ganz bei die.lumme : erstens großzügig auftragen d.h. im Zweifelsfall dick!!!, zweitens immer! auftragen von Anfang März bis Ende Oktober (wie das morgendliche Zähneputzen, nicht bei Bedarf). Sonnenhut ist gut, aber nur zusätzlich.

    Ich bin auch daylong bzw jetzt Cetaphil-Fan, da gibts Lotion oder auch Gel-Creme. Letztendlich ist es aber am wichtigsten, dass sie was findet, was ihr angenehm ist, sonst klappt das mit dem konsequenten täglichen Auftragen erfahrungsgemäß nämlicch nicht. Und wenn es nicht Daylong ist, auf jeden Fall regelmäßig nachcremen.

    Und dennoch Sonne meiden, v.a. von 11-15 Uhr.

    Meine Oma und mein Opa saßen auf dem Schäselong, deckten sich mit dem Plimmo zu, benutzten manchmal ein Fissel, zogen am Fenster den Riddong zu, gingen auf dem Trottwa (wo sie samstags die Kullung kehrten) mit dem Schääsewäähnchin spazieren, machten an der Balljäär halt und gingen wieder reduur, weil es ja nicht bräsiert hat. Manchmal waren sie danach ein bisschen dussmo, dann hatten sie die Flemm. Und wenn jemand hinfiel, machten sie mit "luu moll lo, lo leid äähna" darauf aufmerksam. Und wenn im Saarland jemandem kalt ist, dann "hat er kalt". Alleh, haben wir es doch, so ein kloora Dialekt.

    #love

    Ich bekomme einen Kindheitserinnerungsflash- meine Mama ihat einen großen Teil ihrer Kindheit in Homburg verbracht und ich bin in St.Ingbert geboren ( hab aber nie im Saarland gelebt).

    Dennoch macht mir dieser Dialekt ein ganz heimeliges Gefühl:)- einfach schöön!

    Da hast du recht

    Und genau das macht mir gerade wieder üble Ängste.

    Ich lese wid häufig das Mundhöhlenkarzinom ist, dass es durch Oralsex entstehen kann und nix scheint harmlos zu sein was einfach so im Mund wächst.

    Ach, gerade bin ich so sicher dass der Befund nicht gut ist, der Arzt wirkte beunruhigt.....

    Kackmist Ängste

    Ich sag dir was: bei einer Großzahl von Patienten mache ich eine Probeexzision, um die Wahrscheinlichkeit, dass es was gutes ist, von 70-95% (visuelle einschätzung) auf 100% zu bekommen.

    Dh das ich bei der Masse von einem guten Befund ausgehe, dafür aber nicht die Hand ins Feuer legen kann- das sage ich auch so. An der MSH ist das nicht so viel anders.

    Plus: auch an der MSH fängt fast alles böse mit einer Vorstufe an, das geht dann über Jahre bis es heftig wird. erstens bist du dafür viel zu jung, zweitens wird dir in den letzten Jahren immer mal ein Zahnart in den Mund gesehen haben und drittens: soweit ich auf dem (schlechten, sorry) Foto was sehen konnte, war die Oberfläche der MSH intakt. Spricht ALLES gegen was schlimmes!

    Ich vermute ein SChleimhautfibrom oder sowas!

    Zu 99% hast du wirklich nichts! Es ist zumindest EXTREM unwahrscheinlich! und dass der Arzr beunruhigt wirkte, war DEIN Eindruck, weil du halt etwas ängstlich bist.

    Also Süße- behalt die Nerven!

    Und am Mitwoch ist das Ding draußen und ein paar Tage später der harmlose Befund da!

    LG Doanka

    Einseitige Schmerzen können auch Vorläufer einer Gürtelrose sein. Die gibt es selten auch ganz ohne Hautveränderungen (sine herpete). Also wenn sich eine Rötung oder sonstige Hautveränderung zeigt evtl auch beim Dermatologen vorstellig werden.

    Gute Besserung!

    Ein Papillom ist eine Warze, also nichts Schlimmes ... aber gut, dass das Ding nach der Entfernung untersucht wird!

    Darf ich mal nachfragen, was dann da untersucht wird, wenn es nichts schlimmes ist ?

    Das irritiert mich etwas...

    Die Sicherheit, dass es ein Papillom ist, hat er und auch du ja erst durch die histologische Untersuchung. Und dafür muss das Ding halt raus und unters Mikroskop:D

    LG Doanka

    https://ibb.co/f0SSNXd


    Hallo,

    meine große und ich kommen grad nicht weiter.

    Das ist ein AB zur Einführung von Parabeln.

    Bei der Aufgabe 5 kommen wir nicht weiter: wie soll den dieser Therm ausmultipliziert und vereinfacht werden? Ich steh auf dem Schlauch😣


    Kann uns jemand weiterhelfen? Danke!

    LG Doanka

    Bei uns sind Weberknechte die langbeinigen, dünnen Spinnen,

    Ja, ich hab das von Havanna gezeigte Foto aber als sowas eingeordnet- man sieht halt keine Grössenverhältnisse.

    Den Unterschied zwischen Stechmücke und Schnake kenn ich nicht. Ich hab als Kind von meinen Eltern Mücke gelernt ( dachte, dass wäre der hochdeutsche Begriff), um mich rum haben aber sowohl in Nord- als auch Südbaden und der Kurpfalz alle Schnaken oder Schnooke gesagt. Gibts da ne echte Differenzierung?

    - Bei Falcos "Der Komissar" dachte ich immer (und das zugegebenermaßen bis ins Erwachsenenalter hinein) er singt "Dadideldum (...) der Kommissar geht rum"

    genau das hab ich bis eben auch gedacht und hätte nie was anderes verstanden, wenn ich den Text nicht gegoogelt hätte.


    Havanna, dein Schuster heißt bei uns Weber oder Weberknecht oder Schneider? Witzig, dass das alles Berufsbezeichnungen sind.


    casa das finde ich je eine dermaßen ausgeklügelte Intepretation... ich hab grade Tränen gelacht.


    casa das ist wirklich super, ich habe jetzt auch so lachen müssen#super


    Wäre interessant wie viele den Liedtext von "Kommisar" gegoogelt haben. Ich verstand den Witz irgendwie nicht. Ohne "dradinetum" hat doch das Lied gar keinen Sinn. Das Forum bildet#zwinker

    Doch doch, denn wer „dadideldum“ verstanden hat, hat in der Regel dann im weiteren Text „tscha tscha der Kommissar geht um“ verstanden.

    Ich glaube, das habe ich auch hier bei den Raben gelernt :)

    Öh, was ausser Tscha tscha könnte es denn noch heißen ? muss mir die frage jetzt peinlich sein #angst?

    Also ich habe mich am Anfang auch jahrelang dazugesetzt- allerdings waren sie da viel jünger (4 und 5) und das Üben hat ca 5 Min pro Tag gedauert.

    Richtig richtig selbständig übt die Große erst, seit sie mit 12 auf Klarinette gewechselt hat und die Kleine (11) seit ca einem halben Jahr. Bis dahin gab es auch bei ihr immer Phasen, wo ich mich zum Motivieren dazugesetzt habe oder wir vierhändig spielen. Gtrundsätzlich hat die große ihre festen Übetage (ihr Ziel ist 4x pro Woche mind 30 min) plus einmal Untericht plus einmal Quartett ist ja fast täglich. Die kleine übt mal 3 tage nicht und dann 2x eine Stunde. Bei ihr hängt es sehr an der allgemeinen Belastung. Im Frühjahrslockdown hat sie über WOchen täglich mind eine Stunde gespielt (also nicht nur geübt, aber das bringt ja auch was).

    Ob es als Anfänger in diesem Alter klappt, es dem Kind alleine zu überlassen? WEnn es aber bei euch zu "Krieg" führt, würde ich nicht erinnern. Aber vielleicht kannst du mitmusizieren? Ich habe auch das Gefühl wie Runa sagt, es braucht Zeit, dass es "Normal" wird, regelmäßig zu üben.

    Viel erfolg euch!

    Bei einer Fortbildung letztes Jahr meinte der pädiatrische Allergologe, die ohnehin hohe Abbrecherquote bei den Hypos sei bei der oralen Hypo nochmal höher als bei der Spritzen Variante. Abbrechen heißt ja bereits, 1-2 Tage die Einnahme zu vergessen. Das schaffen einfach viele nicht.

    Ich meine, wieviele Frauen schaffen es nicht mit 100%iger Zuverlässigkeit die Pille einzunehmen.

    Das ist dann aber eine Frage der Aufklärung. Denn 1-2 Tage Einnahmepause sind ja kein Problem, wird bei zahnmedizinischen Problemen, Ausfall eines Milchzahns und Infekten der oberen Atemwegen sowieso empfohlen.

    Nach der Pause (also tage- nicht wochenlang) einfach weitermachen.

    Aber klar, grundsätzlich fehlt der Ansprechpartner, wenn man da nicht eine Struktur etabliert.

    Unsere Abbrechherquote bei der Spritzenvariante geht übrigens gegen null, ich frage mich bei jeder Fobi, wie die auf diese Zahlen von 30% kommen. Allerdings berichten mir auch Patienten, dass sie (bei früheren Hypos) zt nur zur Einleitung die Ärztin gesehen haben, danach gabs die Spritze von der MFA- das geht kann halt in mehrerer HInsicht schief gehen.

    Das ist leider ein Riesenproblem. Viele Pädiater haben nicht so viel allergologische Erfahrung, evtl ist da die Zeit in der Sprechstunde auch sehr knapp. UNd ich weiss ja, wie lange meine Patienten auf einen Termin bei mir warten. Das macht die Versorgung in dieser Hinsicht auch nicht besser.

    da die entsprechenden Präparate allerdings erst ab dem 5.LJ zugelassen sind

    Aber das hat doch nicht medizinische Gründe, oder? Mein Präparat ist eine Trägerlösung mit Milben(bestandteilen?) drin, das behalte ich 2 Minuten unter der Zunge und dann spucke ich das aus. Mein Arzt sagte, man könne es auch bedenkenlos schlucken, aber das bringt keinen Mehrwert, deshalb spuckt man es aus, ist ja nicht so lecker. Ich hätte keine Bedenken, das einem kleinen Kind zu geben.
    Ich habe mal gelesen, je eher nach Auftreten der Allergie man mit der Desensibilisierung anfängt, desto besser schlägt die Behandlung an. Wenn ich das mal früher gewusst hätte...!

    Nein. Da hast du recht. Das sind haftungsrechtliche und finanzielle Gründe. Die oralen Hypos kosten mehrere hundert Euros pro Quartal, das müsstem die Patienten bei fehlender Zulassung (off label) selbst über 3 Jahre finanzieren. Und ich würde da auch nicht die persönliche Haftung übernehmen wollen.

    doanka darf ich fragen, ob die Hypo mit Spritzen oder die Tabletten Version empfohlen wird?

    Da gibts keine ganz grundsätzliche Entscheidung, es wird Präparat für Präparat (unabhängig ob Spritze oder Tablette bzw Lösung ) beurteilt.

    Grundsätzlich haben aber die oralen Präparate (da viel jünger und zu einem Zeitpunkt zugelassen, als schon ganz andere Anforderungen gestellt wurden) die bessere Studienlage. Ich neige gerade sehr stark dazu, bei vorhandenem Präparat in der entsprechenden Altersgruppe, die oralen Präparate zu bevorzugen. Die Wirkung zeigt sich da zunehmend als sehr sehr gut bei sehr großer Sicherheit.

    Aber viele Patienten wollen die oralen Präparate (wegen der täglichen Einnahme) nicht. Und es gibt auch viele, denen fehlt die enge Führung, die sie bei den Spritzen durch die Vorstellung alle 4 Wochen automatisch haben.

    Ich würde mich oder meine Kinder momentan bei entsprechenden Voraussetzungen nur oral einstellen.