Beiträge von huehnchen69

    Kind versteht auch nicht, dass ich das nicht will.

    Würde ich auch nicht verstehen ;)


    Da ich selbst auch oft bei Frost und Schnee mit Sandalen oder barfuß rausgehe, bin ich da ganz bei deinem Sohn :). Zum Glück hat meine Mutter mir da auch nicht reingeredet (nur einmal hat sie mich reingeholt, als ich mit 3 im November nackt vor dem Haus in einer Pfütze gespielt habe - weiß ich natürlich nicht mehr).

    Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!


    Wegen deiner Sorgen bei der Betreuung während der Geburt schließe ich mich zum einen meinen Vorschreiberinnen an: Ich kenne das auch so von meinen beiden, dass sie genau mitbekommen haben, wenn ich aus einem wichtigen Grund nicht sofort auf ihr Rufen hin kommen konnte, sondern ihnen etwas zugerufen habe, was sie hingehalten hat. Selbst Q, als er noch zu klein war, um die Wortbedeutung zu verstehen. Das schien irgendwie in der Stimme rüberzukommen oder so. Ich würde auch denken, dass es bei der Geburt ähnlich ist, dass das ältere Geschwisterkind den Ernst der Lage erfasst.


    Ansonsten gibt es (hoffentlich trotz Hebammenmangels immer noch) auch die Möglichkeit der Hausgeburt. Das hatten wir so gemacht, und es war wundervoll.

    Grundsätzlich bin ich bei einer 3 entspannt und versuche nicht noch mehr Druck zu machen...den macht die schule nämlich immens.

    Etwas OT: Ist das eure normale Sprengel-Grundschule? War euch das vorher bewusst, dass die Schule so viel Druck macht, oder seid ihr davon überrumpelt worden?

    Hier gibt es (zum Glück) keine Noten auf Heftführung, unsere Hefte sehen im Vergleich wirklich übel aus.. Wenn das eine 3- ist, wie sieht dann bitte eine 2 oder 1 aus?

    Hier zum Glück auch keine Heftführungsnoten. Sie hätten sonst lauter 6en abgeräumt, aus gutem Grund...


    Von wem sie das wohl haben? Ich habe mal in der 8. Klasse ein Heft 2x benutzt, erst normal, und dann in einer anderen Farbe noch mal drübergeschrieben. Dazu eine Sauklaue, teilweise Texte in Sütterlin... außer mir konnte das kein Aas lesen.


    Und das, obwohl in der Grundschule auf "Schrift" eine eigene Note gegeben wurde, wobei ich teilweise auf Texte, die mir wie aus dem Bilderbuch erscheinen, eine 3 oder 4 für Schrift bekommen habe (teilweise auch 2en; eine 1 war nie dabei).


    Die langfristige Wirkung solcher Maßnahmen zweifle ich deshalb stark an.

    Hagendeel , ich sehe das wie du (ich denke, das kam auch schon rüber, deshalb ist meine Antwort wohl auch nicht so spannend, und deine Frage war sicher auch eher an andere gerichtet).


    T steuerte ja lange auch "nur" auf den Hauptschulabschluss zu, und für mich war das auch total in Ordnung.


    Es gab zwar gelegentliche Stimmen, die das kommentierungswürdig fanden: Die SchwieMu, die das irgendwie traurig fand, weil er ja mehr könne und mit Abi mehr Wahlmöglichkeiten hätte, und Freundinnen von mir, die meinten, das fänden sie ja toll, dass ich damit gelassen umgehe, obwohl ich selbst studiert habe (und mein Partner auch). Finde ich beides ziemlich schräg. Denn meine SchwieMu weiß, dass es nicht an einem Mangel an angebotener Unterstützung lag, dass T in der Schule immer mau war, und ich frage mich, wieso ich von meinem Sohn wollen könnte, dass er Abi macht oder studiert oder promoviert, bloß weil ich das gemacht habe. Ist doch sein Leben. Er muss damit glücklich werden.


    Jetzt arbeitet er auf die Mittlere Reife hin, was ich weniger wegen des höheren Abschlusses toll finde, sondern hauptsächlich deshalb, weil er es für den Ausbildungsberuf macht, den er unheimlich gerne lernen möchte, und wo das gefordert ist.

    Also versuche ich mit ihm einen Plan aufzustellen um das Gedicht noch halbwegs zu lernen. Und er blockiert. Sitzt da und weint und seit gestern geht nichts zu lernen. Er möchte aber auch nicht zur Lehrerin gehen und seine 6 abholen.


    Ich würde alles dafür tun, noch was zu retten und so viel wie möglich zu schaffen. Nein, es geht nichts. Und mich macht das so fertig. Ich kann ja nichts dafür. OK ich hätte vor zwei Wochen selbst das Hausaufgaben Heft kontrollieren können. Aber sowas sollte doch ein Kind in der 7. Klasse wissen, dass das eine große Aufgabe ist die nicht in 2 Tagen erledigt werden kann. Wieso vergisst er sowas?

    Meine Kinder sind auch so. Q eigentlich erst seit dem letzten Schuljahr, aber T schon immer. Der brauchte noch bis zur 8. Klasse Unterstützung dabei, seine Hausaufgaben zuverlässig zu notieren, seine Zettel nicht zu verschlampen, angekündigte Proben auf dem Schirm zu haben, usw. Ihm war eigentlich auch immer sehr daran gelegen, keinen Ärger zu bekommen, also die Hausaufgaben gemacht zu haben usw., aber seine massive Verpeiltheit stand ihm im Weg... Ab der 9. ging es dann ganz selbständig. Er ist zwar oft spät dran, aber meistens kriegt er es noch hin. So längere Projekte - nunja, da wird die Zeit oft schon recht eng...


    Bei Q ist das auch gerade ein großes Thema, am Freitag rief die Deutschlehrerin an. Die ist wirklich nett und sucht nach Möglichkeiten, die Q dabei helfen, in D voranzukommen. Wie er die Hausaufgaben zuverlässig notieren kann (sie prüft und zeichnet ab, ich kontrolliere, ob der die HA gemacht hat und zeichne gegen). Aktuelles Problem war, dass er die ausgeteilten Arbeitsblätter zu Hause nie findet. Sie wird dann in Zukunft schauen, ob er sie in seinen Hefter einsortiert, und nicht einfach irgendwo in den Ranzen steckt. Ihm ist es tendenziell zwar egaler als T, ob er bei den Lehrern aneckt, und er würde auch schmerzfrei ohne HA zur Schule gehen. Ihm ist es aber wichtig, versetzt zu werden, und gerade in D ist er da gefährdet (ebenso in Mathe). Deshalb wünscht er sich schon Hilfe.


    So ein Fall, wie du ihn beschreibst, hätte bei beiden Kindern auch hier passieren können. Was hier vielleicht anders gewesen wäre (weiß ich aber nicht, wie das bei euch gelaufen ist, du schreibst ja auch was von einem Plan, den du aufgestellt hast): Ich arbeite selbst immer sehr "Deadline-oriented" und habe daraus mitgenommen, dass man in 1-1,5 Tagen noch jede Menge reißen kann. Deshalb hätte ich wohl gesagt: Ist blöd, wird jetzt ein bisschen stressig, aber das ist kein Ding. Ein Tag ist doch mehr als genug, um eine Ballade zu lernen. (Wie ist das eigentlich mit der Klassenfahrt? Da hätte er doch eh alles wieder vergessen, wenn er sie vorher gelernt hätte. Klar, auffrischen ist leichter als neu lernen, aber so von der Organisation her finde ich es schon etwas ungeschickt, so eine Auswendiglernsache direkt nach der Klassenfahrt abzufragen). Falls das bei dir eher rüberkam als "das wird doch bis Montag nichts mehr. Vielleicht klappt mit dem Zeitplan noch die erste Strophe, aber dafür kriegst du dann immer noch 'ne 5" kann ich verstehen, dass er verzweifelt ist und nicht so die Lust hat, sich noch reinzuhängen.

    Das mit dem Comic finde ich eine nette Idee. Vermutlich würde ich meinen Sohn den malen lassen und nebenher die Ballade vorlesen/wiederholen lassen.


    Hast du das Gefühl, dass du für deine Kinder mehr erreichen willst, als sie selbst wollen?


    Zumindest für mich ist das der Unterschied zwischen "die Kinder unterstützen, das zu erreichen, was sie möchten" (was für mich auch manchmal belastend war/ist, was ich aber in Ordnung finde. Ich denke, dafür bin ich Mutter) und "die Kinder antreiben, etwas zu erreichen, das sie selbst nicht wollen" (und dementsprechend möglicherweise unter etwas zu leiden, was das Kind nicht interessiert). Letzteres versuche ich zu vermeiden und habe den Eindruck, das funktioniert ganz gut. Dein aktueller Fall würde bei mir in die erste Kategorie fallen (Sohn möchte nicht ohne Hausaufgabe gehen und die 6 abholen).

    das Kinderspiel "Looping Louie"

    Das ist doch kein Kinderspiel #finger

    Die machen doch mit ihren unegalen Fingerchen den Flieger in nullkommanix kaputt. Unsere jedenfalls.


    Bei uns ist das auch ohne Alkohol ein Erwachsenenspiel. Obwohl es mich natürlich interessieren würde, wie die Alkohol-Variante geht...

    T hat mir das Spiel so erklärt, dass zwei Spieler jeweils ein Becher-Arrangement vor sich haben. Die Becher sind mit Bier gefüllt.


    Jeder der Spieler muss versuchen, einen Tischtennisball in die Becher seines Mitspielers zu werfen. Gelingt das, muss (darf) der Mitspieler den betreffenden Becher leertrinken.


    Das mit dem vorher aufditschen lassen hat eine Sonderregel, dabei darf der abwehrende Spieler auch verteidigen, und wenn das gelingt, muss der Werfer trinken (das wäre dann das, was Preschoolmum beschreibt).

    Mein Großer ist gerade schier umgefallen, als er erfahren hat, dass ich nicht weiß, was Bierpong ist.


    Meine Theorie dazu ist, dass das erst in den letzten Jahren aufgekommen ist. Kann mir gar nicht vorstellen, dass das vor 30 Jahren an mir vorbeigegangen ist.


    Aber deshalb frage ich jetzt euch :D


    Ich bin schon gespannt.

    ich habe immer Angst was sie von mir denken könnten weil ich ganz alleine bin und niemanden an meine r seite habe

    Das empfinde ich als ungewöhnlich.


    Mag sein, dass ich besonders … robust bin, was sowas angeht, denn mir geht es am Arsch vorbei, was andere von mir denken. Aber das Ausmaß, in dem ich die Unsicherheit bei dir wahrnehme, scheint überdurchschnittlich zu sein. Interessant finde ich auch, dass du das im Zusammenhang damit siehst, dass du alleinerziehend bist. Ich weiß ehrlich nicht, inwiefern das, was andere von mir denken, davon abhängig sein könnte, ob ich einen Partner habe oder nicht #weissnicht - mal abgesehen von so profanen Sachen wie "noch zu haben" oder "schon weg".


    Hast du eine Idee, woher diese Unsicherheit kommt?

    Ich habe das Gefühl, dass es mit dem KiTa-Besuch bei ein paar unterschiedliche Themen gibt, bei denen es hakt.


    Hast du deinen Sohn mal gefragt, warum er nicht in die KiTa möchte? Es gibt ja durchaus auch viele Kinder, die erst mit 3 oder 4 in den KiGa kommen und sich dort sehr wohl fühlen. Dass dein Sohn jetzt "erst" zum ersten Mal geht, muss also nicht zwangsläufig heißen, dass er sich deshalb damit schwertut. Vielleicht passt ihm etwas Konkretes nicht. Wenn er beim Abholen zufrieden wirkt, ist es vielleicht etwas an eurer Startroutine, oder an der Empfangssituation in der KiTa, oder er ist morgens zu müde, oder die morgendliche Eile stört ihn. Das würde ich vielleicht versuchen herauszufinden. Mein Großer hatte mit 3 morgens ein Problem beim Abgeben im KiGa, und es stellte sich heraus, dass er es dort zu laut fand. Ich gab ihm einen Gehörschutz mit, den er hätte nutzen können. Hat er gar nicht gebraucht, aber das Wissen darum, dass er könnte, wenn er wollte, hat ihm schon gereicht, ab da war es unproblematisch. Vielleicht gibt es bei euch ja auch irgendetwas, das sich leicht lösen lässt.


    Ein anderer Punkt ist in meinen Augen der Stress, der durch das Pünktlichseinmüssen aufgebaut wird. Eine solche Vorgabe finde ich in ihrer Absolutheit unzumutbar. Qs Krippe wollte das bei mir auch einfordern, aber da war ich kompromisslos. Die Krippe war in der Nähe meiner Arbeit, ohne Stau eine Dreiviertelstunde Fahrt. Ich fand es unzumutbar, da auf Pünktlichkeit zu bestehen. Ein Stau, und mein Zeitplan ist beim Teufel. Und immer so früh losfahren, dass ein Stau noch reinpasst, wäre für mich keine akzeptable Lösung. Es ging dann (natürlich) auch so.


    Klar habe ich Verständnis dafür, dass eine KiTa auch mal in ihr Tagesprogramm reinkommen will und nicht alle 5 Minuten jemanden zum Türöffnen abstellen will, weil jeder zu einer anderen Zeit eintrudelt. Aber eine gewisse Flexibilität sollte mE vorhanden sein. Beispielsweise die Ansage, dass während des Morgenkreises von X Uhr bis X Uhr 15 niemand die Tür öffnet, aber vorher und hinterher geht. Oder eine flexible Ankunftszeit in der KiTa, die nicht um 8 schon endet. Im Allgemeinen mag ich die bayerische Redewendung "wer zahlt, schafft an" nicht, aber ich sehe die KiTa schon als Dienstleister, der in solchen Dingen vielleicht doch ein bisschen Entgegenkommen zeigen könnte. Du bist ja nun nicht die Erste, die ein Problem damit hat, das Kind morgens in der Früh rechtzeitig zur KiTa zu bringen.... Vermutlich wird es ja auch irgendwann besser und stressfreier laufen, dann kannst du, wenn gewünscht, das mit der Pünktlichkeit besser hinbringen.


    Das mit dem Rad finde ich albern. Es geht die KiTa, wie JooBoo schon schrieb, einen feuchten Kehricht an, wie dein Sohn dort hinkommt.


    Das mit der Ruhephase finde ich problematisch, wenn die KiTa nicht entgegenkommend ist. Klar kann ich es verstehen, dass es wünschenswert ist, dass alle Kinder gemeinsam Mittagsschlaf/Ruhephase machen. Meist ist die Personaldecke in KiTas ja auch nicht gerade dick, und eine ruhige Phase zwischendrin können die ErzieherInnen bestimmt für alles Mögliche nutzen. Aber es gibt nun mal Kinder, die mittags nicht schlafen können. Und etwas Furchtbareres als ruhig im Bett liegen zu sollen, wenn man nicht müde ist, kann ich mir kaum vorstellen. Da kriege ich beim Drandenken schon ganz kribbelige Beine. Ich kenne jemanden, dessen Sohn auch mittags nicht schlafen kann, wo die Krippe aber absolut kompromisslos ist. Ihre Lösung sieht so aus, dass sie den Sohn jetzt immer schon vor dem Mittagsschlaf abholen, und langfristig eine neue Krippe suchen. Auch nicht optimal. Ich würde mir wünschen, dass Kinder, die nicht schlafen können, ganz normal während der Ruhezeit spielen können. Der Schlafraum für die anderen wird doch hoffentlich ein Extrazimmer sein.


    Dass die Erzieherinnen das mit dem Wasser nicht sportlich nehmen, kann ich verstehen. Nicht das selber Mitbringen - das haben meine Kinder auch schon immer gemacht - aber die Ansage "das ist giftig". Vielleicht hättest du deinem Sohn eher sowas wie "kann sein, dass dir das nicht bekommt" sagen können. Bzgl. deines Sohnes wäre die Aussage für dich dann wohl richtig, aber nicht so allgemeingültig. Aber wieder zurücknehmen geht ja nicht wirklich. Vielleicht könnt ihr das Thema irgendwie objektiv klären? Wenn in der KiTa das Leitungswasser wirklich schwermetallbelastet wäre, wüssten die das ja vielleicht auch gern. Und wenn nicht, könnte dein Sohn das ja auch trinken. Hättest du die finanziellen Mittel, das Wasser testen zu lassen? Oder könntest du erläutern, wie du drauf kommst, dass es belastet sein könnte? Und wenn das überzeugend wäre, würde ja vielleicht der KiTa-Träger auch etwas für die Testung springen lassen. Oder vielleicht sind solche Tests ja sogar vorgeschrieben, und die Daten liegen eh schon vor, weiß ich nicht.


    Dass dein Sohn sagt, er spielt mit Elfen, finde ich in dem Alter auch normal, und die Erzieher sehen das sicherlich auch nicht zum ersten Mal. Auch mein Großer hat mit 3 seine unsichtbaren Fische mit in den KiGa genommen und auf einen Stuhl gelegt, und war dann entsetzt, als ein anderes Kind sich draufsetzen wollte. Aber vielleicht steht das Ganze bei euch in einem anderen Zusammenhang. Mir fällt auf, dass bei deinem Posting zu einem KiTa-Thema der Bereich "Spiritualität" einen unerwartet großen Raum einnimmt, du erwähnst es im Zusammenhang mit der Phantasie deines Sohnes und mit Erziehungsberatungen. Meine persönliche Sicht auf Spirituelles ist sicherlich auch etwas … speziell. Aber damit gehe ich nicht im KiGa hausieren. Ich mache auch kein Geheimnis draus, aber es gab weder im KiGa noch in der Schule je ein Thema, wo ich das hätte erläutern müssen. Ich weiß also nicht, ob es bei euch so besondere Situationen gab, dass man das hätte diskutieren müssen (das mit den Elfen z.B. hätte man ja leicht als "für ihn sind die halt real" abwürgen können; aber zu dem Zeitpunkt kannten die Erzieher scheinbar schon deine Sichtweise), oder ob du dieses Thema doch von dir aus sehr in den Vordergrund stellst. Und dann verstehe ich die Erzieher, wenn sie darauf kommen, dass du das deinem Sohn eingeredet haben könntest.


    Ich wünsche euch eine für euch runde Lösung.

    Schmerztabletten. Schlicht und ergreifend.

    Ohne Scheiß - auf die Idee bin ich noch nie gekommen #blink


    Ich weiß zwar nicht, ob ich es jetzt, wo ich dran denken würde, machen würde. Ich glaube, so schlimm fand ich meine Muskelkater selten. Aber dass ich noch nie daran gedacht habe, finde ich gerade sehr irritierend...


    Ungefähr wie vor etwa 20 Jahren, als ich bei Antibiotikumeinnahme bei einer Borreliose mehrere Tage furchtbare Gliederschmerzen hatte, und erst am dritten oder vierten Tag auf die Idee kam, ich könnte ja mal ein Schmerzmittel nehmen #hammer. Hat super geholfen. Tage der Quälerei völlig umsonst...