Beiträge von huehnchen69

    Ich will eigentlich nur wissen, wann hat es bei Euren Jungs geschnackelt und sie haben doch angefangen zu lernen? Gab es ein auslösendes Moment?

    Ich habe bisher nur dein Anfangsposting gelesen.


    Bei T gab es tatsächlich so einen Zeitpunkt, wo's "geschnackelt" hat. Und zwar als er eine Ausbildung gefunden hat, die für ihn attraktiv klang. Obendrein war es offenbar auch noch wichtig, dass er die selbst entdeckt hat (bei Youtube). Denn soweit ich mich entsinne war mir die auch schon begegnet, als ich mit ihm zusammen den verpflichtenden Besuch bei so einem Berufsfindungstag, bei dem verschiedene Firmen sich vorstellen, abgespult habe. Da dachte ich "ach, das klingt doch ganz gut, nimmst du mal so einen Infozettel mit". Hat er nie gelesen. Kann ja nichts taugen.


    Seinen Traumjob hatte er Ende der Sommerferien vor der 9. Klasse entdeckt (er ging auf die Mittelschule) und festgestellt, dass er dafür die Mittlere Reife braucht. Und dass er dann offenbar ranklotzen muss, wenn er auf den M-Zweig wechseln will, denn dafür hat es vorher nie gereicht. Tja, ab dem Zeitpunkt hat er fast nur noch 1en und 2en geschrieben. In Ausnahmefällen mal eine unerwartet schlechte Note, wenn eine Ex überraschend kam oder er sich zu sicher fühlte (in Mathe fand er alles nur noch Pipifax und hat dann mal in einer Probe aus einem Graphen falsch abgelesen - das war seeehr heilsam #zwinker).


    Im Quali hatte er dann eine 2,1 und macht jetzt die Mittlere Reife im 9+2-Modell. An das letzte Prüfungsjahr gleich wieder ein Prüfungsjahr ranzuhängen hatte er keinen Bock. Ich hatte erst Sorge, dass er sich vielleicht langweilt, denn so wirklich viel gearbeitet hat er auch im letzten Jahr nicht - einfach nur konsequent die Sachen vor Proben noch mal angeschaut, damit er sie so auf's Papier bringen kann, wie der Lehrer das hören möchte bzw. damit er immer kapiert, worauf eine Frage überhaupt abzielt. Jetzt bin ich aber doch ganz froh, dass dieses Jahr noch nicht zum Abschlusszeugnis zählt, denn er braucht scheinbar doch ein wenig, sich in der neuen Schule/Klasse einzugewöhnen (die 9+2-Klasse ist an einer Partnerschule seiner ehemaligen Schule). Sein letzter Klassenlehrer war grandios, und jetzt haben sie eine Mathelehrerin die furchtbar erklärt und noch ein oder zwei andere Lehrer, mit denen es noch nicht so rund läuft. Aber er hat den Willen, das hinzubringen, und dann wird das auch, da bin ich mir sicher.


    Bei T lief immer schon alles über intrinsische Motivation. Er ist nicht grundsätzlich verpeilt, dumm oder faul. Als er den Fischereischein haben wollte, hat er (zusammen mit seinem Vater, der dankenswerterweise mitgezogen hat) 30 Kursstunden runtergespult und dann noch zwei Wochen lang jeden Abend zwei Stunden gelernt, um dann mit gerade mal 12 mit Bravour die Prüfung zu bestehen. Aber im selben Zeitraum hat er die Schule gehasst, nur das Allernötigste gemacht und war vermutlich im Unterricht immer geistig abwesend.


    Ich bin heilfroh, dass er (gerade noch rechtzeitig um ohne Aufwand die Kurve zu kriegen) etwas gefunden hat, für das er sich begeistern kann. Vor ein paar Monaten fragte er mal, ob man nach der Mittleren Reife dann auch noch Abi machen könne. Ob er nach weiteren 2 Jahren für die Mittlere Reife dann wirklich noch Bock auf noch mehr Schule hat, wird sich zeigen...


    Was ich aber gemacht hätte, wenn er nicht rechtzeitig diesen Traumjob gefunden hätte - hmmm, weiß ich nicht genau. Denn dass ich Sachen für ihn finde hat es ja nicht gebracht. Und das abstrakte Gefasel von mehr Auswahl bei der Berufswahl bei höherer Ausbildung noch weniger. Vielleicht hätte ich versucht, eine weiterführende Schule (ggf. im Ausland) zu finden, die einen Unterrichtsschwerpunkt im Bereich Computer/Programmieren hat, weil das das ist, was ihm am meisten Spaß macht. Zum Glück muss ich darüber nicht mehr nachgrübeln.


    T hat allerdings keinen ADHS-Hintergrund. Ich könnte mir vorstellen, dass das eine zusätzliche Komplikation sein kann.


    Ich wünsche euch viel Glück (das braucht es bestimmt) beim Finden des richtigen Knopfes bei eurem Sohn - oder am liebsten dass er ihn selber findet

    Ich denke auch, dass das zumindest zu einem großen Teil einfach Typsache ist und bin deshalb sehr dankbar, dass meine Kinder sich immer schon ganz gut selbst beschäftigen konnten.

    Eine frühere Kollegin hatte damals eine Tochter etwa im Alter meines Großen (damals so etwa 8-10 Jahre alt), und sie erzählte, dass ihre Tochter sich nie alleine beschäftigt, wenn sie oder ihr Mann zu Hause sind. Auch wenn sie sich mit etwas "eigenem" beschäftigte (Lego, Malen) wollte sie immer, dass jemand dabeisitzt oder mitmacht. Das hätte mich total gaga gemacht. Na gut, wahrscheinlich kann man da reinwachsen, wie in alles andere auch. Aber ich bin froh, dass ich da nicht gefordert wurde. Ich baue gerne mal mit, male gerne mal mit - aber dauernd? Oder zuschauen? Ufff… Und diese Kollegin erzählte, dass es bei ihrer Tochter schon immer so war (jetzt ist sie 16 oder 17 und ganz anders :D).

    Da fällt mir ein: Ein Kollege von mir hat sich vor Jahren einen Scherz erlaubt, der dann mächtig in die Hose ging. Er hat als zweite Überschrift "Der Nasenbär von Meier hat mal wieder keine Unterzeile geliefert" in den Artikel reingehackt, wir haben alle darüber gelacht - es hat nur niemand diesen Text gegen den korrekten getauscht . Äh. War sehr lustig auf der folgenden Redaktionskonferenz .

    #lolich würde mich schlapplachen, wenn ich sowas in unserer Zeitung lesen würde. Herrlich!


    Aber rhcp , du bist offenbar vom Fach und kannst mich vielleicht erhellen zu etwas, das mich schon seit Jahren unbändig nervt in vielen Zeitungsartikeln: Da kommt bei Berichten über Ereignisse (häufig überregional etwas von dpa oder so, also nicht nur lokal von unserem Blättchen hier) häufig "die Brandursache war zunächst unklar" oder "der Aufenthaltsort war zunächst unbekannt". Früher habe ich dann immer damit gerechnet, dass am Ende des Artikels die Aufklärung kommt, was denn die Brandursache oder der Aufenthaltsort ist, aber inzwischen bin ich schlauer, die kommt nämlich nie. Wieso ist die obige Formulierung Mode geworden, und keiner schreibt mehr "die Brandursache ist noch unklar"?


    Und zum Thema: Ja, die Fehler springen mich an, und an die für mich deutlich "rundere" neue Verwendung des ß habe ich mich auch schon so doll gewöhnt, dass mich das "daß" in älteren Büchern auch anspringt (Fluß kam im Beispiel auch vor, oder?). Da lese ich gedanklich tatsächlich erstmal daaaaß bzw. Fluuuß #hammer. Und seit ich beruflich mehr auf korrekte Formulierungen usw. achten muss, springen mich auch falsche Rückbezüge, logische Brüche usw. an. Seufz. Auch mich hindert das nicht dran, selbst Fehler in meine Texte einzubauen oder welche beim Korrekturlesen zu übersehen. Insbesondere wenn ich eigene Texte korrekturlese - bei fremden Texten geht es besser.


    Mein einziger Trost ist, dass ich normalerweise trotzdem den Text mit Genuss weiterlesen kann, solange es nicht zu schlimm ist.

    Auch im Backofen kann so ein Körnerkissen bestimmt anfangen zu brennen, wenn du es ungeschickt anstellst. Aber bei einem Körnerkissen hat meine SchwieMu das sogar tatsächlich schon mal geschafft.


    Das Problem bei der Mikrowelle kann sein, dass es dort immer Bereiche höherer Intensität gibt, wo die Strahlung intensiver ist und dementsprechend auch stärker aufgeheizt wird - bei Körnern ggf. auch über die Zündtemperatur. Etwas, was diesen Effekt mildern soll, sind die Drehteller, die es heutzutage praktisch in jeder Mikrowelle gibt. Als meine SchwieMu das Körnerkissen zum Brennen gebracht hat, lag es zwar auf dem Drehteller, war aber so ungeschickt hingelegt, dass es bei der ersten Runde irgendwo mit einer Ecke hängengeblieben war, so dass der Teller sich zwar noch drehte, das Körnerkissen aber nicht....

    Ich selbst war auch eine schriftlich gute Schülerin mit wenig mündlicher Mitarbeit und habe es gehasst, dass die mündliche Note dann oft die Gesamtnote runtergezogen hat.

    Wir hatten allerdings einen Lehrer, der flexibel gewichtet hat: Bei den schriftlich stärkeren Schülern dort das höhere Gewicht, bei den mündlich stärkeren Schülern andersrum. Das fand ich klasse. Ich wünschte, das gäbe es heute auch noch.

    Puenktchen, ich hoffe, sie hat es gut überstanden und ist jetzt auf dem Weg der Besserung.


    elena und Molly Gibson , das mit der Narbenpflege hätte ich mir wohl auch mal erklären lassen müssen. Bei mir heilen OP-Wunden wohl generell ziemlich bescheiden. Die Blinddarmnarbe war total breit, dick und wulstig geworden, und hat öfters gejuckt und gezwickt. Dann hatte ich aber das Glück, dass sich das in der ersten SchwSch wieder geradegezogen hat. Jetzt ist sie zwar immer noch breit, aber flach, und juckt und zwickt nicht mehr.

    Leia , danke für's Raussuchen. Das klingt interessant.


    Almarna , ich würde das einsortieren wie andere Risikofaktoren bei anderen Krankheiten. Erbliche Vorbelastung gibt es mW bei Fehlsichtigkeit auch, und ob im Einzelfall jemand wegen des Lesens oder wegen der Gene kurzsichtig geworden ist, kann man bestimmt genausowenig sagen wie ob eine konkrete Person wegen des Rauchens Lungenkrebs bekommen hat. Aber statistisch sieht man es eben.


    Wobei mich aber interessieren würde, ob das dann häufig so ist wie bei dir, dass die Verschlechterung so schnell eintritt, oder charakteristisch in diesem Altersfenster. Vielleicht kann man dann ja doch noch etwas herausfinden.

    Puh, das ist ja fies.


    Auch für mich als Erwachsene wäre es schwer, mich in so einer Situation schnell auf andere als die angekündigten Bedingungen einzustellen. Für ein Kind ist das bestimmt noch mal schwerer. Kannst du wenigstens beim Aufwachen bei ihr sein? Für mich war das blöder als das Narkotisiertwerden. Ich war desorientiert, habe gefroren wie ein Schneider und wusste nicht, was los ist (vor dem Aufschneiden wussten sie noch nicht, was es ist, nur dass es freie Flüssigkeit im Bauchraum gab - hätte auch sein können, dass es irgendwas anderes gewesen wäre, ich war da auf der Gyn). Aber wenn ich mich mit meinem bematschten Hirn richtig entsinne, war mein Freund gleich da. Das war sehr beruhigend.

    Alles Gute für deine Tochter!


    Bei einer OP ohne Durchbruch wird ja bestimmt standardmäßg endoskopisch operiert, oder? Bei mir hatten sie erst mit dem Endoskop geschaut, die Sauerei gesehen und dann doch aufgeschnitten. Aber selbst mit der großen Narbe war ich recht schnell wieder fit. Deine Tochter macht das bestimmt prima. Eine schnelle gute Besserung wünsche ich ihr.

    Ich hoffe, es melden sich noch ganz viele, die erzählen, dass sie nur 1x so einen Anfall hatten, auskuriert wurden, und dann alles paletti war.


    Aber ich persönlich wäre wohl immer irgendwie auf der Hut, wenn ein Kind mal einen so starken Anfall hatte, und ich würde mich wohler damit fühlen, wenn das Teil dann weg wäre. Liegt wohl auch daran, dass ich selbst einen Durchbruch hatte, der völlig aus dem Blauen raus kam und total untypisch war (vom Aufwachen mit leichtem Bauchweh bis zum Durchbruch so um die 4 Stunden). Ich glaube, ich könnte dann mit dem Kind nicht mehr entspannt in die Pampa in Urlaub fahren oder so (ich war damals etwa 10 Tage vor meinem Durchbruch 1,5 Std. Schotterpisten-Autofahrt von jeglicher medizinischer Versorgung entfernt und habe drei Kreuze gemacht, dass es nicht dort passiert ist).


    Ich wünsche euch in jedem Fall, dass für euch schnell alles gut wird, egal, in welche Richtung die akute Entwicklung geht.

    Hallo zusammen,


    durch einen Artikel in unserer Zeitung (ein Interview mit jemandem, dem ich ansonsten wenig abgewinnen konnte - Verteufeln von Smartphone & Co im Allgemeinen, sollte erst ab 18 eigenständig nutzbar sein, sowas wie "Medienkompetenz" gäbe es nicht usw. - habe ich zum ersten Mal etwas davon gehört, dass sich die Augen scheinbar vermehrt zur Kurzsichtigkeit hin entwickeln, wenn man in der Wachstumsphase zu wenige Aktivitäten macht, die Weitsichtigkeit erfordern und/oder zu wenig Tageslicht ausgesetzt ist. Also z.B. sehr viel drinnen sitzt und lernt. In Ländern wie Südkorea oder Singapur mit einem extremen Fokus auf Bildung soll das zu Kurzsichtigkeitsraten von um die 90% bei jungen Menschen geführt haben. Finde ich ja Wahnsinn, Klingt aber nicht unplausibel, dass das Auge so wächst, dass es für den Bereich optimiert ist, den es am meisten braucht.


    Ich habe meine Eltern immer ausgelacht, wenn sie gesagt haben "Kind, du verdirbst dir die Augen", wenn ich im Halbdunkel gelesen habe. Und bzgl. hell/dunkel glaube ich auch immer noch nicht, dass das was dran ist. Meine Augen waren jedenfalls jetzt bis zur Altersweitsichtigkeit immer tip-top, obwohl ich jeden Abend im Bett im Streifen Schummerlicht, das aus dem Flur auf mein Bett fiel, noch gelesen habe. Aber so allgemein scheint dann vielleicht doch was dran zu sein, dass man sich die Augen tatsächlich "verderben" kann.


    Wisst ihr was darüber?


    Beste Grüße

    Sabine

    Ich habe jetzt noch nicht nachgeschaut, ob die Diskussion, was denn "rabig" überhaupt ist, schon losgetreten wurde, aber ich denke, dass zumindest das mit der Bedürfnisorientiertheit bei mir schon immer eingebaut (anerzogen?) ist. Ich mag es generell nicht, anderen Leuten etwas vorzuschreiben, über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden, sie respektlos zu behandeln usw., egal ob Erwachsener oder Kind. Und ich mag auch nicht, wenn das jemand mit mir macht. Klar, dass das in gewissem Maß nötig ist (die Respektlosigkeit natürlich nicht), aber ich versuche das zu beschränken,


    Aus dem Grund war für mich eigentlich schon vor der SchwSch klar, dass ich zur Geburt nach Möglichkeit nie in ein KH will, und beim Suchen nach Gleichgesinnten für Hausgeburten bin ich zuerst bei SelbstbewusstSchwanger und dann bei den Raben gelandet.


    Der Begriff Attachment Parenting begegnet mir immer wieder, aber ich weiß eigentlich nicht, was das bedeutet.


    Aber da du, Ayala , das mit dem "neuen" Trend aus den USA zitierst: Mir hat ein US-Kollege letztes Jahr erzählt, dass er gerade dabei ist, sein zweites Kind zu ferbern, und dass das ja in den USA jetzt gerade der neuste Trend sei, den die "modernen" Eltern klasse finden #blink

    Q schläft auch noch meistens bei uns im Bett (bzw. in einem Einzelbett, das direkt übergeht in unser Doppelbett).


    Uns stört das überhaupt nicht, weil wir für Paarzeit genügend Ausweichmöglichkeiten haben und weil ich weiß, dass er es auch anders kann. Er hat schon immer mal phasenweise in seinem Zimmer geschlafen, bis irgendwas war (Mücken im Zimmer, Mäusegetrappel (das hört er in unserem Schlafzimmer zwar auch, aber da macht es ihm keine Angst), zu heiß, …), Klassenfahrten oder diesen Sommer sein einwöchiges Feriencamp mit Einzelzimmer waren überhaupt kein Problem.

    Wenn wir am WoE früher raus müssen als Q sagen wir ihm das normalerweise vorher, dann kann er sich überlegen, ob er in Kauf nehmen möchte, womöglich aufzuwachen.


    Wieso sollte es deinem Kind peinlich sein, dass es lieber bei euch schläft? Für kleine Kinder ist es OK, lieber nicht allein zu schlafen, für Erwachsene auch, nur dazwischen soll es peinlich sein? #confused Verstehe ich nicht.


    Für das "vor dem Einschlafen noch was im Schlafzimmer machen" gäbe es, falls gewünscht, vielleicht die Möglichkeit, dass du den Fernseher laufen lässt und über Kopfhörer den Ton hast. Das hat mein Freund früher so gemacht, als wir in einer 1-Zimmer-Wohnung gewohnt haben. Zumindest mich hat das Geflacker vom Fernseher nicht gestört. Lesen geht bei uns mit der Nachttischlampe oder einer Stirnlampe. Aber für das "mein Bett"-Gefühl hilft das natürlich nicht. Da müsstest du wohl schauen, was genau dir dabei wichtig ist.

    Ich kann nicht auf Befehl luzid träumen.


    Aber ähnlich wie bei Gwynifer kam es schon ein paarmal vor, dass ich während eines schönen Traums aufgewacht bin und dachte: Boah, der ist so schön, den möchte ich noch fertig träumen, und habe ihn dann tatsächlich so halb-bewusst noch fertig geträumt.


    Ich war man bei einem Vortrag zum Thema Träume, wo jemand über Forschung berichtete, wo luzid Träumende eingespannt wurden, um das Verhältnis von Echtzeit zu Traumzeit zu erforschen. Fand ich total spannend.

    ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass man keine Bilder im Kopf hat. Wie sieht das dann aus? Ist dann alles schwarz?

    Da muss ich jetzt doch noch mal nachfragen: Heißt das, dass du die Bilder tatsächlich mit den Augen siehst?

    Denn bei mir sehen die Augen tatsächlich schwarz/dunkelrot/das zuvor Gesehene in Komplementärfarben, wenn ich die Augen schließe.

    Aber vor meinem inneren Auge sehe ich dann beispielsweise den Apfel, die Blume, den Wald, das Meer.

    Ist das mit dem vor-Weihnachten dann etwas, was ihr sowieso schenken wolltet, so dass Kauf und Geschenk dann kollidieren würden?


    Das mache ich nämlich bei meinem Freund so, nachdem es in einigen Jahren so war, dass er kurz vor Weihnachten und seinem Geburtstag immer etwas gekauft hat, was mein Geschenk dann vorweggenommen hat #sauer. Irgendwann war es mal so schlimm, dass ich sagte, ich schenke ihm nie wieder was. Aber das mit dem nachher-nichts-kaufen-sollen verstehe ich gar nicht.


    Bei Gefahr von Doppelkauf würde ich schon einschreiten, aber bei den Kindern ist das noch nicht vorgekommen, so dass sie sich von ihrem Taschengeld kaufen was sie wollen, wann sie es wollen. Mal abgesehen davon, dass sie sich sowieso fast nie irgendwas kaufen und T auch nur selten Wünsche hat. Zu seinem Geburtstag in zwei Wochen wünscht er sich von uns zwei Kartenspiele. Ich habe noch nicht nachgeschaut, aber ich schätze, die kosten zusammen vielleicht 10€.