Beiträge von huehnchen69

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    es gibt auch Unkraut (zb. das raukenblättrige Kreuzkraut), das wie Rucola aussehen kann. Wenn du kein Rucola gesät hast, würde ich es auch wegmachen

    Ich würde, wenn die Pflanze groß genug ist, dass man problemlos ein Blättchen entfernen kann, eines abmachen und zwischen den Fingern zerreiben. Rucola erkennt man dann ziemlich schnell am Knoblauchgeruch.

    Bislang wurden doch für jeden Impfling 2 Dosen bereitgehalten und nicht alles verimpft wie in GB. Das sollte doch dann kein Problem sein.

    Bei den Prozentsätzen an Impfstoff, die verimpft worden sind, kann das kaum sein. Das haben sie mW nur in der Anfangszeit gemacht, als die Lieferungen extrem holprig kamen, und dann recht schnell aufgegeben.

    Ich finde es trotzdem seltsam und habe nicht den Eindruck, dass das hier großartig in irgendwelche Bewertungen eingeht.

    So eine Gemeinheit - dann haben nur wir hier die Arschkarte, oder was? Wenn die nicht inzwischen beide aus dem Schriftbewerten-Alter raus wären, würde ich jetzt ne Runde motzen gehen :cursing:. Beiden hätte es nämlich durchaus notentechnisch gutgetan, keinen Punktabzug wegen Schrift zu haben.

    Wo wird denn heute in Bayern noch die Schrift bewertet? Mir ist das bei meinen Kindern noch nicht untergekommen.

    Wie konkret brauchst du es denn? Reicht AIC-FDB?


    Es war nicht mehr so explizit wie damals bei mir, wo es in Deutsch für jede schriftliche Arbeit 3 Noten gab (Arbeit/Fehler/Schrift), und dann daraus eine Gesamtnote, aber bei schlechter Schrift gab es Abzug. Und zumindest bei T war das bis in die 6. Klasse (Mittelschule). Bei Q (Realschule) bin ich mir nicht ganz sicher, ob es in der 5./6. auch noch war, ich glaube aber schon.


    Vielleicht fällt das nur auf, wenn man Kinder hat, die schlampig schreiben? Denn - auch wenn ich dazu keinerlei Erfahrung habe - ich glaube nicht, dass man damit eine schlechte inhaltliche Arbeit aufwerten kann, sondern nur Abzug bekommen, wenn es nicht passt.

    Tut immer so, als könnte seine Schrift nicht lesen, dabei ist ihre Schrift komplett unleserlich.

    Mal davon abgesehen, dass ich es für durchaus wahrscheinlich halte, dass die Deutschlehrerin deines Sohnes aus pädagogischen Gründen simuliert, seine Schrift nicht lesen zu können:


    Wieso sollte man als jemand mit unleserlicher Schrift besser in der Lage sein, anderer Leute unleserliche Schrift zu lesen, als jemand, der selbst sauber schreibt?


    Für gewöhnlich befähigt einen das doch nur dazu, die eigene Schrift zu lesen. Und bei manchen Leuten reicht es noch nicht mal dafür.


    Ich bin zwar normalerweise ganz gut darin, Sauklauen zu lesen, aber ich glaube nicht, dass das damit zusammenhängt, dass ich selber eine habe.

    Hier wurde übrigens in der Grundschule noch nie die Schrift bewertet. Finde ich gut.

    Waaaas? 8o


    Das wäre (na gut, neben all dem anderen, das ich in der Schule gerne reformieren würde...) natürlich mein Traum.


    Aber ich hatte daraus, dass das in meiner Kindheit in Hessen so war und hier in Bayern jetzt noch so ist irgendwie verallgemeinert, dass das in D überall so sei, vielleicht mit Unterschieden darin, wie lange das bewertet wird, und vielleicht auch, in welchen Fächern. Sowohl bei mir damals als auch bei T und Q war das glaube ich bis einschließlich 6. Klasse.


    Wie schön, dass ich da falsch liege!

    Das liebe ich so sehr.


    Die Lehrer mit der unleserlichsten Schrift bemängeln das bei den Kindern #lol

    Hmm, ich bin mir zwar nicht sicher, ob ich mit dem Lehren des Schrifterwerbs in Deutschland grundsätzlich glücklich bin, aber es ist ja relativ verbreitet, dass zumindest mehrere Jahre lang darauf geachtet (und benotet) wird, wie sauber/schön/regelkonform geschrieben wird. Es gibt aber Leute wie mich, da bringt das einfach nichts. Klar, ich kann schon so kalligraphiemäßig malen, dann kann man das auch lesen. Aber sonst eher ... nicht. Und das Malen dauert ewig. Ich war sosososo froh, als das Schriftbild nicht mehr notenrelevant war.


    Was macht denn so eine wie ich, wenn sie Lehrerin ist? Darf sie dann bei den SuS das Schriftbild nicht mehr bewerten, bloß weil sie selber hässlich schreibt?


    Ich war ja ehrlichgesagt immer erstaunt, wie sämtliche Grundschul-LuL das hinbekommen haben, so ordentlich zu schreiben, und habe mich gefragt, ob das wohl Auswahlkriterium bei den Lehramtskandidat*innen ist (da wären mir ehrlichgesagt relevantere eingefallen...).


    Die Ironie an der Sache kann ich trotzdem ein bisschen nachvollziehen.

    Ich hab da meiner Tochter quasi keine Wahl gelassen. Weil fand ich Latein doof...so viel Aufwand für nix.

    Wenn meine Mutter das bei mir probiert hätte, hätte sie damit mehr kaputt gemacht, als es das Scheißlatein je gekonnt hätte.


    Auch wenn ich rückblickend wünschte, ich hätte ihren Rat befolgt, bin ich wahnsinnig froh darüber, dass sie mir Vertrauen geschenkt hat und mich meinen Fehler selbst hat machen lassen. Und nur gesagt hat, was sie darüber denkt (was sich mit deinen Gedanken deckt - und meinen jetzt auch).

    Spanisch ist toll, aber bringt es dein Kind weiter? Latein wird schon eher benötigt (Ärzte, Apotheker etc.).

    Das würde ich in dieser Allgemeinheit nicht unterschreiben, eher umgekehrt. Denn welche Berufe von Latein profitieren, ist ziemlich klar eingrenzbar, wohingegen Spanisch (oder generell so ziemlich jede lebendige Sprache) sich unabsehbar als nützlich erweisen kann. Bei meinem Studiengang war beispielsweise nicht vorher abzusehen, dass ich mal sehr von meinem (da erst ab der 11. leider sehr rudimentären, aber trotzdem nützlichen) Spanisch profitieren würde.


    Wenn jetzt schon klar wäre, dass er zu einem Beruf tendiert, bei dem Latein benötigt wird, hätte sich die Frage wohl nicht gestellt.

    Tipp: guckt euch die Lehrmittel an, wenn ihr könnt.

    Gibt vielleicht auch einen Eindruck, wie der Spracherwerb aufgebaut ist und was gefragt sein wird.

    Betrifft mich ja nicht, aber ich bin trotzdem neugierig: Wie würde ich anhand der Lehrmittel sehen, wie der Spracherwerb aufgebaut ist?


    Hier ist es bei allen Englischbüchern, die die Kinder haben, so, dass die im Wesentlichen dieselben Dinge beinhalten: Texte zum inhaltlichen Bearbeiten, ein paar Anleitungen zu Partner-/Gruppenarbeit (für Dialoge usw.), Grammatik-Erläuterungen, ein paar schriftliche Übungen (Lückentexte etc.), usw., und hinten drin noch die Vokabeln. Meistens nutzen sie auch noch ein Workbook, das meistens für die Hörverständnis-Übungen noch eine CD dabei hat.


    Was davon von den LuL rausgepickt wird zum tatsächlichen Bearbeiten, oder wie das genutzt wird, ob der Unterricht selbst auf Englisch oder auf Deutsch abgehalten wird, und eben insgesamt, wie kommunikationslastig der Unterricht wird - das hätte ich anhand der Bücher nicht vorhersagen können.


    Hattet ihr zusätzlich zu den Büchern andere Lehrmittel? Oder waren es spezielle Bücher?

    Ich persönlich würde als Zweitwahl Französisch nehmen und auf Spanisch hoffen.


    Ich hatte alle Sprachen in der Schule (E ab 5, F ab 7, L ab 9 und Sp ab 11, aber nicht ganz bis zum Schluss) und habe das mit Latein sehr bereut. Mein Gedanke damals war, dass ich noch nicht wusste, was ich mal studieren will, und vielleicht das kleine Latinum brauchen könnte. Uneigentlich war dann, bis ich fertig war, das kleine Latinum sowieso abgeschafft, und dann habe ich auch noch etwas studiert, für das man es gar nicht braucht. Und gehasst habe ich es von Anfang an, und inzwischen alles vergessen. Meine Mutter hatte statt Latein Russisch empfohlen, weil man das wenigstens zum Sprechen mit Leuten benutzen kann - ich wünschte, ich hätte auf sie gehört :P. Das könnte ich im Moment wirklich gut brauchen.


    Französisch fand auch ich relativ schwierig, jedenfalls ist es mir definitiv nicht so zugeflogen wie Englisch. Aber ich habe in meiner Schulzeit keine Gesetzmäßigkeit feststellen können "wenn man in Englisch nicht gut ist, kann man Französisch vergessen". In meiner Klasse gab es Mitschüler*innen, die in E besser waren als in F und andersrum. Aber vielleicht gibt es hier ja Lehrerinnen, die dazu einen besseren allgemeinen Überblick haben.

    T hat gefragt, ob ich ihm Chemie erklären könne, er schreibt Anfang Mai eine Probe.


    Ich war in der Schule mal ganz gut in Chemie, habe aber anscheinend schon ziemlich viel wieder vergessen. Meine Hoffnung ist, dass das mit einer guten Webseite oder Lernvideo schnell wiederkommt.


    Konkret geht es um Redoxreaktionen und was so damit zusammenhängt.


    Kann jemand mir etwas empfehlen?


    Lieben Dank!

    rhcp, auch wenn meine (und wenn ich dich richtig verstehe auch deine) Herangehensweise eher so wie von dasHuhn (und anderen) vorgeschlagen wäre, finde ich persönlich es echt stark, dass du dich in deiner Vorgehensweise daran orientierst, was deine Tochter möchte, und da so viel Arbeit reininvestierts.


    Denn auch wenn ich das bei meinen Kindern auch probiert habe - ich glaube, in so einem Fall wäre die "wer leidet mehr"-Frage ziemlich schnell mit "ich" beantwortet worden, und ich hätte es so gemacht, wie ich es für besser halte #schäm