Beiträge von huehnchen69

    Ich habe die vereinfachte Ausgangsschrift auch gehasst (ich habe die lateinische gelernt).


    Allein schon das kleine "e" #haare


    Aber bei uns traf das hier zu:

    Müssen deine Kinder denn dann nicht auch die vereinfachte Ausgangsschrift verwenden in der Schule?

    Jeder verkackte Buchstabe, der nicht so war, wie er sollte, wurde angestrichen.


    Ich bin sowas von froh, dass das Thema durch ist.

    Darf ich mal reingrätschen? Trüffel und Mondschein , für mich liest es sich so, als hättet ihr einfach nur etwas aneinander vorbei geredet und wäret in wesentlichen Punkten eigentlich einer Meinung. Nämlich dass die KS-Raten in D generell zu hoch sind, und welche an die 50% sowieso.


    Unterschiede sehe ich darin, dass ich dich, Trüffel , so verstehe, dass insbesondere sehr hohe Raten bei einem ernsthaft Pro-Spontangeburt arbeitenden KH selbst bei einem hohen Anteil von Risikogeburten usw. nicht vorkommen sollten und ein Hinweis darauf sind, dass dort die Praxis eben nicht wirklich Pro-Spontangeburt sein kann, und dich, Mondschein , so, dass es auch bei hohen KS-Raten Aspekte geben kann, ein KH bei angestrebter Spontangeburt in die Auswahl zu nehmen, z.B. einzelne Hebammen/Ärzte (z.B. in einem Belegsystem), von denen man weiß, dass sie Pro-Spontangeburt eingestellt sind, bzw. andere KHs mit niedriger KS-Rate, die rausfliegen können, z.B. weil praktisch jede nur denkbare KS-Kandidatin ins Uniklinikum abgeschoben wird.


    Ist das nicht etwas, das ihr nebeneinander stehen lassen könnt?

    Darauf würde ich nicht unbedingt setzen. Bei hoher Quote wurde bei mir gelogen.

    Bei mir auch, aber ich hatte vor der Veranstaltung die Zahl extra im Rechenschaftsbericht oder wie das heißt für das letzte Jahr nachgelesen und den Arzt dann darauf aufmerksam gemacht, dass es laut der Quelle aber 33% sind.


    Er meinte dann, könne schon sein, dass er die ganz aktuellen Zahlen nicht im Kopf hat. Er hatte etwas deutlich unter 25% gesagt… Die Zahl war schon sehr lange her.


    Wobei die oben verlinkte Karte für das KH jetzt unter 30% ausspuckt. Allerdings hat es auch viel Personalwechsel dort gegeben, vor ein paar Monaten hatte die Geburtenstation sogar ein paar Monate geschlossen, weil nicht mehr genug Bereitschaftsärzte da waren. Vielleicht war ja zwischenzeitlich die Philosophie mal anders.


    Aber ich bin ja doch schockiert (wenn auch nicht überrascht), dass laut Karte viele KHs mit an die 50% dabei sind...

    Was die Fakten rund um die Masernimpfung angeht: weiß eigentlich jemand, wieso jetzt plötzlich die zweite Masernimpfung als unabdingbar notwendig dargestellt wird?

    Du hast dir mE die Antwort selbst schon gegeben:

    wo die Fakten mittlerweile anscheinend überhaupt keine Rolle mehr spielen

    Ich habe den Eindruck, dass keiner eine Ahnung hat, und alle das nachplappern, was irgendwer ohne Ahnung mal vorgeplappert hat. Als ich vor Kurzem noch beim RKI nachgelesen habe, ist mir jedenfalls nichts aufgefallen, dass es dazu neue Erkenntnisse gäbe, die die zweite Impfung als Boosterimpfung nötig machen würden, sondern es wurde immer noch mit der Auffangimpfung argumentiert. Ich meine, es wurden sogar recht hohe konkrete Zahlen genannt (95%?) dazu, bei wie vielen 1x-Geimpften man von einem Impfschutz ausgeht. Dass damit bei etwa 92% der Kinder sowieso von einem Schutz nach der 1. Impfung auszugehen ist, wird von fast allen komplett unter den Teppich gekehrt.

    Mit Beihilfe habe ich keine persönliche Erfahrung, aber es geht inzwischen ja auch ein bisschen allgemein um gesetzlich vs. privat versichert, und da kann ich nur sagen, dass ich heilfroh bin, wieder gesetzlich versichert zu sein, und das garnimmernienicht ändern will.


    Ich war nämlich für 9 Jahre privat versichert (Ausland und zwischenstaatliche Einrichtung) und habe danach keine gesetzliche Versicherung gefunden, die mich genommen hätte. Ja, alle PKVs müssen heutzutage einen Tarif zu GKV-Konditionen anbieten - aber sie müssen nicht jeden nehmen. Und mich wollten sie nicht. Wegen (in meinen Augen) Kinkerlitzchen. So war ich letztendlich ein Jahr ohne Krankenversicherung. Das war echt kein Spaß.


    Ich habe dann wieder eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung angenommen, so dass meine GVK von vor den PKVs mich nehmen musste. Jetzt bin ich da freiwillig versichert und muss in der Tat jedes Jahr mein Einkommen bzw. eine Einschätzung und - sobald vorhanden - den Steuerbescheid hinschicken. Beim letzten Mal habe ich nachgefragt, wieso das nötig ist, wenn man doch sowieso freiwillig versichert ist und den Höchstbetrag zahlt, aber die Erklärung fand ich unbefriedigend und habe sie schon wieder vergessen.


    Über die Versorgung kann ich mich bislang nicht beschweren. Aktuell habe ich die erste etwas nervigere Abklärung/Behandlung, das läuft wie am Schnürchen: Am Tag, als ich zur Hausärztin gegangen bin, bin ich ziemlich schnell drangekommen. Sie wollte eine orthopädische Abklärung und hat noch für mittags am selben Tag einen Termin beim Orthopäden ausgemacht. Der hat bei US und Röntgen nichts gefunden, also gleich wieder zur Hausärztin und dort am nächsten Tag (weil schon zu spät für Labor) Blut abgenommen. Als die Hausärztin da nichts gefunden hat, hat sie sich mit dem Orthopäden kurzgeschlossen, der jetzt noch im MRT schauen will. Der Termin ist aber noch nicht ausgemacht, das dauert vermutlich länger, wenn ich mich daran erinnere, wie das bei meinem Freund war, der nur mit Glück einen zwei Tage später ergattern konnte.


    Die Behandlung und Kostenerstattungen bei der Privatversicherung fand ich auch OK, Überbehandlungsversuche habe ich (hoffentlich) ganz gut erkannt und abgebügelt.


    Ich war auch als Privatversicherte nie bei Ärzten, die gesetzlich Versicherte offensichtlich benachteiligen, sowas wie getrennte Wartezimmer und ähnliche Absurditäten, von denen ein paar von euch hier in einem anderen Strang mal erzählt haben, und die ich ausgestorben glaubte. Und ich hatte auch nie bei telefonischen Terminvereinbarungen so ein "ach, Sie sind privat versichert. Ja, na dann haben wir natürlich doch noch einen Termin nächste Woche". Das fände ich blöd und würde solche Praxen nach Möglichkeit meiden. Subtileres bekomme ich aber u.U. nicht mit.

    Ich leide wirklich in den Dingern, denn, es ist mir da immer viel viel viel zu kalt. Ich brauche sehr warmes Wasser und das ist auch der Grund gegen einen Schwimmkurs für mich selber, denn ich friere so so so sehr in Schwimmbädern. Schon als Kind war das so, weswegen ich das Schwimmen im Unterricht nur grob genernt hab, mein Körper war mit frieren beschäftigt.

    Ich habe hier auch drei Warmduscher (T versucht gerade, sich mit kalt Duschen usw. abzuhärten, das scheint ihm erstrebenswert und es funktioniert auch ganz gut), und die hatten schon immer Neopren-Shorties. Hauptsächlich für unseren Teneriffaurlaub fanden sie die nötig, bei 18 Grad Wassertemperatur hätte sich von denen sonst keiner reingewagt, aber auch hier im See haben sie die schon benutzt, und im Schwimmbad auch schon (da waren wir allerdings mit dem Tauchverein drin, ich hoffe mal, dass das auch beim normalen Schwimmbetrieb möglich wäre).

    Mal für Gemeinschaftskunde-Doofis wie mich (meine Kinder wissen das bestimmt...): Es hieß, das sei jetzt ein Kabinettsbeschluss (und klingt in den Medien immer so, als sei das jetzt in Stein gemeißelt). Habe ich das falsch in Erinnerung, dass zur Gesetzgebung da jetzt noch ein ganzer Rattenschwanz von Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident usw. kommt? Auch wenn ich mir nicht wirklich Hoffnung mache, dass da mal jemand das selbständige Denken anfängt, wüsste ich das trotzdem gerne für die Einsortierung.

    Dachte ich mir doch, dass er da nicht der Einzige sein kann :)


    Allerdings geht es bei ihm tatsächlich um das grundsätzliche "nach oben Druck ablassen", das bei ihm scheinbar gar nicht funktioniert. Über ein leises Aufstoßen zur rechten Zeit würde er sich wohl schon sehr freuen ;)

    Hallo zusammen,


    T hat mir gerade erzählt, dass er nicht rülpsen kann. Jetzt, wo er es sagt, fällt mir auf, dass ich ihn tatsächlich auch noch nie habe rülpsen hören, vielleicht außer als Baby.


    Das ist der Grund dafür, dass er kohlensäurehaltige Getränke überhaupt nicht mag. Dann fühlt er sich immer total voll und aufgebläht, und es dauert wohl ewig, bis das Gefühl verschwindet.


    Kennt das jemand von euch?

    Einfach irgendwelche englischsprachigen Serien/Filme anschauen, ggf. auf Youtube?


    Im Vor- und frühen Grundschulalter hatte Q seine Englischkenntnisse noch hauptsächlich aus den Büchern, die ich vorgelesen habe, aber ich glaube, ab der Zeit, als er einen eigenen Rechner hatte, hat er auch angefangen, Minecraft-Youtuber-Videos und Mythbusters auf Englisch anzuschauen, und inzwischen alles, was ihn so interessiert, was ihm einen ganz beachtlichen Wortschatz beschert hat. Bestimmt gibt es doch irgendwelche Filme für Grundschüler, die entweder erstmal wenig Wortschatz benötigen oder einfach von den Bildern her verständlich sind und die Sprache ist nur Beiwerk.


    Muzzy habe ich noch nie gehört, aber ich habe bisher noch nicht das Bedürfnis gehabt, etwas für diesen Zweck zu kaufen, wenn es doch jede Menge Inhalte auf Englisch einfach so abrufbar gibt.

    Danke euch allen!


    Eva , was du beschreibst klingt für mich auch nach dieser Bakerzyste, die ich bei mir für unwahrscheinlich halte, weil es nicht in der Kniekehle ist.


    lilu , die Plicafalte klingt auch nicht ganz passend. Bei mir merke ich die Schwellung eher beim Beugen als beim Strecken. Und weh tut es, wie gesagt, nicht. Kann natürlich sein, dass es so ist, wie du vorschlägst, und es im Anfangsstadium noch nicht wehtut.


    cyrana , ich hatte zwar im November eine Borreliose, aber ich habe eigentlich sofort nach Auftauchen der Wanderröte AB genommen, und zumindest die Wanderröte ist gut und schnell wieder weggegangen. Aber vielleicht sollte ich das im Hinterkopf behalten, falls es nicht in den nächsten Tagen von selbst weggeht.

    könnte eine bakerzyste sein. Wenn du dir in letzter zeit mal am Knie wehgetan hast kann das Einen erguß gegeben haben.

    Ich kann mich nicht erinnern, mir mal am Knie wehgetan zu haben, und Google spuckt mir aus, dass die Bakerzyste in der Kniekehle ist, dann passt das bei mir nicht so gut. Trotzdem danke!

    Hallo zusammen,


    seit Freitag oder Samstag ist mein rechtes Knie geschwollen. Insbesondere wenn ich das Bein anwinkle, ist rechts (also an der Beinaußenseite) unterhalb des Knies eine Beule, die größer ist als auf der linken Seite.


    Gemerkt habe ich das nur daran, dass es mir schwerer fiel, das Bein überhaupt zu beugen (geht schon, aber nicht bzw. nicht gut bis zum sonstigen Endanschlag). Es fühlt sich einfach irgendwie praller an als sonst. Kann sein, dass es schon ein bisschen besser geworden ist. Aber ich habe keine Ahnung, woher das kommt. Weh tut es nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich irgendeine ungeschickte Bewegung gemacht hätte, blau ist es auch nicht. Sport habe ich gemacht wie immer, da sind auch immer mal für das Knie anstrengende Übungen dabei, aber das mache ich ja seit Jahren, war auch nicht wilder als sonst, und ich schaue schon, dass ich die Übungen knieschonend mache.


    Hattet ihr sowas schon mal? Oder trotzdem eine Idee, was das sein könnte? Geht das von selber wieder weg, oder muss ich zur Ärzt*in?


    Vielen lieben Dank schon mal!

    mich erstaunt das auch immer im Auto: 22 °C mit normaler Lüftung sind gefühlt viel weniger kalt als 22 °C mit Klimaanlage, das hab ich noch nie verstanden.

    Dafür gibt es mE zwei mögliche Erklärungen: Wenn die Temperaturen draußen über 22° sind, passiert bei der normalen Lüftung nichts. Dann hat die Lüftung ohne die Klimaanlage keine Möglichkeit runterzukühlen und man kann 22° einstellen, wie man mag, unter die Außentemperatur kommt man nicht runter. Die Klimaanlage hingegen zappelt sich echt ab, die Solltemperatur zu erreichen. Dementsprechend kühlt und entfeuchtet sie die Luft.


    Das mit dem Entfeuchten ist ein weiterer Aspekt der eine Rolle spielen könnte. Warme, feuchte Luft wird wegen der Luftfeuchtigkeit mE als wärmer/drückender empfunden als trockene Luft.