Beiträge von huehnchen69

    Ich glaube nämlich dass Rosa oft deshalb nicht gemocht wird, weil es Mädchen zugeschrieben wird und irgendwie muss man das ablehnen, weil man sonst nicht emanzipiert genug ist oder in ein Rollenbild rutscht, dass man nicht will.

    Kann ich schlecht einschätzen, wie das allgemein so ist. Persönlich mag ich mir aber nicht davon, was irgendwer denken könnte, vorschreiben lassen, welche Farbe ich mögen darf.


    Beim Drübernachgrübeln habe ich glaube ich dingfest machen können, was für mich bei rosa ein häufiges Problem ist:

    Es gibt glaube ich keine Farbrichtung, die ich grundsätzlich überhaupt nicht mag. Aber es gibt massenweise Farbkombinationen, die ich nur schwer ertrage, insbesondere wenn sie bei Kleidung kombiniert sind: braun mit grau, dunkelblau mit schwarz, und ganz vorne (das tut mir dann oft richtig in den Augen weh) pink mit rot. Und gerade in der Rosa-Welt scheint es mir wahnsinnig verbreitet zu sein, einen Haufen Rot-/Rosatöne miteinander zu kombinieren. Eine ähnliche Wirkung auf mich beobachte ich, wenn ich vor einem komplett-rosa-Spielzeugregal im Laden stehe. Wieso ich das bei rot/rosa so viel stärker empfinde als z.B. bei orange/gelb/rot (das hat für mich etwas von Herbst/Feuer), bei grün (Wald/Natur) oder bei blau (Meer) weiß ich nicht.


    Einzel-Rosa finde ich auch für mich OK, ich habe z.B. ein schwarzes Oberteil mit pinkem Aufdruck, und mit ca. 16 hatte ich eine geliebte hellrosa Cordhose, die ich in der Art auch jetzt noch tragen würde (aber nicht mehr reinpasse - neulich ausprobiert :P)

    Ich habe vor Jahrenmal bei "Feinkost Albrecht" ein Fass aufgemacht, weil es da Mädchenslips in Größe 98 gab mit der Aufschrift "Sexy".

    #blink wer denkt sich denn sowas aus? Nachträglich Danke für dein Engagement. Waren sie wenigstens angemessen zerknirscht?


    Zum aktuellen Thema: Ich kann mich nicht erinnern, dass ich/wir unseren Kindern jemals ein Spielzeug oder ein Kleidungsstück aus Gendergründen vorenthalten oder verweigert haben.


    Aktiv Rosakram aufgedrängt haben wir nicht, weil ich das nur in kleinen Dosen ertrage (aber ich kann mich noch gut daran erinnern, dass für mich mit 7 oder 8 ein richtig kräftiges Pink die schönste Farbe auf der Welt war, aber damals, Mitte der 70er, war das noch nicht so inflationär verbreitet, und die einzige Stelle, wo wir das regelmäßig anschauen konnten, war so ein wattierter Aufkleber, den meine Freundin an ihr Fenster geklebt hatte - einer ihrer größten Schätze damals ^^).


    Hier gab und gibt es alles, für das ihr Herz gerade schlägt (äh, alles natürlich bezogen auf thematisch unbeschränkt - ressourcenbeschränkt ist das natürlich schon...): Traktoren und Puppen, Parkhaus und Spielküche, rosa Schulranzen mit Einhörnern, Schwänen und Bambis für T, Dino-Ranzen für Q. Insbesondere Q hat sich aber im KiGa schon sehr stark beeinflussen lassen, da kam dann sowas wie "Mädchenfarbe", mantraartig gefolgt von meinem "alle Farben sind für alle da, jede/r kann sich aussuchen, was ihm oder ihr am besten gefällt". Inzwischen ist er aber groß genug, dass er wohl keinen Schreianfall mehr kriegen würde, wenn ich ihm die pinke Brotbox einpacken würde. T ist das sowieso egal. Der ist abgehärtet durch 4 Jahre Einhornranzen.

    das, was Nachtkerze beschreibt, kenne ich aus maschinenbau- und handwerksbuden, aus der kunststoff verarbeitenden und chemischen industrie noch und noch.

    Wow, Nachtkerze und patrick*star , da bin ich echt baff.


    Ich bin zwar in manchen Dingen etwas merkbefreit (z.B. wenn ich angebaggert werde, oder wenn mir irgendjemand etwas zwischen den Zeilen sagen möchte), aber solche expliziten Sprüche wären mir aufgefallen. Aber sowas von #sauer.


    Aber bis auf den einen oben zitierten Spruch kam nie irgendwas.


    Auch meine Maschbauer-Freunde haben höchstens mal gesagt, dass es ja viel schöner ist, wenn mal ein paar Frauen im Studiengang auftauchen (und bestimmt dazugesagt, dass das auch für's Auge schöner ist), aber ohne fachliche Kompetenz abzusprechen.


    Ich komme mir gerade vor, als würde ich in einer anderen Welt leben. #confused

    Illusionen haben auch was für sich. Ich habe Physik studiert. Ich wusste einfach nicht, dass das nichts für Frauen ist. Hat mir niemand gesagt. Sexistische Kommentare habe ich an der Uni im übrigen von niemanden gehört.

    Ist bei mir ähnlich, nur dass ich genau 1x einen sexistischen Kommentar bekommen habe, gleich am ersten Tag, als ich neben einer anderen Frau in der Mathevorlesung saß. Da sagte der Typ neben uns "das hier ist Mathe für Physiker" - "ja, und?" - "was, ihr studiert Physik?" - "ja, genau" - "aber doch bestimmt auf Lehramt, oder?" #flop

    Das ist eine blöde Situation, die wir in ähnlicher Form auch im letzten Jahr hatten. Denn für einen Ausbildungsplatz, der Anfang dieses Monats angefangen hätte, musste T sich schon knapp 1 Jahr vorher bewerben, aber sein eigentliches Ziel war es, weiter zur Schule zu gehen. Aber dass das klappt weiß er konkret erst seit Juli (dass es recht wahrscheinlich ist seit dem Zwischenzeugnis).


    Wir hatten dann seine Lehrerin gefragt, die die Ausbildungsberatung macht und sehr viel mit Firmen zu tun hat wegen Praktika, Ausbildungsstellen usw. Sie meinte, dass es da keine elegante Lösung gäbe, dass die Firmen aber diese Situation kennen und normalerweise darauf eingestellt sind, dass doch noch mal Azubis vor Start abspringen. Gerade bei größeren Firmen wäre das nicht so das Problem. Schön anfühlen tut es sich natürlich trotzdem nicht.


    Eine Freundin erzählte mir, dass es bei ihrem Sohn auch so war, dass er sich erstmal auf eine Lehrstelle beworben und zugesagt hat, bevor er sein Abschlusszeugnis bekam. Die Leute in der Firma waren dann schon vor Ausbildungsstart so nett - Karte zu Weihnachten, Größe erfragt für die Arbeitskleidung und noch ein paar mehr solcher Dinge, die ihm gezeigt haben, dass sie ihn auf dem Schirm haben und sich um ihn kümmern. Da hat er es dann nicht mehr über sich gebracht, die Stelle zu kündigen, obwohl das Zeugnis den weiteren Schulbesuch hergegeben hätte.

    Meinen Kindern empfehle ich, bei der Berufswahl lieber aufs Einkommen als auf Interesse zu schauen. Damit sie sich im Zweifel auch in Teilzeit versorgen können.

    Puh, das ist für mich harter Tobak.


    Ich bin sehr froh, dass meine Mutter (nach der Scheidung stand sie finanziell auch noch bescheidener da als davor) nicht zu so einem Schluss gelangt ist. Auch wenn sie sowieso nicht der Typ dafür gewesen wäre, sich in meine Berufswahl einzumischen.

    Woher nehmen bloß immer alle diese Zuversicht?

    Ich weiß nicht, ob tatsächlich die Zuversicht so vorhanden ist, wie du es schilderst (das lese ich jedenfalls nicht 1:1 aus der Umfrage ab), aber wenn es so wäre fände ich es erstmal schön, wenn (junge) Menschen im Vertrauen darauf, dass es eine schöne, gesunde, wenn gewünscht langanhaltende Beziehung wird, in diese hineingehen, und nicht mit der Einstellung, dass innerhalb kurzer Zeit sowieso Lügen, gegenseitige Verletzungen und sonstige unschöne Entwicklungen stehen, die dann im Beziehungsende münden. Ich vermute mal, dass diese Hoffnung beim Menschen "eingebaut" ist, sonst hätte ein Lernen aus Erfahrung die Menschheit vermutlich schon abgeschafft.


    Aber wenn zu der Zuversicht noch ein bisschen Realismus dazukäme, der insbesondere die Frauen dazu bringt, Zukunftssicherung zu betreiben, fände ich das auch gut.

    Das ist ein wichtiger Punkt.

    Aber ich, für mich persönlich, finde das halt nicht legitim. Ich kann das nicht trennen. Wenn ich mich massiv gegen Ehesplitting ausspräche, dann hätte ich ein Problem damit, den Vorteil zu nutzen. Dann kriege ich das nicht mehr zusammen, es sei denn, ich praktiziere getrennte Veranlagung, egal wie hoch die Differenz ist.


    Dieses Problem habe ich auch sonst in feministischen und anderen Diskussionen. Wenn ich mental zu einer Überzeugung gelangt bin (also auch so, dass ich sie öffentlich eindeutig vertrete) und mich persönlich anders oder konträr verhalte.

    Zumindest für mich macht es hierbei einen Unterschied, worum es geht.


    Bei dem Ehegattensplitting war ja die Kritik (wenn ich es richtig verstanden habe, ich kenne mich als Unverheiratete mit dem Thema null aus), dass das als Familienunterstützung verkauft wird, aber nicht nur Familien, sondern zusätzlich auch kinderlose Ehepaare begünstigt, wohingegen unverheiratete Paare mit Kindern und Alleinerziehende in die Röhre schauen.


    Da ist es für mich schon plausibel zu sagen: Eine Form von Unterstützung, die ich richtig fände, gibt es nicht, aber bei uns als Familie ist die Unterstützung jedenfalls schon mal richtig angekommen, nehme ich mit. Und hoffe trotzdem darauf (oder arbeite darauf hin), dass das System irgendwann angemessener wird.


    Bei dem Beispiel mit der Massentierhaltung finde ich es schwieriger. Denn da gibt es ja durchaus Alternativen. Das hat für mich dann schon was von Wasser predigen und Wein saufen.

    Warum wird diese Diskussion eigt. immer nur in die Richtung geführt: Wer nicht arbeiten "will", der hat ein "Sozalisationsproblem" der ist "von sienem Mann unterdrückt" blablub...

    Mit ein Grund: selektives Lesen? Ich zitiere mich mal selber:


    Wenn beide mit der Situation wirklich glücklich sind, sehe ich von keiner Seite einen Grund, etwas zu ändern.

    Und zum anderen: Nur da, wo es als Problem empfunden wird, besteht ja auch Handlungsbedarf.


    Man braucht doch nicht darüber zu diskutieren, was sich gesellschaftlich/politisch/privat ändern müsste, um Leute glücklich zu machen, die es schon sind.

    Sondern natürlich dreht sich die Diskussion im Wesentlichen um diejenigen, die es nicht sind. Und was denen fehlt - andere Randbedingungen, ein anderes Rollenbild, mehr Akzeptanz, alles davon oder ganz was anderes - das gilt es herauszufinden.

    ich bin total erstaunt, dass so viele Kerle das hinbekommen! Hand aufs Herz: Er trägt auch seinen Anteil am "mental load"? Organisiert selbstständig Geburtstagsgeschenke? Hat die Impftermine im Blick? Weiß, wann die Kids eine Klassenarbeit schreiben? Meiner ist seit 14 Jahren der "Hausmann" und bekommt das bis heute nur in lichten Momenten auf die Kette. Bullet Points auf einer Liste abhaken, Tisch abräumen, ein weinendes Kind trösten - check! Aber die Organisation? Hier nicht!

    Hier ja. Hier ist alles einigermaßen gleich verteilt, einschließlich Mental Load. Bei Geburtstagsgeschenken klemmt es bei ihm etwas. Nicht für die Kinder, da kümmert er sich oft, aber sowas wie Weihnachtsgeschenk für seine Mutter o.ä. Dafür gibt es auch Punkte, wo es bei mir etwas klemmt und er mich schubsen muss.


    Insofern denke ich, dass die meisten Männer durch das bisherige Rollenmodell nur gewonnen haben. Warum sollten sie es ändern?

    Wenn beide mit der Situation wirklich glücklich sind, sehe ich von keiner Seite einen Grund, etwas zu ändern.


    Aber bei vielen (einschließlich dir, so wie du eure Entwicklung in die Familie beschreibst) ist es ja nicht wirklich etwas bewusst Gewähltes, das sich auch tatsächlich so entwickelt wie gewünscht. Sondern man macht es entweder so, weil es das kleinste Übel ist, weil das Geld sonst nicht reicht, oder aus sonstigen Zwängen heraus, oder man würde es eigentlich toll finden, stellt dann aber in der Umsetzung fest, dass es eigentlich doch nicht das ist, was man möchte, hängt aber in der Rolle fest. Und da sehe ich dann auch für die Männer zumindest potenziell extreme Motivation, etwas zu ändern. Denn zumindest ich wäre unausstehlich, wenn ich über Jahre in einer Rolle festhängen würde, die mir nicht gefällt. Mit so jemandem würde niemand zusammenleben wollen.... Auch wenn ich im Grunde meines Herzens ein optimistischer Mensch bin und fast immer gut gelaunt - (gefühlt) ausweglose Situationen, in denen ich lange Zeit festhängen würde, würden mir echt auf's Gemüt schlagen.


    Ich habe ein paar Freundinnen, die ihre Rollenverteilung zumindest seit mehreren Jahren nicht mehr gut finden (obwohl sie es überwiegend anfangs OK fanden) und nicht gut drauf sind. Ich hätte zumindest angenommen, dass die zugehörigen Männer gerne helfen würden, die Situation zu verbessern, damit die Stimmung in der Familie sich bessert. Aber das scheint nicht durchweg der Fall zu sein. Vermutlich ist das dann doch die Faulheit/Bequemlichkeit, der Leidensdruck noch nicht hoch genug - keine Ahnung, aber es wundert mich.

    Ich hatte (vermutlich aus meiner Kindheit übriggeblieben, oder vielleicht sagte auch mal eine andere Mutter etwas in die Richtung) bis vor zwei Jahren angenommen, dass eine Zahnspange im Normalfall erst eingesetzt würde, wenn alle bleibenden Zähne (na gut, außer Weisheitszähne) da sind, und auch einen Hinweis einer Zahnärztin, die T behandelte, verstanden als "falls mal kieferorthopädisch behandelt würde, würde eine andere Behandlung erst danach erfolgen". Wie sich jetzt rausgestellt hat, hatte sie das wohl anders gemeint, als "eine kieferorthopädische Behandlung ist nötig".


    Jedenfalls haben wir das Thema Kieferorthopäde erst vor etwa 2 Jahren in Angriff genommen, als T 13 war. Da war sein Kiefer zu klein und nicht (mehr?) weitbar. Die Kieferorthopädin war der Ansicht, dass ein Behandlung nötig sei, weil er einen Über(?)biss hatte, bei dem die unteren Schneidezähne gerade so oben das Zahnfleisch berühren. Sie befürchtete, wie Elfchen das beschreibt, Verspannungen usw. in einigen Jahren, wenn das so bliebe. Sie schlug zwei Alternativen vor: Entweder so wie es ist eine feste Spange für eine Teilkorrektur, die gut genug ist, um die Verspannungen usw. zu vermeiden. Oder vier Zähne ziehen für ein optimales Ergebnis. Eine Empfehlung wollte/konnte sie nicht geben. Bei einem Teenager, der sehr unter seinem Gebiss (der Optik) leidet, hätte sie wohl das optimale empfohlen, aber da das bei T nicht der Fall war, meinte sie, die Teilkorrektur könnte auch für ihn reichen.


    Ich habe ihm die Entscheidung überlassen. Ich selbst hätte bei mir nienienie gesunde Zähne ziehen lassen für eine Spange. Für mich war es, als ich ihn dem Alter war und eine Freundin berichtete, sie müsse sich Zähne für die Spange ziehen lassen, Grund genug, noch nicht mal zum Kieferorthopäden hinzugehen #schäm. Meine Empfehlung wäre also von vornherein klar gewesen. T hat sich lange Zeit gelassen und sich letztlich für's Zähneziehen entschieden #blink. Ich war schwer beeindruckt, und er hat es auch völlig klaglos durchgezogen und bereut es nicht (auch wenn die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist).


    Aber ich wünschte, ich hätte vorher davon gewusst oder mich rechtzeitig schlau gemacht, dass ein früher Besuch beim Kieferorthopäden durchaus sinnvoll sein kann. Vielleicht wäre ja auch bei ihm eine Weitung möglich gewesen. Q hatte ich dann gleich im Anschluss hingeschleppt, aber obwohl auch er eine Spange braucht, liegt es bei ihm nicht am zu engen Kiefer.

    Da komm ich echt gedanklich nicht hinterher, muss ich ganz ehrlich zugeben...

    Für mich gibt es hier im Thread ganz viele Erfahrungen/Schilderungen/Vermutungen, bei denen ich gedanklich nicht hinterherkomme. Angefangen mit dem Umfrageergebnis (wobei ich @patrick*stars Erklärungsansätzen durchaus was abgewinnen kann) bis hin zum Angefeindetwerden von Alleinentscheiderinnen.


    Das muss ich alles erst mal sacken lassen.

    Mein großer lernt es über die aktive Kommunikation seiner, nicht Deutsch sprechenden, Internetfreunde.(Wenn er mit reden will muss er halt...)

    So ist es bei meinen auch. Zusätzlich Youtube-Videos und ihre Lieblings-Animee-Serien, die z.T. noch nicht auf Deutsch synchronisiert sind. Die schauen sie sich z.T. sogar auf Japanisch an und haben da schon ein paar Brocken aufgeschnappt. Aber Englisch geht jetzt wirklich gut. Q war letztes Jahr im USA-Urlaub im Alter deiner Großen und hat völlig hemmungslos alle und jeden auf Englisch angequatscht (das ist natürlich etwas, das man selbst dann nicht zwangsläufig lernt, wenn man die Sprache passiv gut beherrscht - T ist wesentlich zurückhaltender).


    Ich habe ihnen auch gelegentlich Bücher auf Englisch vorgelesen, aber das ging erst, als sie zumindest so viele Vokabeln konnten, dass ich nicht bei jedem zweiten Wort pausieren musste.


    Dann waren beide in den letzten Sommerferien noch in einem "Tech Camp" in England, wo sie 1 Woche lang ein Technik-Projekt hatten (T Computerspiele programmieren, Q Laser Tagger bauen), was für das Englischlernen super war, denn die beiden waren die einzigen Deutschen dort, und eben auch noch in verschiedenen Gruppen und verschiedenen Unterkünften. Das war aber leider einigermaßen kostspielig und nur deshalb praktikabel/erschwinglich, weil wir dann gleich unseren Familienurlaub in England gemacht haben.


    Ich hoffe, ihr findet etwas, das für deine Große genau das Richtige ist.

    Wie sehen das eigentlich die anderen Vegetarierinnen/Veganerinnen hier?

    Ich war lange Vegetarierin, habe aber, als Q geboren wurde und ich das geplant habe, schon länger Fisch gegessen (wie auch heute noch), aber kein Fleisch.


    Da ich nur deshalb kein Fleisch esse, damit keine Tiere für meine Mahlzeit unnötig geschlachtet werden müssen, aber von Geschmack/Konsistenz/Geruch her vieles an Fleisch eigentlich gerne mögen würde, hätte ich damit wohl keine Probleme gehabt. Bei mir war es letztlich daran gescheitert, dass hier im Haushalt keiner mitessen wollte, und ich das Plazenta-Gericht, das ich daraus zubereiten wollte, alleine hätte essen müssen (was ich verstehen kann), war das logistisch immer irgendwie doof, so dass ich sie nach Monaten im Gefrierschrank dann doch mal entsorgt habe.

    Cool, mir war gar nicht bewusst, dass dieser alte Plazentaessen-Thread noch lebt (auch wenn ich denke, dass es damals vor Q schon einen gab).


    Aber mich freut, dass du, Drama , so gute Erfahrungen gemacht hast.

    Bobby schaut mich vorwurfsvoll an. "Hast du den ganzen Kuchen alleine gegessen?"

    #freu