Beiträge von huehnchen69

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    Ich glaube, die Diskussion bewegt sich ein bißchen in eine Richtung, die eigentlich überflüssig ist

    Echt?


    Ich habe ja wie gesagt nicht alles gelesen. Aber Beth s Eingangsposting mit der Erwähnung eines Buches, das offensichtlich tatsächlich eine ganze Generation charakterisieren möchte und das offenbar ihre Zustimmung findet, klingen für mich so, als wäre das eine Richtung, die passend und in meinen Augen wichtig ist. Selbst wenn der Anlass für ihr Posting anscheinend eine konkrete Klasse/Gruppe war, und ich zustimme, dass es in Gruppen oft eine gewisse Eigendynamik gibt. Auch die Schnipsel, die ich zwischendrin gelesen habe, drängen mich, das zu thematisieren.


    edit: Oder meintest du gar nicht mich mit der falschen Richtung? #gruebel

    Ich habe jetzt nicht alles gelesen, weil mir zu viel davon auf einmal möglicherweise nicht gut tut.


    Aber das hier:

    Andererseits ist die Welt auch so anders geworden., Und ich kann auch sehen, dass sie ihren Weg finden und ihre Begabungen entdecken und wunderbare, empathische Menschen sind.

    hat mich angesprochen.


    Mir hatte meine Schwägerin zu Ts Geburt eine Postkarte geschenkt mit diesem bekannten Gedicht von Khalil Gibran:

    Eure Kinder

    Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

    Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht

    des Lebens nach sich selber.

    Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,

    Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.


    Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,

    aber nicht eure Gedanken,

    Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

    Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,

    aber nicht ihren Seelen,

    Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,

    das ihr nicht besuchen könnt,

    nicht einmal in euren Träumen.


    Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,

    aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

    Denn das Leben läuft nicht rückwärts

    noch verweilt es im Gestern.


    Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder

    als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

    Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,

    und er spannt euch mit seiner Macht,

    damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

    Laßt eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;

    Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

    Khalil Gibran

    (* 06.01.1883, † 10.04.1931)


    Das finde ich so wunderschön, dass ich immer ein bisschen heulen muss, wenn ich es lese.


    Aber ich finde es auch vom Inhaltlichen her so wichtig und richtig und muss mir das immer mal wieder vor Augen halten, wenn ich mir wünsche, dass meine Kinder X oder Y machen, damit sie ähnliche wunderbare Erfahrungen machen, wie ich sie als Kind/Jugendliche hatte, als ich das gemacht habe (oder auch nur, wenn ich mir das ganz selbstsüchtig wünsche, weil ich jetzt gerne hätte, dass sie mit mir z. B. in den Wald gehen oder wir gemeinsam als Familie Karten spielen).


    Obwohl meine Kinder beide sehr viel Zeit vor dem Rechner verbringen, schon seit einigen Jahren, käme mir die Beschreibung "unmotiviert" für die beiden nicht in den Sinn. Insbesondere wenn ich Q in seinem Zimmer rumbrüllen höre, wirkt er auf mich eher übermotiviert. Etwa so:


    EUW3VDaWkAAGdQX.png


    Zum Thema "Motivation und Schule" könnte ich mich natürlich endlos auslassen. Das ist aber nicht neu.


    Bereits bei mir selbst war es so, dass ich auf die Schule hingefiebert hatte, weil ich so, so, so jeck darauf war, endlich soooo viele Dinge lernen zu können. Und nach einer Woche war die Ernüchterung groß, die Motivation weg, und das blieb sie für die nächsten 13 Jahre.


    Ich habe eine Weile Forscherkurse für Kinder gemacht. Man könnte zwar annehmen, dass die Teilnehmenden einem Auswahleffekt unterliegen könnten und nur die Superinteressierten geschickt werden, aber das war nicht so, sondern es kamen alle möglichen Kinder, auch solche, die von den Eltern mit "na, vielleicht macht ja wenigstens das dem Kind mal Spaß" oder "dann ist das Kind in den Ferien wenigstens mal für einen halben Tag aufgeräumt"-Motiven geschickt wurden.


    Trotzdem habe ich die ausnahmslos alle als motiviert und begeisterungsfähig erlebt. Insbesondere bei einem Mädchen blutet mir das Herz: Sie war unheimlich motiviert und wirkte sehr intelligent. Mit ihrer Mutter bin ich locker befreundet, und sie erzählte mir über die letzten Jahre, dass das Mädchen enorme Probleme in der Schule hat. Schlechte Noten, Klasse wiederholt, Schulwechsel, usw. Ich finde das zum Heulen, wenn das riesige Potenzial, das unsere Kinder mitbringen, in der Schule zu großen Teilen einfach auf Eis gelegt wird. Und das auch noch für normal gehalten wird. Wenn ich an meine Schulzeit zurückdenke, war das einzig Schöne die Klassengemeinschaft (und Klassenfahrten etc.). Der Rest waren 13 Jahre Dämmerschlaf. Was ich da alles hätte machen, lernen, erfahren können, wenn die Schule nicht so Scheiße gewesen wäre...


    Andererseits - und das finde ich wichtig in Bezug auf die Diskussion hier: Das muss ja trotzdem keine Sackgasse sein. Auch ein Kind, das in der Schule im Dämmerschlaf gehalten wird, kann mit Glück später noch erfüllende Tätigkeitsfelder für sich entdecken und aktiv sein Leben gestalten, egal in welche Richtung.


    Ich sehe meine Aufgabe darin, meinen Kindern alle möglichen (oder eher: sehr viele) Wege zu zeigen, und nicht, sie in eine Richtung zu schubsen.


    Insgesamt denke ich nicht, dass sich die Menschheit bzgl. innerem Antrieb in den letzten Jahren/Jahrzehnten/Jahrhunderten großartig geändert hat. Meiner Ansicht nach gab es schon immer welche, die ständig verschiedene Eisen im Feuer hatten, überall mitgemischt haben, andere begeistern konnten. Andere, die es ruhiger angehen ließen, lieber für sich waren, sich auf ein Gebiet fokussiert haben, und jede Menge dazwischen. Nur wie sich das heute darstellt, ist vermutlich anders als früher. Die extrem Motivierten organisieren heute die FFF-Demos oder sind Schulsprecher*innen und organisieren den Abiball, die sehr Ruhigen können auch heute noch viel lesen, oder machen für sich was am Rechner, und die dazwischen machen vielleicht Computerspiele mit anderen und gehen mal ins Fitnessstudio.

    Oje, der Arme. Hat er denn wenigstens anständige Virostatika verschrieben bekommen?

    Er hat das schon über eine Woche, und da er zuerst an Insektenstiche dachte, war er dann auch erst gestern beim Arzt. Ich kann mir nicht vorstellen (und der Arzt anscheinend auch nicht), dass Virostatika jetzt noch viel reißen.


    Jedenfalls hat er eh keine Schmerzen, es juckt bloß.

    T hat aktuell gerade Gürtelrose und so ein weißes Schmierzeug verschrieben bekommen. Das nützt wohl seinem Empfinden nach überhaupt nichts. Ob das Talkum-Puder, das wir noch von den Windpocken aus Spanien mitgebracht haben, etwas nützt, weiß ich noch nicht.

    Liebe Esther und alle die es gelesen haben, bitte entschuldigt. Ich hab gerade hier totalen Stress und bin total ungerecht und empfindlich. Das soll nur erklären, nicht rechtfertigen.


    Ich hab überreagiert.

    Ich für mich kann sagen, dass ich mich gefreut habe, als ich das hier:

    Ich hasse es, wenn jemandem, dem es nicht völlig wumpe ist, wenn sich Krankheiten verbreiten, direkt alles Mögliche unterstellt wird. Das ist so scheiße.

    gelesen habe.


    Denn ich habe das gelesen: "Fia hat sich Luft gemacht, als sie sich missverstanden fühlte, und hat den Thread nicht verlassen, bleibt uns bei diesem Thema also hoffentlich noch ein bisschen erhalten".


    Im Gegensatz zu Themen, die dir am Herzen liegen, wo du meinem Empfinden nach auch gerne einen abweichenden Standpunkt verteidigst, nehme ich es häufig so wahr, dass du dich bei Threads, wo dir das Thema nicht so wichtig ist, oder die für dich thematisch "ausgedient" haben, rausziehst, wenn du dich missverstanden fühlst. Was ich selber idR auch so handhabe und dementsprechend aus Gründen der Ressourcen-/Nervenschonung total verstehe, aber wenn du es machst meistens schade finde, weil du zu fast jedem Thema interessante Aspekte beiträgst.


    Das soll jetzt selbstverständlich kein Plädoyer dafür sein, dass du dich länger in einem Thread aufhalten sollst, als es dir guttut - aber eines dafür, dass du dich meines Erachtens nicht selbst kasteien solltest, wenn du ganz uncharakteristisch mal aus der Haut fährst.

    Ich würde, wenn ich es ausreichend "windpocken-verdächtig" fände (und das fände ich der Beschreibung nach):

    Kind zuhause behalten, keine immunschwachen, alten Menschen zu Besuch haben und keine Babies besuchen gehen.

    Immunschwach ist natürlich noch mal was anderes, und Babys mE ganz heikel, aber gerade bei "alt" würde ich jetzt nicht so das Problem sehen. Die hatten doch alle schon Windpocken und wurden vermutlich sogar noch im Elternalter geboostert.


    Als unsere Kinder die WiePos im Urlaub hatten, waren wir bei meiner SchwieMu zu Besuch - die sich nicht angesteckt hat. Wir haben niemanden drinnen besucht, haben auf Abstand zu Schwangeren und Kleinen geachtet und waren die meiste Zeit für uns allein am Meer, aber abends saßen wir mit den Freund*innen meiner SchwieMu - allesamt Rentner*innen, teilweise Ü80 oder Ü90 - auf der Terrasse eines Lokals. Meine SchwieMu hatte natürlich abgefragt, ob die alle WiPos hatten, und draußen ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit ja geringer, aber es hat sich niemand angesteckt. Der in der Kindheit erworbene Immunschutz (vielleicht noch mal durch eigene Kinder oder Enkel geboostert) scheint gut gewirkt zu haben.

    Durcheinander. Der auf der Nase ist als erstes verkrustet, der an der Schulter als zweites, zwei unter der Achsel sehen noch aus wie Mückenstiche.

    Ah, OK, dieser "Sternenhimmel" aus unterschiedlichen Größen/Stadien an so verschiedenen Stellen klingt aus meiner Laiensicht schon recht WiPo-typisch.

    Wäh, ich mutiere zu einer wehleidigen, empfindlichen Alten #angst

    Montag war ich beim Fäden ziehen. Das hat tierisch weh getan. Der Doc war etwas sauer, weil die Knoten so eng gezogen waren. Jedenfalls wurde mir schwummerig und das nächste, was ich mitbekommen habe, war dass ich am Boden lag. Doc erzählte mir was von plötzlicher Weitstellung der Gefäße.

    Wenn du sonst immer so hart im Nehmen bist, ist es bei dir vielleicht tatsächlich eine Alterserscheinung.


    Allerdings ist Q bei einer Augenärztin auch schon mal bewusstlos geworden, als sie ihm ein Gerstenkorn am Auge mit einer Kanüle aufstechen wollte. Dabei war es noch nicht mal so weit, dass die die Kanüle auch nur in der Hand hatte. Ich glaube, sie hatte etwas zum Betäuben draufgemacht und wir waren am Warten, dass es wirkt, als Q plötzlich auf seinem Stuhl zusammengesackt ist.


    Die Ärztin meinte, dann, das käme bei ihr in der Praxis öfters vor, mindestens 1x/Woche, und fast immer seien es junge Männer.


    Gute Besserung jedenfalls!

    Sind es denn wässrig gefüllte Bläschen?


    Als meine Kinder damals WiPos hatten, war bereits das erste Bläschen, das Q bekam, so dermaßen typisch, dass ich sofort dachte: "Au Backe - Windpocken, und das im Urlaub."


    T hat gerade irgendwelche komischen Pickelchen am Arm, die ich erst für Flohbisse hielt, die aber jetzt mehr werden, und er hält es für Affenpocken (die er in der Therme eingefangen zu haben glaubt). Mal schauen, was morgen oder übermorgen sein Hausarzt sagt.


    Alles Gute auf alle Fälle!

    Das ist ja ein Ding.


    Meine Kinder waren zwar noch nie mehr als 3 Tage am Stück krank, so dass wir noch gar nicht in die Verlegenheit kamen, eine offizielle Krankschreibung zu besorgen. Aber ich glaube, ich hätte Bauklötze gestaunt und mich der armen Sprechstundenhilfe gegenüber vermutlich ziemlich unfreundlich geäußert, denn ich wäre sowieso schon ziemlich genervt davon gewesen, überhaupt mein Kind in die Arztpraxis schleppen zu müssen für so ein Pillepalle.

    Zudem finde ich es auch bekloppt, meine Tochter müsste dafür mit der Bahn fahren, einmal umsteigen, das ist doch nicht sinnvoll, da seine Viren und Bazillen durch die Welt zu tragen, und es macht auch keinen Sinn, durch die Gegend zu gondeln, wann man krank ist.

    Das fand mein Freund bei sich selber neulich auch schlimm. Er hatte eine echt fette Erkältung mit Fieber, hat 2-3 Tage etwa 20 Std./Tag geschlafen. Und musste sich dann in die Arztpraxis schleppen für eine Krankschreibung, weil er an zwei Tagen, die in Verbindung mit dem Wochenende stehen, krank war, und für solche Fälle schreibt sein Arbeitgeber eine Attestpflicht vor #flop

    Ah, ich sehe das jetzt erst. War bei deiner Frage im Urlaub.


    Danke, dass du die Lösung noch geschrieben hast.


    Ein Kollege von mir hatte sowas mal am Handrücken.


    Ich fand das grotesk groß für etwas, das kommt und geht. Ich schätze, etwa so groß wie das vordere Daumenglied.


    Er hatte das wohl schon mal und hatte es wegoperieren lassen, aber als ich es sah, war es wieder da. Ist dann aber von selber noch mal weggegangen. Ob es jetzt gerade da ist oder nicht, weiß ich gar nicht.


    Dir wünsche ich, dass es einfach wieder geht :)

    Loch in Gehwegplatte:

    Das ist einfach zu beantworten, ihr Muggel!

    Da ging ein Avada Kedavra Fluch daneben.

    Etwas ähnliches (wenn auch langweiliger) hätte ich vorgeschlagen: Vielleicht ein Blitzeinschlag?


    Ich kann mich erinnern, dass wir in den Bergen runde Stellen von Blitzeinschlägen gesehen haben. An Löcher kann ich mich nicht erinnern, aber Einschläge in Sand führen ja zu glasig geschmolzenen Röhren oder Zapfen. In Beton ist ja noch was anderes drin als nur Sand - vielleicht auch etwas, das verascht.

    Meine Schwägerin schwört auf Zungenreinigung. Seit sie das jeden Morgen macht, entwickelt sich wohl weniger neue Hornhaut.

    Ich bin ja sehr affin für jede Menge Behandlungsmethoden, einschließlich Homöopathie, Kinesiologie und Schamanismus. Aber das klingt für mich ja echt schräg.


    Aber abgesehen davon will ich gar nicht grundsätzlich, dass sich weniger Hornhaut bildet. Die an den Unterseiten der Fußsohlen weiß ich sehr zu schätzen (insbesondere im Vergleich zu meinem Freund und den Kindern, denen der Boden immer zu heiß / zu kalt / zu pieksig / zu sonstwas ist. Nur an den Stellen, die gerne einreißen, hätte ich gern weniger oder weichere Hornhaut.

    Bei mir würde ein Entfernen der überschüssigen Hornhaut, verbunden mit regelmäßigem Cremen, wohl schon helfen. Ergänzend, was ich auch prima fand, eine Beinwell-Packung drauf. Uneigentlich habe ich aber auf alles normalerweise keinen Bock und mache immer nur halbherzig ein bisschen was, wenn es wehtut oder nervt.


    Bei tiefen Rissen mache ich quer über die Ferse breites Leukoplast drauf. Das hält es so zusammen, dass ich schmerzfrei laufen kann, und hält lange genug, bis es abgeheilt ist.

    Was ich bei der Oder-Sache so besonders krass finde, zumindest wenn ich mir das richtig zusammenreime:


    Anscheinend wird ja davon ausgegangen, dass es sich um Industrieabfälle handelt (Kunststück - wo sollen riesige Mengen Quecksilberzeug auch sonst herkommen?).


    Und direkte Anrainer-Fabriken scheinen ja nicht die Verursacher zu sein (das wäre ja trivial festzustellen - einfach so weit den Fluss raufgehen, bis keine toten Fische mehr am Ufer liegen, oder vielleicht noch ein Stückchen weiter rauf, für das nachgeflossene saubere Wasser).


    Jedenfalls halte ich es nicht für ein Hexenwerk, wenn ein Anrainer-Industriewerk der Verursacher wäre, das in nullkommanix festzustellen.


    Was mich zu der Annahme bringt, dass irgendjemand eine große Menge quecksilberhaltige Industrieabfälle in einen LKW gepumpt hat, an die Oder gefahren ist und das einfach in den Fluss verklappt hat. Und das finde ich so arschig, da fehlen mir echt die Worte.


    Mir geht ja schon immer die Phantasie aus, in welchem Geisteszustand sich jemand befinden muss, der sich einen Kühlschrank oder eine Autobatterie in den Kofferraum lädt und das im Wald rauswirft.


    Aber das? Das ist so von Grund auf böse, dass ich diejenigen verstehen kann, die an der Menschheit verzweifeln.

    Die Farbe weiss ja nicht, wie alt die Person ist... und schwupp, 16, jetzt bin ich nicht mehr gefährlich #lol

    Bei dir bin ich mir zwar sicher, dass du das nicht ernst meinst, obwohl ich den Smiley so lese, dass er sich auf die konkrete Altersangabe bezieht, aber da mir regelmäßig ernstgemeinte Argumente ähnlicher Richtung unterkommen ("Pilze lesen keine Bücher, deshalb wissen sie nicht, wie sie auszusehen haben und machen einfach, was sie wollen") schreibe ich es zur Sicherheit trotzdem auf:


    Denkbar ist, dass die Haarfärbemittel Stoffe enthalten, die sich konkret auf Wachstums-/Entwicklungsprozesse auswirken, die nur bei Kindern/Jugendlichen stattfinden.

    Ferner ist denkbar (oder sogar wahrscheinlich), dass die Verträglichkeit in Studien untersucht wurde, die keine Kinder einbezogen.


    Selbstverständlich hat insbesondere das erste Argument nichts mit dem 16. Geburtstag zu tun, aber irgendeine mehr oder weniger sinnvolle Zahl muss man ja aus dem Hut zaubern. Vielleicht kommt die tatsächlich aus Studien, bei denen Personen Ü16 einbezogen wurden.

    Aber unregelmäßige Schlafenszeiten und Übermüdung im allgemeinen sind immer eine Garantie.

    Auch spannend.


    Bei T kam es insgesamt auch nicht soooo häufig vor (auch wenn jedes Mal sich nach einem Mal zu viel angefühlt hat), ich würde sagen, höchstens 20x, gab es bei ihm auch einen solchen Zusammenhang nicht. Nach der Hochzeit meiner besten Freundin, wo die beiden gegen Mitternacht auf Decken auf dem Fußboden im Feiersaal eingeschlafen sind, hat er geschlafen wie ein Stein.

    Meines Wissens ist das ziemlich schädlich für die Haare (allerdings stammt mein Wissen nur daher, dass ich mal Patentanmeldungen für Untersuchungen zur Schädigung an gefärbtem/dauergewelltem/geglättetem Haar geschrieben habe).


    Die Auswirkung auf die Gesundheit halte ich, wenn man wie oben vorgeht (nicht auf die Kopfhaut, im Freien oder gut belüftet) für überschaubar und würde es wohl machen.