Beiträge von huehnchen69

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    Ich husche nur mal kurz rein und bin auch gleich wieder weg:


    Auch wenn es mir für jede Einzelne von euch leid tut, die im Erwachsenenalter kieferorthopädische Probleme hat, bin ich doch dankbar zu hören, dass es das tatsächlich gibt.


    Denn in den Kinder-Zahnspangen-Threads lese ich häufig solche Aussagen wie "ach, was heutzutage alles korrigiert wird, früher wurde das auch nicht gemacht, und die Leute hatte trotzdem später keine Probleme", und das hat mich schon ein bisschen ins Grübeln gebracht, ob die "medizinisch notwendige" Korrektur bei T und Q jeweils wirklich nötig war. Zu erfahren, dass es diese Probleme tatsächlich gibt, versöhnt mich etwas damit. Und hilft mir vielleicht, die beiden besser wegen ihrer Retainer und losen Klammern zu motivieren (auch wenn die ja nicht wirklich Leidensdruck erzeugen).

    Ich wusste bis vor kurzem nicht, dass es in dem Anschriftenfeld von Briefen auch Herrn heißen muss🙈hab aber auch nie drüber nachgedacht, weil ich sehr selten solche Briefe geschrieben habe.

    In Deutschland ergibt sich das mE ja auch nur aus dem, was früher üblich war, oder?


    Denn früher schrieb man immer "An (Zeilenwechsel oder auch nicht) Herrn Müller". Da ist dann klar, dass es Akkusativ sein muss.


    Wenn ich aber das "An" weglasse, könnte die dahinterstehende Frage nach meinem Verständnis entweder lauten: An wen geht der Brief - Herrn Müller, oder aber: Wer ist der Empfänger? - Herr Müller.

    ass Herrmüller und Herrmeier für viele Kinder quasi Eigennamen sind und deshalb fällt das da nochmal besonders schwer...

    Bei meinen Kindern ist das Problem weniger, dass sie das n nicht hinmachen, wo eins hingehört - das kommt schon mal vor. Aber der häufigere Fall ist, dass sie eins hinpacken, wo es nicht hingehört...

    Q hat das Problem mit seinen 15 Jahren immer noch (ist allerdings auch nicht sonderlich gut in Deutsch), und ob T es inzwischen endlich richtig macht, weiß ich gar nicht. Zumindest habe ich ihn länger nicht mehr korrigiert. Aber ob er es richtig gemacht hatte, oder einfach keine Gelegenheit war, das weiß ich nicht mehr.


    Jedenfalls kenne ich dieses #haare Gefühl bei dem Thema. Und meine Lieblingsantwort ist "Mama, is doch egal, weiß doch jeder, was gemeint ist" ||

    Ich neige nicht sonderlich zu Hypochondertum, aber bei unklaren Schmerzen im Unterbauch gehe ich (und das hat sich bewährt...) sofort zur Ärztin.


    Willst du wahrscheinlich nicht hören, und ich will gleich vorschicken, dass mein Fall wohl auch sehr ungewöhnlich ist, aber ich war mal mit leichten Schmerzen im rechten Unterbauch, die nach einem Klobesuch nicht weggingen, sonntags morgens um 9:30 aufgewacht. Bin dann zur Bereitschaftsärztin und danach wegen unklaren Befunds erst im normalen KH, dann in der Frauenklinik - und als dort der Arzt den dritten US des Tages machte, war der Blinddarm bereits geplatzt, das war so gegen 13 oder 14 Uhr.


    Deshalb bin ich bei sowas etwas unentspannt....


    Dass ein Blinddarm mal längere Zeit gereizt ist, ohne schnell schlimmer zu werden, habe ich schon häufiger gehört. Die andere Idee, die bei mir im Raum stand, war etwas mit den Eierstöcken.


    Gute Besserung wünsche ich dir!

    T und Q lasen beide noch nie gern. Und auch fast nie freiwillig.


    Von meinem Gefühl her war die Leseintensität bei beiden ungefähr vergleichbar, bei Q hat es immer etwas besser geklappt als bei T, was vielleicht ein bisschen mit Ts Nystagmus zusammenhängen kann (oder auch einfach Typsache sein mag). In der 5. oder 6. hat T eine Leseschwäche diagnostiziert bekommen und hat dann bei Proben mit Lesen ein bisschen Extrazeit bekommen.


    Ich habe immer mal alles Mögliche versucht, um ihnen das Lesen schmackhaft zu machen, aus demselben Gefühl heraus wie du, Xenia, dass ich Sorge hatte, sie lernen es sonst irgendwie nie, oder jedenfalls nie gescheit.


    Zusätzlich zum von der Schule geforderten 10-Minuten-pro-Tag-Lesen haben wir abwechselndes Lesen beim abendlichen Vorlesebuch probiert, besonders empfohlene Bücher wie Gregs Tagebuch, Comics/Mangas, die Ankündigung, dass sie Harry Potter / HdR erst sehen dürfen, wenn sie das Buch gelesen haben, und noch ein paar andere Empfehlungen. Half alles nicht so wirklich durchschlagend. Das einzige Buch, das beide wirklich verschlungen haben (und beide glaube ich auch schon 2x) ist Krabat. Im Moment lesen sie Bücher nur, wenn sie es für die Schule müssen, und wenn es das auch als Hörbuch gibt, mitunter noch nicht mal das...


    Trotzdem können beide inzwischen ganz normal lesen. Wahrscheinlich nicht so superschnell wie Vielleser*innen, aber so, dass sie nicht auffallend langsam oder unsicher lesen. Keine wirkliche Ahnung, wo das herkam, vielleicht vom Untertitel-Lesen bei japanischen Animes, die es noch nicht auf Englisch oder Deutsch gibt.

    Auf dieser Seite habe ich tolle Geburtsfotos entdeckt, die wohl Siegerbilder aus einem Geburtsfoto-Wettbewerb sind. Mir war gar nicht bewusst, dass es einen solchen Wettbewerb gibt, aber es sind für mein Empfinden sehr bewegende Aufnahmen.

    Berichte von denjenigen, die täglich auf Intensivstationen arbeiten und viele Fälle miterleben, sind natürlich bei dieser Fragestellung viel wertvoller.


    Aber mich hatte vor ein paar Tagen ein kurzer Bericht in der Tagesschau über einen (invasiv beatmeten) Corona-Patienten sehr beeindruckt, der während und nach der Beatmung ein absolutes Bild des Jammers abgegeben hat, und sich jetzt (9 Monate später) so weit zurück ins Leben gekämpft hat, dass er wieder 10 km am Stück wandern kann.


    Falls jemand schauen möchte, hier ist der Link zur Mediathek.

    Ja, ich finde den auch sehr hübsch, und ich vermute, dass ich damals einen Namen dafür rausgefunden hatte. Wenn das rätselhaft geblieben wäre, hätte ich mir das bestimmt gemerkt. Aber leider kann ich mich nicht erinnern #motz

    Durchbrechender Weisheitszahn? #stumm


    Tut mir leid, ich kann das auf dem Foto nicht gut erkennen (verstehe natürlich, dass es schwierig bis unmöglich ist, von der Stelle ein gescheites Foto zu machen).


    Ich wünsche dir baldige beruhigende Abklärung.