Beiträge von huehnchen69

    Mal für Gemeinschaftskunde-Doofis wie mich (meine Kinder wissen das bestimmt...): Es hieß, das sei jetzt ein Kabinettsbeschluss (und klingt in den Medien immer so, als sei das jetzt in Stein gemeißelt). Habe ich das falsch in Erinnerung, dass zur Gesetzgebung da jetzt noch ein ganzer Rattenschwanz von Bundestag, Bundesrat, Bundespräsident usw. kommt? Auch wenn ich mir nicht wirklich Hoffnung mache, dass da mal jemand das selbständige Denken anfängt, wüsste ich das trotzdem gerne für die Einsortierung.

    Dachte ich mir doch, dass er da nicht der Einzige sein kann :)


    Allerdings geht es bei ihm tatsächlich um das grundsätzliche "nach oben Druck ablassen", das bei ihm scheinbar gar nicht funktioniert. Über ein leises Aufstoßen zur rechten Zeit würde er sich wohl schon sehr freuen ;)

    Hallo zusammen,


    T hat mir gerade erzählt, dass er nicht rülpsen kann. Jetzt, wo er es sagt, fällt mir auf, dass ich ihn tatsächlich auch noch nie habe rülpsen hören, vielleicht außer als Baby.


    Das ist der Grund dafür, dass er kohlensäurehaltige Getränke überhaupt nicht mag. Dann fühlt er sich immer total voll und aufgebläht, und es dauert wohl ewig, bis das Gefühl verschwindet.


    Kennt das jemand von euch?

    Einfach irgendwelche englischsprachigen Serien/Filme anschauen, ggf. auf Youtube?


    Im Vor- und frühen Grundschulalter hatte Q seine Englischkenntnisse noch hauptsächlich aus den Büchern, die ich vorgelesen habe, aber ich glaube, ab der Zeit, als er einen eigenen Rechner hatte, hat er auch angefangen, Minecraft-Youtuber-Videos und Mythbusters auf Englisch anzuschauen, und inzwischen alles, was ihn so interessiert, was ihm einen ganz beachtlichen Wortschatz beschert hat. Bestimmt gibt es doch irgendwelche Filme für Grundschüler, die entweder erstmal wenig Wortschatz benötigen oder einfach von den Bildern her verständlich sind und die Sprache ist nur Beiwerk.


    Muzzy habe ich noch nie gehört, aber ich habe bisher noch nicht das Bedürfnis gehabt, etwas für diesen Zweck zu kaufen, wenn es doch jede Menge Inhalte auf Englisch einfach so abrufbar gibt.

    Danke euch allen!


    Eva , was du beschreibst klingt für mich auch nach dieser Bakerzyste, die ich bei mir für unwahrscheinlich halte, weil es nicht in der Kniekehle ist.


    lilu , die Plicafalte klingt auch nicht ganz passend. Bei mir merke ich die Schwellung eher beim Beugen als beim Strecken. Und weh tut es, wie gesagt, nicht. Kann natürlich sein, dass es so ist, wie du vorschlägst, und es im Anfangsstadium noch nicht wehtut.


    cyrana , ich hatte zwar im November eine Borreliose, aber ich habe eigentlich sofort nach Auftauchen der Wanderröte AB genommen, und zumindest die Wanderröte ist gut und schnell wieder weggegangen. Aber vielleicht sollte ich das im Hinterkopf behalten, falls es nicht in den nächsten Tagen von selbst weggeht.

    könnte eine bakerzyste sein. Wenn du dir in letzter zeit mal am Knie wehgetan hast kann das Einen erguß gegeben haben.

    Ich kann mich nicht erinnern, mir mal am Knie wehgetan zu haben, und Google spuckt mir aus, dass die Bakerzyste in der Kniekehle ist, dann passt das bei mir nicht so gut. Trotzdem danke!

    Hallo zusammen,


    seit Freitag oder Samstag ist mein rechtes Knie geschwollen. Insbesondere wenn ich das Bein anwinkle, ist rechts (also an der Beinaußenseite) unterhalb des Knies eine Beule, die größer ist als auf der linken Seite.


    Gemerkt habe ich das nur daran, dass es mir schwerer fiel, das Bein überhaupt zu beugen (geht schon, aber nicht bzw. nicht gut bis zum sonstigen Endanschlag). Es fühlt sich einfach irgendwie praller an als sonst. Kann sein, dass es schon ein bisschen besser geworden ist. Aber ich habe keine Ahnung, woher das kommt. Weh tut es nicht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich irgendeine ungeschickte Bewegung gemacht hätte, blau ist es auch nicht. Sport habe ich gemacht wie immer, da sind auch immer mal für das Knie anstrengende Übungen dabei, aber das mache ich ja seit Jahren, war auch nicht wilder als sonst, und ich schaue schon, dass ich die Übungen knieschonend mache.


    Hattet ihr sowas schon mal? Oder trotzdem eine Idee, was das sein könnte? Geht das von selber wieder weg, oder muss ich zur Ärzt*in?


    Vielen lieben Dank schon mal!

    mich erstaunt das auch immer im Auto: 22 °C mit normaler Lüftung sind gefühlt viel weniger kalt als 22 °C mit Klimaanlage, das hab ich noch nie verstanden.

    Dafür gibt es mE zwei mögliche Erklärungen: Wenn die Temperaturen draußen über 22° sind, passiert bei der normalen Lüftung nichts. Dann hat die Lüftung ohne die Klimaanlage keine Möglichkeit runterzukühlen und man kann 22° einstellen, wie man mag, unter die Außentemperatur kommt man nicht runter. Die Klimaanlage hingegen zappelt sich echt ab, die Solltemperatur zu erreichen. Dementsprechend kühlt und entfeuchtet sie die Luft.


    Das mit dem Entfeuchten ist ein weiterer Aspekt der eine Rolle spielen könnte. Warme, feuchte Luft wird wegen der Luftfeuchtigkeit mE als wärmer/drückender empfunden als trockene Luft.

    Interessant, vielen Dank für eure zahlreichen Erfahrungen! fibula scheint ja bisher mit der Türkei das einzige andere Land mit ähnlicher Panik vor Zugluft beigesteuert zu haben.


    An das steife Genick hatte ich noch gar nicht gedacht. Da ist der Wirkmechanismus ja mE noch plausibler und da finde ich es dann noch spannender, dass es das in den meisten anderen Ländern nicht so zu geben scheint. Ob das irgendwie mit einer positiveren Einstellung, Training von Kindesbeinen an und damit dann an mangelnden schlechten Erfahrungen liegt? Ich finde das echt faszinierend.

    Vor längerem hatten wir in internationaler Runde aber das thema, dass einige Kulturen so ihre volkskrankheit haben. Die Deutschen wurden belächelt wegen Zug und Kreislauf. In USA waren es - meine ich - verbreitete nervöse Zustände sie. War sehr spannend.

    Das hätte ich auch spannend gefunden.

    Viel schlimmer sind die Ohrenschmerzen wenn ich scharf esse (ja kein Scherz). DAS nervt wirklich. Ich kenne bislang auch nur meine Schwester mit dem gleichen Phänomen.

    Ich finde es durchaus vorstellbar, dass Dämpfe vom scharfen Essen in die Eustachische Röhre vordringen und da die Haut reizen. Wenn ich richtig scharf koche, kriege ich immer, wenn ich Chilis, Sambal Oelek o.ä. in die Pfanne mache, einen Hustenanfall. Das Zeug, das da verdampft, kann bestimmt auch ein Ohr reizen. Aber interessant, dass das Problem scheinbar nur wenige haben.


    Ich habe auch ein Problem in dem Bereich, das außer mir nur T zu haben scheint: Wenn ich gerade etwas Flüssiges im Mund habe und arg lachen muss, bekomme ich einen Krampf in den Kaumuskeln. Das tut abartig weh. Geht dann zum Glück nach dem Runterschlucken schnell wieder weg.

    Mal abgesehen davon, daß ich Dir zustimme und sein Gewetter daneben finde...

    ... Müßte er nicht die Masern noch durchgemacht haben? Wie ist denn die Durchseuchung in der Generation? Und hält die durchgemachte Krankheit in hoher Wahrscheinlichkeit dann lebenslang?

    Da zitiere ich mich mal ganz faul selbst ;)

    Ich glaube zwar nicht, dass das bei den Masern in seinem Fall relevant ist, weil er sie bestimmt hatte (weiß er aber auch nicht mehr, aber damals war die Durchseuchung ja wirklich hoch).

    Ich bin keine Ärztin. Wenn ich mich aber an die ganzen zusammengekramten Infos richtig erinnere, geht man bei Masern bei durchgemachter Krankheit allgemein von lebenslangem Schutz aus. Mag sein, dass es da auch Einzelfälle gibt, wo das nicht zutrifft, aber @Sheveks Tante ist die erste, von der ich höre, wohingegen man das bei WiPos doch gelegentlich mal hört (wenn man sie 1x nur schwach hatte und/oder 1x als Säugling, ist es wohl möglich, sie 2x zu kriegen).


    Außerdem meine ich mich aus dem Zusammenhang "kann man auf die zweite Impfung verzichten, wenn man nach der ersten Masernimpfung einen gescheiten Titer hat" zu erinnern, dass der Maserntiter recht aussagekräftig sein soll. Genaueres weiß ich aber nicht.

    Hallo zusammen,


    letztes Wochenende sprach ich mit einem amerikanischen Kollegen, der jetzt schon einige Jahre in Deutschland lebt.


    Bei dem heißen Wetter unterhielten wir uns auch über Klimaanlagen, Durchzug usw.


    Er sagte, dass er den Themenkreis von "Durchzug macht krank" und überhaupt die Angst davor, im Durchzug oder dem Luftzug einer Klimaanlage o.ä. zu sitzen, nur aus Deutschland kennt (vielleicht sagte er auch deutschsprachiger Raum, bin mir nicht sicher).


    Ich habe zwar in einigen anderen Ländern schon bemerkt, dass Klimaanlagen deutlich stärker akzeptiert/geschätzt werden als in Deutschland, aber ich habe mich da ehrlichgesagt noch nie mit jemandem über das Thema "Krankwerden durch Zug" unterhalten, kann also nicht abschätzen, ob das stimmt oder nicht.


    Wundern würde es mich allerdings.


    Manche sagen ja, es gäbe schon einen Wirkmechanismus, dass Zugluft und/oder unangenehme Kälte ggf. Krankheiten begünstigen können. Natürlich müssen die Viren erstmal da sein. Aber Zugluft könne dazu führen, dass die Schleimhäute leichter austrocknen und die Viren leichter eindringen können, und/oder beim Frieren können die Blutgefäße an der Peripherie verengt werden, um die Wärme im Körper zu halten, und dann können Antikörper usw. nicht mehr so leicht an Eintrittspforten transportiert werden.


    Aber unabhängig davon, ob es solche Wirkmechanismen tatsächlich gibt: Zumindest einen scheinbaren Zusammenhang zwischen Frieren und Krankheit müsste es doch überall geben, denke ich mir. Nämlich dass erhöhte Kälteempfindlichkeit meistens eines der ersten Erkältungssymptome ist und üblicherweise so einen halben Tag bis Tag vor dem Schnupfen kommt. Was mE ganz leicht dazu führt, dass man denkt, dass das Frieren die Ursache der Erkrankung ist, und nicht die Folge. Und dass man leichter friert, wenn einem die vom Körper gebildete warme Luftschicht ständig weggepustet wird, dürfte ja auch in anderen Ländern so sein. Sonst würde man ja den kühlen Luftstrom auch nicht als so angenehm kühlend empfinden.


    Dass in anderen Ländern - zumindest in der Wahrnehmung meines Kollegen - also noch nichtmal dieser Trugschluss so wirkungsvoll sein soll, dass man auch dort darauf gekommen wäre, dass Zugluft krank machen könne, wundert mich echt.


    Von euch wohnen doch so viele in anderen Ländern, waren mal im Ausland, haben ausländische Kolleg*innen - könnt ihr das bestätigen, was mein Kollege sagt?


    Neugierige Grüße

    Ich hatte am Sonntag auch mal wieder so ein Erlebnis.


    Ein Kollege von mir schimpfte voller Inbrunst auf diese ganzen Ökos, die ja nicht nur die Bienen retten wollen, sondern auch noch die Impfpflicht ablehnen. Was man denn dagegen haben könne. Das wäre ja total bekloppt. Nur wegen dieser Spinner gäbe es immer noch die Masern, und neuerdings auch wieder die Pocken.


    Ich habe ihm dann erzählt, dass es definitiv keine neuen Pockenfälle gibt (welche Krankheit er dann gemeint haben könnte, blieb unklar, WiPo waren es nicht) und ihm gesagt, dass auch ich die Impfpflicht gegen Masern ablehne, allein schon deshalb, weil sie einfach ungeeignet ist, um die Impfquote nennenswert zu steigern. Die größte Lücke klafft bei den Erwachsenen. Also habe ich ihn gleich mal gefragt, wie es denn bei ihm mit Masern aussehe. Ja selbstverständlich sei er als Kind gegen Masern geimpft worden. Er sei damals gegen alles geimpft worden. Nein, als Erwachsener nicht mehr.


    Aha. Er ist 80. Den Masern-Impfstoff gibt es in D seit Ende der 60er. #rolleyes


    Ich glaube zwar nicht, dass das bei den Masern in seinem Fall relevant ist, weil er sie bestimmt hatte (weiß er aber auch nicht mehr, aber damals war die Durchseuchung ja wirklich hoch).


    Aber ich habe diese Leute echt dicke, die glauben, anderen vorschreiben zu können, wie sie impfen lassen sollen, aber selbst null Plan haben und sich nicht kümmern. Immerhin stand für ihn diese Woche ein Hausarztbesuch an, da wollte er mal nachfragen. Ich bin gespannt.

    Ich hatte auch keine Erkältungssymptome, deshalb keine Aussage dazu.


    Bei mir wurde beide Male die Wanderröte innerhalb weniger Tage blasser.


    Ich persönlich würde bei Wanderröte in jedem Fall AB geben, auch wenn sie von selbst blasser würde, aus demselben Grund wie CeraD .


    Beide Male habe ich 3 Wochen lang AB genommen.

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe kann eine Zecke ab 12 Stunden nach dem Biss Krankheiten übertragen.

    Das wird überall gesagt, halte ich aber für Unfug. Ich kann komplett ausschließen, dass ich jemals eine Zecke hatte, die 12 Stunden lang gesessen hat. Das juckt bei mir wie Sau, länger als 1-2 Stunden sind nicht drin. Höchstens mal über Nacht, da wären möglicherweise bis zu 6 Stunden denkbar, wenn sie wirklich unmittelbar nach dem Schlafengehen zugebissen hätte. Die beiden, die mir die Borreliose beschert haben, waren aber keine, die ich morgens entdeckt hatte.


    Mag sein, dass es stimmt, dass mit der Saugdauer die Wahrscheinlichkeit der Übertragung ansteigt. Deshalb entferne ich Zecken selbstverständlich immer so schnell wie möglich. Aber mich darauf verlassen, dass Borreliose ja nicht sein kann, weil die Zecke erst vor zwei Stunden zugebissen haben kann - das würde ich nie machen.

    Ich auch auf 160 😆 und am Ende auch umsonst aufgeregt

    Ich finde gar nicht, dass das umsonst aufgeregt ist.


    Wenn der ÖPNV-Anbieter meint, auf so ein fehleranfälliges System umsteigen zu müssen, finde ich, dass sie selbst dafür das Lehrgeld zahlen müssen, bis es funzt. Und das nicht zum Anlass nehmen, Jugendliche oder sonstwen zu drangsalieren. Jede Beschwerde hilft bestimmt, diese Botschaft rüberzubringen. Denn auch wenn ihr nicht zahlen musstet - die Nerverei hattet ihr ja trotzdem. Und vielleicht sogar Rennerei.

    Anderer Sohn erzählt mir gerade, dass das durchaus "Normaliät" ist. Es werden hier gezielt Jugendliche kontrolliert und notfalls auf die Straße befördert, wenn das Ticket nicht lesbar ist.

    Erwachsene werden oft nur ermahnt.

    Dann wäre das mit der Presse vielleicht wirklich eine gute Idee. Das ist ja haarsträubend.

    Uaaaah, sowas ist mein Horror. Bei solchen Gelegenheiten lese ich den Brief mit der Abfahrtszeit immer 3x, stelle mir zwei Wecker, mein Freund auch noch einen #haare. Bisher ging es immer gut, aber an deiner Stelle hätte ich wohl einen Herzinfarkt bekommen (und den Stunt niemals durchziehen können, denn selbstverständlich hätten meine Kinder noch nicht fertig gepackt gehabt - ist ja noch ewig Zeit morgens um 4...#rolleyes)


    Also: #respekt


    edit: Wegen der Einverständniserklärung: Spätestens die Schule hat doch wohl die Nummer der begleitenden Lehrer*innen. Einverständniserklärung dort abgeben und mitteilen lassen, dass die Erklärung vorliegt. Die brauchen die Lehrer*innen ja sicher nicht vor Ort.

    Daher ja: Wohlbefinden, Durstgefühl und heller Urin reichen meiner Meinung nach völlig.

    Da stimme ich, abgesehen von dem hier:

    Das wirkliche GEFÜHL für körperliche Bedürfnisse bzgl. Essen und Trinken ist vielen Menschen während der Anwendung aller Theorien und Vorschriften verloren gegangen.

    zu.

    Die Theorie, dass Durstgefühl käme zu spät, und man müsse vorher prophylaktisch trinken, halte ich für falsch

    Ich auch. Flüssigkeit ist - nach Sauerstoff - das, was der Mensch am dringendsten braucht. Das wäre von der Evolution wirklich beschissen optimiert, wenn das Durstgefühl erst käme, wenn schon Schäden eingetreten sind. Daran glaube ich nicht. Sowas gibt's nur im Maschinenbau, wo man den Motor *sofort* abstellen muss(te?), wenn die Öllampe angeht, wenn man einen Kolbenfresser vermeiden will.


    Bei uns trinken alle schon immer nach Bedarf. Bei T und meinem Freund kommt es trotzdem gelegentlich vor, dass sie vergessen zu trinken oder zu wenig Zeit dafür haben. T bekommt dann Kopfweh und trinkt etwas. Bei Q und mir funktioniert es ohne Beschwerden.