Beiträge von huehnchen69

    Ich bekam damals im KH auch die Empfehlung, auf Kleinkörnerkram zu verzichten - sie nannten als Beispiele Sesam und Weintrauben - und täglich Flohsamenschalen mit viel Flüssigkeit zu trinken.


    Das mit en Flohsamenschalen hatte ich eine Weile erfolglos probiert (ich kenne aber jemanden, bei dem das seit Jahren hilft), das mit dem Essen habe ich ignoriert, und nach ca. 2 Anfällen trotz Flohsamenschalen habe ich die auch wieder weggelassen. Aber vielleicht hilft es ja tatsächlich, wenn man sich konsequent an alle Essensregeln hält? Auch wenn meine Schamanen"behandlung" so super war, ist das ja kein Patentrezept für jede*n, und dann ist es gut, etwas anderes zu wissen, das gut hilft.

    Wie bitte? #blink


    Den Tadel hat nach meinem Verständnis eine Lehrer*in ausgesprochen.


    Da wäre es mir ein dringendes Bedürfnis, nicht nur dem Tadel zu widersprechen, sondern ihr auch noch klarzumachen, dass es sie einen feuchten Kehricht angeht, wie, wo und mit welchen Zwischenstopps mein Kind seinen Schulweg zurücklegt. Vielleicht nicht mit diesen Worten, aber diese Botschaft muss mE dringend bei der Lehrerin ankommen.


    Im Waffenrecht gibt es tatsächlich die Pflicht, auf direktem Weg von zu Hause zur Schießstätte zu fahren. Aber doch nicht auf dem Weg zur Schule. Und ich finde es skandalös, dass die Lehrerin der Ansicht ist, sie hätte da irgendwie mitzureden. Dass mal jemand bei einem Elternabend, in einem Rundbrief o.ä. auf die rechtliche Situation mit der Versicherung hinweist, finde ich gut und richtig. Aber nicht in der Form.

    Hier (Bayern) würd ich sagen es ist sehr durchwachsen. Vorm ersten Geburtstag sind nur sehr wenige Kinder in Betreuung. Zwischen 1 und 3 sinds gefühlt knappe 50 % in der City und um die 30 % im Dorf. Deckt sich auch mit den statistischen Zahlen (die ich eben aus Neugier ob meine gefühlten Zahlen stimmen können gegoogelt hab

    Ah, interessant! Ich hätte für uns auf dem Bayerischen Dorf auch gesagt: sehr wenige unter 1 und höchstens 25% zwischen 1 und 3.


    Ich glaube, hier auf dem Dorf gehen die meisten Kinder ab 3 zumindest vormittags in den KiGa, aber bis 3 sind es noch nicht so viele. Dass es überhaupt eine Krippengruppe gibt ist relativ neu (seit 8 Jahren vielleicht?), Q war der erste, der vor 12 Jahren mit 2 in den KiGa kam, und erst als noch mehr Kinder hinzukamen, wurde eine eigene Krippengruppe gebildet.

    ich persönlich würde damit zum Osteopathen meines Vertrauens gehen (der allerdings im Moment wegen eines gebrochenen Schlüsselbeins nicht praktiziert, ich würde gerne mal wieder hin, aber vor Ende Februar vergeben sie noch nicht mal Termine #hmpf). Osteopathen hast du ja schon erfolglos versucht - hältst du die, einschließlich deinem Mann, für kompetent?


    Einen Orthopäden würde ich wohl noch versuchen, auch wenn mir der, bei dem ich letztes Jahr mal war, bei meinem Problem nicht helfen konnte und mir noch nicht mal sagen konnte, was es ist…


    Bei Schmerzen an den Füßen/Fußsohlen mache ich regelmäßig mehrmals täglich eine Dehnungsübung, bei der man mit den Ballen auf einer Treppenstufe steht und die Ferse absenkt. Das hat immer ganz gut geholfen. Aber taube Zehen hatte ich nicht, da würde ich mir auch Sorgen machen, das klingt ja immer nach Nerv eingeklemmt.


    Ich drücke dir die Daumen, dass du eine leicht behebbare Ursache findest.

    Ich fühle mich viel besser, ich kann mich ohne unerträgliche Bauchschmerzen wieder ziemlich normal bewegen. Also es sind schon noch Schmerzen da, aber vielvielviel weniger als gestern oder die Tage davor.


    Manea, ja, es hat durchaus auch Vorteile, im KKH zu sein. Ich finde vor allem gerade gut, für nix verantwortlich zu sein. Zu Hause ist mein Mann dran, und ich werde hier rundum versorgt. Hat was.

    Oh, das freut mich! Du klingst auch schon viel besser #blume


    Wie schön, dass du mit dem Personal und der Bettnachbarin Glück hast.


    Danke für die Erläuterung mit der gedeckten Perforation. Spannend, dass es sowas gibt.


    Weiterhin gute Besserung!

    Du Arme, ich lese das jetzt erst. Ich hatte das 2009, auch mit KH und AB intravenös für drei Tage. Aber ich hatte gedacht, bei einer Perforation müsste automatisch operiert werden. Interessant, dass das scheinbar nicht so ist.


    Ich wünsche dir, dass im KH alle lieb zu dir sind und du gut umsorgt wirst. Mein Aufenthalt damals war furchtbar, nur die Krankenschwester für abends/nachts war nett zu mir, die für tagsüber waren furchtbar und haben mir selbst dann nichts zu Essen gebracht, als ich wieder was haben durfte, waren aber trotzdem beleidigt, als ich mir dann selbst was in der Cafeteria geholt habe :diablo:. Und darüber hinaus wünsche ich dir, dass es bei dir eine einmalige Sache bleibt - ich hatte dann noch regelmäßige akute Entzündungen alle 3-4 Wochen für anderthalb Jahre #flop - meine Schamanenfreundin hat es dann weggezaubert (das war vor über 8 Jahren).


    Und außerdem hoffe ich, dass du die Tage trotz deines eigentlich vollen Terminkalenders einigermaßen entspannt rumbringen kannst, dass deine Familie gut klarkommt, so dass du den Kopf frei hast, dass du lieben Besuch bekommst, vielleicht ein bisschen spazierengehen kannst, liebe Zimmergenossinnen hast, und alles, was du sonst noch brauchst #sonne

    OT, aber das hier

    Übrigens haben die meisten Fußgängerampeln akustische Signale, und zwar je nach Himmelsrichtung, in die man sich bewegt (Ost/West- oder Nord/Süd-Achse), zwei unterschiedliche Vogelstimmen. (-: Da fühle ich mich als Marburgerin doch gleich zuhause.

    kann ich dir nachfühlen. Wir standen mal auf Klassenfahrt in München als komplette Klasse an der grünen Fußgängerampel - bis jemand bemerkt hatte, dass wir ja gehen können, war sie fast schon wieder rot #freu

    Die Daumen und die Zehen sind gedrückt, was das Tippen etwas schwierig macht... Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass die halbe Stunde schnell rumgeht, einen problemlosen Verlauf der OP, ein befreites Erwachen aus der Narkose, erfreuliche Ergebnisse bei der Gewebeuntersuchung und eine gute Heilung.


    P.S.: Und wenn ich was vergessen habe, das du brauchst oder dir wünschst, das auch noch :)

    Er zeichnet ein sehr schlimmes Bild von unserer Zukunft, selbst in etablierten Demokratien.

    Das finde ich mit das Schlimmste (abgesehen vom persönlichen Leid für Assange). Dass sich manche Kreise in den USA nicht zu schade sind, irgendwelche Strippen zu ziehen, Lügen zu verbreiten usw., um ihre Interessen durchzusetzen, das passt in mein Bild. Dass aber irgendwelche Polizisten irgendwo in Schweden sich ziehen lassen - das erschüttert mein Bild nachhaltig. Und dass der Aufschrei so gering ist.

    Die Spaßbefreitheit hat auch einen Grund.

    Zocken ist erst ab 21 erlaubt und wenn die Aufsichtsbehörde sieht, dass unter 21 jährige an den Automaten spielen, verliert das Casino ruckzuck seine Konzesion.

    Nachdem man aber immer durchs Casino muß, wenn man zu irgendeiner Attraktion will (und sei es nur das Buffetrestaurant), passen Mitarbeiter auf, dass jüngere auf den Wegen bleiben

    Das ist mir schon klar. Zwei der drei Ermahnungen bei unseren waren, weil sie einmal einen Schritt zu viel vom vorgegebenen Weg in Richtung einer Bar gemacht haben, und einmal etwas zu nahe an die Automaten rangekommen sind (und das dritte, weil sie draußen vor dem Gebäude auf dem Geländer balanciert sind). Aber die Aufpasser haben es eben bei einer Ermahnung belassen.


    Ich finde ja das Konzept total bescheuert, den Zugang zu einem Hotel, wo nun mal auch Kinder übernachten, durch den Casinobereich zu leiten, wo sie keinen Zentimeter vom Pfad abweichen dürfen. Aber wenn ein Verstoß dann auch noch mit Hausverbot sanktioniert wird/würde, fände ich das noch viel bescheuerter.

    Da kommen fragen, die ich in einem Gespräch, wo es um mich geht, für deplatziert halte.

    Also, wie ich die Dienstberatungen erlebe, was ich tun kann, um sie zu bereichern, wie ich die Arbeit meiner Leitung sehe.

    Ich hatte nur einen Job, für 6,5 Jahre, wo jährliche Mitarbeitergespräche dazu gehörten, und das war auch kein deutscher AG, kann also sein, dass meine Sicht etwas verzerrt ist. Aber bei uns kamen in dem Gespräch nicht nur die Leistungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Person zur Sprache, sondern auch die Zufriedenheit. Wenn ich das richtig verstehe, würde ich die Dienstberatungen und was du tun kannst, um sie zu bereichern, als Teil deiner Leistungen sehen (die Teilnahme an den Dienstberatungen ist Teil deiner normalen Aufgaben, oder?), und die Arbeit deiner Leitung (deiner Vorgesetzten?) gehört für mich in das Feld der Zufriedenheit.


    Mir ist nicht ganz klar, wie man die Leistungen einer Mitarbeiterin sinnvoll diskutieren/bewerten/fördern soll, ohne das Umfeld mit zu erfassen. Wenn beispielsweise eine Mitarbeiterin unter dem Jahr dadurch aufgefallen ist, dass sie häufig Anweisungen der Vorgesetzten oder allgemeine Vorschriften nicht befolgt, kann man das doch nicht losgelöst davon diskutieren, dass die Anweisungen/Vorschriften total lebensfremder Schwachsinn sind. Das ist beispielsweise etwas, das ich bei Freunden, die in großen Firmen arbeiten, häufiger höre. Dass ständig neue Verwaltungsprozesse eingeführt werden, die beachtet werden müssen und Arbeitszeit fressen, die an anderen Stellen für die echte Arbeit fehlt, aber auch keinen Mehrwert bringen. Dann nur das Augenmerk darauf zu richten, dass die Person die eigentliche vorher zugeteilte Arbeit nicht mehr schafft, wäre total zu kurz gegriffen, und ich finde es selbstverständlich, dass dann zur Sprache kommen sollte, was die Person davon hält, wie ihre Arbeit angeleitet/verwaltet/organisiert wird.


    Oder meinst du was anderes #confused

    Ich kenn das Phänomen von einigen Leuten vom Älterwerden... Gehör ist gut, aber Nebengeräusche können schlechter ausgeblendet werden / oder liegt das Phänomen am Richtungshören (gibts das?)?

    Wenn man Probleme mit dem Richtungshören hat (z.B. auf einem Ohr taub oder andere Gründe) macht das bestimmt auch das Fokussieren auf eine*n Gesprächspartner*in schwer. Aber zumindest ich kann Richtungen von Geräuschen gut zuordnen. Und ob es bei mir schon immer war, kann ich nicht sagen, aber zumindest in Unimensazeiten war es auch schon so. Ob es schlimmer geworden ist, weiß ich nicht genau. Möglicherweise.

    Wir sind damals nach/von Las Vegas geflogen, und haben auch noch dort von Mietauto auf Mietcaravan gewechselt, so dass wir insgesamt 3 Nächte dort hatten. Ich persönlich hätte keine davon gebraucht. Meine drei Lieben fanden es aber ganz OK, es gibt also doch Leute, die zwischen Liebe und Hass liegen. Ich glaube, sie würden allein für das geniale Ramen, das wir dort hatten, noch mal hinfahren. Aber die Casinos fand ich echt unterirdisch.

    Und eine Familie hatte sogar mal etwas Stress, weil deren 17jähriger Sohn nur einmal aus Spaß irgendeinen Spielautomaten angefasst hat. Da kam gleich die Security und sie hatten sofort Hausverbot.

    Da waren sie aber spaßbefreit. Unsere Jungs hatten es zwar auch geschafft, sich innerhalb einer Stunde drei Ermahnungen einzufahren, aber Hausverbot gab es keins. Wäre ja auch ein bisschen skurril, wenn man in dem Hotel auch sein Zimmer hat.


    Um Las Vegas herum gab es aber Tolles zu sehen, beispielsweise das hier:

    Hoover Dam und die Besichtigung im Inneren des Damms

    Valley of Fire angucken

    Besonders das Valley of Fire fand ich wirklich zauberhaft. Dieses Licht … hach.