Beiträge von huehnchen69

    Haben deine Jungs denn sehr trockene Haut?


    Ich habe den Großen mal kurzzeitig eingeschmiert, als er 3 war und sich seine Hände schälten. Da "diagnostizierte" die Hautärztin eine sehr trockne Haut und verschrieb eine Körperlotion und einen Badezusatz (beides Neutrogena, glaube ich). Im Nachhinein denke ich, dass das Schälen von einem überstandenen Scharlach herrührte, und eine trockene Haut hat er auch nicht wirklich. Seitdem wird hier keiner eingecremt (und auch ich habe bei mir die Creme "ausgeschlichen" und mache es sehr selten), und die Haut fettet/befeuchtet sich selbst.


    Liebe Grüße,

    Bei mir kommt es drauf an, wie dringend ich denjenigen erreichen muss. Wenn ich unbedingt für den Tag einen Termin brauche wegen krankem Kind, bleibe ich dran, bis einer rangeht (bei unserem KiA waren das aber nie länger als vielleicht 2 Min.). Wenn ich etwas will, das nicht zeitkritisch ist, halte ich keine Minute aus.


    Wenn ein Arzt, zu dem ich regelmäßig gehen müsste, immer so unerreichbar wäre, würde ich wechseln. Aber bei Fachärzten, wo man nur 1-2x hingeht, hat man die Option ja nicht.


    Liebe Grüße,

    Hier ist noch eine Motorradfahrerin (und ich kenne mindestens noch eine :) ).


    In der 1. SchwSch bin ich noch recht viel gefahren, aber seit dem 1. Kind nicht mehr so, weil ich immer Kinder dabei hatte, die zur Krippe oder in den KiGa mussten. Erst seit diesem Jahr fahre ich mal wieder öfters. Schon schön!


    Mit Beiwagen zu fahren wäre aber nicht meins. Ich fahre eine FJ 1100 von Yamaha, ein ganz altes Schätzchen.


    Liebe Grüße,

    Aber ohne Schmerzmittel bei den massiven Verletzungen am Brustkorb - illusorisch.


    Nicht nur illusorisch, sondern auch gefährlich. Denn das ist die einzige wirklich wichtige und mögliche Therapie bei Rippenbruch: Dass man Schmerzfreihei soweit gewährleistet, dass normales Atmen möglich ist, denn wenn man wegen der Schmerzen dauerhaft sehr flach atmet, kann das wohl leicht zu einer Lungenentzündung führen. Und ich denke, das ist eigentlich Standard-Lehrmeinung.


    Darüber hinaus finde ich den Arzt auch ein Unding und wäre wohl auch so sauer wie du.


    Aber: Denken und entscheiden müssen deine Schwiegereltern schon selbst, finde ich. Wenn z.B. das mit dem Ginko ihnen nicht gezeigt hat, dass sie die Weisheiten ihres Arztes nicht als das Wort Gottes betrachten müssen, dann kann man von außen wohl nicht viel helfen.


    Mein Onkel ist auch so ein Fall. Der dortige Hausarzt hat meine SchwieMu fast umgebracht, und sie geht auch nicht mehr hin. Er kennt die Geschichte, geht aber trotzdem, obwohl es Alternativen gäbe. Da gebe ich zu, dass sich mein Mitleid in Grenzen hält.


    Liebe Grüße und gute Gesundheit für deine Schwiegereltern,

    Ich wäre stinkesauer und würde bei der Person vermutlich ein richtiges Fass aufmachen (und beim Kind hoffentlich besonnen reagieren). Denn bei uns gibt es fast keine grundsätzlichen Verbote, wenn die Kinder anderswo zu Besuch sind. Also kein Süßigkeitenverbot o.ä. Alles, was so gegen unseren Willen verstößt, dass jemand das geheimhalten wollen könnte, wäre also ziemlich schnell gesundheitsgefährdend, entweder körperlich oder geistig. Darum wäre ich EXTREM sauer, und würde das auch so sagen.


    Liebe Grüße,

    Genau so habe ich dieses "Argument" als Kind selbst auch aufgenommen. Ich konnte dahinter einfach keine Logik erkennen und dachte mir immer: Dann sollen sie es doch nach Afrika schicken, was ich übrig lasse, wenn die da sooo froh wären darüber. Aber warum ICH es wg. der hungernden Kinder aufessen sollte, war mir ein Rätsel.


    Jau, so ging es mir auch. Und auch wenn meine Eltern mit dem Thema Essen sehr entspannt umgingen und ich nie etwas aufessen musste, das ich nicht mochte, habe ich den Spruch tatsächlich als Kind öfters mitbekommen, und mich immer genau wie bärin gewundert, was das soll.



    Und auch wenn es ja ein kontroverses Thema ist und vielleicht zu nicht fruchtbaren Diskussionen führt, könnte man ggf noch nachfragen, was die Eltern denn im Tank haben, und ob sie vielleicht auf der Straße verbraten, was andere gern auf dem Teller hätten. Aber gut, dass sie es bei der Ananas kapiert haben.


    Liebe Grüße,


    So geht es mir auch. Ich bin mir sicher, in einem früheren Leben einmal in Palermo gelebt zu haben. Ich habe mich dort unheimlich wohl gefühlt, obwohl ich große Städte eigentlich nicht mag. Ich war mit dem Mietwagen ohne Stadtplan einfach vom Flughafen in Catania nach Palermo gefahren, und habe das Haus meiner Freundin problemlos gefunden. Bei einem alten Haus in der Innenstadt hatte ich das Gefühl, dass dort meine Frau gewohnt hätte / aufgewachsen wäre (und ich demnach wohl ein Mann war).


    Ich würde wirklich gerne mal eine Rückführung machen, schrieb ich vielleicht schon. Allein um das zu klären, ob ich dort wirklich mal gewohnt habe.


    Liebe Grüße,

    Hallo,


    In unseren passt auch etwas mehr rein (6500l), aber auch bei uns tauchen manchmal Algen auf. Wir haben inzwischen auch einen großen Sandfilter angeschlossen, weil der mitgelieferte Filter ein Witz war.


    Wir machen gegen die Algen aber Desalgin rein, ohne veralgt er ziemlich schnell. Aber vermutlich fühlen sich Algen & Co bei uns auch sehr wohl, weil der Pool jetzt immer so zwischen 26 und 30 Grad hat. Abgedeckt ist er immer, wenn keiner drin ist.


    Viel Spaß beim Planschen,

    Na, soooo obergefährlich finde ich die Rutsche nun auch wieder nicht.


    Denn auch wenn die beiden schnellen Rutschen nicht so die Publikumslieblinge sind und man dort fast nie anstehen muss, würde ich schätzen, dass da vielleicht 1 Person pro Minute rutscht, d.h. mindestens 300 Personen am Tag. Das sind dann über 100.000 Rutscher im Jahr, und davon 6 bekannt gewordene Verletzungen. Selbst wenn man nochmal die gleiche Zahl an männlichen Verletzten dazurechnen würde, hat eder Minigolfplatz bestimmt eine ähnliche Verletzungsquote, und so ein Schläger oder Ball im Auge ist ja auch kein Spaß.


    Logo machen die Extremrutschen (mir z.B.) extrem viel Spaß. Lullerrutschen reizen mich jedenfalls nur bedingt, die müssen dann noch eine weitere Attraktion haben, damit ich sie interessant finde (dunkler Abschnitt, Zeitanzeige, damit man um die Wette rutschen kann, breite Bahn zum Nebeneinanderrutschen, oder ab dem Alter meiner Kinder zugelassen, so dass ich mit ihnen zusammen rutschen kann).


    Beste Grüße,

    Ja, ich glaube an Wiedergeburt.


    Genauer gesagt glaube ich daran, dass es "morphische Felder" gibt, die im Fall von Menschen das beinhalten, was den Menschen ausmacht, also sowas wie die Seele, und dass DNA/Körper so etwas wie eine "auf die richtige Frequenz abgestimmte Antenne" darstellt.


    Die Existenz dieser Felder erklärt für mich jedenfalls sehr einleuchtend Phänomene wie Telepathie usw. (die ich schon erfahren habe), Zwillingsphänomene etc., und geht dann (für mich) zwanglos in Wiedergeburt über, wenn ein neuer Körper entsteht, der auf einer ziemlich passenden Empfangsfrequenz für eine freie "Seele" ist.


    Für mich heißt das, dass Menschen nur als Menschen wiedergeboren werden, und dass man eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, in einem ähnlichen Umfeld wie vorher wiedergeboren zu werden, so dass man evtl. auch Menschen aus einem früheren Leben wieder begegnet.


    Woran ich nicht glaube ist, dass es ein Überwesen gibt, das die Wiedergeburten steuert, oder dass damit ein Sinn (Vervollkommnung o.ä.) erfüllt werden soll.


    Liebe Grüße,

    Wahrscheinlich setze ich mich jetzt in die Nesseln :D aber ich kann das schon irgendwie verstehen. Wenn dem Betreiber auffällt dass ein großer Anteil Frauen die Rutsche nicht unverletzt verlässt, würde ich da auch handeln. Und so wie ich es gelesen habe, ist das ja nur ein vorübergehendes Verbot bis es Schutzhosen gibt. Dass Frauen anders gebaut sind als Männer, lässt sich nun mal nicht wegdiskutieren


    Es ist (zumindest dem Artikel nach, den ich gelesen habe, und diese Vermutung haben sie in ihrer Antwort auch nicht korrigiert) nicht ein großer Anteil von Frauen, der sich auf der Rutsche verletzt, sondern es waren 6 Frauen auf geschätzt viele tausend Benutzerinnen, die die Rutsche im Laufe der Zeit benutzt haben.


    Das mit den Schutzhosen haben sie mir gar nicht zurückgeschrieben, das wäre nämlich auch mein Vorschlag gewesen, damit hätten sie mich durchaus ein bisschen milder stimmen können.


    Aber nach wie vor bin ich der Meinung, dass ein Szenario, das dazu geeignet ist, bei Frauen innere Verletzungen herbeizuführen, auch Männern, die ihre Genitalien sogar außen tragen und damit eher verletzlicher sind, Schaden zufügen kann. Darum würde ich sagen: Entweder Rutsche entschärfen, sperren oder eine Schutzkleidung für die Benutzung bereitstellen, aber keinesfalls ein selektives Frauenverbot.


    knallgrau, Kinder dürfen da nicht drauf, das Startalter weiß ich aber gerade nicht.


    Liebe Grüße, ich bin ja froh, dass viele ebenso entrüstet sind wie ich (und auch ich dachte zuerst an einen Aprilscherz, bis mir einfiel, dass wir ja August haben),

    Hallo zusammen,


    Da ich gerade das andere Posting mit dem Beschwerde-Thema las, fiel mir ein, dass ich euch ja auch mal dazu fragen könnte:


    Vor ein paar Tagen las ich in der Zeitung, dass die Betreiber der Erdinger Therme sich dazu entschlossen haben, die "Faser Xtreme" (oder so ähnlich, eine der schnellsten Rutschen dort) für Frauen zu sperren, weil es mehrere (ich habe 6 in Erinnerung) Vorfälle von Unterleibsverletzungen gab, bei denen Frauen betroffen waren.


    Ich habe eine entrüstete Mail hingeschrieben, denn für mich geht das überhaupt nicht. Ich selbst bin die Rutsche schon mehrfach gerutscht, und auch als Frau kann man die ohne Verletzung benutzen, wenn man die normalen Sicherheitsvorkehrungen beachtet. Das machen ja schließlich auch täglich hunderte von Frauen. Nur weil ein paar das scheinbar nicht getan haben und zufälligerweise (? mein Verdacht ist ja, dass es auch verletzte Männer gibt, denen es aber einfach zu peinlich ist, dem Bademeister zu erzählen, dass sie sich die Hoden gequetscht haben) Frauen waren, allen anderen Frauen das Rutschen zu verbieten und ihnen zu unterstellen, sie wären wegen ihres Geschlechts zu doof zum Rutschen, finde ich echt ungeheuerlich.


    Zurück kam keine 08/15-Antwort (es wurden schon Stellen aus meinem Brief zitiert), aber natürlich war der Inhalt "uns ist die Gesundheit unserer weiblichen Kundinnen wichtig". Die Aussage, dass unten an der Rutsche immer Personal stünde, das ein Auge darauf hat, ob sich jemand verletzt hat, fand ich allerdings witzig, das habe ich noch nie gesehen. Oben an der Rutsche schon, aber unten? Das wäre neu. Hat das jemand schon mal gesehen?


    Wie seht ihr das? In meinem Bekanntenkreis reichten die Meinungen von "da gibt es bestimmt noch Informationen drumrum, die wir nicht kennen" über "stimmt, Frechheit" bis hin zu "ist doch nicht so wild, gibt doch genug andere Rutschen".


    Liebe Grüße,

    Dinge, wo ich vermute, dass sie wieder ihren Weg zu ihrem Besitzer finden können, behalten wir nicht. Egal, ob das deshalb ist, weil die Besitzer vermutlich demnächst noch mal wiederkommen (Spielplatz) oder oft denselben Weg gehen (Kinder-Kleinkram auf dem Schulweg), oder weil es etwas ist, für das man beim Fundbüro nachfragen würde. Die Sachen lassen wir dann entweder liegen, legen sie besser sichtbar hin, oder geben sie für's Fundbüro/beim Bademeister/bei den Kindergärtnerinnen usw. ab.


    Kleinigkeiten auf beispielsweise einem typischen Touristen-Wanderweg, wo nur Leute unterwegs sind, die nie wieder dort langkommen, um z.B. nach einer Haarspange zu suchen, nehmen wir mit, oder auch kleine Münzen, von denen eh keiner mehr weiß, wer sie verloren hat.


    Beste Grüße,

    Wow, fänd ich das geil, wenn eines meiner Kinder ein Kleidungsstück hätte, an dem ein Löchlein von einem Button auffällt.


    Bei den Löchern, die sie sich normalerweise in die Klamotten machen, helfen auch Nadel und Faden nicht mehr, sonder nur noch große Bügelflicken.


    Ich war auch oft auf den Konferenzen mit Namensschildchen, und kann mich nicht erinnern, dass meine Sachen davon Löcher behalten hätten, obwohl ich mir beim Anstecken nie Mühe gegeben habe.


    An Stelle der Lehrerin wäre ich nie im Leben auf die Idee gekommen, dass jemand damit ein Problem haben könnte. Wieder was gelernt.


    Liebe Grüße,

    Hallo,


    Dann erstmal herzlichen Glückwunsch zur frischen SchwSch!


    Meine Frage dazu wäre, ob die Hebamme denn so eine Bescheinigung für den AG ausfüllen darf.


    Meine haben mich damit immer zum FA geschickt. Bei der 1. SchwSch hat mich das nicht gestört, da war ich eh zum 1. Vorsorgetermin beim FA gewesen, und in der 2. SchwSch war ich zum US in der 20. SSW dort, da habe ich mir die Bescheinigung gleich mitgeben lassen (dass mein AG vorher von der SchwSch weiß, wollte ich eh nicht). Aber auch für eine "Gesundschreibung" (damit ich im MuSchu vor der Geburt weiterarbeiten darf) musste ich dann wieder zum FA. Da habe ich dann eben nur den Zettel abgeholt, nachdem er abgefragt und im MuPa nachgeschaut hatte, ob irgendwas ist.


    Darum könnte ich mir vorstellen, dass du vielleicht für die Bescheinigung zum FA musst. Aber der kann die dann doch bestimmt anhand des MuPa ausstellen.


    Aber vielleicht haben meine Hebammen auch Quatsch erzählt, oder es hat sich inzwischen was geändert (auch wenn ich vermuten würde, nicht zum Besseren - jetzt dürfen die Hebammen ja noch nichtmal mehr den Fersenbluttest ohne Vollmacht vom Arzt durchführen).


    Liebe Grüße,

    Hallo und Willkommen,


    Wenn das mit dem Tragetuch funktionieren würde, wäre das bestimmt prima.


    Eine gute Kompromisslösung für Schlafen beim rückenschonenden Wippen könnte aber eine Konstruktion sein, die meine Hebamme hatte:


    Sie hatte so eine kleine Kindermatratze in einer von diesen recht günstigen Netz-Hängematten (die dann ganz um die Matratze herumging, so dass das Baby nicht runterkullern kann) oben mit einer Feder an der Decke aufgehängt. Hat schön gewippt "wenn man es angeschubst hat oder das Baby sich stärker bewegt hat) und die Babys konnten trotzdem ganz normal wie im Bett liegen.


    Liebe Grüße,

    Hallo,


    Ich habe in der 1. SchwSch mäßig regelmäßig meinen Freund die Dammmassage machen lassen. Allerdings nicht so, dass es fies unangenehm gewesen wäre.


    Bei der Geburt blieb der Damm dann (trotz 37cm-KU-Kind) heile, was aber vermutlich größtenteils an der Wassergeburt lag. Beim Kleinen hätte ich auch wieder mit Dammmassage angefangen, wenn er nicht so überraschend früh gekommen wäre. Aber auch bei ihm - vermutlich wegen der Wassergeburt - ein heiler Damm.


    Liebe Grüße,

    Beim Thema Schlagen habe ich mal gesagt (was ich passend fand, aber beim Gegenüber nicht ankam), dass in meinen Augen ein großer Schaden entstanden ist, wenn dabei eine Erwachsene rauskommt, die es normal findet, Kinder zu schlagen.


    Bei anderen Themen (ohne Sicherheitsgurt im Auto o.ä.) sage ich auch manchmal, dass diejenigen, denen es geschadet hat, ja jetzt leider nicht mehr mitreden können.

    Ich weiß nicht, ob es den Deal hier in der Gegend (noch) gibt, aber meine Kinder durften schon immer zu ihren Geburtstagen einladen, wen sie möchten (und so viele sie möchten).


    Ich habe zwar gelegentlich nachgefragt, wenn sie jemanden nicht auf der Gästeliste hatten, von dem ich dachte, dass sie das Kind eigentlich gerne mögen und öfters mit ihm spielen, aber dann kam dabei meistens raus, dass sie sich mit dem anderen Kind gerade verkracht hatten.


    Einmal habe ich mich über eine fehlende Gegeneinladung aber dennoch echt geärgert: Q. hat seinen letzten Geburtstag in einem Indoor-Spielplatz gefeiert und dazu unter anderem eine KiGa-Spielfreundin eingeladen - ihre Zwillingsschwester jedoch nicht. Wir hatten mal nachgefragt, ob er die nicht auch einladen wolle, wollte er aber nicht.


    Die Zwillingsmutter hat dann Q. die Schwester bei der Feier dennoch auf's Auge gedrückt, denn sie war vor dem Start der Feier schon in dem Indoor-Spielplatz, mit beiden Mädchen, und sagte dann meinem Freund sinngemäß sowas wie dass das andere Mädchen es schade fände, jetzt schon wieder gehen zu müssen. Mein Freund fragte dann Q., der es OK fand, dass sie auch bleibt, also blieb sie.


    Als die beiden dann Geburtstag hatten, wurde Q. allerdings nicht eingeladen. Seine Freundin sagte ihm, dass sie ihn nicht einladen durfte, weil er im falschen Ort wohnt. Das fand er echt schade, und ich habe das Brechen gekriegt. Denn das halte ich für wirklich realistisch, weil diese Mutter dauernd wegen des Wohnorts ein Fass aufmacht. Hier gibt es dauernd Gezicke (das mMn immer von ein paar Bewohnern jenes Ortes ausgeht), dass die Bewohner des anderen (kleineren) Ortes benachteiligt würden, oder besser sind, weil sie eine bessere Dorfgemeinschaft haben, oderoder. Ich kann als Zugereiste damit rein gar nichts anfangen, und fand dementsprechend auch die Begründung schwachsinnig.


    Aber das geht ja ein bisschen am eigentlichen Thema vorbei, denn *nur* deshalb, weil die Zwillinge auch bei Q. waren, hätte ich noch nicht erwartet, dass er dort eingeladen wird, sondern nur deshalb, weil sie immer noch gut befreundet sind. Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Zwillingsgeburtstag sowieso recht voll wird, und dass das ein Grund wäre. Aber Wohnort? Nee, echt nicht.


    Beste Grüße,