Beiträge von huehnchen69

    Hallo zusammen,


    Kennt ihr eigentlich das Schulfruchtprogramm?


    Ich finde das eine tolle Sache, bei der unsere Grundschule seit 1,5 Jahren mitmacht. Vielleicht ist es ja auch was für eure Schule.


    Zur Förderung der Wertschätzung von frischem Obst und Gemüse durch Grundschulkinder stellt die EU (zusammen mit den Ländern?) Gelder bereit, damit 1x/Woche in der Grundschule soundsoviel Gramm Obst (für die Schule kostenlos) angeliefert werden. Bei uns wird das von einem Biokiste-Lieferanten gebracht, und jede Woche finden sich dann 3 Eltern (naja, Mütter) ein, die das mundgerecht kleinschnippeln. Das wird von den Kindern begeistert angenommen. Wir hatten das mit dem Obst Anbieten vorher schon 1x/Woche gemacht, aber jetzt ist es sogar kostenlos.


    Für Bayern habe ich u.a. diesen Link (klickmich) gefunden, aber für andere Bundesländer lassen sich bestimmt andere Links finden.


    Beste Grüße,

    Bei mir war es im Urlaub zwar nicht so extrem, aber die Tendenz war bei mir auch so. Bei mir lag es sicher daran, dass das Bett und die Schlafumgebung im Urlaub so anders war: Unbequemere Matratze und Lärm ab 7 Uhr morgens. Dadurch bin ich häufiger kurz aufgewacht, under anderem auch kurz vor dem Aufstehen. Und das war dann öfters auch in einer Traumphase, so dass ich mich daran noch erinnern konnte. Träumen tust du zu Hause auch. Ganz sicher. Nur das Erinnern war im Urlaub leichter.


    Beste Grüße,

    Btw. ich wurde auch schon gefragt, ob ich meinen Freund nicht das Essen kochen müßte.... muss ich dazu sagen, dass ich den job abgelehnt habe?


    Echt jetzt??? 8I


    War das wenigstens ein Arbeitgeber, bei dem einen eine solche Frage nicht so arg überrascht? Keine Ahnung, ich kann da im Moment gar kein Klischee abrufen, wo das reinpasst. Eben irgendwie alte Leute, bei denen das so läuft. Oder kam das voll aus dem Blauen? Konntest du ernst bleiben?


    Liebe Grüße,

    Ich habe es beim Familienstand immer mit reingeschrieben, und meistens wurde ich in Vorstellungsgesprächen auch danach gefragt, weil ich (anhand der Beschäftigungsauflichsung ersichtlich) keinen normalen deutschen Mutterschutz hatte und die potenziellen AG dann (aus Neugier?) gefragt haben, wie das mit dem Arbeiten und der Betreuung nach den Geburten lief.


    Nein. Was hat das mit dem Job zu tun?


    claraluna, es gibt mE jede Menge Angaben, die mit dem Job nichts zu tun haben, wie z.B. Familenstand, Alter, Geburtsort, Foto usw. Trotzdem ist es in Deutschland üblich, diese Angaben im Lebenslauf zu haben. Wenn man nur die Kinder weglässt, ist das natürlich kein Problem. Aber wenn man mit dem Argument alles weglassen würde, was überflüssig ist, würde die Bewerbung schnell in der Ablage rund landen.


    Beste Grüße,

    Ich weiß zwar nicht, welchen Durchmesser Deine Muttermale haben aber eigentlich geht das bei einem geschickten Arzt ohne Naht oder mit einem Stich


    Hallo Leanida,


    Das ist ja ein Ding. Mein Freund und ich und eine Bekannte haben inzwischen zusammengenommen schon von etwa 5verschiedenen Hautärzten Muttermale rausschneiden lassen, und auch bei denen, die ich eigentlich echt klein finde, kommt da immer eine riesige Narbe bei raus, die mit ca. 3 Stichen genäht wird, so dass die Narbe noch nach Jahren aussieht wie ein Käfer mit Beinen.


    An Schmerzen kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich würde vorsichtshalber wohl nicht wenige Tage nach einer Entfernung aus dem Intimbereich Zugfahren wollen.


    Liebe Grüße und alles Gute,

    Meine Kinder sind mit dem Kindergarten dort hin!


    Um Himmels Willen! Als wir vor 3Jahren dort waren (als Q. 4,5 war) waren wir mit 3 Erwachsenen und 2 Kindern dort, und trotzdem war es ein hartes Stück Arbeit, insbesondere Q. nicht zu verlieren. Der hat irgendwas aus der Ferne gesehen, und - zack! - war er weg und hat sich zwischen den vielen Beinen durchgewuselt. Beim Kindergarten-Betreuungsverhältnis stelle ich mir das als absoluten Albtraum vor.


    Aber ansonsten ist die BauMa schon klasse. Wie gut, dass sie erst nach unserem Urlaub ist. Viel Spaß euch!

    Auch ich war als Kind nicht im KiGa, und auch ich fand das grandios. Eine Freundin von mir war 2x in der Woche im KiGa, wenn auch ihre Mutter auf der Arbeit war, und wir anderen haben sie immer bemitleidet, wenn sie ausgerechnet dann weg musste, wenn wir coole Sachen gemacht haben. Aber ich denke, heutzutage fände ich (oder meine Kinder) das wohl nicht mehr so klasse, denn es sind ja zumindest vormittags überhaupt keine Kinder über 3 Jahre *nicht* im KiGa.

    Kassiopeia, mit der Inkompatibilität meine ich, dass T. nicht doof, faul, desinteressiert oder ADS-gebeutelt ist, aber trotzdem einen Notenschnitt hat, bei dem an etwas anderes als Hauptschule hier in Bayern nicht zu denken ist.
    Er hat sehr viele Interessen, die er auch mit viel Einsicht und Aufwand umsetzt. Beispielsweise möchte er Erfinder werden und erfindet dauernd irgendwas. Neulich war auch etwas Nützliches dabei, das es erst seit vielleicht 4 Jahren oder so (ohne, dass er davon weiß) gibt. Ich hoffe ja, dass er bald bei etwas ankommt, das es noch nicht gibt. Jedenfalls ist das in meinen Augen ein wirklich nützliches Interesse, das man im Prinzip auch so ausnutzen könnte, dass Grundschul-Grundfertigkeiten dabei rumkommen: Rechnen natürlich sowieso: Zeichnen in Maßstäben, benötigtes Material errechnen usw. Aber auch nachlesen, was andere zu dem Thema geschrieben haben, Bericht/Bedienungsanleitung schreiben usw. Das wäre etwas, wo er auch in der Schule mit Feuereifer dabei wäre, wenn er denn könnte/dürfte. Seit diesem Halbjahr kann er endlich bei der AG Natur/Umwelt mitmachen.
    Aber stattdessen muss er im Gleichtakt mit allen anderen identische Aufgaben absolvieren, Proben unter Zeitdruck bearbeiten, versteht da mitunter die Aufgaben nicht immer vollständig (z.B. bei der Frage "was geschah, als sie auf dem Schlittenhang ankamen?" schreibt er als Antwort beispielsweise nur "sie fingen an zu rodeln" und nicht auch noch "und Tim fiel dabei vom Schlitten und brach sich das Bein" - vermutlich weil ja nur das erste das ist, was wirklich unmittelbar nach der Ankunft passierte).
    Obendrein hasst er noch die HA wie die Pest. Wenn er nicht dauernd HA machen müsste, wäre vielleicht Zeit, mehr die Dinge zu üben, die er weniger gut kann. Aber nach 1-1,5 Std. HA ist das nicht wirklich eine Option.


    Ich denke, für T. wäre eine freie Schule genau das Richtige. Aber die nächstgelegene ist von hier aus wirklich weit weg. Auch die nächste Montessorischule ist ganz schön weit weg und einen Faktor 3 überbucht. Mal schauen, ob da noch irgendwas geht, aber so ganz optimistisch bin ich nicht.


    Ich kann dem deutschen Schulsystem ja sowieso nichts abgewinnen, aber ich finde es hochgradig schwachsinnig, wenn man die Fähigkeiten und Eignungen eines Menschen an Noten bemessen will, die eigentlich nur abprüfen, wie gut der Mensch in der Lage ist, in der Prüfungssituation das Erwünschte auszuspucken. Da gibt es so viele weitere Einflussfaktoren, und die wenigsten haben mit Wissen oder Verstehen zu tun. Und besonders bedauerlich finde ich es, wenn dann jemand wie T. dadurch den Kürzeren zieht.


    Ich selbst habe zwar die Schule auch gehasst wie die Pest, und auch die HA und viele Lehrer, aber ich war (zum Glück?) angepasst genug, dass ich trotzdem gute Noten bekommen habe. Aber die Schule zu hassen, trotzdem hingehen zu müssen und dann zur Belohnung auch noch schlechte Noten zu kriegen, das ist echt ein Motivationskiller. In der 5. wird er weniger von einem einzelnen Lehrer abhängig sein, und hat noch mehr Fächer, die er mag. Ich hoffe, das reißt das Ruder ein wenig rum.


    Bestimmt könnte ich noch 2 Seiten volltexten. Aber das wär's erstmal so im Groben.


    Liebe Grüße,

    Der Große hat einige Probleme an der Schule, aber keine, die ich bei den "Ja, mit..."-Möglichkeiten zutreffend fände.


    Bei ihm sehe ich den Hauptauslöser darin, dass er in der 1. Klasse eine Lehrerin hatte, die gleich von Anfang an mit miesen Kommentaren bei den Hausaufgaben jegliche Motivation im Keim erstickt hat. Er konnte sich noch so eine Mühe geben - irgendwas hat ihr immer nicht gepasst, so dass er fast immer nur fette rote Kommentare unter den HAs hatte, und fast nie Smileys oder was es da so gab. Leider hat es bis zum 2. Schuljahr gedauert, bis sie sich meine Wünsche diesbezüglich mal zu Herzen genommen hat, dann war es auch besser.
    Vielleicht wäre er ja auch bei anderen Voraussetzungen nicht so der Meisterschüler geworden, aber so lässt sich das nicht mehr feststellen. Jedenfalls liest er jetzt auch nicht besonders gern, so dass er nicht so tolle Noten einfährt. Im 3. Schuljahr hatte ich ihm auf den Kommentar seines neuen Lehrers, dass er sich mündlich nicht so beteiligt geraten, doch mehr mitzumachen, in der Annahme, das würde vielleicht Einfluss auf die Noten haben. Hat er auch gemacht, hat leider nichts gebracht, weil hier in Bayern (oder mindestens an einigen Schulen hier, von denen ich weiß) mündliche Mitarbeit grundsätzlich nicht in die Zeugnisnote einfließt - gibt ja nichts objektiv Nachweisbares und somit nichts, was man klagenden Eltern unter die Nase halten könnte.


    Naja, insgesamt würde ich sagen, dass T. einfach mit dem Schulsystem ziemlich inkompatibel ist. Ich hoffe, es wird jetzt in der 5. besser, wo er dann Chemie/Physik/Bio hat, darauf freut er sich schon wie Bolle (erstaunlich, dass er noch nicht sämtliche Hoffnung verloren hat).


    Mit Q. läuft es rund.


    Beste Grüße,

    Nein, natürlich verlaufen Masern nicht immer dramatisch. Ich selbst hatte Masern, als ich 4 war, und habe die in sehr schöner Erinnerung. Ich fühlte mich nicht sonderlich schlecht und wurde schön betüddelt. Das einzige, was ich blöd fand war, dass meine Mutter mir verboten hatte zu lesen, weil es hieß, die Krankheit ginge sonst auf die Augen.
    Bestimmt gibt es nicht so sehr viele, die die Krankheit nicht unangenehm finden, aber Verläufe mit Komplikationen sind auch heute noch die Ausnahme.


    Liebe Grüße,


    Was nicht geht, wäre Marathon laufen usw. Oder auch im 2.Job weiter arbeiten gehen ist natürlich nicht erlaubt.


    Lustig, dass du gerade das Marathon-Beispiel bringst. Denn in der aktuellen Test-Zeitschrift wurde genau dieses Thema (was darf man bei Krankschreibung) besprochen, und auch der Fall eines Mannes erwähnt, der wegen eines gebrochenen Schulterblatts (meine ich, war jedenfalls irgendwas mit der Schulter) von seiner Arbeit in einem Lager (?) länger krank geschrieben war. Der Chef jenes Mannes hatte nicht schlecht gestaunt, als er dann in der Zeitung einen Artikel über die sehr erfolgreiche Teilnahme seines krankgeschriebenen Mitarbeiters bei zwei Marathons las. Das ganze landete vor Gericht, wo der Arbeitnehmer Recht bekam, weil der Arzt die Marathonteilnahme als dem Heilungsprozess nicht hinderlich abgesegnet hatte.


    Aber ich kann mir schon vorstellen, dass sowas dem Arbeitsklima nicht so zuträglich ist.


    Beste Grüße,

    Mein Großer ist jetzt noch (nach einem traumatisierenden Erlebnis mit Lauge im Auge, wo er nachts im KH stündlich das Auge gespült bekam) ziemlich empfindlich, wenn es um Tropfen in die Augen geht. Auch er hat eine Brille und muss gelegentlich beim Arzt getropft werden. Jetzt, wo er größer ist, hilft es, ihm eine Belohnung für hinterher zu versprechen.
    Als ich ihm neulich mal Euphrasia-Tropfen geben wollte, haben wir es so gemacht, dass er sich auf den Rücken gelegt hat, ich ihm die Tropfen in die Kuhle am Augenwinkel bei geschlossenem Auge reingetropft habe, und dann das Unterlid runtergezogen habe, so dass die Tropfen reingelaufen sind. Bei Euphrasia ging das prima, aber ob das auch so gut funktioniert, wenn die Dosierung wichtig ist, weiß ich nicht.


    Alles Gute,

    Ich kann mit Noten generell nicht wirklich was anfangen, und besonders dieser Übertritts-Wahnsinn hier in Bayern geht mir echt auf den Zeiger (dann MUSS z.B. eine ungerade Zahl von Proben geschrieben werden, damit es bei der Ermittlung des Durchschnitts ja nicht Probleme mit Auf- oder Abrunden gibt, mündliche Mitarbeit wird grundsätzlich nicht bewertet, weil die ja nicht objektiv bewertbar und gegenüber klagenden Eltern vertretbar ist).
    Bei uns gibt es Noten ab - grübel - 2. Hälfte des 2. Schuljahres. Vorher schreiben sie aber auch schon Proben, bloß steht da keine Note drunter, sondern die Punktzahl und die erreichbare Gesamtpunktzahl, und dann abgestufte Kommentare (toll, gut, ordentlich), bei T. gab es Farben grün/gelb/rot. Sowas ist in meinen Augen eine Farce. Entweder differenzierte Kommentare, oder Noten. So fühle ich mich verarscht.


    Beste Grüße,

    Hallo Merin,


    Den Artikel habe ich zwar jetzt nur überflogen, finde ihn aber ziemlich unbefriedigend.


    Immerhin unterscheidet er ja schonmal zwischen Impskeptikern/kritikern und Impfgegnern.
    Stellt dann aber eine Zahl von Impf*gegnern* von 3-5% in den Raum, die nirgends belegt ist (oder habe ich was übersehen? - ich fand nur ein "schätzungsweise" ohne Quellenangabe). Da die meisten Impfungen ja Impfraten (zumindest bei den Säuglingsimpfungen) von so um die 95% bis 98% haben, und zumindest von den Leuten, die ich persönlich oder aus z.B. diesem Forum kenne, die Impfungen (bisher) ganz oder teilweise ablehnen, mindestens etwa 90% Impfskeptiker sind und keine Impfgegner, halte ich das mit den 3-5% Impf*gegnern* doch für sehr weit hergeholt.


    Da die Argumentation sich dann aber viel darum dreht, wie man mit den Gegnern umgeht, führt das mE am Ziel vorbei. Ich glaube nicht, dass man Impfquoten dadurch messbar erhöhen kann, dass man denjenigen, die daran zweifeln, klarmacht, dass es Viren doch gibt. Ich persönlich halte das für ein Randphänomen in irgendwelchen Esoterikzirkeln, aber nicht für etwas, das für die Volksgesundheit von Bedeutung ist.


    Und ich finde es auch ein bisschen schade, wenn das RKI den Eindruck (ein bisschen wissenschaftlich aufgepeppt) untermauern möchte, dass diejenigen, die nicht impfen lassen, verschrobene Spinner seien. Gerade *weil* sie ja eigentlich die Unterscheidung machen, dass es Kritiker und Gegner gibt.


    Immerhin schreiben sie bei den geplanten Maßnahmen ja auch von aktiver Surveillance mit Studien usw. - vielleicht nehmen sie sich das ja mal zu Herzen, auch wenn das ja erst auf Platz 5 oder so ist, nach den Maßnahmen zur Verbesserung der Information...


    Beste Grüße,

    Ich hatte nur die Kopfschmerzen drei Tage lang, die sich übrigens auch von einer Ibu nicht beeindrucken ließen,
    ...
    Dies also mein fundiertes Halbwissen aus dem tiesten Bayern :D , hilft Dir wahrscheinlich nicht unmittelbar weiter, ich will nur sagen: Ihr seid nicht allein!


    Oha, fiese Kopfschmerzen, die sich von Schmerzmitteln nicht beeindrucken ließen, hatte ich heute. Sind jetzt, nach ein paar Stunden Extrtaschlaf, Nasentropfen und meinem Konstitutionsmittel erstmal fast weg - ich hoffe, das bleibt so. Dann kann ich dem ja wenigstens ein Schildchen umhängen. Das hatte ich nämlich bisher noch nie, dass Schmerzmittel bei Kopfweh nicht wirken.


    Gute Besserung allen, die es brauchen. Kokosnuss, dann kannst du (und ich gleich mit) ja Hoffnung haben, dass die Fälle, wo den Sohn Fiebersenker braucht, sehr selten bleiben.


    Liebe Grüße,

    Bei deiner Frage kann ich dir leider gar nicht weiterhelfen, aber ich wollte dir doch mein Mitgefühl ausdrücken. T. war ja auch so ein Nachtschreck-Kandidat, der jetzt zum Glück schon seit bestimmt 5 Jahren keinen Anfall mehr hatte. Eine halbe Stunde, und das auch noch mit im Haus rumlaufen - das ist ja echt ein Horror.


    Darf ich dich fragen, warum du das Fieber gesenkt hast, wenn es noch nicht hoch war? Ging es ihm damit schlecht?
    Meine Kinder neigen beide nicht zum Fiebern (ich selbst auch nicht), darum habe ich keine praktische Erfahrung. Aber von der Theorie her würde ich die Reaktion des Körpers unterstützen wollen und fiebern lassen. Als Q. vor 2 Wochen zum 1. Mal in seinem Leben 39,4 hatte, habe ich das dann auch so gemacht. Aber ich habe hier im Forum mitbekommen, dass einige generell senken, andere in Abhängigkeit vom Befinden des Kindes. Aber wenn du einen Zusammenhang zwischen dem Senken und den Anfällen vermutest, wäre es doch vielleicht einen Versuch wert, es ohne zu probieren, oder spricht etwas anderes dagegen?


    Liebe Grüße,

    Die Situation klingt ja sehr unbefriedigend.


    Weint ihr so oft auf eure Unterlagen, oder warum wäre es wichtig, dass die Ausdrucke wischfest sind? Ansonsten klingt ein Tintenstrahler doch nach einer guten Möglichkeit.


    Gäbe es ansonsten vielleicht noch die Option, den Drucker bei euch im Büro einzuhäusen und dieses Gehäuse mit einem Gebläse nach draußen zu versehen?


    Aus der Luft gegriffen ist deine Beobachtung wohl eher nicht. Auch wenn ich selbst nicht mit Husten reagiere, finde ich den Ozongeruch von Kopierern und Laserdruckern äußerst unangenehm, und gesund ist der Feinstaub bestimmt nicht.


    Liebe Grüße,