Beiträge von Musa

    danke für eure fähren-tipps!

    Welchen Unterschied macht denn eine außen oder innen-Kabine, außer Aussicht? Und während der Fahrt kommt man nicht ans Auto, richtig? Wie viel früher darf/ muss man aufs Schiff kommen?


    Ach es wäre wohl die praktischste und günstigere Lösung, aber ich habe echt Respekt vor tiefem Wasser...

    aus gewissem Anlass hole ich den Thread hervor und habe eine Frage, da wir gänzlich Fähren-unerfahren sind:

    Was macht man denn 20h auf der Fähre, von Genua nach Palermo, zumal mit kleinen Kindern? Also nach dem Schlafen? Und kann man das, ist es nicht zu laut? Was muss man hinsichtlich der Kabinen/Essen/... beachten? hanna und Talpa , wenn ich jetzt richtig gelesen habe


    Wir wollen im September hin, ich fliege ungern. Außerdem hätten wir dann Auto-/Kindersitzmiete gespart. Wie habt ihr euch entschieden, nevermore ? Entschuldige außerdem, dass ich mir deinen Thread zunutze mache.


    und da alle von der Hitze reden - hält "man" es denn Anfang September dort aus?

    ja das sind wir, da kamen beim letzten Sturm auch mehrere versierte Herren und haben verschiedene Verankerungen durchprobiert. Nur ist wohl der Boden echt so weich, dass nichts hält, was normalerweise halten sollte.

    Und fun fact am Rande, eigentlich komplett unlustig: Seit letzter Woche darf in der Jurte auch kein Feuer mehr gemacht werden. Da kam ein offizieller Mensch (Förster war es nicht, keine Ahnung wer genau) und meinte, zu nah am Wald, darf nicht. Tja.

    In den Bauwagen (mit Ofen) passen derzeit noch alle 9 Kinder, aber wie soll das gehen bei Vollbelegung? Und diese Info konnte man nicht in den 8 Monaten der Standortsuche schon erfragen/erfahren?? Der Kiga ist ja erst letzten Frühling dorthin umgezogen.

    Also, hier läuft leider einiges nicht so rund.

    Ja so stelle ich mir das auch vor. Nur Frage ich, weil vielleicht ein Tipi besser verankert werden kann, ohne extra Fundament? Darum sollen wir Eltern uns kümmern. Leider kennt sich keiner gut aus. Muss wohl ein fachgeschäft her:)

    bei uns ist es wie bei Jono, Praktikantin und fsjler zählen nicht, selbst wenn eine Fachkraft dabei ist.

    Ich weiß nicht, warum das so schwierig ist Kuekenmama, es kommen schon ab und an mal erzieher:innen zum hospitieren.

    Und der Sturm heute hat die jurte zum zweiten mal umgeworfen. Anscheinend ist der Untergrund zu weich, und es müsste ein Fundament drunter. Was ist denn, naiv gefragt, der Unterschied zu einem tipi? Die Größe? Dürfte man darin auch Feuer machen?

    ... und letzte Woche wieder einen Tag geschlossen wegen Krankheit und fehlendem Personal.

    Uns trifft es nicht so sehr, da ich mit Baby noch in Elternzeit bin; aber von den anderen Familien - wir sind ja nur wenige - habe ich das als sehr problematisch erlebt.

    Als Reaktion kam von der Leiterin eine ziemlich emotionale Mail. warum jetzt wer nicht (mehr) arbeiten kann, wessen ausländische Ausbildung nicht anerkannt wurde und wer noch hospitiert. Wir Eltern sollten bei der Stadt eine Unterschriftenaktion starten für einen anderen Schlüssel. Und als Abschluss noch die Frage, ob es für uns Eltern im allergrößten Notfall ok wäre, wenn zwei Eltern die Betreuung der bis zu 20 Kinder übernehmen würden.

    Nein, ganz sicher nicht.

    Wenn ich Leiterin wäre, und sei es in 50%, würde ich die fehlende zweite Fachkraft dort ersetzen, damit der KiGa verlässlich öffnet.

    ja, das war dann auch ausschlaggebend hier - der deutlich geringere Aufwand, der Schein, was tun bei schließzeiten...

    Bei uns wird es auch über einen Förderverein laufen, mit elterneinsatz am Wochenende. Müsli macht euer förderverein da richtig fundraising bei Firmen vor ort?

    sagt mal, ist bei euch tierhaltung mit dabei?

    Unser Kiga plant das ja schon seit zwei Jahren, und jetzt endlich soll es geschehen. Nur leider Hühner statt Ziegen, für die man keinen Schein vom veterinäramt braucht. Schade, denn so schön es ist, dass die Kinder überhaupt Tiere haben - aber ziegen sind so schlau und frech und kuschelig...

    Mondschein und Xenia, danke euch, auch wenn die Diskussion schon wieder weiter war (oder woanders läuft). Da kam mir Weihnachten dazwischen...zumindest kann ich es jetzt besser einordnen, nur im ersten "Eifer" war ich doch echt davon überrumpelt.

    Ich bin ja grundsätzlich von der Befähigung der JA-Leute überzeugt.

    danke. Und ich bin hilflos entsetzt.

    Ist die - rechtliche - Ausbildung der JA- Fachkräfte so schlecht? Ich kann mir das Vorgehen einfach nicht mit einem anderen Bild vom Kind bzw. Erziehungsstil oder schlicht misogynie erklären.

    hier ging es doch mal um die "zu" enge Mutter-Kind-Bindung, und dass Kinder deswegen aus der Familie genommen würden. Dazu gibt's in der SZ einen Artikel, der allerdings nur mit Zugang gelesen werden kann. Hat den jemand oder schon den Artikel gelesen, und könnte das kurz zusammenfassen?

    Hier ist der Artikel

    tja, genau in der Woche war der Abschied einer Erzieherin. Und dann war selbst der FSJer krank geworden... Wir haben nur eine Gruppe, derzeit keine springer.

    rheinländerin meinst du Kinder oder Erzieher*in? Wird beides gesucht :) landkreis KA sind wir...


    Dann sind wir ja seit dem Umzug runter von den Hügeln sehr verwöhnt, können mit Auto bis fast an den Platz. Mit dem Rad natürlich direkt. Nur jetzt diese Woche schlecht, wegen der straßenarbeiten.

    bei uns fiel diese Woche zweimal aus, da alle Erzieher*innen krank waren (bzw. sind, mal schauen, ob am Montag was stattfindet).

    Die Gruppe ist auch noch sehr klein, 9 Kinder derzeit, alles kuschelig :) Trotz Umzug im Frühsommer in die Ebene, die leichter zu erreichen ist, und trotz Platzmangel in den anderen Kigas gab es bisher erst zwei weitere Anmeldungen.

    Gerade wird die Zufahrt asphaltiert, naja eigentlich beide Zufahrtswege. Davon ist einer der offizielle, der aber für uns - und alle, die eben unterhalb dieser Route leben - einen echten Umweg bedeuten. Seit dem Umzug sind noch beide Wege durch Schilder gesperrt, außer für Landwirtschaftsfahrzeuge; mit der Auskunft der Gemeinde, dass eben der eine genutzt werden soll, der andere, für uns aber viel einfachere, nicht. Das ist echt nervig. Bisher haben wir den "verbotenen" trotzdem genutzt. Auch mit der Gemeinde und Kigaleitung haben wir schon gesprochen, immer mit dem Ergebnis, dass dieser Beschluss nicht geändert würde. Aber seit dieser Woche werden trotzdem seltsamerweise beide Wege gemacht?


    Kommt ihr mit Rad und /oder Auto bis ran an den Platz?

    mein Kind war auch bei einem prinzessin- Geburtstag eingeladen. Sie mussten eine Art Prüfung machen, ich erinnere mich noch an:

    - eine handvoll Bohnen und Linsen trennen, auf Zeit (aschenputtel)

    - unter decken eine kichererbse erspüren (Prinzessin auf der Erbse)

    - irgendwas war noch mit einem frosch in einer Wanne voll Wasser (froschkönig) und dann noch Schuhe sortieren oder so ähnlich...

    Vielleicht wäre das noch was?

    ich würde es auch auf jeden Fall erwähnen. Aber hey, dann ist dein Kind ein ganzes Jahr älter und wird sich sicher sehr verändert haben. Manche Dinge brauchen ihre Zeit, so abgedroschen das klingt, aber vielleicht ist sie dann ja viel sicherer im Umgang mit neuen Stationen und anderen Menschen. Damit meine ich nicht, dass dein Kind eine rampensau wird. .

    es ist wahrscheinlich nicht leicht, aber auch du müsstest versuchen, den schwierigen Start abzuhaken und deinem Kind das zuzutrauen. Ich bin mir sicher, dass mein Kind auf meine Unsicherheit / schlechtes Gefühl reagieren würde.

    Wir waren beim Kiga -Wechsel in den vorgesprächen auch ganz klar, dass unser Kind unter Druck nie reden/teilnehmen/ reagieren würde. Fällt ihm nach wie vor schwer, sobald es eine Erwartungshaltung vom gegenüber spürt. Sie sind wirklich seht zugewandt, geduldig mit unserem Kind. Vielleicht besuchst du die geplante Einrichtung und gehst nach Gefühl, was du ihnen erzählst. Evtl. Thematisiert du nicht all zu viel, damit dein Kind nicht gleich mit "stempel" ankommt.

    Achja, und ich würde nach dem Umzug nicht allzu lange warten mit der eingewöhnung.

    Unser Kind meinte auch in der Pause zwischen ehemaligem und neuem kiga lange, dass es nie in den Kiga gehen würde. Aber wir haben gesagt, dass das die Vorstufe zur Schule ist, und es zählt praktisch die Tage zur Einschulung.


    Ach und tatsächlich hatte ich beide eingewöhnung gemacht. Es muss also ggf. nicht zwingend die Oma übernehmen, v.a. wenn man die Entwicklung des Kindes in dem Jahr berücksichtigt.

    Bei uns hing es u.a. stark von den erzieherinnen ab.