Beiträge von Fliegfrosch

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    Oh ja, das kenne ich von den rein Dialekt sprechenden Kindern hier auch (und bin sooo froh, dass unsere drei von Klein auf besser Hochdeutsch als Dialekt sprachen und uns diese Qual erspart blieb #angst )

    Man muss sicher auch bedenken, dass viele Dialekte einer eigenen Grammatik folgen. In meinem Dialekt gibt es keine Mitvergangenheit (Ö) Im Hochdeutschen nutze ich es gemischt, vor allem, wenn ich etwas erzähle. Praktische Alltagssprache ist bei mir eher auch im Deutschen Vergangenheit.

    MeineRasselbande wann fing das bei dir an?

    Ich hab gestern übrigens noch „Entwarnung“ bekommen. Bin jetzt doch ganz froh, dass nicht mein ganzes Leben durcheinander kommt. Aber auch etwas überfordert mit dem, dass sich mein Körper offenbar schon verändert. Da gibt es jetzt offensichtlich neue Zipperlein wie vierzehn Tage PMS, auf die ich mich einstellen muss.

    Danke euch für die Erfahrungen! Ich hab heute mal noch einen Test gekauft und mache den genau nach Anleitung morgen früh. Mal sehen… einerseits ist das Thema durch, die Kleine über 10 und alle Babysachen verschenkt. Andererseits würde es wenn dann jetzt noch passen… ach, ich weiß nicht, was ich mir wünschen soll. Wird schon. Jedenfalls höre ich von euch, dass das durchaus auch einfach noch ein unregelmäßiger Zyklus sein könnte.

    Sag mal flohmama darf ich in deinen Thread Grätschen?

    Wie ist es dir ergangen? Hat sich alles in Wohlgefallen aufgelöst? Hoffentlich!


    Ich bin gerade in einer ähnlichen Situation- Zyklustag 40 heute, ziehen im Unterbauch usw seit zwei Wochen, allerdings waren zwei Tests am WE negativ. Und nun weiß ich nicht so recht was davon halten… bzw, die Warterei macht mich mittlerweile echt wahnsinnig.

    Meine Gyn hab ich sogar schon angerufen, die will mich frühestens nächsten Montag sehen, weil „vielleicht brauchen wir den Termin ja gar nicht“.

    Ach so, ich bin erst 41. wird der Zyklus am Beginn der Wechseljahre nicht erst mal kürzer?? Oder kann Frau schwanger sein trotz negativem Pipitest?? Mag mich jemand vielleicht beruhigen?

    Die Diskussion haben wir hier öfter innerfamiliär. Sie verläuft in etwa so:

    Oma: „Du, ich habe xy gelesen, das musst du so und so beachten…“

    Mann oder ich: „Einwand, dass das total unlogisch ist und sich aus purem Nachdenken das Gegenteil ergibt“

    Oma: „aber das stand doch aber so in der Zeitung“ (regionales Blatt mit Hang zu recht wenig tief gehenden Infos im Magazinteil)

    M o i : aber denk doch mal nach! Das kann ja wegen xyz nicht sein.

    Oma: Aber wenns in der Zeitung steht… Woher hast du eigentlich deine Informationen?

    Ab dem Punkt scheidet sich die Debatte in

    „Internet“ - Skepsis bleibt, weil Internet ein dubioser Ort ist

    „Das habe ich in längeren Recherchen herausgefunden“ - Bewunderung für vermeintliches Fachwissen folgt.

    Was NIE zählt ist der Verweis auf Logik und Hausverstand und es erschreckt mich immer wieder, wie wenig sich unsere Oma da selbst traut, obwohl sie klug ist, die Welt kennt und an sich sehr offen ist.


    Derzeitiges Highligt: eine Seniorenreise nach Süd-Italien steht an. In den Reiseunterlagen ist alles bis ins klitzekleinstes Detail beschrieben von den Klamotten bis zum Umgang mit den Reisedokumenten. Sie hätte nun beinahe einen Reisepass beantragt, weil in den Unterlagen nur „Reisepass“ stand und nicht „Personalausweis“. Das letzterer für die Einreise nach Italien genügt, hat mehrere Tage Überzeugungsarbeit gebraucht, weil die Infos aus „dem Internet“ einfach nicht geglaubt wurden.


    Will sagen: ich glaube mittlerweile, dass es da verschiedene Persönlichkeitstypen gibt: die Forschenden und die, welche gerne aufbereitete Infos nehmen. ein bisschen wie die Kinder, die das Radio zerlegen, um zu sehen wo die Stimme herkommt und die, welchen das im Leben nicht einfallen würde.

    Ich verstehe nicht, warum gesellschaftlich diesem Bedürfnis der Hunderhalter soviel mehr Raum eingeräumt wird, als dem Bedürfnis mancher Menschen, keine Hunde in ihrer Nähe zu haben.


    (Alles gilt ausdrücklich nicht für Assistenzhunde!).

    So, hab’s gefunden, was mir beim Schreiben im Hinterkopf lag.

    Es scheint mir schon recht subjektiv, wie diese Frage wahrgenommen wird, je nachdem aus welcher Perspektive msn drauf blickt.


    Und, weil es jetzt schon mehrfach Thema war: nicht jeder Supporthund ist als solcher erkennbar. erfahrungsgemäß fällt es aber gerade Personen, die so eine besondere Unterstützung brauchen, oft schwerer, dieses Recht selbstbewusst in Anspruch zu nehmen, wenn sie sich in einem Klima der Ablehnung wiederfinden. Vielleicht kann man das berücksichtigen, wenn das nächste Mal die schiere Anwesenheit eines Tiers nervt.

    Ich finde das reicht und verstehe nicht, was Ihr noch erwartet?

    Die Frage war: Stören Euch Hunde? Die Antwort ist: Ja, wenn es eng wird schon. Und das ändert sich auch nicht.


    Ich finde aber, nicht alles was mich stört muss auch verboten werden oder anders geregelt werden oder wie auch immer. Aber ich darf trotzdem genervt sein.

    Ich sage doch, ich verstehe dich. Bezog mich in der zweiten Hälfte auch gar nicht mehr auf dich. Das habe ich nicht klar gekennzeichnet, entschuldige!

    FrauMahlzahn ich verstehe sehr gut, was du beschreibst. Das Problem ist halt leider, dass man auch Hunde nicht einfach in Luft auflösen oder per Expresspaket schicken kann, wenn man von A nach B muss.

    Ich sehe es für mich so: nein, mein Hund muss nicht überall mit. Wenn er aber mit ist, dann erfüllt er entweder einen Zweck, trainiert für seinen Job oder ich nehme ihn mit, weil es zu seinem Wohl dient. Ist es eng, kann ich nicht mehr tun als ihn möglichst weit unter die Bsnk zu schieben und abzuschirmen. Zum Wohl von Mensch und Tier. Kommt mir jemand entgegen, laufe ich einen Bogen. Wegen der Menschen, aber auch weil es dem natürlichen Verhalten meines Tieres entspricht. Ebenso führe ich ihn an der abgewandten Seite. Du könntest dir sicher sein, dass du von mir als Halterin das maximal mögliche Maß an Rücksicht erfährst. Genauso, und da denke ich jetzt an verschiedenste Statements hier im Thread, möchte ich auch ein gewisses Maß an Entgegenkommen erfahren, einfach weil ich in dem Moment auch mit ganz bestimmten Bedürfnissen an eben dem Ort bin, an dem ich mich gerade aufhalte. Wenn ich meinen Hund im Restaurant dabei habe, dann nicht weil ich ihn Menschengleich setze, sondern weil es einer für mich gerade wichtigen Notwendigkeit entspringt, es in dem Moment so zu machen. Und da hätte ich einfach gerne, dass Leben und leben lassen keine Einbahnstraße ist.

    Oh je, mein Jugendlicher hat das auch gerade. Er hat grundsätzlich kaputte Knie, auch mal geschwollen, letzte Woche ist ihm aber eines beim Gehen immer weggeknickt. Wir waren daraufhin in der Unfallambulanz, weil wir erst von einer Verletzung beim Sport ausgingen. Wurde dann punktiert, eine Spritze voll eitriger (?) Flüssigkeit. Es wurde eine Kultur auf Borelien angelegt, nächsten Dienstag wissen wir diesbezüglich mehr.

    Ihm hat heute bei der Physio eine Lymhdrainage Erleichterung verschafft.


    Gute Besserung deinem Sohn!

    Auch gegen ca. 3 Jahre altes Quittengelee? :D

    Nee. Quittengelee steht bei mir auf einer Stufe mit Sellersiesalat und Erfrischungsstäbchen (welches ich persönlich übrigens für das bundesdeutscheste aller deutschen Wörter halte, noch vor „Wohneigentum“ und Schnitzel mit brauner Sauce, aber anderes Thema)


    Wobei… unsere beiden Älteren lieben Gelees und Marmeladen aller möglicher und unmöglicher Art. Ich muss still sein, sonst füllt bald ein Lebensalter Quittengelee aus dem Hause Hühnchen unsere Kellerregale und verdrängt den Wein meines längst verschiedenen Vaters.

    Apropos: wie lange kann man grünen Veltliner theoretisch trinken?

    Hier stehen so an die dreißig Gläser Letscho. Eingekocht von unseren beiden älteren Mitbewohnern mit Liebe, einer Tonne Ketchup und Paprika aus dem eigenen Garten für die nächsten 32 Grillsaisonen. Würd ich glatt gegen Dosenpfirsiche tauschen.

    Soweit ich weiß bietet die IHK einen anerkannten Lehrgang „SM-Manager“

    Ich schätze, dass das der ist, den ich gerade entdeckt habe. Ob ich mich da einfach anmelde? Irgendwie kratze ich das Geld schon zusammen...

    Gibt es bei euch Möglichkeiten, sowas fördern zu lassen? Bei uns in Ö gibt es Möglichkeiten übers Land. Im Jobcenter als Umschulung (oder wie das auch heißt) sind IHK-Kurse oft anerkannt.

    einen gesunden, fitten Wohlfühlkörper

    Weil du es da schreibst - auch das ist ja ein riesiges Privileg. Und bei mir schwingt bei der Idee in den letzten Jahren vermehrt auch die Erkenntnis mit, dass ich nie wieder so schnell und fit sein werde, wie mit Anfang 20. Und auch gesund ist schwierig, mit dem Alter werden es doch mehr und mehr Zipperlein und mitunter auch ernsteres. Auch damit muss man umgehen lernen.

    Und dann gibt es auch noch die vielen Menschen, deren Körper ohnehin nur durch viel Einsatz zum Mitmachen gebracht werden kann. Sobald du chronische Krankheiten hast, musst du eine ganze Menge schlucken, was dir dein Körper vor die Füße wirft.

    „Damit muss man umgehen lernen“ ist dann eine ziemlich überflüssige Forderung - dazu wirst du sowieso gezwungen, egal ob Rheuma oder Depressionen oder sonst was.

    Es ist schwer zu beschreiben, aber Inn ein paar Punkten hätte ich dann doch gerne, dass mein Körper in Funktionsweise und Belastbarkeit zu meiner Seele und meiner Person passt. Manches ist unveränderlich, bei anderem kann ich wirksam sein.

    Besteht Interesse?

    Ja, absolut! Ich würde da gern mitlesen und -schreiben.

    Absolut, allerdings war es in der Vergangenheit bei ähnlichen Themen häufig so, dass eine Beteiligung von augenscheinlich schlanken Frauen eher unerwünscht wirkte, weil das ja „keine echten Probleme seien/diese keine Ahnung hätten“ (so der Tenor). Wenn wir uns diesmal halbwegs wertfrei austauschen könne, gäbe es einiges, das mir dazu schon lange durch den Kopf geht was ich mit euch reflektieren möchte …