Beiträge von Fliegfrosch

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    Oh je, ihr Armen! Meine erste Frage wäre jetzt auch gewesen: kann sie Tabletten schlucken?

    Bei uns hatte die Jüngste erst vor kurzem Scharlach. Sie war auch mit AB eine Woche völlig platt. Jedenfalls war der Kommentar unseres mittleren Kindes: „sei froh, dass du Tabletten bekommst, der Saft ist das ekligste, das ich je probiert habe“

    Das Mittlere hatte als Kleinkind mehrfach Scharlach und musste auf den Saft hin anfangs auch brechen. Ihm half aus irgendeinem Grund Brühe. Ob davor oder danach wissen wir beide nicht mehr, aber Gemüsebrühe hat anscheinend den Geschmack erträglich gemacht.
    Ohne AB würde ich mich nicht trauen. Das Mittlere hat beide Male lebensbdrohlich hoch gefiebert und wenn ich mir anschaue, wie die inzwischen 13-Jährige, stabil gebaute Tochter letztens fertig war … unser Freund scheint diese Krankheit nicht zu sein.

    Ich wünsche euch jedenfalls alles alles Gute und dass sie schnell gesund werden!

    Das hier. Als wäre es völlig normal, bei allem möglichen Schwierigkeiten zu sehen. Die verzweifelte Tanzlehrerin, die massiven Schwierigkeiten beim Klamottenkauf, die Geschichte mit dem Model und deren der Größe geschuldeten Komplxen…. Und noch mehr ähnliches, das im Thread verteilt steht. All das zeichnet das Bild: erspart eurem Kind bloß das Leid, unnormal zu sein.
    Und das finde ich schlimm und letztlich diskriminierend.

    Tut mir leid, wenn ich dich gekränkt habe!

    Der Artikel ist leider hinter der Paywall, aber so ganz platt gesagt: es gibt ja viele Gegenden, in denen die Durchschnittsgröße von unserer abweicht. Den Menschen dort geht es ja auch nicht kollektiv schlecht (sorry, das klingt platt, aber ich bin leider mittlerweile etwas in Eile.)

    Dass die Größe bei der Gesundheitsvorsorge Beachtung finden sollte, genau wie Geschlecht, wohl auch ethnische Zugehörigkeit (? Ist nur eine ungesicherte Info) oder andere - das ist ja klar. Aber das ist für mich etwas völlig anderes als ein Wachstum zu hemmen oder zu fördern, weil jemand das statistische Normmaß sprengt.

    Und wer die ganzen Sondermodelle/Anfertigungen (Fahrräder, Möbel, Kleider, viele Autos sind überhaupt nicht möglich schon alleine für meinen Mann geschweige denn, wenn wir zu 4 in ein Auto passen sollen?) zahlen soll weiß ich auch nicht. Das ist keine reine Kosmetik. Und ich weiß nicht, wieso man das so runter redet.

    Fliegfrosch


    Das sind doch einfach Tatsachen, die mir als durchschnittlich großer Mensch nicht bewusst waren.

    Wo siehst du da eine Diskriminierung?

    Zum Beispiel im Hinnehmen dieser Tatsachen als „is halt so, kann man nichts machen“. Im Verweis auf die mühsame Modelkarriere einer zu großen Frau. Im Verweisen auf die soziologischen Parameter in der Gewissheit, sie würden erklären, warum es völlig normal ist, dass große Frauen diskriminiert werden. Etc.

    rosarot ich vermute, so wie ich dich bei anderen Themen hier gelesen habe, dass du das alles nicht böse meinst. Aber hinweisen muss ich trotzdem darauf, was so ein Bild gesellschaftlich und mit Betroffenen macht.

    Warum kann man nicht einfach stehen lassen, dass so etwas eine verdammt individuelle Sache ist und jeder das Recht hat, für sich eine Entscheidung zu treffen?

    Ehrlich, das nervt mich tödlich

    Wei speziell das Weltbild , das rosarot zeichnet, zu Diskriminierung führt, unter der dann meine Kinder ganz konkret leiden müssen.

    Sorry, ich kann’s leider doch nicht lassen:

    Große „Busis“ wachsen Frauen manchmal auch so. Tun wir jetzt auch Brustwachstum bei Teenagern hemmen, weil sie vielleicht Rücken bekommen später?
    Ich lebe hier mit einigen wirklich großen Menschen und niemand davon hat sich je die Schultern oder anderes gebrochen, selbst mein Mann, der eine wirklich wilde Jugend hatte. (Gut, der Sohn mal den Arm, der ist auf einem Playmobilschiff ausgerutscht, aber das wäre ihm auf jeder Perzentille passiert.) Das tut mir total leid für deinen Mann, aber das sind doch keine Dinge, die regelmäßig und allen Großen passieren. Ob die Möglichkeit, dass man sich später mal wehtut könnte, ein Grund ist, einem Kind Wachstumshemmer zu geben, müssen die Eltern entscheiden. Ich meine, das fällt unter die vielen Dinge, die wir nicht in der Hand haben.

    Dass das Thema Länge bei Frauen/Männern so anders gesehen wird ist ja auch logisch. Ich werfe mal die Stichworte Intersektionalität und Differenzlinien in den Raum.

    Und das hier: merkst du eigentlich, wie du der Diskriminierung Raum öffnest? Weil wir besch** gesellschaftliche Voraussetzungen haben, sollen wir uns bitte anpassen? Den Kindern Medikamente geben? Alle schön ins Muster passen?
    Genau DAS ist es, was ich an dem Thema so unsäglich finde.
    Dem gegenüber stehen im Übrigen zahlreiche Untersuchungen, in denen große Menschen (männlich wie weiblich) im Durchschnitt beruflich erfolgreicher sind. Auch diskriminierend.

    Mehr Köpergröße ist schon eine stärkere Belastung für den Körper.

    So wie große Brüste, mehr Gewicht und tausend andere Sachen und viele davon fügen wir uns im Laufe des Lebens sogar ganz freiwillig zu.
    Aber ich verabschiede mich hier, denn ich habe nichts mehr beizutragen.

    Dalassen möchte ich allerdings meine Verblüffung, mit meiner Ablehnung von medizinisch nicht notwendigen Eingriffen und dem Lanze-Brechen für Große alleine dazustehen und einen aufrichtigen Dank für den Holland-Tipp. Dort geht wohl mal eine Einkaufsreise hin.

    Na ja, und was wäre für dich dann akzeptabel? Wo ziehst du die Grenze? Was ist in deinen Augen „normal“? Ich finde es ganz schön krass, ehrlich gesagt. Auch hier wieder: stell dir vor, jemand würde sagen: „mit dem Dicken da ist es mir unangenehm, weil wir auffallen“. Das würde (zu Recht) einen ziemlichen Gegenwind geben.
    Es ist natürlich dein gutes Recht, diese Gefühle zu haben, aber mich macht der Gedanke schon traurig, dass jemand sich mit meinem Sohn genieren würde..
    Und das ist ja eben die Frage: will man „Durchschnitt“ machen oder akzeptiert man, dass Menschen halt verschieden sind?

    (Und warum um alles in der Welt wechseln Menschen die Straßenseite deshalb?)

    Warum es medizinisch ein Thema ist, ist halt die Frage. Ich glaube nicht, dass das mit Optik begründet ist. Das wäre interessant zu wissen, warum hier medizinisch tatsächlich ein "Behandlungsbedarf" ab einer gewissen Grenze gesehen (und ja offensichtlich auch von den Krankenkassen finanziert) wird.

    An der Stelle würde ich definitiv kritisch nachhaken. Ich habe das in der weiteren Familie erlebt (da ging es um Wachstumshormone) dass es tatsächlich mit „das können Sie dem armen Kind ja nicht antun und deshalb intervenieren wir jetzt mal“ begründet wurde.

    Außerdem erlebe ich sehr unterschiedliche Reaktionen auf meinen Sohn und meine Tochter, obwohl beide auf der 97. (Sohn) und 96. (Tochter) Perzentille liegen. Der Sohn ist halt groß und beim Mädchen wird schon genauer geschaut, auch wenn uns zum Glück niemand bisher eine hormonelle Behandlung vorgeschlagen hat. Wo die Größe jetzt für einen Frauenkörper schädlich sein soll und für einen Männerkörper nicht, kann ich mir auch nach Recherchen nicht erklären.

    Edit: die medizinischen Hintergründe zum Beispiel hier zusammengefasst.
    (das mit dem Verlinken klappt nicht, ich reiche das gleich nach)
    Ihr werdet euch sicher auch schon damit befasst haben. Selbstverständlich sollten Krankheiten ausgeschlossen werden, aber die allermeisten sind halt einfach so angelegt und können auf Elternwunsch im Wachstum gebremst werden. Das ist das, wovon ich spreche.

    Ich sehe zu all dem noch einen psychologischen Faktor: meine eben 13 gewordene Tochter hat so große Schwierigkeiten, sich selbst zu akzeptieren. Wenn ihr jetzt noch ein Arzt sagen würde, ihre Größe wäre so schlimm, dass sie starke Medikamente braucht, wäre das ein Supergau für ihren Selbstwert. Mag sein, dass andere Teenies da stabiler sind, aber zu hören, man sei quasi von Geburt her falsch, tut wohl jedem weh.
    Nicht falsch verstehen: ich finde es toll, dass ihr Eltern euch informiert und so viele Gedanken macht, aber mich erschreckt es gerade einfach, wie selbstverständlich (in Deutschland??) diese Maßnahmen in den Raum gestellt werden. In einer idealen Welt würde ich (!) mir wünschen, dass es einfach normal wäre, dass Menschen verschieden sind.

    Was ich nicht verstehe:

    es läuft hier im Forum zeitgleich ein Strang, in dem es um Gewichtszunahme beim Partner geht. Der Tenor ist ganz stark in Richtung „das sollte keine Auswirkung auf die Liebe, man liebt doch die Person und nicht das Äußere“etc. Generell ist Gewicht ein suuuuper heikles und persönliches Thema, obwohl es ja durchaus gesundheitsschädlich sein kann, zu viel oder zu wenig zu wiegen. Bei der Größe scheint es aber verblüffend üblich zu sein, schon meilenweit jenseits von gesundheitsrelevanten Fragen massive Eingriffe an Kindern vorzunehmen, damit sie „nicht aus der Norm fallen“. Woher kommt diese unterschiedliche Bewertung? Ich frage mit ehrlichem Interesse, als Mutter von zwei sehr großen und einem zumindest überdurchschnittlich großen Kind.

    Weil es hier ein anderes grundthema ist.


    Was glaubst du wären hier die Antworten, wenn die Liebe zum Kind oder zum Partner mit dessen Körpergröße in Zusammenhang stehen würde???

    Warum ich das gerade hier aufbringe? Weil es mMn genau das Grundthema trifft:

    1. Weil es nicht in Ordnung ist, dass Ärzt:innen so massive, der Optik dienende Interventionen überhaupt vorschlagen.

    2. Eltern heutzutage überhaupt solche Ängste haben müssen

    Das beruhigt mich, zu lesen, dass es doch so viele große Frauen hier gibt, die gut damit zurecht kommen.

    3. weil zum Beispiel das hier ich so verstehe, als wären die großen Menschen das Problem und nicht zB Modeindustrie, soziales Umfeld etc.


    Und zuletzt: weil hier nach Erfahrung mit Hochwuchs gefragt wurde und es da auch dazugehört, offenbar gängige Narrative zu hinterfragen, wenn man über so eine Entscheidung nachdenkt.

    Den Vergleich mit dem Gewicht habe ich eingebracht, weil man stelle sich vor, jemand würde schreiben, die Ärztin würde einem Kind mit einer gesundheitlich nicht relevanten Abweichung vom Normgewicht Hormone oder meinetwegen eine Magenband-OP anraten statt zu sagen: das Kind ist halt so, tun sie, was sie ohnehin tun: lieben Sie ihr Kind, stärken Sie es und machen Sie sich gemeinsam ein unbeschwertes Leben.
    Ich finde den Vergleich nicht so absurd.

    Was ich nicht verstehe:

    es läuft hier im Forum zeitgleich ein Strang, in dem es um Gewichtszunahme beim Partner geht. Der Tenor ist ganz stark in Richtung „das sollte keine Auswirkung auf die Liebe, man liebt doch die Person und nicht das Äußere“etc. Generell ist Gewicht ein suuuuper heikles und persönliches Thema, obwohl es ja durchaus gesundheitsschädlich sein kann, zu viel oder zu wenig zu wiegen. Bei der Größe scheint es aber verblüffend üblich zu sein, schon meilenweit jenseits von gesundheitsrelevanten Fragen massive Eingriffe an Kindern vorzunehmen, damit sie „nicht aus der Norm fallen“. Woher kommt diese unterschiedliche Bewertung? Ich frage mit ehrlichem Interesse, als Mutter von zwei sehr großen und einem zumindest überdurchschnittlich großen Kind.

    Und ganz ehrlich, Antworten wie hier im Thread bei denen man sich sofort rechtfertigen muss wieso, weshalb, warum ohne dass die TE einen wirklichen Bezug zu der Thematik offenbart, nerven mich auch.

    Naja, da reden wir hier jahrelang kuschelig davon, dass alle Menschen richtig sind, wie sie halt sind, und ausgerechnet bei etwas so sehr grundlegend individuellen wie der Größe raten (Ärzt:innen (!! Die habe ich kritisiert, nicht die Eltern, die sich naturgemäß über alles mögliche Gedanken machen müssen und deshalb auf fachlichen Rat vertrauen können müssen) zu einer wirklich einschneidenden Hormonbehandlung im Jugendalter. Das kommt mir schon sehr „Bitte haltet euch mit eurer Individualität im gesellschaftlichen Rahmen“ vor.

    Ich habe zwei Kinder, die mit ihrer Größe immer schon über der 95 Perzentille lagen. Jetzt sind sie 17 und 13 und das einzig wirklich und total nervige ist Schuhe kaufen 🤬 (48,5 beim 17-Jährigen)

    Natürlich fühlten und fühlen sie sich, als wären alle anderen zierlicher, hübscher, besser, aber ich denke mal, das nennt man Pubertät? Die Kleinen in der Klasse haben andere Komplexe und für die dazwischen findet sich auch etwas. Ich bin jedenfalls ziemlich froh, dass niemand bisher auf so Idee kam, ihnen per ärztlichem Rat noch mehr einzureden, sie wären nicht „richtig“.
    Ich meine, es gibt bestimmt Indikationen für solche Interventionen, aber 180 groß zu sein ist doch keine Behinderung?
    Irgendwie ärgert mich der Rat eurer Ärztin stellvertretend

    Hm, sowas ist ja idR eine Folge der Unternehmenskultur. ZB du, Kalliope bist ja nicht selbst verantwortlich dafür, dass das so läuft wie es läuft. Da funktionierende Strukturen zu schaffen ist Aufgabe der Führungsetage. (Und wenn schon in der Ausschreibung steht, dass bei unter gewissen Umständen keine Antwort erfolgt, ist das ja geklärt).

    Aber allgemein: Fakt ist ja nun mal, dass gute Mitarbeitende eine zentrale Ressource eines Unternehmens sind. Und ein Bewerbungsverfahren die Visitenkarte für diese potentielle Ressource. Die Konsequenzen muss ein Unternehmen dann halt auch tragen, wenn es keine guten Leute bekommt.

    Ich sage im Übrigen immer ab, und sei es in einer Standardantwort oder einem Zweizeiler

    Aber was ich echt mal fragen muss: welche Branchen sind das denn so, in denen es Monate bis zur Entscheidung dauert? Ich kann mir das schwer vorstellen… bei uns ist das ein ganz klar getaktetes Procedere: Ausschreibung mit Bewerbungsschluss, Hearings möglichst geballt in einem bestimmten Zeitraum (halt je nach Anzahl) Entscheidung, Rückmeldung. Klar, von der Ausschreibung bis zur Rückmeldung vergeht Zeit, aber das ist ja transparent.

    Führungskräfte, die sich monatelang nicht entscheiden können, brauchen sich mMn nicht wundern, wenn sie am Ende niemanden finden.

    PS: mich erinnert die Argumentation ein bisschen an eine Führungskraft bei uns, die aus Prinzip keine Grußformel unter interne Mails schreibt, weil „sie dazu keine Zeit hat“. Wir haben dann mal gestoppt: ich ZB brauche genau 6,35 Sekunden, um „Freundliche Grüße, NN“ zu schreiben. Bei 100 internen Mails sind das 10 Minuten. Eine recht geringe Investition in ein produktives Betriebsklima, finde ich.

    Ich habe das zum Glück auch noch nicht erlebt, in meinem Umfeld gilt im Gegenteil die ungeschriebene Regel: Wenn du nach drei Wochen noch nichts gehört hast, darfst du mal höflich nach dem Stand fragen.

    Und ich bin bei dir: für eine Firma mit dieser Haltung würde ich ungern arbeiten wollen. Respektvoller Umgang mit Mitarbeitenden und Bewerbenden sollte gerade heutzutage eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, wenn man den Arbeitsmarkt so anschaut.

    Ein Quetschie und ein Duplo ist ein vollwertiges Abendessen für Kleinkinder oder? #tuppern

    Gestern abend gab es hier spekuläzus und Mandarinen

    "weil, kekse sind ja wie Brot gebacken. Also voll vernünftig!"

    Duplo hat auch gebackene Waffeln drin. Also auch voll vernünftig

    Sehe ich auch so (sagt der Mensch, dessen Abendessen eben aus einem Teller Mandelplätzchen mit Schokolade bestand). Wenn alle krank sind, ist schlafen Prio 1. Dann kommen Liebe und schnell verfügbare Kalorien. Der Rest wird wieder. So sehe ich das.

    Gute Besserung euch jedenfalls! #sonne

    Weihnachten muss man nicht herbeiarbeiten, das kommt von alleine.

    Und das schreibe ich mir ganz fett an die Pinwand!!

    Hier gibt es krankheitsbedingt auch keine Deko, die Plätzchen, die unsere Seniors gebacken haben und ich bin traurig, weil ich so gerne heuer alles wieder kuschelig gemacht hätte . Dein Satz trifft einen Nerv.

    Ok, Religionsunterricht in einer Bekenntnisschule ist aber mal was anderes als in einer Staatlichen. Da wird der Glaube doch regelmäßig nicht als disktutierbare Variante dargestellt sondern als Fakt!!! Msl an von der Schöpfungsgeschichte- das Gott existiert wird da doch nicht diskutiert. Zumindest nicht an den katholischen Schulen, die ich kenne

    Das stimmt so nicht ganz. Aber natürlich wird an Bekenntnisschulen der Glaube gelebt. Schulgottesdienste, Besinnungsfahrten, Morgengebet etc. Aber es wird durchaus auch kontrovers und kritisch diskutiert, v.a. Im Religionsunterricht. Der persönliche Glaube oder Nicht-Glaube ist auch niemals Gegenstand der Bewertung im Religionsunterricht.

    Das noch ergänzend, genau.