Beiträge von Fliegfrosch

    Talpa vielen vielen Dank!!


    Genau den Passus: "...im Ausland gelegene Schule) teilnehmen, sofern die Teilnahme der örtlich zuständigen Bildungsdirektion gemeldet worden ist und die Gleichwertigkeit von dieser festgestellt wurde." brauche ich für mein Seelenwohl.

    Die einmal festgestellte Gleichwertigkeit können sie ja nicht so einfach rückgängig machen, vor allem weil die Schule zwar privat, aber in Bayern staatlich anerkannt ist. Wir reichen auch jedes Jahr die Pensenbücher ein.

    Ob die die Kinder wohl einer Art Wissensstansüberprüfung unterziehen können?

    vielleicht male ich zu schwarz, aber ich verspüre den Drang, mir Wissensbackground für den Streitfall anzueignen.

    Folgende Situation: wir wohnen in Österreich, meine 3 Kinder gehen in Deutschland zur Schule. Grund: wir möchten, dass sie auf eine Montessorischule gehen und das ist die einzig erreichbare.

    Jedes Schuljahr müssen wir den Auslandsschulbesuch neu beantragen. Bisher kein Problem, der zuständige Schulrat hat im Sinne der Kinder entschieden und es problemlos genehmigt. Nun geht er in Pension und die Struktur des Amtes verändert sich.

    Heute hat mir der Mitarbeiter unserer Gemeinde gesagt, dass das neue Amt bei ihnen angerufen hat und Bestätigungen will, dass unsere Kinder ordnungsgemäß zur Schule gehen. Warum wissen die das nicht? Wurde ja vom nun pensionierten Schulrat schriftlich genehmigt! Wollen sie uns Schwierigkeiten machen? Es wäre für die Kinder der Weltuntergang, wenn sie aus der Schule weg müssten. Sohn bereitet sich im Geiste schon auf den Quali vor, die Mittlere ist nun eeeendlich in ihrer Klasse angekommen. Das wäre ein nicht zu bewältigender Berg für uns als Familie.

    Dazu kommt, dass die Jüngste eine starke Entwicklungsstörung im sprachlichen Bereich hat aufgrund ihrer Epilepsie. Da wäre jetzt sowieso die Herausforderung, ihr schulische Förderung und Unterstützung länderübergreifend zu organisieren. Wenn uns da jemand nicht wohlgesonnen ist, wird das noch schwieriger.

    So, sorry. Nun meine Frage: gilt das Elrernrecht auf freie Wahl des Schultyps (oder wie geht das in Deutschland noch mal?) auch in Österreich?? Ich find und find dazu nix.

    Ach sch... so kann einem der Sonntag verdorben werden.

    Lg Mia

    ach du Arme!! Ich habe auch an den Händen und im Gesicht und im Akutfall ist das absolut einzige funktionierende Hilfsmittel eine Creme aus der Apotheke mit folgendem Inhalt: 25g Dermovate und 25g Ultralip (R)

    Alles andere, auch andere Cortisoncremes, machen es nur noch schlimmer.

    Die Mittagsblumencreme hab ich auch, die ist super. Ganz fein finde ich die SOS Hydra recharge creme von Madara. Mit der hab ich das Gesicht echt gut unter Kontrolle und auch für die Handrücken nehme ich sie gern.


    Ps: bei Rissen in den Fingerspitzen (oder Füßen.aua.) schwöre ich auf lanolin. Schön in die Risse geschmiert und am nächsten Tag ist es schmerzfrei.


    Alles Gute!

    letztens habe ich ein Bild gesehen:

    Eine Frau im Pyjama sitzt auf einem küchentresen ,küsst einen Mann in Anzug mit Akten unterm Arm.

    Titel: laut einer Studie leben Männer, die ihrer Frau vor der Arbeit einen Kuss geben, fünf Jahre länger als Männer die das nicht tun.


    Das ist auf mehreren Ebenen echt zum #haare

    Kann Frau auch anders rum interpretieren: sie ist die erfolgreiche digitale Nomadin, die völlig selbstbestimmt in gemütlichem Couchoutfit gleich hinterm Notebook verschwindet um dickes Geld mit frei gewählten Aufträgen zu verdienen, während ihr Kerl in die Tretmühle des Konzernbuisness aufbricht. #cool

    bedenke bei der Höhe auch, dass es je höher desto anstrengender für den Körper. Ich merke es schon, wenn wir die Verwandtschaft auf 1200 m besuchen und das sind nur 500 m über meiner "Normalhöhe" . Da dauerhaft zu sein ist was anderes als eine Wanderung, gerade für Kinder (wobei es sicher auch nicht schadet, wenn man abends richtig müde ist :D)

    Hat hier jemand zufällig eine Website parat, die das mit dem Doppelpunkt zusammenfasst? Wir beginnen auf der Arbeit gerade, die Richtlinien mal wieder auf Stand zu bringen und ich darf Vorüberlegungen anstellen. Der Doppelpunkt ist mir jetzt relativ neu...

    bei NanaBaby kann ich komplett unterschreiben. C ist jetzt auch 10 und es ist etwas, das halt einfach zu ihr dazugehört. Was ich als hilfreich empfunden hätte und immer noch tue ist: ich hätte mir oft mehr Bewusstsein dafür gewünscht, dass Migräne als Krankheit ernst genommen wird. Egal ob KiTa-Erzieher*innen oder Sportverein und nette Nachbarn: so oft mussten wir uns rechtfertigen, weil sie dieses oder jenes nicht schafft, weil sie in ihrem Alter schon Tabletten in der Tasche hat, weil sie auch mal spontan ausfallen kann etc etc. Helfen tut uns da nur Selbstbewusstsein und eine gelegentliche Ansage.


    So heftige Episoden sind natürlich sehr anstrengend und auch beängstigend. So Phasen können aber leider normal sein. War eventuell mit dem Wetter was los? Oder war etwas außergewöhnlich aufregend?


    Mal ein paar Fragen für dich: Was denkst du brauchst du, um damit umgehen zu können? Welches Wissen wäre hilfreich? Was brauchst du vom medizinischen Fachpersonal? Was könnte dir Sicherheit im Handling geben?

    Kannst du rausfinden, was euch im Umgang helfen könnte und dir überlegen, wo du es herbekommst?

    So ganz, ganz leise klingt ein Glöckchen ganz hinten in meinem Hirn... Jedenfalls ganz so ohne ist Ibu auch nicht, man muss schon durchaus die Niere im Blick behalten.

    Das spielt aber eher eine Rolle, wenn man Blutdrucksenker udn Wassertabletten dazu nimmt ("triple whammy").

    Wegen der Migräne würde ich keinesfalls drauf verzichten. Allenfalls, wenn Paracetamol hilft.

    Stimmt, sie sprach von den Nieren. Ich bekomme es nicht mehr so genau zusammen und habe mir nur gemerkt, dass sie eben ab Teeniealter dann Aspirin versuchen soll. Aber auf wirksame Schmerzmittel verzichten ist sicher keine sinnvolle Option.

    das Problem ist halt, dass Migräne nicht so einfach eindeutig zu diagnostizieren ist. Werden die Anfälle mit rechtzeitiger Medi-Einnahme auch so schlimm wie Eingangs beschrieben?

    Wir haben hier auch nur normale Schmerzmittel in entsprechend höherer Dosierung. Gegen Übelkeit so Anti-Kotz-Mittel. Triptane hauen mich selber komplett um. Bei der Tochter hat es die Kinderärztin gar nicht erst versucht deshalb. Sie spricht aber auch gut auf Ibu an. Problematisch mit Ibu ist halt, dass es lt Ärztin eine "Lebens-Höchstmenge" gibt, die der Körper verträgt. Deshalb werden wir sobald sie alt genug ist, auf Aspirin umsteigen. Das geht aber glaub ich erst mit 12 oder so.

    Was mich interessieren würde: warum könnt ihr Nahrungsmittel als Trigger so eindeutig ausschließen?


    Btw: was mir (ich habe chronische Migräne) ganz massive Erleichterung bringt, ist ein ketogener Stoffwechsel. Ich weiß, dass das bei Kindern tlw als Epilepsie-Therapie eingesetzt wird. Bei Migräne gibt es keine in Studien nachgewiesene Wirkung, aber eine reiche Sammlung positiver Berichte. (Lt Aussage von verschiedenen Fachleuten hier). Ist schon ein krasser Einschnitt, aber vielleicht lohnt es sich, das mal mit Ärzten zu besprechen?

    du meine Güte, wie schlimm! Hier gibt es glaube ich einige Betroffene. Meine Tochter hat seit ihrem dritten Lebensjahr Migräne. Uns hat es geholfen, alle anderen Krankheiten auszuschließen, soweit das möglich war. Das hat den Sress etwas rausgenommen, auch was die Kommunikation mit Außenstehenden betrifft. Das war nämlich oft sehr anstrengend, weil jeder sich sorgt und helfen will.

    Das Finden von Auslösern wurde mit zunehmender Sprachfähigkeit leichter, ebenso die Früherkennung von Anfällen.

    Wie handhabt ihr es mit Medikamenten?

    wir hatten eben auch darüber gesprochen, vielleicht im Sommer mal an die polnische Küste zu fahren. Allerdings sind wir mit WoWa unterwegs, sprich Campingplatz.

    susali was du beschreibst würd ich mir wünschen. Den Kids wäre etwas Action vermutlich nicht zuwider. Ob es da wohl einen Ort gibt, der beides bietet...hmmm...


    Btw: verständigt ihr euch in Polen auf Englisch?

    Darf ich mich hier dran hängen? Wir möchten in den Osterferien nach Südtirol, Richtung Bozen/Meran. Die Bauernhöfe dort liegen meist so auf 1000-1200 Höhenmeter. Ist dort noch mit Schnee zu rechnen in dieser Höhe? In den Tälern ist es ja schon recht angenehm aber in den höheren Lagen? Wir möchten auch gern wandern, müssen dafür aber nicht ganz hoch.

    Mein Mann, ein erfahrener Teizeit-Hohe-Tauern-Bewohner sagt klar: ja, damit muss man rechnen.

    Wir waren im übrigen letztes Jahr Ende Mai auf einer Hochzeit in den Bergen, Ort liegt so auf 1100 m, da war oben noch alles zu.

    Warum man jetzt nicht Missionsspendenspardose sagen darf, habe ich auch nicht verstanden.

    So wie ich es verstanden habe, stören sich bereits einige an dem Begriff "Missionsspardose", weil sie implizieren würde, dass "wir" den "armen Heiden" helfen und den "rechten Glauben bringen" Oder so.


    Astarte: danke für den Link. Ja sowas als Engelsfigur habe ich mir auch als Alternative gedacht.

    Weil ich mich ja zum Missionsbegriff geäußert habe: der Name der Dose war mir zumindest da wurscht. Mir ging es - wie glaube ich dir auch - um die Gedankenmechanismen, die in Gang kommen, wenn da dieses dankbar die Händchen aufhaltende Menschlein Missionsspenden entgegennimmt.

    Genau darum finde ich es wichtig, Bewusstsein zu schaffen: Partner auf Augenhöhe präsentiert man nicht so. Ich kenne das mit so diversen Fotos, wo die Projektpartner*innen als Bedürftig dargestellt werden, um über die Mitleidstour mehr Spendenaufkommen zu haben. Das ist unredlich und gehört mMn benannt. Gerade weil wir eigentlich auch in den Kirchen GsD schon weit weg sind von "wir haben Güte und Weisheit und die Anderen haben noch nichts, wir müssen es ihnen erst bringen." Das muss noch viel öfter ins Bewusstsein gerufen werden.

    Ja, das sehe ich auch so. Meine Antwort war nur eine Antwort auf die Kritik des Namens "Missionsspendendose".

    Ja, wie soll ich das Teil denn jetzt nennen??? NIck-N...r darf es nicht heißen, Mi....dose auch nicht. Ich weiß nicht was man korrekt dazu sagen soll. Es ist einfach ein überholtes Ding, welches nun mal auch überholte Namen hat8o8o.

    Das "Ding, dessen Namen nicht genannt werden darf" oder "Du weißt schon was..." #weissnicht

    Genau darum finde ich es wichtig, Bewusstsein zu schaffen: Partner auf Augenhöhe präsentiert man nicht so. Ich kenne das mit so diversen Fotos, wo die Projektpartner*innen als Bedürftig dargestellt werden, um über die Mitleidstour mehr Spendenaufkommen zu haben. Das ist unredlich und gehört mMn benannt. Gerade weil wir eigentlich auch in den Kirchen GsD schon weit weg sind von "wir haben Güte und Weisheit und die Anderen haben noch nichts, wir müssen es ihnen erst bringen." Das muss noch viel öfter ins Bewusstsein gerufen werden.

    Ja, das sehe ich auch so. Meine Antwort war nur eine Antwort auf die Kritik des Namens "Missionsspendendose".

    Ja, wie soll ich das Teil denn jetzt nennen??? NIck-N...r darf es nicht heißen, Mi....dose auch nicht. Ich weiß nicht was man korrekt dazu sagen soll. Es ist einfach ein überholtes Ding, welches nun mal auch überholte Namen hat8o8o.

    Das "Ding, dessen Namen nicht genannt werden darf" oder "Du weißt schon was..." #weissnicht

    so habe ich dich auch verstanden.

    (Warum "darfst" du nicht Missionsspendendingsbums sagen? Das hab ich verpasst...)

    Genau darum finde ich es wichtig, Bewusstsein zu schaffen: Partner auf Augenhöhe präsentiert man nicht so. Ich kenne das mit so diversen Fotos, wo die Projektpartner*innen als Bedürftig dargestellt werden, um über die Mitleidstour mehr Spendenaufkommen zu haben. Das ist unredlich und gehört mMn benannt. Gerade weil wir eigentlich auch in den Kirchen GsD schon weit weg sind von "wir haben Güte und Weisheit und die Anderen haben noch nichts, wir müssen es ihnen erst bringen." Das muss noch viel öfter ins Bewusstsein gerufen werden.