Beiträge von Fliegfrosch

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    Wie ist es bei euch mit Geburtstagen im weiteren Familien- und Freundeskreis?

    Oder Weihnachtspost?

    Im Grunde niemand bzw Facebook, das uns sagt, wenn jemand Geburtstag hat. Das ist ein spannender Punkt. Mein Mann kann da ganz leicht jegliche load abgeben, ich fühle mich nicht gut dabei, es nicht zu schaffen. Aber letztlich ist es einer der Punkte, bei dem wir uns einig sind, dass er unsere Kapazitäten derzeit überschreitet.

    Die Frage ist doch hier wie bei vielen anderen Kleinigkeiten: ist dieses "aber irgendjemand muss es doch machen" wirklich so? Und wenn es niemand macht (machen kann)? Was passiert, wenn an solchen Punkten der Partner/die Partnerin nicht automatisch die alleinige Verantwortung übernimmt, "weil das halt so muss".

    Was anderes ist es, wenn ich die Verantwortung übernehmen, weil ich etwas wirklich möchte. Da sehe ich aber klar meine Zuständigkeit und bitte ggf meinen Mann um Hilfe. Mir sind nett gekleidete Kinder wichtig. Meinem Mann nicht. Warum soll er sich darüber also genau so viel Gedanken machen wie ich? Meinem Mann ist die tägliche Speisefolge wichtig, mir nicht. Wenn er mich bittet, xy zu kochen, dann tue ich das. Aber er muss das so organisieren, dass es seinen Ansprüchen genügt. Usw.

    Ich finde den "Test" nach wie vor eher Klischees bestärken als gelungen...

    Sorry, paulina ich meinte es so, wie janos hier schreibt. Also bezogen auf diesen seltsamen Test.

    (Ich würde wirklich gerne alle Geburtstage und Lieblingsblumen wissen,wäre eigentlich genau der Typ für solche Nettigkeiten. Dass das derzeit und vermutlich noch auf Jahre hin nicht möglich ist, fällt mir sehr schwer zu akzeptieren)

    Ich bin klar Team janos und Ohnezahn was das betrifft. BTW: Arzttermine weiß im besten Fall unser Kalender und ansonsten gibt es hier a) halbwegs klare Zuständigkeiten, wer sich um was kümmern sollte (und wer wen im Vergessensfall anmotzen darf #nägel) und zweitens übernehmen die Kids schon recht lange Sachen selbst. Zu wissen was in die Brotbox soll ist Kinderaufgabe. Die müssen’s ja essen. Und welche Größen aktuell sind, wissen sie auch entweder selber oder man geht halt beim Einkaufen an die Messlatte. Freundin? Das wissen wir in dem Umfang, in dem die Kids davon erzählen. Namen die öfter fallen sind vertrauter, jene die hier ein und ausgehen und mit uns Essen und Freizeit teilen, sortiere ich als „Freundin“ ein. Neulich fragte ich allerdings das Mittelkind mal, bei wem ich im Verschwindensfall anrufen könnte, weil sie uns bezüglich aktueller Freundschaften überhaupt nicht auf dem Laufenden hält.

    Ich verstehe nicht, warum aus sowas tatsächlicher mental Road gemacht werden soll. Der ist bei uns mit überlebenswichtigen Dingen schon mehr als groß genug. Was ich nämlich genauso kenne wie mein Mann ist, dass nur eine bestimmte Menge Dinge in unsere Köpfe passt. Ich verstehe also, dass Menschen bewusst Bereiche ausklammern wollen, um mehr Hirnkapazitäten in anderen freizuhaben. Darum stellen wir uns immer wieder recht bewusst die Frage, was in welchem Bereich wirklich Rechenleistung binden muss und was einfach auch so läuft, auch wenn wir zwischenzeitlich den Faden verlieren (s.o.) Ich würde wirklich gerne die Lieblingspralinen der Tante kennen, weil ich solche Gesten einfach gerne mag. Aber derzeit ist es nicht möglich. Da liegt die Priorität darauf zu wissen, welche Eissorte das Allergiekind essen darf und wie wir unsere Jobs am Laufen halten und wann unser Sohn die Abchlussarbeit fertig haben sollte usw. Ich denke, dass Menschen da recht verschieden sind - auch in der Frage, was sie leisten können und wollen und wie sie ihre Energie einteilen, so dass es gut für sie ist.

    Einige schrieben es ja schon: genderkacke wird es dann, wenn ein Geschlecht sich da seiner Wahl- und Gestaltungsfreiheit beraubt sieht.

    In meiner Gegend ist das Problem der Hundehaufen tatsächlich neu, es haben auch mehr Menschen Hunde.

    Was ich allerdings wirklich erst seit einigen wenigen Jahren bemerke sind die blöden Taschentücher überall. Das begann an den Autoparkplätzen, mittlerweile sehe ich es auch im Hochgebirge und mitten im Wald. Früher haben sich die meisten Wanderer an einen gewissen Verhaltenskodex gehalten, das wird schon weniger. Der Umgang mit Hinterlassenschaften ist ein Teil davon. Ich frag mich halt: warum muss das sein?? Die Regeln werden so breit kommuniziert. Allen voran : "nimm deinen Müll mit!". Unerfahrene sehe ich durchaus in der Pflicht, sich zumindest ein ganz klein wenig über die Grundlagen zu informieren.

    Ein großes Problem ist halt Kot zB in Wiesen, weil Pflanzenfresser wie Rinder vom Kot der Fleisch- und Allesfresser lebensbedrohlich erkranken können. Hundekacke wie Menschenkacke macht also, wenn sie beim Mähen schön verteilt wird, eine Menge Futter unbrauchbar.


    Was ich außerdem um die Burg nicht verstehe ist diese noch recht junge Idee, Mensch könne sein Hinterteil mit Papier reinigen und selbiges einfach hinter dem Busch liegen lassen. Oder das schon angesprochene Parken von Hundegacki in Tüten am Wegrand. Manchmal wünschte ich mir etwas mehr Hausverstand in diesen Dingen von den Mitmenschen.

    Und anderen wiederum hilft es. Ich finde die Heftigkeit deiner Reaktion auf meinen vorsichtig geäußerten Vorschlag etwas befremdlich...

    :D den Zwergkaninchen auch. Aber vielleicht haben die beiden ja einfach auch eingesehen, welches Luxus-Leben sie hier genießen und haben gar keine Lust auf Ausflüge. Wie auch immer, ich bin froh, dass der Igel hier noch unterwegs ist.

    Kommt er eventuell unter dem Gartentor durch? Igel haben ein großes Revier (ca. 1-2 Hektar) und laufen jede Nacht viele Kilometer. Sie haben auch mehrere Schlafplätze.

    Kann natürlich sein, wobei mich wundert, dass unsere Kaninchen das Loch dann noch nicht gefunden haben.

    Igelkot ist jedenfalls sichtbar, also scheint es dem Meister gut zu gehen.

    Hmmm..ist vielleicht nicht passend wegen der HWS, aber ich schreibe es trotzdem:

    Wenn ich heftige Migränephasen habe, verspannt mein ganzer Körper fürchterlich und sehr nachhaltig. Dann helfen nur zwei Dinge: Shihatsu-Behandlungen (hast du das schon Mal versucht? Ich bin jedesmal wieder überwältigt von der Wirkung) und gaaanz leichtes schwingen auf einem weichen Trampolin (ob das mit HWS-Problemen ginge? Ich mach das gerne auch im Liegen, den Körper in leichte, aber länger andauernde Schwingung bringen. Das entspannt bei mir vor allem den Rücken).


    Wie gesagt, ich weiß bei beidem nicht, wie kompatibel das mit einer kaputten HWS ist.


    Was mich aber interessieren würde: welchen Futonsessel hast du da? Ich bekomme nämlich vom längeren Sitzen am Schreibtisch alle Zustände und polstere mich dann immer mit Kissen auf dem Bett zurecht, aber das ist recht umständlich.

    ich habe das von Gordigear und ich mag es sehr! Zu dritt können wir bequem drin schlafen. Sturm und Starkregen konnten ihm bisher nichts anhaben (wegen Feuchtigkeit muss man ein paar Details aus der Anleitung beachten, dann geht das sehr gut). Aufbau dauert 10 Minuten, Abbau am Bus mit Leiter öfter umstellen 20 Minuten.

    Schlafsäcke drin lassen geht sich leider nicht aus. Die Matratze finde ich trotz Rückenleiden sehr bequem zum Schlafen.


    Unsere weiteste Tour damit war zu fünft mit Hund im VW-Bus mit Dachzelt nach Norwegen und Schweden. das war tricky vom Platz her, hat aber riesig Spaß gemacht. Ein Zelt für drunter habe ich nicht, weil ich es mir damals fürs meine Herumtreiber-Touren gekauft habe. Ich habe es noch nie vermisst.


    Ein Hartschalenzelt hatten wir uns damals angesehen, in der Größe gibt es ja nicht so viel Auswahl. Ich fand den Preis letztlich völlig unangemessen und das welches wir probiert haben, (iKamper glaube ich) stank wie eine Chemiefabrik.