Beiträge von Sakura

    Warum habt ihr nicht schon längst Beschwerde eingereicht? Das würde ich schnellstmöglich nachholen. Und zusätzlich den Selbstbehalt der bereits erfolgten Camps einfordern. Ich gehe davon aus, dass da niemand etwas zurückzahlen wird, aber so habt ihr einen großen Posten, auf den ihr verzichtet und die Gegenseite muss euch dafür in Zukunft entgegenkommen. Also Kompromiss für beide Seiten.

    Gestern hat mein bald-Gruppenleiter mir was von Jahresplanung und Mannjahren erzählt.

    Ich: "Ich bin kein Mann "

    Er guckt verwundert, und antwortet "dann halt Fraujahr"

    Noch-Chef und Abteilungsleiter standen daneben. Mal abwarten, was ich das nächste Mal höre.

    Was wolltest du damit erreichen? Für dich persönlich und im Allgemeinen für das weibliche Geschlecht?

    Ich handhabe es mal so oder so. Abhängig von der Situation und wie es mir gerade in den Sinn kommt. Ich verstehe, dass es manche Leute wurmt. Am besten finde ich das Argument, dass Sprache eben auch Einfluss auf den Bildungshorizont und das Gefühlsleben nimmt. Aber meist ist es mir egal, denn ich fühle mich immer angesprochen, wenn mich eine Sache etwas angeht. Auf die Frage, wer ist der beste Autofahrer der Welt, sagen meine Kinder immer wie aus der Pistole geschossen, die Mama. Die 5-Jährige will seit gestern Tunnelbauer werden, die Große Arzt. Gar keine Infragestellung der Bezeichnung. In der Arbeit reden wir uns meist mit "Liebes Team/dear all" an. Diese ewige Haarspalterei nervt mich eher. Auch bei den aktuellen Jobanzeigen schüttele ich innerlich immer den Kopf bei "m/w/d". Irgendwie ist mir das nicht wichtig genug. Ich spreche also meist im generischen Maskulinum (den Begriff heute hier erst gelernt), halte mich da aber nicht zwingend an die existierenden Regeln, die es anscheinend gibt. Wenn also 99 Lehrerinnen ein Kleid anhaben und 1 Lehrer Hosen, dann würde ich niemals sagen, die Lehrer hatten Kleider an. Höchstens, dass die meisten Lehrkräfte Kleider anhatten. Aber eher, die Lehrerinnen hatten Kleider an. Wenn da ein Mann dabei ist, Pech gehabt. Der wird sich ja vermutlich auch nicht wirklich angesprochen fühlen.

    Ich werde es dieses Jahr probieren, dass ich einen Obstigel oder ähnliche gesunde, aber hübsch dekorierte Sachen mitbringen werde. Mal sehen, wie das ankommt. Meine Kinder sind an den Geburtstagsfeiertagen immer so aufgedreht vom Zucker.

    Bei uns im Kindergarten sind um die 60 Kinder im offenen Konzept und einmal im Monat wird Geburtstag gefeiert. Die Eltern der Geburtstagskinder bringen dann Zeug mit und da fällt es schon auf, wenn von durchschnittlich 5 Kindern sich eine Familie ausklinkt. Schon allein von der Menge her, denn jedes der 60 Kinder möchte gern etwas abbekommen. Außerdem freuen sich meine Kinder ja auch, wenn sie sagen, dass das ihre Mama mitgegeben hat.

    Wenn erwartet wird, dass alle Eltern etwas mitbringen, dann werden es bei mir aufgrund Überlastung auch oft gekaufte Muffins und dergleichen. Mir ist zwar gesundes und hochwertiges und liebevoll gemachtes Essen plus gegebenfalls Brauchtum auch sehr wichtig, aber den 3 bis 6-jährigen Kindern ist es völlig schnuppe. Mit steigendem Alter werden sie den materiellen und immateriellen Wert des guten Essens immer mehr verstehen, deswegen mache ich mir im Kindergartenalter keine große Mühe. Es muss zuckrig sein, wenn möglich saftig und vor allem toll aussehen. Deshalb werden hier die Geburtstagskuchen gefärbt, obwohl ich derart leuchtende Farbstoffe nach wie vor des Teufels halte. Außerdem bekommen meine Kinder daheim selten solche gekauften Muffins, so dass sie tatsächlich darüber herfallen, inklusive mir, wenn ich mich mal wieder gestresst fühle.

    Bei uns gibt es das nicht. Glaube ich jedenfalls, denn ich habe bisher noch nicht Wind davon bekommen. Wenn Kuchen übrig bleibt, dann gebe ich den mit, für Geschwisterkinder daheim oder die Eltern. Aber selbst wenn es üblich wäre, weiß ich nicht, ob ich mich dieser Sitte beugen würde. In deinem Fall fände ich Indoorspielplatz schon teuer genug und würde nicht noch extra Kram erwarten. Vielleicht ginge auch so eine Art Schrottwichteln mit Spielzeug, welches nicht mehr benötigt wird... #angst

    Etwas vom letzten Kochwasser zu verwenden, finde ich ok. Da ist ein Großteil bestimmter Stoffe schon weg.


    Ich bekomme meine Kichererbsen immer weich, ich koche sie so lange, bis mir das Ergebnis gefällt.


    Diese veganen Rezepte mit dem Kochwasser von Hülsenfrüchten stoßen mir immer sehr unangenehm auf. Würde ich tatsächlich nie machen. Alles neumodische Rezepte, die es vor 2000 Jahren noch nicht gab. Da esse ich lieber echtes Ei oder verzichte.

    Was passiert kurz zuvor, bevor er sich unter den Tisch setzt? Was ist für ihn der Auslöser? Warum mag er nicht mitarbeiten? Was genau macht er nicht? Und was sagt er, warum er es nicht machen will. Warum singt er, wenn andere Schüler arbeiten? Was sagt er dazu?

    Ich habe euch alle gelesen und werde so bald wie möglich antworten.

    Ich versumpfe in allerlei Fachpublikationen, um nur eine einzige Frage zu beantworten.

    Und ich habe doch noch so viele Fragen. #hmpf Das wird wohl ein länger andauerndes Projekt werden. #yoga

    Ich bin bis zum Anschlag durchgeimpft, habe allerdings keine Ahnung vom Impfen. Das soll sich nun ändern, ich möchte mich in die Thematik einarbeiten. Mir gibt es zu denken, dass selbst einige Ärzte teils massive Vorbehalte gegen Impfungen haben und ich frage mich weshalb. Ich würde gern verschiedene Punkte ansprechen, denn ich habe viele Fragezeichen im Kopf. Ich selbst bin Naturwissenschaftlerin und würde es begrüßen, wenn wir uns hier nur anhand seriöser Quellen austauschen könnten. Trotzdem dürfen auch unbewiesene Aussagen in den Raum gestellt werden, ich werde mich dann in den Datenbanken auf die Suche nach belastbaren Fakten begeben.


    Ich habe mir den Gesetzentwurf von der Seite des Bundesgesundheitsministeriums heruntergeladen. Auf dieser Website steht unter "Hintergrund" etwas, was ich schon nicht verstehe.


    Zitat: "Zwar haben 97,1 Prozent der Schulanfänger die erste Impfung bekommen. Aber bei der entscheidenden zweiten Masernimpfung gibt es große regionale Unterschiede..."


    Wieso ist die zweite Masernimpfung die entscheidende?

    Und warum sollen sich Erwachsene dann nur einmal impfen lassen?


    Alle Diskutierfreudigen sind herzlich willkommen, gleich ob Impfbefürworter, Impfkritiker oder Impfgegner.