Beiträge von Sakura

    ein bisschen sucht man sich aber den Wohnort doch aus? ich wohne bewusst städtisch - damit ich eben die Kinderbetreuungsmöglichkeiten habe. Die wären nämlich schon 20km aus der Stadt nicht mehr tragbar für mich.

    Wir wohnen auch städtisch, aber die Öffnungszeiten der Betreuung sind trotzdem zu kurz, dann erstmal die Plätze finden (alles belegt) und preislich kostet es mehr als ich verdienen würde. Es rechnet sich vermutlich erst, wenn die Kinder größer und günstiger in der Betreuung sind.

    ...


    In meiner Heimat im oben genannten Hinterland geht es ja schön damit los, dass Familie und Job oft so schwer zu vereinbaren sind, dass viele Frauen eben nicht viel arbeiten können. Und dann eben das rollenmodell der fürsorglichen puppenmutter vorleben. Da kann ich meiner Tochter erzählen was ich will - wenn der Großteil der Erwachsenen Frauen eben nicht in coolen Jobs arbeitet prägt das wahrscheinlich mehr als alle feuerwehrfrauen, die man in Büchern finden kann.

    Das bereitet mir tatsächlich etwas Kopfzerbrechen. Wenn ich meinen Kindern erzähle, dass ich eigentlich auch arbeiten gehe, halten sie das vermutlich für ein Märchen, zumindest dürfte es für sie ähnlich nebulös sein. Ich bin seit dem ersten Kind (seit Jahren) zuhause. Ich wüsste gar nicht, wie ich es organisatorisch schaffen soll, arbeiten zu gehen. Wohin mit den Kindern? Und selbst wenn ich dann mal irgendwann wieder arbeiten werde (als ob ich jetzt den lieben langen Tag zuhause nichts zu "arbeiten" hätte), wer springt bei Krankheit ein? Ich. Wir leben das notgedrungen so vor. Ich bin da anders aufgewachsen. Manchmal frage selbst ich mich schon, warum ich eigentlich zwei Studienabschlüsse habe. Hätte ich mal lieber sofort die Kinder bekommen, dann wären wir jetzt im "höheren" Alter nicht mehr in der Wickelphase.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es eher am Alter liegt. Von meiner Schwiegermama (> 80) höre ich dergleichen oft. Meinem Schwiegerpapa ist es allerdings völlig schnuppe. Mir Gleichaltrige sind neutral oder aber ich nehme es gar nicht erst wahr. Was mich nicht interessiert, überhöre ich meist. Meine Ohren scheinen quasi schon zu filtern, bevor mein Hirn sich überhaupt einschaltet. Ich wohne im erzkonservativen bayerischen Hinterland. :D

    Sie isst gerne aus Langeweile oder Frust.

    Das mache ich auch im Erwachsenenalter noch so. Mit den entsprechenden Folgen. Und dass, obwohl ich im Bereich Ernährung sehr gebildet bzw. teils studiert bin. Da stecken andere Mechanismen dahinter. Ich glaube, eine Kur wie hier von einigen beschrieben, bringt euch da nicht weiter.

    Kokosöl oder Lanolin und wenn es wärmer wird einen Entzug starten. Ich hatte in meiner Lippenpflegezeit (ca. 25 Jahre) immer Probleme mit meinen Lippen. Dann habe ich peu à peu sämtliche Pflegeprodukte weggelassen (das war eine harte Zeit über mehrere Wochen/Monate) und habe nun seit einigen Jahren einwandfreie Lippen ohne jegliche Probleme, auch im Winter.

    Nein, das gehört nicht zu den am meisten genannten Mitteln.


    ABER der Homöopath, den wir seit ein paar Wochen haben, hat einigen meiner Kinder Sulfur D6 dreimal täglich für mindestens 4 Wochen, eher 6 - 8 Wochen verschrieben. Die betroffenen Kinder kommen mir am Nächsten vom Aussehen, Typ, Verhalten und vieles mehr. Allergien und die Beschwerden bei Erkältungen sind auch übereinstimmend. Die eher Papa-ähnlichen Kinder sind nicht betroffen. Und da ich mir nach der Verschreibung alles zu Sulfur durchgelesen habe, merkte ich wie gut es auf mich passt und habe mir bereits vor einiger Zeit in der Apotheke mutigerweise eine C30 nur für mich gekauft. Wollte ich nehmen, wenn ich endlich wieder gesund bin... #warte


    Tja, dann werde ich mir jetzt mal eine Liste mit allen Dingen gegen Sinusitis machen und die nächsten Tage (und Wochen) generalstabsmäßig versuchen, gesund zu werden. Und dann ist Sulfur dran. Bis dahin habe ich aus dem Homöopathen bestimmt noch einige Infos dazu herausgekitzelt, die mir weiterhelfen.


    Danke dir für die Info. Ich glaube, ich bin auf dem richtigen Weg.

    huehnchen69 , das muss ich genauer erklären. Mangels Kostenübernahme für Homöopathie bei meiner Krankengasse google ich mir das ein oder andere im Internet zusammen und fahre damit bisher ganz gut. Bei chronischer Sinusitits werden immer so um die 4 bis 6 Hauptmittel genannt. Mir wäre es nur darum gegangen, ob dein Mittel darunter fällt oder ob es so speziell ist, dass in mir die Überzeugung steigt, dass ich wohl doch lieber mal einen erfahrenen Homöopathen auf eigene Kosten aufsuchen sollte. Nichtsdestotrotz fällt mir - wegen der hohen Potenzen - die Entscheidung schwer, es alleine zu versuchen. Mal eben mit D12 rumzuprobieren ist halt etwas anderes als mit einer C200. Als Background habe ich noch den Homöopathen meiner Kinder. Meine Kinder und ich sind in vielen Dingen vom Wesen und der Symptomatik her gleich, deshalb konnte ich wohl die schlimme Sinusitis abwenden. Nur halt ganz vorbei, scheint es noch nicht zu sein, wobei ich homöopathisch auch nicht weitergemacht habe. Vielleicht sollte ich das mal 4 Wochen lang durchziehen.


    An der Sauna überlege ich mal noch rum. Schwanger habe ich die nicht vertragen und ich war auch schon öfter danach krank und habe mich im Nachhinein geärgert, dass ich bei unklarem Befinden dennoch gegangen bin. Jedoch kenne ich den Grund dafür, denke ich. Aber mir fehlt sie und ich muss es ja nicht übertreiben (ich verausgabe mich in der Sauna gern).


    Edit: Gerade noch deinen Beitrag gelesen CaRoSo . Genau das meine ich auch, ich mache jetzt gerade nur halbherzig rum, weil kostet alles Zeit und Nerven und die Lust ist ja schnell vorbei, wenn es einem wieder besser geht.

    kaonashi , #knuddel Warst du schon beim Arzt?


    Ich fühle mich besser als du. Nur ich weiß genau, es darf nicht wieder schlimmer werden, denn es fehlt nicht viel bis zu deinem Zustand.


    So, so gern würde ich mal wieder in die Sauna gehen. Mache ich an sich regelmäßig, aber seit Oktober krankheitsbedingt nicht mehr. Das fehlt mir so zur Entspannung.


    Ob wohl ein paar Gänge Dampfbad oder Bio-Sauna (so um die 60 °C) gehen würden? Normalerweise gehe ich krank nicht in die Sauna.

    Genervt hat es trotzdem, so dass ich vor 12 Jahren dann mal bei einer klassisch homöopathischen Behandlung war. Die brachte mir zwar eine Erstverschlimmerung in Form eines Schnupfens mitten im August ein, aber eine Sinusitis hatte ich seitdem nie wieder.

    Du weißt nicht mehr zufällig, welche Globuli du damals bekommen hast?

    Dazu kann es auch sinnvoll sein, erst abschwellende Nasentropfen zu nehmen und dann kurz darauf das Cortisonspray.

    Das habe ich gestern gemacht und werde es eine Weile ausprobieren.

    LEg dir auch nachts mal ne Zwiebel ans Bett

    Wir haben seit Ende Oktober fast täglich Zwiebeln am Bett, weil dauerkrank. Ich glaube, der Geruch hängt schon in der Tapete. :D

    Hast du schon mal Soledum ausprobiert?

    Nein, ich glaube, das ist ähnlich dem Gelomyrtol forte.

    Und zack. Heute ist es wieder voll da.

    Bei mir ist es heute auch wieder schlimmer. Nicht schlimm im Sinne von schlimm, aber alles doppelt belegt als gestern. Ich fühle wie hinter der Nase beidseitig irgendetwas fast zu ist.

    Bei mir sind es vor allem die Stirnhöhlen.

    Ich vermute, hier sind es die Stirnhöhlen und Siebbeinhöhlen. Die Kieferhöhlen fühlen sich einwandfrei an. Warum die Zähne schmerzen, keine Ahnung. #weissnicht

    Danke schon mal an die vielen Mitdenker. So schlimm hatte ich das noch nie.


    Das Cortisonnasenspray soll ich nur einmal am Tag nehmen und ich habe das Gefühl, dass bringt nix. #gruebel Also, das abschwellende hat mehr Bums (ich nehme das für Kinder mit 0,05 %). Die Tropfen laufen mir in den Rachen, das Spray benetzt gleichmäßig. 2 HNO meinten, Spray wäre besser als Tropfen (verteilt sich besser). Tropfen kann ich aber nochmal probieren, die habe ich eh noch da.


    HNO hat Ultraschall gemacht, aber ich weiß nicht mehr wie das Ergebnis war. Ich war wegen des sehr kranken Kindes abgelenkt. Er hat mir nur eine Überweisung zum Radiologen in die Hand gedrückt mit den Worten "wenn es schlimmer wird". Es wurde dann zwar auch viel schlimmer, aber danach eben auch wieder viel besser.


    Ich suche noch etwas richtig gutes Schleimlösendes. Habe wochenlang Sinupret extrakt (und Bronchipret) genommen, ohne Effekt. Dann bin ich auf Gelomyrtol forte gestoßen, welches ich immer noch 2 - 3 mal täglich nehme, das ist schon viel besser. Dürfte für mein Empfinden aber auch noch stärker sein. Der Schleim ist echt klebrig und kaum rauszubekommen.


    Nasendusche habe ich da und will ich eigentlich auch gern ausprobieren, aber ich habe Angst davor. #schäm Ohne Witz, schon beim Gedanken daran, bekomme ich Zustände. Allein das Nasenspray zu verabreichen, ist immer ein langer Überwindungsakt. Dampfbad/Inhalieren kann ich mal eine Weile regelmäßig machen, das ist so schön niedrigschwellig.


    Sinusitis Hevert kenne ich noch nicht. Da ich aber mit Apis (nehmen wir für Mückenstiche) meine Riesenschwellung wegbekommen habe, werde ich das definitiv ausprobieren.


    Kann man mit einer Rotlichtlampe etwas verschlimmern, so von wegen Bakterienwachstum?


    Zahnarzt war ich auch (mir tun mittlerweile auch die Zähne weh), aber er meint nach Blick auf das Röntgenbild, die Zähne wären ok. Allergietest wäre noch eine Möglichkeit. Vielleicht ist da etwas dazugekommen. Und Blutbild behalte ich auch im Hinterkopf.


    Edit:


    Mehr trinken kann nicht schaden, das kommt gerade etwas zu kurz. Aber das mit der Ruhe und dem Schonen bekomme ich nicht hin. Die Kinder sind wieder/immer noch krank, wir stehen schon wieder mit einem Bein im Krankenhaus und mich stresst diese Sorge und Angst enorm.


    Bei Rotlicht mache ich die Augen immer zu oder schaue nach unten und lese dabei.

    Das von VivaLaVida verlinkte Design schaut ja eklig aus. Wer läuft denn mit so etwas rum?


    Was hat Gilette gemacht?


    Für mich ist Lidl ein Einkaufsladen. Deren Werbung ist mir egal. Ich gehe deswegen nicht weniger und nicht öfter hin. Die Werbung müsste schon exorbitant abstoßend sein, damit ich mein Verhalten ändern würde und zum Einkaufen in die nächste Stadt fahre. Ich schätze mal, vielen Leuten ist das ähnlich schnuppe. Was wäre passiert, hätte es keinen Aufschrei gegeben? Nichts. Ich meine, fährt irgendjemand der Zielgruppe deswegen extra hin? Die Kundschaft ist doch immer gleich. Also, wenn ich entscheide, wo ich einkaufen fahre, dann sind für mich andere Parameter als Werbung wichtig: Erreichbarkeit, Sortiment, Preise, genügend Parkplätze, Öffnungszeiten usw.

    Es nervt! Ich mache schon seit Wochen mit meinen entzündeten Nasennebenhöhlen rum. Mal ist es besser, dann wieder schlechter. Einmal bin ich aufgewacht und meine Augen waren halb zugeschwollen. Und ich hatte keine Falten mehr im Gesicht. 8o #super


    Momentan ist es wieder besser, also einfach weiter Abwarten? Der Kinderarzt hat sich letztens erbarmt und mir ein Antibiotikum aufgeschrieben. Da bin ich aber noch unschlüssig, ob es das wirklich braucht. HNO und Kieferorthopäde hielten es noch nicht für nötig. Sollte ich doch mal zum Radiologen? Bringt mir das irgendeinen Erkenntnisgewinn?


    Ich nehme alle Tipps gern entgegen, von der chemischen Keule bis zum Handauflegen.

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    Mit dem Bild dazu noch weniger. Ich bin glaube ich ganz schön naiv

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    So hatte ich es sich gedacht. Es ist halt was zum Essen mit einem Loch in der Mitte.


    Es muss ka nicht jede Werbung lustig sein... zumindest kann ich bei ganz vielen Werbungen das witzige nicht erkennen.

    Hier kann ich der Einfachheit halber unterschreiben. Außer, dass ich mir meistens gar nichts dabei denke, weil ich immer so in Eile bin und in die Läden nur rein- und rausrausche und mit Gedanken ganz woanders bin. Werbung ist bei mir glatt für die Katz'. Ich bekomme von den Dingen am Rande meist recht wenig mit.

    Das ist ja interessant. Eine frühere Arbeitskollegin hat ihre Pille auch immer durchgehend genommen. Vielleicht 3 mal pro Jahr hat sie ausgesetzt. Ihr Vater war Gynäkologe und hat es ihr so empfohlen. Ich habe immer gedacht, was machen die denn für einen Quatsch? Hätte ich mich wohl mal näher damit beschäftigen sollen. Hätte mir somit viele Tage Schmerzen ersparen können.

    Susan Sto Helit , ich bräuchte ein "Ein-Personen-Abteil" für mich allein, dann wäre mir geholfen. Ich sitze gern freiwillig im Fahrradabteil, einfach nur um meinen Mitmenschen zu entgehen. Also auch den sympathischen Leuten, weil ich einfach meine Ruhe brauche, um von der anstrengenden Arbeit runterzukommen. Ich bin schon eher der Typ Eremit.


    Kleiner Scherz am Rande: Mein Auto habe ich gehörig vollgepupst, dass riecht zumindest nicht mehr fremd. (Anders als man jetzt vermuten könnte, riecht unser Auto nach nichts.)


    So, und jetzt nehme ich mir vor, mit dem OT hier aufzuhören.

    Ich liebe Langstrecken im Auto. Da kann ich mal so richtig entspannen und die Ruhe um mich herum genießen (mit lauter Musik aus dem Radio :D). Ich bin selbst im Stau entspannt, außer ich habe es eilig oder muss gerade auf den Lokus. Aber ich kann meist so planen, dass ich genügend Puffer zum Termin habe.

    Ich habe irgendwie immer das Pech im Zug neben nervenden Mitreisenden zu sitzen. Entweder sie riechen unangenehm oder sie telefonieren stundenlang oder sie schlafen auf meiner Schulter ein oder es fällt ihnen immer wieder etwas herunter, was ich aufheben darf oder sie müssen ständig aufs Klo oder oder oder.


    Ich war vor ein paar Jahren mehrmals in der Normandie und brauchte da von München aus um die 10 Stunden. Und weil ich kurz nach 3 Uhr morgens losgefahren bin, konnte ich bis zur Grenze ordentlich Tempo machen (#schäm) und mir so schöne lange Pausen herausarbeiten. Sogar mit Nickerchen, denn das gleichmäßige Tempo in Frankreich lullt mich immer ein und ich werde unkonzentriert.


    Früher - vor den Kindern - habe ich an die 3000 Euro pro Jahr an die Deutsche Bahn gezahlt, dafür dass jeder 2. Zug Verspätung hatte und ich oft 1,5 Stunden lang wegen Sitzplatzmangels stehen musste. Einmal habe ich 7 Stunden für den Weg zum Job gebraucht, habe dann im Büro kurz Hallo gesagt, meine E-Mails gecheckt und bin dann wieder umgedreht, um nochmals 5 Stunden nach Hause zu fahren.

    Matilda , die Autobahnen sind frei, weil eben nicht halb Deutschland nachts fährt. Und nur weil ich einer Minderheiten-Gruppe angehöre, muss ich ja nicht alles sang- und klanglos hinnehmen. Ich darf schon auch für meine Bedürfnisse einstehen.

    Nur kurz noch zum Tempolimit: Meist bin ich ja die Langmut in Person, aber nachts auf der menschenleeren, gut ausgebauten, 3-spurigen Autobahn 130 km/h zu fahren, treibt meinen Blutdruck wirklich hoch. Ich fahre gern (sehr) schnell, aber ich sehe mich nicht als Raser. Vielleicht überschätze ich mich, aber dann ist es halt so. Ich fahre sehr vorausschauend, mit sehr großen Abständen und hochkonzentriert. Ich fahre nur dann sehr schnell, wenn ich niemanden außer mir gefährde (fast kein Verkehr, keine weiteren Personen an Bord). Ich möchte kein Tempolimit, aber wenn es kommt, dann werde ich nicht rumlamentieren. Wobei es mir nachts mit noch 900 km Fahrtstrecke vor mir sehr schwer fallen wird. Ob es umweltbedingt so viel bringt, wer weiß das schon? Was ist besser, wenn ich die Strecke fliegen würde oder selbst fahre? Aber an sich stellt sich die Frage nicht, meine Destinationen haben meist keinen Flughafen in näherer Umgebung. Und mit dem Zug und zigfachem Umsteigen bin ich doppelt so lang unterwegs. Außerdem wüsste ich auch nicht, wohin mit dem vielen Gepäck.


    Ich sollte das hier wohl nicht schreiben, außerdem kommt es rüber wie kokettieren, aber hier kam eine diesbezügliche Frage auf. Drei mir bekannte und gut einsehbare rote Ampeln (keine Kreuzung sondern für Fußgänger) überfahre ich nachts um 2 Uhr tatsächlich (natürlich schaue ich vorher genau). Ich weiß, dass das nicht rechtens ist, aber ich habe kein Verständnis dafür, dass diese Ampeln nachts nicht abgeschaltet werden, so wie es in vergleichbaren Situationen üblich ist. Vielleicht geht es technisch nicht oder es hat andere Gründe, aber ich nehme mir da das Recht heraus, selbst zu entscheiden. Nichtsdestotrotz würde ich mich dann beim Erwischen und anschließender Strafe aber auch nicht beschweren.