Rein menschlich betrachtet, möchte ich gern 'meine' Werte vertreten sehen. Ich darf so fühlen, denn ich bin ein Mensch mit all meinen Fehlern und nicht unfehlbarer Gott.
Beiträge von Sakura
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Die meisten POC Kardinäle sind extremst konservativ bis reaktionär. Zumindest alle afrikanischen Kardinäle. Das kann ich mir leider nicht ernsthaft wünschen.
Das waren genau meine Gedanken als ich heute Vormittag dachte, dass wohl mal ein POC dran wäre.
Weißt du etwas zu asiatischen Kardinälen? Also wie die so drauf sind?
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Bei mir wurde es gestern bedeutend besser. Nach 7 Tagen wie in der Vergangenheit schon mehrmals erlebt. Nebenhöhlen sind noch ordentlich belegt (wird meiner Erfahrung nach auch noch 1 - 2 Wochen andauern). Husten ist weg. Müder als sonst bin ich auch, aber der Körper leistet mit der Antikörperproduktion ja auch ordentlich Arbeit. Anstrengenden Sport setze ich immer lange aus - nach Influenza mindestens 2 Wochen. Allen gute Besserung!
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Jetzt bin ich zwar tot, aber meine 2 Kreuze sind gesetzt. Immerhin bin ich mit dem E-Auto die paar hundert Meter zur Wahl gefahren. Bin zufrieden und gehe jetzt mit Ohrstöpseln schlafen. Das Doping wirkt und vielleicht bekomme ich wirklich mal etwas Schlaf ab. Auch Hustenstiller habe ich mir ausnahmsweise vorhin (also tagsüber) verpasst.
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Das probiere ich gleich morgen früh. Hätte ich eigentlich auch draufkommen können. Mein Hirn ist so vernebelt und ich bin unendlich müde, weil kein erholsamer Schlaf mit dem Husten möglich ist.
Meine erste Woche ist morgen abend rum - ich bin tatsächlich voller Hoffnung auf Besserung, weil die letzten Male Grippe immer genau 7 Tage bei mir gedauert haben bis es besser wurde. Dem ersten infizierten Kind geht es auch schon besser - es spielt gerade am Tablet.
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Ich will bloß jammern.
Hier auch bei der Hälfte der Familie Influenza B. Seit einer Woche. Wir haben von Anfang an nur leichtes Fieber, dafür aber starken Husten und einen Wahnsinnsschnupfen. Ich kann die Taschentücher nicht mal für den Weg zur Toilette aus der Hand legen. Vom Husten habe ich Muskelkater im Brustkorb und mein Hals-Nasen-Bereich fühlt sich so wund an. Selbst Nase vorsichtig abtupfen tut weh.
Diese lange Dauer ohne Besserung ist so zermürbend. Wohin man schaut, wachsen die To-do-Stapel ins Unermessliche, aber gleichzeitig bin ich so schlapp, dass es mir fast völlig egal ist.
Das Übertrittskind hat viele Proben, die wir jetzt ausfallen lassen müssen - ich hoffe, da kommt kein Wunsch nach einem Attest seitens der Schule. Ich bin viel zu schlapp, um irgendwo hinzugehen.
Ins Wahllokal werde ich heute trotzdem mit Fiebersenker gedopt, Auto, einem Hocker zum Sitzen und Maske fahren. Zumindest ist das der Plan. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre dürfte mich das nur eine Viertelstunde Zeit kosten, ein Arztbesuch ist unter 2 Stunden nicht zu haben...
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Zu den Medikamenten kann ich nichts Hilfreiches beisteuern.
Aber eine nicht ausgeheilte MOE lässt mich immer an mögliche Komplikationen denken, weil ich hautnah miterlebt habe, wie dramatisch das sein kann:
Mögliche Komplikationen » Mittelohrentzündung, akut » Krankheiten » HNO-Ärzte-im-Netz »
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Jeden Tag aufs Neue:
BH - ja oder nein? Und wenn ja, wie? (abgetrennt vom Wechseljahres - Thread)
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Falls die Symptome in den nächsten Wochen mit diversen Mitteln nicht in den Griff zu bekommen sind, spätestens dann an Lichen Sclerosus denken. Der tritt häufig mit Beginn der Menopause durch die Hormonumstellung auf (verläuft in Schüben) und wird oft nicht erkannt, sondern mit Scheidenpilz verwechselt.
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Meine Hebamme hatte mir gegen starken Milchstau Phytolacca in Niedrigpotenz dagelassen. Ob es gewirkt hat, kann ich nicht beurteilen. Jahre später, schon lange nicht mehr stillend, habe ich das ganze Fläschchen auf ex als Süße in einer Tasse schwarzen Tee getrunken. Ich habe daraufhin für ein paar Tage eine leichte Mastitis bekommen. Hatte ich vorher nie und nachher nur noch einmal als ich auf die Mumpsimpfung reagiert habe. Dafür kenne ich jetzt das Wort Arzneimittelprüfung.
Seitdem nehme ich meine Globuli-Reste (weniges wird nachgekauft) wieder bestimmungsgemäß und je nach Fall zusätzlich zu schulmedizinischen Medikamenten, sie laufen ja angeblich nicht ab. Ob es hilft, weiß ich nach wie vor nicht.
Aber meine ständig wiederkehrenden Nasennebenhöhlenentzündungen meine ich mit einmaliger Gabe einer Hochpotenz von irgendetwas, was ich gerade nicht mehr weiß, tatsächlich wegbekommen zu haben. Danke huehnchen69 für den damaligen Tipp. Die ganzen Antibiotika in den Jahren zuvor hatten keinen dauerhaften Durchbruch gebracht. Vielleicht war es ja auch nur Zufall, was weiß ich. Mittlerweile zerbreche ich mir da nicht mehr den Kopf - die paar Fläschchen alle Jubeljahre kann ich mir locker leisten...
Auf Weihnachtsplätzchen oder zum Süßen möchte ich so etwas jedoch nicht ohne expliziten Hinweis angeboten bekommen...
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Ich durfte ja lange Zeit bei Entrümpelungen helfen und es ist zum heulen was da Containerweise weggeschmissen wird.
Vieles hab ich einfach mitgenommen um es zu verschenken damit es nicht im Schutt landet.
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Oh ja, mit Haushaltsauflösungen habe ich mir den Keller vollgestellt. Das Zeug muss endlich mal weg. Mein Großprojekt für 2024: Kellerentrümpelung.
Ich habe Gläser, hunderte verschiedene Gläser. Wir alle trinken aus Schnapsgläsern (manche mit Gravur von mir unbekannten Namen), Weingläsern, Sektgläsern, Cognacschwenkern, übergroßen Senfgläsern und vielen Gläsern, wo ich den genauen Verwendungszweck gar nicht kenne. Ich hoffe immer, dass mal etwas zu Bruch geht, aber das passiert eher selten.
Bei Tassen genauso. Viele Tassen: große Kaffeetassen, kleine Kaffeetassen, Werbetassen, Weihnachtsmarkttassen, Geschenketassen. Die reichen bis an mein Lebensende. Letztens habe ich mir meine erste Tasse gekauft: ein Frustkauf mit einem witzigen Spruch drauf. Das tat so gut.
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Ich hab hier Küchenkrams und anderes, den ich von meiner Oma (ein Küchenhandtuch sogar von meiner Urgroßmutter, ok, das darf nur noch aus Sentimentalitätsgründen bleiben, wenn wir ehrlich sind) geerbt hab. Und wenn ich was neu kaufe, ist es ruckzuck defekt. Es kotzt mich einfach an.
Hier genauso. Wir haben von meiner Oma und anderen verstorbenen Leuten ewig haltbare Haushaltsgegenstände (teils sogar aus den 60er und 70er Jahren) im Einsatz. Ich könnte ein Museum aufmachen. Manchmal mag ich etwas Neues, was dann aber leider meist schwuppdiwupp kaputt geht.
Ich habe noch nie in meinem Leben Handtücher gekauft. Ich würde so gerne mal, aber wir haben von verschiedenen Haushaltsauflösungen Massen davon...
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Völlig ot aber das war mir bisher tatsächlich nicht bewusst.
Ich ging davon aus solange ich in meinen Markierungen stehe ist das richtig so
Ja, das dachte ich bis vor Kurzem auch. Ich habe dann gegoogelt und weiß jetzt, dass die weißen Markierungen keinen bindenden Charakter haben, außer es gibt einen weiteren expliziten Hinweis darauf, dass bei Überbreite dort nicht geparkt werden darf (wenn beispielsweise ein Notausgang vom Geschäft daneben ist).
Verschiedene Gerichtsurteile besagen klar, dass es generell erlaubt ist, bei breiteren Autos (betrifft heutzutage die meisten neueren Modelle) den Streifen zu überfahren und einen Teil der nächsten Parkbucht zu nutzen. Dann passen in 4 Parkbuchten eben nur noch 3 Autos.
Wir haben in der Stadt einen neuen Supermarkt, der breitere Parkbuchten angelegt hat. Das ist angenehm, denn vorher wurde sehr eng geparkt, so dass ich im schwangeren Zustand nicht mehr in mein Auto gekommen bin.
Wow.
Zum Glück ist das hier nicht erlaubt, in der Schweiz ist der Besitzer selber schuld, wenn er keinen Platz in seiner Grösse findet.
Liebe Grüsse
Talpa
Interessehalber: Müssen bei einem Parkfeld auch die Außenspiegel in das Feld passen?
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Völlig ot aber das war mir bisher tatsächlich nicht bewusst.
Ich ging davon aus solange ich in meinen Markierungen stehe ist das richtig so
Ja, das dachte ich bis vor Kurzem auch. Ich habe dann gegoogelt und weiß jetzt, dass die weißen Markierungen keinen bindenden Charakter haben, außer es gibt einen weiteren expliziten Hinweis darauf, dass bei Überbreite dort nicht geparkt werden darf (wenn beispielsweise ein Notausgang vom Geschäft daneben ist).
Verschiedene Gerichtsurteile besagen klar, dass es generell erlaubt ist, bei breiteren Autos (betrifft heutzutage die meisten neueren Modelle) den Streifen zu überfahren und einen Teil der nächsten Parkbucht zu nutzen. Dann passen in 4 Parkbuchten eben nur noch 3 Autos.
Wir haben in der Stadt einen neuen Supermarkt, der breitere Parkbuchten angelegt hat. Das ist angenehm, denn vorher wurde sehr eng geparkt, so dass ich im schwangeren Zustand nicht mehr in mein Auto gekommen bin.
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Aber da kann doch Martita nichts für, wenn sie korrekt geparkt hat?
Edit. Also ich würde es auch nicht gutheißen, jemand absichtlich zuzuparken. Hier muss man Glück haben, einen Parkplatz zu finden. Wenn genau ein Parkplatz frei ist, und der daneben hat mies geparkt, stelle ich mich da natürlich trotzdem hin.
Sie hat nicht korrekt geparkt. Wenn man parkt, muss man jenen Abstand zu einem bereits parkenden Auto lassen, der es dem Besitzer ermöglicht, einzusteigen und auch wegzufahren (Wendekreis).
Ich könnte mir vorstellen, dass es bei der Beifahrertür von untergeordneter Bedeutung ist, soweit es der Wendekreis zulässt (der Besitzer des fremden Autos muss dann beim Rausfahren mehr rangieren - das ist zumutbar), doch wenn sich beispielsweise rechts hinten eine Babyschale befindet, sieht die Sache schon wieder anders aus.
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Im Parkhaus sind diese Monster echt sehr häufig asozial geparkt. Ich quetschen mich notfalls daneben, korrekt auf "meinem" Parkplatz und steige notfalls durch den Kofferraum aus.
5 cm reichen ja, solange ich nix anschramme.
Nein, das reicht nicht. Jemanden mit Vorsatz zuzuparken ist Nötigung und kann dementsprechend bestraft werden inkl. Abschleppkosten und eventuell Entschädigung, die von dir zu tragen sind.
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Bekäme ich mit, dass jemand Luft aus Autoreifen lässt und dies mutmaßlich nicht vom Besitzer gewollt ist, dann würde ich sogar als unbeteiligte Dritte Strafanzeige erstatten. Selbstjustiz befürworte ich nicht.
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Bis jetzt war mir das Gendern relativ egal. Ich hab's gemacht, wenn ich dran gedacht habe. Und wenn ich es vergessen habe oder keine Lust zum Überlegen hatte, dann eben nicht.
Manchmal finde ich es nach wie vor krampfig, wenn es beispielsweise unglücklich umgesetzt wurde oder man auch einfach mal darüber hinwegsehen könnte.
Aber jetzt haben sie mich. Schulen und Behörden bekommen nie wieder Nachrichten von mir, die nicht von vorn bis hinten gegendert sind. Und auszufüllende Formulare werde ich auch ausbessern, wenn nötig.
Ich lass' mir doch von einem Mann nicht eine Sprache verbieten, die mich als Frau aus der sprachlichen Diskriminierung holt und auch niemanden beleidigt.
Ich weiß schon, dass sich das Verbot im Endeffekt nur auf die bisher verwendeten Unterstriche, Sternchen oder Doppelpunkte beziehen wird und ich als Elternteil ja gar nicht betroffen bin. Aber ich mag den Söder nicht und werde nun erst recht meine Kinder genau instruieren, wie sie das umgehen, aber dennoch gendergerecht schreiben können.
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Zwar keine Nahrungsergänzungsmittel, aber hoher Eisengehalt:
Gefärbte schwarze Oliven
Zuckerrübensirup
Kaviar