Beiträge von RoteDahlie

    Hier war das kleine Geschwister auch sehr "aggressiv" in dem Alter. Eifersucht, ja. Aber auch allgemeine Unzufriedenheit, Unwohlsein, Langeweile, Neugier....viel Möglichkeiten zum Ausdrücken oder gar Durchsetzen gibt es für einen 2-Jährigen noch nicht. ;)


    Bei uns hat es sich im Laufe der Zeit wirklich stark verbessert, bzw gibt es jetzt differenziertere Möglichkeiten, sich zu streiten, zu spielen, zu diskutieren.

    Deine Kinder sind ja beide noch sehr jung, da kracht und kreischt es schon mal von früh bis spät.

    Es ist mitunter sehr anstrengend und frustrierend, aber soweit auch ziemlich "normal" und altersgerecht.


    In akuten Phasen haben wir die Kinder getrennt, also vor allem das kleine Geschwister vom großen weggeholt. Kabbeleien und Geschubse ok, aber festes Kneifen, Schläge auf den Kopf oder Tritte müssen nun nicht vom "Großen" ausgehalten werden.

    Also, Kind raus aus der Kampfzone, entweder beruhigen, ablenken, fest drücken/in den Arm nehmen, auch mal "schimpfen" (deutliches Nein!). Je nach Situation halt. Und dann weiter im Tagesablauf, Essen und Trinken anbieten, eventuell ist der Kleine auch müde und überdreht daher.

    In Absprache mit dem gebuchten Fotografen: Während der Feier werden jeweils alle Gäste ausgerufen, die im Januar, Februar, März usw. Geburtstag haben. Die werden kurz zusammen fotografiert und ihr gestaltet im Nachhinein einen Geburtstagskalender für das Brautpaar.

    Finde ich toll und hat bei der Hochzeit, wo ich das mitgemacht habe erstaunlich wenig Zeit und Aufwand in Anspruch genommen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob das tatsächlich mit der Sommerzeit zu tun hat.

    Dieses Alter war bei uns immer ein Knackpunkt, wo sich der Mittagsschlaf langsam ausschlich. Leider, denn natürlich waren die Kinder dann spätestens nachmittags knülle oder schliefen im Auto ein. Und waren abends topfit. ;)


    Abends länger wach halten stelle ich mir schwierig und unangenehm vor. Ich würde vielleicht eher den Mittagsschlaf um eine Stunde verkürzen, wenn es sein muss.


    Bis 9 Uhr abends mag ich eigentlich auch nicht bei den Kindern rumliegen. Wäre es eine Alternative, das Kind noch ein wenig alleine spielen (oderCD hören) zu lassen?


    Meine Tochter ist etwas älter, wenn sie abends um 19 Uhr schon einschläft, ist sie garantiert morgens auch schon ab spätestens halb 6 wach. Oder gegen Mitternacht für 1-2 Stunden. #pfeif

    Ja gut, für unruhige Wuselkinder ist es immer irgendwie eine Strafe, wenn sie uns Bett gehen müssen. ;)

    Das finden meine Kinder regelmäßig, aber die Lösung ist nicht, dass sie bis 23 Uhr aufbleiben und am nächsten Tag knülle sind. Haben wir alles schon ausprobiert.


    Aber dein Baby ist einfach noch so miniklein und da ändert sich das Schlafverhalten alle paar Wochen oder Monate. Irgendwann kommt die Zeit, wo es vielleicht doch möglich ist, einen einmaligen Mittagsschlaf zu machen. Viele Kinder schlafen abends früher ein, sobald sie mehr Input im Kindergarten haben.


    Solange du dein Kind nicht jeden Tag mehrmals wirklich niederringen und ganz aktiv an den Armen festhalten musst, sehe ich persönlich jetzt keine Gefahr in einer Art Begrenzung.

    Meine Tochter schlief grundsätzlich nur im Tragetuch. Kaum im Kinderwagen und nicht im Bettchen tagsüber. Und das Tuch musste richtig eng gebunden sein und natürlich schrie sie dann erstmal, bis sie eingeschlafen war.


    Ich kenne auch ein Baby, das nur kurz meckert und dann selig im Bett durchschläft. Das ist leider auch ein bisschen Typsache, welches Exemplar man hat. ;)


    Zum Thema Floor Bed kann ich nichts beitragen, das kenne ich gar nicht.


    Die unruhige Kleinkindzeit haben wir dann abends so überstanden, indem wir die Zimmer wirklich kindersicher gemacht haben. Dann sind die Kinder halt noch vor dem Schlafen herumgewuselt, haben Klötzchen gestapelt oder bei Nachtlicht CDs gehört. Da mussten wir zum Glück nur ein bisschen dabei liegen, vorlesen und konnten irgendwann auch raus gehen.

    Was meinst du mit "schädigen"? Das Einschlafen an der Brust oder das Festhalten?


    Ich finde, Beides ist absolut nicht schädlich. ;)


    Ja, Babies gewöhnen sich an lieb gewonnene Rituale. Solange es funktioniert und euch gut tut, ist nichts dagegen einzuwenden. Wenn das Kind größer ist, stellt man sich meistens automatisch auf andere Rituale und Bedürfnisse ein.


    Ich habe meine Kinder in diesem Alter auch öfter mal fest im Arm gehalten, damit sie einschlafen konnten. Sie waren hundemüde, kamen aber nicht zur Ruhe. Quasi wie ein Tragetuch aus Mama-Armen. ;)


    Einschlafstillen hat leider nur im Neugeborenenalter funktioniert, sonst hätte ich das gerne beibehalten!


    Es kann alles mögliche sein, dass die Kinder in diesem Alter unruhig sein lässt. Zähne, veränderte Verdauung (Beikoststart), neue Fähigkeiten, Übergang in neuen Schlafrhythmus....


    Wir haben dann die Kinder tatsächlich oft nochmal abends im Wohnzimmer krabbeln lassen, weil wir auch nicht stundenlang mit Auf im Bauch rumliegen wollten. Oder man macht sich mit bettfertig, surft am Smartphone oder hört ein Buch.


    Ich kenne diese Phase von beiden Kindern und war immer neidisch auf schnell einschlafende Kinder, bzw deren Eltern. Auch heute noch tun sie sich oft schwer mit dem Einschlafen. Aber das ist kein Vergleich mehr zu den Babyzeiten. :)

    Ich bin früher etwa eine Stunde einfache Strecke mit Bahn und Bus gependelt. Mit dem Auto hat es genauso lange gedauert.


    Jetzt fahre ich mit dem Auto etwa 15-20 Minuten, mit den Öffis würde es 45 dauern.


    Ich persönlich möchte nicht mehr aus freien Stücken pendeln. Egal ob mit oder ohne kleine Kinder, die Zeit ist mir einfach zu kostbar (trotz lesen im Zug).

    Mir gehen lange Fahrten im Auto mittlerweile auch an die Nerven, von den Widrigkeiten der Öffis brauche ich gar nicht anfangen...


    Also, ich bin froh, dass ich zur Zeit nicht so weit fahren muss.

    Ich kann leider auch kein Avatar auswählen.

    Wir haben das Hörbuch "die Feuerwehr" aus der Reihe "was hör ich da?!".

    Das ist toll, mit verschiedenen Geräuschen, Stimmen, spannend und lehrreich. Mir persönlich gefällt es besser als die bekannteren Reihe von "Wieso Weshalb Warum?".