Beiträge von RoteDahlie

    Lego, Brio und Playmobil haben wir in Trofast Systemen von Ikea verstaut.


    Kind 1 hat für alles weitere ein Sideboard mit Schubladen (CDs, Schulzeug, Spiele), ein Kallax für Bücher und Gebasteltes/Kruschkram. Dazu ein Kleiderschrank für Klamotten, Taschen/Rucksack und Verkleidung.


    Kind 2 hat einen kleinen Schrank mit Stoffkisten und Regalböden für Spiele, Puzzle, Puppen, Küchengeschirr, Verkleidung, Kram.

    Dazu noch einen Nachttisch mit Büchern und CDs.

    Plus kleinen Kleiderschrank.


    Hausaufgaben und Basteln macht Kind 1 am Schreibtisch.

    Kind 2 darf nur am Küchentisch malen, kleben usw.


    Größere Dinge wir Werkbank, Küche etc haben wir nicht (mehr), da es im Alltag wenig benutzt wurde.

    Stattdessen einen alten Minitisch, Werkzeug, Wasserfarben etc im Garten.


    Beschäftigung alleine bei Kind 2:

    Bücher angucken, gerne auch die Babybücher mit Klappen, Schiebern etc.

    Hörbuch hören

    Lego Duplo bauen

    Stickerhefte bekleben

    Unser Elternbeirat macht auch jedes Jahr einen Tagesausflug.

    Das findet dann aber am Wochenende statt und ist ein Ausflug für die ganze Familie/Freunden/Großeltern.

    Die Erzieherinnen fahren da gar nicht mit.


    Es trägt jeder ein, ob und war er zu essen mitbringt, ob er am Ponyreiten teilnimmt und zum Abendessen bleibt.

    Es kann sich also jede Familie individuell einbringen und nach Alter der Kinder teilnehmen.


    Anreise wird privat organisiert, bzw. bilden sich kleine Fahrgemeinschaften.

    Spontan wären mir meine Kinder in diesem Alter auch noch zu klein für solch einen Ausflug gewesen.

    Sicherheitsbedenken hätte ich jetzt nicht so sehr, aber zumindest meine Kinder waren längere Fahrten in dem Alter nicht gewohnt und sie wären in einer solch großen Gruppe plus Freizeitpark ziemlich überfordert gewesen.


    Für die kleinen Kinder bis 4 Jahre gibt es in unserem Kindergarten nur Ausflüge in die nähere Umgebung. Zur Feuerwehr, den Landfrauen, zur Eisdiele etc. Für den Herbst ist das Stadttheater anvisiert, da fährt man aber nur etwa 20 Minuten.


    Die Vorschulkinder haben vor den Ferien einen groi Tagesausflug unternommen, mit Zugfahrt bei größeren Hitze und haben das prima mitgemacht. Mit 1,5 und knapp 4 wäre das zumindest meinen Kindern kein Vergnügen gewesen.

    Ich finde es im Freibad übersichtlicher statt am See. Gibt es im Umkreis bei euch die Möglichkeit?

    Es ist bei gutem Wetter zwar irre voll, aber es gibt eben klar definierte Bereiche und man kann sich selbst und den Boden im klaren Wasser sehen.

    In "unserem" Freibad treiben immer ein paar Matratzen umher, die für alle Kinder da sind.

    Wir bleiben immer im Nichtschwimmerbecken. Das kleine Kind bekommt eine Schwimmweste an (gibt's günstig von Decathlon) und wir bleiben zu dritt immer zusammen/in der Nähe.


    Es darf keiner alleine ins Wasser gehen.


    Es darf keiner alleine aus dem Wasser gehen, ohne mir vorher Bescheid zu sagen (zB für Toilettengang).


    Ich habe ein Set,bestehend aus Luftmatratze, Wasserball und Schwimmring gekauft. Das sind keine Schwimmhilfen, aber damit haben wir auch im flachen Wasser viel Spaß.

    Für Herbst/Winter hatten wir:


    - Regenschutz (so eine Plastikplane vom Rossmann)

    - Einen sogenannten "Multiwichtel"; das ist ein ganz warm gefütterter Schlafsack, den man mit Reißverschluss und Druckknöpfen nach Belieben herrichten kann. Damit kamen wir eigentlich gut durch den Winter. An ganz eisigen Tagen habe ich noch eine Wolldecke drüber gelegt. Der Vorteil ist, dass man mit dem Ding das Kind nicht jedes Mal großartig umziehen muss, wenn man rausgeht. Es reichte für obenrum ein Strickjäckchen oder eine Sweatjacke und untenrum eine bequeme Hose oder Strumpfhose. Denn der Wichtelsack geht auch bis hoch zur Brust.

    - Handschuhe für die Eltern ;)

    - Einen Thermobehälter hatten wir geschenkt bekommen; den konnte man am Griff festkletten. Letztendlich haben wir ihn aber nie gebraucht

    - Ein Netz oder eine Tasche, die sich am Griff des Wagens befestigen lässt


    Für den Sommer:

    - Mit dem dazugehörigem Sonnenschirm sind wir nie zurecht gekommen. Bei großer Hitze habe ich ein weißes Spucktuch über das geschlossene Verdeck geknotet und unten offen flattern lassen. So war das Baby vor Sonneneinstrahlung geschützt und es kam noch genug Luft in den Innenraum.

    - Eine Wasserflasche für die Eltern nicht vergessen ;)


    Zum Tragen hatte ich eine für meinen Wintermantel passende Jackenerweiterung von Kumja. Die habe ich dann für Kind 2 oft und gerne nutzen können.

    Ich finde diese Höschen echt süß und habe sie an den Kids meiner Schwägerin immer bewundert.

    Was ich mich aber frage: Wohin mit denn"großen Geschäft"? In der Wegwerfwindel bleibt ja alles drin und wird mit den verwendeten Feuchttüchern in den Windeleimer geworfen.

    Wie funktioniert das vom Ablauf her bei den Windelhöschen?

    Grundsätzlich habe ich nichts gegen Nachspeise zuerst. Allerdings kommt es, wie bereits erwähnt, auf das Kind und die Umstände an.


    Im Alltag gibt es bei uns selten richtigen Nachtisch, also Pudding, Kuchen, Eis etc. Am Sonntag je nach Laune und an hohen Feiertagen immer.


    Wenn es Nachtisch gibt, kündige ich das vorher nicht groß an, sondern halte es als Überraschung bereit.

    An Feiertagen essen wir meistens in großer Runde und da sind sie mittlerweile geduldig genug, um auf den Nachtisch zu warten und mit allen gemeinsam zu essen.

    Als sie noch kleiner waren, gab es durchaus oft "Kinderessen" vorneweg und sie durften gleich wieder vom Tisch aufstehen.

    Das hat sich mit der Zeit von alleine gut eingerichtet.


    Ich erlaube auch süßen Brotaufstrich zum Abendessen, das ist in fast allen mir bekannten Familien ein Tabu. Daher also grundsätzlich kein Problem, wenn vor dem Mittagessen noch ein bisschen Obst oder Joghurt genascht wird.


    Meistens essen wir solche Sachen wie Kuchen, Eis, Mousse....aber nicht als Nachspeise, sondern nachmittags "zum Kaffee".

    Ha! Endlich noch eine Familie, in der die Kinder Nougatbits essen!:D



    Ernie,bei uns läuft das auch ganz ähnlich,nur das ich dann den Kartoffelbrei trotzdem nicht "aufzwinge". Mir ist es nicht so wichtig und oft essen wir dann die Reste abends aus der Mikrowelle. Dein Vorgehen ist für mich aber etwas anderes, als ein Kind zum Essen zu zwingen und es stundenlang vor den Resten sitzen zu lassen.


    Aber ansonsten ist das bei uns ähnlich,vor allem bei Kind 1 mit dem Fernsehen.


    Bei so kleinen Mäusen habe ich nur die Schwimmwindel angezogen, keine Hose oder Badeanzug.


    Sonnenmütze, Sonnencreme, ein paar Münzen für Parkgebühren/Eintritt/Spind.


    Picknickdecke/altes Handtuch zum Draufsetzen.


    Feuchttücher


    Wir haben immer ein bisschen Spielzeug mitgenommen. Ein Boot, eine kleinen Eimer, eine Figur....kommt auf das Kind an.


    Für kleine Kinder finde ich solche Ponchos toll, da kann man sie kuschlig einpacken nach dem Planschen.


    Schwimmhilfen haben wir in dem Alter nicht genutzt, da wir immer direkt daneben saßen oder das Baby im Schoß.


    Schwimmschuhe auch nicht, da sie mit einem Jahr noch gar nicht laufen konnten.

    Ich finde die Fliesen ziemlich rutschig und Kind 2 rutscht ständig aus. Egal ob mit Schuhen oder ohne. Es fällt ihm schwer, den Rat zu befolgen, dass man mit nassen Füßen auf glitschigem Boden nicht rennt. ;)

    Was mir noch einfällt: Ich kenne ein Kind, das schon recht früh eine Art Wochenplan im Zimmer hängen hatte.


    Für jeden Tag gab es ein Foto oder eine Zeichnung, damit das Kind morgens wusste, was den Tag über ansteht. zB ein Ball für "Turnen" oder ein Foto von der Oma für "Oma holt mich heute vom Kindergarten ab".


    Das war viel wirkungsvoller, als es immer wieder dem Kind mündlich zu erklären und gab ihm Struktur und Sicherheit.

    Die wichtigsten Utensilien mit Baby und Kleinkind waren:


    - Kopfhörer für mich

    - Buggy Board

    - Tragetuch/Tragehilfe

    - Baby im Schlafanzug unter den Mantel mit Jackenerweiterung packen, spart morgens Zeit auf dem Weg zum Kindergarten

    - Im Auto und in allen Taschen immer einen kleinen Notvorrat an Wechselklamotten, Windeln, Feuchttüchern


    Wir haben über der Garderobe eine Kiste stehen, da kommen im Winter sämtliche Mützen/Handschuhe/Schals rein. Im Sommer dann Hüte/Sonnenbrillen/Sonnencreme.

    Spart morgens viel Zeit.


    Immer einem Grundstock an Nudeln, Reis, Pommes, Fischstäbchen, Tomatensauce usw. im Haus haben.

    Kind ist knapp 4 und schläft im eigenen Bett im eigenen Zimmer.

    Das Zimmer befindet sich allerdings ohne Abtrennung direkt neben unserem Schlafzimmer.

    Kind schläft oft durch, wacht aber phasenweise auch immer mal nachts auf und braucht Trost/Hilfe.

    In den frühen Morgenstunden kommen meistens beide Kinder zu uns ins Bett zum Kuscheln.


    Ich persönlich würde wohl ruhiger schlafen, wenn das Kind ein komplett eigenes Zimmer hätte, aber das ist baulich momentan nicht möglich in unserem Haus.


    Wenn ihr euch alle damit wohlfühlt, sehe ich da keine Probleme mit eurer Konstellation.

    Wir haben darauf geachtet eine Matratze zu nehmen, die am Rand etwas fester ist. Damit die Kinder, sobald sie sich am Gitter hochziehen konnten, nicht mit den Füßchen zwischen Matratze und Bettrahmen "einsinken" und sich quetschen konnten.


    Für das Kinderbett hatten wir also Matratzen von Zöllner inklusive waschbarem Überzug.


    Jetzt haben sie normale Betten mit Matratzen von Ikea inklusive waschbarem Überzug und Matratzenschoner (war hilfreich in der nächtlichen Trockenwerdphase).

    Ich denke, das Kinder daraus lernen, wie Erwachsene sich mitunter in der Öffentlichkeit verhalten und das dies meistens ein wenig anders als im privaten Raum und geschützten Umfeld ist. Zumindest haben ich und mein Bruder keine Probleme damit, unsere Bedürfnisse zu erspüren und zu formulieren. Es ist allerdings tatsächlich ein langer und mitunter anstrengender Weg dorthin.


    Ich persönlich habe kein Problem damit, vor anderen Eltern zu sagen, dass ich keinen Bock mehr habe, dass ich aufs Klo muss und mir die Diskussionen auf die Nerven gehen. Andere mögen sich aber nicht so deutlich äußern und das ist doch auch ok. Zumal wenn einem dann unterstellt wird, man sei eine vom Mann abhängige Frau, die ihr Leben nach seiner Berufstätigkeit ausrichtet. Da greife ich doch lieber auch mal auf ein "weil das jetzt so ist" oder "weil wir keine Zeit mehr haben" etc. zurück. ;)


    Die Diskussion erscheint mir jetzt aber auch arg ins Theoretische abzugleiten. Ich persönlich höre da nie so genau hin, wie die Eltern ihren Abgang begründen und mache mir keine großen Gedanken (mehr) um das Seelenheil eines in den Buggy geschnallten weinenden Kleinkindes.

    Früher war ich da durchaus empfindlicher, aber ich habe schon genug Familien beobachtet, wo die Kinder tatsächlich grob behandelt und wenig wertgeschätzt wurden (oder komplett ignoriert). Das ist eine ganz andere Liga und meiner Meinung spürt man das auch im Gegensatz zu einer genervten Mutter, die ihr Kind mal anraunzt oder wegträgt.


    Ich drücke jedenfalls die Daumen, dass sich diese Phase bald legt. :)