Beiträge von RoteDahlie

    Ich antworte dann meistens sachlich und unaufgeregt, damit es für alle Beteiligten nicht peinlich ist.


    Manchmal fehlt mir aber auch die Geduld und Kraft; dann murmle ich ein "weiß nicht!" und hoffe, das Kind fragt nicht weiter. :D


    Wenn es mir unangenehm ist oder ich für die Antwort etwas weiter ausholen muss, sage ich, dass ich das gerne in Ruhe zu Hause erklären und besprechen will.

    Wir haben es nicht weit vom Kindergarten und machen es oft so, dass wir zusammen über die Hauptstraße gehen und Kind 1 dann schonmal mit meinem Schlüssel alleine nach Hause geht.


    Entstanden ist das aus der Situation, dass Kind 1 dringend aufs Klo musste und Kind 2 dann natürlich extra gemächlich gelaufen ist. #haare

    Das Experiment hat prima geklappt, aber es sind auch nur etwa 5-10 Minuten zu Fuß.


    Demnächst versuchen wir den obligatorischen Brötchenkauf beim Bäcker. Da hat sich das Kind noch nicht alleine getraut.


    Aber solche Aktionen tragen unheimlich zum Selbstbewusstsein der Kinder bei.

    Kind 2 war auch so ein kleiner Schreihals :D und verbrachte das erste Jahr fast komplett in der Trage.


    Die ersten Wochen schlief das Kind viel, dann ging es rund. Nix half, das Kind schrie stundenlang. Im Tuch, im Kinderwagen, im Babybett, bei uns im Bett usw.


    Wäre es mein erstes Kind gewesen, wäre ich sicher noch verzweifelter gewesen, als ich eh schon war.


    Stillen fiel komplett weg; das Baby bekam die Flasche und war damit genauso unzufrieden wie mit der Brust in den ersten Tagen. #weissnicht


    Es war alles verdammt anstrengend und ich habe das Kind tatsächlich mehrmals oben ins Bett gelegt, sämtliche Türen geschlossen und bin unten heulend auf dem Sofa gesessen. Voller Wut auf das Baby und Selbstmitleid mit mir.


    Als Tipp habe ich daher nur: Baby in die Trage und Kopfhörer auf. Und sich von der Vorstellung befreien, dass ein Baby ruhig und zufrieden ist, wenn man alles "richtig" macht.


    Übrigens ist das ehemalige Schreibaby auch heute noch gerne dramatisch. Aber dazu auch unheimlich selbstbewusst, lustig, ein Sonnenschein und guter Esser. :)

    Es tut schon gut zu lesen, dass es nicht nur uns so geht.

    Ich habe noch eine Frage zu der "Auszeit": wie genau würdet Ihr das gestalten? Wir machen das schon mal, dass das Kind Hörbuch hört und Lego baut. So in etwa oder nochmal anders?

    Ich weiß es selbst nicht so genau. :D

    Ich habe das noch nicht probiert; habe es aber von einer anderen Mutter gehört und im Hinterkopf für uns behalten.


    Hörbuch hören und Lego bauen ist normaler Alltag und kann ja auch jederzeit durch Telefon, Geschwisterkind etc. unterbrochen werden.

    Eine Auszeit stelle ich mir so vor, dass es wirklich keine Ablenkung von außen gibt und das Kind einfach nur im Arm gehalten wird, oder man liegt nebeneinander und hört eine Entspannungs-CD...sowas in der Art. Da kann man ja auch das Kind befragen, was ihm vielleicht gut tun würde.


    Im Kindergarten machen sie mehrmals in der Woche mit verschiedenen Kinder eine Traumreise. Dazu gehen sie in einen speziellen Raum, wo man auch den Lärm nicht so hört. Die Erzieherin erählt eine schöne Märchengeschichte oder spielt eine Meditations-CD für Kinder ab. Einmal bekamen sie jeder ein Gummibärchen und sollten das ganz bewusst und lange im Mund betasten und bewegen. Kam auch gut an. :D


    Mehr Veranwortung übertragen ist auf jeden Fall auch eine gute Idee. Leider kommt es zumindest bei uns dann oft vor, dass das Kind gleich verweigert, weil es nicht daran scheitern mag oder sich dafür anstregen müsste. Es darf also nicht zu anspruchsvoll sein.


    Kind 1 kümmert sich auf jeden Fall gerne: Eine ganze Plüschfamilie aus diversen Tieren, eine eigene Zimmerpflanze oder ein Kresseschälchen am Balkon, Tisch decken oder im Hof mit der Kehrmaschine durchgehen....

    Habt ihr schonmal so etwas wie eine bewusste Auszeit probiert? Mit Entspannungsmusik oder so?


    Kind 1 ist ähnlich veranlagt, wenn auch nicht ganz so "krass" mit dem In-den-Mund-nehmen.


    Kuscheln ging z.B noch nie wirklich gut, weil das Kind unruhig herumjuckelt, wieder aufsteht, mir irgendwie aus Versehen wehtut...es ist leider oft ein Krampf.


    Trotzdem bemühe ich mich weiterhin, jeden Tag Körperkontakt herzustellen, denn eigentlich mag das Kind es sehr gern und fühlt sich ungeliebt, wenn ich es nicht mache.


    Mein Kind steht auch kurz vor der Einschulung und ich habe den Eindruck, dass es mit jedem Monat schlimmer wird. Zur Zeit wird unheimlich laut und oft gebrüllt; gar nicht mal aus Ärger oder Wut. Sondern offenbar als Druckabbau; das kommt dann unvermittelt, erschreckt und verärgert mich jedes Mal aufs Neue.


    Das kleine Geschwisterkind dient abwechselnd als begehrter Spielpartner oder Punchingball. Zum Glück ist es selbst sehr selbstsicher und wehrt sich. :D


    Jetzt im Winter fehlt auch verstärkt die Bewegung, obwohl wir trotz Kälte fast täglich rausgehen. Einerseits möchte das Kind Fußball spielen, klettern, fangen oder verstecken spielen. Aber an irgendwelche Regeln möchte es sich nicht halten. Freies Spiel geht daher zur Zeit wesentlich besser.


    Insgesamt schwanken wir seit Monaten zwischen "Babysein" (Kind wünscht sich zum Geburtstag einen Schnuller, will fest gehalten werden, macht nervige Babygeräusche) und "Großsein" (Kind flucht ständig, will keinen "Babykram" gucken, hört nicht auf uns).


    Im Kindergarten bereiten sie die Vorschulkinder ein wenig vor. Jedes Kind hat eine eigene Mappe und bearbeitet einmal wöchentlich ein Arbeitsblatt. Auch sonst machen die Vorschulkinder besondere Sachen, die die anderen Kinder noch nicht dürfen.


    Das Spucken hatten wir vor ein paar Wochen auch. Uns wurde nicht ins Essen gespuckt, sondern einfach von oben im Gang das Treppengeländer hinunter. Ich war absolut wütend und so richtig konnte Kind das nicht begründen, warum es das getan hat. Es hat dann die Spucke unter meiner Anleitung weggewischt und dann war es auch wieder gut.


    Ich verbuche das alles unter die Aufregung über den Schulanfang. Das ist wohl eine Mischung aus Angst, Neugier, Vorfreude...uns ziemlich anstrengend für alle Beteiligten.


    Eigentlich ist das Kind eher ruhig, sehr empathisch, liebevoll und lustig. Zur Zeit kehrt es jedoch eher die "negativen" Seiten heraus und ich versuche, das nicht allzu dramatisch zu gewichten und dem Kind sicheren Halt (Liebe und Regeln) zu bieten.

    Wir hatten für das zierliche Kind 2 ab dem 2. Geburtstag ein Pukylino. Vorher war alles noch zu früh, da das Laufen eher spät kam.

    Wir konnten es ein Jahr nutzen; dann ist das Kind gleich auf ein Laufrad umgestiegen.

    Mit Beamer-Technik habe ich keine Erfahrung. Wenn es für euch nicht zu viel Aufwand ist, würde ich es einfach ausprobieren.

    Lebhafte Kinder in diesem Alter zeigen eigentlich recht schnell und deutlich, wenn ihnen etwas zu langweilig oder zu strange ist. ;)


    Kind 1 war in diesem Alter mal auf einem Geburtstag, wo an einer großen Leinwand kindgerechte Spiele auf der Wii gespielt wurden. Er kannte das von zu Hause nicht und war da auch noch nciht im Kino gewesen. Daher war er von dem ganze Setting ziemlich überfordert gewesen und hat sich zurückgezogen. Andere Kidner fanden es aber toll.


    Macht einfach wie ihr denkt. Wenn etwas nicht so läuft wie vorgestellt, ist das auch kein Beinbruch. Meistens freuen sich die Kinder einfach schon deshalb, weil es eine besondere Stimmung ist, es besonderes Knabbereien und Geschenke gibt. :)


    Ich schaue die Wochen vorher immer, was meine Kinder aktuell interessant finden und wähle dann danach die Servietten, Trinkbecher, Strohhalme etc. aus. Aber das macht mir auch Spaß und ist kein großer Aufwand.


    Ich wünsche euch eine gelungene Feier. :)

    Ich achte ehrlich gesagt gar nicht so drauf. Meine Kinder gingen im Kindergarten und zum Umzug als Astronaut/Ritter und Fee/Prinzessin.


    Die Kostüme der anderen Kinder schienen mir insgesamt bunt gemischt. Clowns, Indianer und Cowboys sind hier seit Jahren nicht mehr so aktuell.


    Auf der Straße dominieren eher praktische Kostüme, die robust und warm sind.


    Bei den Männern sind mir allerdings tatsächlich ungewöhnlich viele Soldaten, Polizisten, Swat Teams und FBI Agenten aufgefallen. Und Einhörner. ;)


    Präferenzen hinsichtlich der Herkunft habe ich nicht wahrgenommen, das war alles bunt gemischt.


    Aber so genau habe ich das wie gesagt nicht studiert, weil ich grundsätzlich in Kostümen zu Fastnacht kein Problem sehe.

    Kind 2 war und ist auch sehr empfindlich.


    Als Baby waren tatsächlich die Feuchttücher die größte "Gefahr". Egal ob sensitive oder nicht, egal welche Marke.

    Wir haben zum Säubern dann meistens feuchte Kosmetiktücher oder lieber gleich Waschlappen benutzt.

    Und immer mit trockenem Tuch gut trocken getupft.


    Windeln auch deutlich öfter gewechselt als bei Kind 1.

    Gecremt haben wir entweder mit Multilind (bei roten Pickeln) oder Bepanthen (starke Rötung).


    Heute sind es vor allem Fruchtsäfte und Tomatensauce, die Kind 2 zu schaffen machen. In Maßen ist es ok, aber mehrere Gläser Apfelsaft oder ein großer Teller Tomatensuppe führen ziemlich sicher zu Wundheit.

    Also ich finde es erstmal gut von der Ärztin, dass sie dich und das Kind nicht überrumpelt und die Untersuchung einfach durchgezogen hat.


    Ich würde tatsächlich versuchen, nochmal mit dem Kind darüber zu reden; vielleicht auch die Untersuchung mit Arztkoffer oder einem Buch schonmal ein bisschen vorweg zu thematisieren. Oft entsteht die Angst (auch bei Erwachsenen) daraus, dass man nicht weiß, was überhaupt gemacht werden soll.


    Zumindest bei unserer Ärztin dauerten diese Untersuchungen nie lange; höchsten ein paar Minuten. Das Kind musste also nicht ewig lange völlig nackig in der Praxis herumstehen. Was ich auch gut fand: Erst wurde der freie Oberkörper gecheckt und dann durfte sich das Kind wieder obenrum anziehen. So war es nie komplett entkleidet.


    Zwingen würde ich das Kind auf keinen Fall, aber den Termin gleich absagen auch nicht.


    Ich erinnere mich daran, dass ich mal beim Zahnarzt saß und partout den Mund nicht aufmachen wollte. Also bekam ich einen Termin die Woche drauf, nahm mein liebstes Kuscheltier mit und dann ging es. Die Tatsache, dass der Zahnarzt für meine Angst Verständnis hatte und mich zu nichts gezwungen hat, hat mich damals als Kind sehr positiv beeindruckt.

    lilu : stehen deinem Mann denn gesetzlich die 10 Kindkranktage zu oder ist er zB Beamter oder selbstständig?


    Wieviele Stunden arbeitet er und wieviele Stunden musst du ins Studium investieren?


    Ich finde, ihr habt doch eine gute Ausgangslage. Helfende Großeltern, ein bald abgeschlossenes Studium....es ist gerade sehr hart, wegen der Krankheiten. Aber es wird sich wieder bessere Phasen geben!


    Und dann geht es mit einem hoffentlich guten Job für dich weiter. Dann könnt ihr gemeinsam neu verhandeln und schauen, wer wann wie viel arbeiten geht.


    Mir scheint eher, dass es um das klassische Thema geht, wer mehr in einer Familie leisten muss und der andere hat den Eindruck, er muss immer zurückstecken.

    Was ich bei Paaren wichtig finde: Kinderkrankzeiten aufteilen. Wenn immer nur eine/r zu Hause bleiben muss, wird es schwierig, weil man dann phasenweise sehr viel fehlt.

    Ja, auf jeden Fall!


    Mein Mann kann z.B nicht so einfach von seinem Arbeitsplatz weg, daher bleibe ich lieber zu Hause, wenn wir das Gefühl haben, wir müssten ansonsten ein halbkrankes Kind frühzeitig abholen.

    Dafür kann er seinen Dienstausfall etwas besser vorausplanen und Ersatz für seine Tätigkeit einspannen. Wenn ich fehle, verliert ein anderer seinen freien Vor- oder Nachmittag.


    Ich finde es toll, wenn man sehr flexibel arbeiten kann: Auch mal von zu Hause aus, Stunden vor- oder nacharbeiten etc. Das ist für uns beide so nicht möglich.


    Hinzu kommt: Man selbst wird ja auch öfter mal krank. Meistens geht es irgendwie, aber ich schleppe mich mittlerweile nicht mehr hustend und rotzend zur Arbeit. Das heißt aber auch, dass man nicht nur wegen der kranken Kinder ausfällt, sondern ein paar Tage später auch selbst.


    Ich bin jedenfalls froh, dass unsere Arbeitgeber immer Verständnis haben und finde es furchtbar, wenn da auch noch Druck ausgeübt wird oder der Personalschlüssel viel zu klein ist. :(

    Falls es dich tröstet: Ich fand die drei Jahre Elternzeit mit Kleinkind und Baby sehr anstrengend. Und dass obwohl ich keinerlei berufliche Verpflichtungen hatte und zumindest Kind 1 vormittags im Kindergarten war.


    Da waren Krankheitsphasen organisatorisch natürlich kein großes Problem. Trotzdem hat mich die Herbst- und Winterzeit jedes Mal massiv geschlaucht. Wochenlang Husten, Inhalieren, dann Ohrenschmerzen, Kotzeritis, Kind 2 hat von Geburt an einen Hang zur Bindehautentzündung...#yoga


    Beim ersten Kind sind wir da tatsächlich etwas naiv und sorglos herangegangen. Ich bin schon sehr früh wieder arbeiten gegangen und Kind sollte ab dem 2. Lebensjahr im Kindergarten untergebracht werden.

    Das ging soweit auch gut, obwohl ich im Nachhinein sagen würde, noch ein Jahr zu Hause hätte nicht geschadet; im Gegenteil. Was wir nicht bedacht hatten war, das so ein kleines Kind nicht wie eine Maschine funktioniert und doch tatsächlich häufig krank werden kann, morgens trödelt oder weint, nachts aktiv ist obwohl kein Baby mehr und sich sobald man von der Arbeit kommt an einen festklammert.


    Ja, es geht und man schafft es, aber ich persönlich finde das alles ziemlich schwer. Aber: Wie bereits geschrieben geht es bei uns inzwischen schon wesentlich besser, da die Kinder nicht mehr ganz so oft krank sind und mittlerweile auch kein Problem damit haben, wenn ich oder mein Mann längere Zeit außer Haus sind.


    Ich drücke die Daumen, dass du dein Studium erfolgreich abschließen kannst. :)

    Hallenbad geht hier immer. Das lieben sie beide und zum Glück ist hier noch ein normales, bezahlbares Schwimmbad in der Nähe.


    Zur Zeit fahren sie total gerne Fahrrad, bzw. Laufrad. Vielleicht nicht unbedingt bei Sturmwarnung, aber leichter Regen und grauer Himmel macht ihnen nichts aus. Wir fahren entweder auf einem leeren Parkplatz oder auf dem "Skaterpark". Das ist nicht spektakulär, aber sie haben große Freude daran, stundenlang die Hügel herunterzufahren. Und durch die Pfützen.


    Pfützen springen geht auch immer. :D


    In Museen waren wir jetzt noch nicht so oft, weil viele Themen noch zu komplex sind. Natur- und Tierkunde ist sehr beliebt, und Museen die kindgerechte Führungen/Bastelaktionen/Ausstellungen anbieten.


    Mir würde noch Eislaufen einfallen. Das haben sie sich schon gewünscht, aber bisher kam es irgendwie nie dazu.


    In den letzten Wochen waren wir auch immer mal auf dem Feld und ließen Drachen steigen.

    Nein, leider keine Idee. Ist bei uns genauso; bzw. wird es mit jedem Jahr besser.


    Letztes Jahr musste ich auch zweimal von der Arbeit weg und das Kind abholen. Es ist unangenehm, aber wohl nicht zu ändern. Wenn 38 gemessen wurde, stehen die Erzieherinnen in der Verantwortung, die Eltern zu informieren.


    Wir versuchen, uns bei den Kindkranktagen abzuwechseln, bzw. bleibt derjenige zu Hause, der es gerade besser auf der Arbeit organisiert bekommt.


    Wir haben Großeltern, die zur Not auch einspringen könnten, aber das klappt nicht immer und wenn die Kinder richtig doll krank sind, möchte ich ihnen das auch nicht zumuten.


    Kleine Kinder sind in dieser Jahreszeit leider häufig krank. Momentan scheint die Grippe umzugehen; die Geschäfte sind entweder leergefegt oder mit schniefenden und hustenden Menschen bevölkert.


    Wie lange kommen deine Eltern? Nehmen sie die Kinder mit oder beschäftigen sie sie bei euch zu Hause? Vielleicht kannst du am Wochenende noch jeweils 2-3 Stunden für dein Studium herausschlagen, indem dein Mann sich komplett die Kinder schnappt und sie dich dann auch wirklich in Ruhe lassen?

    Ja, das kenne ich von meinem Augenarzt und leider auch von der Kinderärztin.


    Mein Augenarzt bietet die Möglichkeit an, online einen Termin üder Jameda.de auszumachen. Da kann man sich im Kalender die freien Tage aussuchen und wird auch gleich per SMS benachrichtigt, dass der Termin in der Praxis bestätigt wurde.

    Am Tag davor bekommt man dann nochmal eine Erinnerungs-SMS.

    Bei solchen Zeiträumen, die aktiv/kreativ an der frischen Luft verbracht werden, finde ich einen erhöhten Ruhebedarf im Haus inklusive Fernsehen und Musik total normal. Wenn ich abends von der Arbeit komme, freue ich mich sehr auf ein oder zwei Stündchen auf dem Sofa mit meiner Lieblingsserie oder einem Buch. ;)


    Meine Kinder gehen im Kindergarten nicht täglich raus. Je nach Wetter und Personallage können es auch mehrere Tage hintereinander sein, die sie vormittags komplett drinnen verbringen.

    Ich selbst gehe bei Starkregen, starkem Wind oder eisigen Temperaturen (ohne Schnee) auch nicht gerne raus, daher verbringen wir dann auch viele Nachmittage zu Hause.


    Hinzu kommt, dass beide auch eher früh Abend essen und in ihren Zimmern spielen wollen am Abend. An einem durchschnittlichen Tag ohne Spielbesuch und Termine bleiben meist etwa 4-5 Stunden Freizeit.

    Wenn diese Zeit dann regelmäßig mit zwei Stunden (oder mehr) TV-Konsum gefüllt wird, finde ich das für meine Vorschulinder zu viel.