Beiträge von Rohrspatz

    Ich frage jetzt auch immer, wie die Leute Durchschlafen definieren. Weil einmal sind 5 Stunden am Stück schlafen, manchmal wenn es halt mit Stillunterbrechungen 8 Stunden schläft usw.

    Ich bin zufrieden, dass mein Kind mit 2-4 Unterbrechungen die Nacht schläft und mich meist erst 6 Uhr aus dem Bett werfen will. Aber 5 Stunden am Stück haben wir auch schon geschafft. Da war ich dann selber wach und dachte, will der nich mal trinken!?

    Also einen festen Rhythmus erkenne ich jetzt auch nicht unbedingt und versuche ich auch nicht zu forcieren. Ich kann mittlerweile nur abschätzen, dass nach 1 bis 2 Stunden mein Kind morgens nochmal müde ist und dass er nachts ca. 1 Uhr und 4 Uhr auf jeden Fall gestillt wird. Ich schaue eher, dass ich bestimmte Rituale unabhängig von der Uhr habe. Ich sage also nicht (mehr), dass mein Kind 20 Uhr schlafen muss. Gestern hat er noch bis fast 21 Uhr auf seiner Krabbeldecke gespielt bis es ruhig wurde, da habe ich ihn dann ins Bettchen gelegt, die Spieluhr angemacht und gestreichelt. Ich habe eingesehen, dass es nicht so einfach funktioniert wie man immer hört und liest. Dsas es mit dem Durchschlafen sowieso nichts wird! Und das mein Kind gern auf der Schulter oder beim Stillen einschlafen darf.


    Haben euch die Leute auch so frühzeitig schon nach dem Durschschlafen gefragt?

    Hallo, danke für den Tipp mit dem Abhalten. Trin  Drama


    Diese Nacht habe ich ihn nur dreimal gestillt. Nach dem dritten Mal (6 Uhr morgens) blieb er wach. Ich habe das Abhalten mit Windeln versucht und ihn nach dem "Aufwachen" länger hoch gehalten. Ich werde das mal weiter versuchen und dann weiß ich ja, ob das so klappt. Ansonsten muss er doch ausgezogen werden. Dann hole ich mir für nachts auch solche Stoffwindeln.


    Wollten eure Kinder auch ca. 1 Stunde nach dem Wachwerden nochmal schlafen? Am Anfang hat er nämlich vormittags fast nie geschlafen und mittlerweile schläft er ein- bis zweimal. Also gegen halb 8 hat er nochmal kurz geschlafen und nun schläft er seit 10 Uhr.


    Übrigens die Ohrstöpsel nutze ich meist, weil mein Sohn minimal verschleimt ist und nachts manchmal "schnarcht". Das heißt ich reagiere auch auf Geräusche, die gar nichts mit dem Wachwerden zu tun haben. Mit den Ohrstöpseln höre ich ihn trotzdem noch bevor er weint.




    Danke an alle. Ich werde diese Nacht versuchen nicht aufs Handy zu schauen und ihn im Bett schlafen zu lassen (mit Ohrstöpsel). Ich fand es nur praktisch, dank der Zeit im Halbdunkel abschätzen zu können, ob er vielleicht nicht gestillt, sondern einfach ein Bäuerchen oder den Schnuller brauch.


    Ein Beistellbett/Balkon habe ich auch schon überlegt. Aber leider haben wir dafür eigentlich keinen Platz. Zurzeit steht der Stubenwagen vor dem Kleiderschrank und ich kann den ja wegschieben, aber das Beistellbett?!


    Trin  Drama Wie genau habt ihr das mit dem Abhalten gemacht? Möglicherweise habe ich ja was falsch gemacht. Das Abhalten kenne ich ja nur ohne Windel, geht es auch mit?

    Klar, ihn neben mir schlafen lassen ist theoretisch einfacher, aber ich schlafe dann schlechter. Ich bewege mich neben ihm kaum noch, werde von seinen Geräuschen schneller wach usw. Deswegen lege ich ihn wieder in sein Bettchen. Er wacht dabei auch nicht mehr auf oder döst schnell wieder weg. Manchmal nehme ich ihn auch auf meine Brust und schlafe mit ihm halbsitzend weiter. Aber es läuft meist darauf hinaus, dass er schläft und ich eben schlecht schlafe, also auch nicht erholter bin


    Ich habe ihn auch schon öfters neben mir schlafen lassen, aber er war trotzdem jede Stunde wach und unruhig und beruhigte sich erst mit Stillen. Immerhin kann ich ihn nun in Seitenlage stillen.


    Ich schaue natürlich auf seine Bedürfnisse beim Stillen. Also ich werde ihn nicht absichtlich hungern lassen. Ich hatte nur das Gefühl, dass ich teilweise unnötig und eben nicht wegen des Hungers stille und dachte ihr habt vielleicht Ideen, was ich noch tun könnte


    Trin  Ludowica Abhalten hatte ich auch schon versucht, hat aber nicht geklappt. Außerdem kommt mittlerweile sein Stuhlgang erst vormittags und selten schon morgens. Also ich wechsele nach dem Aufstehen nur eine nasse Windel, keine volle. Selbst als ich ihn 4 Uhr morgens gewickelt hatte, war er schnell wieder wach.


    Ich nutze übrigens eine Baby-Tracker-App um den Rhythmus meines Kindes nachzuvollziehen. Ich finde es schön.

    Hallo zusammen


    mein Sohn ist jetzt 12 Wochen und ich versuche die Stillabstände zu vergrößern.


    Wir hatten Startschwierigkeiten und ich habe immer beide Brüste geben müssen und das für jeweils 15 bis 20 Minuten. Ich habe tagsüber ca. alle 2 Stunden gestillt und nachts nach ca. 3-5 Stunden nochmal. Jedoch muss ich häufig ab 4 Uhr morgens fast jede Stunde stillen. Mittlerweile trinkt der Kleine zwar nur 5 bis 10 Minuten eine Brust und scheint satt, aber das Problem nachts habe ich trotzdem. Manchmal hält er nachts gut durch, aber meistens trinkt er nach 3-5 Stunden, 2-3 Std., 1 Std., 1 Std. und wach. Selbst wenn ich nachts beide Brüste geben, bedeutet dies nicht, dass er dadurch länger schläft. Mich macht dieses alle Stunde morgens bis 8 Uhr halt eher fertig, als wenn er 3 Stunden schläft und wir dann eben 6 Uhr wach sind.


    Ich versuche mittlerweile auch nachts nochmal ein Bäuerchen machen zu lassen, wenn ich ihn zurück ins Bett lege. Es hilft leider nicht.


    Ich weiß jedes Kind ist anderes, aber ich würde gerne eure Erfahrungen lesen. Wie habt ihr die Stillabstände verlängern können? Wie konntet ihr nachts, insbesondere morgens, weniger stillen?

    Hallo,

    ich wollte bei meiner Hochzeit damals auch keine typischen Spiele, aber sie wurden trotzdem gemacht.


    Ich fand nur den Übereinstimmungstest bzw. Ehetest ganz schön. Dabei saßen mein Mann und ich Rücken an Rücken mit Schildern, wo Er oder Sie drauf stand. Es wurden diverse Fragen gestellt wie:

    Wer braucht morgens länger im Bad?

    Wer flirtet mehr mit anderen?Wer ist besser in Verhandlungen?

    Wer ist kompromissbereiter?

    Wer kocht besser?


    Auf jeden Fall aufnehmen!! Über das Video feiern wir heute noch. :D



    Hallo zusammen,


    im Juli soll an meinem Auge ein Papillom (ca. 7mm große Schleimwucherung am unteren Augenlid) entfernt werden. Ich war schon vor der Geburt dort und da hieß es, dass sie es während der Schwangerschaft auf jeden Fall nicht entfernen könnten und auch während der Stillzeit gar nicht. Nun wächst das Teil natürlich weiter und es muss einfach weg. Also war ich wieder in der Augenklinik und dort war das mit der OP und dem Stillen plötzlich kein Problem. Es war nun auch eine andere Oberärztin da.

    Ich habe beim Frauenarzt nachgefragt und der meinte, solange kein Adrenalin verwendet wird, ist es okay, Aber bei der Betäubung soll Adrenalin verwendet werden. Ich brauche aber wohl nur eine sehr niedrige Dosis und die Ärztin meinte, da Adrenalin ja auch vom Körper produziert wird, wäre so eine niedrige Dosis nicht schlimm. Was denkt ihr?


    Hat jemand Erfahrung mit Stillen nach einer OP mit örtlicher Betäubung? Sollte ich danach lieber nicht stillen und wenn ja, wie lang nicht?


    Vielen Dank im Voraus.