Beiträge von kaeptnleela

    Ich würde auch eine zweite Meinung einholen. Unser Großer hat mit 4 Paukenröhrchen bekommen (wir hatten auch Bedenken wegen der OP) und drei Wochen später sprach er viel deutlicher - vorher hatte er vieles einfach ungenau gehört.

    Die OP war ambulant und mein Mann war beim Einschlafen und Aufwachen dabei, so dass unser Sohn keine Angst hatte.

    Beim Augenarzt hat die Aussage, dass ich mit einem Kleinkind komme, welches total gelb verklebte Augen hat und ich vermute dass es eine bakterielle BHE ist, dazu geführt, dass wir einen Termin ohne viel Wartezeit bekamen. Eben weil die Untersuchung ratzfatz geht und das Kind nicht alle anstecken sollte.

    Du Arme. Da wäre ich auch umgedreht. Obwohl es bestimmt interessant gewesen wäre, sie zu fragen, welche Quellen sie für diese Erkenntnisse hat ;-) Aber schwanger und mit kranken Kleinkind kann man da echt nur die Flucht ergreifen.

    Schön, dass es etwas besser geht. Der Test ist nicht schlimm, es wird nur ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen abgenommen. Aber ein bisschen unangenehm ist es schon. Gute Besserung!

    Vielleicht kann die KiÄ den Entzüngungswert bestimmen. Das ist bei uns oft ein Hinweis ob es nur ein Virus ist oder noch was baktetielles obendrauf. Gute Besserung!

    Die meisten Leute fühlen sich besser als vorher, wenn sie jemandem geholfen haben. Du hast also quasi jemandem einen Gefallen getan indem Du um Hilfe gebeten hast ;)


    Ich brauchte auch ab und an mal Hilfe wenn im Manduca auf dem Rücken die Schalmütze des Kindes verrutscht war und habe um Hilfe gebeten ("mein Kind sieht nichts mehr, könnten Sie eventuell bitte.."). Ich habe auch nichst gegen Leute, die helfen wollen, im Gegeneil! Nur halt nicht ungefragt.

    ich hätte auf dem Rücken getragen hätte ich immer jmd gehabt der mir hilft#pfeif

    Eine Bekannte vor mir hat immer Leute auf der Straße um Hilfe gebeten, weil sie ihr Kind nur mit Hilfe auf den Rücken gebunden bekam.

    Damit hat sie vorwiegend gute Erfahrungen gemacht. Geht natürlich vor Allem gut wenn man wo wohnt, wo viele Leute sind, die am besten selbst kleine Kinder haben.

    ich habe ja auch viel und lange getragen, und das einzige was ich als echt negative Einmische empfunden habe, waren all die, die immer meinten, ohne ihre Hilfe könnte ich das Kind doch nicht auf den Rücken kriegen zum Tragen und immer dazwischen fummeln wollten...


    Das müssen die selben Leute sein, die unseren Vierjährigen auf langen (völlig ungefährlichen) Treppen an die Hand nehmen (oder gleich runtertragen) wollen wenn ich gerade den Kinderwagen samt kleiner Schwester herunterwuchte. Ich weiß, dass es total nett gemeint ist - aber er ist sehr schüchtern und wenn er sie ängstlich anguckt, dann nicht weil er die Treppe so gruselig findet, sondern sie sind das Problem.

    Ich bleibe da aber auch bestimmt und trotzdem freundlich - ich finde es ja prinzipiell gut wenn Menschen anderen helfen, sie sollen aber vorher fragen (und die Antwort abwarten...).


    Zum Tragen habe ich schon viel nettes gehört :)

    Bei uns gibt es immer noch eine Schatzsuche (im Garten oder umzu, je nachdem wie bewegungshunrig wir die Kinder einschätzen) da gibt es dann eine reihe Aufgaben, die gelöst werden müssen, zB Fragen zu Tieren beantworten, auf etwas hinaufklettern (wenn sich das anbietet), ein Merkspiel (10 Gegenstände hinlegen und dann mit einem Geschirrtuch zudecken - die Gruppe muss sich an alle 10 erinnern).

    Mit jeder gelösten Aufgabe gibt es den nächsten Hinweis. Am Ende wird dann der Schatz gefunden. ZB Seifenblasen, das ist dann auch etwas zu weiterspielen. Wir lassen aber auch Zeit fürs freie Spiel.


    Dosenwerfen habe ich schon mit Pappbechern gesehen es darf aber nicht windig sein.

    Vor Dartpfeilen hätte ich noch zu viel Respekt.

    Ich wurde schon mehrmals von Männern mittleren Alters angesprochen, die auch getragen werden wollten#blink#kreischen

    Ich habe dann immer erklärt, dass das leider nur bis 15 kg geht, damit war das Thema dann zum Glück erledigt.

    Das habe ich auch schon oft gehört, allerdings nicht nur von Männern, sondern von Männern und Frauen jeden Alters.

    Ich habe das gar nicht als sexstisch erlebt sondern eher als etwas wehmütigen Kommentar, dass man selbst gerne noch mal so umsorgt werden würde. Die Leute sagen das selbe wenn sie die Kinder im (sehr bequemen) Fahrradanhänger sehen. Aber vermutlich kommt es auf den Ton an. Ich sage dann auch immer, leider sind Sie ein wenig zu schwer dafür :-)


    Eine Bekannte aus der Stillgruppe wurde aber mal drauf angesprochen, ob das Baby, dass sie vorne trug, ein Junge wäre. Der fragende ältere Mann fand es wohl ganz unvorstellbar, dass ein männliches Baby so nah an der Brust einer Frau getragen wird und sich da ankuscheln darf. Offenbar hatte er keine Ahnung, was Babys sonst noch so mit den Brüsten ihrer Mütter zu tun haben, vermutlich wäre er höchst schockiert gewesen :D

    Die Mutter hat erst gar nicht kapiert worauf er hinauswill und konnte deshalb nichts Schlaues erwiedern.

    Ich glaube, vieles weiß man dazu noch gar nicht. Früher hatten fast alle Masern, Mumps, Röteln etc und waren erst mal immun. Im weiteren Leben kam man immer mal wieder mit den Viren in Kontakt, das war dann wie eine Auffrischungsimpfung. Da ist es ja naheliegend zu denken, eine Impfung reicht - so wie bei der Erkrankung.


    Aber: Ich hatte aber zB als Kind ganz sicher Röteln und trotzdem in der ersten Schwangerschaft keine nachweisbare Immunität, noch nicht mal ein bisschen. Vielleicht fehlte die "Auffrischung" durch Kontakt mit Rötelnerregern. Während der Schwangerschaft war ich ganz froh, dass es nicht so viele Rötelnerkrankungen mehr gibt denn ich war ja nicht immun.

    Ich habe mich dann vor der zweiten Schwangerschaft impfen lassen, und zwar MMR (gibts ja auch keine Alternative) aber nur einmal, quasi als Auffrischung. Der Rötelntiter war dann ok.


    Vielleicht gilt die lebenslange Immunität nach Krankheit/Impfung nur, wenn man öfter mal Kontat zu den Viren hat und wenn nicht braucht man eine Auffrischungsimpfung?


    (Fürs Protokoll: auch die Kinder sind MMR geimpft aber ich bin gegen eine Impfpflicht und einigermaßen fassungslos, dass diese jetzt scheinbar so "durchgeht").

    Ich hatte den Großen (damals 2 Jahre) immer mit. Vorlesen beim ctg ging ganz gut. Bei den Untersuchungen war er dabei auf einem Stuhl neben mir mit einem tollen Blinkespielzeug, das die Gyn hatte. Ihm war ziemlich egal was da genau untersucht wurde da er noch so klein war. Mit 3 oder 4 wäre das sicher anders gewesen und hätte mehr Erklärungen gebraucht. Für mich war es OK. Nicht entspannt aber OK. Ging auch nicht anders. Die Nachuntersuchung mit Baby auf dem Bauch ging auch.