Beiträge von kaeptnleela

    Bei uns war das Tuch/die Tragehilfe die ersten Monate ü-ber-haupt nicht beim Baby beliebt. Wir fanden das so schade, konnten es aber nicht ändern, das Kindlein wollte lieber in den KiWa.

    Dann, von einem Tag auf den anderen, war der KiWa schrecklich und es ging nur im Tuch/Manduca. Wir haben eine Weile gebraucht bis wir das verstanden hatten.

    Als er dann sitzen konnte, war der KiWa auch ok aber die Trage war immer noch beliebter.


    Beim zweiten Kind war es anders, es mochte alles gerne - Tuch, KiWa, Trage... .


    Jedes Baby ist anders und kann auch seine Vorlieben von einem Tag auf den anderen ändern.

    Bleibt auch so - nur weil etwas gestern gut/schlecht lief/funktioniert hat heißt das nicht, dass es heute genauso sein muss.

    Noch zu den Encasings: Wir hatten zunächst auf Rezept aber mit Zuzahlung welche fürs Elternbett gekauft (betroffene Person ist Erwachsen). Aber es war ja auch blöd, dass man dann nicht mit dem Kind im Bett liegen kann um vorzulesen ohne Niesanfälle zu kriegen...also haben wir noch mal auf eigene Kosten nachgekauft und siehe da, bei der zweiten Bestellung hat der Hersteller uns dann irgendeinen Rabatt gewährt, so dass es zumindest günstiger war als auf der Homepage angegeben. Da loht sich also ggf. das Nachfragen.

    Ich lese gerade die Werbung von Aldi: "Kirchenzubehör" 8o

    Oha, was die mittlerweile alles anbieten... 8o


    Aber es ist doch nur Küchenzubehör.

    Dabei wäre Kirchenzubehör für den Gottesdienst zu Hause (wegen Corona) vielleicht eine gute Marktlücke :D#angst

    Ich sehe es so ähnlich wie Hagendeel : Als Eltern entscheiden wir manchal Dinge, die das Kind nicht gut oder sogar schlimm findet. Aber wir sind erwachsen und können die Folgen von ausbleibender medizinischer Behandlung besser abschätzen.


    Wenn jetzt eine Behandlung aufgrund einer fehlenden Blutabnahme ausbleibt, obwohl diese notwendig ist, dann würde das Kind darüber später vermutlich auch sehr unglücklich sein. Dann mache ich es lieber jetzt unglücklich, und stelle aber langfristig seine Gesundheit sicher.


    Mit sechs würde ich auch vorher kindgerecht erklären wieso Blut abgenommen werden muss. Dann aber würde ich das Kind festhalten wenn das notwendig ist, und im Nachhinein trösten, noch mal erklären und ggf. etwas kleines schenken oder etwas besonderes zu essen holen - nicht im Sinne einer Belohnung (also nicht: "wenn Du mitmachst, dann bekommst Du...") sondern einfach um zu feiern, dass das Kind und ich diese wichtige Untersuchung nun gemeistert haben.

    Vorgestern habe ich einen Ausschnitt aus einem Gespräch mit Mutter und Sohn mitgehört.

    Die Mutter wies auf Sand-Spielzeug oder so hin:

    "Das ist jungsfarben, genau, für Jungs, und das ist mädchenfarben, und das hier...ist grün, das weiß man nicht so genau für wen es ist".


    Ich: #blink


    Leider hatte ich keine Zeit mich danach zu erkundigen, was denn nun genau jungsfarben ist und darauf hinzuweisen, dass unser Junge genau die selbe Farbe hat wie seine Schwester.

    Wir hatten eine Weberschale im Chariot/Thule Anhänger und haben die ab 3 Monaten genutzt, also als das Baby schon den Kopf halten konnte. Daneben saß der große Bruder und hat fürs Baby gesungen (naja, manchmal). Und ja, wir sind bis zum Alter wo die Kleine selbst sitzen konnte sehr vorsichtig gefahren.

    Ich freue mich für Euch, dass Ihr so gut betreut werdet und dass es Möglichkeiten gibt, das Hörvermögen wieder zu verbessern!


    Soll sie in erster Linie auf psychologischer Ebene daran arbeiten oder soll sie (neben dem Wegfall der Hörgeräte und dem Umstieg auf die FM-Anlage) auch irgendein Training für das Hören selbst machen?

    wurschtel Ich stelle mir gerade vor wie jemand in den Thread reinliest und interessiert die Buch-Empfehlungen für die Kneipe kennenlernen will und dann steht da sowas wie "Der kleine Bär" oder "Wimmelbuch" oder "Mama Huhn sucht ihr Ei" und so was :-D

    lso Rollenspiele spiele ich auch nicht gerne. Duplo/Playmo/Lego dagegen gerne. Brettspiele auch gerne. Dafür basteln wir kaum. Inzwischen spielen die Kinder ganz viel ohne uns. Aber oft hilft es, etwas mit zu starten und sich dann rauszuziehen wenn zB die halbe Legostadt aufgebaut ist. Die Kinder sind aber auch schon 3 und 6. Wie viel wir am Tag zusammen spielen, kann ich gar nicht sagen. Gefühlt zu wenig

    Unser Sohn hatte das auch mal, als er Kleinkind war. Es hat sich rasant ausgebreitet, quasi exponential. Sonntag hatten wir gesagt wir warten noch, Montag waren dann beide Arme komplett betroffen, es sah schlimm aus. Er musste dann oral AB nehmen. Vielleicht könnt Ihr sie heute noch beim Arzt vorstellen? Auf jeden Fall gute Besserung!