Beiträge von Midna2

    ich habe auch immer magenschmerzen bekommen von eisen. Egal von welchem.


    Auch von Ferro sanol duodenal.


    Aber---ich hab dann die Ferro Sanol Duodenal tabletten abends direkt vorm Schlafengehen genommen. Ich dadhte wenn sie mir im Magen wehtun merk och es evt nicht.


    So ging es dann auch wirklich gut. :)

    Ich hasse Conni.

    Lauras Stern finde ich da besser. Aber nach dem 193.Mal Laura und die Traummonster #kreischen


    Aber von Benjamin Blümchen gibt es eine uralte Folge, die ist soo schön.


    Es geht um Weihnachten. Ich erinnere mich noch das er mit Carla Columna (oder so ähnlich) und Otto die Himmelstreppe hochfährt. Und dann rührt er Teig um mit seinem Rüssel. Und hilft einem kleinen Engel der zuviel genascht hat. Und am Ende wünscht Otto sich doch nur noch ein paar Sachen und nicht tausend Kinkerlitzchen.

    Die habe ich sehr geliebt als Kind.

    Ich kann gerade mal wieder mit jedem Baby das zahnt mitfühlen #hmpf


    Seit Jahren schieben meine Weiheitszähne unten (die oberen sind durch) immer mal wieder ein paar Tage im Abstand von mehreren Monaten.

    Das drückt total und das ganze Zahnfleisch schwillt dick an. Ich hab meist auch Kopfschmerzen dabei.

    Sie sind so halb draußen. Seit Jahren. Der Zahnarzt meint im Kiefer ist Platz. Warum kommen sie denn nicht durch?

    Das sind echt Schmerzen. #crying Ich hab schon wieder Ibuprofen intus. #nein


    Kann ich irgendwas machen um das zu lindern? Rausholen will mein Arzt nicht und ich hab auch Angst davor. #hmpf

    Die "Litanei"? Wo sind wir denn hier angekommen?

    Es tut mir leid.


    Ich war extrem angefasst durch den Ausdruck "Zurück zum Alten"-Rufer.

    Ich empfinde das wirklich als verletzend und das dann noch mit Inklusionsverweigerung in einen Topf zu werfen und direkt mal mit der Keule drauf. Da frage ich mich auch wo wir hier angekommen sind.


    Ich empfinde es gerade so das reale schlechte Erfahrungen von mir und anderen hier "niedergeschrieben" werden und zwar vorallem dadurch das sie bis zur Unkenntlichkeit verzerrt werden. Es ist nicht der erste Thread der diese Dynamik entwickelt und mich stört das ungemein.


    Danke. Und ja, genau so empfinde ich das. Und mein Kind gehörte nochnichtmals zu den Schwächeren.

    Wenn ich das richtig verstehe, dann geht es den Befürwortern vor allem ums freie Schreiben und dass sich schnelle Kinder nicht so langweilen.


    Andererseits hab ich bislang nur Studienergebnisse gefunden, die besagen, dass FIbelkinder eine deutlich bessere Rechtschreibung haben und eine leicht bessere Leseleistung vollbringen. Dass Lesen durch Schreiben Kinder irgendwas auf lange Sicht besser können (also z.B kreativ schreiben) hab ich nicht gefunden.


    Wenn man nun dafür sorgt, dass Lehrer wirklich differenzieren können und Kinder die schon lesen können nicht ewig Wörter aus 3 Buchstaben lesen müssen und Gelegenheiten zum freien Schreiben, dann müsste doch auf lange Sicht alle profitieren. Denn Lesen und Schreiben lernen ist ja nun bei weitem nicht das einzige, wo sich Kinder langweilen können, wenn sie es schon können.

    !!!


    Ansonsten gebe ich es echt auf. Sonst geht jetzt wieder eine Endlos-Litanei los darüber wie rückwärts gerichtet die "Zurück zum Alten"-Rufer sind. Wobei ich das hier bei keiner einzigen gelesen habe, aber es klingt halt so gut. #rolleyes


    Zum Thema Inklusion sag ich vielleicht lieber gar nichts. Das ist nämlich exakt das selbe Thema. Tolle Idee, unmöglich umgesetzt. Brauche ich für mein Kind nicht. Deshalb Kind auf die Förderschule geklagt und sehr glücklich damit. Danke.


    Mich interessieren tolle neue Ideen absolut nicht, solange die Umsetzung teilweise so ist das Kinder darunter leiden.

    Einige waren halt der Meinung, das sei überflüssig, man müsse da nichts in den Alltag einbauen weil eh keine tägliche Vorbereitung für den nächsten Tag notwendig ist.

    Daraus hat sich dann eine Diskussion entwickelt..

    "Einige" haben wahrscheinlich auch aufgrund der anderen Beiträge von Astrid zu ihren Kindern und der Schule so geantwortet wie sie es taten.


    Und ja, ich bleibe dabei, ein Kind das täglich alle ! Fächer wiederholen muss ist vielleicht nicht auf der richtigen Schulform. Ich persönlich empfinde das als viel zu viel Stress und bei uns wäre bzw wird es evt auch so sein, die Konsequenz ein Schulwechsel.

    Ich habe aber auche nicht vorher wie eine Wilde mit den Kindern gelernt um sie nur bloß aufs Gymnasium zu bekommen.

    Meine Großen, beide Gymnasium, lernen kaum und schon gar nicht täglich. Hausaufgaben machen sie eigenverantwortlich und dann, wenn sie sie brauchen und nicht dann wenn sie aufgegeben werden. Gelernt wird ganz konkret ab und zu vor Tests oder Arbeiten. Das fließt hier nicht in den Alltag und darüber bin ich froh. Sie sind genug in der Schule.


    Ich hab auch das Gefühl das du sehr viel Druck aufbaust mittlerweile seit gefühlten Jahren. Lass ihn doch einfach mal machen. Ich versteh nicht ganz warum du dich da so dermaßen reinhängst?

    Hier auch nach wie vor die ersten zwei Stunden morgens nur Muttermilch.


    Dann gehen kleine Würfel Käse, ein Stück Wurst, Obst, Croissant mit Buko, wobei nur der Buko abgelutscht wird, oder Müsli... Brot ist hier auch absolut nicht angesagt.

    Ich persönlich finde es einen Rückschritt für die Kinder...

    Genauso sehe ich es auch: Es ist für mich ein riesiger Rückschritt, wenn Kinder seitenweise "Mimi malt Mama" schreiben, nur um keine Fehler zu machen. Vielmehr sollte noch einmal auf die Rechtschreibentwicklung und -förderung nach den ersten freien Schreibversuchen genau geschaut werden.



    Ich persönlich finde es ja einen riesen Rückschritt wenn Fünftklässler in der Spontanschrift nicht die simpelsten Wörter korrekt schreiben.

    Trin, das macht mich gerade wirklich sauer.


    Ich weiß nicht warum du wieder und wieder auf dem gleichen theoretischen Konstrukt rumreitest ohne anscheinend zu lesen was andere schreiben.


    Kannst du nicht verstehen das es hier nicht um theoretisch tollere Lernmethoden und faule "Mütter, die sich zurücklehnen" möchten (#sauer) geht sondern ganz konkret um ganz viele Schüler die wirklich tief im Mist sitzen durch diese sicherlich wunderbar erdachte, jedoch oft fehlerhaft durchgeführte Lehrmethode?


    Es interessiert mich in diesem Fall absolut überhaupt nicht für irgendwas zu kämpfen oder "mich stark zu machen" oder sonstiges.


    Mein ganz konkretes reales Kind hat JETZT den Mist am Hacken und ich damit auch.

    Das ist nicht mehr rückgängig zu machen.



    Ich weiß nicht von welcher Warte aus du argumentierst. Wir haben hier ganz andere Kämpfe als die des Schreibenlernens. Wir haben nicht genug Raum, wir haben nicht genug Lehrer, wir haben Unterrichtsausfall ohne Ende. Es werden ehrenamtliche Leute dazugeholt ohne jede Ausbildung bzw Leute aus der Rente geholt um die Kinder in der 4 . Klasse noch irgendwie mit Rechtschreibung und Grammatik vertraut zu machen. Und in so einer Zusammensetzung ist es mir bedeutend lieber wenn eine langweilige Methode gelehrt wird, die dann aber deutlich öfter fruchtet.

    Die Kinder müssen schreiben können. Korrekt. Das ist mMn immens wichtig für die Zukunft. Gedankenspiele oder das Ausgehen von der perfekten Welt in der die perfekten Lehrer die perfekte Methode lehren und in der Eltern genug Ressourcen haben , falls es doch schiefgeht, mal locker flockig nebenher ihrem Kind die Rechtschreibung zu vermitteln, sind mir extrem egal.


    Ihr diskutiert hier keinen Zeitungsartikel. Es gibt hier im Forum reale Kinder die real davon betroffen sind. Meine Tochter schrieb so schlecht spontan das die Lehrerin am Gymnasium meinte ich solle sie auf LRS testen lassen!!!

    Und nein, sie hat kein LRS. Sie kann es nämlich. Aber spontan schreibt sie nach wie vor wie sie hört. Und es geht nicht in Fleisch und Blut über das es WICHTIG!! ist wie etwas geschrieben wird. Und leider ist sie kein Einzelfall.


    Also, was genau bringt es, das die Methode eigentlich ja ganz anders und viel besser und etcetc ........ist wenn sie in der Realität oft, nicht immer, einfach vollkommen falsch umgesetzt wird und die Kinder die Leidtragenden sind?

    Erster Elternabend meiner Tochter dieses Jahr, erste Klasse(andere Grundschule).


    Lehrerin sagt:" Und wir lernen dann nach der "Lesen durch Schreiben "-methode..."

    Ein Raunen geht durch die Elternschaft. Lehrerin *grinst*:"Wie ich höre haben hier einige schon Erfahrung mit der Methode. Aber ich verspreche, ich mache es richtig."


    ;) also vielleicht nicht alle Eltern, aber viele sind nicht sooo begeistert.


    Sie kombiniert die Methode übrigens mit der Fibelmethode.


    Genau so.


    Es ist ja schön das die Methode so toll gedacht ist und unter diesen und jenen Umständen klasse bei bestimmten Kindern funktioniert.



    HIER NICHT. Und bei ganz vielen anderen Familien auch nicht. Können diese Erfahrungen bitte auch einfach mal akzeptiert werden?

    Mir nützt die tollste Methode nichts wenn sie nicht flächendeckend gescheit umgesetzt wird. Mein Kind hat da NICHTS !! von! Ich habe der Methode und der Schule vertraut und mit welchem Resultat?


    Die Kinder haben bei uns nach wie vor überhaupt noch nicht verinnerlicht das es wichtig ist wie ein Wort geschrieben wird, auch ausserhalb eines Diktates.

    Und diese Kinder sind mittlerweile in der 6!

    Wie lange genau soll ich da Vertrauen haben?

    Ja, es ist schon besser geworden, die Lehrer auf dem Gymnasium haben sich da sehr reingehängt. Aber besser ist nicht gut. Und ganz viele Tränen und Stress und Frust hätten vermieden werden können.

    ich hab einfach ein paar Stückchen geschluckt. Schmeckte etwas nach Eisen, mehr nicht. Und hat mir zweimal sehr gut aushaltbare Nachwehen beschert nach den Hammerwehen bei Nr 4.

    Hier ist es durchaus ein Thema, aber so:


    Erst wurde sich letzte Woche über Chemnitz aufgeregt, Verständnis für Demo, kein Verständnis für Nazis dabei.

    Und jetzt, dank der Sache mit dem Verfassungsschutz, gehts in Richtung Verunsicherung. "Mein Gott, du kannst den Politikern kein Wort mehr glauben, wo sind wir nur hingekommen..."