Beiträge von homunkulus

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    Natürlich ist das eine europäische Entwicklung. Die Türkei ist nur ein Teil davon (und die in Dtl. lebenden Türken).


    Die Geste: nein, man kann sich nicht mehr dahinter verstecken, dass man das ja nicht gewusst hat. Ich habe das bei uns in der Grundschule so oft angesprochen - es wird weiterhin daran festgehalten.

    Die Kinder dort proben gerade auch wieder "alle Kinder lernen lesen" für die nächste Einschulungsfeier. Weil das Lied ja so schön fröhlich ist und so toll zu diesem Tag passt usw.

    Da ist einfach kein Wille zur Reflexion vorhanden.

    Ich war letztes Jahr mit meinem damals 10-jährigen Sohn in seinem alten Kindergarten um zu fragen, ob er dort den social day machen darf.

    Da hat er einen Korb bekommen. Er fand das total unangenehm und wollte nirgendwo mehr fragen.

    Der Kiga hat vermutlich auch gar kein Budget dafür und wo bitte verbucht man das "10-Jähriger hilft einen Tag mit"? Das passt so gar nicht in unsere hochkomplexe Berufswelt mit all ihren Reglementierungen.


    Hier gibt es nur den Spendenlauf - wir Eltern bezahlen dafür, dass unsere Kinder verpflichtend während der Schulzeit im Kreis rumrennen, wozu sie keine Lust haben.

    In unserem Kindergarten haben die entsprechenden Kinder eine Dose am Eingang aufgestellt und die Eltern haben Münzen eingeworfen.

    Wie gesagt, funktioniert unsere Familie nicht so, dass man Geld für Arbeit innerhalb des Haushaltes zahlen könnte.


    Wenn's an der Umsetzung hapert, ist gleich die ganze Aktion sinnlos.

    Ich bin der Meinung, dass man Aktionen lieber lassen sollte, wenn man nach Jahrzehnten! es nicht schafft, das besser umzusetzen. Dass Lehrkräfte die von mir geforderte Begleitung leisten würden, wenn sie das könnten, denke ich schon. Aber sie können nicht aus Gründen die uns allen bekannt sind. Warum dann die Aktion trotzdem durchführen? Weil es ein Selbstläufer ist?

    Um das Spendengeld für unsere Partnerschule zusammen zu bekommen, kann ich mir besseres vorstellen. Z.B. könnte man die Kinder mal fragen, wie sie das Geld zusammen bekommen wollen.

    Man kann so ein Angebot auch gut nutzen.

    Man kann wahrscheinlich alles was es gibt auf der Welt gut nutzen.

    Wenn man diesen Tag etwas vorbereiten würde in der Schule und mit den Kindern besprechen würde, was sie denn so machen könnten, dann fände ich den auch gut. Aber so habe ich etwa 15 Jahre lang Geld locker gemacht damit die Kinder einen freien Tag haben. Und das machen die meisten Eltern so. (eigentlich fast alle die nicht zufällig ihr Kind mit zu ihrer Arbeit nehmen können)

    Meine Tochter ist halt zum Glück von sich aus so, dass sie so eine Aktion entweder richtig (meint: im Sinne der Aktion) machen möchte oder eben gar nicht. Deshalb stand sie unter Druck, sich etwas auszudenken. Etwas Hilfe von der Schule wäre da aber schon nett gewesen.

    Für Arbeit in der Familie bezahlen passt für uns nicht, das passt einfach gar nicht in unser Familienleben.

    Wir haben bisher einfach gespendet und das Kind hatte einen freien Tag.

    Dass es viele Menschen gibt, die für irgendeinen Schwachsinnsjob, der der Menschheit keinen Wert bringt, arbeiten Gehen und Geld bekommen, dass wissen meine Kinder schon. Aber so ein Tag könnte das natürlich nochmal verdeutlichen. Das wäre dann der Lerneffekt den ich sehen kann.

    Meine Tochter und ihre Freundin (8. und 9. Klasse) haben es dieses Jahr anders gemacht: Sie haben sich beim Hausmeister ihrer Schule gemeldet und gefragt, was er für Arbeit für sie hätte, die Bezahlung kommt von uns Eltern. So werde ich immer noch mein Geld los, das Kind macht aber wenigsten was Sinnvolles und hat gemeinsam mit ihrer Freundin Spaß.


    Edith: Ach so, wo das Geld hingeht wissen sie ganz genau bei uns. Es gibt eine Partnerschule zu der auch reger Kontakt gepflegt wird und da geht nicht einfach nur irgendwie das Geld hin, sonder sie wissen genau was davon gekauft werden soll.

    Mein Aufreger-Thema genau aus dem Grund ... Wer keine Firma in der Familie hat bzw wo die Eltern , Verwandte arbeiten und die Kinder mitnehmen dürfen, ist das ziemlich sinnbefreit.

    Wir haben schlussendlich etwas Geld gespendet und unseren Kindern einen freien Tag gegeben

    Ich unterschreibe bei dir. Mich nervt das jedes Jahr...


    Solid Ground du hast etwas ganz anderes im Kopf

    Bei mir ändert Bewegung auch nichts an der Migräne, also weder zum Guten, noch wird es schlimmer.


    Weshalb ich aber schreibe: ich kenne auch diese sehr starke Müdigkeit gegen Ende und vor allem nach einer Attacke. Das ist echt sehr beeindruckend - ich bin wegen Grunderkrankung auch so mal erschöpft oder müde, aber diese Müdigkeit ist anders. Da könnte das Haus unter meinem Hintern wegb rennen, ich würde trotzdem schlafen.


    Und ich kenne leider auch diese langen Attacken über mehrere Tage.


    Ich würde einen Termin beim Neurologen machen, den bekommst du wahrscheinlich erst in einem Jahr oder so. Bis dahin würde ich Tagebuch dazu führen. Dann kannst du abklären ob es Migräne ist und auch was du dann tun kannst im Akutfall