Beiträge von Grinsekatze

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    Wir sind am Ende einer längeren Autofahrt, das Kind wird langsam ungeduldig. Der Mann beginnt runterzuzählen: „Noch 900 Meter… 850 Meter… 800 Meter…“

    Kind: „Fahren wir jetzt etwa rückwärts?“

    Das Kind spielt mit Autos und produziert dabei nonstop ziemlich laute Brumm-, Hup- und Blinkergeräusche.

    „Mama, für mich ist das echt schade, dass man nicht zwei Geräusche nebeneinander machen kann.“

    Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: die Idee ist leider nicht auf meinem Mist gewachsen, bin bei Instagram drüber gestolpert.

    Es sind diese Box und diese Spiegel. Die Box liegt auf der Seite, unten kommt ein Spiegel rein, einer an die Rückwand und dann an einer an eine Seite. Bei den Spiegelfliesen waren so Klebestreifen dabei, die hab ich zum Ankleben benutzt, sitzt bombenfest. Die Box ist leider etwas größer als die Spiegel, sodass man den vierten Spiegel nicht bündig an die andere Seite oder an die Decke kleben kann, das wäre sicherlich auch cool. Ich hab den jetzt beiseite gelegt, zum Türme drauf bauen oder drauf malen oder sowas.

    Julchen86 Ich hab versucht das ganze nochmal zu fotografieren, aber das ist wegen der Spiegelungen gar nicht so einfach. Hier kann mans aber denke ich nochmal ganz gut erkennen



    Ich würde ja auch ganz gern gleich damit losspielen, aber das Kind hatte gerade Geburtstag und ist erstmal ausreichend mit neuem Kram versorgt. Daher übe ich mich jetzt in Geduld bis zum nächsten verregneten schlechte-Laune-Wochenende. #warte

    falls noch jemand eine Beschäftigungsidee braucht: Spiegelecke aus Ikea Tjena-Box und den Ikea Spiegelfliesen. Hat zusammen 13€ gekostet und war in 5 Minuten zusammengebastelt.

    Dazu dann Legematerial, Steinchen, Knöpfe, was auch immer. Oder drauf malen, entweder Papier reinlegen oder direkt mit Whiteboard-Markern auf den Spiegel malen. Oder spannende Fotos mit machen (grad gemerkt, dass es nicht so einfach ist, das ganze zu fotografieren, ohne dass wahlweise ich oder die komplette Umgebung drauf ist).

    Ich habs noch nicht mit meinem Kind ausprobiert, hatte aber mal eine „richtige“ Spiegelecke aus Holz in meiner Kiga-Gruppe, die extrem beliebt war.


    Bist du bei Instagram unterwegs? Bin da neulich über den Entdeckertisch von Kalalier gestolpert und finde den ziemlich toll. Für uns privat leider zu teuer, aber im Kindergarten kann ich mir das gut vorstellen.

    Da ihr kein Außengelände habt, vielleicht noch einiges zum Indoorklettern, so Richtung Hengstenberg, wenn Platz ist?

    Gestern sind wir am Flugplatz vorbeigefahren, auf der Rollbahn stand ein Flugzeug. „Da steigen bestimmt gerade die Patienten ein“.


    Vor ein paar Tagen hat er sich die Knie aufgeschrammt. „Jetzt kommen die Blutplätzchen und machen das zu.“

    Das Grinsekaterchen neigt derzeit dazu im Befehlston und recht einsilbig mit uns zu sprechen, weshalb wir immer wieder betonen, dass wir bitte in ganzen Sätzen miteinander kommunizieren

    Kind: Mama, trinken!

    Ich: Wie bitte?

    Kind: Trinken!!!

    Ich: Ich glaub, da fehlen noch ein paar Wörter bis es ein Satz wird.

    Kind: Ooorr, immer diese nervigen Wörter!!!!

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    Ich trällere das Lied vonKäpt‘n Balu und seine tollkühne Crew. Das Grinsekaterchen hört gespannt zu und singt dann mit: „Freunde sein durch dick und dünn, Balu und seine Kuh!“

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    Kind hat sich mit Farbe beschmiert und ich versuche gerade, diese mit einem Waschlappen wieder abzurubbeln.

    „Mama, soll ich dir mal was zeigen?“

    „Ja, gern.“

    „Dann hör mal kurz auf, ich brauch mich dafür selber!“

    Es scheint ja neben dem Zeitpunkt auch sehr vom Kind abzuhängen, wie einfach oder schwer das wird ( Grinsekatze: #blink)

    Ich weiß jetzt nicht genau, worauf sich der Smiley bezieht #angst Weil ich beschrieben hab, dass er so wütend wurde? Um das in Relation zu setzten, er war da halt 2,5 und eigentlich immer und über alles und den ganzen Tag wütend.

    Aber klar hängt das enorm vom Kind ab. Ich hab damals ziemlich damit gehadert, dass unsere wirklich schöne, lange Stillzeit so unharmonisch zu Ende gegangen ist, aber im Nachhinein bin ich mir ziemlich sicher, dass es zu egal welchem Zeitpunkt so schwierig geworden wäre, einfach weil ich ein ziemlich gefühlsstarkes Kind habe.

    Ich hab nachts abgestillt, als das Kind fast 2,5 war, weil er nachts stündlich kam und ich einfach nicht mehr konnte. Wir haben damit angefangen, als wir grade alle Urlaub hatten, damit wir tagsüber dann entsprechend Erholung hatten. Die ersten Nächte waren schlimm, ich bin ziemlich viel gehauen und getreten worden, weil er so unglaublich wütend war #hmpf Den Papa übernehmen lassen, war auch keine Option. Nach einer Woche oder so, wurde es Stück für Stück besser. Nach ziemlich genau 4 Wochen wars dann gut und er hat quasi durchgeschlafen, oder ist nur kurz wach geworden, hat sich angekuschelt und weiter geschlafen. Ich habe dann auch das erste Mal seit der Geburt wieder genug Schlaf bekommen und es hat mir so unglaublich gut getan und ich hatte so wahnsinnig viel Energie, mir ist da eigentlich erst aufgefallen, WIE fertig ich vorher gewesen bin, ich war echt froh, dass wir das durchgehalten haben.

    In unserem Fall hat es leider dazu geführt, dass die Milch dann wegblieb und mir das Stillen tagsüber dadurch wehtat, sodass ich zwei Monate später dann komplett abgestillt hab. Das war auch nochmal echt hart für uns beide. Gut wurde es erst, als ich entschlossen hab, dass jetzt einfach Schluss ist. Das konnte er besser akteptieren als, du darfst zwar stllen, aber nur ganz kurz, weils mir wehtut. Das muss bei eich natürlich nicht so sein, hier schrieben ja schon einige, dass sie trotzdem tagsüber nach lange stillen konnten. Richtig versöhnt hab ich mich mit dem ganzen erst, als ich beobachtet habe, wie mein Sohn die ganze Sache mit seinen Feuerwehrautos nachgespielt hat. Die „Mama“-Feuerwehr hat das Baby dann ganz liebevoll getröstet #love Danach war das Thema durch, er hat nie wieder danach gefragt.

    Ich hab das Bücherregal leer geräumt und wische es aus. Ich gebe zu, das mach ich nicht oft... und nicht zu sagen praktisch nie...

    Das Katerchen guckt mich also völlig entsetzt an und fragt: "[Was] Du machen, Mama?!"

    Hatten wir hier mal ähnlich. Als das Kind etwas über 1,5 war, habe ich mal den Herd richtig abgescheuert und einige eingebrannte Flecken entfernt. Das Grinsekaterchen kam danach in die Küche und rief entsetzt „(Was ist denn) Hier los?!“

    Der Dreijährige fragt, wie seine Knochen heißen und ich erzähle ihm von Rippen, Kniescheibe und Schlüsselbein. 5 Minuten später erklärt er stolz dem Papa „Schau mal, dass hier ist mein Himmelsschlüsselchen!“

    „Mama, als ich noch ein ganz, ganz kleines Baby war, war ich da in deinem Bauch. Nicht unter dem T-Shirt, sondern richtig im Bauch drin und hab mir deine Knochen angesehen“


    Er hat auch eine neue Zahnbürste, mit Festnaug! Unter der Matratze ist der Rostlappen und wenn man arbeitet, braucht man verschiedene Gewerke.