Beiträge von Froschmama

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    Bei uns war auch immer, Papa macht bettfertig und legt dann zum Stillen zur Mama ins Bett. Ich hatte auch große Sorge, ob das ohne mich klappt, mein Mann war aber zum Glück entspannt. Der erste Versuch ohne Mama war überraschend problemlos, die haben einfach zusammen Musik gehört und er hat sich an/auf Papa gekuschelt. Geht allerdings nur, wenn ich tatsächlich nicht da bin. Sobald ich dann aber später ins Bett geschlichen bin, kam da jemand angerobbt zum Stillen. ?

    Das habe ich mich in dem Alter auch mal gefragt. ? Ich hatte so einen Ring Sling und später einen Hüftsitz...meiner war auch nicht so für Abstand. Für kürzere Momente war auch so ein Liegehochstuhl hilfreich, weil er da die richtige Höhe hatte zum gucken. Ab ca. 20 Monate wurde es besser, es schwankt aber immer noch oft stark...

    Naja, ich wollte ihn das schon mit dem Plantschbecken oder Blumenbottichen austoben lassen, damit er die anderen Varianten dann läßt und da will ich nicht ausschließen, das da nicht irgendwo etwas länger im Bottich schwimmt...?

    Wir haben abends immer vereinbart, daß es erst wieder Milch gibt, wenn es hell ist. Das war etwas womit mein Sohn etwas anfangen konnte. Und der Winter kommt mir da gerade auch sehr entgegen. ? Anfangs war er nicht so begeistert, das hat sich aber schnell gelegt, hin und wieder muß ich noch daran erinnern. Es hat bei uns aber erst ab 20/21. Monat geklappt, ein früherer Versuch war auch eher unerfreulich. Wenn es allerdings ganz dramatisch bei ihm war, habe ich immer Ausnahmen zugelassen, aber das ist inzwischen sehr selten.

    Ich würde mich auf mein Gefühl verlassen...das hat hier am besten gepaßt, auch wenn das mehrere Anläufe gebraucht hat, mit dem dritten Versuch konnten wir beide dann gut leben und es wurde nicht so schlaflos wie bei den ersten Versuchen...was ich damit sagen will, wenn es jetzt noch nicht so gut läuft, heißt das nicht, daß es nicht 4 Wochen später ganz entspannt funktionieren kann.

    Ist immer stark davon abhängig wo und für was man sich bewirbt, aber grundsätzlich sollte immer klar erkennbar sein, was in welcher Zeit war. Wenn ich mich auf einen Job bewerbe, wo Familie nicht geschätzt wird, dann kann man natürlich die Kinderangabe weglassen und die Elternzeit verschleiern, aber dann kann ich später auch mit Null Kulanz rechnen, wenn mal was ist...es ist immer schöner, wenn beide Seiten wissen worauf sie sich einlassen. Dann kann man lieber sowas wie gesicherte Betreuung reinschreiben oder im Anschreiben auf erworbene "Mutterkompetenzen" hinweisen, die auch im Bezug auf den Job relevant sind.

    Ich habe schon viele "Verschleierungen" gelesen, waren selten die erste Wahl, einen zweiten Blick wirft man da eigentlich nur rein, wenn die Person eine benötigte "Spezialkompetenz" mitbringt oder es kaum weitere Bewerbungen gibt.

    Alles reinschreiben und keine Zeiten offen lassen. Jedes "?" führt zu Interpretationen oder man macht sich gar nicht erst die Mühe sich weiter damit auseinander zu setzen.

    Es kommt aber immer sehr darauf an wo und wofür man sich bewirbt...entsprechend würde ich es gestalten. Deckblatt ist egal, bringt denke ich keinen wirklichen Vorteil.

    Gerne kann ich mal einen Blick auf die Bewerbung werfen, wenn das hier privat möglich ist, habe da noch wenig Erfahrung mit diesem Forum. (Dafür aber mit Bewerbungen...?)

    Hört sich für mich auch sehr normal an. Meiner hat bis zum 8. Lebensmonat konsequent alle 2 Stunden getrunken und Kinderkarren komplett boykottiert. Es gab auch danach immer mal wieder anstrengende Nächte. Jetzt mit 22 Monaten schläft er meist problemlos durch, bzw. weckt mich nicht mehr, denn "echt" durchschlafen tut ja niemand. Getan habe ich dafür gar nichts, außer ihn gnadenlos zu verwöhnen, wenn damit Stillen nach Bedarf und rumtragen gemeint ist. ?

    Kommt mir irgendwie bekannt vor...irgendwie ist alles unerwünscht. Wir gehen abends immer erst ins Bett, wenn er wirklich müde ist (das hat das Einschlafen deutlich erleichtert) und dann nur das Kurzprogramm. Auf Toilette, Schlafsack an und Zähne mehr oder weniger putzen, dann stillen, kuscheln, evtl. Musik, noch mindestens zweimal pischen gehen, vor sich hinsingen, quatschen usw., meistens schläft er dann beim Kuscheln ein. Dafür dann morgens Gesicht waschen (er selbst) und frische Klamotten an (er sucht aus max. 2 Alternativen aus). Fingernägelschneiden geht auch kaum, ich schaffe oft nur ein bis zwei, manchmal geht es mit singen oder beim Stillen, notfalls Baggerfilm auf youtube...

    Hier ähnlich mit 22 Monaten. Wir haben uns erstmal auf im Dunkeln keine Milch mehr, erst wenn es wieder hell wird geeinigt. Das klappte schnell recht problemlos, abenzu muß ich noch daran erinnern. Manchmal nimmt er sich dann die Wasserflasche (wir haben weder Schnuller, noch gibt es Milch aus der Flasche). Gerupfe und Fummeln nervt hier auch, ich versuche es zu unterbinden, suche dann aber immer eine Möglichkeit irgendwo zu stillen, wenn wir unterwegs sind, inzwischen kann ich oft auf zu Hause vertrösten, ging anfangs allerdings nicht. So langsam habe ich ein Gespür dafür, wann es wirklich ein "Notfall" für ihn ist und wann ein Vertrösten möglich ist. Letzteres klappt zunehmend besser...