Beiträge von Kajak

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    Magorma,

    hier ist von Seiten der Schule gewünscht, dass Kinder erst dann mit dem Rad zur Schule kommen, wenn die Fahrradprüfung bestanden wurde. Ist zwar auch etwas schräg, wenn man überlegt, wie spät diese stattfinden. ;) aber... zu dieser Aktion gäbe es da sicher KLärungsbedarf der Schule mit dem Veranstalter. ;)

    Da würde ich auch eure Schule in der Pflicht sehen.

    Das ist hier auch so und ich finde es falsch. Die Gegend ist ideal zum Radfahren und am Ende der 4. Klasse ist einfach zu spät.


    Ich denke man könnte viel mehr Kinder bewegen, mit dem Rad statt mit Auto zu kommen, wenn man es früher erlauben und begleiten würde.


    Meine Kinder mussten jeden Tag laufen wegen dieser Regel und es waren pro Weg fast 2 km. Sie sind also fast 4 km zu Fuß gelaufen am Tag. Da hätten sie gern das Rad genommen.

    Ich konnte sie wegen der Arbeit nicht bringen und der Bus fährt erst für Kinder, die 2 km und mehr von der Schule weg wohnen.


    Und hier sind noch mehr Kinder im Wohngebiet.

    Es war einfach absurd. Wir sind ständig an der Schule vorbei mit dem Rad zur Stadt gefahren, später die Kinder auch alleine Brötchen holen etc.

    Aber der Schulweg musste zu Fuß zurück gelegt werden.

    Bei uns ist es letztes Jahr auch wegen Corona ausgefallen. Ich fand es nicht so tragisch. Hier ist es auch ländlich und meine Kinder fahren Rad seit sie 3 sind.


    Wichtig zu üben finde ich links abbiegen. Das ist durchaus tricky.

    Und auf ein Verkehrssicheres Rad achten.

    Und darauf hinweisen, Radwege auf der richtigen Straßenseite zu nutzen, sonst werden die Kinder beim Abbiegen übersehen.

    Der Lockdown hat uns auch fertig gemacht und ich habe Dinge gesagt, die ich mir nicht hätte träumen lassen.


    Für mich ganz schlimm, ich habe etwas getan, wofür ich meine Mutter als Kind gehasst habe:


    Als meine Kinder unerbittlich im Auto gestritten haben und keine Ruhe gaben und die Nerven blank waren, habe ich gesagt "Ihr steigt jetzt aus und lauft nach Hause" und habe angehalten und die Türen geöffnet.

    Ich habe es nicht durchgezogen aber erinnere mich voller Scham, dass ich das als Kind ganz schlimm von meiner Mutter fand. #angst

    Ja, wir sind fussballtechnisch auch stark eingebunden.


    Das ist eine andere Welt, in der Jungs, die nicht hart genug trainieren, regelmässig als Mädchen bezeichnet werden. In der es nur ums Gewinnen geht, weinen absolut verpönt ist.

    In der mehrmals die Woche gemeinsam geduscht und umgezogen wird, in der Mädchen offiziell in den Jugendmannschaften mitspielen sollen, es aber so wenig Mädchen in den Mannschaften gibt, dass Jedes auffällt auf den grossen Turnieren mit 100 und mehr Kindern und vielleicht davon 3-4 Mädchen.


    Die Jungs im Team sind so eng, auch körperlich, es fällt mir sehr schwer vorzustellen, dass ein schwuler Junge hier keine Probleme hätte in der Pubertät.

    claraluna

    Ich bin nicht sauer, wollte aber nicht mehr antworten.


    Mein Sohn hat mit 6-9 Jahren für Robaldo geschwärmt und konnte Themen wie Leihmutterschaft oder Steuerhinterziehung in dem Alter sicher nicht überblicken.


    Rein fussballtechnisch und was das Thema Training und Ernährung angeht, war ihm als begeisterten Fußballer Ronaldo sicher ein gutes Vorbild.

    Davon abgesehen finde ich die Entscheidung der UEFA nachvollziehbar:

    Sie sollte sich nicht politisch gegen einzelne Länder stellen und Partei ergreifen.


    Aber die Diskussion, Aufmerksamkeit, Regenbogenflaggen finde ich doch ne gute Sache. Kann ja jeder selber machen, muss ja nun nicht die UEFA sein.


    Kann ja jeder sein eigenes Haus bunt anstrahlen, wenn er mag. Das von der UEFA zu verlangen finde ich zuviel verlangt.

    Mein Sohn war früher (als er bei Real war) grosser Ronaldo-Fan. Und so schräg er teilweise auch rüber kommt, meinem Sohn war er ein gutes Vorbild in Sachen Ernährung:


    "Mama, ich esse jetzt Haferflocken und Bananen zum Frühstück, wie Ronaldo"


    "Mama, kann es bitte zum Essen Hühnchen mit Gemüse geben..."


    Etc. Ronaldo postet wohl ausgiebig über seinen Lebensstil und Ernährung und sein Training.


    Er ist seltsam aber extrem diszipliniert und konsequent. Die Sache mit dem Wasser statt Cola fand ich sehr gut. Da gibt es sicher zigtausend kleine Jungs, die ihm nun nacheifern! Schön, dass er sich der Verantwortung bewusst ist.


    Es gibt schlimmere Vorbilder.

    Warum ist es ok Fan von saufenden und Drogen nehmenden Rockstars zu sein und an einem extrem ehrgeizigen und guten Fußballspieler scheiden sich die Geister? Weil er als Mann seine Kinder alleine gross zieht bzw. sein Geld für ihre Betreuung und Erziehung ausgibt statt das die Mutter lassen zu machen? Ist das das grosse Tabu, das Ronaldo bricht?

    Frisch gebackener Kuchen

    Frisch gebackenes Brot

    Vanillepudding

    Milchreis

    Bratkartoffeln mit Speck


    Unser Garten, voller Pflanzen meiner verstorbenen Oma, sie hat viele meiner Lieblingsgerüche gepflanzt:

    Jasmin, Maiglöckchen, Flieder, Lavendel, Duftrosen in grossen Büschen


    Dazu grosse Kräutebeete, die nach dem Regen oder Gießen duften.


    Diese eine Sonnencreme, die es gerade bei Li.dl gibt, die wie früher im Freibad riecht.

    Ich habe das mitgegeben was auf der Packliste stand plus:

    1 Tüte Chips und 1 Tüte Süßigkeiten. Es ist - hier- üblich, dass Kinder etwas mithaben, das sie abends auf dem Zimmer mit den Freunden teilen. Also etwas beliebtes mitgeben und nichts zu gesundes.;)


    Kopfhörer war meinen Kindern wichtig und ein kleines Kissen. Taschenlampe, Batterien, Badesachen.


    Flaschen empfehle ich günstig und richtig gut von I.kea. Haben wir seit Jahren, sind dicht, gehen nicht kaputt. Haben ca. 4 € gekostet.

    Ich hatte auch 2 so wilde Exemplare. Da war mit 4-6 am besten: draußen spielen lassen, wo sie nichts kaputt machen können. Am liebsten mit Wasser oder Dreck oder beidem dazu Fahrzeuge zum Rumtoben.

    Ab 6: ein Ball, 2 Tore und sie waren (und sind heute noch) stundenlang beschäftigt. Fußball geht bei vielen Kindern doch immer und irgendwann spielen die Erwachsenen auch mit.

    Abends Lagerfeuer, Stockbrot.

    Ich habe mal - in wilder Verzweiflung wegen der Rechtschreibregeln in der Grundschule - ein Buch gelesen. Darin wird erklärt, dass Deutsch als Sprache erst lange mündlich existiert hat und erst dann verschriftlicht wurde. Daher ist die Schriftsprache in sich nicht logisch und unregelmäßig.


    (Leider fällt mir der Titel des Buches nicht mehr ein, ich fand es aber sehr erhellend)


    Und Klassenkasse und Geschenke sind freiwillig.

    Danke. Das sehe ich genauso. Und wenn ich zuständig bin, sage ich immer, dass es freiwillig ist und nenne nur einen Richtwert und besorge erst dann ein Geschenk, wenn das Geld da ist und klar ist, wie viel zusammen gekommen ist.

    Und es gibt immer auch Eltern, die von selbst etwas mehr geben.


    Ich finde, Geschenke sollten immer freiwillig sein. Denn genau das sagt das Wort Geschenk ja aus.

    Gerade bei Gemeinschaftsgeschenken oder Klassenfahrten oder Ausflügen sollte man - finde ich - immer die günstige Variante wählen, um Alle mitzunehmen.


    Das gerät leider schnell aus dem Blickfeld bei Elternversammlungen.