Beiträge von Kajak

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    Hallo, wenn das Heft nicht zu finden/rekonstruieren ist, würde ich nett etwa Folgendes schreiben:


    Liebe Lehrerin, meine Tochter ist völlig aufgelöst. Sie ist ein sehr pflichtbewusstes und fleissiges Kind, das sich in der Schule viel Mühe gibt und gute Noten hat. Sie mag ihr Fach xy gerne. Darum ist es ihr wichtig, dass sie Liebe Lehrerin mit ihr zufrieden sind. Sie findet dieses Heft nicht und ist deswegen völlig fertig.

    Wir waren alle krank hier. Uns ging es schlecht und ich als Mutter kann mich nicht weiter aufgrund der Krankheit um das verschwundene Heft kümmern. Es tut mir sehr leid. Wir tragen die Konsequenz der fehlenden/schlechten Note. Meine Tochter ist nicht versetzungsgefährdet und ich bin mir sicher, sie kann es bald aufholen.

    Es sind schwierige Zeiten und wir und sichrrlich auch sie geben täglich unser Bestes. Wir bitten um Verständnis. Bei Fragen bin ich unter 0815 zu erreichen.

    Mfg


    So würde ich das angehen. Es ist ja die Wahrheit und enthält keine Anklage und letztlich ist es nur eine Note.

    Meine haben mit 10 Handys bekommen. Seitdem ist das Spielzeug generell uninteressanter geworden.


    Jetzt, mit 10 3/4 spielt Kind 1 immer noch Lego, Auto und Carrera.


    Kind 2 (gleiches Alter) interessiert sich für seinen Sport und digitale Dinge. Er interessiert sich zunehmend für erwachsene Dinge wie Politik, Reportagen, Zeitschriften. Er spielt quasi gar nicht mehr mit Spielzeug.


    Brettspiele mögen beide noch, da hat das Interesse eher zu genommen in diesem Jahr.


    Uninteressant ist Playmobil geworden und Alles was mit Piraten, Rittern, Drachen & Co zu tun hat.

    Ebenso Hotwheels, Ninjago und Co.


    Leider spielen sie immer noch gerne mit Nerfs (ich hasse diese Dinger)

    Hallo, meine Kinder sind ja schon gross (fast 11) und wir hatten es in der Baby und Kleinkindzeit. auch, dass eine Oma immer wieder Kleidung schenkte, die total unpraktisch war (weisse Stoffjäckchen etc.)

    Es hat mich damals oft geärgert. Aber heute - wenn ich alte Fotos sehe- merke ich, dass die Sachen eigentlich wirklich süß waren und ärgere mich, dass ich mich damals nicht freuen konnte, wie niedlich die Kinder damit sind.

    #stummSelbst unter den Sozialpädagogen verdienen die Männer oft deutlich mehr, weil sie irgendwann die leitenden Posten übernehmen und die Frauen Teilzeit machen#stumm

    Habe das mehrfach im Bekanntenkreis und so ein Leiter verdient nicht schlecht.

    Schlecht verdient das Fussvolk.

    ... und die Sozialpädagogen werden händeringend gesucht, weil das gerne junge Frauen machen und die dann schwanger werden und ausfallen, so dass die Herren der Schöpfung sich in Ruhe die guten Posten sichern können.

    Ich denke nicht, dass die Jobs grundsätzlich besser bezahlt sind, die schlechter fürs Klima sind. Bzw. das ist nicht der Punkt. Man kriegt meist je mehr Geld, umso mächtiger man ist, je mehr Handlunsspielraum/Entscheidungsvollmacht man hat.

    Wer keine Macht hat, kann leicht die Schuld den Mächtigen geben.

    Und die haben die Macht sich den Löwenanteil zu sichern und tun es auch.


    Würde man es selbst anders halten, wenn man könnte? Ich finde, das ist eine schwierige Frage.

    Nun,


    erstmal ist eine gewisse Bildung in der Regel die Grundvoraussetzung für gute Bezahlung. Kein Garant aber ein erster Schritt.


    Die meisten Leute mit keinem/geringen Abschluss werden nie viel verdienen. (Ausnahmen gibt es immer.)


    Dann Angebot und Nachfrage. Knappe Arbeitskräfte bedeuten oft mehr Gehalt. In einigen Berufen ist das Angebot künstlich verknappt, man denke an Medizinertest oder die Prüfungen der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, bei denen 50% durchfallen.


    Durchsetzungsfähigkeit und Priorität aufs Geld setzen ist wichtig. Präsentieren und Verhandeln. Kein Nein akzeptieren.


    Ich denke auch es gibt Jobs, die einen schlechten Ruf haben, in denen man viel verdienen kann. Z.B. als Makler, wo oft Alle gegen einen sind. Habe da einen Bekannten, der immer sagte:" Alles Schmerzensgeld."


    Und dann Flexibilität und Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und da hakt es oft bei den Frauen, die (absolut verständlich) nicht die Arbeit über die Familie stellen wollen/können.

    Ich glaube es gibt keine heilen Familien. Es gibt überall Probleme. Das ist normal.

    Und glücklich sein ist ein Moment und kein Dauerzustand.

    Das ist einfach zuviel verlangt, dauerhaft heile und glückliche Familien. Das wirkt nur nach aussen so.

    Überall gibt es Hoch und Tiefs. Probleme und Veränderungen gehören dazu.

    Meine Eltern haben haufenweise Fehler gemacht und ich mache als Mutter haufenweise Fehler. So ist es halt.

    Man liebt Eltern und Kinder trotz all ihrer Fehler. Das ist Familie.

    Ich finde Kinder gehören zum Leben halt einfach dazu.


    Die Babyzeit mit meinen Zwillingen war ziemlich schlimm. Viel Stress und fast kein Schlaf im ersten Jahr. Das hatte mit kuscheliger Babyzeit nichts zu tun. Es war Arbeit, Arbeit, Arbeit. Wickeln, Füttern, Trösten im Akkord.


    Ich finde es wird mit jedem Jahr schöner mit meinen Kindern. Leichter und Schöner. Je mehr sie können, um so leichter wird es.


    Mittlerweile sind sie richtige eigene Personen, individuell und auch ziemlich selbstständig und dennoch ist da dieses enge Band zu ihnen.


    Es ist wunderbar Kinder zu haben. Egal wie anstrengend es ist. Es lohnt sich mehr als Alles Andere.

    Ja, das ist der Grund warum ich immer wieder gucke, was meine Kinder (10) während des Digitalunterrichts machen: die Klassenkameraden zocken während der Videokonferenzen und schreiben Whatsapp. Das ist sehr leicht nachzuvollziehen, wenn man sich die Klassengruppen auf WA ansieht (600 neue Nachrichten nach 6 Schulstunden).

    Darum würde ich meine Kinder während des Digitalunterrichts auch nicht alleine zuhause lassen und arbeiten gehen.

    schulisch ist es bei uns wie bei Viper11

    Mal Videokonferenz und dann wieder Aufgaben vom Blatt.

    Allerdings kann ich die Bildschirmzeit schlecht beschränken, da immer wieder digital Konferenzen sind, Nachrichten und Termine und Aufgaben gecheckt werden müssen, Ergebnisse werden hochgeladen und die Schüler sollen auch gezielt im Netz suchen, Videos und Powerpoint Präsentationen machen.


    Nach der Schule spielen meine noch gerne draussen aber fast alle Kontakte zu Freunden sind digital. Mal besuchen Sie jemand aber: Schule geht bis 13.20 dann Essen und Hausaufgaben und um 17 Uhr ist es dunkel. Die meisten Freunde dürfen nur draussen spielen und keinen Besuch.

    Da läuft das meiste halt digital und es ist den Kindern extrem wichtig.


    Ich habe es akzeptiert. Es ist ok so.