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Frage 1 z.B. müssen ja schon alle, die einen dry january machen, mit ja beantworten.
Mir fällt es sehr leicht, aber das gilt nur halb, denn ich bin es ja einfach inzwischen gewöhnt, nicht zu trinken. Früher wäre mir das schwerer gefallen.
Wieso? Ich persönlich mache den dry January ja gerade, um mein Gefühl, dass ich diesen "Druck oder Zwang" eben nicht verspüre, zu verifizieren?
Im übrigen finde ich auch diese Frage, die ich häufig irgendwo lese "machen Sie sich Gedanken über Ihren Alkoholkonsum?" schwierig. Ab welcher Trinkmenge man sich Gedanken macht, hängt meines Erachtens so sehr von der Persönlichkeit ab, dass ich mir nicht sicher bin, ob draus irgendetwas valides abzulesen ist.
Ihn in der Gruppe einschlafen zu lassen ist erst mal leider keine Option, weil er als Einziger noch 2 Tagschläfchen braucht und entsprechend andere Zeiten hat.
Das kann sich aber auch ganz schnell ändern. Ungefähr in dem Alter haben meine alle zu einem Tagschläfchen gewechselt, und der Rhythmus bei der Tagesmutter hat das sicher beschleunigt.
Ich habe übrigens alle noch gestillt, als sie mit 1 zur Tagesmutter kamen (auch wenn ich das der Tagesmutter bei Kind 2 und 3 nicht verraten habe...) und bei der Tagesmutter sind sie ganz anders eingeschlafen als zuhause.
Habe nicht alles gelesen. Hat schon jemand Alkoholfreien Gin erwähnt ? Sehr lecker wenn man Gin mag
Ich. Finde ich auch. Da fehlt mir Alkohol überhaupt nicht. Genau wie bei Bier.
Alkoholfreien Gin mag ich auch. Kürzlich habe ich Brick Free gekauft, der schmeckt mir gut, ziemlich zitruslastig. Wonderleaf hatte ich auch schon mal, der ist auch okay. Allerdings finde ich Thomas Henry oder Fevertree Tonic deutlich leckerer als Schweppes.
Hier gab es zu Silvester den alkoholfreien Freixenet im Rose und er war völlig okay (und alternativlos, gab nichts anderes)..
Da hätte ich ihn zum Anstoßen bestimmt auch getrunken - aber ansonsten verzichte ich auf Alternativen, die mir nicht schmecken, lieber.
Bei Wein ist wohl mein Problem, dass ich wirklich, wirklich gerne Wein trinke (ich bin weit von einer Expertin entfernt und bin auch nicht bereit, für eine Standardflasche mehr als 10 auszugeben, aber ein bisschen Ahnung habe ich) und ich noch kein Ersatzprodukt gefunden habe, das ich wirklich gerne mag. Da trinke ich lieber meinen Winzertraubensaft.
Alkoholfreien Gin Tonic oder Bitter trinke ich auch sonst öfter mal, die mag ich im Vergleich zum Originalgetränk fast genauso gerne.
Vielleicht sollte ich nächste Woche mal ins Jacques' Weindepot und mich durch die alkoholfreien Varianten durchtesten. Mal schauen...
Ich kann berichten, dass ich heute wegen Euch alkoholfreien Wein nochmal eine Chance gegeben habe (ein alkoholfreier Merlot aus dem Alnatura für 7 Euro, Vinnocence oder so ähnlich) und nicht begeistert bin. Trinkbar, aber kaufe ich nicht nochmal.
Außerdem habe ich Gin und Aperol in alkoholfrei mitgenommen, aber noch nicht getestet. Beides hatte ich aber schonmal (wenn auch andere Marken) und finde es prinzipiell lecker.
Die beiden jüngeren erzählen sich am Frühstückstisch langweilige Kinderrätsel und sabotieren damit jede Unterhaltung. Irgendwie sagt mein Mann, das Wohnzimmer sei heute ab jetzt rätselfreie Zone. Die Zehnjährige: "Papa, manchmal bist du mir echt ein Rätsel."
Ich mache auch mit, allerdings mit einer Ausnahme am 23., da bin ich auf einer großen Feier eingeladen. Den Tag hänge ich dann hintendran. Ich mache das schon seit Jahren und bin immer sehr froh festzustellen, wie leicht mir der Alkoholverzicht fällt.
Ich mag gerne alkoholfreien Bitter. Außerdem hatte ich mal einen alkoholfreien Gin, den ich gar nicht schlecht fand, aber leider weiß ich nicht mehr, wie er hieß. Mit alkoholfreiem Sekt und Wein bin ich bislang nicht warm geworden, aber ich mag tatsächlich gerne guten Winzertraubensaft als Schorle. Das ist zwar viel süßer als Wein, geht für mich aber erstaunlich oft gut zum Essen.
Zucker- und Koffeinverzicht fände ich auch ungleich härter als Alkohol! Da traue ich mich nicht ran...
Avocado, oder Joghurt, Apfelmark, Haferflocken, gerne auch 1:1 mit dem Alnatura-Kindermüsli gemischt, gingen hier immer. Nudeln auch, mit Pesto, Tomatensauce oder einfach Butter/Öl. Und Kartoffelspalten aus dem Ofen.
Abfrage, wer Donnerstag oder Freitag beim Laternebasteln helfen kann: 8 Leute können - alles Mütter! Ich könnte kotzen, werde mich garantiert nicht melden (ich hätte freitags Zeit, aber hasse Basteln und erledige in der Zeit normalerweise unseren Wocheneinkauf) und muss mal dringend meinen Mann anstupsen, ob er das nicht einrichten kann (und auch typisch, er wird sich denken, da muss ich arbeiten, aber die anderen Mütter schaufeln sich auch Arbeitszeit frei!).
Ich hatte auch schon sehr spannende Unterhaltungen mit Frauen meines Alters, ob ihre Kinder geplant waren... Für manche Leute sind Kinder nur dann geplant, wenn der Eisprung getrackt und Sex nach Plan gehabt wird, alles andere sind Unfälle. Nach dieser Definition habe ich drei "Unfälle", während sie in Wirklichkeit sehr geplant und erwünscht waren. Nach meiner Definition sind Kinder immer, wenn nicht verhütet wird, mehr oder weniger geplant.
Wie toll! Ich kenne mich in Brüssel so gar nicht aus, aber ich würde wahrscheinlich einfach bummeln, etwas shoppen und vielleicht in ein Museum gehen. Das reicht doch vollkommen für einen Tag? Essen gehen würde ich alleine eher mittags, abends hätte ich auch etwas Sorge, mich einsam zu fühlen. Da würde ich es mir mit einem Picknick und Buch bzw Film im Hotel gemütlich machen, vielleicht hat das Zimmer ja sogar eine Badewanne?
Ich habe meine Oschas heiß und innig geliebt und noch lange aufgehoben. Gerade habe ich die letzten verschenkt, verliehen und verkauft. Mit Bambus bin ich nie warm geworden, aber ich hatte ein tolles Oschatuch aus einer Baumwoll-Leinen-Mischung für den einfachen Rucksack, Größe 5, damit ich ein tibetanisches Finish für vorne machen konnte. Das habe ich geliebt, es war megastabil, aber nach dem Eintragen ziemlich weich. Außerdem hatte ich ein ganz weiches Seiden-Baumwolltuch von Oscha in 6 für Neugeborene und einen Wollsling, der erstaunlich stabil war. Ich habe die alle viel genutzt und würde Oscha immer wieder empfehlen (ich bekomme immer noch die Werbemails und bringe es nicht über mich, den Newsletter abzubestellen, dabei ist die Tragezeit so was von endgültig vorbei!). Viel Spaß!!!
Was ich auch skurril finde: Der Vater meiner besten Freundin, die ich seit 25 Jahren kenne, duzt mich, weil ich gerade erst Studentin war, als er mich kennenlernte. Ich sieze ihn immer noch. Das finde ich mittlerweile ganz schön schräg, weil wir uns durchaus ein paarmal im Jahr sehen, aber ihm fällt das nicht auf, glaube ich. Dieses Ungleichgewicht mag ich wirklich nicht, ich bin eine gestandene Frau von fast 50.
Meine eigene Mutter hat meinen Freundinnen, die sie schon so lange kennt, längst das Du angeboten, das macht es viel einfacher.
Kennt Ihr das Lied „Pack die Badehose ein“? 1951 Da ist ein Junge mit seinem Freund unterwegs und nimmt die kleine Schwester, die sich noch nicht ins Wasser traut, mit ins Freibad am Wannsee.
Einzige Regel: Um acht zu Hause zu sein.
Will sagen: Wie stark Kinder beaufsichtigt werden, ist auch so ein bisschen zeitabhängig.
Wenn man die ganz alte Generation befragt, war das damals genau so, wie im Lied beschrieben. Die Kinder spielten alleine ohne Aufsicht und lernten im fußläufig erreichbaren Fluss von anderen Kindern das Schwimmen. Das ging nicht immer gut. Und in dieser Generation erinnert sich auch jeder an Kinder, die beim Schwimmen / auf Eisflächen ertrunken sind.
Genau. Ich vergesse nie, wie ein alter Freund meiner Mutter, mittlerweile sicherlich 80, mir erzählte, dass sie früher selbstverständlich immer im Rhein geschwommen wären. Ich habe dann sowas gesagt wie: "Ein Glück, dass ihr immer alle heil wieder herausgekommen seid." Auf einmal wurde er ganz still und sagte dann, da habe er lange nicht mehr daran gedacht, aber der große Bruder eines Freundes habe es nicht geschafft.
Ich kannte mal einen Vertriebsleiter, der mich auf einer Motorradtour mit Kollegen geduzt hat (weil Motorradfahrer sich duzen) und mich in der Firma wieder gesiezt hat. (Weil er Vertriebsleiter ist und ich zum Fußvolk einer anderen Abteilung gehörte.) - DuSie halt.
Den habe ich auf der nächsten Motorradtour gesiezt. Denn wenn ich merke, dass dem Gegenüber das "du" gar nicht recht ist und er es nur zuläßt, weil es sich so gehört, dann bricht mir kein Zacken aus der Krone wenn ICH zum Sie zurückgehe.
Jetzt verstehe ich - das würde mich auch stören! Die Situation bei mir ist anders - wir siezen uns unter Kollegen in der Öffentlichkeit, für die Außenwirkung, sozusagen. Sobald wir unter uns sind, wird in der Regel geduzt. Das ist zwar manchmal kompliziert, stört mich aber nicht.