Beiträge von Nena904

    Ich hab die nie gekauft, aber es gibt doch auch so Babygläschen mit "nur Fleisch". Das wäre dann nur wenig, man könnte es untermischen und je nach Marke auch Bio.

    Sonst bei Freunden mitessen lassen?


    Extra Fleisch auf Verdacht kochen bei Picky Eater und man selber möchte die Reste nicht essen ist echt schwierig.

    Ich würde es auch eher mit (Bio-)Rinderhackfleisch in Bolognese oder Frikadellen oder so probieren, wenn es denn Fleisch sein soll. Eines dieser reinen Fleischgläschen habe ich bei meinem ersten Kind mal gekauft. Das riecht derart nach Katzenfutter, das fand ich - als Allesesserin - widerlich (und das Kind hat es auch verschmäht, aber das mochte sowieso keinen Brei).

    Mensch, CarodieNudel , das lese ich jetzt erst - bei Euch ist ja was los! So ein Schreck! Gut, dass es dem Zwerg wieder gut geht! Ich drücke die Daumen, dass die Hausschwammgeschichte, die ich gerade las, auch nicht so schlimm wird, wie es vielleicht aussieht...

    Nur, damit nicht der Eindruck entsteht, dass das zwingend so sein muss: Ich habe das nicht. Im Gegenteil, ich habe letzten Monat wieder angefangen zu arbeiten und habe jetzt schon festgestellt, dass es sich anfühlt, als wäre ich nie weg gewesen und dass ich viel geduldiger mit den Kindern bin als in der Elternzeit. Ich habe aber das Glück, extrem gute Rahmenbedingungen zu haben - der Schichtdienst deines Mannes macht es zum Beispiel bestimmt viel schwieriger als bei uns.

    Meine Vierjährige ist ganz anders, trägt fast nur Hosen und liebt die vom großen Bruder ererbten Sachen. Bislang hatte sie auch keine Prinzessinnenphase oder so. Ich glaube, das liegt zum einen am Kindergarten, in dem derartiges keine große Rolle zu spielen scheint, zum anderen am Einfluss des großen Bruders und ist ganz bestimmt auch Typsache. Sie spielt auch gleichermaßen mit Jungen und Mädchen. Ich glaube nicht, dass das was darüber aussagt, wie emanzipiert oder eitel sie später wird...

    Das ist das von mir oben erwähnte "Für einen" - ich mag das auch wirklich sehr.


    Ich kann mit Lyrik oft nicht so viel anfangen, aber hier habe ich so viele schöne Gedichte gelesen!


    sandra : Verrätst du uns, ob dir was gefällt?

    Ich will nicht behaupten, mich auszukennen, aber mein Mann hat sowas und es ist großartig! Er zahlt im Monat ungefähr EUR 30,- und nach drei Jahren ist es sein Rad. Das ist wirklich deutlich preiswerter als es selbst zu kaufen (UVP war EUR 3.000,-, glaube ich). Sein Arbeitsweg sind ungefähr 8 km und er fährt jetzt seit fast zwei Jahren von März bis Oktober eigentlich immer, von November bis Februar jedenfalls gelegentlich mit dem Rad.

    Hier auch Vertrauensarbeitszeit bei 30 Wochenstunden. Klappt ganz gut, in der Regel schaffe ich meine Arbeit in der vorgesehenen Zeit (es gibt auch Phasen, wo es nicht klappt). Mir hilft, dass ich jeden Tag zu einer bestimmten Zeit das Büro verlassen muss, um die Kinder abzuholen, und dann mache ich normalerweise auch wirklich Feierabend. Homeoffice mache ich abends nur, wenn ich tagsüber wegen kranken Kindern zuhause war (nach einem normalen Arbeitstag und anschließender Kinderbetreuung bin ich auch viel zu müde, um noch sinnvoll zu arbeiten). Auch am Wochenende arbeite ich normalerweise nur, wenn Kinder krank sind. Das ist bei mir der große Vorteil für den Arbeitgeber: ich habe quasi keine Kindkranktage, weil mein Mann und ich beide so flexible Arbeitszeiten haben, dass wir uns im Krankheitsfall abwechseln.

    Hier mag ich auch unterschreiben. Vor einem guten Jahr waren wir zu viert ein paar Tage in Berlin, das war wunderschön. Auch sonst sind jedenfalls unsere Kinder städtekompatibel, wenn man auf sie Rücksicht nimmt.


    Zum Thema Vollversorgung: Ich koche sehr gerne und liebe es, im Urlaub auf den Markt zu gehen. Deshalb stresst mich zum Beispiel ein Ferienhaus mit Selbstversorgung überhaupt nicht. Wir achten darauf, dass es unbedingt eine Geschirrspülmaschine gibt, lassen die Endreinigung machen und fragen, ob die Leute, die die Endreinigung machen, auch zwischendurch mal putzen können. Das ging bislang immer! Dann bleibt vom Haushalt ja nicht mehr so viel übrig, wenn man wie wir im Urlaub nur im Notfall Wäsche wäscht.

    Ich kann mich komplett anschließen! Gerade auch am Strand finde ich klar zugewiesene, bei uns ungefähr stündlich wechselnde Verantwortlichkeiten toll, in der "Freistunde" kann ich wunderbar lesen (auch wenn meine alte Regel, dass ich pro Urlaubstag ein Buch brauche, seit wir Kinder haben natürlich leider nicht mehr stimmt).


    Ich finde in Urlaub fahren auch mit Kleinkindern großartig, weil dann zwei Erwachsene dauerhaft anwesend sind. Jedenfalls bei uns klappt das nie, wenn wir Zuhause bleiben. Selbst wenn wir beide Urlaub haben, finden wir immer etwas, was im Haus zu tun ist.

    Wir waren mit Grossgruppe und vielen Kindern einige Tage in Paris. Wohnung war in der Nähe des Parc des Buttes-Chaumont. Wir waren jeden Tag da: Viel Auslauf, wenig Leute, Spielplatz oder Gelände erkunden, im Wasser hat es Schildkröten...


    Hier Kinderaktivitäten Paris hat es viele Tipps, die kenne ich nicht persönlich.

    Danke für den Link, der sieht interessant aus!

    Die Parks (Luxembourg, tuilerien und so) sind wirklich super mit kleinen Kindern. Wobei es mit unerschrockenen zwei-Jährigen am bretonischen Strand sicher entspannter ist.


    Habt ihr das gallische Dorf in der Nähe der großen Antenne schon auf dem Schirm? Da hatten wir mit den Kindern (damals 2, 5 und 7) einen sehr schönen Tag.

    cashew : Was meinst du mit dem gallischen Dorf? Ich stehe auf dem Schlauch... Jardin du Luxembourg etc. sind natürlich gesetzt!

    Mehr Tipps, bitte! Mein Großer und ich haben gerade beschlossen, dass wir nächstes Jahr alle für ein langes Wochenende nach Paris wollen. Die Kinder sind dann städteerfahren und knapp acht, fünf und knapp zwei Jahre alt (wobei meine Mutter schon sagte, sie nehme auch den Kleinsten solange, aber eigentlich wollen wir das eher nicht).


    Mein Mann und ich waren schon oft in Paris, kennen uns also einigermaßen aus, ich spreche auch ganz gut französisch.


    Vor allem Tipps für die Unterkunft wären super! Zentral wäre mir wichtig, super preiswert muss nicht sein (aber natürlich bitte auch nicht 600 Euro pro Nacht...).


    tigger : danke für den link zur Jugendherberge, das schaue ich mir an!


    nevermore : Viel Spaß! Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr und mag dir Mutmachen und mich Talpa anschließen: Städtereisen mit Kindern können sehr viel Spaß machen. Ich würde definitiv darüber nachdenken, etwas länger zu bleiben. Wir waren 2017 mit den Kindern (damals 2,5 und 5 Jahre alt) in Berlin und es war großartig! Nur den Anspruch, selbst viel Sightseeing machen zu können sollte man nicht haben, deshalb in meinen Augen vor allem empfehlenswert für Städte, die man schon einigermaßen kennt.