Beiträge von Nena904

    Mady Morrison bei YT. Sie hat diverse Yoga- und Fitnessvideos online und ich mag ihre Art sehr. Auf ihrer HP hat sie auch Pläne zusammengestellt, bei denen die entsprechenden Videos direkt verlinkt sind. Ich mache bspw. gerade ihre 28-Tage-Fitness-Challenge.

    Die mag ich auch!

    Ich finde nicht dass nur, weil sie in der Schule in einem Raum sitzen ( ggbs weit auseinander, im Flur und auf dem Hof nur mit Maske etc) man dann alles willkürlich laufen lassen sollte. Es ist doch auch was andres fünf Stunden bei jemandem zu hasue zu sein oder in einem Klassenraum der ständig gelüftet wird zu sitzen.

    Bei Euch scheinen es ja schon wirklich viele Kinder zu sein. Das ist hier sowieso nicht üblich. Meine 7-jährige war jetzt in den letzten zwei Wochen einmal bei ihrer Freundin zum Spielen. Klar waren da auch deren Eltern, aber ich denke, zu denen hält man automatisch etwas mehr Abstand, ist oft auch gar nicht im gleichen Raum. Von daher finde ich einzelne (!) Kinder zu Hause eher als ein geringeres Risiko als in der Schule, wo bei uns die Kinder schon auch durcheinander laufen, die Masken oft beim Spielen überall hängen, nur nicht da, wo sie hingehören usw. Kindergeburtstag finde ich auch gerade unpassend. Aber dieses "nur mit einem besten Freund / Freundin" finde ich sehr schlimm für alle Kinder, die nicht so enge Freunde haben. Die haben dann schnell gar keine Spielkameraden mehr und das Soziale finde ich dann bei Kindern tatsächlich schlimmer. Deshalb fände ich es wirklich furchtbar, wenn das in der nächsten Woche beschlossen wird.

    So sehe ich das auch. An deiner Stelle, Reeza, würde ich mich bestimmt auch ärgern, das klingt ja nach völligem Normalzustand.


    Wir haben hier die Devise, dass Verabredungen drinnen nur mit Kindern aus der gleichen Kitagruppe bzw. Klasse erlaubt sind. Da halte ich die reale Ansteckungswahrscheinlichkeit nicht für deutlich erhöht, die Kinder verbringen ja sowieso den ganzen Vormittag ohne Maske zusammen. Mit den Eltern kuscheln Besuchskinder in der Regel ja auch nicht. Daher halte ich allein das Quarantänerisiko des jeweiligen Besuchskind für deutlich erhöht , nämlich in dem Fall, dass ein Elternteil des besuchten Kindes infiziert ist. Das nehmen wir in Kauf. So halten es hier viele, viele sind aber auch strenger. Ob es auch viele lockerer sehen, weiß ich gar nicht.

    Hier läuft auch eher selten Kindermusik, aber wir haben mal eine cd mit klassischen Kinderliedern von Nena (unser Apfelhaus) geschenkt bekommen, die ich ertragen kann. Da ist die Tonlage ganz normal und es ist kein Kinderchor, denn die ertrage ich nicht.


    Ansonsten aus nostalgischen Gründen die Vogelhochzeit von Zuckowski - habe ich als Kind geliebt, lieben meine beiden jüngeren auch...

    Ja, der Laschet will Kanzler und er und seine Frau Gebauer machen mich auch weich. Diese Maßnahme folgt aber tatsächlich mal einer schon lange z.B. von Drosten empfohlenen Strategie der Vorquarantäne, die als sehr wirkungsvoll bewertet wird. Nun kann man natürlich sagen: Die Menschen werden es nicht raffen, die werden shoppen gehen, die sind alle doof und checken nicht, wie man Kontakte minimiert. Kann ich nichts zu sagen. Ich kann nur sagen, dass ich viele kenne, die da schon ein sehr gutes Verständnis entwickelt haben, die das nutzen werden und dass dort - also wo sich Menschen aktiv mit Infektions-Prävention auseinandersetzen um ihre Familien zu schützen, ein positiver Effekt eintreten wird.

    Und nein, dieser Effekt geht auch nicht flöten, wenn z.B. ein Elternteil noch ins Büro muss oder in den Supermarkt. Er wird nur einfach abgeschwächt.


    In der öffentlichen Diskussion werden häufig ganz oder gar nicht-Annahmen getroffen, die nicht hilfreich sind. Ein Kind steckt Oma und Opa einfach eher an, je näher der letzte Risiko-Kontakt liegt. Und gerade die Idee einer geselligen Weihnachtsfeier im Klassenzimmer am letzten Schultag vor Weihnachten, lässt mich schon etwas irritiert zurück.

    Weihnachtsfeier, am 22.12.? Echt? Ich gönnen den SuS echt von Herzen ein wenig weihnachtliches Beisammensein, aber das finde ich wirklich schwierig. Also vielleicht lässt sich das auch Corona-konform machen aber das heißt dann eben, kein Singen, keine Kekse, kein Kinderpunsch und auch sonst kein Verzehr... weil Maske auf uns so. Oder wollen wir das dann lockern?

    So ähnlich sehe ich das auch. Meine Einschätzung ist schon, dass es für die Ansteckungswahrscheinlichkeit günstiger ist, wenn nur ich arbeiten gehe und in meinem Fall vielleicht 10 Personen mit Maske und Abstand sehe und nochmal durch den Supermarkt flitze, als wenn zusätzlich noch meine drei Kinder in unterschiedlichen Kitagruppen und Schulklassen sitzen (bekanntlich ohne Maske oder Abstand).


    Außerdem muss ich zugeben, dass ich das Argument, das die klassische Kleinfamilie unangemessen bevorzugt wird, nicht ganz verstehe. Jedenfalls in NRW ist es doch völlig egal, ob ich meine Mutter oder meine beste Freundin zu Weihnachten einladen möchte? In meiner eigenen Wohnung ist das sowieso alles erlaubt, und auch in der Öffentlichkeit sind zwei Haushalte unabhängig vom Verwandtschaftsgrad erlaubt. Und gerade für viele, die nicht in einer idyllischen Kleinfamilie leben, ist es doch viel wichtiger, Menschen zu treffen, mit denen sie nicht zusammenleben.


    Mir persönlich ist Weihnachten schon sehr wichtig, und ich glaube, dass das für sehr viele (die weit überwiegende Mehrheit?) gilt. Ich bin deshalb froh, wenn Maßnahmen zur Risikominimierung getroffen werden. Ganz ausschließen kann man das Risiko sicherlich nicht, allenfalls mit einem totalen lockdown, aber den wünschen sich ja auch nur die wenigsten. Ich glaube auch, dass totale Besuchsverbote an Weihnachten schlicht nicht durchsetzbar sein würden, weil die Akzeptanz dafür nicht da wäre (jedenfalls in der aktuellen Situation, das wäre vielleicht anders, wenn es noch viel schlimmer würde).

    Danke, frau Mahlzahn, Du hast es aus meiner Sicht optimal zusammengefasst!

    Naja, klar kann man sich am letzten Tag noch angesteckt haben. Aber immerhin hätte man die Ansteckungen vorher nicht. Außerdem sollte jemand Freitag ansteckend gewesen sein, hat der Sonntag Symptome und bis Mittwoch Abend hoffentlich ein Testergebnis und natürlich schließt man damit nichts aus. Aber es wird doch deutlich sicherer.

    Eben! Klar schließt das nicht jedes Risiko aus, aber es sollte das Risiko doch deutlich minimieren, und das meines Erachtens bei überschaubarem Aufwand.

    Ich finde das eine gute Idee, sofern eine Notbetreuung sichergestellt wird.


    Wir haben schon beschlossen, dass wir die Kindergartenkinder in der Woche vor Weihnachten nicht mehr in den Kindergarten schicken werden. Wenn auch das Schulkind Zuhause bleiben dürfte, wäre das Risiko für die Großeltern deutlich minimiert (und dass an den zwei Tagen viel Unterrichtsstoff wegfällt, glaube ich nicht). Mein Mann hat schon Urlaub.


    Ich halte es nämlich nicht für realistisch, dass es Kapazitäten gibt, alle kurz vor Weihnachten vorsorglich zu testen.

    Am schlimmsten sind imho Landstraßen.

    In der Stadt ist das Tempo gering, es kracht zwar wahrscheinlich öfter , aber dafür sind die Fahrzeuge nicht so schnell.

    Autobahn ist zwar schnell, aber ohne Gegenverkehr.

    Landstraße ist schnell und mit Gegenverkehr...

    So sehe ich das auch (aber ich wohne in der Großstadt, wir fahren höchstens einmal im Monat Landstraße, deshalb ist das bei uns nicht so Thema). Das deckt sich auch mit der Statistik. Das hier habe ich auf die Schnelle gefunden:


    https://www.bussgeldkatalog.or…C3%9F%20unterwegs%20waren.

    https://www.test.de/Kind-im-Au…-Sitzerhoehung-5560651-0/


    Ich habe jetzt nur das auf die Schnelle gefunden. Ich meine, dass es mal einen längeren ADAC-Bericht dazu gab.


    Auf der Stadtautobahn hier darf durchaus auch 130 gefahren werden, wenn ich mich richtig erinnere.

    Da ist aber nur die Rede vom fehlenden Seitenaufprallschutz etc., nicht von der Gefahr, dass die Sitzerhöhung unter dem Kind wegrutschen könnte. Bei einer Sitzerhöhung mit Hörnchen kann ich mir das nämlich nicht so recht vorstellen.


    Dass reine Sitzerhöhungen nicht so sicher sind wie gute Kindersitze, dürfte klar sein, der fehlende Seitenaufprallschutz war wohl auch das Problem bei dem oben erwähnten tödlichen Unfall. Trotzdem finde ich Sitzerhöhung im Stadtverkehr bei maximal 50 km/h vertretbar, erst recht, wenn die Sitzerhöhung in der Mitte zwischen zwei anderen Sitzen ist (wie bei uns meistens).


    Andere, verwandte Frage: Lasst ihr eure Kinder vorne sitzen? Ich nehme nur dann den achtjährigen Ältesten nach vorne, wenn alle hinteren Plätze belegt sind (ohne allerdings die dritte Reihe nur deswegen auszuklappen).

    Ich würde es nicht erlauben. Soweit ich weiß, stehen die Sitzerhöhungen kurz davor verboten zu werden. Und auch ohne Verbot würde ich es nicht erlauben mit einer Sitzerhöhung zu fahren von der bekannt ist, dass sie bei einem Aufprall wegrutschen kann.

    Weißt Du da genaueres? Ich dachte immer, das betrifft nur die Sitzungserhöhungen ohne Hörnchen (und die habe ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen)?

    Hier wäre das auch völlig üblich (allerdings ohne Autobahnfahrten), und obwohl ich eigentlich Wert darauf lege, dass die Kinder in gescheiten Kindersitzen fahren, kann ich im Stadtverkehr damit leben. Ich gebe allerdings zu, dass ich Landstraßen oder Autobahnen mit Sitzerhöhung kritisch sehe, erst recht, seit hier kürzlich ein Grundschüler auf der Landstraße ums Leben gekommen ist, der mit einem richtigen Sitz statt Sitzerhöhung vermutlich eine deutlich bessere Überlebenschance gehabt hätte.

    Wir Eltern lassen uns jeweils vom Betriebsarzt impfen, schon seit Jahren. Für die Kinder habe ich gerade heute den nasalen Impfstoff (Fluenz tetra, doanka) in der Apotheke bestellt. Die Apothekerin meinte, der sei immer wieder mal lieferbar, heute hatte ich offenbar Glück. Unsere Kinderarztpraxis hat dann auch gleich nachgeordert, die hatten nämlich keine mehr. Die Kinder waren in den letzten vier Jahren zweimal alle richtig krank, das könnte gut Influenza gewesen sein, zumal wir geimpften Eltern einmal gar nichts hatten und einmal deutlich fitter waren als die Kinder. Wenn wir uns das dieses Jahr sparen können, habe ich nichts dagegen. Außerdem war meine Überlegung, dass der nasale Impfstoff für Erwachsene ja sowieso nicht zugelassen ist, so dass der Bedarf chronisch Kranker da geringer sein dürfte (abgesehen davon, dass den Kindern nasal natürlich lieber ist).

    Bei mir macht Laufen ohne Stoff zwischen den Oberschenkeln ähnliche Reaktionen. Erst kürzlich wieder gehabt. Ich kann Kleider also nur mit langer Unterhose/kurzer Hose/ kurzer Leggins anziehen, ansonsten habe ich mehrere Tage "Spaß".

    Das habe ich auch und kürzlich (in der Gala #angst) die total simple Lösung des Problems gefunden: Morgens Deo auf die reibenden Stellen! Das hilft tatsächlich großartig, bei mir jedenfalls!


    Ebura: Das klingt fies, gute Besserung!

    Hallo Kata, Glückwunsch zum Umzug! Lebt Euch gut ein!


    Hier dauert Einschlafen auch immer so lange, ganz ohne Umzug, gestaltet sich aber meistens weniger dramatisch. Auch unser Kleiner kommt noch nicht ohne Mittagsschlaf klar, aber bei uns ist der gleichzeitig auch das Problem. Wenn er - ganz selten - mal keinen macht, schläft er gegen sieben friedlich ein... Bei den beiden Großen war es ungefähr im gleichen Alter genauso. Was ich damit sagen will: ich glaube nicht, dass ihr etwas anders machen könnt (mir fällt jedenfalls nichts ein). Es ist nur eine Phase...

    Nebelung: Ich mag von Jodi Taylor die Chronicles of St Mary's-Reihe und auch die unsichtbare Bibliothek von Genevieve Cogman. Allerdings habe ich beides auf englisch gelesen und die erstgenannte Reihe wird offenbar gerade erst ins Deutsche übersetzt (die zwei ersten Bände scheint es aber schon zu geben).