Beiträge von Nena904

    Ich dachte beim Lesen auch zuerst, was die Info geholfen hätte, aber wenn ich länger darüber nachdenke, finde ich, dass Du hättest informiert werden sollen. Wenn ein Arztbesuch erforderlich geworden wäre, hättest Du meines Wissens nämlich zum Durchgangsarzt gemusst, weil das ein Schulunfall gewesen wäre (etwas viel Konjunktiv...). Alles Gute Deinem Sohn!

    Ich glaube, dass man das vielleicht nicht gezielt lernen kann, aber dass man eine reelle Chance hat, das mit mehr Erfahrung irgendwann zu können. So war es jedenfalls bei mir. Beim ersten Kind konnte ich erst sehr spät (vielleicht mit 9 Monaten?) im Liegen stillen, geschweige denn einschlafen. Bei der zweiten ging das schon viel früher und beim Dritten ging es von Anfang an. Ich habe es immer wieder mal probiert, aber nicht "geübt".

    Ich finde die Idee von die.lumme, erst nach der Geburt zu impfen, gut, weil du schon so kurz vor et bist. Grundsätzlich lasse ich mich jedes Jahr gegen Grippe impfen (gehöre aber auch zu einer Risikogruppe), seit ich in meinen Zwanzigern mal die echte Grippe hatte. Ich war nie zuvor so lange so krank und geschwächt (und danach erst einmal wieder, dieses Jahr im späten Winter, als ich schwanger trotz Impfung wahrscheinlich wieder eine Grippe bekam, die Impfung deckte letztes Jahr ja wohl nur eher wenige Stämme ab). In beiden Fällen war ich einen Monat lang völlig fertig, und das waren leichte Grippefälle. Allerdings vertrage ich Impfungen grundsätzlich gut.

    Ich muss gestehen, dass ich weder Conni noch den Raben Socke besonders schlimm finde (auch wenn das Rabe-Socke-Lied schlimmes Ohrwurmpotenzial hat, ich habe gerade die Textzeile gelesen und jetzt singt es in meinem Kopf...), aber Theo, Tess und Quentin von Was ist was machen mich aggressiv. Das ist Genderkacke vom Feinsten! Er ist ein unerträglicher Klugscheißer, und sie ist völlig hohl...

    Als mein Sohn mit zwei Jahren operiert wurde, konnte mein Mann im OP bei ihm bleiben, bis die Narkose saß. Ursprünglich wollte ich bleiben, aber weil ich zu diesem Zeitpunkt schwanger war, wollte das die Anästhesistin auf gar keinen Fall. Ich würde davon ausgehen, dass das auch bei einer Vierjährigen eine gute Idee ist. Gibt es eventuell ein anderes Krankenhaus, das in Frage kommt?


    Könnte es vielleicht auch bei Euch eine gute Idee sein, dass eher der Vater bei eurer Tochter bleibt, wenn Du da so schlimme Erinnerungen hast?

    Mein sicher radfahrender, eher vorsichtiger Sechsjähriger darf nicht allein mit dem Fahrrad fahren, außer auf unserer Spielstraße. Ihm fehlt schlicht der notwendige Überblick. Sein Schulweg führt an vielen Grundstücksausfahrten vorbei, mit dem Fahrrad wäre er definitiv zu schnell, um die einsehen zu können. Es hängt sicher von Kind und Strecke ab, wann das geht, aber bei den meisten Sechsjährigen wäre ich bei den allermeisten Strecken höchst skeptisch.

    Kata : Du brauchst dich nicht zu rechtfertigen! Ich hoffe sehr, dass es deinem Rücken besser geht und du wieder mobil bist!


    Wir waren gestern noch mal nett essen und im Theater, das war schön. Ansonsten ist hier jetzt langsam wirklich nur noch warten aufs Baby angesagt. Als ich gestern ins Bett ging, dachte ich noch, wenn Blasensprung oder Wehen, dann bitte heute Nacht, denn meine Mutter war schon zum Babysitten da, aber Fehlanzeige! Ich nehme also stark an, dass sich bis nächsten Mittwoch nichts tut.


    Julie : Ich bin gespannt, wer von uns zuerst entbindet - ich tippe auf dich!


    Mimma : war der Kindergeburtstag erträglich? Wir haben die Woche davor auch Kindergeburtstag gefeiert, und es war echt einfacher als erwartet. Allerdings war es der 6. Geburtstag, also ohne Eltern, und mein Mann hat den Löwenanteil übernommen.

    Puh, hier ist ja was los!


    Kata und Mutter Grimm : Zuallererst herzlichste Glückwünsche und alles Gute für die Zwerge!


    CarodieNudel : Gut, dass sich der Leistenbruch nicht bestätigt hat, aber das braucht ja trotzdem kein Mensch! Ich hoffe, bei Euch kehrt bald Ruhe ein.


    Kata : Ich will nicht stressen, aber vorsichtig nachfragen: Embryotox kennst du? Das ist ein Service der Charite in Berlin, der auf Stillen und Medikamente spezialisiert ist. Die haben eine gute Seite, auf der man selbst zur Stillverträglichkeit nachlesen kann, beraten aber zumindest Ärzte auch telefonisch. Nicht, dass du gegen deinen Willen abstillst, obwohl das Medikament völlig stillverträglich ist... Wenn du dich damit gerade nicht auseinandersetzen willst, ignorier mich bitte! Gute Besserung, ich drücke die Daumen!

    Ohje, Kata , auch Dir alles Gute!!! Ich wiederhole mich an dieser Stelle: ein Kaiserschnitt muss echt nichts Schlimmes sein (auch wenn ich zugebe, dass ich über die Vollnarkose auch nicht glücklich wäre - aber Spinalanästhesie geht wegen des Rückens ja wahrscheinlich nicht)! Gute Besserung dem Rücken! Ich bin ein bisschen neidisch, dass Ihr heute Abend Euer Kindchen kennenlernen werdet - ich werde langsam ziemlich neugierig auf unseren Zwerg! Ich werde heute abend an Dich denken!

    Ich habe bei beiden Kindern mit ca. einem Jahr wieder angefangen zu arbeiten. Abgepumpt habe ich nie, sondern morgens vor dem Arbeiten und nachmittags nach dem Abholen (und natürlich abends/nachts) gestillt. Das war nie ein Problem, in der Zwischenzeit haben die Kinder normal gegessen. Das Nachmittagsstillen fiel dann auch ziemlich schnell weg, weil wir oft noch unterwegs waren und ich so große Kinder nicht mehr gerne in der Öffentlichkeit stille.

    Drama : Wie schön, dass das Kindchen gar nicht in BEL liegt! Dann ist ja alles viel entspannter für Euch, das freut mich! Ich kann diesen Irrtum beim Tasten übrigens total gut verstehen - wenn ich es nicht besser wüsste, wäre ich mir auch total sicher, dass es der Kopf statt der Po ist, der mir da immer in die Rippen donnert. Aber ich habe Dich da für viel kompetenter als mich gehalten...


    Zum Thema Stillen noch: Man muss ganz bestimmt nichts lesen - aber ich habe schon so viele Geschichten gehört von völlig überflüssigen Zufütterempfehlungen vom Krankenhaus oder von der Hebamme oder von ebenso überflüssigen Stillhütchen, ohne die es angeblich nicht geht, dass mir mehr Information da definitiv geholfen hat. So habe ich zum Beispiel im Krankenhaus beim ersten Kind ganz schnell Stillhütchen bekommen, weil das Kind angeblich die Brust nicht zu fassen bekam, während das bei Nr. 2 nie ein Thema war. Ich glaube heute ganz bestimmt, dass ich auch bei Nr. 1 keine Stillhütchen gebraucht hätte. Das war bei mir kein Drama, ich habe auch den Großen 15 Monate lang gestillt und hatte immer genug Milch (da soll es ja auch andere Fälle geben), aber es war während der acht Monate, bis wir ohne die Hütchen auskamen, schon unpraktischer. Ich erinnere mich auch noch mit Grausen an die Essempfehlungen der Hebamme einer Freundin von mir - da durfte man quasi nichts mehr essen wegen des Stillens (unter anderem keine Hefe, kein Backpulver, keine Milchprodukte, keine Hülsenfrüchte, keine Kohlgemüse, keine Zitrusfrüchte etc.). Sie hat sich daran gehalten - ich muss sagen, unter diesen Umständen hätte ich vermutlich auch spätestens nach vier Monaten abgestillt...

    Kata : Erstens: Klar wächst man in den Organisationskram bei mehreren Kinder herein! Mach dir darüber bloß keine Gedanken! Und Zweitens: Es gibt auch Frauen, die ganz unproblematisch stillen können, ich zum Beispiel (und Julie anscheinend auch). Auch ich hatte nie diesen extremen, schmerzhaften Milcheinschuss, von dem so viele berichten, sondern es war einfach, von mir quasi unbemerkt, irgendwann genug Milch fürs Kindchen da. Ich bin auch nie besonders ausgelaufen und habe bei beiden Kindern zusammen keine Packung Stilleinlagen verbraucht (und deshalb diesmal gar keine gekauft, ist ja ggf. schnell nachgeholt). Aber: Beim Thema Stillen ist es - glaube ich - ganz gut, durch ein bisschen Wissen gewappnet zu sein, wenn man stillen will. Da reden einem so viele hinein, gerade im Krankenhaus, dass es ganz gut ist, wenn man nicht ganz naiv darangeht. Ich hatte damals das Stillbuch von Hannah Lothrop, ein Klassiker, den mir eine Freundin sehr empfohlen hat. Mir war er allerdings zu "esoterisch", es ging zu viel um Bachblüten, Homöopathie etc. - das ist einfach nicht meins. Außerdem bin ich nicht sicher, ob er noch wirklich aktuell ist. Trotzdem war er hilfreich, aber ich könnte mir vorstellen, dass die eine oder andere hier noch einen besseren Tipp hat.