Beiträge von Corvidae

    Sehr gut! D.h. der erhöhte Wert war aus Blut aus der Fingerbeere? Wurde da stark gedrückt bis genug Blut da war? Das macht oft sehr viel aus. Ist aber ja eigentlich egal, Hauptsache Entwarnung.

    Ja genau, wobei die Assistentin dort recht erfahren ist. Aber was soll's, Hauptsache der Wert ist in Ordnung.

    So, wir sind wieder beruhigt - im Serum lag der Blutzuckerwert bei 85. Also entweder Messfehler oder sie hatte was Süßes am Finger.

    Sie ist 16 und es war relativ bald nach dem Aufstehen - beunruhigt bin ich trotzdem, obwohl ein gut eingestellter Diabetes auch ihre sportlichen Ziele nicht verhindern würde, aber sein muss es nicht.

    Ich hatte ja auch Schwangerschaftsdiabetes und kenne die Werte - deshalb bin ich trotz der Entspanntheit des Arztes (der Tochter gut und lange kennt und sofort nach Abendnascherei gefragt hat) doch ein wenig beunruhigt. Hoffe aber, dass sich die Sorgen in Luft auflösen.

    Oder war es echt der Late Night Snack mit Eis, Obst und Kakao? Tochter war heute zur Blutabnahme und Blutzuckermessung (1x jährlich Routineuntersuchung für die sportärztliche Untersuchung) - dabei kam ein Nüchternwert von 137 heraus, Definitiv zu hoch. Arzt fragte dann gleich nach weiteren Symptomen - aber gar nichts in die Richtung. Und danach, ob sie gestern Abend was Süßes vor dem Schlafengehen hatte - äh ja. Hoffen wir mal, dass es das war und der Wert am Donnerstag passt.

    Blutzucker messen lassen - Tochter war heute routinemäßig für ihre jährliche sportärztliche Untersuchung - mit einem Nüchternwert von 137 (allerdings sonst keine Symptome, die auf Diabetes hindeuten) - Arzt meinte, es könnte am Late Night Eis/Obst/Müsli Snack gelegen haben - am Donnerstag in der Früh müssen wir zu einer nächsten Messung wieder hin, da ist dann auch das Blutbild da, das gemacht wurde.

    Wir haben ja auch etliche Wochen gekämpft, bis das Stillen einfach nur schön war. Zuerst wunde Brustwarzen, dank Lasern und Stillhütchen bekamen wir das in den Griff und dann eben die immer wiederkehrenden Brustentzündungen/Milchstaus in den ersten 2-3 Monaten.


    Das Stillen war am Anfang einfach nur schmerzhaft (und ich hatte immer nur Bilder von entspannt stillenden Frauen vor mir) - ich glaube, wenn man Mütter nicht im Glauben lässt, dass Stillen von der ersten Sekunde an einfach nur schön und angenehm ist, dann würden weniger frustriert aufgeben, wenn es am Anfang nicht funktioniert. Es ist einfach ein Prozess bis es sich einspielt und wenn man darauf eingestellt ist, dass es am Anfang schwer ist und dann problemlos läuft, kann man sich darauf einstellen. Wir haben danach in Summe vier Jahre gestillt.

    Es ist bei mir zwar schon Ewigkeiten her - Tochter feierte im Mai ihren 16. Geburtstag, aber ich kann mich entsinnen, dass ich die ersten zwei Monate quasi wöchentlich Milchstaus bis hin zur Brustentzündung hatte. Die Gründe dafür konnte ich nie rausfinden, es war halt so - den Verdacht hatte ich durchaus bei Kleidung. Geholfen haben Retterspitzwickel bei den ersten Anzeichen und Ibumentin. Es hörte dann plötzlich auf und die restlichen Jahre war dann nichts mehr.


    Stress zwanghaft vermeiden zu wollen, macht definitiv noch mehr Stress - von daher empfehle ich eher, das zu tun, wo du das Gefühl hast, dass es dir gut tut und wenn das Rausgehen, Besuche empfangen oder was auch immer ist, dann ist das sicher besser als dich damit zu stressen, das zu vermeiden.

    Tochter hatte vor zwei Wochen Ähnliches. Leicht erhöhte Temperatur, CRP auch leicht erhöht (was bei Darmproblemen wohl üblich ist), allerdings kräftige Bauchschmerzen (deshalb waren wir auch noch beim Arzt, war Freitagabend). Blinddarm konnte ich allerdings bereits im Voraus ausschließen, den hat sie schon vor Jahren rausbekommen). Nach zwei Tagen war der Spuk vorbei. Gute Besserung!


    Bei ihrem Blinddarm hatte sie kein Fieber und nicht allzu starkes Bauchweh - allerdings beim Anheben des Beins schon - wir sind dann am Abend noch auf die Kinderklinik, da wurde dann US gemacht und Blut abgenommen und sie wurde stationäre aufgenommen. Am nächsten Tag in der Früh (Muttertag!!) wurde sie dann operiert.

    Freie Schulen gibt es ja in so vielen Facetten wie Regelschulen. Nicht alle haben mit anti-autoritär zu tun und auf keinen Fall sind alle gut oder schlecht oder für jedes Kind geeignet. Trifft aber für jegliche schulische Ausbildung zu. Deshalb bezweifle ich, dass es allumfassende Studien zu den Abgängern gibt.


    Ich kenne zwei Absolventen, einer Waldorf (von Eltern hingeschickt), der danach an der TU studiert hat und nie nie nie wieder was mit Waldorf zu tun haben wollte, er hat es gehasst und der nach der 8. Schulstufe von einer Montessorischule in eine HTL (fünfjährige technische Schule mit Matura) wechselte und diese wieder verlassen hat, weil er einerseits vom Stoff her nicht so weit war um mitzuhalten und sich andererseits nicht entsprechend strukturieren konnte. Aber das ist nur eine unrepräsentative Auswahl.

    Ja, das geht :( Wir haben auch schon viele Kombinationen durch, meistens haben sogar nur ein, zwei von uns richtig heftige Symptome, der Rest nur Übelkeit

    und\oder Bauchschmerzen. Nur einmal hat ein MagenDarminfekt (sehr wahrscheinlich Noro) uns alle gemeinsam platt gemacht, jeweils 12 Stunden zeitversetzt fühlten wir uns alle völlig elend und waren richtig krank.

    Immerhin zeitversetzt - aber nicht lustig, wenn man so platt gemacht wird

    Ich frage mich nur, wo sie sich das jetzt geholt haben soll - man wäscht sich ja eh ständig die Hände ...


    Jedenfalls schläft sie jetzt mit Heizkissen.

    Ich bin da ja GsD vollkommen unbedarft, aber kann man einen Magen/Darminfekt auch ohne Erbrechen und Durchfall haben? Tochter (16) hatte gestern Bauchschmerzen und Übelkeit, waren dann am Abend noch beim Arzt (langes Wochenende nahte) und der meinte, wäre etwas diffus, Urin oB, leicht erhöhte Temperatur, CRP leicht erhöht. Sie bekam dann was für den Darm. Heute in der Früh war sie fit, jetzt hat sie dann ein paar Würstel gegessen und jetzt plagt sie das Ganze wieder. Sie meint, sich übergeben zu müssen, aber es kommt nichts - sie meint aufs Klo zu müssen, aber es kommt nichts. Ich werde ihr jetzt einfach mal wieder Tee kochen.

    Corvidae  Franzi11 da wir das Thema im Freundeskreis gerade hatten, krätsche ich mal rein. Ich finde, dass noch nicht mal erwartet werden darf, dass jedes Kind die Ausrüstung für eine Videokonferenz hat. Oder stellt die Schule Laptops, Tablets,...?

    Hier gab es vor Ostern ein Bedarfserhebung der Schule und entsprechend wurden Laptops (von Staat, Land, Stadt) zur Verfügung gestellt.


    Es muss auch nicht zwingend eine Videokonferenz sein - übers Handy kann man zB mehrere Anrufe zuschalten.


    Ich weiß auch nicht über welches System eure Schule arbeitet. Hier mit Teams und das funktioniert offenbar recht gut.


    Deshalb fragte ich ja, ob deine Tochter noch jünger ist. Videokonferenzen sind jetzt nicht so der große Aufwand.