Beiträge von Corvidae

    Kann mich nicht erinnern, dass bei Tochter, damals 8, (OP über Schnitt, endoskopisch machen sie es bei den Kleinen an der Uniklinik nicht) irgendwas hart gewesen wäre - der Schnitt war aber auch nur ca 2,5 cm lang (war auch kein Durchbruch). Gejuckt hat es hin und wieder. Drei Wochen nach der OP hat sie wieder trainiert.


    Aber Narbenpflege ist sicher eine gute Idee.

    Du willst also organisiertes unorganisiertes Stromern für Kinder?


    Ich glaube, das funktioniert nicht so wirklich. Hier ist es auch so, dass sich die Kinder einfach draußen treffen und je nach Alter ihren Aktionsradius ausweiten. Tochter war hier eigentlich schon mit 4-5 Jahren mit den anderen Kindern draußen, zuerst im Siedlungsbereich, später dann bis zum Wald hinauf - am Heimweg nach der Schule war oft der Bach das nächste Ziel. (Stadtrand zweitgrößte Stadt in Österreich)

    Preschoolmum Ok das werde ich dann am Montag probieren und einfach immer langweilig sein. Was mache ich dann nur, wenn sie dann aus Langeweile ankommt und nach Hause will? Das passiert meist gegen Ende und da motiviere ich sie wirklich mit "lass uns da hin gehen" oder "schauen wir was xy macht", damit wir bis zum Ende bleiben können.

    Warum holen sie denn nicht die Erzieherinnen ab und versuchen sie zu motivieren?


    Seid ihr sicher, dass Waldkindergarten das Richtige für euer Tochter ist?

    Fragt ihr Passanten nach dem Weg? Habe ich noch selten müssen. Im Auto fahre ich mit Navi, zu Fuß in Städten benutze ich am liebsten Stadtpläne, da kann ich mit Google Maps nichts anfangen; nach dem Weg fragen muss ich eigentlich selten, finde iA überall hin (ok, Ausnahme vor ca 25 Jahren in Tokyo als es noch kaum englische Bezeichnungen gab, blöderweise aber auch kaum Personen, die Englisch konnten :D)


    Fragt ihr in Bus und Bahn nach dem richtigen Bahnhof? siehe oben, finde ich auch meist selbst


    Fragt ihr nach der Uhrzeit? nie


    Benutzt ihr Lexika in Buchform? nicht mehr


    Zur Ergänzung, telefonieren mag ich gar nicht, mir kommen die schriftlichen Kommunikationswege eindeutig entgegen

    ich stehe wegen der kinder und des schulbeginns vor 7 uhr auf. das hat ja nicht nur etwas mit dem job zu tun.

    Ich habe den Luxus, dass mein Mann früher zu arbeiten beginnt und Tochter und er gemeinsam frühstücken. Und ja, ich sehe das als Luxus. Dafür stehe ich dann mit Tochter auf, wenn sie mal wirklich früh (wir haben auch immer wieder mal Treffpunkte um 5 Uhr) oder hole Tochter mitten in der Nacht (oder frühen Morgenstunden) irgendwo ab.

    Und dann noch eine Frage an die, die sich den ganzen Sommer über nicht umstellen können - was passiert denn, wenn ihr in eine andere Zeitzone reist? Oder im Sommer nach Skandinavien? Geht es euch besser näher am Äquator, wo es abends immer dunkel ist?

    Ich bin jemand, der mit der Umstellung keinerlei Probleme hat - selbst mehrere Stunden Zeitverschiebung habe ich eigentlich nach dem ersten Schlaf nach dem Flug gut weggesteckt, ABER ich bin zB nicht gerne in der Gegend am Äquator, es wird mir zu schnell dunkel (und mich irritiert diese Gleichförmigkeit über die Jahreszeiten und den Tagesverlauf) - dafür genieße ich den Norden im Sommer (oder dann, wenn es dort schon/oder noch länger hell ist als bei uns). Ich mag einfach die Abwechslung.


    Ich muss aber auch sagen, dass ich einen Job habe, wo ich nicht vor sieben Uhr aufstehen muss, meist stehe ich später auf. Das spielt sicher eine Rolle, aber ich habe das schon durchaus bewusst so gewählt.

    Wir sind heute morgen auch deplaziert gewesen. Nicht mal der Hund wollte raus #ja.


    Und jedes Jahr wollen wir im Sommer den gigantischen Sternenhimmel am Wohnwagen aus der Hängematte heraus bewundern und schaffen es fast nie weil es ewig hell bleibt. Das ist jetzt nicht überlebenswichtig, aber es war zu meiner Kindheit einfach schön

    Darf ich fragen, wann du geboren bist? Die Umstellung auf Sommerzeit gibt es ja jetzt doch schon seit ca 40 Jahren. Ich bin 50 und habe durchaus auch tolle Sternenhimmel gesehen - man sieht sie aber tatsächlich immer schlechter, Problem sehe ich dabei aber weniger in der Sommerzeit, sondern in der Lichtverschmutzung ... (zu viel Streulicht)

    England war ja nie Schengenland und die Einreise dadurch immer schon komplizierter (kann mich beim Umsteigen noch in Frankfurt an Vor-Kontrollen der Reisepässe erinnern, bevor man überhaupt ins Flugzeug kam und in Heathrow musste man wieder durch die Immigration). Von daher wird sich nicht viel ändern, ansonsten ist es ja nichts anderes als eine Reise in ein nicht EU-Land.


    Reisepass mitnehmen. Wir haben sowieso eine Weltweitversicherung-Krankenversicherung, da würde ich entsprechendes abschließen, geht ruckzuck - ich kann mich nicht erinnern, beim Abschluss was von Schwangerschaft angeben zu müssen. Und fahren.

    Sorry, ich finde das mit der Abgeltung vollkommen strange ... Vielleicht bin ich ein wenig seltsam, aber mir widerstrebt diese, ich gebe nur, wenn ich auch dafür was bekomme - Einstellung, die ich hier schon öfters gelesen habe, einfach.

    Nach dem Hirntod ist der Sterbeprozess an sich ja nicht vorbei. Das ist _mein_ Grund, wieso ich für Angehörige nicht pro Entnahme entscheiden würde, wenn ich nicht wüsste, dass sie es wollen.

    Und das ist genau der Grund, weshalb meine nahen Verwandten (Mutter, Mann, Kind) wissen, dass ich (in Ö mit Widerspruchsregelung) mit der Entnahme meiner Organe einverstanden bin. Es ist auch in Ö so, dass die Verwandten noch befragt werden. Diese Verantwortung möchte ich den nahen Verwandten in der dann sicher schwierigen Zeit nicht geben wollen. Genauso wie ich weiß, dass sowohl Mann und Tochter pro Organspende sind.

    Die meisten machen jaehrlich ne Grippe durch. Ist halt nicht immer so dramatisch. Wir haben mal in einer Gegend gelebt, da wurde des Nasengrippetest regelmaessig durchgeführt und dann wird einem klar, dass die Grippe einfach sehr sehr haeufig vorkommt und dass sie mitunter echt heftig ist, aber oft eben kaum bemerkt wird.

    Bestenfalls einen grippalen Infekt, aber sicher keine echte Influenza ...

    Ja klar, wir waren mit Tochter von Anfang an unterwegs - allerdings war sie immer schon absolut reiseaffin, selbst spanische Essenszeiten um 22:00 waren nie ein Problem. Aber alle Kinder sind unterschiedlich und ich bin mir bis jetzt nicht sicher, ob wir Urlaube mit Tochter von Anfang an genießen und ausbauen konnten, weil sie so reisebegeistert war oder ob sie so geworden ist, weil sie es einfach von Anfang an gewohnt war. Wir haben allerdings nie ein spezielles Bespaßungsprogramm gehabt.