Beiträge von Libretto

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    Vielen Dank für die den Link! So kommen die Tierchen wenigstens noch liebevoll zum Einsatz.

    Spenden an Kindergärten geht ja aus hygienischen Gründen auch nicht mehr (haben wir früher mit meiner Plüschtierarmee gemacht).

    Und seit Toy Story 3 verfolgt mich der Gedanke, dass die Plüschis über die Weggabe vermutlich nur mäßig glücklich sind... #angst

    Bina: Die Frage ist doch nicht doof, genau die ist der Kern des Problems. Dass wir die zwei Gratismonate brauchen, hängt damit zusammen, dass wir für die Bonusmonate beide gleichzeitig erwerbstätig sein müssen, jeder 25 bis 30 Wochenstunden. Und das geht ja nur mit Krippenplatz, den wir ja dann schon ab Juni 2020 haben müssten - wenn das Kind rechnerisch ein Jahr ist, aber von der Entwicklung her eben erst 10 Monate. Und das war eben das, was wir unserem Frühstarter „ersparen“ wollten. Der hat bis zum Krippenstart ein paar Baustellen abzuarbeiten.


    Sedativa und MiJo2010: Danke für die Rückmeldung! Ich bin schlauer geworden und berichte vom Ausgang des Gesprächs mit den Ämtern.

    Ihr lieben Raben,


    ich hoffe auf Schwarmwissen, nachdem mich das allwissende Internet ratlos zurücklässt:


    Prinz Kalaf hat 6 Wochen vor Termin am 7.6. das Licht der Welt erblickt. Geplant war ursprünglich der Krippenstart mit einem Jahr (errechneter Termin war Ende Juli), in den ersten 4 Krippenmonaten nutzen mein Mann und ich den Partnerschaftsbonus (jeder max. 30 Stunden/Woche). Nun haben wir noch auf der Frühchenstation entschieden, dass ich den Kleinen so lange zuhause lasse, bis er auch „wirklich“ 1 Jahr alt ist, der Krippenstart wäre weiterhin zum 1.8.2020, Kind ist dann nur fast 14 Monate alt.


    Ich müsste demnach 2 Monate der Elternzeit von den Ersparnissen bestreiten, denn Basiselterngeldbezug endet schon am 6.6.2020, Partnerschaftsbonus beginnt erst am 7.8.2020. Nicht schön, weil nicht ganz billig, aber soweit okay.


    Nun meinte eine Arbeitskollegin, ich solle doch mal versuchen, ALG 2 für die beiden Monate zu beantragen, damit was zum Leben da ist. Es klingt für mich nicht ganz nachvollziehbar, wieso das gehen soll, mein Arbeitsverhältnis ruht ja nur, ausgesteuert bin ich auch nicht. #confused Der Mann geht weiterhin seinem Dienst nach, ist aber im 13. Lebensmonat von Prinz Kalaf auch in Elternzeit mit Elterngeldbezug. Weniger Geld ist also definitiv da.


    Langer Rede kurzer Sinn: Ich finde nirgendwo zu dieser Fragestellung eine Antwort. Es dürfte ja viele Frühcheneltern betreffen, ebenso diejenigen, die mit termingeborenem Kind länger unentgeltlich in Elternzeit bleiben wollen/müssen. Hat irgendwer davon schon mal gehört oder es gar genutzt?


    Lieben Gruß

    Libretto

    Hier in Hamburg hab ich meine immer bei A*T*U oder ähnlichen Kfz-Händlern erstanden, auch Baumarkt wurde schon empfohlen, verbunden mit großem Rätselraten, wo man denn den Nachschub herbekommt. Die Apotheken waren keine Hilfe

    Bei meinen Eltern (Sachsen) gibt’s die wie selbstverständlich in der Apotheke - was ich sinnvoller und nachvollziehbarer finde.

    Von der Qualität des Inhalts gibt es aber bei keiner Bezugsquelle Unterschiede, waren immer lange haltbare Markenartikel drin.

    Hallo an die Runde,


    manchmal ist es ja wirklich verrückt und lamentieren hilft: Sonntag kam der erlösende Anruf! Hebamme Nr. 17 von 21 hat sich meiner erbarmt und klang am Telefon sehr freundlich und zugewandt.

    Die Parkplatzproblematik an unserer neuen Wohnung, die wir im Februar beziehen, haben wir am Samstag auch schon ausgekundschaftet; das erscheint mir sehr überdramatisiert. Im Umkreis von 200 Metern ums Haus war ausreichend frei, außer, die Hebamme fährt einen Sprinter. Dem Jensi hab ich eben geschrieben (vielen Dank für den Tipp, thistlejo!) - dass ich jetzt nach drei nervenaufreibenden Wochen jemanden habe, ändert ja nichts an der Sachlage für alle anderen.


    Ein ähnlicher Spaß wird der Geburtsvorbereitungskurs, den ich auch nicht da machen darf, wo es geplant war, weil zu weit weg von unserer Homebase. Dass das aber der einzige Kurs war, der mit Partner nicht nur als Crashkurs gedacht war und mein Mann eben nicht abends teilnehmen kann, spielte keine Rolle. Mir war eigentlich mehr dran gelegen, uns als Paar auf die Geburt vorzubereiten und nicht in erster Linie eine neue Freundin zu finden. Dafür hatte ich eben die Stillberatung und das Babycafé, das quasi direkt bei uns um die Ecke ist, im Blick. Aber auch da bleiben wir dran, wenn alle Stricke reißen, mach ich den Kurs eben doch alleine.


    Völlig untergegangen in den ganzen Problemen ist die freudige Verkündigung bei den Großeltern in spe! Die haben wir Weihnachten eingeweiht und wahnsinnige Extase ausgelöst. :D Bei meinen Eltern ist es das erste Enkelkind, bei den Schwiegereltern das dritte, aber da das erste, wo sie in alles, wo sie möchten, mit eingebunden werden. Ich freu mich jedenfalls sehr, dass Käferchen allseits willkommen ist.

    Hallo diotima,


    vielen Dank für die schnelle Antwort und die Glückwünsche.

    Weiterprobieren werden wir es auf jeden Fall. Ich gebe auch die Hoffnung nicht so schnell auf. Vielleicht gibt's noch einen entlegenen Hamburger Stadtteil, wo im Somer wenig Babys kommen und plötzliche Kapazitäten frei sind. Die Krankenkasse werde ich Anfang der Woche auch nochmal anfunken, man läst ja nichts unversucht.

    Einen wunderschönen guten Morgen,


    ich geselle mich mal mit meinem Käferchen zu den Julibabys dazu, wenn ich darf. :)


    Ich bin heute 13 + 1 und endlich hört die permanente Übelkeit auf. Was bleibt, ist die Dauermüdigkeit und die latente Überforderung mit dem Alltag, weil bis zum Termin noch sehr, sehr viel ansteht und nichts sich so einfach klärt, wie man das erstmal erwartet.


    Gerade scheitere ich am Versuch, eine Hebamme für die Nachsorge zu bekommen. Ich habe 20 Nummern abtelefoniert, teilweise noch vor Weihnachten. Alles Absagen. Mein Freund fragt sich, wann andere Frauen die Hebamme schon an Land gezogen haben können, wenn teilweise erst wieder Nachsorgetermine ab Oktober möglich sind. 2/3 sind im Urlaub, der Rest ausgebucht oder ruft gar nicht erst zurück und eine hat die Anfrage abgelehnt, weil man vor unserm Haus nicht direkt parken kann (aber in etwa 10 Nebenstraßen...) #blink. Langsam verzweifel ich damit.


    Uns kam dabei der ganz naive Gedanke, ob wir ganz, ganz unbedingt eine Hebamme brauchen, falls wir wirklich niemanden finden. Im Bekanntenkreis kann niemand weiterhelfen, weil entweder die Kinder älter sind oder in ländlichen Regionen geboren sind, wo es anscheinend einfacher ist (?). Hat damit jemand Erfahrungen gemacht? In unserem geplanten Entbindungklinikum wird viel um das Mutter-werden herum angeboten, auch Stillberatung und ein Elternzentrum für Fragen und Probleme, ebenso Geburtsvorbereitung; das könnte man also anderweitig organisieren. Aber ich will natürlich nicht als naive Erstgebärende gleich die Flinte ins Korn werfen, um hinterher belehrt zu werden. ;)