Beiträge von BeautyOfMars

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    Ich habe halt echt das Gefühl, mein Körper denkt sich nach dem Stau „na dann lass ich es halt“ #rolleyes aber vielleicht muss es sich nur wieder einpendeln. Ich möchte halt umgekehrt auch nicht wieder im nächsten Stau landen.


    Bei mir war es zum Teil auch so, während der Staus ging die Milchmenge tatsächlich deutlich zurück bzw hat bei mir der Milchspendereflex nicht ausgelöst, das hab ich aber auch erst später gemerkt als er wieder da war.


    Sie trinkt halt super kurz (und es wirkt dann leer) und dann jammert sie direkt wieder und ist frustriert.

    Wie alt ist sie jetzt?

    Es gibt irgendwann diesen ersten großen Schub, da wirkt es oft als würden sie nicht satt werden.

    Das ständige kurze Stillen kurbelt die Milchproduktion an.


    Hebamme hast Du keine, wenn ich mich richtig erinnere?!

    Bei mir hat zB Tapen noch geholfen, zumindest manchmal.

    Es gibt jetzt wohl eine neue Regel in der Gruppe. Jedes Kind bekommt einen kleinen Löffel Gemüse auf den Teller. Den kann es dann probieren, muss es aber nicht.

    Die Steigerung ist dann, man muss einen Löffel probieren oder was?

    Da wären wir dann bei Methoden, die es in meiner Kindergartenzeit gab #rolleyes

    Ich durfte mal keinen Mittagsschlaf machen, weil ich nicht den Löffel rote Beete probiert habe. 8o Hab immer wieder gesagt, dass ich das schon mal probiert habe und deswegen nicht nochmal muss, hat keiner geglaubt.

    Ich hab den Kampf gewonnen, hab keinen Mittagsschlaf gemacht #super

    Und hasse rote Beete bis heute...

    Ausstreichen krieg ich nicht hin, oder ich stell mich zu sehr an. Das tut so weh, ich kann da nicht streichen. Ich habe schon warme Kompresse vor dem stillen versucht, aber auch das tut weh.

    Das ist das blöde, man muss echt probieren, was einem in der akuten Situation hilft.

    Bei mir war es zb hilfreich trotz Schmerzen zu massieren.

    Ich hab echt dabei geheult, aber es ging nicht anders.


    Viele schwören ja auf Wärme vor dem Stillen, Kühlen danach. Ich hab dann meist nur gewärmt, Kälte fand ich unangenehm.

    Bei Wärme kann man noch versuchen, ob trockene Wärme oder feuchte besser ist.

    Ich fühl mich etwas kränklich, das kann aber auch die Kombi aus Schmerz und ko-sein sein.

    Merkst Du selber gut, ob Du Fieber bekommst? Ich hab bei allen Staus sehr schnell sehr hoch gefiedert und mir ging es im Verhältnis dazu noch gut. Meine Hebamme war beim ersten Mal schockiert, wie normal ich mich mit fast 40 Fieber unterhalten konnte.

    Im Zweifelsfall immer mal messen und ggf auch was gegen Fieber und Schmerzen nehmen.

    Ist evtl ein kleines Bläschen zu sehen? Dann könnte es auch eine verschlossener Milchgang sein.

    Hatte ich, neben diversen Staus, auch.

    Manchmal hilft eine warme Kompresse vorher, damit das Ding beim Stillen dann aufgeht.

    Bei mir ging es immer nur mit Nadel aufstechen.

    Dann aber bitte peinlich genau auf Hygiene achten.

    Heut gab's ganz viele "Luffballalls" #super


    Und das neue Kleidungsstück ist der "Unterhund".


    Im Puzzle gibt es einen "Meerhund".


    Und die Hundehütte ist gerade konsequent "Hundekacke", obwohl das Wort sonst überhaupt nicht verwendet wird

    Wieder große nächtliche Unruhe, ständig Stillen, Wälzen, Mama kuscheln wollen ...

    Nachdem der Mann inzwischen auf Arbeit ist, liege ich auf seiner Seite vom Bett, das Kind unter unserer Decke und drückt ihren Kopf in meinen Rücken...

    Und ich kann nach x fach Aufwachen schon seit mindestens 5 nicht mehr schlafen

    Ghost

    Hilft es Dir/Euch tatsächlich, das so tageweise konkret aufzuschlüsseln oder fühlt sich das vielleicht inzwischen kontraproduktiv an, weil ja offenbar nicht so ganz der gewünschte Erfolg eingetreten ist?


    Ist nur eine Mutmaßung, aber vielleicht hilft es Dir/Euch einfach ohne Blick auf den Kalender weiterzumachen (oder auch nicht).


    Ich hab zum Beispiel zeitweise angefangen, ständig nachts auf die Uhr zu schauen, ab dem fünften Stillen nachts ist das echt deprimierend, wenn es dann immer noch erst um zwei oder so ist #zwinker

    Inzwischen guck ich nachts nur noch in Ausnahmefällen und ignoriere auch weitestgehend wie oft mein Kind nach Milch verlangt. Mir persönlich geht es damit besser.

    Das Marsmädchen vermisst den Opa, wir haben ihr erklärt, dass er zum Geburtstag kommt, dauert also noch etwas.


    Marsmädchen stellt daraufhin ihren Stuhl, den ihr Opa geschenkt hat, vor die Balkontür, setzt sich hin "Opa Burtstag warten" "Du wartest jetzt hier bis Opa zum Geburtstag kommt?" "Ja!"


    Gestern hat mein Mann das neue Gästebett aufgebaut, wir erklären ihr, dass Opa dort dann schlafen darf. Sie setzt sich aufs Bett "Opa warten" :D


    Es wurde auch schon Spielzeug in eine Ecke geschichtet um es für Opa aufzuheben...


    Die Sehnsucht ist groß...

    Im Studentenwohnheim nebenan war heute Nacht halb drei Feueralarm. Beeindruckend, diese Laststärke...

    Alarm lief ca 25 Minuten - das Kleinkind, dass sonst aufwacht, wenn ich mich im Bett bewege, schlief!!!!

    Hier eines der offenbar wenigen geimpften Kinder #zwinker

    Nebenwirkungen bei uns gab es quasi keine, außer dass das Kind nach jeder Impfung an einem der nächsten Tage Mal die Windel "gesprengt" hat.


    Wir haben uns dafür entschieden weil der 05er Rota hatte und es wirklich kein Spaß war.

    Ähnliches bei einer Freundin. Das Kind war zwar nicht in der Klinik, aber die Infektion zog sich über mehrere Wochen (!).


    Den Ausschlag gab für mich u.a., dass ein reif geborenes, kerngesundes Baby, das voll gestillt wird, erstmal überhaupt so weit kommen muss, dass ein Magen-Darm-Infekt uns ins KH bringt.

    grds ja, aber mein nahezu vollgestilltes Kleinkind hat es relativ zügig in die Klinik geschafft.

    Und ich traue mir unbedingt zu, zu erkennen, wenn es diesbezüglich kritisch wird.


    Ich hielt mich für in der Lage, einen zu massiven Flüssigkeitsverlust im Fall einer Erkrankung zu erkennen und das betroffene Kind ins KH zu schaffen.

    Ich hab Euch beide mal zitiert, ich glaube, andere haben das auch noch ähnlich kommuniziert:

    Mein Kind ist mit 14 Monaten mit Norovirus + einem weiteren Magen-Darm-Keim in der Klinik gelandet.

    Selbst der Kinderarzt hat hin und her überlegt, ob wir wirklich in die Klinik sollen.

    In der Klinik mussten wir auf das Ergebnis des Coronatests warten, in der Zeit sprang mein Kind über den Gang, hüpfte, spielte Verstecken mit mir, wehrte sich im Anschluss mit Leibeskräften gegen die Untersuchung und Infusion.

    In der Klinik wurde mehrfach gefragt, ob ich den Wunsch (!) hatte in die Klinik zu gehen.

    Bis die Ergebnisse vom Labor kamen, die besagten, das Kind war schon stark dehydriert.

    Und der Durchfall ging erst richtig in der Klinik los...


    Ich will keinem Angst machen und ja, natürlich haben wir als Eltern gehandelt und das Kind beim Arzt vorgestellt, aber ich persönlich würde nicht behaupten, dass ich als Laie eine Dehydrierung erkenne...

    Das Marsmädchen, 21 Monate, geht gern mit uns "babiern" oder "maufen".

    Und am Fenster muss man "minken".


    Und ganz wichtig, an der "Mane" muss das "Paster" abgemacht werden.