Beiträge von Stille

    Nein, adoptiert von Deutschen als Baby. Kein Wort. Aber beide Pässe. War nie wichtig. Jetzt die leibliche Familie gefunden und er fliegt. Geht halt alles nur mit Dolmetscher 🙄

    Auch zur Ergänzung: er hat eine isolierte Schreibstörung. Also keine krass ausgeprägte LRS.


    Und eben das differenzieren von Lauten fällt ihm schwer.


    her, here

    the, this, these, they

    on, one


    Das kann er schriftlich unterscheiden. Hört sich aber alles gleich an

    http://www.legasthenie-englisc…he-fur-legastheniker-ist/


    Ich lass mal diesen Link da, passt zwar nicht ganz (zu unserem Sohn aber)... aber ggf dann doch ein bisschen....

    Doch das hilft. Ich denke aber das es bei Sohn 1 nicht so ins Gewicht fällt. Er tendiert zu französisch. Ich denke er soll gut durchkommen ;) Ich weiß es einfach nicht. Genau aus diesem Grund wollte ich nicht, das er zum Gymnasium geht. Die zweite Fremdsprache...


    Es ist übrigens so: Man ist an seine Wahl bis zur 10 Klasse gebunden. Ab Klasse 11 kann man eine dritte Fremdsprache dazu wählen. #haare


    Beim Abitur ist es ja heute auch anders. Da legt man Schwerpunkte. Das System habe ich noch nicht zu 100% verstanden. ;)


    Französisch hat den Vorteil, das wir vermutlich öfter in Frankreich sind. Papa kann es ein wenig (denke er hat es auch nach der 10 abgewählt.) und es ist bei seiner absoluten Lieblingslehrerin. Allerdings hatte mein Mann sie schon. Sie macht das sicher keine 5 Jahre mehr #gruebel

    Spanisch ist halt auch so ein ding: er hat zwei Staatsbürgerschaften. Eben für ein „spanisches“ Land 🤭 da spricht kein Mensch Englisch. Wie ich gerade sehr leidvoll erlebe ;)


    Und er hat eine große Familie „auf der anderen Seite“ der Welt. Die wohnen auch noch in der tiefsten Provinz ohne Netz und damit ohne Google Translate 🤭


    er sieht aber aktuell nur: wir fahren ja immer nach Frankreich.



    Ich finde das man weiß was „Sortie“ heißt reicht total. 😳


    Danke, bitte, nein, schönen Abend. 😬

    Ich kann das absolut nicht beurteilen. Vom Gefühl her denke ich Latein, das finde ich vom lesen (zb medizinische Fachbegriffe) immer total logisch. 🤷‍♀️ Allerdings schreibe ich aktuell viel auf Spanisch (Google Translate sei dank) und finde da auch viele Wörter logisch, und kann nach 3 Wochen Konversation zumindest den Sinn des Satzes erkennen 🤷‍♀️


    Aber ich kann schlicht nicht mitreden. :D ich bin mit einer 5 in Englisch immer prima durchgekommen 😳


    Der Mann hatte Französisch, das hat für eine Autoreperatur in Frankreich gereicht. Er ist aber auch ein „Sprachtalent“ 🤷‍♀️ Trotzdem hat er Französisch irgendwann abgewählt, zudem ist er kein Autist.



    *gnarrr* evtl muss ich mal andere Autisten fragen 😌

    Er nimmt halt alles im Unterricht mit. Und hat damit 1-2 im Zeugnis.


    Er findet es doof Sachen aufzuschreiben, kann er sich ja merken. Und das ist wirklich so ;)


    Jaaaa zweite Fremdsprache sprach gegen das Gymnasium. Aber er kommt ja sonst gut klar. Ohne lernen.


    Ach ja: französisch, spanisch, Latein ist die Auswahl.

    Ach ja. Davor hat es mir gegraut.


    Die Wahl der zweiten Fremdsprache steht an.


    Sohn ist ein guter Mathematiker und Naturwissenschaftler... aber Sprache #rolleyes


    Er hat in Englisch große Probleme mit der Aussprache, auch durch die Überbleibsel seiner Sprachbehinderung.


    Nun diskutieren wir, was einfacher wäre.


    Ein Lerntyp ist er nicht. Daher klammern wir Latein gerade aus.


    Sohn würde gerne französisch.


    Aber was wäre wirklich eine gute Wahl? Spanisch? französisch?


    Er würde sich nicht hinsetzen und lernen. Vokabeln in Englisch sind das höchste der Gefühle. Viel schreiben ist auch doof wegen der Motorik und eben natürlich die Sprachbarrieren.


    Kann uns jemand weiter helfen?