Beiträge von LillyLilium

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    an alle Wachen: gute Besserung und ein wenig Schlafsand!


    Wach in der Wetterau. Baby war 1,5 Std wach. Spielen. :D Jetzt brauche ich ein wenig, um wieder in den Schlaf zu finden.

    (Mein Mann hatt die Fünf Freunde an, schläft aber selbst und ich komm' nicht an den Ausschalt-Knopf.)

    Unbekannter Weise wünsche ich Dir auch Glück und Kraft!

    Ich kenne solche Ängste gut und gerade, wenn eine Freundin aus dem Nichts heraus plötzlich eine schwerwiegende Diagnose bekommt, ist das Thema Krebs präsenter.

    Es können aber auch "einfach" und viel wahrscheinlicher Intoleranzen sein, gutartige Geschwüre etc.

    Daumen sind gedrückt!3

    Vielleicht nicht sooo furchtbar, aber dennoch Genderkacke:


    Kumpel des Kumpels meines Mannes erzählt von seinem Oberkörper-Sportprogramm. Ich frage mit großem Interesse, was es denn für Übungen beinhaltet, um es evtl. selbst durchzuführen und bekomme die Antwort: "Ach, das ist nicht so für Frauen. Viele Liegestütze... .".

    Ich: #blink


    Klar, Frauen haben natürlich keine Hand-/Ellenbogengelenke und Schultern, mit denen es Ihnen möglich wäre, Liegestütz auszuführen. Wie wir alle wissen.#zwinker

    Es war nur unbedacht, er jung und in der Sportszene ist der Glaube doch recht verbreitet, dass Frauen keine "richtigen" Muskeln wollen. Aber das ist doch doof. Es sollte doch individuell betrachtet werden, was diejenige Person sich vorstellt. Egal ob Frau oder Mann.

    Hab mir jetzt vorgenommen, die 50 Liegestütz zu schaffen. Macht mir Spaß.

    Oh Geocaching... #love

    Luinil hat schon viel erklärt.

    Wir haben ausschließlich über Handy gespielt. GPS muss halt gut funktionieren und ein mobiles Ladegerät ist auch von Vorteil.

    Es gibt auch tolle Caches mit Rätseln (Mystery) oder Wissensfragen, um diw Koordinaten zu finden. Manchmal muss man auch nur Photos machen, um zu loggen - soweit ich weiß. Das gibt es, glaube ich, bei den EarthCaches.

    Wir haben hauptsächlich die grünen Tradis gemacht und hatten so viel Spaß.

    Seit wir hier wohnen, ist es extrem wenig geworden. Mit Baby haben wir noch nichts gemacht.

    Wird mal wieder Zeit.


    Wir wohnen in der Wetterau. Also auch Nähe Taunus.

    Mh, bei meinen Arbeitsplätzen im pädagogischen Bereich hab ich auch echt viel Genderkacke erlebt. Aber genauso viel Positives. Ich glaube, es ist sauschwer aus diesem Gedankenkonzept rauszukommen. Ich neige selbst zu "Jungs sind eher so...", "Mädchen eher so...". (Auch wenn mein Handeln sehr durchlässig ist und ich mit Jungs und Mädchen Fußball gespielt habe und mit beiden Geschlechtern am Webrahmen arbeiten konnte. Wobei mir auffällt, dass viel mehr Jungs Lust auf Webrahmen, als Mädchen auf Fußball hatten. *nachdenk*). Naja, weil es stimmt. Bisher. Ich hoffe, dass es sich irgendwann auflöst. Dass jede/r ALLES machen KANN, wenn es zu Ihr/Ihm passt. Und wenn es dann so bleibt, das die Mehrheit mit weiblichem biol. Geschlecht dies und die Mehrheit mit männlichem Geschlecht das macht, dann ist das auch ok.


    Mal eine andere Frage: gibt es ein Land, in dem das biol. Geschlecht bei Anreden völlig außer Acht gelassen wird? Irgendwie mag ich nicht mit Frau Soundso angeredet werden. Ich will auch keine Assistentin sein (vorher hab ich immer "Assistent" gesagt, aber damit wäre ich natürlich männlich). Ich will gar nicht gendern. Ich will, dass das Geschlecht einfach keine Rolle spielt in der Berufsbezeichnung und anderen Bereichen.

    Vielleicht bin ich das Assistentix. Mh.

    Zitat

    Mein Sohn ist 3 Jahre und 2 Monate und quasi seit er ein paar Wochen alt ist dauerfrustriert, weil er immer einen Schritt mehr können möchte als es funktioniert.

    (Und die perfekte Lösung gibt es hier nicht.)

    Das könnte dann wohl auch auf uns zukommen. Bisher entwickelt es sich in diese Richtung.

    Ich wünsche Euch, dass er gelassener mit sich und der Welt wird.

    Hallo Trin,

    so, wie Du es beschreibst, versuche ich es auch. Ich konnte es nur weniger gut formulieren (Baby, das spätestens alle 1,5 Stunden stillt und mich viel braucht - daher wenig Zeit;))

    Genauer...:

    Zitat

    Zum Eingreifen selber - gibt es Kompromisse?

    Ich gebe sehr gerne Hilfestellung. In diesem Fall ist es aber so, dass sie die plattgeklopfte Schlange passieren kann. Sie WILL über die dicke Mitte. Generell kann es sogar passieren, dass sie (stärker) weint, wenn ich versuche ihr zu helfen. Bspw. wenn sie eine Plastikflasche nicht zu fassen bekommt und ich ihr diese dann anreiche. #blink Als ob ich ihr damit wirklich großes Leid zufüge.

    Daher muss ich wirklich genau schauen, wann ich wie reagiere.

    Montessori ist übrigens auch Teil meiner pädagogischen Grundhaltung.


    Den Thread habe ich eröffnet, weil ich super unsicher war (und aus Interesse an anderen Sichtweisen). Sie tut mir leid in diesen Situationen, dabei muss sie mir vielleicht nicht leid tun. Vllt ist es ihre Art zu motzen. Manchmal motzt die beim Robben schon auf dem Weg zu einem Gegenstand, weil es etwas dauert. Mh. Ich muss uns mal genau beobachten.


    (Niemals würde ich sie der Verzweiflung überlassen und ihr nicht aus der Situation helfen, sie kann ja nicht locker flockig davonrobben, es ist alles noch mit größerer Anstrengung verbunden.)

    Hallo!

    Ich kenne das von dem Sohn meiner Freundin. Der ist zwei. Bei ihm wird es jedoch im Laufe des Besuchs zumeost besser und es kommt sehr auf den Gast an. ;) Vor meinem Mann hat er, seit er etwa 1 war, Angst. Es wird mit jedem Besuch miiiiiniiimal besser.


    Wie alt ist sie denn? Kann sie sich artikulieren?


    Edit: Ah, zwei. Ja, das finde ich normal. Wie ist sie denn mit Kindern/ eventuellen Betreuungspersonen? Geschwister?

    Liebe Rabenmütter und -väter, ich hab dazu nichts gefunden, aber vielleicht habe ich auch 'falsch' gesucht...

    Es geht darum, wie lange Ihr Eure Kinder in Ihrer Frustration belasst, wenn sie etwas nicht auf Anhieb oder auch in längerer Zeit nicht schaffen. Konkret handelt es sich bei mir noch um ein Baby (7 Monate), es ist für mich jedoch generell interessant, wie ihr mit dem Thema -auch bei älteren Kindern- umgeht.


    Zu uns: Gerade hat sie wieder versucht über das Stillkissen zu robben und fing nach zwei bis drei Minuten an zu weinen. Ich habe sie durch Singen beruhigt, sie aber weiter probieren lassen. Nach weiteren fünf Minuten ging es erneut mit Weinen los (singen ergibt dann keinen Sinn mehr), weil sie einfach nicht drüber kam. Da sie aber weitere Versuche startete, ließ ich sie in der Situation, bin dabei geblieben. Als sie dann zum stärkeren Weinen überging, hab ich sie zu mir genommen und mit ihr geredet. Sie beruhigt sich dann rasch.


    Ich lasse sie also weinen, weil ich möchte, dass sie ihrer Frustration Ausdruck verleihen darf und ihr ermöglichen möchte, dass sie es vllt doch noch innerhalb dieser Situation schafft. Das wäre toll und ist auch bereits vorgekommen.

    Ich denke, dass sie dadurch vieles erlernen kann. Dass es ein Antrieb ist.

    Andererseits tut sie mir schon leid und ich bin sonst sehr bemüht, sie nicht weinen zu lassen.


    Was meint Ihr? Wie geht Ihr mit Frustration beim Spielen, bei Aufgaben, bei Babys, Kleinkindern, Kindern, Jugendlichen und vielleicht auch bei Erwachsenen um?