Beiträge von mia2018

    hier ist gerade oft die abendliche Situation, Papa trägt das schreiende Baby durch die Wohnung, ich bringe den "großen" Zweijährigen ins Bett mit Einschlafstillen. Beide gleichzeitig ist sehr schwierig, weil die Kleine so unruhig ist. Der Große kann aber auch nicht schlafen, wenn er die Kleine schreien hört.

    Obwohl er anfangs immer froh ist, mich endlich mal alleine zu haben, sagt er dann oft, wenn er hört, dass sie schreit "Ida mìt-ham-machen". Also, sie soll an die andere Brust kommen. :)#herz

    Meine Tochter ist knapp 10 Wochen alt und schreit viel. Es wird seit ein paar Wochen leider immer mehr und ich habe jetzt begonnen noch mal genau drauf zu achten, wann das Schreien auftritt.


    Mir ist jetzt aufgefallen, dass sie, neben den regelmäßigen Schreistunden von 17-20h auch immer nach dem stillen schreit.


    Genauer gesagt fängt sie nach 5-10 Minuten nachdem sie angefangen hat zu trinken an, sehr unruhig zu werden, mit den Beinen zu strampeln, zu pupsen und zu weinen.


    Ich weiß grad nicht weiter, kann das eine Kuhmilchunverträglichkeit sein, sollte ìch versuchen, mal Milchprodukte wegzulassen? Oder lieber gleich zum Kinderarzt?

    also bei uns war es so ähnlich. Bis ca 1,5 Jahre nachts alle 2-3 Stunden. Mit 1,5 war es dann noch mal ganz schlimm, da waren wir bei alle 45min. Da war ich wirklich fix und fertig. Und dann wurde es besser. Als er so 1 3/4 war, war er auf einmal nur noch ein mal oder manchmal zwei mal die Nacht wach. Ich habe dafür gar nichts gemacht außer durchzuhalten.


    Ich hab als es so schlimm war auch oft an abstillen gedacht oder zumindest reduzieren aber das ging noch gaaar nicht, da hab ich es hingenommen und es ist tatsächlich dann richtig gut geworden!! Wir hatten dann eine Zeit, wo wir als Paar so richtig was vom Abend hatten. (Jetzt leider wieder nicht wegen neuem Baby).


    Jedes Kind ist anders, daher kann ich nichts versprechen sondern nur meine Erfahrung berichten aber vielleicht beruhigt Dich das ja.


    Alles Gute #knuddel

    wir haben gerade einen großen Konfliktpunkt in der Familie und das ist der Umgang mit unserem Sohn (2 Jahre 3 Monate).


    Ich finde meinen Mann zu streng und hart, er mich zu luschig und wir streiten darüber sehr. :( Normalerweise haben wir eine sehr harmonische Beziehung, so wie es jetzt ist, ist es echt belastend. Daher hätte ich gerne mal Tipps zum Umgang mit wütendem, trotzigen Kibd.


    Vorab, ich denke das ist ganz normales Kleinkind-Verhalten und sicher nicht sonderlich schlimm. Aber wir sind uns halt so uneinig über dieses Erziehungsthema.


    Also. Unser Sohn will sich ganz oft nicht an/aus/umziehen lassen oder die Windel an oder aus.

    Selber machen will er auch nicht oder sich was anderes zum anziehen aussuchen, es geht darum dass er es generell nicht will. Oder wir sind irgendwo und müssen wieder ins Auto und er will aber nicht in den Kindersitz.


    Ich versuch immer ganz viel mit reden und erklären aber kommt nicht an. Irgendwann macht macht mein Mann es dann mit Gewalt, also festhalten und reinsetzen bzw umziehen.. Er ist auch oft laut und streng.


    Sonst ist das nicht so seine Art aber dadurch dass mein Sohn grad diese Phase hat, ist bei uns permanent schlechte Stimmung.


    Ich sage dann, dass ich.sein Verhalten zu streng finde, er sagt darauf, dass ich ja auch keinen besseren Weg hab, außerdem brauchen Kinder ja auch Vorbilder und Grenzen und so.


    Stimmt ja irgendwie auch und ich muss auch zugeben, dass WIR als Kind kaum Grenzen hatten und das war glaub ich auch nicht so gut UND dass ich konfliktscheu bin. Ich weiß grad nicht, was ein guter Weg ist.


    Vielleicht habt ihr ja Tipps, die besser sind als einfach seinen Willen mit Gewalt durchzusetzen. ??

    danke für die guten Tipps. Ich komm grad nicht so viel zum antworten aber es tut gut, zu lesen, welche Wege ihr gefunden habt.


    Ich hoffe gerade am allermeisten, dass das viele Schreien aufhört. Das ist echt schwierig, wenn sie anfängt zu schreien, beginnt er mittlerweile auch zu schreien. Nicht weinen sondern einfach ganz laut "jajajaja.." zu brüllen um gegen die Lautstärke anzukommen. Ich versuch dann ruhig mit ihm zu sprechen und es ihm zu zeigen dass ich ihn sehe und verstehe, wie anstrengend die Situation ist. Aber es ist echt schwierig mit 2 schreinden Kindern.

    Almarna

    Auf dem Rücken tragen, das will ich mir jetzt unbedingt mal anschauen. War auch mein Plan aber hab ich mich bisher noch nicht getraut. Das macht sicher vieles einfacher!!


    Tja, der Mittagsschlaf. Das ist aber auch echt kompliziert. Im Wagen/Buggy hat er nie geschlafen. Früher in der Trage, aber das ist ganz schön schwer mittlerweile..

    Nollaun

    Danke für die ganze Reihe an Tipps, das werd ich alles mal ausprobieren.

    Eine Stillberatung hatte ich noch nicht... Ich hab grad überlegt, ob da wohl eine Trageberatung auch was bringt?

    Zum Stillen... Ich stille grad nur noch zurück gelehnt, hab ich erst jetzt beim 2.Kind so richtig entdeckt aber bei diesem Kind gehts gefühlt nur so einigermaßen. Allerdings ist es so mit meinem "großen" schwierig. Ich stille auch sehr oft beide gleichzeitig und er kommt auch seit das Baby da ist ständig an und will 1x in der Stunde stillen aber das kann ich ja nicht ununterbrochen den ganzen Nachmittag tun und es nervt mich auch, weil er immer an die Brust will aber dann nur rumhampelt.


    Sprich, zurück gelehnt ist super fürs Baby aber schwierig um mit dem Kleinkind zu spielen.


    Meine Hoffnung war irgendwie, ich könnte das Baby im Tuch "heimlich" stillen während ich mit dem Kleinkind spiele. Aber das war glaub ich etwas optimistisch. Auf dem Bodem rumkriechen und mit Autos spielen oder Eisenbahn bauen ist vielleicht doch etwas kompliziert. ;-)

    Mein Großer ist 2 Jahre 3 Monate und die Kleine ist 7 Wochen und ab nächster Woche bin ich tagsüber allein mit beiden.


    Bisher hab ich keine Idee, wie ich die beiden zusammen unter einen Hut bringen soll.


    Die Kleine schreit noch viel und wohnt im Tragetuch, ablegen ist schwierig und geht nur mit viel Ruhe und Zeit. Außerdem trinkt sie noch nicht so gut, also sie hat Schwierigkeiten die Brust richtig in den Mund zu nehmen und ich muss da meeega drauf achten, dass die Position beim Stillen ok für sie ist. Ubd dann clustert sie viel.


    Der Große ist halt ein Kleinkind was entsprechend Aufmerksamkeit braucht. Er ist momentan in der Kitaeingewöhnung, ist da bisher ca 2 Stunden am Tag.


    Nun habe ich folgende Probleme, vielleicht hat ja jemand das auch gehabt und ne Lösung gefunden:


    1. Wie halte ich mein Kleinkind bei Laune während das Baby lange schreit oder clustert?

    Stillen im Tragetuch finde ich soo schwierig, zumindest in der Wickelkreuztrage, da schafft sie es kaum die Brust im Mund zu behalten. Eigentlich brauch ich eine Hand um meine Brust zu halten und eine um ihrn Kopf zu halten.


    2. Der Große braucht seinen Mittagsschlaf noch dringend. Wenn er kann schläft er 2 Stunden. Er schläft mit Einschlafstillen und wird zwischendurch 1 mal wach und muss noch mal kurz stillen. Er ist aber auch sehr geräuschempfindlich, momentan kriegt er ständig zu wenig svhlaf, weil er durch das weinende Baby aufwacht oder gar nicht erst einschläft, weil sie so unruhig ist. Dann entsteht eine nervige Schleife aus - Baby aus dem Tuch holen um den Großen einschlafzustillen - Baby unruhig weil nicht mehr im Tuch - der Große schläft nicht weil Baby zu unruhig - Baby wieder ins Tuch weil es mittlerweile weint - nach ner Stunde das gleiche Spiel noch mal weil der Große ja immer noch nicht geschlafen hat - ...


    3. Morgens weint sie auch oft, weil noch müde und wir anderen müssen aber aufstehen und alles hell und laut. Mein Großer will sich aber nicht anziehen, geschweige denn die Windel wechseln. Wie soll ich ihn für die Kita fertig machen (gegen seinen Willen) mit schreiendem Baby dabei..?


    Meine Kinder sind einfach nicht kompatibel. #confused


    Habt ihr vielleicht noch Ideen?

    Kurai

    Danke für die Rückmeldung!

    Meine Hebamme meinte nun auch, der grüne Stuhl sei wohl ok. Ich versuche, dass die beiden die Seiten nicht wechseln und versuche auch zu ermöglichen, dass sie Stillzeit alleine bekommt.sie nimmt ja auch zu, von daher versuch ich mich nicht zu stressen.

    Aber das Schlafthema ist nach wie vor echt schwierig.


    Beide wecken sich permanent gegenseitig auf. Mein Großer ist ständig übermüdet, weil der Mittagsschlaf nach ner halben Stunde beendet wird weil die Kleine weint und dann will er danach ständig wieder an die Brust um noch mal zu schlafen (was dann sowieso nicht klappt). Für den Versuch muss ich wiederum die Kleine aus dem Tragetuch holen, daraufhin wacht die nach 5 min wieder auf und weint vor übermüdung... Ich bin echt etwas ratlos... :(

    Nachts läufts so ähnlich.

    ich hab auf die Schnelle nicht alle antworten lesen können aber will nur kurz einwerfen, ich würde mich wegen diesem Geschwister-Effekt nicht zu sehr stressen.

    Wir haben hier grad den Fall, Sohn knapp über 2 und kleine Schwester vor 5 Wochen geboren. Und mein Sohn hat grad nen riesen Sprung gemacht beim trocken werden. Innerhalb von wenigen Tagen hat ee grad nur noch ne Windel in der Kita und zum Schlafen. Ab und zu geht noch was schief aber sehr oft klappts und dass die kleine Schwester ne Windel hat ist kein Grund für ihn, dass er auch eine will, eher im Gegenteil... Also das würde ich mal abwarten.

    Salino

    das hat sich jetzt überschnitten. Genau, das ist irgendwie mein Problem.

    Also es ist nicht so, dass er lieber spielen möchte. Das dürfte er auch am Tisch, bzw macht er bei uns auch manchmal, wenn er schon satt ist aber wir noch essen wollen.

    Ich hab eher das Gefühl, dass er an dem Tag grad nicht so Lust auf Nudeln hat (als Beispiel) und die anderen Sachen die zur Verfügung stehen auch nicht will und dann ist er lieber nix und der Hunger ist auch nicht so groß, dass er sich überwinden würde es trotzdem zu essen.

    Es sind wirklich immer Sachen, die er grundsätzlich isst. Aber er mag grad nicht essen (weil er entweder keinen Appetit drauf hat oder keinen Hunger)

    Aaaaalso.


    Ja, es gibt auch die Situation, dass er absolut nicht will, dann macht er den Mund nicht auf und dreht sich weg, dann akzeptiert sie es.

    Wenn sie das nicht akzeptieren würde, hätte ich natürlich eingegriffen...


    Mein Zwiespalt ist genau der, den rhcp schreibt. Es geht mir darum, dass er nebenher das Essen reingeschoben bekommt, was er vorher abgelehnt hat und abgelenkt ist. Er ist dadurch nicht bewusst.


    Meine Schwierigkeit ist einfach: ich weiß tatsächlich nicht, ob er dann wirklich hunger hat. Ich denke, er ist nicht pappsatt (denn das letzte Essen ist ja schon etwas her) aber wirklich Hunger scheint er ja auch nicht zu haben, wenn er es nicht essen will.


    Ich hab auch mit ihr drüber gesprochen. Sie ist der Meinung, zum Essen zwingen würde sie auch nie, aber das Kind muss ja was essen fürs Wachstum und so, und wenn es das nicht von alleine tut, muss man halt Tricks anwenden.


    Ein Unterschied zwischen uns ist aber zum Beispiel auch, dass sie nie (oder nur ganz kurz) gestillt hat und daher ihre Kinder anders satt kriegen musste. Wenn man Fläschchen gibt oder Brei, dann überlegt man sich vielleicht aktiver, wieviel das Kind essen sollte. Da ich immer noch stille, hab ich mich nie so getresst, weil ich immer dachte, das allernötigste bekommt das Kind schon und es ist ja nicht so, dass es gar nichts festes isst. Daher hab ich weniger so diesen festen Plan, mein Kind muss zu der und der Mahlzeit, so und soviel essen, damit es satt wird, sondern das hab ich halt immer eher locker gesehen.


    Aber man muss natürlich auch sagen, wenn er sich immer aussuchen darf, was er isst, dann nimmt er natürlich lieber das Marmeladenbrot als was herzhaftes. Also so ganz freie Hand darf man ihm ja dann doch vielleicht nicht lassen.


    #confused#confused#confused

    ich brauch mal eure Raben-Meinung. #rabe


    Unser Sohn ist 2 Jahre alt und ist ein bisschen wählerisch beim Essen. Ist ja auch normal, denke ich. Er hat oft keinen Hunger oder isst auch normal nur eine Komponente beim Essen etc. Wir haben ihm da immer alle Freiheiten gelassen, von Anfang an BLW gemacht, er wollte auch immer selbstständig essen, wir haben ihn nie gefüttert.


    Momentan ist meine Schwiegermutter für eine längere Zeit zur Unterstützung da, die macht natürlich einiges anders als wir.

    Bei Ihr macht er auch viele Dinge, zu denen wir Ihn nicht überzeugen können, ist vermutlich auch normal.


    Jedenfalls gibt es beim Essen oft die Situation, ich habe etwas gekocht, was er theoretisch mag. Er mag es nicht essen und will aufstehen. Ich würde ihn dann lassen und davon ausgehen, dass er keinen Hunger hat. Sie schafft es dann immer noch ihn zu "überreden" indem sie ihn auf den Schoß nimmt und ihm irgendwas erzählt und mit ihm spielt und nebenher Löffelweise das essen reinschiebt. Er lässt das zu und es scheint ihn nicht zu stören.


    Mir widerstrebt das total, ich platze innerlich, weil ich dieses gegen seinen Willen füttern irgendwie so schrecklich finde. Andererseits sag ich dann nichts, weil es ja tatsächlich funktioniert und er isst dann wenigstens was (gesundes/sättigendes) und hat nicht 3 Stunden später plötzlich Heißhunger, wenn ich grad nix gekochtes da stehen habe und er dann nur ein Brötchen isst oder so.


    Ich bin so total hin und hergerissen, irgendwie ist das komplett gegen meine Prinzipien, aber dann denke ich wieder, er isst wenigstens was und es stört ihn offensichtlich auch nicht sondern er nimmt es anstandslos hin. Ich weiß auch nicht, warum mich das so aufregt. Ich will einfach gerne, dass er selber entscheidet, ob er was essen will. Oder ist das zu viel verlangt von einem Kind in dem Alter? Wie würdet ihr das sehen??

    Hallo ihr Tandem-Erfahrenen, ich brauch noch mal eure Tipps!


    Ich habe nun eine 5 Wochen alte Tochter und mein Sohn ist 2 Jahre und 2 Monate alt.


    Ich stille nun beide und finde es grundsätzlich echt super schön, dass ich meinen großen nicht ausschließen muss. Er braucht es emotional auch total. Leider ist grad sowieso eine anstrengende Zeit für ihn, weil grad auch die Kitaeingewöhnung ansteht (anderes Thema, will ich hier jetzt nicht ausbreiten...)


    Jedenfalls hab ich folgende Probleme:


    1.Dadurch, dass die Kleine ständig an der Brust hängt, will der Große auch ständig. Ist erst mal nicht so schlimm für mich aber seit ein paar Tagen hab ich das Gefühl, sie bekommt echt zu wenig ab, weil der Große effektiver trinkt. Sie hat grad grünen, wässrigen Stuhl bekommen, was ja scheinbar auch für zu wenig Milch bzw nur Vordermilch spricht??

    Ich will ihn aber grad auch nicht immer abweisen, weil die Kita ihm so zu schaffen macht. (Ach so, er ist nur morgens 2 Std in der Kita, das dauert sicher auch noch lang, bis er mal länger bleibt, sonst hätte ich dazwischen ja viel Zeit zu stillen).


    2. Die Kleine trinkt immer noch eeeewig lang und clustert viel. Wie krieg ich das denn hin, wenn mein Mann wieder arbeitet und ich lange Zeit am Tag alleine mit beiden bin? Wie schaff ich es mich um den großen zu kümmern, wenn die kleine immer an der Brust hängt?


    3. Wie habt ihr das nachts hingekriegt?

    Der Große wird einschlafgestillt, die Kleine clustert, das ist schon schwierig genug. Ich versuche beide gleichzeitig zu stillen indem sie auf mir liegt und er auf einem Kissen neben mir.

    Aber sie ist nachts sehr unruhig, muss aufstoßen und gewickelt werden und dann weckt sie wieder den Großen. Und der wird absolut panisch, wenn er aufwacht und ich bin grad nicht da, weil ich wickeln muss. Beim Papa schlafen geht nicht bei ihm.

    Sie hat anfangs ab und zu beim Papa geschlafen, der sie mir dann zum stillen rübergegeben hat, das war ganz gut. Aber mittlerweile clustert sie permanent nachts, da kann der Papa leider nicht helfen.


    So. Das sind meine Baustellen. Vielleicht hat ja die eine oder andere ne Lösung gefunden. :)

    du Arme #knuddel

    Ich kenne das von meinem Großen, da war auch die einzige Lösung möglichst wenig fahren, aber das machst du ja schon.

    Es wurde erst besser als er vorwärts im Autositz UND vorne (Beifahrersitz) fahren konnte. Meine Kleine ist erst 2 Wochen alt aber da zeichnet es sich auch schon ab.


    Sorry, leider keine Lösung nur Verständnis und Mitgefühl. :(

    also zum stillen:

    Bei der U2 wurden wir auf das kurze Zungenbändchen angesprochen und ob sie damit gut trinken kann. Ich würde sagen ja, zumindest spricht es ja dafür, dass sie genug trinkt, wenn die Windeln immer schön nass sind.


    Sie hat auf jeden Fall oft Blähungen und oft drückt sie auch, ohne dass was rauskommt. Aber ob das wegen dem Stuhl oder der Luft im Bauch ist, weiß ich nicht...


    Sie hat auch Phasen, in denen sie weint und dabei einen harten Bauch hat.


    Sie nimmt schon zu. Hatte an Tag 3 300g abgenommen und an Tag 10 250g wieder zugenommen. Also nicht ganz das Ausgangsgewicht erreicht aber konstant immer zugenommen nach Tag 3.


    Mal abgesehen davon, dass sie drückt, ohne das was kommt und manchmal auch so weint, wirkt sie aber wirklich gut und fit und aktiv, daher war die Hebamme auch so ratlos.