Beiträge von mia2018

    leider ist das schwierig. Wir hätten im anderen Zimmer auch eine große Matratze aber sowohl die Kleine als auch der Große wollen nicht mit dem Papa schlafen.

    2 Wochen oder so hat der Papa alleine nebenan geschlafen, das hat zumindest einen Konflikt-Herd entspannt aber er mag am Ende irgendwie auch lieber bei uns schlafen.

    ich habe noch mal eine Frage. Wir stecken leider immer noch in der gleichen Situation fest.

    Es ist so, dass er eigentlich schon ganz gut ohne Hilfe einschlafen kann, also neben mir hinlegen, ggf kuscheln. Das hat der ganze Kampf zumindest gebracht.

    Aber je nach Stimmung hat er mindestens 1 -2 mal die Nacht einen richtigen Wutanfall mit schreien und weinen und es ist so schwierig, weil Mann und kleine Schwester dadurch auch wach werden.


    Ich wollte fragen, hattet ihr sowas wie ein Abstill-Manta? Was habt ihr euren Kindern in der Situation gesagt?


    Ich rede tagsüber mit ihm drüber und erkläre, dass ich so müde und erschöpft bin und daher nicht mehr will dass er nachts stillt und tagsüber versteht er es aber nachts im Halbschlaf halt nicht.


    Ich versuche ihn zu begleiten und zu trösten aber er will nicht getröstet werden, er ist wütend und tobt und je nach eigener Verfassung bin ich irgendwann dann auch wütend und zische ihn an, dass er ruhig sein soll, weil er alle weckt. #angst das finde ich dann echt nicht toll aber es ist oft das einzige was hilft. Wenn ich versuche ihn zu trösten und seine Wut zu spiegeln und alles, dann schreit er meistens weiter.


    Vielleicht habt ihr ja noch nen Tipp, was ich einem wütenden, frustrierten Kind im Halbschlaf sagen kann.

    ich abonniere mal. Meiner ist 2 j, 9 Monate alt und es ist immer noch recht schwierig, ich bin noch dran. Ich bin noch nicht so erfolgreich, daher leider keine Tipps, aber einen Drücker für euch #knuddel

    ...ach so und schwanger sein war bei mir auch nicht toll. Wirklich. Mich hat das unter Druck gesetzt, dass immer erwartet wird, dass Schwangere glücklich strahlend rumlaufen und freudig ihre Schwangerschaft verkünden.

    Besonders beim 2.Kind fiel mir das so so schwer. Aber jetzt ist sie hier und ich würde sie nicht mehr hergeben. :)

    Als ich das erste Mal schwanger wurde, hab ich mich sehr gefreut, leider hat die Schwangerschaft nicht angehalten und ich hatte eine frühe Fehlgeburt. Als ich das 2. Mal schwanger wurde, konnte ich mich null freuen, ich war irgendwie wie gelähmt und die Vorfreude war auch ehrlich gesagt nie soooo immens hoch, obwohl ich mich schon gefreut habe. Und trotzdem ist die unendlich große Liebe dann gekommen, als ich das Kind dann kennenlernen konnte.

    Beim 2.Kind hatte ich eine absolute Krise als ich schwanger wurde. Ich habe nur gedacht, HILFE, ICH WILL DAS NICHT. #schäm#angstDas hat 3 Monate angehalten. Dann konnte ich mich freuen und als es dann da war, kam die Freude und Liebe wie beim ersten.


    Also meine Erfahrung sagt, es hat absolut nichts damit zu tun, wie gut eure Bindung wird, wie du dich in der Schwangerschaft fühlst. Mach dir keinen Kopf, das wird. #herz

    ah, super. Ich habe während der Fastenzeit Raben-gefastet, daher habe ich diesen Thread verpasst aber werde ihn mir mal ausführlich anschauen. Vielen Dank dafür! :)

    Danke auch für die Tipps Julchen86 und Kuekenmama

    Ich werd mich mal daran lang hangeln.

    Vermutlich hast du Recht Kuekenmama. Weiter wegbewegen aus dem Wohnungsradius wäre vermutlich mal sinnvoll, da gäbe es dann ja auch mal neue Spielplätze. Ich bin irgendwie nicht so mutig, weil beide als kleine Babies so mega anstrengend waren, dass ich schnell wieder zu Hause sein wollte. Das ist irgendwie so drin aber sollte ich definitiv mal überwinden. :)

    Großeltern sind leider weit weg und die Schwiegermutter ist sehr corona-ängstlich und will daher nicht kommen aber meine Mutter ist für Anfang Juni ein paar Tage eingeladen. :)


    Danke ihr Lieben, ich les jetzt mal den Thread von Pamela.

    mein 2 3/4 Jähriger dreht grad irgendwie am Rad, weil ihm langweilig ist. Durch Corona sind uns alle Sozialkontakte mit Kindern weggebrochen und weil ich die Kleine nicht ablegen kann (wach in der Trage geht auch nicht) brauche ich fast immer die Hände um sie zu halten und den Großen beschäftigen ist schwierig.


    Bisher gingen

    Draußen:

    -Puky oder Roller fahren

    -Spielplatz


    Drinnen

    -Duplo

    -Brio Eisenbahn

    -Autos mit Parkhaus

    -Vorlesen

    -Puzzlen

    - Sand/Matschkiste auf drm Balkon


    Das ist gerade alles durchgespielt.


    Malen und Basteln mag er leider gar nicht, bisher. Alle Kisten und Schubladen in der Wohnung kennt er. Radio oder Hörbuch im Hintergrund hasst er, muss sofort wieder ausgemacht werden. Ich versuche ihn im Haushalt einzubinden, das geht bedingt. Aber gerade hat er auf nix Lust, alles ist doof. Er will gerne ins Familiencafé oder ins Schwimmbad aber hat ja alles zu und unsere befreundeten Familien wollen gerade nicht, dass die Kinder Kontakt haben wegen Corona. :wacko:


    Was machen eure in dem Alter denn so?

    Es treibt mich in den Wahnsinn, er läuft nur gelangweilt und schlecht gelaunt rum und ich kriege ihn nicht beschäftigt.

    hier bei uns:


    Großkind (2 3/4) schläft vom ins Bett bringen, so ca 20, 20:30h bis ich ins Bett komme relativ sicher alleine. Das ist so, seit er ca 1 3/4 ist.

    Allerdings ist das auch nur eine Zeit von ca 1-2,5 Stunden weil er um 5h wieder aufsteht. Wenn ich also ein bisschen Schlaf haben will, muss ich eigentlich spätestens um 22h, 22:30 ins Bett kommen.


    Die Kleine (8 Monate) konnte die ersten Monate gar nicht alleine schlafen, da war ich immer mit im Bett. So ca seit sie 6 Monate alt ist, kann ich mich ABENDS ganz vorsichtig rausschleichen, sie schläft aber max 45min am Stück alleine. Tagsüber kann ich aber gar nicht aufstehen. Da geht nur liegen bleiben oder grundsätzlich draußen im Tuch schlafen lassen.


    Beide Kinder sind sich da sehr ähnlich, daher meine Hoffnung, dass es so in einem Jahr besser wird. :)

    Liebe Denise,


    Darf ich Dich zu einem der Themen noch mal befragen?


    Und zwar haben sich die Probleme mit der Kleinen weitgehend geklärt. Mit dem Großen allerdings nicht so wirklich.


    Ich stille weiterhin Tandem und es belastet und nervt mich absolut. Ich möchte den Großen nicht mehr stillen oder zumindest nicht mehr soviel (auch wenn es auch mit Wehmut verbunden ist). Monatelang habe ich mit mir gerungen aber es wird nicht besser.


    Nun versuche ich seit 6 Wochen nachts abzustillen aber es ist ein schlimmer Kampf. Er weint und ist wütend und gewöhnt sich nicht daran und mir geht es deswegen natürlich auch schlecht.


    Mir geht es im Prinzip nicht unbedingt um die Nächte, sondern darum ihn insgesamt nur noch selten mitzustillen. Daher habe ich nun schon überlegt, ob es besser wäre, iihn nachts wieder zu stillen und dafür tagsüber nicht. Das Problem dabei ist, dass ich tagsüber mit den beiden Kindern alleine bin und ich die Kleine nicht stillen kann, wenn ich ein wütendes Kleinkind dabei habe. Und das sich ja offensichtlich auch nicht so schnell damit abfinden wird.


    Ich habe keine Kraft für diesen permanenten Kampf aber wenn ich beide gleichzeitig stille, bekomme ich eine richtige Ablehnung dagegen, ihn zu stillen.


    Ihn wann anders exklusiv stillen ist leider auch schwierig, weil ich die Kleine nicht ablegen kann, sie ist permanent auf meinem Arm. Das ginge also nur in der begrenzten Zeit, wenn mein Mann abends zu Hause ist, dann ist die Kleine aber auch oft schon so müde und weinerlich, dass sie nur bei mir sein will.


    Es ist wirklich schwierig, es ist so aussichtslos. Vielleicht hast du noch einen Tipp für mich.


    Vielen Dank schon mal und viele Grüße

    Mia


    Vielen Dank schon mal und viele Grüße

    Mia

    huhu, ich stoße auch mal virtuell auf uns an! #prost

    Meine Kinder sind noch zu klein, Baby und 2 3/4 Jähriger (der ist außerdem gerade voll auf dem Papa-Trip, wenn der nicht da ist, jammert er nur).

    Hier gibt es auch nix zum Muttertag..

    Prost! #laola#glas#glas

    Nollaun

    Ja, ok, das mit der Milch ist natürlich ein Argument. Wie du ja schon sagst, durch das Tandemstillen ist das bei mir ja was anderes und in der Schwangerschaft hatte ich auch kaum Milch, das hat ihn auch nicht gestört.

    Aber das ist mal interessant zu lesen, was du über deine Tochter schreibst. Ich habe ja noch keine (abgeschlossene) Abstillerfahrung aber ich frag mich ja schon oft, wie das so läuft. Das hört sich immer so an, als gäbe es halt 3 Tage oder 2 Wochen etwas Drama und dann ist das Thema gegessen.

    Aber es war ja auch lange lange ein wichtiger Teil. Und besonders schwierig ist es ja auch noch (zumindest in unserem Fall) wenn das stillen ständig weiter vorgelebt wird durch die Kleine.

    Vielleicht ist es weniger ein Thema, wenn es im Alltag einfach nicht mehr stattfindet aber wenn er nicht darf aber permanent mitkriegt, dass die Kleine gestillt wird...das stelle ich mir extrem schwierig und auch langwierig vor.

    Ti.na

    Irgendwie verstehe ich dieses "ein Wochenende wegfahren zum Abstillen" nicht so wirklich. Das machen ja ganz viele. Aber ich kapier nicht, wie das funktioniert?

    Ich war letztes Jahr ein paar Tage im Krankenhaus; da musste es mit Papa gehen aber als ich wieder da war, war alles wie vorher. Und er hat monatelang Angst vorm Krankenhaus gehabt. Das war der einzige Effekt, aber er war dadurch ja nicht abgestillt.

    Sorry, das ist wirklich nicht böse gemeint, ich steh nur wirklich immer mit Fragezeichen über dem Kopf da, wenn ich das von anderen höre. #confused

    danke der Nachfrage Julchen86


    Ich habe inzwischen noch mit einer Stillberaterin gesprochen. Das war Balsam für die Seele und hat mir vieles noch mal erklärt. Aber entscheiden und machen muss ich natürlich am Ende.


    Es ist ein bisschen besser geworden, in den letzten Tagen aber ein mal in der Nacht gibt es trotzdem noch ein Aufwachen mit heftigem Protest. Es ist momentan tagsüber auch so schwierig, er war die letzten Tage so schlecht drauf. Ich weiß nicht, ob es am nachts abstillen liegt. Vielleicht ist es auch der allgemeine Stress in unserer Familie und ich glaube durch die Corona-Einschränkungen fällt ihm die Decke auf den Kopf. Unsere befreundeten Familien die wir früher oft getroffen haben, gehen grad nicht raus, das Familiencafé ist zu...

    Gestern war er so traurig den ganzen Tag und ich hatte so ein schlechtes Gewissen, dass ich es letzte Nacht noch mal mit stillen probiert habe aber es hat mich wieder echt erschöpft gemacht und an seiner Laune hat es nichts verbessert.

    Ich werd es heute noch mal ohne stillen probieren. Es war ein Versuch aber es geht so nicht. :(


    Ich möchte nicht mehr so viel stillen und hoffe, dass ich es hinkriege dass er es akzeptiert. Mein Ziel ist, ihn nur noch 2x am Tag zu stillen und nachts nicht mehr.

    vielen Dank für die ganzen Rückmeldungen. Ich hoffe, ich vergesse niemanden.

    Julchen86 habe ich auch gar nicht vorwurfsvoll gelese , alles gut. :)


    Also zu unserer Schlafsituation. Wir schlafen im Familenbett zu viert, wobei beide Kinder an mir dran kleben und der Papa seine Hälfte für sich hat. Das Baby hängt eigentlich die ganze Zeit an mir dran. Der Große liegt zum stillen auf mir, was für mich recht anstrengend ist und für ihn auch nicht so toll aber lieber als ohne stillen. Wir haben die ersten Nächte versucht, dass der Papa ihn tröstet, im anderen Zimmer oder auch bei uns und der hat das auch richtig toll gemacht aber am Ende hat sich mein Sohn gewünscht, dass er auch ohne stillen bei mir schlafen darf. Daher liegen wir relativ aneinander gequetscht und auf der anderen Seite ist viel Platz. Die Kleine will auch nicht beim Papa schlafen. Sie ist 7 Monate alt und gerade meeega auf mich fixiert. Ich kann sie so gut wie nie ablegen, sie klebt Tag und Nacht an mir. Der Große ist eigentlich tagsüber mittlerweile ein Papakind, nur beim Schlafen nicht.


    Wenn ich die Kleine nicht hätte, dann würde mich das stillen beim Großen nicht so stören, glaube ich. Aber irgendwie bin ich durch die Kleine so erschöpft, dass ich dann genervt bin, wenn der Große "auch noch ankommt". Das ist nicht so fair ihm gegenüber. Ich merke das in den seltenen Fällen, dass ich ihn stille, wenn die Kleine beim Papa ist, dann stört mich das stillen beim Großen nicht so.


    Aber dieses gleichzeitig stillen ist für mich einfach nur anstrengend. Der Große hampelt rum, weil das auf mir liegen nicht so bequem für ihn ist und die Kleine ist sowieso, auch alleine, eine furchtbar unruhige stillerin. Sie ist generell unruhig.



    Ja, so ist die Lage. Im Prinzip ist das nachts stillen nicht mein größtes Problem. Das Problem ist, dass meine Kleine 24 Stunden an mir klebt und ich ziemlich fertig bin. Abends hat es sich so eingependelt, dass ich ab 19, 19:30 die Kleine einschlafstille, währenddessen macht der Große noch was mit dem Papa und ab 20, 20:30 stille ich dann noch den Großen. Der Papa würde mir gerne helfen aber das geht nicht und im Prinzip ist das Einschlafstillen vom Großen dann nicht das Ding, das stresst mich nicht so, weil es auch meist nur 15min dauert. Aber insgesamt dauern beide Kinder schon so 1,5 Stunden und dann steh ich auf und habe noch so 1,5 Stunden für mich oder meinen Mann, zwischendurch wird die Kleine noch mal wach. Und wenn ich dann un 22h ins Bett gehe, ist es für mich dann eigentlich schon zu spät weil mein Großer schon ab 4:30, 5h wieder wach wird und sonst hab ich halt nie Zeit.


    So, das war jetzt etwas weit ausgeholt und viel gejammert. Sorry dafür. Ich weiß, dass viele ähnliche Probleme haben. Ich wollte eigentlich nur sagen, im Prinzip ist nicht das nächtliche Stillen von meinem Großen das Hauptproblem sondern eher der Alltag mit 2 Kindern wovon das Kleine halt recht anspruchsvoll ist. Von daher weiß ich nicht, ob es die richtige Stellschraube ist. Aber irgendwie macht mich das 2Kinder stillen aggressiv (obwohl es mich weniger stört, den Großen alleine zu stillen).

    Ihn tagsüber abstillen wäre durchaus eine Variante, aber das stell ich mir im Alltag schwierig vor, wenn ich die Kleine unruhige Stillerin stillen muss, während er nicht darf und wütet. Daher habe ich gedacht, die Nächte würden vielleicht mehr bringen.


    Letzte Nacht war übrigens wieder besser. Er ist ein paar Mal so wieder eingeschlafen. Um 4h war er so wach, dass klar war, er würde wütend werden und nicht problemlos ohne Brust einschlafen, da habe ich ihn gelassen und er ist schnell wieder eingeschlafen. Vielleicht ist das auch ein Ansatz, die Pause etwas kürzer zu machen. Vrrschafft mir nicht mehr schlaf aber das tut es ja so oder so nicht.

    vor der Geburt meiner kleinen Tochter habe ich mir vorgenommen tandemzustillen. Mein Großer (2 j

    8 M.) ist ein Stillfan, es ist sehr sehr wichtig für ihn.


    Leider hat es sich für mich als ziemlich anstrengend und belastend für mich herausgestellt.


    Nach Monaten habe ich mich nun zum nachts abstillen durchgerungen. Ich frag mich momentan nur, ob es irgendwann dadurch besser wird.


    Ich mache seit knapp 4 Wochen eine Stillpause von 23h bis 5h (in der Realität meist 20:30-5h, weil er oft erst so um 0h das erste Mal aufwacht.)
    Er wacht nachts so ca 3-4 Mal auf, morgens dann ab 5h Dauernuckeln bis ich aufstehe (so ca 6h).


    Ich hatte nicht erwartet, dass er nachts auf ein mal durchschläft aber er gewöhnt sich bisher schlecht dran, nachts nicht mehr a die Brust zu können. Ich hätte gedacht, das wär nach 4 Wochen besser.


    Also es gab Nächte, da ist er mehrmals ohne große Proteste wieder eingeschlafen aber letzte Nacht war er z.B. 3 mal wach und hat jedes Mal geweint und getobt.


    Ich weiß es ist schwierig für ihn aber ich bin so am Ende, irgendwas muss mal besser werden beim stillen.

    Dadurch, dass er nachts nicht darf, kämpft er tagsüber umso wehementer ums stillen. Dadurch sind die Tage viel anstrengender. Die Nächte sind auch anstrengend durch die nächtlichen Kämpfe. Und dazwischen noch das morgendliche Dauernuckeln.


    Eigentlich möchte ich ihn schrittweise abstillen, weil mir das tandemstillen zu viel ist. Aber ich habe gerade das Gefühl, dass es durch das abstillen nicht besser wird, weil er es nicht akzeptieren kann. Ich bin einfach echt geschlaucht. Die Abstill-Entscheidung hat mich sehr viel Überwindung gekostet.


    Ist das normal, dass das umgewöhnen so lange dauert?