Beiträge von mia2018

    Kerstin_Pfalz


    Wir lernen daraus, dass selbst wenn corona irgendwann "vorbei" wäre, die Zahlen nie auf null sinken könnten, solange man in dem Umfang gesunde Menschen testet, weil einfach immer ein gewisser Anteil falsch positiver dabei sein wird.


    Es ist ja was anderes, wenn wie im Frühjahr die Leute getestet werden, die mit Krankheitssymptomen zum Arzt gehrn. Dann kann man mit dem Test relativ sicher feststellen, ob jemand Covid hat oder sonst irgendeine Grippe. Dafür ist es ja gut und sinnvoll.


    Aber wenn man großflächig Tests macht unabhängig davon, ob die Leute offensichtlich krank sind, mit über einer Million pro Woche, dsnn sind da immer falsch positive dabei und es ist quasi unmöglich, dass wir irgendwann bei Null ankommen.


    Das wollte ich damit sagen.


    Mir ist schon klar, dass es auch falsch negativ gibt und richtig positiv. Es geht nur um diese Frage, wann Corona eigentlich vorbei ist.


    Aber wie gesagt, das ist hier off topic. Ich wollte die Frage ñur nicht so unbeantwortet im Raum stehen. Ich tausch mich aber auch gerne als pn aus, um den Thread hier nicht zu sprengen.

    Nebenbei angemerkt, noch mal Mathematik. Der PCR Test hat eine Genauigkeit von 99%. Sprich, wenn man 1 Mio GESUNDE Menschen pro Woche testet, hat man 10.000 falsch positive Tests, rein rechnerisch. Da liegen wir mit unseren Neuinfektionen sogar drunter, seit Wochen.


    Soviel zur zweiten Welle und der besorgniserregenden Entwicklung der Neuinfektionen.


    Aber ich lasse es gut sein, ich habe mir eigentlich vorgenommen, zum Corona Thema hier nix mehr zu schreiben und es ist auch off topic und so. #schäm



    Doch, das stimmt so.


    Es werden seit Monaten wöchentlich mehr Tests gemacht. Wenn man doppelt so viele Tests macht, hat man auch doppelt so viele Fälle. Das ist einfach Mathematik.


    Wenn man doppelt so viele Blitzer aufstellt, findest du auch doppelt so viele Raser. Heißt nicht, dass die Leute auf ein mal schneller fahren, sondern nur, dass mehr geblitzt (getestet) wird.


    Die sogenannte Zahl der Neuinfektionen (müsste eigentlich Zahl der positiven Test heißen) ist völlig irreführend, eigentlich müsste man die Zahl der Positivenquote betrachten, die das RKI genauso herausgibt, die aber in den Medien keine Beachtung findet, weil sie keinerlei Maßnahmen mehr rechtfertigen würde und die Leute nicht mehr so brav mitmachen würden.


    Das ist die Zahl der positiven Tests pro 100 Tests. Also wieviel Prozent der Tests fallen positiv aus. Und die Zahl ist seit Mai gleichbleibend niedrig.


    https://www.directupload.net/file/d/5947/v7mdp6t9_jpg.htm

    tut mir leid, aber was meint ihr denn mit "wenn corona bis dahin vorbei ist"? Das ist etwas, was mich maßlos auftegt. Es gibt Krankheiten wie die Pocken, die kann man ausrotten, aber halt auch viele, da geht das nicht, weil sie mutieren oder bei anderen Tierarten weiterbesteht.

    Die Schweinegrippe gibt es ja auch weiterhin. Die Corona-Erkrankungen sind seit Mai auf einem gleichbleibend niedrigen Niveau in Deutschland. Die Quote der Positiv getesteten liegt seitdem bei unter 1% bis max. 1%.
    Trotzdem wird nicht über Lockerungen nachgedacht. Ich finde es völlig utopisch, darauf zu hoffen, dass Corona irgendwann "vorbei ist". Und wir dann keine Impfpflicht bekommen.


    Wir haben ja auch eine Impfpflicht für Masern bekommen, obwohl, wie oben bereits angemerkt wurde, in den letzten 10 Jahren nicht sonderlich viele Menschen daran gestorben sind. Das heißt ja offensichtlich gar nichts.

    casa

    Ich finde das einen guten Ansatz eigentlich... besonders wenn die anderen Kinder ja ggf. geimpft sind, haben die Eltern ja nichts zu befürchten und könnten sich solidarisieren.

    Meine Erfahrung ist, sobald man irgendwo leise erwähnt, dass man ggf. nicht nach STIKO impft, machen die anderen dicht und du wirst sofort abgestempelt, daher würde ich mich das glaube ich gar nicht trauen, aber in anthroposophischen Kreisen ist das vielleicht anders, kann ich mir schon vorstellen.


    Schule ist bei uns noch kein Thema aber wir sind in der Kita schon angeeckt, weil wir "nur" eine Impfung plus Titernachweis vorgelegt haben statt Impfausweis mit 2 Impfungen. Das hatte die Leiterin wohl noch nicht vorher.

    puh, gute Fragen.

    Zu der Haftung kann ich leider nichts sagen. Ich weiß ja nicht, wo du wohnst, aber findest du vielleicht über Ärzte für eine Individuelle Impfentscheidung einen Arzt?


    Bei uns war es damals so, das wir nach dem 1.Lebensjahr bei unserer Kinderärztin rausgeflogen sind weil wir noch nicht impfen lassen wollten. Es ist hier zumindest extrem schwierig einen Kinderarzt zu finden, der einen mit einem älteren Kind noch aufnimmt (unabhängig vom impfen...) und haben über die Ärzte für eine Individuelle Impfentscheidung eine Ärztin gefunden, die zwar voll war, aber sich zumindest für eine Impfberatung bereit erklärt hat. Sie hätte auch den Einzelimpfstoff geimpft.

    Vielleicht findest du darüber einen Arzt und wenn es nur zur Beratung und Beantwortung der Fragen ist?

    Zu der Brenn-Hornissel gibt es noch was neues aus der Botanik. Bei uns in der Küche steht grad ein Topf mit Petersilikum. :)

    Mondkalb

    es kann gut sein, dass es an der Manduca liegt. Ich habe die mal geschenkt bekommen und sie bei Kind 1 ein paar Mal fürs tragen auf dem Rücken genommen (für vorne fand ich immer Limas oder Tuch besser).


    Die Limas finde ich an sich gut aber in dem Alter finde ich an sich Tragetuch besser, weil die Arme frei sind.


    Ja, ich muss mir glaube ich mal Tragetuch-Rückentragen anschauen. Irgendwie scheue ich mich davor, weil bei der Kleinen immer so schnell die Stimmung futsch ist und dann will sie raus und das ist mit Tragetuch so umständlich.


    Violetta

    Wir haben einen Buggy mit Blickrichtung nach vorne und einen KiWa den man als Buggy Blickrichtung zu mir oder auch auf dem Bauch liegend nach vorne nutzen kann.

    Das einzige was mal 10 Minuten geht, ist auf dem Bauch nach vorne guckend, wenn der Bruder vorneweg flitzt. Aber auch das geht nicht immer. Ich hätte gerne mal was, wo ich sie zuverlässig ne halbe Stunde lang transportieren kann.


    Über Ring Sling habe ich auch schon nachgedacht, weil ich sie eigentlich wenn dann immer auf der Hüfte im Arm trage. Ich weiß nicht, wie sehr der Ring Sling auf den Rücken geht aber würde gerne mal testen. Daa ist ganz lieb, ich schreibe dir gleich ne pn Staubkind

    meine Tochter wird im September eins. Bis vor 2 Monaten oder so war sie immer gerne im Tuch vorm Bauch, das mag sie leider gar nicht mehr, drückt sich immer weg.


    Ich habe grad ein richtiges Transport-Problem. Tragetuch vorm Bauch mag sie nicht mehr, Buggy und Kinderwagen aber auch nicht, noch nie. Probiere ich alles regelmäßig. Am Ende trage ich sie auf dem Arm, was ganz schön anstrengend ist.

    Maxi Cosi übrigens auch nicht.


    Ich habe jetzt mal Manduca auf dem Rücken probiert, war ca 2 Minuten ok, dann fing sie an zu jammern. Muss bzw kann man sowas üben?


    Ich bin grad etwas ratlos. Wir besitzen:

    - 2 verschiedene Limas tragen

    - Tragetuch

    - Manduca

    - Buggy

    - KiWa


    Es gäbe ja auch noch Sachen wie Fahrradanhänger, Kraxen, Ring-Sling... aber sind natürlich alles so Investitionen. Ich stell mir grad auf dem Rücken tragen am alltagstauglichsten vor. Lohnt es sich, sowas lange zu üben, gewöhnen sich Kinder daran auch, wenn sie es anfangs blöd finden?

    Aias

    Da habe ich auch drüber nachgedacht. Er hat immer beim Stillen den Klips-Verschluss vom Still-BH oder -Unterhemd festgehalten, das war ganz wichtig für ihn. Ich dachte, er kann das beibehalten aber gerade will er gar nicht. Ich glaube es ist auch zu schwierig für ihn die Brust vor der Nase zu haben aber nicht dranzudürfen.


    Heute Nacht hat er komplett beim Papa geschlafen. Es ist komisch, weil seine Seite neben mir frei ist. Aber ich glaube für den Papa ist es schön und für den kleinen Großen ist es neu aber auch schön und besser als neben mir nicht stillen zu dürfen.

    tatsächlich ist es weniger "Drama" als mein Versuch nur nachts abzustillen. Ich hätte es mir eher so schrittweise gewünscht, aber das hat irgendwie nicht funktioniert.

    Es ist auch ein ganz guter Zeitpunkt, mein Mann hat noch mal einen Monat Elternzeit, wir sind alle weniger gestresst und erschöpft als die letzten Wochen und Monate.


    Was wirklich schwierig ist, ist der Mittagsschlaf. Er will nicht ohne stillen und ist dann völlig übermüdet. ich hoffe, wir finden da einen Weg.


    Ich versuche jetzt auf jeden Fall öfter Exklusivzeit einzuplanen. Ich habe noch solche Bügelperlen im Schrank, die kennt er noch nicht, habe ich vor längerer Zeit schon besorgt und wollte sie aber immer nicht rausholen, weil die Kleine die sofort aufessen würde. Da werd ich mich gleich mal mit ihm dransetzen.


    Danke, dass ihr da seid. #herz

    Nach langem ringen habe ich mich dazu entschieden, meinen Großen nun - 3 Wochen vor seinem 3.Geburtstag - komplett abzustillen.


    Ich habe 10 Monate tandemgestillt und ein halbes Jahr mit mir gerungen, weil ich körperlich nicht mehr stillen wollte aber das Gefühl hatte, ich kann ihm das nicht (auch noch) antun.

    Es ging nicht mehr. Ich habe zwischendurch 6 Wochen versucht nachts abzustillen um nicht komplett den cut machen zu müssen, was aber nur in jede Nacht geschrei endete. Ich habe euch in zahlreichen Threads gelöchert. Am Ende war es soweit, es hat uns beiden nicht gut getan, weil esein ständiger Kampf war.


    Am Dienstag vor 3 Tagen habe ich das letzte Mal zum Mittagsschlaf gestillt.


    Ich bin ein bisschen erleichtert aber auch unendlich traurig. Ich stille die Kleine ja noch, von daher hat es vermutlich weniger mit den Hormonen zu tun.


    Ich vermisse ihn, obwohl ich schon lange nicht mehr stillen wollte.


    Er ist ganz tapfer. Nachts ist er manchmal wütend und haut aber sonst akzeptiert er es auch oft. Er ist auch sehr traurig und hofft. Oft fragt er "aber morgen Mittag?" Oder "aber am Dienstag".


    Ich versuche ihm zu erklären, dass wir das jetzt gar nicht mehr machen aber das kann er irgendwie noch nicht verstehen.


    Ich bin wirklich so traurig. Kann mich bitte jemand umarmen?

    Mein Mann sagt in einer Unterhaltung "Er (unser Sohn) ist ja auch vom Körperbau so wie ich, er war ja schon immer so dünn".


    Unser Sohn (knapp 3) spielt daneben auf dem Boden und sagt ganz trocken, seufzend "DAS ist mein Leben".


    Wir beide so : ????


    Er konnte es aber auch nicht erklären. Ich habe überlegt, ob es sowas heißen sollte wie "das ist MEIN Leben, vergleich mich nicht mit DIR" aber es war eher so mit Betonung auf dem DAS"

    ich habe das bei beiden Kindern erlebt, dass sie in Phasen, wo sie mobiler wurden, also krabbeln oder laufen gelernt haben, jeweils abends total schwierig in den Schlaf gekommen sind sondern immer nach 5-15 Minuten stillen wieder aufgestanden sind und losgekrabbelt bzw gelaufen. Das war mega frustrierend, weil es mehrere Anläufe zum ins Bett bringen gab und insgesamt ewig dauerte. Könnte das bei euch auch der Fall sein?

    Das ist dann tatsächlich weggegangen, als die neue Fortbewegung sich gefestigt hatte.


    Keine Ahnung ob es so ähnlich ist bei euch, aber das ist mir spontan eingefallen.

    kann mir jemand sagen, ob man bei hörbert & tonie auch vor-und zurückspulen kann?


    Und bei der Tiger-Box habe ich noch nicht verstanden: muss man das mit App/Account/Abo nutzen oder kann man ganz offline nur von der SD-karte abspielen?