Beiträge von mia2018

    danke für die vielen Antworten, ich schaffe es gerade gar nicht, auf alles zu antworten...


    Mondschein

    Naja, 30 Minuten ist ja ein guter Kompromiss aber für eine 1Jährige irgendwie viel erwartet. Sie hält halt nur 5 Minuten aus und will dann weg aber besonders beim Abendessen wenn sie schon müde ist- natürlich nicht alleine im anderen Zimmer spielen.


    Weil es jetzt mehrere erwähnt haben: es ist nicht so, dass ich dann mit essen rüber gehe und sie dort weiter füttere. Ich meinte nur so, dass sie, wenn man was zu essen beim spielen da hat, durchaus ganz gut was essen kann im Gegensatz zur Essenssituation am Tisch.


    Wir haben uns jetzt drauf geeinigt, dass mein Mann vor dem Frühstück schon mal alleine isst um nicht so hungrig zu sein (das ist ein großer Stressfaktor für ihn, dass er selbst so großen Hunger hat und nicht dazu kommt in Ruhe zu essen, weil es so unruhig ist) und das Abendessen versuchen wir im Wohnzimmer zu machen mit Spielzeug auf dem Boden, sodass die Kleine spielen kann.


    Ach so, ich weiß grad nicht, wer es geschrieben hat, den Aufwand runterzufahren: ja, auf jeden Fall, von mir aus, aber irgendwie braucht mein Mann das total. Es ist also für ihn und nicht für die Kinder. Er betreibt den Aufwand unď möchte das gerne genießen und dann klappt es nicht.


    Ich kann mir auch vorstellen, dass es die Angst ist,, "wenn man es jetzt einreißen lässt.." ich versuche ihn da zu beruhigen.

    ich hatte gerade noch mal ein Gespräch mit meinem Mann darüber.

    Er ist irgendwie völlig enttäuscht, weil er das aus seiner Familie halt so kennt, dass das gemeinsame Essen das wichtigste vom ganzen Tag ist und wir als Eltern sowieso kaum Zeit zusammen haben und dann klappt es am Essenstisch auch noch nicht mal.

    Ich finde auch, dass es viel erwartet ist, mit so kleinen Kindern und habe ihm gesagt, dass das bei anderen Familien mit ganz kleinen Kindern auch nicht so ist, dass sie ewig lange gemütlich zusammen essen können aber er meint halt, ihm ist es egal, wie es bei anderen Familien ist, das ist das, was ihn stört.


    Ich weiß jetzt auch nicht, was ich dazu sagen soll.#hmpf

    das hat sich jetzt überschnitten...


    Also die Kleine flüchtet förmlich aus der Küche. Sie hält es nur kurz am Tisch aus, egal ob auf dem Schoß oder im Stuhl. Leider ist die Küche so eng, dass sie außerhalb vom Tisch keine wirkliche Aufenthaltsqualität hat, man sitzt dann quasi eingequetscht zwischen Stuhl und Küchenzeile. ;)


    Was meinen Mann stresst. Gute Frage. Es ist entweder die Situation: er bereitet ewig lange das Essen vor, dann sitzt er nach 5 Minuten alleine am Tisch (die gemeinsamen 5 Minuten sind dann laut und chaotisch, die Kleine fegt das Essen vom Tisch...ODER der Große braucht mega viel Betreuung und will auf dem Schoß sitzen und gefüttert werden oder irgendwie spielerisch essen.

    ja, wir haben beide nicht die Erwartung, dass die Kinder mit uns am Tisch sitzen bis wir fertig sind.


    Also zum 3 jährigen: wir haben uns mit dem Essen nie gestresst solange ich noch gestillt habe aber leider ist es echt so, dass er nie sagt, wenn er hungrig ist (auch oft nicht wenn er auf Toilette muss) sondern irgendwann untezuckert er und bekommt Wutanfälle und dann muss man herausfinden, ob er eigentlich vielleicht Hungrig ist oder auf Toilette muss und eigentlich will er dann unbedingt Süßigkeiten und es ist echt ein Krampf, von daher macht es leider Sinn, ihn zum Essen zu motivieren.


    Die Kleine mag nicht gerne am Tisch essen aber wenn man ihr beim Spielen im rennen etwas anbietet, nimmt sie es oft an. Bei ihr stresse ich mich gar nicht wegen der Menge, weil sie sich viel über Stillen holt. Aber sie mag halt noch nicht alleine im anderen Zimmer spielen, sie ist ja noch klein. Unsere Küche wo wir essen ist aber recht eng und es ist nicht gemütlich dort auf dem Boden zu spielen weil kaum Platz ist, daher geh ich dann immer mit ihr rüber, weil ich nicht ganz so empfindlich bin, was "nur kurz essen' angeht.


    Also ich erwarte gar nicht, bei den Kindern da was zu ändern. Mein Mann eigentlich auch nicht, obwohl er sich manchmal doch Gedanken macht, ob man da was ändern kann/muss, aber im Prinzip nimmt er sie auch einfach so, wie sie halt sind. Ich denke auch, das einzige was man tun kann, ist für ihn eine Essenssituation zu überlegen, die für ihn funktioniert.


    Ich weiß es auch nicht, ich würde an seiner Stelle einfach alleine in Ruhe essen, das fände ich persönlich total angenehm. Aber er ist da einfach so geprägt, dass es wichtig ist, dass alle zusammen essen.

    ich benötige etwas input, wir drehen uns tital im Kreis und finden seit Monaten keine Lösung...


    Zur Situation:


    Beide Kinder sind ziemlich picky beim Essen, es gibt wenig was sie essen und in der Menge essen sie auch wenig.


    Der3 Jährige braucht Ewigkeiten zum Essen und muss immer ein bisschen zum Weiteressen motiviert werden.


    Die 1-Jährige ist von der Art her sehr zappelig und hält es meist nur 2-3 Minuten am Esstisch aus.


    Wenn wir als Familie zusammen essen, führt das meist dazu, dass ich nach 3 Minuten mit der Kleinen aufstehe und mit ihr was spiele und mein Mann mit dem 3 Jährigen 45 Minuten sitzen bleibt. Manchmal bleibt mein Mann auch alleine sitzen weil der Große keine Lust auf Essen hat.


    Ist nicht so ne tolle Situation, aber ich finde es nur "etwas nervig". Für meinen Mann ist es aber richtig schlimm.


    Er ist so, dass er sehr viel Wert legt, auf gemeinsames Essen, er braucht beim Frühstück zum Beispiel einen sehr reuch gedeckten Tisch mit allem möglichen zu Essen und braucht auch viel Zeit und viel Essen (er hat einfach einen hohen Grundumsatz und ist sehr dünn aber braucht viel).


    Er macht sich viel Mühe, das Essen vorzubereiten und dann sitzt er nach kürzester Zeit alleine da und muss auch noch den Großen mühsam zum Essen überreden.


    Ich tendiere schnell dazu zu sagen, ja, das nervt, aber es sind halt kleine Kinder und leider beide etwas anstrengend beim Essen aber für ihn ist das wirklich schlimm. Er regt sich so auf und hat schon regelmäßig Magenkrämpfe, weil ihn die Hektik so stresst beim Essen und er schafft es sehr oft nicht genug zu essen.


    Ich habe ihm schon angeboten, dass er alleine in Ruhe essen kann oder vor dem gemeinsamen Essen schon was vorher essen, um nicht so hungrig zu sein aber irgendwie ist ihm das gemeinsame Essen soo wichtig und er ist völlig verhaftet darin, dass wir alle gemeinsam in Ruhe essen, bis alle satt sind.


    Ich meine ich fände das auch schön, ich mag auch das gemeinsame Essen aber mich stresst es nicht so wie ihn.


    Das ist jetzt lang geworden... vielleicht hat ja jemand eine ähnliche Essenssituation oder sogar eine Lösung gefunden.

    ok, danke für die ganzen Hinweise!

    Das ist ja wirklich ein komplexes Thema...


    Ich bin wie gesagt kein Freund von Crash-Diäten etc, das würde ich ohnehin nicht durchhalten und finde ich auch nicht gut. Und es sind auch keine 30kg, die ich abnehmen will. Ich habe vor der Schwangerschaft so ca 60kg gewogen bei 1,60m und habe in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft noch mal 1-2 kg abgenommen (natürlich nicht absichtlich) und jetzt wiege ich 65,x.

    Das sind natürlich keine dramatischen Mengen, aber es führt dazu, dass mir die Hälfte der Klamotten nicht mehr passt und ich mich einfach nicht wohl fühle.


    1kg pro Monat ist völlig ausreichend für mich. Es geht mir wirklich nicht um schnelles abnehmen. Ich überdenke das alles noch mal, danke schön für euer Wissen! #herz

    hmmm...jetzt bin ich verunsichert. #confused

    Tja. Also ich halte sowieso nicht viel von "richtigen" Diäten, möchte nur gerne meine Ernährung umstellen im Sinne von wenig Süßkram (mal abgesehen von Süßigkeiten esse ich eigentlich ziemlich gesund, wenn ich es nur schaffen würde, das einfach wegzulassen...)


    Ich habe durch die Schwangerschaft vielleicht 2-3kg zugenommen und dann durch Stress-essen noch mal 2-3. Die hätte ich gerne wieder weg. Bzw wenn ich so weiter esse, kommen da in den nächsten Jahren bestimmt noch mehr dazu, wenn ich warte, bis ich abgestillt habe.

    Aber nach diesen Studien ist es ja egal, auf welche Art man die Ernährung umstellt, solange man dabei Gewicht verliert, gehen Giftstoffe in die MuMi über, oder? #hmpf

    meine kleine Tochter ist jetzt 15 Monate alt und ich fühle mich gewichtsmäßig ziemlich unwohl nach Geburt und Stress-Schokolade. Ich habe mehrere Bekannte, die gute Erfahrungen gemacht haben mit Apps wie Weight Watchers oder Intermittierendem Fasten und solchen Sachen.


    Da wird meist drauf hingewiesen, dass man dasin der Stillzeit nicht nutzen soll.


    Ich frag mich jetzt, ob das auch gilt, wenn das Kind schon etwas größer ist und nicht mehr 100% auf das Stillen angewiesen ist? Ich meine in der Anfangsphase, wenn sich die Stillbezuehung erst aufbaut, ist es klar, aber wenn man nicht mehr voll stillt? Ist das dann auch ein Problem?


    Ich möchte ehrlich gesagt nicht noch 2 Jahre so weitermachen aber werde vermutlich auch nicht in nächster Zeit abstillen. Und "einfach so" Süßkram weglassen und mich toll ernähren, schaffe ich irgendwie auch nicht. Ich brauche da irgendwie Anleitung um durchzuhalten.

    Kerstin_Pfalz


    Wir lernen daraus, dass selbst wenn corona irgendwann "vorbei" wäre, die Zahlen nie auf null sinken könnten, solange man in dem Umfang gesunde Menschen testet, weil einfach immer ein gewisser Anteil falsch positiver dabei sein wird.


    Es ist ja was anderes, wenn wie im Frühjahr die Leute getestet werden, die mit Krankheitssymptomen zum Arzt gehrn. Dann kann man mit dem Test relativ sicher feststellen, ob jemand Covid hat oder sonst irgendeine Grippe. Dafür ist es ja gut und sinnvoll.


    Aber wenn man großflächig Tests macht unabhängig davon, ob die Leute offensichtlich krank sind, mit über einer Million pro Woche, dsnn sind da immer falsch positive dabei und es ist quasi unmöglich, dass wir irgendwann bei Null ankommen.


    Das wollte ich damit sagen.


    Mir ist schon klar, dass es auch falsch negativ gibt und richtig positiv. Es geht nur um diese Frage, wann Corona eigentlich vorbei ist.


    Aber wie gesagt, das ist hier off topic. Ich wollte die Frage ñur nicht so unbeantwortet im Raum stehen. Ich tausch mich aber auch gerne als pn aus, um den Thread hier nicht zu sprengen.

    Nebenbei angemerkt, noch mal Mathematik. Der PCR Test hat eine Genauigkeit von 99%. Sprich, wenn man 1 Mio GESUNDE Menschen pro Woche testet, hat man 10.000 falsch positive Tests, rein rechnerisch. Da liegen wir mit unseren Neuinfektionen sogar drunter, seit Wochen.


    Soviel zur zweiten Welle und der besorgniserregenden Entwicklung der Neuinfektionen.


    Aber ich lasse es gut sein, ich habe mir eigentlich vorgenommen, zum Corona Thema hier nix mehr zu schreiben und es ist auch off topic und so. #schäm



    Doch, das stimmt so.


    Es werden seit Monaten wöchentlich mehr Tests gemacht. Wenn man doppelt so viele Tests macht, hat man auch doppelt so viele Fälle. Das ist einfach Mathematik.


    Wenn man doppelt so viele Blitzer aufstellt, findest du auch doppelt so viele Raser. Heißt nicht, dass die Leute auf ein mal schneller fahren, sondern nur, dass mehr geblitzt (getestet) wird.


    Die sogenannte Zahl der Neuinfektionen (müsste eigentlich Zahl der positiven Test heißen) ist völlig irreführend, eigentlich müsste man die Zahl der Positivenquote betrachten, die das RKI genauso herausgibt, die aber in den Medien keine Beachtung findet, weil sie keinerlei Maßnahmen mehr rechtfertigen würde und die Leute nicht mehr so brav mitmachen würden.


    Das ist die Zahl der positiven Tests pro 100 Tests. Also wieviel Prozent der Tests fallen positiv aus. Und die Zahl ist seit Mai gleichbleibend niedrig.


    https://www.directupload.net/file/d/5947/v7mdp6t9_jpg.htm

    tut mir leid, aber was meint ihr denn mit "wenn corona bis dahin vorbei ist"? Das ist etwas, was mich maßlos auftegt. Es gibt Krankheiten wie die Pocken, die kann man ausrotten, aber halt auch viele, da geht das nicht, weil sie mutieren oder bei anderen Tierarten weiterbesteht.

    Die Schweinegrippe gibt es ja auch weiterhin. Die Corona-Erkrankungen sind seit Mai auf einem gleichbleibend niedrigen Niveau in Deutschland. Die Quote der Positiv getesteten liegt seitdem bei unter 1% bis max. 1%.
    Trotzdem wird nicht über Lockerungen nachgedacht. Ich finde es völlig utopisch, darauf zu hoffen, dass Corona irgendwann "vorbei ist". Und wir dann keine Impfpflicht bekommen.


    Wir haben ja auch eine Impfpflicht für Masern bekommen, obwohl, wie oben bereits angemerkt wurde, in den letzten 10 Jahren nicht sonderlich viele Menschen daran gestorben sind. Das heißt ja offensichtlich gar nichts.

    casa

    Ich finde das einen guten Ansatz eigentlich... besonders wenn die anderen Kinder ja ggf. geimpft sind, haben die Eltern ja nichts zu befürchten und könnten sich solidarisieren.

    Meine Erfahrung ist, sobald man irgendwo leise erwähnt, dass man ggf. nicht nach STIKO impft, machen die anderen dicht und du wirst sofort abgestempelt, daher würde ich mich das glaube ich gar nicht trauen, aber in anthroposophischen Kreisen ist das vielleicht anders, kann ich mir schon vorstellen.


    Schule ist bei uns noch kein Thema aber wir sind in der Kita schon angeeckt, weil wir "nur" eine Impfung plus Titernachweis vorgelegt haben statt Impfausweis mit 2 Impfungen. Das hatte die Leiterin wohl noch nicht vorher.

    puh, gute Fragen.

    Zu der Haftung kann ich leider nichts sagen. Ich weiß ja nicht, wo du wohnst, aber findest du vielleicht über Ärzte für eine Individuelle Impfentscheidung einen Arzt?


    Bei uns war es damals so, das wir nach dem 1.Lebensjahr bei unserer Kinderärztin rausgeflogen sind weil wir noch nicht impfen lassen wollten. Es ist hier zumindest extrem schwierig einen Kinderarzt zu finden, der einen mit einem älteren Kind noch aufnimmt (unabhängig vom impfen...) und haben über die Ärzte für eine Individuelle Impfentscheidung eine Ärztin gefunden, die zwar voll war, aber sich zumindest für eine Impfberatung bereit erklärt hat. Sie hätte auch den Einzelimpfstoff geimpft.

    Vielleicht findest du darüber einen Arzt und wenn es nur zur Beratung und Beantwortung der Fragen ist?

    Zu der Brenn-Hornissel gibt es noch was neues aus der Botanik. Bei uns in der Küche steht grad ein Topf mit Petersilikum. :)

    Mondkalb

    es kann gut sein, dass es an der Manduca liegt. Ich habe die mal geschenkt bekommen und sie bei Kind 1 ein paar Mal fürs tragen auf dem Rücken genommen (für vorne fand ich immer Limas oder Tuch besser).


    Die Limas finde ich an sich gut aber in dem Alter finde ich an sich Tragetuch besser, weil die Arme frei sind.


    Ja, ich muss mir glaube ich mal Tragetuch-Rückentragen anschauen. Irgendwie scheue ich mich davor, weil bei der Kleinen immer so schnell die Stimmung futsch ist und dann will sie raus und das ist mit Tragetuch so umständlich.


    Violetta

    Wir haben einen Buggy mit Blickrichtung nach vorne und einen KiWa den man als Buggy Blickrichtung zu mir oder auch auf dem Bauch liegend nach vorne nutzen kann.

    Das einzige was mal 10 Minuten geht, ist auf dem Bauch nach vorne guckend, wenn der Bruder vorneweg flitzt. Aber auch das geht nicht immer. Ich hätte gerne mal was, wo ich sie zuverlässig ne halbe Stunde lang transportieren kann.


    Über Ring Sling habe ich auch schon nachgedacht, weil ich sie eigentlich wenn dann immer auf der Hüfte im Arm trage. Ich weiß nicht, wie sehr der Ring Sling auf den Rücken geht aber würde gerne mal testen. Daa ist ganz lieb, ich schreibe dir gleich ne pn Staubkind

    meine Tochter wird im September eins. Bis vor 2 Monaten oder so war sie immer gerne im Tuch vorm Bauch, das mag sie leider gar nicht mehr, drückt sich immer weg.


    Ich habe grad ein richtiges Transport-Problem. Tragetuch vorm Bauch mag sie nicht mehr, Buggy und Kinderwagen aber auch nicht, noch nie. Probiere ich alles regelmäßig. Am Ende trage ich sie auf dem Arm, was ganz schön anstrengend ist.

    Maxi Cosi übrigens auch nicht.


    Ich habe jetzt mal Manduca auf dem Rücken probiert, war ca 2 Minuten ok, dann fing sie an zu jammern. Muss bzw kann man sowas üben?


    Ich bin grad etwas ratlos. Wir besitzen:

    - 2 verschiedene Limas tragen

    - Tragetuch

    - Manduca

    - Buggy

    - KiWa


    Es gäbe ja auch noch Sachen wie Fahrradanhänger, Kraxen, Ring-Sling... aber sind natürlich alles so Investitionen. Ich stell mir grad auf dem Rücken tragen am alltagstauglichsten vor. Lohnt es sich, sowas lange zu üben, gewöhnen sich Kinder daran auch, wenn sie es anfangs blöd finden?