Beiträge von mia2018

    ja, das kann gut sein, dass das Verschlucken daher kommt. Ich bin auch erleichtert. Wir haben echt eine Odyssee hinter uns aber mit der Logopädin habe ich jetzt das Gefühl, an der richtigen Stelle arbeiten zu können.

    danke für das Feedback.


    thistlejo

    Sie ist von der unteren 38% Perzentile auf die 0,2% Perzentile abgerutscht und ist jetzt bei 0,8%.


    Der Große Bruder war von Anfang an bei 3% und ist dort geblieben, das dünne liegt bei meinem Mann in der Familie, der Absturz war trotzdem recht krass, naja. Aber sie entwickelt sich gut und nimmt ja nun zu.


    Heute war unser erster Termin Logopädie, es lag wohl an ihrer ineffektiven Trinktechnik, ggf durch zu spät gekürztes Zungenbändchen oder auch was anderes. Jedenfalls arbeiten wir an der Stilltechnik.


    Danke für eure Rückmeldungen. Ich faste ab morgen, daher nicht wundern, wenn ich hier nicht reinschaue. Aber DANKE #herz#herz#herz#luftballon

    naja, sie ist, als sie so zwischen 4 und 12 Wochen alt war sehr stark aus ihrer Perzentile gerutscht und liegt nun weit drunter, nimmt seitdem aber altersgerecht zu. Das wird alles engmaschig kontrolliert und die Kinderärztin ist zufrieden aber toll wäre, wenn sie wieder aufholen würde und nicht auf der neuen, unteren Perzentile weitermachen würde, daher wäre Beikost ganz nett.


    Wir haben einen Ärztemarathon hinter uns und tun momentan alles, was irgendwie geht. Sie holt durch MuMi alleine nicht wirklich auf aber nimmt entsprechend der "neuen" unteren Perzentile zu. Wenn sie nicht Beikostreif ist, dann kann man momentan nichts tun als abwarten und stillen...

    ich habe das so gelernt, dass ab vollenderem 4. Lebensmonat begonnen werden kann, wenn das Baby die Anzeichen für Beikostreife erfüllt.

    Die Kinderärztin war auch dafür um mehr Kalorien ins Kind zu bekommen.

    Mit der Beikostreife bin ich auch nicht so sicher aber sie reißt einem die Sachen förmlich aus der Hand.

    Naja, ich werd mal schauen. Danke für eure Hinweise. :)

    Meine Tochter ist 5 Monate alt und fangen so langsam mit Beikost an, aber bisher kommt sie noch nicht so gut klar und verschluckt sich viel und spuckt viel wieder aus. (Sie will aber und reißt einem förmlich alles aus der Hand).

    Per Zufall haben wir festgestellt, dass sie Hafermilch total gerne trinkt (der große Bruder trinkt die immer und da hat sie auch mal probiert), allerdings bin ich unsicher, wieviel ich ihr davon geben kann. Ich habe so im Kopf, bei Stillkindern in dem Alter keine Getränke sondern MuMi plus ggf. feste Nahrung?


    Sie wird gestillt und die Hafermilch soll kein Pre-Milch oder MuMi Ersatz sein sondern nur Beikost, aber ich bin unsicher, wieviel sie davon trinken darf. Sie ist ziemlich dünn, eigentlich wäre was hochkalorisches gut, aber bisher klappt nicht viel außer Brot und seit gestern eben Hafermilch.


    Pre-Milch haben wir übrigens verschiedene Sorten probiert, als es darun ging, dass sie zunehmen sollte, die hat sie alle abgelehnt.

    Liebe Denise,


    Danke für die Rückmeldung und den Hinweis auf die Logopädin. Wir haben jetzt von der Kinderärztin eine Überweisung zur Logopädin bekommen haben nächste Woche einen Termin dort. Ich hoffe, wir kommen damit weiter.

    Die Kleine schläft gerade schon deutlich weniger als noch vor ein paar Wochen.

    In der Zeit als sie ganz schlecht zugenommen hat, kann es leider tatsächlich dieser schlechte Kreislauf gewesen sein den du beschreibst.


    Aber momentan ist sie eigentlich gut drauf, sie ist aktiv und lacht oft und entwickelt sich gut, also ganz schlimm kann es nicht sein.


    Der Schnuller ist wirklich so ein blödes Thema. Ich wünschte, wir hätten damit nicht angefangen. Jetzt ist sie daran gewöhnt, ihn tagsüber im Tuch zum Schlafen zu haben. Nachts hat sie ihn nicht, da will sie ihn auch nicht sondern clustert die ganze Zeit. Aber tags wiederum beruhigt sie sich schlecht durch die Brust.


    Das ist wirklich so kompliziert, wegen ihrer Gewichtsprobleme würde ich ihr einerseits den Schnuller gerne komplett abgewöhnen- auch wenn ich noch nicht so weiß, wie überhaupt...

    Andererseits habe ich auch Angst, dass es ohne Schnuller so wird wie beim Bruder, der absolut auf die Brust angewiesen ist zur Beruhigung und zum Schlafen. (Er hat immerhin ohne Saugen im Tragetuch geschlafen) aber zu Hause ohne saugen zum Schlafen bringen... das ist wirklich schwierig. Insofern bin ich ständig hin und hergerissen, ob ich den Schnuller nun versuche komplett durch die Brust zu ersetzen.... es ist wirklich ein schwieriges Thema für mich.


    Vielen Dank jedenfalls für die Beratung und den Tipp mit der Logopädie, ich hoffe, das hilft uns nächste Woche.


    Mia

    Nollaun

    Mir geht es eher um mich, aber kinderlose Menschen haben tagsüber ja auch eher wenig Zeit um auf Spielplätzen rumzuhängen. #freu


    Er ist nicht so motiviert, mit anderen Kindern zu spielen, an anderen Erwachsenen ist schon mehr Interesse vorhanden. Manchmal denke ich, vielleicht wäre es gut, wenn er mehr Kinder treffen würde. Zum Beispiel ist er immer ganz verschreckt, wenn er mit etwas spielt und ein anderes (jüngeres) Kind kommt und will das Spielzeug haben. Dann lässt er es fallen und geht weg. Da denk ich mir dann, vielleicht wär es gut, wenn er mehr üben könnte, mit anderen Kindern. Aber wenns nach ihm geht, würden wir den ganzen Tag alleine zu Hause spielen.

    Nollaun

    Eigentlich frage ich tatsächlich nur aus Interesse. Weil ich so sehr auf Unverständnis stoße und mich oft rechtfertigen muss. Gleichzeitig dachte ich mir immer so, das ist doch in anderen Gegenden ganz normal..oder nicht?

    Ich wollte das einfach mal bestätigt wissen , dass es woanders normal ist.


    Ich glaube, ich habe tatsächlich so ziemlich alle Möglichkeiten kitafreie Familien in der Nähe zu finden ausprobiert. Wenn ihr noch nen guten Tipp habt, nehm ich den gerne noch an! Aber in erster Linie ging es mir nur aus Interesse darum, wie es in anderen Städten ist.

    Libretto

    Hier ist es auch so, dass man in den meisten Einrichtungen nur mit Vollzeit-Gutschein (7-9 Std Betreuung) einen Platz bekommt, das sagen die einem schon bei der Besichtigung. Führt dazu, dass alle die Kinder vollzeit anmelden unabhängig davon, wie lange sie wirklich in Anspruch nehmen.

    Das liegt einfach daran, dass die kita für ein Vollzeit-Kind halt mehr Geld bekommt. Das ist halt bei den Tagesmüttern auch so.


    Klar, das finanzelle ist so ne Sache. Ganz ehrlich: wir haben eine kleine Wohnung mit altem Mietvertrag (Berlin ist ja mittlerweile auch sehr teuer, Hamburg ist ja schon lange teuer aber hier ging es vor ein paar Jahren ja noch), wir geben im Alltag wenig Geld aus, mein Mann ist selbständig und wir haben so gut wie keine Rücklagen für das Alter. Toll ist das nicht und auch sicher kein Modell zum weiterempfehlen aber das ist halt unsere Entscheidung und für uns fühlt es sich dennoch gerade richtig an.

    Appelstien

    Nein, ich wollte mit dem "unrabigem" Umfeld eigentlich was anderes sagen. Unsere Freunde stillen tendenziell zwischen 4 und 6 Monaten ab, wir sind die einzigen mit Familienbett etc. Ich glaube nicht, dass eine frühe Fremdbetreuung schlecht für Kinder ist, aber die Bedingungen müssen halt stimmen. Ich wollte ursprünglich auch nach einem Jahr arbeiten aber mein Sohn ist absolut nicht klar gekommen damals. Ich konnte dann meine Elternzeit verlängern aber bekam vom Umfeld größtenteils Unverständnis und die Aussage "da müssen die Kinder halt durch, das gehört dazu".


    Das war es was ich sagen wollte. Und hier bei den Raben habe ich halt schon öfter gelesen, dass jemand von Eingewöhnung mit 3 Jahren berichtet hat, was ich im echten Leben nicht mehr so kenne (auch von Freunden die in anderen Teilen von Deutschland wohnen). Daher wollte ich nur mal verstehen, ob das so ein Raben-"Ausnahmeding" ist wie "Langzeitstillen" oder einfach ein regionaler Unterschied.


    Ich wollte absolut nicht kritisieren, wenn jemand sein Kind früh in die Kita gibt und viele Kinder stecken es ja gut weg und haben Spaß. und viele können es sich nicht leisten ohne das zweite Gehalt. Das ist mir schon klar.


    Das ist wirklich nicht wertend, sondern nur auf meinen Fall bezogen, wo wir absolut ungewöhnlich und "Alternativ" sind dadurch, dass unser 2,5 jähriger noch nicht in die Betreuung geht.

    wir wohnen ja in Berlin am Rand vom Prenzlauer Berg und nach mehreren gescheiterten Eingewöhnungs-Versuchen haben wir uns entschieden, unseren 2,5 jährigen noch zu Hause zu lassen. Zumal ich sowieso in Elternzeit mit Baby bin und mir gerade nicht vorstellen kann, meine dauer-überreizte Babytochter im August mit 10,5 monaten in die Kita zu geben.


    Die Entscheidung fühlt sich für uns richtig an, alles gut. Unser Umfeld im RL reagiert von Mitleid bis Unverständnis, aber da stehen wir eigentlich auch drüber.


    Wenn man sich im Internet bewegt, bei den Raben und ähnlichen, hat man immer das Gefühl, es ist völlig normal, das Kinder heute auch erst mit 3 oder später in den Kindergarten kommen.

    Daher habe ich bisher immer gedacht, naja, wir haben halt ein un-rabiges Umfeld und ich muss mir halt mal noch andere Leute suchen.


    Nun ist meine Babytochter 5 Monate alt und ich beginne mich zu trauen, die Fühler auszustrecken und merke, wir sind hier echt die einzigen. Die Kitas sagen uns sowieso, dass es schwer ist, über 2 jährige noch unterzubringen. Ich suche auf allen möglichen Portalen nach anderen Müttern aber es gibt hier in der Nähe niemanden der ü1 Kinder noch nicht in der Kita hat und tagsüber Zeit hat. Kurse wie Baby- und Kinderkurse gibt es fast nur bis 1 Jahr und die wenigen für ältere beginnen um 17h, da die Kinder ja bis 16h in der Kita sind, oder sind am Wochenende. (Wohlgemerkt, das hier ist das Mutti-Paradies Prenzlauer Berg und nicht ein Dorf mit wenig Infrastruktur, da würde ich es ja verstehen).


    Ich weiß nicht ob es an der Stadt liegt oder am Stadtteil oder ob es einfach überall eine verschwindende Minderheit ist und es nur im Raben-Universum so scheint, als wäre es normal, Kinder erst später in die Fremdbetreuung zu geben.

    Daher meine Frage ist das bei euch in der Stadt/Region häufiger der Fall oder seid ihr Alleine auf weiter Flur? Und falls es bei euch normal ist, wo wohnt ihr dann? Und gerne auch die Berliner Raben, ist das am anderen Ende von Berlin vielleicht anders als hier in der Ecke? Generell ist ja früher schon im Osten die Fremdbetreuung früher üblich gewesen als im Westen.

    bei meinem Großen war zu der Zeit genau das gleiche. Ich habe zu der Zeit auch mal über abstillen nachgedacht, was aber ein extremer Kampf geworden wäre, dafür hatte ich zu der Zeit nicht die Kraft.


    Was mich bestätigt hat, weiterhin zu stillen, war dass ich von einer Bekannten mit gleichaltrigem Kind erfahren habe, dass die Nächte bei ihnen gerade genauso schlimm sind und das, obwohl sie mit 8 Monaten abgestillt hatte. Bei uns ist es von selbst besser geworden.


    Wie auch immer du es machst, ich wünsche dir ganz viel Kraft!!!