Beiträge von mia2018

    LeLeRa

    Oh mann. Solche Ärzte.... Ich weiß gar nicht was ich sagen soll.


    Zu der CTG-Geschichte: wusstet ihr das eigentlich bzw habt die gleiche Info: meine Hebamme hat neulich gesagt, dass CTG eigentlich veraltet ist und die aktuellen Studien alle bestätigen, dass es eine Fehlerquote von 50% oder so hat. Sie meinte CTG VOR der Geburt sei sowieso quatsch, weil ja nur ne Momentaufnahme und sagt nix aus und auch zur Geburt blöd wegen der hohen Fehlerquote. Habt ihr das auch so gehört?


    Ich bin morgen bei 27+0 und finde alles so meeeega anstrengend. Ständig drückt und ziept es. Ich habe ganz oft nen harten Bauch, alles ist unangenehm. Wenn ich den Buggy von meinem großen schiebe, tut es oft richtig weh. Aber er läuft halt noch nicht so lange Strecken alleine. Und auch auf dem Spielplatz braucht er halt viel Hilfe und mitspielen und so. Puh!

    Habt ihr das auch? Ich nehm schon Magnesium aber weiß nicht, ob das was bringt. Vielleicht ist das auch normal. #confused

    In der letzten Schwangerschaft ging es mir nicht so aber da hatte ich auch noch kein Kind um das ich mich kümmern muss.

    ich bin grad ganz erleichtert. Die B12-Tropfen nimmt er anstandslos. Den verschriebenen Eisensaft hat er nicht angerührt. War mir fast klar, Fiebersaft z.B. geht auch nicht, wegen dem Geschmack. Nun war ich noch mal in der Apotheke und habe Eisentropfen bekommen (ist dann von der Menge her nicht so viel wie der Saft) und die nimmt er auch. Puh.


    Nachdem er die letzten paar Essensversuche (noch ohne Fleisch) auch mal wieder blöd fand, werd ich jetzt erst mal nur die Tropfen geben und noch kein Fleisch - der Aufwand ist mir grad zu groß und die Erfolgsaussichten sind mir grad zu gering.

    Und vielleicht ergibt es sich, dass er bei anderen mal probiert.


    Ansonsten warte ich mal ab, was die Tropfen bringen.

    ok, danke für die ganzen Hinweise.


    HederaHelix ja, da kannst du natürlich recht haben. Vielleicht lohnt es den Aufwand erstmal nicht, zu versuchen, etwas was er nicht kennt, in ihn reinzukriegen. Zumal er meist die Sachen sowieso nur isst, wenn wir sie ihm voressen.


    Mehrnoosh

    Danke für den Tipp, ich werd mir den Thread mal durchlesen! :)


    Katielee

    Puh, da sagst du was. Da hast du natürlich vollkommen recht. Anfangs war ich die entspannteste Person überhaupt, durch das BLW. Ich dachte mir immer, er bekommt durch die MuMi sowieso was er braucht und hab mich über die nicht stillenden Mütter gewundert, wenn sie sich drüber unterhalten haben, wieviel Banane ihr Kind nun haben darf.

    Irgendwie wurde das Essen dann das Essen immer schlechter und weniger und es hat mich zunehmend gestresst. Vorallem Mittags etwas für ihn und mich zu kochen empfinde ich mittlerweile echt als Krampf. Am Ende isst er nichts und ich ess was was mir nicht schmeckt. Und jetzt hat mich diese Diagnose zusätzlich gestresst. Ich weiß ja, dass er einseitig und insgesamt wenig isst aber jetzt hab ich das Gefühl, ich bin auch noch Schuld, weil ich ihm was vorenthalten habe.

    Ich habe heute die Tropfen vom Arzt verschrieben bekommen und es gleich probiert. Es war ja klar, die Tropfen schmecken nach Sahne-Karamell, mag er auch nicht.

    Ich werd morgen mal in der Apotheke fragen, ob es was mit weniger Geschmack gibt.

    Aber zurück zum Thema, ich werd versuchen, den Stress rauszunehmen. Vielleicht hilft das ja uns allen. Danke für die wahren Worte. :)

    Danke für die ganzen Antworten.

    Ich versuche mal auf alles zu antworten.


    Vielleicht ist bei anderen mitessen lassen ein guter erster Schritt.


    Gläschen bzw Brei hat er nie angerührt, wir haben nur BLW gemacht, damals hat er aber zumindest sonst gut gegessen.


    Hackfleisch- Sauce funktioniert leider nicht, er isst bis auf ketchup nie die Saucen, wenns welche gibt sondern nur Nudeln oder Reis pur. Dann dazu manche Gemüsesorten..


    Da kann ich mir schon eher Hackfleischbällchen einzeln vorstellen.


    Eier sind leider auch nicht so sein Ding. Mein Mann ist sehr oft gekochte Eier oder Rührei zum Frühstück. Von den gekochten Eiern isst er dann mal so einen Teelöffel Eiweiß aber das ist auch nicht so die Masse. Er bekommt es aber immer angeboten.


    Und dieses Thema mit dem tatsächlichen Eisengehalt im Fleisch ist natürlich echt so ein Ding. Hmm.

    Wie gesagt, mein Mann und ich haben super Eisenwerte, wir essen auch viele Hülsenfrüchte, Haferflocken etc. Das ist gar kein Problem. Aber ich hab halt gedacht, wenn er von dem Bruchteil, den er von unserem Essen mitisst zu wenig Eisen abkriegt, muss der Speiseplan vielleicht erweitert wrrden.


    Hafermilch trinkt er übrigens total viel!!! Da dachte ich auch immer, das könnte ggf was kompensieren. Aber scheinbar nicht genug!?

    Haferflocken sind mal so mal so. Hirse hab ich lang nicht probiert, werd ich aber mal wieder testen.

    Folgende Situation: Mein Mann und ich sind beide Vegetarier, haben aber immer gute Eisen- und B12 Werte.


    Bei meinem Kind (bald 2 Jahre) hab ich mir anfangs keine Sorgen gemacht wegen häufigem Stillen...


    Nun ist das seit einem halben Jahr weniger, auch die Menge an Mumi ist bei mir weniger wegen Schwangerschaft.


    Ich hätte gerne gehabt, dass er selber entscheidet, ob er Fleisch essen will aber nun wurde ein Eisen- und B12-Mangel diagnostiziert. Wir werden nun Tropfen dazu geben, aber ich fühl mich ganz schlecht und würde ihm nun auch zusätzlich Fleisch zubereiten.


    Meine Frage ist nun, was gebt ihr vegetarischen Eltern euren Kleinkindern, falls ihr Fleisch gebt?


    Ich hab den Großteil meines Lebens kein Fleisch gegessen und will es auch weiter nicht selbst essen. Das Problem ist, er ist meeega picky mit seinem Essen. Also er ist wirklich wenige Dinge und die auch nicht immer. Sprich, wir Eltern kochen was (mittlerweile ist unsere Essensauswahl auch leider sehr eingeschränkt, weil wir halt meist Sachen kochen, die er theoretisch auch isst) und probieren dann aus, ob er was mit isst. Was oft auch nicht der Fall ist.


    Leider kann er noch nicht richtig äußern, was er gerne hätte, daher funktioniert es grad nur über probieren.


    Jetzt steh ich vor der Frage, wie gehe ich das an? Muss ich jetzt zum Probieren 20 Fleischgerichte zubereiten, die dann unangerührt im Müll landen, weil er sie nicht mag und bei uns zu Hause sie sonst auch keiner isst?


    Ich bin etwas ratlos. Ich hätte kein Problem damit, wenn er mir sagen würde, "ich will heute Frikadellen essen". Dann würde ich es ihm machen. Aber bei so einem picky Kind wo die Chancen echt niedrig sind, dass er etwas neues probiert und dann auch mag?

    Wie macht ihr das denn?

    danke für die ganzen Tipps.

    Beim Arzt habe ich gestern niemanden erreicht wegen geänderten Öffnungszeiten diese Woche.


    Aber seit gestern ist der gelbe Schleim fast weg. Die Augen sind noch gerötet und so aber ich denke, ich warte dann mal noch 1-2 Tage ab.


    Danke :)

    Kännchen85

    Oh Mann. Ja, da muss man dann wohl abwägen, wo es eine längere Wartezeit gibt. :wacko:

    Leider gibts bei unserem Kinderarzt sehr lange Wartezeiten, Freitag 1 3/4 Stunden MIT Termin. Ohne Termin dann gerne auch 2-3 Stunden.

    Augenarzt müsste ich erst testen...


    Naja, ich ruf da heute Nachmittag erst mal an, jetzt haben die noch Mittagspause...

    Danke für die Tipps. Ich ruf mal beim Kinderarzt an und frag, ob ich auch so ein Rezept bekomme und schau sonst mal, nach nem Augenarzt. Ich war noch nie beim Augenarzt, ich weiß gar nicht, welche es hier gibt...

    Danke. :)

    ich war Freitag mit gesundem Kind beim Kinderarzt und fürchte, er hat sich dort in den knapp 2 Stunden Wartezeit ne BIndehautentzündung eingesammelt im Wartezimmer.


    Die Augen sind gelb verklebt, seit gestern.


    Nun sagen mir alle, man braucht Antibiotika in Form von Augentropfen.


    Könnt ihr mir sagen, ob ich noch abwarten kann? Gibt es eine Chance, dass das von alleine weggeht?


    Ich hab heute das Gefühl, es ist weniger schlimm alsgestern. Und ich geh so ungern zum Kinderarzt, weil mein Kind sich dort schon so oft angesteckt hat (eigentlich war bisher vor 90% der Krankheiten eine U-Untersuchung, sonst ist er kaum krank) und ich bin schwanger und der Arzt ist weit weg und und und...


    Kann das von alleine weggehen?

    ich hab nicht alles gelesen aber hab die gleichen Erfahrungen gemacht.

    Der Text könnte von mir stammen.


    Ich kann nur berichten, ich hab dann meine Elternzeit verlängert und mich drauf eingestellt, ein weiteres Jahr zu Hause zu bleiben und das hat den Druck rausgenommen. Wir haben dann tatsächlich 2 Monate später eine Kita gefunden, die war aber gruselig, richtig schlimm, sodass wir uns dann nach 4 Wochen Eingewöhnungszeit dagegen entschieden haben. Ich kann aber bestätigen, dass so im August, September immer doch noch ein bisschen was geht, weil Eltern doch noch abspringen...

    Wäre es eine Option, euch auf Plan B (z.B. länger zu Hause bleiben oder die Kinderbetreuung untereinander aufteilen) einstellt und quasi mit weniger Druck weitersucht? Es kann gut sein, dass doch noch was frei wird...

    Bina

    Wir haben letzte Woche mal angefangen zu überlegen und haben einen Favoriten. Sind noch ein bisschen unsicher, ob der zu häufig ist... Wir haben beim Großen schon einen recht häufigen Namen aber der hat uns am besten gefallen und stand schon früh fest.


    Wollt ihr einen eher ungewöhnlichen Namen oder habt ihr sogar einen, mit dem ihr was verbindet?

    hallo ihr Lieben!

    Nun melde ich mich auch mal zu Wort, bin bisher ganz passiv hier drin gewesen... Hab auch nicht gelesen, irgendwie war mir noch alles zu viel.


    Ich hatte einen ziemlich holprigen Start in die Schwangerschaft und neben den ganzen üblichen Beschwerden, kam ich nicht so richtig klar mit der Schwangerschaft (obwohl sie geplant war). Ich war irgendwie auch zu sehr mit meinem "Großen" beschäftigt, der auch erst 1 3/4 ist und zu Beginn der SChwangerschaft ne lange Phase hatte wo er jede Stunde wach war und ich war einfach nur fix und alle.


    Jetzt komm ich so langsam rein in die Schwangerschaft und bin auch schon in der 25.Woche und freu mich auf die Kleine, die im September zu uns kommt. :-)


    Also. Auf ein Neues. Ich bin wieder dabei und lese gespannt, wie es bei euch so läuft!

    vielen Dank für die ermutigenden Antworten!


    Bei uns ist es bisher so, dass ab dem Punkt, wo er müde ist und ins Bett will, er anfängt, ganz schlimm zu weinen, wenn ich nicht da bin. Das wird ganz hysterisch und hört erst auf, wenn ich da bin.


    Aber es kann sich ja noch alles ändern. Zumindest das mit Papa alleine sein, ist in den letzten Monaten soooo viel besser geworden. Beim Spielen wird er mittlerweile bevorzugt, wenn er da ist, da bin ich abgeschrieben. Das war auch bis vor kurzem ganz anders und lässt hoffen, dass das schlafen auch irgendwann wird. :-)


    Ich finde es jedenfalls sehr beruhigend zu hören, dass es auch ohne stillen bei manchen Kindern nicht klappt, dass sie beim Papa schlafen. Das nimmt mir ein bisschen den Druck, abzustillen, um das Problem zu lösen. Wenn es ja ohne stillen ggf auch nicht klappt. Danke euch, das musste ich vielleicht einfach noch mal hören. Danke!!!

    hier im Forum gehts ja ganz oft darum, bei mir auch grad mal wieder... :(


    Zur Situation, mein Sohn ist 21 Monate alt. Stillen ist eigentlich hauptsächlich zum kuscheln und einschlafen und nachts weiterschlafen. Nachts variiert das so von 1x die Stunde bis 2 mal die Nacht, je nach Phase. (Stillen ganz selten wenn er krank ist oder so auch mal zum trösten und nur so kuscheln)

    Ernährung ist das nicht mehr, ich hab schwangerschaftsbedingt eigentlich keine oder kaum noch Milch. Aber emotional ist das halt noch sehr wichtig für ihn.


    Daher wollte ich das eigentlich auch gern weitermachen. Es tut auch trotz Schwangerschaft nicht weh, manchmal leicht unangenehm aber aushaltbar.


    Ich komm aber immer wieder an den Punkt, dass ich übers abstillen nachdenke, aber ich bin so unsicher ob ich das wirklich will und kann, daher versuch ich es nicht richtig.

    Ich würd eigentlich weiterstillen, mich belastet nur dieses als einzige für den Schlaf verantwortlich zu sein oft sehr.


    Ich kann dadurch kein Schwangerschaftsyoga oder Geburtsvorbeteitung machen und ich hab Panik, dass ich ggf. einen Kaiserschnitt hab und im Krankenhaus bleiben muss. Oder auch nur, dass die Geburt so lang dauert und zu Hause klappt das schlafen nicht. Das ist so ein großer Druck für mich.


    Ich würd gerne weiterstillen, wenn ich einen kleinen Teil der Schlaf-Verantwortung abgeben könnte.


    Ich denke auch nicht, dass abstillen gut klappt, wenn ich nicht 100%ig sicher bin.


    Diese Still-Schlaf-Verknüpfung ist wirklich sehr sehr stark. Es ist auch nicht so, dass er bei meinem Mann schläft, wenn ich nicht in der Wohnung bin, das klappt bisher leider nicht. Im Auto schläft er nur mit extrem viel Glück, im Buggy gar nicht, in der Trage gehts zumindest kurz mal aber ist mittlerweile so schwer, das kann wenn dann nur mein Mann.


    Ach ja, er braucht meine Brust nicht im Mund, er dockt sich selbst vorher ab. Aber braucht das nuckeln halt vorher. Ich hab es auch mit diesem Buch "schlafen statt schreien" probiert, also vor dem Einschlafen die Brust aus dem Mund ziehen aber das hat nicht so wirklich was gebracht.


    Gibt es eine Chance, dass er ohne abstillen lernt, bei jemandem anderen einzuschlafen?