Beiträge von mia2018

    Ganz ehrlich... Es ist nicht so, als würden wir das mit dem "beim Papa einschlafen" nicht immer wieder mal angehen aber es geht wirklich absolut nicht.
    Also "üben" würde bei uns bedeuten, er schreit 3 Stunden panisch, bis er irgendwann vor Erschöpfung umfällt.

    Das ist irgendwie keine Option. Klar, es wäre für mich eine große Erleichterung, wenn ich das öfter mal abgeben könbte, aber da srh ich gerade keinen Weg bei uns.

    ich denke auch, dass es juristisch schwierig ist eine impfpflicht durchzusetzen.

    Wenn man sich mit den Nebenwirkungen von Impfungen mal auseinandersetzt, dann kann man schon verstehen, dass viele da zurückschrecken. Ich bin nicht gegen Impfungen, aber ich finde es schlimm, wie wenig (nämlich gar keine) Aufklärung über die Nebenwirkungen erfolgt.


    Ich finde, jeder sollte genau aufgeklärt werden, welche Nebenwirkungen die Krankheit haben ksnn und welche Nebenwirkungen die Impfungen haben können. Das erfolgt meiner Meinung nach null.


    Sonst bekommt man beim Arzt ja auch oft so einen Aufklärungsbogen mit potentiellen Nebenwirkungen zum Unterschreiben. Warum nicht beim Impfen? Ider man bekommt ein Medikament verschrieben und kann dann zumindest den Beipackzettel lesen um für sich abzuwägen.


    Ich finde das äußerst bedenklich.


    Ich denke aber nicht, dass die Impfpflicht durchgesetzt werden kann, das ist doch nur Lobbyarbeit und Meinungsmache.


    PS. Ich bin nicht gegen Impfungen, nur dafür, dass jeder selber über seinen Körper bestimmen darf und selber abwägt.

    ok, danke für den ganzen Input! :)

    Ich stille noch und wollte es mal auf mich zukommen lassen, wie es mit dem Thema weitergeht...

    Bisher bin ich 100%ig für das einschlafen zuständig, obwohl der papa viel macht, aber schlafen geht halt noch nicht mit ihm. Es ist ja noch bisschen hin bis zur Geburt, wer weiß, was sich bis dahin noch verändert aber ich versuche das Thema Eifersucht dann mal abzuwarten. Ich hatte mich nur gefragt, ob ich da was vorbereiten kann aber wenn ich euch so lese, dann warte ich wohl einfach ab und schaue dann, wie es läuft. Danke schön, das ist wirklich sehr hilfreich, von euren Erfahrungen zu lesen. :)

    Man weiß es ja einfach nicht, beim ersten Mal.

    im September kommt Kind 2, die beiden Kinder werden dann 2 Jahre, 1 Monat auseinander sein.


    Kann ich meinen "großen" Sohn darauf vorbereiten, damit die Eifersucht nicht so groß ist?


    Hintergrund ist, er ist bisher noch sehr "besitzergreifend" was mich angeht. Wenn sein Papa und ich uns umarmen, reißt er uns sofort auseinander. Gestern waren wir bei einer Freundin mit kleiner Tochter zu Besuch. Die Tochter ist irgendwann auf meinen Schoß geklettert um ein Buch anzusehen. Das war ganz schlimm für meinen Sohn, er wollte sie sofort wegschubsen und hat ganz verzweifelt geweint. Alternativ zum Papa gehen ging gar nicht. Ich hab ihn dann gleich genommen und getröstet.


    Nun bin ich mal gespannt, wie das mit kleinem Geschwister wird. Er versteht es ja noch nicht so gut. Kann ich das irgendwie vorbereiten?


    Ich würde das gerne gut handeln mit dem Großen. Ich bin da etwas traumatisiert aus meiner Familie. Meine 3 Jahre ältere Schwester wirft mit teils heute noch im Streit solche Sachen vor, wie "das hast du ja schon damals gemacht, geheult, damit unsere Eltern auf deiner Seite sind" und dass sie sich dann mehr um mich gekümmert hätten. Ich weiß, das ist Quatsch, aber mir macht es etwas

    Angst, was sowas anrichten kann, wenn das ältere Kind nicht mit der Entthonung klar kommt...

    also mein Anspruch wahnsinnig viel Kultur zu sehen ist mit Kind natürlich gering.


    Aber erfahrungsgemäß findet er Plätze mit anderen Menschen oder ggf sogar noch ner Baustelle gerade viel spannender als Natur.


    Ich persönlich geh schon gern in der Natur wandern, besonders weil wir in Berlin wohnen und dann ist das schon eine schöne Erholung. Aber das geht mit unserem Kind definitiv nicht, also Kraxe oder Buggy oder so gehen nicht, der will selber laufen und gucken. Auch wenn er noch nicht sooo lang kann.


    Was für mich ein großer Vorteil am Stadturlaub ist, dass man gutes Essen bekommt, wenn man essen geht. Das finde ich auf dem Land und in Urlaubsorten oft schwierig. Ich hab auch ehrlich gesagt Angst vor Hotel-Essen, das ist ja auch meist nicht so toll, zumindest, wenn man nicht sooo viel Geld hat.

    ok...zumindest bestätigt ihr meine Vermutung, dass es nicht bei allen entspannt ist. Ich dachte schon, das wär nur bei uns so. ;-)


    Urlaub in der Nähe der Familie wollen wir grad eigentlich nicht, wir waren grad so viel und entspannt ist das in unserem Fall nicht so. Wir haben auch noch nicht den Mehrwert, das Kind bei der Familie abgeben zu können. Das klappt max. 15-30 Minuten, dafür ist es den Stress nicht wert, die Familie um sich zu haben.


    Aber tatsächlich sehr interessant, wie unterschiedlich das bei allen ist und was für wen funktioniert oder nicht.


    Hat mich auf jeden Fall ermutigt, ehet nach den Bedürfnissen der Eltern zu gehen. Wir denken jetzt mittlerweile eher über Stadturlaub für ein verlängertes Wochenende nach, weil mir das Risiko sich an der Ostsee zu langweilen zu groß ist.

    Das wär dann eher wie zu Hause aber wir kommen mal raus.


    Diese Idee von zu Hause aus Ausflüge zu machen, hatten wir auch schon oft, funktioniert bei uns irgendwie nicht. Wir kommen dann doch nicht richtig aus dem Alltag raus, dann ist das Kind grad knatschig und am Ende bleiben wir doch zu Hause...

    ich brauch mal euren Erfahrungsschatz...


    Wir überlegen und recherchieren die ganze Zeit ob wir Anfang Mai ne Woche in den Urlaub fahren.

    Im September kommt Kind 2 und wir sind Erholungsbedürftig. Da kommt der Knackpunkt. Ich frag mich grad, was für einen Urlaub man machen kann mit Kind, 1 Jahr 9 Monate, der für die Eltern entspannt ist. #freu


    Das hört sich echt blöd an. Aber im Alltag ist es grad echt schwer, ihn zu beschäftigen, Spielzeug ist alles langweilig, das einzige was grad gut ist, ist draußen Bagger/Straßenbahn/ Feuerwehr angucken, bisschen rumlaufen, in die Pfützen springen. Daher frag ich mich, welcher Urlaub geeignet wäre.


    Letztes Jahr hatten wir einen Horror-Urlaub auf ner Finca in Mallorca, absolut nicht Kleinkidtauglich. Das war eine Woche und dann waren wir noch mal 5 Tage auf nem Pferdehof in der Nähe der Familie, das war aber eher Familienbesuch.

    Das war es bisher an Urlaub mit Kind, mehr habrn wir noch nicht probiert.


    Jetzt ist die Überlegung Ostsee aber ich hab echt Angst, dass wir ihn da nicht beschäftigt kriegen. Sandkasten findet er bisher nur 5 Min lang toll, ich weiß nicht, ob Strand da was ist und Schwimmen kann man ja wahrscheinlich im Mai noch nicht.

    Ich hab die Befürchtung, wenn wir ne Ferienwohnung irgendwo haben und ggf das Wetter blöd ist, ist alles wie zu Hause nur mit weniger Spielzeug und schlechterer Küche. Da kann man auch zu Hause bleiben. 😄


    Wenn ich nach Urlaub für Familien suche, finde ich eher was für ältere Kinder. Da gibts Spaßbäder und Ponyreitrn etc. aber das ist ja alles noch nix für ihn.


    Was habt ihr denn mit euren Kleinkindern so gemacht??

    ich hab wie gesagt keine Brei-Erfahrung aber ich hab mal gelesen, dass die Kinder sich viel eher verschlucken oder würgen, wenn man sie mit Brei füttert, weil man dann ja von außen das Essen reinschiebt und wie almarna schon geschrieben hat, der würgereflex recht weit vorn ausgelöst wird.


    Wenn die selber das Essen in den Mund nehmen, passiert das daher angeblich nicht so schnell.


    Ich würd mich da auch nicht so stressen, mein sohn hat sich eigentlich nicht so oft verschluckt und wenn, dann kommts ja meist zuverlässig wieder raus.


    ich finde, man kann das auch nicht so 1-1 in Mehrarbeit pro Woche umrechnen.


    Das Wickeln selber macht ja zeitlich nicht wirklich nen Unterschied.


    Wir waschen fast jeden Tag. Das einräumen und anschalten der Waschmaschine dauert ja auch nur ne Minute. Was halt dauert, ist das auf und abhängen und ggf das falten.


    Bei uns ist das auf und abhängen aber Teil der Kinderbespaßung. Unser Sohn freut sich immer, wenn er helfen darf, auf und abzuhängen und mein Mann oder ich freuen uns, dass er 15 Min beschäftigt ist. :-)


    Das falten macht mein Mann aber halt oft, wenn Sohnemann im Bett ist und wir zusammen im Wohnzimmer sitzen und quatschen. Das läuft dann so nebenher.


    Ich denke es ist wie mit kochen. Manche Leute geniessen es, manche Leute stresst es total, wenn sie abends auch noch kochen müssen.

    Es ist einfach die Frage, ob es euch als Mehraufwand zusätzlich stresst oder ob ihr es gut in den Alltag integrieren könnt, sodass es nicht stört. Bei uns gehört es nicht so sehr zu den nervigen Haushaltssachen wie z.B. Bad putzen oder so.


    Wir haben uns allerdings einen zusätzlichen Wäscheständer zum trocknen gekauft, sonst würde es eng.

    Mietzekatze  

    Ja, gib mir sehr gerne mal den Kontakt zu dieser LLL-Beraterin. :-)


    Diese ganzen Antworten machen auf jeden Fall Mut. :)

    Was ich auch sehr interessant finde, ist das Thema mit der Eifersucht. Da hab ich ja ein bisschen Bammel vor, weil mein Sohn bisher sehr besitzergreifend ist, was mich angeht. Er kanns z.B. gar nicht haben, wenn mein Mann mich umarmt, dann stürzt er immer gleich dazwischen. Es wär ja schön, wenn das durch Tandemstillen gegenüber dem kleinen Geschwister nicht so schlimm werden würde.


    Gerade bin ich auf jeden Fall optimistischer, was das weiterstillen angeht, durch eure Berichte.


    Außerdem bin ich seit gestern abend zusätzlich abgespornt, nachdem mein Mann mit seiner Mutter telefoniert hat und ihr gesagt hat, dass ich schwanger bin.

    Ihre Antwort darauf war "na dann ist ja bald Schluss mit der Brust für M..".

    Sie ist sehr skeptisch gegenüber Frauen, die länger als 8 Monate stillen. Meine Schwägerin war aus ihrer Sicht mit 11 Monaten schon sehr lang. Das hat mich grad etwas motiviert, weiterzumachen. :D

    Danke für die Antwort. Ich stehe wirklich in dem Zwiespalt ich hab das Gefühl ichkann jetzt nicht abstillen aber trau mir momentan Tandemstillen auch nicht zu. Und die Geburtssituation stresst mich.


    Ich habe zu dem Thema auch schon eine Stillberaterin (LLL) kontaktiert aber war mega enttäuscht von ihren Antworten. Sie hat eigentlich nur 3 Standardfloskeln runtergeleiert und hatte wenig Verständnis für meinen Zwiepalt. Sie meinte eigentlich nur, dass nachts stillen ja weniger aufwendig ist als aufstehen und was zu essen fürs Kind machen und wegen der Geburt soll ich es halt auf mich zukommen lassen. Das hat mir irgendwie wenig gebracht.


    Daher dachte ich, ich frag mal hier in die Runde, hier gibts ja vielleicht erfahware Mütter, die in der gleichen Situation waren.

    ich krame diesen Thread mal hervor... Vielleicht liest ja noch jemand?


    Bei mir stellt sich langsam die Frage, ob ich Tandemstillen werde. Ich dachte mal ja. Nun bin ich schwanger in der 13. Woche und das stillen von meinem 1 1/2 Jährigen strengt mich ziiiiemlich an, sodass ich intensiv über Abstillen nachgedacht habe. Aber es ist noch sooo mega wichtig für ihn, keine Chance das "sanft" zu machen. Daher bin ich nun doch an dem Punkt, doch Tandemstillen???


    Ich bin noch unschlüssig. Auch ob ich das packe, 2 Kinder zu stillen. Mein Sohn stillt momentan noch viel. Nachts eigentlich ständig, mittags und abends zum einschlafen. Momentan tagsüber auch noch so 2 mal zusätzlich, das war schon mal weniger. Also zumindest tagsüber wars schon einige Zeit nur noch zum einschlafen aber neuerdings kommt er wieder öfter an...


    Was ich mich ganz konkret frage: wie habt ihr Tandemstill-Mütter das denn gemacht, als ihr zur Geburt im Krankenhaus wart? Ich meine, ohne stillen einschlafen bzw durchschlafen? Hier keine Chance! Wie hat das bei euch so geklappt? Vielleicht ist ja noch die eine oder andere Tandemstillerin da! :)

    Drahtesel  

    Abstellbox geht leider bei uns nicht, wir wohnen im Mehrfamilienhaus, vor der Tür ist direkt der Bürgersteig, d.h. öffentlicher Raum. Hinterm Haus ist Garten aber da kommt man nur durch den Keller hin, d.h. über die gleiche, steile Kellertreppe.


    Die Variante Kindersitz & Anhänger hab ich noch gar nicht bedacht, das ist natürlich ne Idee.

    Aber ihr habt vermutlich recht, am besten erst mal abwarten.


    Ich hatte gestern einen leichten Panikanflug, weil es darum ging, WO wir uns für einen Kitaplatz für unser nächsten Sommer 3-jähriges Kind UND unser dann 1-jähriges Kind bewerben. Das müssen wir ja jetzt machen und da ist mir aufgefallen, wie schwierig das ist, wenn das in verschiedenen Richtungen ist und beides recht weit weg und ich von da aus danb zur Arbeit muss. #blink da hab ich gestern das erste mal richtig drüber nachgedacht.

    Ich werd mir die Links mal ansehen, danke!

    wir haben gerade gerätselt, wie ich nächstes Jahr 2 Kinder in unterschiedlichen Richtungen zur Kita bzw Tagesmutter bringen kann.


    Ich würde gerne mit dem Fahrrad, allerdings muss ich das Fahrrad immer eine sehr steile Kellertreppe runtertragen. Ein Anhänger oder Lastenrad war daher bisher keine Option.


    Ich hab aber grad auch keine andere Idee. Daher die Frage... Kennt ihr sowas in ganz klein und leicht für 2 Kinder?

    Wir haben das auch so gemacht und versucht mit wenig Salz zu kochen und süßkram heimlich zu essen.

    Besonders wenn du noch viel stillst, dann gehts ja nur ums probieren.


    Grundsätzlich muss man sich ja auch nicht vollständig entscheiden ob Brei oder BLW. Unserer mochte Brei nicht, wegen der Konsistenz vielleicht, daher gab es nur BLW und nie Brei aber wenn das Kind theoretisch beides isst, muss man das ja nicht dogmatisch trennen, denk ich.


    Der Vorteil an BLW ist halt, du musst nix extra kochen und nur wenig wegschmeissen. Wenn wir was gekocht haben, was gar nicht ging, zB ganz scharfes oder so, dann gabs halt mal ein Brötchen oder so, ist ja nur zur Ergänzu ng in dem Alter.

    Zugvogel  

    Ja, das hab ich schon oft gehört. Klappt leider bei uns nicht. Wenn ich kurz weggehe, ist es ok, aber sobald er dann müde ist und ins Bett will, schreit er richtig verzweifelt nach Mama und das so lange bis ich wieder da bin. Keine Option also leider.

    Ich hab mich schon damit abgefunden, ist ok, aber wir überlegen halt immer mal wieder, wenn mal wieder ein paar Monate rum sind, ob es andere Varianten gibt, die wir mal wieder ausprobieren sollten.