Beiträge von mia2018

    ich sag mal zaghaft Hallo :)

    Dank @Lilifee3 trau ich mich mal zu euch.

    Ich hab erst in 10 Tagen einen Termin bei der Frauenärztin und mir gehts grad allgemein so schlecht mit der Übelkeit und mein Sohn ist nachts jede Stunde wach, dass ich mich immer nur frage, was haben wir uns nur dabei gedacht?? Wie soll ich die Schwangerschaft überstehen? Und wie schafft man das mit 2 Kindern??


    Daher bisher noch keine richtige Vorfreude und ich bin in dem ganzen Thema noch gar nicht drin...


    Ich hoffe, das stellt sich alles bald noch ein...

    Midna2  

    Ja, also meiner ist definitiv auch high-need. Was es alles nicht einfacher macht, weil nicht nur die Nächte als auch die Tage von Anfang an sehr kräftezehrend waren und sind und ich auch wie du das Gefühl habe, einen Mega-Abstill-Kampf nicht zu packen gerade.

    Und auch der Papa nachts nicht helfen kann und tags nur bedingt, geschweige denn von anderen Leuten.


    Wenn abstillen eine Garantie für besseren Schlaf wäre, würd ich drüber nachdenken.


    Aber alleine die Vorstellung, aufs Einschlafstillen zu verzichten, sodass Einschlafen auch noch zusätzlich schwierig wird, macht mir schon Angst...


    Wie habt ihr das denn mit dem Essen anbieten nachts gemacht? Ich meine, es ist ja dunkel und das Kind will an die Brust und schläft so halb? Dann richtig wecken, licht an, hinsetzen?

    ich weiß gar nicht, ob meine Milchmenge weniger geworden ist... Aber interessante Anmerkung!


    Was ich mich frage... Lernen alle Kinder irgendwann besser zu schlafen, ohne dass man selber was am stillen ändert? Bisher hab ich darauf vertraut, aber jetzt hab ich so meine Zweifel.


    Und scheinbar ist es ja auch nicht unbedingt so, dass sie durch (nachts) abstillen besser schlafen.


    Ach ich weiß auch nicht. Ich bin irgendwie planlos gerade.#confused

    hab ich noch nicht gelesen, werde ich mir mal besorgen. Danke für den Tipp.


    Zum Thema nachts abstillen; hab ich auch schon oft gehört aber ich kann mir null vorstellen, wie das gehen soll.


    Nachts mit Papa ist bei uns leider gaaar nicht möglich. Die sind ein super Team aber wenns ans schlafen geht, geht nur Mama und nur Brust und wenn der Papa irgendwas probiert, dann schreit er verzweifelt und wehrt sich und stößt ihn weg, es ist wirklich keine Option. Das hört sich immer so sinnvoll an aber bei uns geht es nicht.


    Ich hab wirklich großen Respekt davor, abzustillen oder zu reduzieren, weil das so enorm wichtig für ihn ist und er das so krass einfordert...

    ja, immer im liegen im Bett. Ne Zeit lang fand ichs auch nicht schlimm, da hat er 5 Min was getrunken und ist wieder eingeschlafen. Aber gerade ist das so ein Dauer-Nuckeln mit rumturnen und total unruhig. Da kann ich irgendwann auch nicht mehr schlafen und mein Mann auch nicht.

    Ich bin bisher damit ganz gut klargekommen aber es fühlt sich grad so an, als würde es immer schlimmer und nicht besser.

    ich bin eigentlich ein großer Still-Fan, wollte auf jeden Fall lange stillen. Auch vielleicht Tandem. Ich habe die Stillbeziehung mit meinem Sohn geliebt und hatte einen Horror davor, dass das irgendwann vorbei ist.


    Aber die Nächte sind sooo der Horror. Er ist knapp 1,5 Jahre und in den guten Nächten ist er alle 2 Stunden wach aber in den schlechten sind die Intervalle kürzer als jede Stunde. Und gerade wird es immer schlechter.


    Ich bin grad ganz frisch schwanger, vielleicht hängts auch damit zusammen. Aber die Nächte schlauchen mich so und ich stell grad schon fürs neue Kind alle meine Prinzipien in Frage mit stillen und Familienbett und so weil ich denke, noch mal so wie jetzt, pack ich nicht...


    Ich hätte mir so gewünscht, dass das stillen von alleine weniger wird und dadurch das abstillen irgendwann nicht ganz so hart ist. Ich will nicht, dass er schreit und leidet. Ich würd auch gerne noch weiterstillen aber ich hab das Gefühl, es wird immer schlimmer alles.


    Habt ihr noch nen Rat für mich? Ich weiß echt nicht weiter und bin so traurig, dass ich an so einen Punkt komme.#crying#crying#crying

    Danke für eure Erfahrungen.


    Ich war beim 1.Kind wegen Ksiserschnitt 5 Tage im Krankenhaus und fand das schrecklich. Ich würde so oder so versuchen ambulant, im Geburtshaus oder ggf auch zu Hause zu entbinden.


    Aber wie ging das denn bei euren Hausgeburten? Also es war ja wie ich lese immer unterschiedlich bei euch aber ich stell es mir schwierig vor, wenn das Geschwisterkind die Geburt mitkriegt, wenn es noch so klein ist oder? Also mit 2 Jahren.


    Wir wohnen in einer 70m2 Wohnung, ich kann mir kaum vorstellen, dass es das nicht mitkriegt!?

    also ich kann nur kurz berichten, dass wir ne ganz ähnliche Geschichte hinter uns haben.

    Ich hab lange gehadert aber wir haben uns dann dafür entschieden, ihn rauszunehmen und für uns wars absolut die richtige Entscheidung.


    Die Frage ist, ob es bei dir eine ist Alternative gibt. Also weiter zu Hause bleiben oder ne andere Einrichtung?

    Wenn beides nicht geht, dann ist die Antwort es noch mal zu probieren denke ich und das Gespräch suchen.

    Hallo Ihr Lieben,


    gerade halte ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Wir haben uns sehr gewünscht, ein zweites Kind zu bekommen und auch gerne bald.

    Und trotzdem hab ich nur Panik.

    Ich hatte schon vorher den Konflikt, dass ich immer das Gefühl hatte, mein erstes Kind ist noch sooo klein. Er wird bei dem voraussichtlichen ET - wenn alles gut geht - 2 Jahre und 1 Monat alt sein. Eigentlich ein schöner Abstand.


    Aber gerade ist er sooo ein Mama-Kind. Bisher hat es noch nie geklappt, dass er länger als 1-2 Stunden alleine vom Papa betreut wurde, von jemand anderem noch nie.

    Kita haben wir nach einem Versuch mit 13 Monaten erst mal gecancelt, weil er noch nicht klargekommen ist mit der Trennung und auch weil wir die Kita schrecklich fanden.


    Jetzt hab ich so eine Angst, wie das werden soll, wenn ich wegen der Geburt nicht zu Hause bin.

    Schlafen klappt bisher nur mit Dauer-Stillen und definitiv nicht, wenn ich nicht da bin.


    Ich weiß, es sind noch 9 Monate, aber das hab ich bei einigen anderen Sachen auch schon gedacht ("bis dahin ist er ja schon älter") und an dem Mama-Kind-Ding hat es nichts geändert. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gehen soll, wenn ich nen Tag oder länger weg bin. Selbst wenn mein Mann bei der Geburt nicht dabei wäre und er sich um den "großen" kümmern sollte...


    Ich kann mich grad noch gar nicht auf die Schwangerschaft freuen, obwohl es wirklich wirklich ein Wunschkind ist, weil mein Trennungsschmerz vom ersten Kind so groß ist.#crying

    Ich trau mich das gar nicht so zu sagen, weil ich weiß, wie viele gerne schwanger würden und es klappt nicht, ich hab das selbst beim ersten Kind eine lange Zeit erlebt.

    mein Sohn hatte diese Woche seine OP wegen Hodenhochstand.

    Wir haben leider null Infos bekommen danach. Am Tag der OP hieß es nur, Fragen bitte bei der Nachuntersuchung 3 Tage später.

    Heute bei der NAchuntersuchung war der Arzt genau 30 Sekunden im Raum und meinte nur, der Hoden ist nicht richtig entwickelt und nicht mehr zur Fortpflanzung geeignet. Es kann sein, dass er wieder hoch wandert oder komplett abstirbt. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn der andere funktioniert ja. Dann ist er wieder rausgegangen und ich konnte ihn grad noch in der Tür fragen, wann ich ihn wieder baden darf.


    Nun sitz ich hier mit 1000 Fragen alleine.vielleicht hat ja jemand mehr Aufklärung bekommen?


    Ich stell nun einfach mal Fragen, die ich den Arzt gern gefragt hätte?


    -woher kommt das denn? Ist das ein hormonelles Problem bei mir?


    -wie groß ist das Risiko, dass der Hoden abstirbt etc. wenn er nicht richtig entwickelt ist


    - wenn er abstirbt oder wieder hoch geht, muss dann wieder operiert werddn und wenn ja, muss das schnell passieren oder kann man warten, bis er älter ist?



    - gibt es eigentlich sowas wie einen OP Bericht?


    Oh Mann. Vielleicht sind die Fragen auch zu speziell aber vielleicht weiß ja doch wer besser bescheid als ich. Ich bin grad bisschen geschockt und grübele und bin so verwirrt.

    wir haben einen längeren Versuch mit einer Heilpraktikerin gemacht und dabei ca 8 verschiedene homöopatische Mittel in der Apotheke gekauft.

    Jedes Mittel hat 15 Euro gekostet und wir haben immer nur wenige tropfen entnommen um festzustellen, dass es nicht das richtige ist.


    Was mache ich jetzt mit den Flaschen? Verkaufen geht schlecht, wegwerfen tut mir grad leid. Ich würds ja gern weitergeben aber wie finde ich jemanden, der genau das grad braucht?

    Oder doch einfach wegwerfen??

    ich würde mir auch so ein Umfeld wünschen!!^^

    Ich bin hier die absolute exotin mit 16 Monaten... Die meisten haben mit 4-8 Monaten abgestillt. Meine Schwägerin gilt mit 11 Monaten schon als richtig lang...

    Mütter die länger gestillt haben, kenne ich nicht persönlich. Aber man weiß es natürlich auch nicht von allen... Die oben genannten sind die engeren Freundinnen, mit denen ich drüber gesprochen hab.


    Gestern hab ich noch gelesen, die durchschnittliche Stilldauer in Deutschland sei 6,7 Monate... Und mit 1 Jahr stillen nur noch 9%.#blink