Beiträge von mia2018

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    ja, Hörspiele... muss man das üben? Das hab ich mich schon öfter gefragt. Ich habe das als Kind geliebt, weiß aber nicht, wie alt ich da war. Bisher hat er da null Interesse bzw Geduld, es darf nicht mal Musik im Hintergrund laufen, das hasst er irgendwie. Ich weiß nicht, vielleicht kommt das noch oder es ist einfach zu viel Geräuschkulisse für ihn.


    Aber zum Beispiel bei neuen Büchern zum Vorlesen dauert es auch Wochen, bis man sich rangearbeitet hat und er die Geschichte so weit kennt, dass er es durchhält, die Geschichte am Stück vorgelesen zu bekommen.


    Jono

    Ja, 4h sind natürlich echt viel. Aber puh...Homeoffice mit Kindern, da habe ich auch größten Respekt. Ich meine, meine Kinder sind noch kleiner und ich bin heilfroh, dass ich in Elternzeit bin, ich hätte mit den beiden (Baby und Kleinkind) KEINE SEKUNDE arbeiten können.

    Das Problem ist, wenn ich das Baby ins Bett bringe, ist er zwar im gleichen Raum (alleine im anderen Zimmer geht noch nicht) aber er hat halt das Handy in der Hand und bei youtube werden dann als Vorschlag andere Videos angezeigt und da klickt er drauf. Daher will ich das nicht.

    Super, danke für die Tipps!

    Ich bin so hin und hergerissen. Das Suchtverhalten variiert sehr stark je nach emotionalem Zustand. Teilweise total unproblematisch, teilweise richtig schlimm.

    Leider isses so schwierig gerade, ich brauche manchmal einfach 10 Minuten Ruhe bis die Kleine schläft, dafür ist es leider bisher das einzige Mittel was grad funktioniert. Ich bin nicht glücklich darüber aber ich bin komplett aufgerieben zwischen die Kleine muss schlafen und das ist schwer hinzubekommen ubd sie dreht sonst durch und der Große kann sich nicht alleine ruhig beschäftigen.

    Hmmm. Ich weiß es nicht. Ich muss noch mal überlegen. Ich werd mir die genannten Apps mal anschauen, vielen Dank für die Tipps.

    bei uns hat sich LEIDER sowas wie Medienzeit eingeschlichen für unseren knapp 3 jährigen.


    Früher hat er selten MAL handyvideos (also selbst gedrehte von uns) geschaut, aber da auf dem Handy nur 4 Videos waren, war das sehr limitiert und alles gut.


    Irgendwie hat sich LEIDER durch die Omas youtube eingeschlichen. Erst Shaun das schaf. Aber da wurden dann unten drunter andere Kindersachen vorgeschlagen und jetzt weiß er, dass es 1000 Sachen auf youtube gibt und er will in bestimmten Situationen gucken, wenn er traurig ist und dann gibt es immer Drama und Stress, weil er nicht darf oder nur kurz.


    Ich würde das gerne regulieren, indem ich eine bestimmte Zeit einführe, wo er mal 10 minuten Video gucken darf. Damit klar ist, da müssen wir nicht ständig drüber streiten.

    Oder wie macht ihr das?


    Vor allem, wie macht man das heut zu Tage? In meiner Kindheit gabs Nachmittags eine Kindersendung im Fernsehen und danach kam nix mehr, was für mich interessant gewesen wäre.


    Aber youtube übers Handy find ich blöd, weil es da unbegrenzt Sachen gibt und auch nicht sicher, dass es kindergeeignet ist. Gibt es irgendwas, ne app oder was auch immer, wo ich einstellen kann, dass nur eine Folge xy kommt? Wir haben keinen Fernseher nur PC und Handy und auch bisher kein Netflix und co.


    Sorry, ich habe wirklich keinen Plan! #confused

    meine kleine ist genauso alt und sie spielt hauptsächlich mit dem Spielzeug vom großen Bruder.


    Also duplo, Autos, Brio-Eisenbahn, Kastanien, Spielzeug-Essen und -Geschirr aus der Spielküche... ich habe das Gefühl, in dem Alter ist es fast egal, was grad rumfliegt, es ist spiel-geeignet.

    mein Großer hatte als er fast 2 war ne Phase, da wollte er nicht gewickelt werden. Er hat sich richtig gewehrt. Da haben wir ihm erklärt, dass er keine Windel tragen muss aber dann auf der Toilette Pipi machen kann.


    Das hat er bei uns großen auch gesehen.


    Irgendwie ging es einfach so. Die ersten Wochen gab es recht oft noch Unfälle, also 2 mal am Tag bestimmt. Aber das hörte dann auch auf.


    Die Motivation war aber groß, weil er keine Lust auf Windel hatte.


    Wenn die Windel nicht stört ist es vielleicht schwieriger...hmmm

    puh, ich sehe schon, das ist ein komplexes Thema.

    Sehr interessant auf jeden Fall, danke!!! :)

    Am Ende ist es ja sowieso die Frage, welche Arten von freien Schulen und von Regelschulen es vor Ort gibt und welche Möglichkeiten man hat.


    Hier ist es mittlerweile echt schwierig in eine andere Regelschule als die Schule in deren Einzugsgebiet man wohnt herein zu kommen. Wenn man sich für eine Privatschule entscheidet und sich das leisten kann, ist es noch mal was anderes. Aber in eine andere Regelschule als die zugewiesene zu kommen ist schwierig.

    Ich selber stelle das auch gar nicht so wirklich in Frage, meine Meinung ist eher so "äh...hört sich in der Theorie ganz gut an aber so richtig habe ich mich mit dem Thema noch nicht befasst". ;)


    Meine Schwester hat keine Kinder und hat sich dementsprechend auch nicht damit befasst aber hat ein ziemlich schlechtes Bild von antiautoritären Konzepten aus unserer Kindheit und stellte sich halt so eine freie Schule vor.


    Die Diskussion war aber auch schwierig, weil wir beide keine Ahnung haben. Ü

    wir hatten gestern eine Diskussion über Schulsysteme. Ich steck da nicht so drin, meine Kinder sind noch nicht in der Schule. Meine Schwester war irgendwie überrascht, dass es sowas wie freie Schulen noch gibt, sie meinte, das wäre doch längst überholt, ein "Relikt der antiautoritären Erziehung"... sie steckt aber noch weniger drin.


    Sie hat gefragt, ob es schon Erkenntnisse gibt, über die Leistung bzw. den weiteren Berufsweg.


    Wie gesagt, ich habe keine Ahnung. Aber vielleicht ja ihr? Gibts da was?

    Die Überhosen haben solche Taschen, wo man die Einlagen reinsteckt und dann kann man ÜH samt Einlagen anziehen. Also nicht zuerst die Mullwindel und dann die ÜH sondern beides zusammen.


    Allerdings zappelt sie beim Wickeln und auch sonst so rum, dass alles verrutscht und man irgendwann einen Mull-Knäuel in der ÜH hat. #gruebelund das Pipi geht dran vorbei.


    Keine Ahnung, beim Großen haben wir exakt so gewickelt und es ist nie was verrutscht. Ich weiß nicht, woran es liegt.


    Das mit dem Snappi ist ein guter Tipp. Ich weiß nicht, ob der zusätzliche Arbeitsschritt machbar ist, sie dreht sich blitzschnell um und versucht zu flüchten. Aber es ist eine Überlegung wert, ob man so zumindest das Verrutschen verhindern kann.

    vielleicht hatte ja jemand ähnliche Probleme...


    Bei meinem Großen hatten wir ausschließlich Stoffies :

    -Überhose Blueberry Capri

    - Mullwindel gefaltet

    - 1-2 Bambus Einlagen

    -Vlies


    Das hat sich bewährt und klappte immer gut.


    Aber bei meiner Tochter (knapp 9 Monate) gar nicht. Sie hasst sie. Anfangs dachten wir, sie mag nur nicht gewickelt werden, seit sie sich drehen kann dreht sie sich sofort weg und schreit und jammert, sobald sie gewickelt werden soll. Bei Papierwindeln wehrt sie sich nicht so sonderlich.

    Irgendwie sitzen die auch blöd und verrutschen oft. Egal wie wir sie knöpfen, dann verrutschen die Einlagen in der Überhose und alles sitzt blöd. Ich weiß auch nicht, woran es liegt.


    Irgendwie bin ich nicht so motiviert, jetzt mega viel Geld für ein neues System auszugeben, ich dachte, wir haben ja jetzt vom Großen noch alles. Aber so geht es auch nicht weiter und die ganze Zeit Papierwindeln find ich auch blöd.


    Habt ihr nen Tipp, was angenehmer sein könnte?


    Am liebsten, wo man nicht alles komplett neu kaufen muss sondern ggf nur die Überhosen?

    leider ist das schwierig. Wir hätten im anderen Zimmer auch eine große Matratze aber sowohl die Kleine als auch der Große wollen nicht mit dem Papa schlafen.

    2 Wochen oder so hat der Papa alleine nebenan geschlafen, das hat zumindest einen Konflikt-Herd entspannt aber er mag am Ende irgendwie auch lieber bei uns schlafen.

    ich habe noch mal eine Frage. Wir stecken leider immer noch in der gleichen Situation fest.

    Es ist so, dass er eigentlich schon ganz gut ohne Hilfe einschlafen kann, also neben mir hinlegen, ggf kuscheln. Das hat der ganze Kampf zumindest gebracht.

    Aber je nach Stimmung hat er mindestens 1 -2 mal die Nacht einen richtigen Wutanfall mit schreien und weinen und es ist so schwierig, weil Mann und kleine Schwester dadurch auch wach werden.


    Ich wollte fragen, hattet ihr sowas wie ein Abstill-Manta? Was habt ihr euren Kindern in der Situation gesagt?


    Ich rede tagsüber mit ihm drüber und erkläre, dass ich so müde und erschöpft bin und daher nicht mehr will dass er nachts stillt und tagsüber versteht er es aber nachts im Halbschlaf halt nicht.


    Ich versuche ihn zu begleiten und zu trösten aber er will nicht getröstet werden, er ist wütend und tobt und je nach eigener Verfassung bin ich irgendwann dann auch wütend und zische ihn an, dass er ruhig sein soll, weil er alle weckt. #angst das finde ich dann echt nicht toll aber es ist oft das einzige was hilft. Wenn ich versuche ihn zu trösten und seine Wut zu spiegeln und alles, dann schreit er meistens weiter.


    Vielleicht habt ihr ja noch nen Tipp, was ich einem wütenden, frustrierten Kind im Halbschlaf sagen kann.

    ich abonniere mal. Meiner ist 2 j, 9 Monate alt und es ist immer noch recht schwierig, ich bin noch dran. Ich bin noch nicht so erfolgreich, daher leider keine Tipps, aber einen Drücker für euch #knuddel