Beiträge von Drahtesel

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    Ich finde mich in vielem des Geschriebenen wieder. Möchte noch einen Punkt anmerken: Bis zu einem gewissen Grad kann man sich den "Verzicht" auch schmackhaft machen indem man sich bewusst die Vorteile aufzählt:

    So kann ich z.B. mit der aktuellen Mode nix anfangen und bin immer sehr glücklich über Second Hand - Funde weil die mir viel besser passen.

    Das nicht vorhandene Auto ist in Innenstädten ggf. eher Erleichterung da Parkplatzsuche und Bürokratie um TÜV, KfZ-Versicherung usw. wegfällt.

    Beim Verzicht auf Flüge entfallen so unangenehme Wartezeiten am Gate, Reiseübelkeit, dafür gewinnt man mehr zeitliche Flexibilität beim Reisezeitpunkt.


    Das passt natürlich nicht immer (z.B. bei Landbewohnern ohne ÖPNV), aber bei Einzelaspekten sicherlich.

    In einem freien Land darf man auch seinen Müll auf den Fußboden schmeißen, rauchen und Bier trinken - in der Schule stört das die Gemeinschaft und den Lernerfolg aller.

    Für die Geflüchteten ist es schwer, unbeschwert zu lernen und zu Teilen der Gemeinschaft zu werden, wenn solche Äußerungen kommen. Die Schule ist aber ein Schutzraum für Kinder und Jugendliche, in dem zudem Werte vermittelt werden sollen. Toleranz ist solch ein Wert. Privat dürfen die Rassisten aus Deiner Klasse selbstredend Blech reden wie sie wollen - aber die Schule ist eine andere Sache. Da finden sich nun mal leider Nazis und Geflüchtete manchmal als "Klassenkameraden" wieder, und dann müssen alle Beteiligten geschützt werden. Auch vor verbaler Gewalt.

    Top Antwort!

    Ich verlinke nochmal die letzte Seite im Elektromobilitäts-Thread. Da ist ein schönes Interview mit Hans Lawitzke, Ford-Betriebsrat, wieso das Ende des MIV weiter entfernt ist denn je.


    Auch wenn es wünschenswert wäre, lässt sich der ÖPNV und ein Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn nicht in dem Tempo ausbauen, in dem man wegen der Klimakrise die Verbrenner loswerden muss. Es wurde jahrzentelang in die falsche Richtung gearbeitet, es sind nichtmal mehr die Planer da, die Zugstrecken planen können.


    Was schnell gehen würde - und auch gemacht werden muss - wäre in den Innenstädten die Parkplätze zu entfernen und die Fahrradinfrastruktur zu verbessern. Aber wenn man einfach die Stadt-Lösung dem Land überbügeln will, dann hat man Diskussionen wie mit den Gelbwesten in Frankreich vorletztes Jahr.

    Hör mir bloß auf! Unser Nachbarschaftsportal läuft heiss weil man (innerstädtisch) Parkraumbewirtschaftung für 10 EUR/Jahr einführen will.

    Du kannst die Situation dem Jugendamt schildern, daß Dir das zugetragen wurde und Du das Kind kennst.

    Bei der Polizei kann man auch online eine Anzeige machen, zumindest hier.

    Vielleicht wird die Frage nach dem Namen und den Kontaktdaten derjenigen gefragt, die Dir das erzählt hat.

    Damit wäre dann Dein Part getan.

    Und ob das jetzt Substanz hat, weil das über 2 Ecken ging, mußt nicht Du entscheiden, wenn Du das in Deiner Schilderung angibst.

    So würde ich das auch machen. Eher übers Jugendamt, da die Polizei wahrscheinlich nicht ermitteln würde.

    Wir haben ja vorletztes Jahr ein Haus in der Innenstadt gekauft, da war für uns durchaus ein Pluspunkt, dass es so aufgeteilt ist, dass wir langfristig dort eine ebenerdige Zweizimmerwohnung beziehen können und unsere derzeitige Wohnung im Haus vermieten können.


    Das ist finanziell und bezüglich des Aufwandes im Alter für uns eine tolle Perspektive, zumal wir in "unserer" Nachbarschaft bleiben können.


    Ich denke, solche Szenarien sollten beim Bau von Häusern mit in Betracht gezogen werden. Ich kann nämlich auch gut verstehen, wenn ältere Leute nur ungern aus ihren Häusern ausziehen und ihr soziales Netz verlieren.

    Und genau dafür wäre es total gut wenn, wie bei Talpa beschrieben, inerhalb des gleichen Wohnblocks der Genossenschaft gewechselt werden kann. Ich bin immer noch ganz begeistert von dem Konzept!

    Die zweite Frage ist dann, ob man bei dem Impfstoff dann doch wählerisch sein sollte/muss.

    Aber bis wir dran sind, weiß man darüber vermutlich schon mehr.

    In GB haben sie ja großen Spaß an Zahlen im Gesundheitswesen und werten fleißig aus, sie haben glaube ich v.A. AstraZeneca verimpft. In Israel werden die Zahlen für Biontech gewonnen.

    Das ist gut und wertvoll wenn demnächst aus UK auch Daten kommen.

    Ich trage immer recht gerne diese Oberteile mit "Wasserfallausschnitt" wenns business casual sein soll, nicht so knitteranfällig wie Blusen und auch zu anderen Gelegenheiten gut tragbar. Bei Fahrrad/S- Bahn- Kombi würde ich dunkle Businesshose (Fahrradkettenstreifenfreundlich) und diese Hosenhalter nehmen. Schuhe ggf vor Betreten des Gebäudes wechseln.

    Ich will ja nicht unken, aber ich befürchte, du bekommst dein Rezept sowieso nicht einfach so.

    Jedenfalls hab ich meins diese Woche nicht ohne direkten Arztkontakt bekommen.

    Angeblich auf Betreiben der Krankenkassen, neue Heilmittelverordnung oder so.

    Oder, Mio?

    Genauso wurde es mir am Telefon gerade auch gesagt. Es muss wohl im gleichen Quartal ein persönlicher Kontakt stattgefunden haben.

    Das war ja anscheinend der Fall.

    Interessant - hier hapert es auch mit dem Satzbau. Er übernimmt im englischen die Satzstellung des Deutschen. Und er spricht Englisch mit deutschem Akzent.