Beiträge von Drahtesel

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    Danke, da sind wirklich tolle Tipps dabei! Das hilft mir sehr! Meine Tochter würde beim Kindergeburtstag bei „fremden Eltern“ nicht alleine bleiben, daher würde ich es nicht erwarten, aber wenn es für das Kind und die Eltern ok ist, natürlich umso besser.


    Jetzt muss ich erst mal die Nummer von der einen Mutter rausfinden…. Ich würde die Einladung nämlich gerne digital verschicken, es gibt da so ein paar Konflikte zwischen den mittleren Mädels im Kindergarten und ich möchte vermeiden, dass die nicht eingeladenen Kinder dann Einladung im Fach der anderen sehen…

    Dann würde ich das auch so andeuten dass die Eltern entweder da bleiben können (z.B. Kaffeetrinken in der Küche) oder auch nicht.

    Hatten die dann auch alle gleichwertige Funktionen, oder waren das Token- PoC?

    Mir fällt im berliner werbestadtbild auf, dass immer mehr PoC auch attraktive Funktionen darstellen.... das problem ist aber nach wie vor, dass Werbung nie ein realistisches Bild zeichnen. Gucke ich nämlich nicht auf die Werbung, sondern auf die Realität, so sehe ich in den attraktiven Fubktioben wenig PoC und in den nicht attraktiven Funktionen sehr viele PoC.

    Was ich aber wahrnehme, die PoC werden gezielt angesprochen.

    Das fällt mir Bei der Werbung auch auf. Und auch dass PoC bevorzugt Schwarze sind, aber mit eher hellhäutigem Teint. Asiaten sind meiner Ansicht nach weiterhin unterrepräsentiert.

    Das hört sich gut an! Gibt man denn dann in der App die ganze Strecke an? Denn dann wäre ja ersichtlich dass der Anschluss weg ist. Alternativverbindungen später wird es an dem Tag nicht geben, wir wollen direkt nach Schulschluss mittags nach Frankreich. Wenn wir reguläre Tickets statt Interrail kaufen, wäre aber die Hotelübernachtung am Umsteigebahnhof seitens der Bahn drin, oder?

    Achso, damit kenne ich mich nicht aus...kann man das was man eingetragen hat denn nicht durchstreichen oder so?


    Kann ja eigentlich nicht sein dass man mit Papierticket unflexibler ist als mit der App.


    (Nur aus Neugier und nur wenn du magst: Wieso Papier und kein digitales Ticket?)

    Ich müsste mich mit der App erstmal einlesen ob das auf unseren Handys überhaupt läuft. Wir haben ein alternatives Betriebssystem und manche Apps gibt es gar nicht oder es fehlen dann Features, was unterwegs natürlich blöd wäre wenn es sich da herausstellt. Und ich hatte die Tickets immer in letzter Minute am Bhf gekauft, weiß nicht ob das mit der App auch so fix geht?

    So, jetzt habe ich auch mal eine Frage:


    Was passiert wenn ich mir ein Interrailticket kaufe, mir zum Start eine Verbindung ins Ausland suche und dann wird auf dem deutschen Umsteigebahnhof der letzte Zug an dem Tag ins Ausland verpasst?


    a) Gelten dann gleiche Fahrgastrechte wie bei regulären Tickets (Hotel wird gestellt und DB bucht mich auf den Zug am nächsten Tag um)?

    b) Wie ist in dem Fall die Transitfahrt durch Deutschland ins Ausland geregelt, ist der erste Tag dann weg und ich muss am Folgetag, wenns weiter geht, bis zur Grenze löhnen?

    Weiter vorne frage jemand, wie man das in gewachsenen Stadtvierteln mit MFH-Bebauung mit dem Stellplatznachweis macht. Hier gibt es öffentliche Parkhäuse, da kann man Dauerstellplätze mieten. Ein solcher Stellplatz wäre dann ja auch einer. Das ist dann halt nicht vor der Haustüre, sondern je nach Lage 3-10 Gehminuten entfernt. Finden viele halt unbequem.

    Das Problem ist eher dass auch in der von Dir angesprochenen Entfernung kein Platz für Parkhäuser existiert. Ich wohne mitten in Berlin. Freie Flächen in der Menge wie für ein Parkhaus fürs Viertel benötigt wären dann eher 30 - 60 Laufminuten entfernt.

    Aber BRAUCHT man denn mitten in Berlin ein Auto? Ein eigenes Auto? Jeder? Bzw gibt es doch welche. Kann man da keine dauerstellplätze mieten? Der Gesetzgeber könnte auch verpflichten einen gewissen Anteil an Stellplätzen dauerhaft vermieten zu müssen.

    Und eine andere Lösung wäre auch die "Besucherautos" aus Städten rauszuhalten. Ich war in den letzten Tagen in Kopenhagen, Stockholm und Oslo. Da sind so wenige Autos überhaupt in den Innenstädten unterwegs. Warum nicht eine nicht unerhebliche City-Maut bzw. gut angeschlossenes Park and ride?

    Funktioniert dort seit Jahren und bei uns ist es undenkbar 🤷🏻‍♀️

    Nein, natürlich braucht nicht jeder ein Auto. Aber ein paar Leute halt doch. Ich bin sehr dafür den Autobesitz unattraktiv zu machen, wünsche mir aber auch Lösungen für Schichtdienstler, Transporteure und Mobilitätseingeschränkte. Unser Stadtteil hat 70000 Einwohner, viel enger Altbaubestand, und keinen Platz für ein Parkhaus aus dem Boden stampfen. Privatparkplätze gibt es nur vereinzelt zu mieten.

    Weiter vorne frage jemand, wie man das in gewachsenen Stadtvierteln mit MFH-Bebauung mit dem Stellplatznachweis macht. Hier gibt es öffentliche Parkhäuse, da kann man Dauerstellplätze mieten. Ein solcher Stellplatz wäre dann ja auch einer. Das ist dann halt nicht vor der Haustüre, sondern je nach Lage 3-10 Gehminuten entfernt. Finden viele halt unbequem.

    Das Problem ist eher dass auch in der von Dir angesprochenen Entfernung kein Platz für Parkhäuser existiert. Ich wohne mitten in Berlin. Freie Flächen in der Menge wie für ein Parkhaus fürs Viertel benötigt wären dann eher 30 - 60 Laufminuten entfernt.

    Mein Y plant gerade ein Neubaugebiet (angestellter Architekt), und ein Riesenthema ist auch, dass gerade viel mehr Fahrradstellplätze nachgewiesen werden müssen als in all den Jahren zuvor. Plus unversiegelte Flächen etc... aber PKW-Stellplätze sind immer noch ein riesiges Thema. Auch mit Ladestationen etc.


    Bescheuert sind die xtausend Ausnahmeregelungen. Bei uns in der Anliegerstraße muss man halt keine Stellplätze im Bestand nachweisen, weil die Häuser teilweise sehr alt sind. Und eine Straße weiter ist es schon wieder anders, da wurde so ein altes Haus abgerissen, und die mussten eine Tiefgarage unter den Neubau setzen.

    Genau das macht es ja so schwierig. Es gibt immer wieder so viel Ausnahme-Regelungen, dass am Ende halt doch keine Veränderung passiert. Nur damit man es auch ja allen gerecht und angenehm macht.

    Aber wie will man das denn gerade bei Bestandswohnungen praktisch durchführen, wenn z.B. ein Block modernisiert wird? Eins der Gebäude abreißen für ein Parkhaus und die Anwohner werden obdachlos?

    Man sollte natürlich nicht überhitzt ins eiskalte Wasser springen, aber langsam eintauchen geht ja auch nach einem Saunagang in erstaunlich kaltem Wasser.

    Das hab ich sogar schonmal hinbekommen. Aber die Füße waren gefühlt innerhalb von Sekunden unbewegliche Eisklötze.

    Ist das eigentlich gesundheitlich riskant (Herzstillstand oder so) in so kaltem Wässern zu baden? Und was macht man gegen schmerzende, eiskalte Füße im Wasser?