Beiträge von Pink Peony

    Dann würde ich tatsächlich bis zum Acadia National Park hoch fahren, wobei ich auch die Gegend zwischen Portland und Camden sehr schön fand. Nicht auslassen würde ich das oben genannte Museumsdorf und die Newport Mansions. Die beiden Stopps in den White Mountains haben wir so gewählt, weil wir morgens mit der Zahnradbahn auf den Mount Washington fahren und den Kancamagus Highway lang wollten. Insgesamt waren die Städtchen alle ganz nett, aber nur deswegen würde ich, wie Corvidae sagt, nicht hin fahren, außer vielleicht Rockport.


    Die Kilometer waren wie folgt:

    1. NYC - Newport 301 km: Auto am LaGuardia Airport abholen, Mittagspause in New Haven / Yale, Strandspaziergang am Ninigret National Wildlife Refuge (sonst sehr viel Privatstrände), Abendessen und Bummeln am Hafen von Newport
    2. Newport - Sandwich 117 km: Newport Mansions vom Auto aus bewundert, zwei Führungen im The Elms, im dortigen Garten Picknick, Cranberry Farm in Wareham, Sandwich, Abendessen am Hafen
    3. Sandwich - Rockport 165 km: Plymouth Plantation, Stadtbummel in Plymouth, Feierabendverkehr um Boston, Rockport
    4. 0km Ausspannen in Rockport, Lobster, Strand
    5. Rockport - Freeport 209 km: Nebenstraßen über Gloucester, Essex, Ipswitch, The Wells National Estuarine Research Reserve (lieber dort Eintritt, statt woanders sündhaft teuren Parkplatz, viel Ahorn), Portland Headlight, Bummeln und Abendessen in Portland
    6. Freeport - Camden 171 km: Outletcenter incl. LL Bean Flagship Store, Pemaquid Point Lighthouse, Abendessen in Camden
    7. Camden - Bar Habor 160 km: Alpaca Farm nördlich von Lincolnville, Park Loop Road mit Picknick diversen Stopps und Kurzwanderungen, Bummeln & Abendessen in Bar Habor, Wahnsinns Sternenhimmel auf dem Cadillac Mountain
    8. Trip auf die ruhige Ostseite, Bass Harbor Head Light, Lobster in Southwest Harbor, Kajaktour incl. Sichtung von Weißkopfseeadlern, Schweinswalen und jagendem Seehund)
    9. Bar Habor - Bretton Woods 373 km: Fahren über kleine Highways, Hotel anschauen,
    10. Bretton Woods - Lincoln 133 km: 1. Cog Rail zum Mount Washington (bei klarem Wetter kann man das Meer erahnen), Mittagssnack in Northconway, Kancamagus Highway mit besonders schönem ersten Teil (Covered Bridge, Lower Falls, Rocky Gorge und Kurzwanderung um den kleinen See dort), Abendessen in Lincoln
    11. Lincoln - Boston 218 km: Auto abgeben, erster Teil des Freedom Trails


    Öhm, das ist jetzt länger geworden, als gedacht. Ich könnte auch noch etwas zu den jeweiligen Unterkünften sagen, wenn du konkrete Fragen hast.

    Da ich gerade unsere Urlaubsplanung in der Hand habe, notiere ich dir einfach mal unsere Route. Wir hatten allerdings 10 Tage zwischen New York und Boston:

    Ankunft Abends, 3 Nächte in New York, Newport, Sandwich, 2x Rockport, Freeport bei Portland, Lincolnville bei Camden, 2x Bar Harbor, Bretton Woods, Lincoln, Boston, Abflug Abends.

    Wenn ihr den Abstecher in die White Mountains streichen und nur eine Nacht in Rockport hättet, würde das eventuell hinhauen. Allerdings ist der Weg vom Acadia National Park zurück nach Boston schon ein Stück zu fahren.

    Uns hat die Natur weiter oben besser gefallen. Aber es kommt halt darauf an, worauf ihr mehr Lust habt.

    Zwischen New York und Boston empfehle ich auf jeden Fall das Freilichtmuseum Plimoth Plantation. Wir waren gerade vor vier Wochen dort. #top

    New Haven bzw. Yale fanden wir nicht so berauschend.

    Newport ist sehr stark auf Tourismus ausgerichtet und die Hotels recht teuer. Aber eine Führung durch eines der Newport Mansion lohnt sich. Im the Elms gab es eine recht interessante Führung über das Leben der Servants hinter den Kulissen, zusätzlich zu dem regulären Rundgang.

    In Sandwich hatten wir ein nettes Motel.

    Rockport, nördlich von Boston hat uns auch sehr gut gefallen. Dort hatten wir ein tolles B&B, welches allerdings nicht ganz günstig war. Generell war ich erstaunt, wie teuer die meisten Unterkünfte dort sind. Wir hatten vorgebucht, damit wir uns. Ich mit der Suche stressen müssen.

    Zufällig habe ich neulich in der ARD Mediathek eine Dokumentation, ursprünglich vom BR, über eine Tochter von Johanna Haarer gesehen. Insgesamt fand ich die sehenswert, auch wenn ich mir mehr kritische Auseinandersetzung mit Johanna selbst gewünscht hätte. Die Tochter wirkte auf den ersten Blick recht sympathisch, aber hat sicher ihr Päckchen zu tragen.


    Es waren auch verschiedene Bilder von ihrer Mutter zu sehen. Für mich sah Johanna Haarer hübsch und nicht unsympathisch oder so hart aus, wie ich sie mir ausgemalt habe. Man sieht den Menschen ihre Einstellung eben doch nicht immer an der Nasenspitze an...

    Ob es eine ähnliche Therapie wie bei Allergien auf Bienenstiche oder etwas ähnlich präventives gibt, weiß ich leider auch nicht. Aber ansonsten schließe mich moronathon an. Ein Antihistaminikum, also z.B. das genannte Heuschnupfenmittel hat mir auch schon geholfen. ln einem Urlaub habe ich auch mit fürchterlich juckenden Quaddeln reagiert, wo ich sonst die Mückenstiche gut ignorieren konnte. Vielleicht waren es auch „Monstermücken“ oder welche mit besonders fieser Spucke. Jedenfalls haben mir die Heuschnupfentabletten meines Mannes Linderung verschafft. Sie werden auch in der Reiseapotheke meiner Firma für den Fall empfohlen.

    Meine dreijährige Nichte beim Kaffeetrinken im Kreise der Familie im Brustton der Überzeugung : „Ich bin süß!“. Ja Kind, du bist wirklich zuckersüß. #taetschel

    So geschrieben wirkt es gar nicht so lustig, aber wir Erwachsenen lagen beinahe vor Lachen unter dem Tisch.

    Ich wollte einfach mal da lassen, dass ich mir, angeregt durch diesen Thread, letztes Jahr auch eine Menstasse gekauft habe. Bei dm gab es den Selenacup und für mich funktioniert er seit Anfang an gut. Auf jeden Fall bin ich begeistert davon, gerade an den besonders schwachen Tagen, nicht mehr dieses trockene Gefühl vom Tampon zu haben.

    Also danke, dass ihr mir den letzten Anstoß gegeben habt es einfach auszuprobieren!