Beiträge von Misfit

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    Ich hab hier zwei Kinder, die im Waldkiga sind/waren. Und wir haben eine Freigängerkatze. Deshalb sind hier Zecken ein gewohnter Anblick - auch am Kind.

    Ruhig bleiben, raus machen, Einstichstelle wasserfest markieren, beobachten.

    Gegen FSME sind hier alle geimpft, finde ich wichtig (wir wohnen in Bayern, das ist Risikogebiet).
    Borreliose hatten wir einmal. Wenn man weiß, dass es einen Zeckenstich/Biss(?) gab und man gut beobachtet, merkt man es zeitig und sie ist gut behandelbar.
    Blöd ist es, wenn sie unerkannt bleibt. Das kann bei euch ja schlecht passieren, wenn ihr jetzt schon von der Zecke wisst und wachsam seid.
    Damit will ich sagen: nicht zuviele Sorgen machen. Und bei Gelegenheit vielleicht die Impfung machen, ist auch nicht schlimm schmerzhaft oder so.

    Wenn ich im Frühling Heuschnupfen bekomme, kriege ich auch gleichzeitig immer riesigen Durst auf Sprudelwasser - wahrscheinlich wegen der Schleimhäute oder dem Mundgefühl oder so. Das bleibt auch, bis der Heuschnupfen weg ist.

    Mein erster Gedanke war „das muss sich nicht widersprechen“. Man kann ja zum Erfolg motivieren, und wenn dann Zweifel kommen, auch den möglichen negativen Ausgang einordnen.

    Ich persönlich mache es nicht immer gleich, sondern von der Stimmung des Kindes abhängig, welche Art(en) der Begleitung ich wähle.

    Im Winter ist da nur die Spielhalle auf. Die hat Playmo, nen Kletterbereich, ne Bühne mit Mitmachshow und Gastro. Vorletztes Jahr gabs auch außen noch nen Bereich mit Weihnachtsmarkt und Schlittschuhlaufen.

    Den Park draußen konnte man im Winter nicht nutzen. Man kann die Halle aber trotzdem tagesfüllend nutzen, wenn man mag. Wir waren gern auch im Winter da. Mein großer ist nur langsam rausgewachsen.

    Herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!!

    Bei meinem ersten Kind war ich auch so. Ich hab gerechnet und gerechnet. Mal was das Kind laut Arzt zu klein, dann zu schwer, dann zu dünn, der Kopf zu groß. Und ich hab mir einen Wolf gerechnet, um die Zahlen der Untersuchungen für mich zu plausibilisieren. Hat aber alles noch stressiger gemacht statt besser :(

    Heraus kam ein tolles gesundes Kind mit Standardkopf #freu


    Beim zweiten Kind wollte ich das nicht mehr und hab das Kind und mich bis auf die 3 Ultraschalls nur von meiner Hebamme betreuen lassen. Ohne Zahlen und mit Vertrauen. Das war sooo schön. Und auch hier kam ein gesundes Kind raus #cool


    Natürlich kann immer etwas schiefgehen, vor allem in den ersten Wochen. Das ist leider so. Aber alles Rechnen ändert daran nix.

    Falls es dir aber hilft, hat es natürlich trotzdem seine Berechtigung!

    Erfahrungswert hier: mein Drittklässler schafft in 45 Minuten gut 8km - das wären also 20 Runden.

    Bei uns ist jedes Jahr Spendenlauf. Auch wir spenden privat und finden das Konzept Spendenlauf doof. Deshalb haben wir immer mit dem Kind ausgemacht, dass es einen Zweck für einen festgelegten Betrag zur Spende aussuchen darf und wir machen das im Nachgang lieber privat. Für die Runden in der Schule ist der Spendenzettel also immer leer. Das ist fürs Kind ok so.

    Frauenanteil in Mathe 55%, in Physik 25%. Das war schon vor 30 Jahren ähnlich, wir hatten in Mathe auch damals schon eine Professorin. Das dürfte den Unterschied erklären.

    Da scheint sich aber schon was getan zu haben - bei uns war der Frauenanteil damals jedenfalls eher um die 10-15%. Professorinnen hatten wir in der Tat keine einzige.

    Ich war in meinem Studienjahr die einzige Frau, die nachfolgenden Jahrgänge hatten an meiner Uni auch unter 10% Frauen.

    Deshalb hätte ich das so nicht erwartet.

    Promoviert habe ich pro Forma btw in der Informatik, auch wenn es inhaltlich Mathe war.

    Ich kannte das lange auch nicht.

    Ich habe ja auch vor vielen Jahren mal Physik studiert. Und ich fand es schon im Studium absolut frauenfeindlich und dann später an der Uni oft auch. Immer wieder blöde Kommentare, Witze, die einem das Gefühl gaben, das man eigentlich da nichts zu tun - egal ob Frauen sind nur Deko an der Uni für die vielen Männer, oder dass ich doch häufiger mal für die Sekretärin gehalten wurde, wenn ich in Gremien als einzige ,und auch noch sehr junge Frau, aktiv war.

    Wow, das muss echt eine Frage der Blase sein. Ich habe Mathe studiert und dort keinerlei diskriminierende Erfahrungen gemacht.

    Während meiner Zeit als Doktorandin hat mir mein Vorgesetzter sogar mal gesagt, er stelle eigentlich am liebsten Frauen ein. Die seien zuverlässiger, strukturierter und meist einfach auch gescheiter #cool

    Edit sagt: in meinem ersten Job gab es die Abteilungsleitung, die ungern sah, wenn Frauen eingestellt wurden. Da hatte ich mal das Vergnügen, aber mit der hatte ich kaum etwas zu tun und in meinem Team waren trotzdem 40% weiblich.

    Huhu!

    Wäre vielleicht der Gasthof zur Sägemühle in Hiltpoltstein etwas?

    Edit sagt: liegt am Rande der fränkischen Schweiz und hat glutenfrei und soweit ich weiß auch FeWos.

    Lustig, die wären mir jetzt auch als erstes eingefallen. Das Essen dort soll jedenfalls sehr gut sein. Ich habe dort noch nicht gegessen, habe es aber noch auf der Liste. Die Gegend ist jedenfalls schön und es ist gut gelegen Nähe Fränkischer Schweiz und Nürnberg, Fürth, Erlangen. Kultur, Burgen und Wanderwege sind also vorhanden.

    Is ja cool #super

    Ich kenne die nur, weil ein Freund davon geschwärmt hat, wie ernst die das glutenfrei-Thema nehmen.

    Die Gegend ist auf jeden Fall traumhaft.

    Ich heiße mit Nachnamen wie die heiße Jahreszeit.

    Das ist in Verbindung mit unserer Hobby-Imkerei/Honigverkauf echt nett,

    sorgt in Verbindung mit meinem Dr. Titel aber teilweise für recht flache Witze, vor allem von die Generation, die viel "Bravo" gelesen hat #angst