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Ich Feuer dich hart an. Bei mir sind es mittlerweile 1531 Tage ohne (ja, ich habe irgendwann einen Timer dafür in einer App eingerichtet. Zufällig wusste ich noch das Datum vom letzten mal Alkohol. Pausen hatte ich auch immer mal gemacht und das ist ein guter Anfang
mein benefit vom nicht mehr trinken war/ist die Freiheit nicht mehr zu trinken, die Erkenntnis und das "ernst machen" es nicht mehr zu wollen kam so ca. nach einem halben Jahr... ...aber erst mal zählt Tag1
Ich eürde spontan an eine Ferienhaus in DK denken, bei einigen Ferienhausgebieten gibt es auch so Altivecenter für die Brut (bowling, bouldern usw gibt es dann dort) unsere Jungs hat es da nicht so hingezogen, daher kenne ich die eher von außen.
Kann es sein, dass das eher im Nordwesten bekannt ist? Ich habe das noch nie gehört - weder in MV noch in dem eher östlichen Teil von SH, zu dem ich engere Beziehungen habe.
Ich meine das Familienrezept kommt von der väterlichen Seite (MV), aber ich kann mich auch irren, Muss ich die Strelitzer mal fragen. Bist du denn mit Mecklenburger Platt groß geworden? Habe jetzt nicht rauslesen können ob du das Produkt oder den Begriff nicht kennst.
Wenn es nicht von der väterlichen Seite kommt wäre es nördliches Nidersachsen (nicht Ostfriesland)
Strelitzerin hier 😂 nie gehört. Ich denke auch an den Nordwesten.
Bei dem Rezept meiner Mutter kommt aber noch gemahlene Mandeln Zitronat und Korinthen mit rein, und das in rauen Mengen, das schwierigste ist das alles mit der Hand reingeknetet zu bekommen. Es ist also ein Flüsterklöben und kein Schreiklöben (die Rosinen und Co sind so dicht beieinander, so dass sie flüstern können)
Der noch warme Klöben wird dann großzügig mit Butter bepinselt und mit normalem Zucker bestreut.
Kann es sein, dass das eher im Nordwesten bekannt ist? Ich habe das noch nie gehört - weder in MV noch in dem eher östlichen Teil von SH, zu dem ich engere Beziehungen habe.
Ich meine das Familienrezept kommt von der väterlichen Seite (MV), aber ich kann mich auch irren, Muss ich die Strelitzer mal fragen. Bist du denn mit Mecklenburger Platt groß geworden? Habe jetzt nicht rauslesen können ob du das Produkt oder den Begriff nicht kennst.
Wenn es nicht von der väterlichen Seite kommt wäre es nördliches Nidersachsen (nicht Ostfriesland)
Bei dem Rezept meiner Mutter kommt aber noch gemahlene Mandeln Zitronat und Korinthen mit rein, und das in rauen Mengen, das schwierigste ist das alles mit der Hand reingeknetet zu bekommen. Es ist also ein Flüsterklöben und kein Schreiklöben (die Rosinen und Co sind so dicht beieinander, so dass sie flüstern können)
Der noch warme Klöben wird dann großzügig mit Butter bepinselt und mit normalem Zucker bestreut.
Ich habe hier auch als Privatpatientin nicht die Hausarztpraxis wechseln können.
Habe es jetzt aber tatsächlich geschafft, als meine Hausärztin in Rente ging (letzten Herbst) dann habe ich mich bei einer anderen Praxis „beworben“ also einen Antrag ausgefüllt, der kam auf den Stapel, den schaut die Praxis quartalsweise durch. Zugezogene oder Menschen ohne Hausarzt werden dann bevorzugt angerufen. Im letzten Quartal hatte ich dann ein Aufnahemegespräch, die notwendigen Untersuchungen Blutbild und EKG (nötig, weil ich Medikamente nehme, die eine Kontrolle erfordern) habe ich dann erst in diesem Quartal. Ein Jahr später sozusagen.
Mein Sohn wurde bei seiner Huasarztpraxis „rausgeworfen“ da er zu lange nicht da war und sie uns nicht geglaubt haben, dass er zwischendrin nicht woanders war. Mittlerweile haben wir einen Hausarzt für ihn, aber ich habe in der Zeit auch gelernt, dass man keinen „Anspruch“ auf einen Hausarzt hat. Hier ist ländliche Region mit sehr dürftiger Ärztlicher Versorgung.
Das Androhen einen Rechtsanwalt einzuschalten ist auch schon schlimm (also für mich) es gibt keine Statistik aber ich denke die Erfahrung haben schon viele Lehrkräfte gemacht. Da braucht es schon ein dickes Fell. Womöglich trifft das (genauso Dienstaufsichtsbeschwerde) auch mehr die KuK die es gar nicht so anfassen sollte. Beides tut einem formal erst mal nichts, aber es macht was mit der betreffenden Person.
Und je nach SL gibt es dann auch Druck von der Seite bzw. dem Dezernenten.
In dem Artikel steht etwas von Vervierfachung in den letzten 20 Jahren. Aber das ist aus Sicht einer Rechtsberatung eines Berufsverbandes. Von einem Trend kann man aber wahrscheinlich schon sprechen.
Kinder die von 7.00 bis 17.00 in der ersten Klasse fremdbetreut sind, das ist hier mehr geworden. Mitunter weil beide Eltern arbeiten.
Kinder erleben auch mehr Medienkonsum bei ihren Eltern.
Wertfrei aber die Gegebenheiten ändern sich auf jeden Fall, immer und stetig.
Ich stimme dem oft gehörten Chor, dass es über die Jahre -was auch immer- schlimmer wird nicht zu. Aber es ändert sich und das System und auch etliche Lehrkräfte kommen aus verschiedenen Gründen nicht hinterher.
Pony Hütchen auch von mir ein Danke für deine Beiträge. Herr Arlo studiert derzeit Lehramt (Zweitstudium) er hätte auch an einer Brennpunktschule den Quereinstieg starten können. Ich habe ihm -aus dem Bauch raus- abgeraten. Nun hast du mir indirekt feiner Worte statt „dann bleibst du der A*** von Dienst“ gegeben.
Ich verfolge mit Begeisterung und auch Zweifel wie sich die Lehramtsausildung in den letzten 20 Jahre geändert hat. Anekdotisch aber immerhin bin ich jetzt wieder dichter dran als die 20 Jahre zuvor.
Es gab in unserem Bundeland vor ca drei Jahren einen Vorstoß endlich die zweite Phase der Lehrer:innen Ausbildung zu reformieren. Leider wieder eingestampft. Das hätte wirklich was bewirken können.
Keine Ahnung ich wohne 1.5 km hinter dem Deich und habe hier auch kein Nordseefeeling 🤷♀️ ich habe nur das Ausgangsposting gelesen und da wurde nach eben genau dieser JuHu gefragt. Die anderen sind auch nicht direkt am Wasser. Wenn noch frei würde ich sonst Föhr empfehlen, sehr nette JuHe Leitung und wirklich fußläufig zum Sandstrand ohne Deich.
Die JuHe in Heide ist super (bin alle genannten in der Coronazeit mit dem Fahrrad abgefahren und Heide ist mir da echt positiv aufgefallen. Ich war dann noch mal ein WE mit meinem damals 14jährigen dort und wir hatten eine tolle Zeit in Heide. Die Therme ist gut und auf dem großen Platz gab es den einen Abend poetry Slam (war natürlich glücklicher Zufall) wir sind tatsächlich HeideFans seit dem
Ehrlich ich bin wirklich für Protest gegen die AFD. Aber warum soll ich da Supermärkten mit schaden?
Ich würde sogar vermuten, dass es strafbar ist Aufkleber auf Produkten anzubringen, die im Supermarkt stehen...
Sehe ich auch so.
Entweder, jemand kauft Produkte von Müller Milch, dann sind der / demjenigen irgendwelche Aufkleber herzlich egal, oder man/frau kauft die Produkte sowieso nicht und die Aufkleber sind wieder egal.
Ich glaube nicht, dass das allen Konsument:innen klar ist und finde das im Sinne von Aufklärung sehr gut.
Ich habe Hausaufgaben ab Klasse 7 zum einen in ein Hausauafgabenheft geschrieben und dann zu Hause auf kleiner Zettel in 15 Minuten Portionen aufgeteilt und an einen Pinnwand geheftet. Die Pinnwand hatte Wochentage so dass die Zettel dorthin kamen an welchen Tag ich sei geplant habe zu erledigen. Also die Hausaufgabe „Vokabeln Unit 2 zu Donnerstag“ ist dann zu Hause zu drei Zettel „Vokabeln abschreiben“ hängt am Montag „Vokabeln mit Knickblatt üben“ hin Dienstag „Volabeln richtig aus dem Kopf aufschreiben“ Zettel hing am Mittwoch.
Das ganze habe ich in Klasse 7 in der AG „Lernen lernen“ beigebracht bekommen.
Ich habe davor viel mit Klassenlameradinnen telefoniert und nach den Hausaufgaben gefragt. In der Grundschule wusste meine beste Freundin immer was zu tun ist. Ich glaube wir sollte Hausaufgaben aufschreiben, aber ich kann mich a) nicht erninnen und habe es b) wohl auch nicht oft gemacht.
Also vor dem „Lernen lernen“ hatte ich nicht so tragfähige Hilfstrukturen bzw. waren die sehr von anderen abhängig.
Liege ich mit Niedersachsen richtig? Alle Grundschulen sind hier inklusiv vom Label her. Für Förderschullherkräfte an GS bedeutet das 2h pauschal pro Klasse (so wird der Bedarf errechnet, der Bedarf wird sehr oft nicht ebgedeckt) je nach Schulkonzept geht die FöSL dann mit in die Klasse oder holt sich die Kinder raus.
On Top (und das ist je nach Schulgröße und Klientel mitunter sehr viel Arbeit) kommen die Gutachten und Überprüfungen und die Präventiven Angebote
In der Regel also keine eigene Klasse viel Arbeit auf Zuruf und viel Schreibarbeit und Mangelverwaltung