Beiträge von pristolie

    Hi,


    ich hab den Thread wieder hochgeholt, weil es jetzt ja wieder soweit ist. Nur bin ich ein wenig schwer von Begriff, da könnt ihr mir sicher weiterhelfen. Wenn da steht, der Höhepunkt ("Sternschnuppenfeuerwerk) sei in der "in der Nacht des 12. August", muss ich dann am Dienstag auf Mittwoch oder Mittwoch auf Donnerstag raus? Klar kann ich zweimal gehen, aber trotzdem interessiert mich das.


    viele Grüße
    Pristolie

    Stimmt! An Potter mit ihrem tollen Tragemantel kann ich mich noch erinnern.
    Da waren damals echt viele dabei!


    Einmal war ich auch in Lubu bei einem Treffen.


    Uns später dann mit den ganzen Augsburger Raben hier in der Ecke...
    Die Raben haben mir den Umzug und die Eingewöhnung in der neuen Stadt sehr erleichtert. Bei den Raben habe ich viele liebe Menschen gefunden und es sind echte Freundschaften entstanden!
    Meine Kinder wären sicher, aber sowas von sicher, andere geworden, wenn es Euch hier nicht gäbe. Vermutlich hätte ich schon öfter versucht sie heimlich in die Babyklappe zu stopfen! (Leider kennen sie inzwischen schon ihre Telefonnummer und Adresse auswendig)

    Ich war auch in der Wilhelma dabei (könnte aber etwas später gewesen sein, Potter war dabei, aber Elfchen glaub ich nicht ) - Ekiz war ich öfter...und bin seit 2005 dabei - weil meine Tochter nicht "ablegbar" war. Also auch bald 10 Jahre!


    viele Grüße


    Pristolie

    Unsere Große war genauso (extrem geringer Schlafbedarf, Eule, halbstündlich bis stündlich wach usw).
    Mir hat geholfen, nach so 20 Minuten das Einschlafen abzubrechen. Also, wenn sie nach 20 Minuten eingeschlafen ist, dann war alles super, wenn nicht zweiter Versuch. Mich hat das entlastet die Situation zeitlich beschränkt zu wissen, sonst hätte ich hohlgedreht. Das war die Zeit bevor wir einen ipod hatten - bei meinem Sohn war ich viel entspannter, weil ich etwas interessantes zu tun hatte...
    Durchgeschlafen haben beide ziemlich auf die Woche genau im selben Alter: mit so 3,5 Jahren - und zwar von 100 (mal aufwachen) auf 0 (meinen Sohn hatte ich zu diesem Zeitpunkt nachts bereits abgestillt, meine Tochter nicht).


    Und die halbe Stunde Zeit für uns als Paar haben wir uns als unsere Tochter abends so anstrengend war morgens sehr sehr früh genommen...


    mitfühlende Grüße
    Pristolie

    Hier auch Großstadt und Kind im gleichen Alter: Sie bewegt sich im Stadtviertel frei (zu Fuß) und fährt mit ihrer Hortgruppe mit der Bahn in andere Stadtteile. Sie hat kein Handy und noch keinen Wunsch geäußert alleine in die Innenstadt zu fahren (aber wir haben hier im Stadtteil auch fast alles, was es in der Innenstadt gibt, inklusive Einkaufszentrum, Eisdiele usw).
    Im nächsten Jahr in der weiterführenden Schule fährt sie dann alleine quer durch die Innenstadt - wahrscheinlich bekommt sie dann ein Notfall-Handy.


    Ich würde es ihr aber jetzt erlauben, in die Stadt zu fahren (und sie aber sicherheitshalber die U-Bahnlinien und Haltestellen abfragen). Sie ist sehr zuverlässig.


    viele Grüße
    Pristolie

    Danke euch allen für eure schnellen Antworten!



    Ich habe mit einem Augenarzt telefoniert, er hat mich genau befragt und ist sich sicher, dass es sich um eine Migräne handelt, u.a. weil ich auch verschwommen gesehen habe und der ganze Spuk doch ne Weile gedauert hat.
    Interessanterweise hatte ich als ich noch jung war ne Menge Kopfschmerzen, aber Migräne wurde ausgeschlossen. Kriegt man das auch in meinem biblischen Alter noch? Muss eigentlich nicht sein.



    Ich brauch auf jeden Fall heute abend nicht mehr los. Uff - vor allem weil ja morgen früh um 8 die Männer von der Umzugsfirma hier auf der Matte stehen...


    Also, noch mal Danke + viele Grüße von einer erleichterten
    Pristolie

    Hallo,


    ich sehe so Zacken und Lichtblitze und sehe auch nicht wirklich klar. Das hatte ich heute morgen schon mal, da dachte ich zuerst ich hätte zulange ins Licht geschaut. Es wurde aber im dunklen Zimmer nicht gleich wieder besser, erst nach 10 Minuten oder so. Jetzt hatte ich das gleich nochmal - aber ich war nicht im Hellen.


    Kennt ihr das? Muss ich jetzt heute noch zum Arzt? Beim Googlen hab ich's nur überflogen - da klingt das grauenhaft (aber das ist ja oft so). Oh Gott, wir ziehen morgen um!


    viele Grüße
    Pristolie

    Ich finde auch, dass diese Entscheidung sich in diesem Alter vier Eizellen einpflanzen zu lassen, irgendwie verantwortungslos ist.
    Auf der anderen Seite, wenn das auf sie zukommt, was Esche und die anderen Mehrlingsmütter hier beschreiben, dann trägt sie die Verantwortung ja doch. Sie muss sich Sorgen machen um ihre Babys, schwere Entscheidungen treffen, mit Krankheit und Tod umgehen und dabei rund um die Uhr für die Kleinen da sein. Auch wenn die Kameras aus sind. Und wenn ich mir das überlege, dann hab ich auch Mitgefühl für sie. Sie kommt aus der Sache nicht mehr raus. Gar nicht mehr. Mann, mann, mann das ist hart.

    Hallo Mimi,


    da wir ein ähnliches Setting hatten, erzähl ich mal von uns. Unsere Große ist auch sehr extrovertiert und fand große Mädchen nur toll. Unser Sohn war in dem Alter eher zurückhaltend.
    Wir hatten auch so mit 1,5 Jahren angefangen eine Babysitterin einzuführen. Sie kam am Anfang so alle 2-3 Wochen (häufiger wäre gut gewesen). Die ersten beiden Male haben sich Eltern und Babysittern kennengelernt #freu . Unser Sohn saß dabei, die Babysitterin hat Spiel/Vorleseangebote gemacht, die er allerdings abgelehnt hat. Danach hab ich ein ganz besonderes Buch (mit einer Feuerwehrsirene) besorgt und die Babysitterin hat es "mitgebracht". Das fand er super und sie durfte es ihm auch "vorlesen". Ich bin dann in ein anderes Zimmer und bald zurückgekehrt. So vergingen einige Termine (sie mit dem Kleinen in einem Zimmer, ein Elternteil hat in einem anderen Zimmer etwas gearbeitet. Danach sind wir mal eine Stunde weg usw.
    Inzwischen (3,5) freut er sich sehr, wenn sie kommt und genießt die Exklusivzeit mit ihr.
    Sie ist auch eine ganz Süße mit Fingerspitzengefühl für die Situationen. Sie war am Anfang offensiv genug um meinen Sohn neugierig zu machen und zurückhaltend genug, um ihn nicht zu verschüchtern...


    Mit 2 kam dann die Eingewöhnung bei der Tagesmutter, die reibungslos verlief.


    viele Grüße
    Pristolie

    Hallo Gerbera,


    eine Freundin von mir unterrichtet bilinguale Klassen und hat mir schon öfter was erzählt. Das sind in der Regel die leistungsstärksten Klassen der Schulen, die Kinder in der Regel etwas leichter zu handhaben :) und die Klassen sind bei allen Lehrern beliebt.
    Von besonderen Schwierigkeiten oder so hat sie nichts erzählt -eher im Gegenteil. Nette Klassen, nette Schüler.




    Mir persönlich erschließt sich allerdings dieses Konzept überhaupt nicht. Ein Fach wie Geschichte (und da ist hier in Deutschland die deutsch Geschichte im Fokus) auf Englisch zu unterrichten erscheint mir absurd. Über das dritte Reich auf Englisch? Spricht man dann "Nationalsozialismus" deutsch aus? Auch die anderen Epochen haben doch (Quellen)-Begriffe, die landesspezifisch sind. Da blutet mein Historikerinnen-Herz. Ich denke, da bleiben für die meisten Kinder Nuancen auf der Strecke. Mir erscheint das etwa genauso seltsam wie zuhause mit einem Kind auf einer Fremdsprache zu sprechen, die nicht meine Muttersprache ist.



    Der Austausch schon in der 6. Klasse ist allerdings ein Argument #freu . Viel Spaß beim Aussuchen und Auswählen!


    liebe Grüße
    Pristolie





    Danke Freda,


    ich hab nämlich schon gehört, dass es bei einigen Familien ein Problem ist, von dem sie nicht wissen, wie sie es lösen sollen, außer abwarten bis die Kinder groß genug sind. Ich kenne zwei Familien bei denen beide Elternteile ähnlich arbeiten wie wir. In einer schafft es der Vater um 15 Uhr zuhause zu sein und meint, es sei gerade noch so OK. Aber später fände er zu viel für sein Kind (die ziemlich fit und selbständig ist). Und bei der anderen Familie haben die Eltern versucht ein alternatives Programm zu erarbeiten (mit Aktivspielplatz und Jugendhaus usw), das der Sohn leider nicht annimmt, dann allein zuhause ist (die Eltern kommen so um 16:30 nachhause). Das tue ihm überhaupt nicht gut, er ist zwar häufig mit seinen Freunden verabredet und draußen, aber insgesamt merken sie ihm an, dass er mit der Situation eigentlich überlastet ist.
    So, das ist die Erklärung, warum ich es von Dir genau wissen wollte. Ich hätte so gerne eine Stimme gehört, bei der es unter ähnlichen Umständen gut funktioniert. Unter euren Umständen mit Großeltern am Ort und wenn ich um 15Uhr zuhause wäre, hätte ich auch weniger Bauchschmerzen.


    Jetzt hirne ich weiter...


    viele liebe Grüße
    Pristolie

    Danke Freda - ich hab aber noch ein paar Fragen (wenn's OK ist) um ein Gefühl für die Situation (und das Machbare zu bekommen):
    Wie lange ist dein Großer dann alleine bis Du/Dein Mann nachhause kommen?
    Wie oft in der Woche ist dein Großer alleine?
    Erlaubst du, dass dein Sohn bei seinen Freunden oder bei euch regelmäßig alleine in der Wohnung sind? Und klappt das echt gut?


    viele liebe Grüße
    Adela

    Ja, dass das von der Schule her reicht - da stimme ich dir voll zu. Deswegen favorisiere ich immer die Hort-Lösung!


    Mein Mann arbeitet ab Mai wieder Vollzeit und ich arbeite vier Tage die Woche - da bin ich (mit kleinem Bruder vom Kindergarten abholen) frühestens um 17 Uhr wieder da. Das finde ich dann doch arg lang.
    Kommt dein Sohn dann alleine nachhause und isst dann ein Brot? Klappt das bei euch echt gut?




    Klar, je älter sie werden, desto weniger spielt das eine Rolle - aber gerade diese unterschiedlichen Bedürfnisse im Laufe der Zeit machen die Entscheidung echt schwer.


    viele Grüße
    Pristolie

    Und ich hab vor zwei Wochen gemerkt, dass ich ähm so Überlegungen, wie welches Profil und welche Angebote die Gymnasien haben, in die Tonne treten kann. An den allermeisten Gymnasien hier (Großstadt Ba-Wü) gibt es nämlich faktisch keine Betreuung nach dem Unterricht.
    Ich war so naiv zu glauben, dass nach dem ganzen Bohei mit den Ganztagesgrundschulen (hier werden z.Zt. alle Grundschulen auf ganztags umgestellt) - die weiterführenden Schulen schon längst das nachmittägliche Betreuungsproblem gelöst hätten. PUSTEKUCHEN.
    Wir haben jetzt alle Horte/Kitas durchtelefoniert - ohne Erfolg. Sie haben nämlich die Auflage bekommen, keine weiteren Schulkinder aufzunehmen, weil ja die Schulen auf ganztags umstellen. 8I Äh nein, es gibt zwar ein paar Gymnasien mit Ganztagesangebot, aber die sind so dermaßen begehrt, dass es echt ein Sechser im Lotto ist, wenn man reinkommt.
    Dieses Elternbuhlen um die Plätze haben wir auf der Veranstaltung unserer favorisierten Schule auch beobachtet ist ein privates Gymnasium.
    Nach langem Hin und her haben wir uns entschieden:

    Wir werden jetzt die Tochter auf einem privaten Gymnasium anmelden, mit Hort und dem passenden Profil + passenden pädagogischen Ansatz. (Nachteil: Mit der U-Bahn quer durch die Großstadt + angekündigten Störungen im öffentlichen Verkehr wegen jahrzehntelanger Großbaustelle und dazu ist das Gesamtpaket von Schulgeld, Hort + Fahrkarte dann schon teuer).
    Wenn wir keinen Platz bekommen, dann versuchen wir's dem benachbarten Gymnasium 8 Min Fußweg, Profil ist OK + gutes musikalisches Angebot. Aber: Eben keine Nachmittagsbetreuung. Wie wir das hinkriegen sollen? ;( Keine Ahnung.


    Wir hatten uns so gefreut, eine schöne Schule auszusuchen und jetzt???


    viele Grüße von einer gefrusteten
    Pristolie