Beiträge von Zephyr

    Dankeschön Aylani (und VivaLaVida ). Ich empfinde das für mich einfach als den richtigen Weg. Und für mein Gefühl verdient man mit einer verbeamteten Vollzeitlehrer*innenstelle im Monat auch soviel Geld, dass es echt nicht auf 200€ mehr oder weniger für die Krankenversicherung ankommt. Aber das ist meine ganz private Meinung. #zwinker

    Stina82 ,wenn deine Freundin noch irgendwelche Fragen hat, kann sie gerne Kontakt zu mir aufnehmen und du schreibst mir ne PN. Und du darst mich auch gerne zitieren.

    Ich bin Beamtin und ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Schlicht und ergreifend deshalb, weil ich eine Zweiklassenmedizin verabscheuungswürdig finde und es niemals mit meinem Gewissen hätte vereinbaren können. (Die Verbeamtung ist mir auch schwergefallen aber das ist ein anderes Thema.) Für dieses "ich will einfach nicht!" zahle ich deutlich höhere Beiträge als meine privatversicherten Kolleg*innen. Ich stufe das als Ablasszahlungen für die Verbeamtung ein und kann damit leben. #zwinker

    Es hat aber auch tatsächlich den Vorteil, dass ich mich nicht um den ganzen Papierkram kümmern muss und meine Tochter kostenlos mit mir versichert ist. Im Ref ist das Gehalt ja auch nicht üppig, da dann in Vorkasse gehen zu müssen, stelle ich mir schwierig vor, wenn man nicht seine Rechnungen immer sofort super akurat einreicht.

    Wenn ich das richtig im Kopf habe, musste sich eine Freundin von mir, deren Eltern beide Beamte in PKV waren, ihr komplettes Studium über selbst versichern, während ich noch in der Familienversicherung meines Vaters drin war. Wenn das immer so ist, käme da ja auch nochmal eine Summe zusammen, die man in die allgemeine Betrachtung mit einrechnen müsste.

    Ich kann ihr Bauchgefühl auf jeden Fall verstehen und finde es unterstützenswert. Auch wenn die Dame meiner KK mich am Telefon gefragt hat, ob ich mir sicher sei, dass ich das wolle. Und insgeheim hoffe ich ja auch, dass die PKV ohnehin in den nächsten Jahren irgendwann abschafft wird.


    Und in der Elternzeit muss auch der Beitrag bezahlt werden...im Gegensatz zur GKV.

    Das stimmt so leider nicht. Wenn man nicht verheiratet ist, muss man auch in der Elternzeit (und auch ohne Elterngeld) als freiwillig gesetzlich Versicherte einen Beitrag bezahlen.

    Wo wollt ihr denn an den Strand? Wenn ihr am Alten Strom langgeht, kommt auf halber Strecke noch ein Rossmann, da kann man Wasser kaufen (aber vermutlich teurer als bei Edeka). Da ist am Strand allerdings kein Schatten weit und breit.

    Oder ihr geht über den Kirchplatz (->Edeka) und dann weiter durch den Kurpark an den Strand, in der Nähe vom Hotel Neptun. Das hätte den Vorteil, dass ihr auch mal zwischendurch in den Schatten auf den Spielplatz im Park gehen könnt. Meine Wettervorhersage sagt nämlich 33° an, und ich persönlich finde das am Strand in der Mittagszeit nicht aushaltbar (aber ich mag auch keine Hitze).

    Wenn ihr noch ein Stück weiterlauft, also immer weiter am Hotel Neptun vorbei, kommt auch Wald, der direkt an den Strand angrenzt. Evtl. wäre das eine Möglichkeit, um sich für die Mittagspause mal eine zeitlang in den Schatten zu setzen.

    Ansonsten wünsche ich euch auch viel Spaß, das klingt toll für die Kinder!

    VivaLaVida , Danke für die Zusammenstellung!

    Wenn man das so geballt vor Augen hat, ist es einfach nur unfassbar erschreckend. Ich glaube manchmal, bei solchen Dingen springt bei vielen Menschen ein "Häschen vor der Schlange"-Reflex ein. Das ist so beunruhigend, dass man sich lieber mit etwas Anderem beschäftigt...

    Giethoorn (das holländische Venedig) ist zwar total touristisch, aber für 1-2 Tage finde ich das trotzdem sehr schön. Wenn man dort ein oder zwei Übernachtungen einplant, könnte man dort einen Tag mit einem "Flüsterboot" fahren. Das (ich durfte ans Steuer) fand ich als Teenager super.

    Und falls ihr Freizeitparks mögt: Ich habe Hellendoorn in sehr guter Erinnerung. :D

    Ende August? ;)

    Davor ist es mir hier zu heiss und zu Hause am See zu schön. :)

    Ich muss leider Mitte August schon wieder arbeiten. Aber wenn ihr fast jedes Jahr dort seid, klappt es ja vielleicht ein anderes Mal. :)

    Ich würde es im ersten Jahr mit der Kühlbox mit Strom versuchen, um alleine mit den Kindern nicht an noch mehr Dinge denken zu müssen. Und wenn dein Mann ohnehin nicht so der Campingminimalist ist, wäre das ja vermutlich auch für die nächsten Jahre eine Lösung, wo du ihm entgegenkommen kannst. ;)

    Bei dem 300€ Zelt würde ich sehr genau gucken und vielleicht auch vorher im Internet ein bisschen recherchieren und Tests von Familienzelten lesen. Die zeigen da manchmal Vor- und Nachteile auf, auf die man beim Suchen vielleicht gar nicht gekommen wäre, die in der Praxis aber schon bedeutsam sind. Wenn ihr das mehrere Jahre nutzen wollt, würde ich lieber etwas mehr Geld für gute Qualität ausgeben, als mich hinterher zu ärgern.

    Hier haben wir auch Mücken, die so richtig heftig juckende Flatschen hinterlassen. Aber vor allen Dingen, sind sie lautlos! Man merkt es gar nicht, wenn sie sich auf einen gesetzt haben, weil sie viel leiser sind als sonst. #motz

    Ist das nur bei uns so oder kennt das noch jemand? Ich habe da tatsächlich auch schon an eine Mutation gedacht...

    Ich würde Schlafsäcke empfehlen. Das Packmaß ist wesentlich kleiner und sie sind auch deutlich leichter als Decken mit der gleichen Wärmewirkung. Natürlich kann frau prima im Schlafsack stillen (sage ich mal aus langjähriger Erfahrung). Schlafsäcke haben an der Seite einen Reißverschluß und im Zweifel kannst Du die an einer Seite aufmachen und wie eine Decke benutzen / Dich dann, wenn es kühler ist, aber auch komplett im Schlafsack verkrümeln und den bis zur Nasenspitze schließen.

    Ich muss gestehen, dass ich noch nie im Schlafsack gestillt habe, daher glaube ich dir das sofort. Allerdings bin ich so eine Frostbeule nachts, dass es mich sehr viel Überwindung kosten würde, meinen schönen warmen Schlafsack nachts zu öffnen.

    Ich hatte es jetzt so verstanden, dass das Packmaß egal ist, weil die Sachen eh vor Ort besorgt/gelagert werden.

    Falls die Standards in Italien nicht anders sind als hier, würde ich sagen nein. Das Kabel musst du höchstwahrscheinlich selbst mitbringen und die anderen Dinge sind defintiv sinnvoll. Wenn du nicht immer und ewig nur auf dem Bode sitzen willst (mein Rücken würde sich irgendwann beschweren), lohnt sich vielleicht doch noch ein Campingstuhl oder Hocker oder wenigstens so eine aufblasbare Rückenlehne.


    Ich würde sofort mitkommen, aber ich muss im September leider arbeiten. #flop

    Ich habe keine Ahnung von dem Wetter auf Sardinien im September. Wenn es nicht zu kalt wird, sind Decken bestimmt einfacher zu handeln als Schlafsäcke, besonders wenn du nachts stillst. Falls die Gefahr von starkem Regen besteht, würde ich darauf achten, dass das Zelt einen durchgehenden Boden und am besten auch einen leicht hochstehenden Rand am Eingang hat, damit die Sachen im Vorzelt nicht wegschwimmen.

    Wir hatten auch immer nur eine Kühlbox (allerdings mit Stromanschluss) und einen zweiflammigen Gaskocher dabei. Laterne fürs Zelt und Stirnlampe sind wichtig, Spülschüssel auch.

    Ich finde, das klingt nach einem tollen Plan!

    Ich möchte den Vaude Minnie 4,5 empfehlen

    Ein super Kindergartenrucksack, Qualität prima, Brotdose und kleine Trinkflasche passen rein und die Größe ist passend für 2-5 jährige.

    Nachdem ich mir alles, was der Outdoormarkt an kleinen Kinderrucksäcken hergibt, angeschaut hatte, haben wir uns auch für den entschieden und sind damit super zufrieden. Meine Tochter trägt ihn mit großer Begeisterung seit sie 1,5 ist.

    Da sind ja viele tolle Namen dabei. Aber mein Mann ist echt schwierig. Er findet bis jetzt alles doof bis auf Mats und Hans.

    Mir hat mal jemand von einer App erzählt, in der einem richtig viele Namen vorgeschlagen werden und man muss sich immer für "ja" oder "Nein" entscheiden. Das macht jeder für sich und am Ende kann man gemeinsam auswerten und schauen, welche Übereinstimmungen es gibt. Ich habe nur leider keine Ahnung, wie die App heißt und ob man dort Voreinstellungen wie Buchstabenanzahl einstellen kann. Aber vielleicht klingelt es ja bei irgendwem.

    Aber ich meine wie man so im Alltag was gegen Rassismus machen kann. Ich kriege es irgendwie nicht deutlich rüber.

    Die Ideen mit den Blumenaufklebern und dem Straßenfest finde ich sehr schön und Offenheit und Toleranz vorzuleben, ist natürlich das einfachste und effektivste. Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass Rückfragen mehr bewirken, als wenn ich Dinge erklären will. Menschen, die irgendwelchen Blödsinn nachplappern, kommen dann nämlich u.U. ins grübeln und damit ist ja schon viel gewonnen. Das funktioniert aber natürlich nur bei Menschen, die (noch) kein gefestigtes rechtes Weltbild (und entsprechende Flaggen im Vorgarten) haben.

    Ich finde es immer schön, wenn Geschwisternamen ein verbindendes Element haben wie bei euch die vier Buchstaben. MIR wäre dann noch wichtig, dass es kein ausschließendes Element gibt. Das wäre für mich z.B. gegeben, wenn in drei von vier Namen ein R vorkommt. Ja, ich weiß, ich bin da speziell. Ich wollte es nur mal anmerken.

    Hier gibt es eine Familie in der Nachbarschaft, da fangen 3 von 4 Kindern mit dem gleichen Buchstaben an, nur das 2. Kind nicht. ICH hätte das als Kind vermutlich furchtbar gefunden.