Beiträge von Zephyr

    Hier haben wir auch Mücken, die so richtig heftig juckende Flatschen hinterlassen. Aber vor allen Dingen, sind sie lautlos! Man merkt es gar nicht, wenn sie sich auf einen gesetzt haben, weil sie viel leiser sind als sonst. #motz

    Ist das nur bei uns so oder kennt das noch jemand? Ich habe da tatsächlich auch schon an eine Mutation gedacht...

    Ich würde Schlafsäcke empfehlen. Das Packmaß ist wesentlich kleiner und sie sind auch deutlich leichter als Decken mit der gleichen Wärmewirkung. Natürlich kann frau prima im Schlafsack stillen (sage ich mal aus langjähriger Erfahrung). Schlafsäcke haben an der Seite einen Reißverschluß und im Zweifel kannst Du die an einer Seite aufmachen und wie eine Decke benutzen / Dich dann, wenn es kühler ist, aber auch komplett im Schlafsack verkrümeln und den bis zur Nasenspitze schließen.

    Ich muss gestehen, dass ich noch nie im Schlafsack gestillt habe, daher glaube ich dir das sofort. Allerdings bin ich so eine Frostbeule nachts, dass es mich sehr viel Überwindung kosten würde, meinen schönen warmen Schlafsack nachts zu öffnen.

    Ich hatte es jetzt so verstanden, dass das Packmaß egal ist, weil die Sachen eh vor Ort besorgt/gelagert werden.

    Falls die Standards in Italien nicht anders sind als hier, würde ich sagen nein. Das Kabel musst du höchstwahrscheinlich selbst mitbringen und die anderen Dinge sind defintiv sinnvoll. Wenn du nicht immer und ewig nur auf dem Bode sitzen willst (mein Rücken würde sich irgendwann beschweren), lohnt sich vielleicht doch noch ein Campingstuhl oder Hocker oder wenigstens so eine aufblasbare Rückenlehne.


    Ich würde sofort mitkommen, aber ich muss im September leider arbeiten. #flop

    Ich habe keine Ahnung von dem Wetter auf Sardinien im September. Wenn es nicht zu kalt wird, sind Decken bestimmt einfacher zu handeln als Schlafsäcke, besonders wenn du nachts stillst. Falls die Gefahr von starkem Regen besteht, würde ich darauf achten, dass das Zelt einen durchgehenden Boden und am besten auch einen leicht hochstehenden Rand am Eingang hat, damit die Sachen im Vorzelt nicht wegschwimmen.

    Wir hatten auch immer nur eine Kühlbox (allerdings mit Stromanschluss) und einen zweiflammigen Gaskocher dabei. Laterne fürs Zelt und Stirnlampe sind wichtig, Spülschüssel auch.

    Ich finde, das klingt nach einem tollen Plan!

    Ich möchte den Vaude Minnie 4,5 empfehlen

    Ein super Kindergartenrucksack, Qualität prima, Brotdose und kleine Trinkflasche passen rein und die Größe ist passend für 2-5 jährige.

    Nachdem ich mir alles, was der Outdoormarkt an kleinen Kinderrucksäcken hergibt, angeschaut hatte, haben wir uns auch für den entschieden und sind damit super zufrieden. Meine Tochter trägt ihn mit großer Begeisterung seit sie 1,5 ist.

    Da sind ja viele tolle Namen dabei. Aber mein Mann ist echt schwierig. Er findet bis jetzt alles doof bis auf Mats und Hans.

    Mir hat mal jemand von einer App erzählt, in der einem richtig viele Namen vorgeschlagen werden und man muss sich immer für "ja" oder "Nein" entscheiden. Das macht jeder für sich und am Ende kann man gemeinsam auswerten und schauen, welche Übereinstimmungen es gibt. Ich habe nur leider keine Ahnung, wie die App heißt und ob man dort Voreinstellungen wie Buchstabenanzahl einstellen kann. Aber vielleicht klingelt es ja bei irgendwem.

    Aber ich meine wie man so im Alltag was gegen Rassismus machen kann. Ich kriege es irgendwie nicht deutlich rüber.

    Die Ideen mit den Blumenaufklebern und dem Straßenfest finde ich sehr schön und Offenheit und Toleranz vorzuleben, ist natürlich das einfachste und effektivste. Ansonsten habe ich die Erfahrung gemacht, dass Rückfragen mehr bewirken, als wenn ich Dinge erklären will. Menschen, die irgendwelchen Blödsinn nachplappern, kommen dann nämlich u.U. ins grübeln und damit ist ja schon viel gewonnen. Das funktioniert aber natürlich nur bei Menschen, die (noch) kein gefestigtes rechtes Weltbild (und entsprechende Flaggen im Vorgarten) haben.

    Ich finde es immer schön, wenn Geschwisternamen ein verbindendes Element haben wie bei euch die vier Buchstaben. MIR wäre dann noch wichtig, dass es kein ausschließendes Element gibt. Das wäre für mich z.B. gegeben, wenn in drei von vier Namen ein R vorkommt. Ja, ich weiß, ich bin da speziell. Ich wollte es nur mal anmerken.

    Hier gibt es eine Familie in der Nachbarschaft, da fangen 3 von 4 Kindern mit dem gleichen Buchstaben an, nur das 2. Kind nicht. ICH hätte das als Kind vermutlich furchtbar gefunden.

    Und im Hinterkopf immer noch meine Zahlen zum Thema Teilzeitarbeit - die These, dass Eltern ihre Stunden nicht reduzieren können - ist das auch so eine Ostgeschichte? Sind die Löhne da so beschissen? Ich dachte immer - niedrigere Löhne aber eben auch niedriegere Lebenshaltungskosten.

    Sorry für das OT, aber ist das eine ernst gemeinte Frage?

    Hier auf dem westdeutschen Dorf ist die Miete nicht halb so hoch wie in meiner ostdeutschen Studienstadt und das ist wahrlich kein Einzelfall.

    Edit: Und in derwestdeutschen Unistadt, aus der ich komme, wohnt man auch nicht teurer.

    Oh, das ist ja schade. Aber das erklärt auch, warum ich auf der Homepage nirgendwo einen Hinweis gefunden habe.

    Gibt es hier denn dann vielleicht jemanden, der sich vorstellen könnte, sein Exemplar zu verleihen?

    Ich habe mich auch gerade gefragt, ob es mittlerweile wieder eine Möglichkeit gibt, die "neuen" Briefe zu bekommen. Weiß jemand was darüber?

    Oder würde jemand seine verleihen?

    Die Alternative wäre in meinen Augen, dass beide Elternteile 25 bis 30 Stunden reduzieren. In der Zeit angemessene Kinderbetreuung da ist, auch in der Schule und dass natürlich die Gehälter dann auch so sind, dass Familien davon leben können.

    Beim zweiten Satz stimme ich dir völlig zu, den ersten finde ich schwierig zu verallgemeinern. Denn ich tue alles, was so nebenher anfällt (Einkaufen, kochen, Wäsche, Spieledates oder andere Kindertermine (allerdings defintiv nicht putzen! #flop)) einfach deutlich lieber als mein Freund. Da bin ich dann gerne diejenige, die weniger arbeitet und weiß, dass mein Freund das im Umkehrschluss genauso sieht. Und damit sind wir dann beide relativ glücklich, zumal mein Job sicher ist und es ohnehin keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt.


    Allerdings, und da geht es mir dann genauso wie Calypso1981 , ist es gerade zu viel und ich müsste bei unserer derzeitigen Aufgabenteilung eigentlich weniger arbeiten, um mit meinen Kapazitäten gut haushalten zu können. Ich kann den Job nicht einfach wechseln (und will ich eigentlich auch nicht) aber wenn es möglich wäre, mein Aufgabenfeld zu verändern, wäre ich da sofort für zu haben.

    Ich wüsste einfach nicht, wie dieses Klientel erreicht werden könnte.

    Meine frühere Krankenkasse hatte ein Bonusprogramm. Man musste einmal im Jahr abstempeln lassen, dass der Impfstatus aktuell ist, man beim Zahnarzt und als Frau beim Gynäkologen war (die haben mir dann ggf. auch gleich den Impfstatus mit abgestempelt) - dann hat man 40€ seiner Beiträge zurückbekommen. Ich könnte mir vorstellen, dass man damit eine Menge Leute erreichen könnte und es trotzdem noch vergleichsweise günstig wäre.