Beiträge von Salamander

    So hat man halt die Möglichkeit dazu. Muss ja jede Familie für sich selbst entscheiden. Hier wäre das kein Ding, die Großen sind eh nur alle Jubeljahre mal verabredet. Problematischer ist das Einkaufen, da wüsste ich nicht ob wir es schaffen alles schon am 18.12. erledigt zu haben.

    Hier ist meines Wissens nach so, dass die Schulkonferenzen eben nicht über zusätzliche Tage entscheiden kann sondern nur über die Verteilung des Kontingents. Das Ministerium dagegen könnte zusätzliche Tage anordnen. Das fände ich als einzige Option akzeptabel.


    Wenn in NRW die Tage an anderer Stelle gestrichen werden (ist das schon entschieden?) kann ich deinen Unmut gut verstehen.

    Hier (BW) entscheidet das Ministerium eben nicht. In den Schulkonferenzen wird eine Verschiebung der bereits geplanten Ferientage eher nicht beschlossen werden (zumal ja auch Einigkeit zwischen verschiedenen Schulen in einem Ort hergestellt werden soll) Das Ministerium wiederum hätte die Möglichkeit zu entscheiden, dass es einfach zwei zusätzliche freie Tage gibt (wahlweise zwei optionale Tage ohne Anwesenheitspflicht).


    Frau Eisenmann entzieht sich da einer Entscheidung, und gibt die Verantwortung ab.

    Ich finde es besser, wenn das jede Schule entscheidet und nicht einfach mal das Ministerium.

    Es ist aber doch eine Pseudo-Option, wenn dafür bewegliche Ferientage an anderer Stelle gestrichen werden müssen.

    Nein, dann könnte die Schulkonferenz jetzt entscheiden, ob die zwei Tage vor Weihnachten genommen werden oder eben die Tage im Frühjahr bleiben.

    Ich denke nicht, dass es da viele Schulen gibt, die das durch bekommen - - zumal es ja einheitlich je Ort geregelt werden soll. Denn für die geplanten Tage im Frühjahr haben sich alle Beteiligten bereits eingestellt.

    Jein, mindestens je Ort sollen die beweglichen Ferientage aller Schulen einheitlich sein.


    Ich halte es eher für eine Masche von Frau Eisenmann die Verantwortung loszuwerden.


    Die Ferienpläne der Schulen stehen ja schon sehr lange fest und die beiden Tage müssten an anderer Stelle eingespart werden und die liegen an vielen Schulen an Fasching (da ist hier traditionell die ganze Woche frei durch bewegliche Ferientagen), Ostern (die eigentlichen Ferien sind nur eine Woche) und am Freitag nach Christi Himmelfahrt. Das würde jeweils Unmut geben.


    In der Klasse meiner Tochter sind in den letzten Tagen auch noch Klassenarbeiten geplant.


    Also ich sehe nicht wirklich dass das eine ernstzunehmende Option ist. Aber ich lass mich überraschen. Am Ende unterscheiden die beiden Schulen meiner Kinder bestimmt unterschiedlich (sind in verschiedenen Orten). 🙈🙉🙊

    Als wir noch daran rum überlegt haben Weihnachten zur Familie zu fahren, hatte ich tatsächlich den Plan, zu versuchen die Kinder mit eben dieser Begründung (Risiko minimieren) beurlauben zu lassen. War dann aber schnell klar, dass das nichts wird -- jedenfalls nicht bei H, die schreibt in diesen Tagen mindestens eine Klassenarbeit... 😂

    Hier fände ich das theoretisch tatsächlich sinnvoll für uns (wir sind aber in BW und haben die Frau mit der eisernen Faust, die freiwillig keinen Schultag streichen wird), da die Kinder dann bis zum 26.,wenn wir normalerweise unsere Familie treffen würden schon eine ganze Woche aus der Schule wären. Dann wäre ein Antigenschnelltest am 26. bevor wir losfahren recht aussagekräftig.


    Praktisch habe ich mich diese Woche eh dafür ausgesprochen, Weihnachten dieses Jahr nicht wie gewohnt zu feiern.

    Ich habe mir gewünscht, dass seitens der Verantwortlichen jenseits der Möglichkeiten Regelunterricht / Hybridunterricht im Wechselmodell / Heimunterricht kreative Lösungen angestrebt worden wären.


    Also zb im Grundschülbereich Verkleinerung der Klassen bei gleichzeitiger Nutzung weiterer Räume und Einstellung von pädagogischen Personal (auch Studierende und Ehemalige) und dann Wechsel zwischen Unterricht bei Lehrkräften und Betreuung durch pädagogisches Personal mit Möglichkeit und Anleitung zum selbständigen Arbeiten.


    Bei älteren SuS kann dann wiederum das Hybridmodell sinnvoll sein.

    Ich habe nur Ideen ohne herausnehmbares Futter:


    Die Filii-Schuhe sind recht schmal. Wir hatten schon mehrere im Waldeinsatz, derzeit die Everest. Schmaler sind die Mambo, bzw. die ähnlich gemachten Modelle mit Futter, ob es da auch etwas sehr warmes gibt, weiß ich nicht.


    Adidas Terrex sind auch schmal, aber keine Barfußschuhe.


    Affenzahn haben bei uns viele, die sind aber wohl weiter.

    Aber umgekehrt dürfte unbequem werden.

    Wenn man sie groß genug nimmt nicht. Mein Transmädchen hat lange Zeit noch Jungs Unterhosen getragen, weil ich genau das dachte. Nach einem Gespräch mit anderen Betroffenen hab ich ihr dann aber doch die heiß ersehnten Mädchenunterhosen gekauft. Geht prima.

    Mein Sohn hat auch lange die Unterhosen seiner großen Schwester "aufgetragen". Unbequeme Kleidung hat er schon früh abgelehnt, also ich glaube das ist eher kein Thema.

    Keine Tipps, nur: war hier auch so.


    Tagsüber hat es mich weniger gestört als abends, da wäre ich gerne noch mal aufgestanden und hätte Zeit mit meinem Mann oder den älteren Kindern verbracht. Mittags brauchte ich die Pause eh und hatte die Wahl zwischen Bett und Spaziergang mit Tuch.


    Ich weiß gar nicht mehr so genau, wann das aufgehört hat. Irgendwann ging es, dass ich mit jemand anderem tauschen konnte, sobald sie schlief. Abends wieder aufstehen ging dann glaube ich so mit 2 Jahren und mittags dann auch kurz danach. Nur morgens wird sie fast immer noch wach wenn ich aufstehe.

    B hat in dem Alter keine Hosen getragen, aber wir hatten das Problem auch bei Leggings, vor allem weil die oft bis 92 oder 98 so geschnitten sind, dass eine Windel reinpasst, B aber keine trug.


    Geholfen hat nur bei jedem Teil auf den Schnitt zu achten.


    Alternativ: Latzhosen, Hosen mit breitem "Bequembund" UND Verstellgummi, Röcke mit Verstellgummi und in kleinerer Größe

    Ich bin ein Grammatik-Dummie, vor allem in Deutsch. Ich kann alles korrekt anwenden (arbeite auch damit), aber nichts benennen oder gar erklären.


    Nun braucht mein Kind Unterstützung und ich scheitere selbst daran, ihr passendes Material herauszusuchen.


    Sie ist in der siebten Klasse, Fragestellungen sind zb Bestimmung von Nebensätzen, Bestimmung von Fällen etc. Anwenden kann auch sie alles korrekt.


    Ihr Deutschbuch und das sonstige Material, das die Lehrerin verteilt, sind wenig hilfreich. Teilweise wird zuviel vorausgesetzt, teilweise sind die Erklärungen nicht detailliert genug.


    Also, könnt ihr eine Schulgrammatik empfehlen, die einerseits gut erklärt und andererseits vielfältige Beispiele liefert?

    Mein AG bietet die Impfung auch an, und wenn mir der Termin passt, lass ich mich impfen. Ich hoffe darauf, dass es dann ab nächstem Jahr die Sars-Cov2-Impfung gleich mitgibt.


    2 der Kinder werden sich auch impfen lassen, das 3. will nicht.