Beiträge von Salamander

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    Bei uns sind Weberknechte die langbeinigen, dünnen Spinnen,

    Ja, ich hab das von Havanna gezeigte Foto aber als sowas eingeordnet- man sieht halt keine Grössenverhältnisse.

    Den Unterschied zwischen Stechmücke und Schnake kenn ich nicht. Ich hab als Kind von meinen Eltern Mücke gelernt ( dachte, dass wäre der hochdeutsche Begriff), um mich rum haben aber sowohl in Nord- als auch Südbaden und der Kurpfalz alle Schnaken oder Schnooke gesagt. Gibts da ne echte Differenzierung?

    Ja, Mücken sind die kleinen, die stechen und Schnaken die großen, die nicht stechen. In der Pfalz, in Baden, in der Kurpfalz werden Mücken (warum auch immer) Schnaken genannt. Und weil ich eine in Ludwigshafen aufgewachse Oma hatte, die wie wir in NRW wohnte, dachte ich als Kind, beide Gattungen würden stechen (wo doch die Oma so oft über Schnakenstiche klagte). Das dem nicht so ist habe ich trotz Biologiestudium erst begriffen als ich mal mit einer Pfälzerin zusammen wohnte... 😂

    Meine beiden ersten Kinder habe ich nur ca. 14 bzw 18 Monate gestillt. Nicht mehr zu stillen hat die Nächte erstmal unruhiger gemacht, dann hat es sich wieder ungefähr da eingependelt, wo wir mit Stillen waren. Die Nächte blieben noch ne ganze Weile unruhig, vor allem in der zweiten Nachthälfte. Ernsthaft ruhig wurden sie erst im 5. bzw 6. Lebensjahr.


    Kind Nummer drei stillt mit viereinhalb noch zum einschlafen abends und zum weiterschlafen nachts bzw frühmorgens. Die Nächte sind sehr unterschiedlich, mit der klaren Tendenz zu sehr unruhigen zweiten Nachthälften. Leteres ist unabhängig davon wie früh ich sie stillen lasse...

    So hat man halt die Möglichkeit dazu. Muss ja jede Familie für sich selbst entscheiden. Hier wäre das kein Ding, die Großen sind eh nur alle Jubeljahre mal verabredet. Problematischer ist das Einkaufen, da wüsste ich nicht ob wir es schaffen alles schon am 18.12. erledigt zu haben.

    Hier ist meines Wissens nach so, dass die Schulkonferenzen eben nicht über zusätzliche Tage entscheiden kann sondern nur über die Verteilung des Kontingents. Das Ministerium dagegen könnte zusätzliche Tage anordnen. Das fände ich als einzige Option akzeptabel.


    Wenn in NRW die Tage an anderer Stelle gestrichen werden (ist das schon entschieden?) kann ich deinen Unmut gut verstehen.

    Hier (BW) entscheidet das Ministerium eben nicht. In den Schulkonferenzen wird eine Verschiebung der bereits geplanten Ferientage eher nicht beschlossen werden (zumal ja auch Einigkeit zwischen verschiedenen Schulen in einem Ort hergestellt werden soll) Das Ministerium wiederum hätte die Möglichkeit zu entscheiden, dass es einfach zwei zusätzliche freie Tage gibt (wahlweise zwei optionale Tage ohne Anwesenheitspflicht).


    Frau Eisenmann entzieht sich da einer Entscheidung, und gibt die Verantwortung ab.

    Ich finde es besser, wenn das jede Schule entscheidet und nicht einfach mal das Ministerium.

    Es ist aber doch eine Pseudo-Option, wenn dafür bewegliche Ferientage an anderer Stelle gestrichen werden müssen.

    Nein, dann könnte die Schulkonferenz jetzt entscheiden, ob die zwei Tage vor Weihnachten genommen werden oder eben die Tage im Frühjahr bleiben.

    Ich denke nicht, dass es da viele Schulen gibt, die das durch bekommen - - zumal es ja einheitlich je Ort geregelt werden soll. Denn für die geplanten Tage im Frühjahr haben sich alle Beteiligten bereits eingestellt.

    Jein, mindestens je Ort sollen die beweglichen Ferientage aller Schulen einheitlich sein.


    Ich halte es eher für eine Masche von Frau Eisenmann die Verantwortung loszuwerden.


    Die Ferienpläne der Schulen stehen ja schon sehr lange fest und die beiden Tage müssten an anderer Stelle eingespart werden und die liegen an vielen Schulen an Fasching (da ist hier traditionell die ganze Woche frei durch bewegliche Ferientagen), Ostern (die eigentlichen Ferien sind nur eine Woche) und am Freitag nach Christi Himmelfahrt. Das würde jeweils Unmut geben.


    In der Klasse meiner Tochter sind in den letzten Tagen auch noch Klassenarbeiten geplant.


    Also ich sehe nicht wirklich dass das eine ernstzunehmende Option ist. Aber ich lass mich überraschen. Am Ende unterscheiden die beiden Schulen meiner Kinder bestimmt unterschiedlich (sind in verschiedenen Orten). 🙈🙉🙊

    Als wir noch daran rum überlegt haben Weihnachten zur Familie zu fahren, hatte ich tatsächlich den Plan, zu versuchen die Kinder mit eben dieser Begründung (Risiko minimieren) beurlauben zu lassen. War dann aber schnell klar, dass das nichts wird -- jedenfalls nicht bei H, die schreibt in diesen Tagen mindestens eine Klassenarbeit... 😂

    Hier fände ich das theoretisch tatsächlich sinnvoll für uns (wir sind aber in BW und haben die Frau mit der eisernen Faust, die freiwillig keinen Schultag streichen wird), da die Kinder dann bis zum 26.,wenn wir normalerweise unsere Familie treffen würden schon eine ganze Woche aus der Schule wären. Dann wäre ein Antigenschnelltest am 26. bevor wir losfahren recht aussagekräftig.


    Praktisch habe ich mich diese Woche eh dafür ausgesprochen, Weihnachten dieses Jahr nicht wie gewohnt zu feiern.

    Ich habe mir gewünscht, dass seitens der Verantwortlichen jenseits der Möglichkeiten Regelunterricht / Hybridunterricht im Wechselmodell / Heimunterricht kreative Lösungen angestrebt worden wären.


    Also zb im Grundschülbereich Verkleinerung der Klassen bei gleichzeitiger Nutzung weiterer Räume und Einstellung von pädagogischen Personal (auch Studierende und Ehemalige) und dann Wechsel zwischen Unterricht bei Lehrkräften und Betreuung durch pädagogisches Personal mit Möglichkeit und Anleitung zum selbständigen Arbeiten.


    Bei älteren SuS kann dann wiederum das Hybridmodell sinnvoll sein.

    Ich habe nur Ideen ohne herausnehmbares Futter:


    Die Filii-Schuhe sind recht schmal. Wir hatten schon mehrere im Waldeinsatz, derzeit die Everest. Schmaler sind die Mambo, bzw. die ähnlich gemachten Modelle mit Futter, ob es da auch etwas sehr warmes gibt, weiß ich nicht.


    Adidas Terrex sind auch schmal, aber keine Barfußschuhe.


    Affenzahn haben bei uns viele, die sind aber wohl weiter.

    Aber umgekehrt dürfte unbequem werden.

    Wenn man sie groß genug nimmt nicht. Mein Transmädchen hat lange Zeit noch Jungs Unterhosen getragen, weil ich genau das dachte. Nach einem Gespräch mit anderen Betroffenen hab ich ihr dann aber doch die heiß ersehnten Mädchenunterhosen gekauft. Geht prima.

    Mein Sohn hat auch lange die Unterhosen seiner großen Schwester "aufgetragen". Unbequeme Kleidung hat er schon früh abgelehnt, also ich glaube das ist eher kein Thema.