Beiträge von Salamander

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    Ich würde mich grob daran orientieren, was Du sonst auch bekommst, das solltest Du ja auf Stunden herunterrechnen können.

    Du wirst dann Rechnungen schreiben und das ganze bei der Steuererklärung angeben müssen, daher würde ich vom Brutto ausgehend rechnen.

    Bei uns gibt es traditionell Raclette (für uns ein sehr unkompliziertes Essen bei dem trotzdem alle etwas bekommen, was sie gerne mögen). Davor oder danach spielen wir was und schauen etwas Belangloses im Fernsehen. Wer sich anders beschäftigen möchte, tut das einfach. Um Mitternacht wünschen wir uns ein Frohes Neues Jahr und schauen uns das Feuerwerk an und haben selbst Wunderkerzen. Auch das jeweils nur für diejenigen, die das möchten. Ich gehe danach direkt ins Bett.

    Dieses Jahr habe ich Zutaten für alkoholfreie Cocktails gekauft und werde ein oder zwei Runden davon reichen.

    Ich bin wohl sehr kurios. Meine Wäsche lässt sich auch ohne Wäscheklammern problemlos auf dem Ständer hin- und hertragen und fliegt auch bei Wind nicht weg (bzw. wenn, dann fliegt der ganze Stander um und da helfen keine Klammern) #cool

    Im Ernst, das dauert doch bestimmt signifikant länger, die Wäsche mit Klammern aufzuhängen?Mehr Hands-on-Time wegen weniger Inkubationszeit ist für mich ein schlechter Deal.

    Ich hänge die zusammengehörenden Socken mit gleichfarbigen Wäscheklammern auf - so wie auch bei allen anderen Kleidungsstücken jeweils die gleichen Klammern (gleich Farbe, gleiche Form) verwendet werden. #nägel

    Oha. Ich dachte mir ja schon, dass Wäscheklammern so heißen, weil es Menschen gibt, die sie beim Wäsche aufhängen benutzen -- jetzt kenne ich dafür auch ein echtes Beispiel.

    Hier werden die höchstens zum Basteln verwendet (nicht von mir!) und natürlich zum Noten am Notenständer fest-klammern #super

    Wasser aus Tassen trinken funde ich auch sehr schrecklich. Und ich bin übrigens die, die in Kliniken, Jugendherbergen und Ferienwohnungen große Wassergläser und Teetassen mitnimmt -- das Trinken aus zu kleinen Gefäßen stillt meinen Durst bei der gleichen Trinkmenge insgesamt deutlich schlechter...

    Aber: Wie run hängen Klopapier-Rollen denn richtig rum? 8o

    Ich wusste bis zu diesem Thread nicht mal, dass es sowas wie Ohrigkeit überhaupt gibt 8o

    Ich telefoniere auf der Seite, auf der es gerade sinnvoll/angenehm ist. Bei längeren Telefonaten wechsel ich die Seite, wenn ich was aufschreiben will, muss das Telefon/der Hörer rechts sein etc.

    Ich habe nicht abgestimmt, da es den Punkt "Linkshänderin, unklare Ohrigkeit nicht gibt."

    Ich habe meine Tochter gefragt, leider hat er ihre Reaktion nicht gehört 8o

    Das wäre zu schwierig zu kontrollieren. Und die LK, die die Nutzung jetzt in ihren Kursen nicht erlauben sagen so etwas wie "ich war von Anfang an dagegen und jetzt muss ich es nicht mehr erlauben."

    Aber dann hast du doch deine Erklärung. Es gibt ja durchaus auch noch die Sicht, dass das mit den tablets nicht in allen Fächern für alle Themen so ideal ist.

    Ich bin auch von den tablet Klassen nicht so ganz angetan. Stifte gehen verloren, werden nicht ersetzt, Akku ist leer, es dauert ewig bis irgendwas notiert ist, Antworten werden geteilt statt eigene ständig erarbeitet zu werden. Und die Versuchung eben doch zu zocken, Texten, snap chatten etc. ist groß. Die Kids wissen schnell wie man die Blockaden umgeht.

    Ich finde nicht. Das sind ja nur die Gründe die genannt wurden, warum die Pausenregelung nicht mehr geändert wird und warum manche Lehrkräfte es in ihren Kursen nicht erlauben. Nicht dafür, warum es überhaupt geändert wurde und auch nicht dafür dass es explizit auch die Schulgeräte einschließt, die eh nur für schulische Zwecke genutzt werden können/ dürfen.

    Mein Kind umgeht keine Sperren (und weiß auch nicht wie es ginge), für die anderen kann ich nicht sprechen, aber man kann in Originalzustand nicht mal private Emails abrufen auf diesen Geräten. In vielen Fächern werden/wurden die Dinge eh nur als teures Notizbuch genutzt, das jetzt wieder einzuschränken ist bescheuert. ich wüsste auch nicht, dass es in den Kursen meiner Tochter massenhaft Probleme mit fehlenden Stiften etc gegeben hätte und wenn kan der*diejenige ja auf Papier arbeiten

    Ich bin auch echt nicht begeistert gewesen, als das eingeführt wurde. Aber es für zwei Jahre anzukündigen und dann nach einem so gravierende Änderungen zu beschließen finde ich unfair. Es geht immerhin um den Schulabschluss dieses Jahr.

    Ich schrieb von vermuten.

    Aber genau das ist doch eigentlich das Problem bei den Verboten von digitalen Endgeräten, dass diese im Unterricht zum Zocken, Filmen, chatten etc benutzt werden


    Vielleicht magst du ja aber verraten, was die Gründe bei euch an der Schule waren

    Ich kenne die Gründe nicht, sie wurden weder Eltern noch SuS genannt. Lediglich warum keine andere Pausenregelung für die Schul-Geräte getroffen wird wurde den SuS gesagt: Das wäre zu schwierig zu kontrollieren. Und die LK, die die Nutzung jetzt in ihren Kursen nicht erlauben sagen so etwas wie "ich war von Anfang an dagegen und jetzt muss ich es nicht mehr erlauben."

    Die Schulgeräte kann man meines Wissens nach nur sehr eingeschränkt zum Zocken und Chatten nutzen, und erlaubt war das auch vorher nicht. (Überhaupt keine private Nutzung der Geräte).

    Mit den Lehrkäften ins Gespräch gehen? Es gibt ja iA Gründe, warum die Lehrkraft Papier wählt statt Tablet. Und ja, auch das gehört dazu, dass man digital und analog dokumentieren und Unterlagen führen kann.

    Im Prinzip ja, aber man kann nicht sagen „Macht es jetzt digital für die nächsten zwei Jahre“ und ein Jahr später „Nö, bitte wieder analog und die digitalen Aufzeichnungen dürft ihr im Unterricht nicht mehr verwenden.“

    Sie können doch aber zu Hause verwendet werden? Es betrifft wohl auch nur einige Fächer, so wie ich es verstanden habe. Ich würde ja auch erstmal vermuten, dass die Schule auch Gründe hat diesen Weg zu gehen - ich vermute mal, dass im Unterricht zu viel gezockt wurde.


    Ich kann mich nicht erinnern, dass man regelmäßig die Unterlagen aus dem Vorjahr im aktuellen Unterricht brauchen würde.

    Ich finde es sehr unangenehm, dass Du davon ausgehst/vermutest, dass die neue Regelung etwas mit dem Verhalten der SuS zu tun hat.

    Und natürlich brauchen die Sachen ais dem letzten Schuljahr. U.a. führen sie in vielen Kursen gerade nahtlos das Thema weiter, mit dem sie im Juli aufgehört haben.

    Mit den Lehrkäften ins Gespräch gehen? Es gibt ja iA Gründe, warum die Lehrkraft Papier wählt statt Tablet. Und ja, auch das gehört dazu, dass man digital und analog dokumentieren und Unterlagen führen kann.

    Im Prinzip ja, aber man kann nicht sagen „Macht es jetzt digital für die nächsten zwei Jahre“ und ein Jahr später „Nö, bitte wieder analog und die digitalen Aufzeichnungen dürft ihr im Unterricht nicht mehr verwenden.“

    Genau das!

    Mit den Lehrkäften ins Gespräch gehen? Es gibt ja iA Gründe, warum die Lehrkraft Papier wählt statt Tablet. Und ja, auch das gehört dazu, dass man digital und analog dokumentieren und Unterlagen führen kann.

    Sie haben natürlich mit den Lehrkräften gesprochen. Auch über die Pausenregelung mit der Schulleitung. Aber die Regelung wird bleiben. Aus den Antworten/Argumenten wird sehr deutlich, dass die Schwierigkeiten der SuS nicht ernst genommen werden.

    Ich finde die Regelung nicht per se schlecht. Für meinen Neunklässler ist das auch nicht wirklich einschränkend und vielleicht profitiert wr ja sogar davon, wenn seine Mitschüler:innen weniger Zeit am Handy verbringen. Für meine vielleicht nächstes Jahr dort Fünftklässlerin, das sie bisher eher lockere Regelung geändert wurde.

    Aber es geht doch im Fall der Schul-Tablets darum, dass eine komplette Kehrtwende mitten in der Zeit erfolgt ist, in der es aufgrund der anstehenden Prüfungen zusätzlichen Aufwand bedeutet, sich wieder umzustellen. Der Versuch sollte zwei Jahre laufen und dann evaluiert werden und jetzt kommt eine massive Änderung nach einem Jahr. Dazu die deutlich verschlechterten Bedingungen für das Arbeiten in Pausen und Freistunden.

    Ich finde, das rechtfertigt sehr deutlich, dass meine Tochter (wie viele Ihrer Kolleg:innen) sauer ist.

    Wenn man aber explizit Tablets zum Arbeiten einführt, darf man sie auch nicht wieder verbieten.

    Doch, natürlich kann ich die Nutzung von Tablets untersagen und eine rein analoge Stunde halten. Das war hier schon immer möglich. Tablets im Unterricht nutzen bedeutet doch nicht, dass man nur noch Tablets nutzen darf?

    Sie haben aber faktisch alles im Tablet dokumentiert letztes Jahr. Meine Tochter hat kein Stück Papier aufbewahrt. Jetzt soll sie auf die Inhalte vom letzten Jahr zugreifen, darf sie aber nicht in der Form benutzen, wie sie sie letztes Jahr aufbewahrt hat.

    Und sie kann den Teil ihrer Aufgaben, die sie bisher in Freistunden und Pausen erledigt hat, nicht mehr in diesen Zeiten erledigen.

    Und sie muss in Kursen, bei denen die Lehrkräfte jetzt die Nutzung der Tablets generell ausschließen, wieder umsteigen auf Hefte/Ordner, nachdem sie sich letztes Jahr (mühsam und nicht freiwillig) an eine andere Arbeitsweise gewöhnt hat. Das betrifft mindestens ein Fach mit Abiturprüfung, d.h. alle "Einmalkosten" bzgl. wie dokumentiere ich die Unterrichtsinhalte so dass ich sie gut für die Prüfungsvorbereitung nutzen kann, fallen noch mal an oder sie muss zu alles doppelt dokumentieren.

    Klar die Pausennutzung, aber ich hatte Salamander so verstanden, dass jetzt die Nutzung im Unterricht verboten wurde.

    Im Unterricht können die einzelnen Lehrkräfte die Nutzung erlauben. Haben bisher (wir sind in Schulwoche 2 und gerade ist die Stufe auf Studienfahrt) noch nicht alle gemacht, zwei Lehrkräfte haben es für ihren Unterricht schon ausgeschlossen.

    Es ist ausschließlich die eine Stufe betroffen, die Schulgeräte wurden letztes Schuljahr für diese eine Stufe versuchsweise eingeführt. Der Versuch ist explizit auf 2 Jahre ausgelegt, also die gesamte Kursstufe/Abiturvorbereitungszeit. Die Geräte dürfen sowieso ausschließlich für schulische Zwecke genutzt werden und sind seitens der Schule administriert was Apps und Co angeht.

    In den Pausen und Freistunden dürfen die Geräte (auch private) von den SuS der Kursstufe in einem bestimmten Areal genutzt werden. Dort ist es laut, weil Durchgangsbereich und es gibt genau 14 Sitzplätze. Bisher hat meine Tochter in den Freistunden und teilweise in den Mittagspausen Hausaufgaben, Gruppenarbeiten, Klausurvorbereitung gemacht am Tablet. Das geht jetzt nicht mehr, weil sie im vorgesehen Areal nicht arbeiten kann. Sie ist nicht die einzige die das betrifft.

    Soll heißen, es betrifft teilweise den Unterricht und vollständig die Pausen, die aber auch zum Arbeiten genutzt wurden bisher.

    So ähnlich ist es seit diesem Schuljahr an der Schule von T und H. Gilt aber nicht nur für Handys sondern für alle elektronischen Geräte, explizit auch für zb Kopfhörer und MP3-Player. Und für die Schul-Tablets, die der aktuelle Abschlussjahrgang seit letztem Schuljahr versuchsweise nutzt und in denen meine Tochter und viele ihrer Mitschüler: innen alle Unterlagen, Notizen, Teilweise Bücher gespeichert haben. Das ist auf so vielen Ebenen undurchdacht und sie ist zu Recht sauer!