Beiträge von Salamander

    Ja genau, wenn es der selbe Stundenumfang ist, sollte es eigentlich kein Problem sein.

    Bei mir fällt neben der reinen Fahrtzeit (ca 45-70 Minuten einfach, je nach Verkehrsmittel und Jahreszeit) ganz viel Stress weg, der im Büro dadurch entsteht, dass ich zu einer bestimmten Zeit weg muss um rechtzeitig für die Kinder zuhause zu sein. An den meisten Tagen kann ich dadurch keine Pause machen und habe oft das Gefühl, meiner Arbeit nicht gerecht zu werden.


    Termine, die mit drei Kindern echt nicht wenig sind, vor allem wenn ein spezielleres dabei ist, verschärfen die Situation regelmäßig.


    Arbeite ich zuhause, habe ich mindestens 90 Minuten pro Arbeitstag mehr zur Verfügung UND kann ggf. nachmittags oder abends noch etwas arbeiten, sodass alles entstresst ist und ich regelmäßig eine Mittagspause machen kann.


    Für die Arbeit ist es auch besser, da ich länger erreichbar bin (kommt nur selten zum Tragen, ist dann aber super, dass es direkt bei mir landet und nicht bei eine*r Kolleg*in) und ggf. auch nachmittags auf dringende Dinge reagieren kann bzw. vorgewarnt bin und nicht morgens unvermittelt vor einem riesen Berg stehe. Dabei hilft es auch, dass ich durch den weg fallenden Weg früher anfangen kann.


    Das schnell mal etwas nachfragen klappt bei uns gut über zwei Gruppenchats (einmal ganze Abteilung, einmal engerer Kollegenkreis) über die Telefonsoftware, die wir nutzen.


    Ich habe insgesamt sogar mehr Kontakt zu Kolleginnen und Vorgesetzten.

    Ja, genau, der zweite Bildschirm... Der fehlt total... Okay, theoretisch könnte man sich dauerhaft einen zweiten auf den Arbeitstisch stellen, kostet nicht die Welt, aber zur Zeit hab ich zuhause keinen...

    Ich habe einen zweiten vom AG bekommen, auch einen Drucker und einen Shredder, aber das kann ich ja alles schlecht auf den Küchentisch stellen. Der Drucker steht jetzt auf dem Kühlschrank.


    Wenn mein AG fast vollständig auf HO umstellen sollte, brauche ich eine größere Wohnung. Die Kosten für den Arbeitsplatz würden dann an mir hängen bleiben, der AG würde Miete sparen (nicht zu knapp).

    Ich und fast alle direkten KollegInnen haben unsere Hardware aus dem Büro mitgenommen.

    Ich habe keine Muße mir den Beitrag anzuhören, möchte aber kurz hier lassen, dass für mich persönlich das Arbeiten von zuhause aus ein Segen ist. Es spart viel Zeit, Energie und Stress und hat (für mich und meine Arbeit) nur wenig Nachteile. Gleichzeitig sollte niemand gezwungen sein, zuhause zu arbeiten, denn ob Vorteile oder Nachteile überwiegen ist von vielen Faktoren abhängig.


    Ich arbeite meistens alleine bzw arbeiten die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, nicht bei meinem AG und über Deutschland verteilt. D.h. der Kontakt ist von jeher telefonisch oder schriftlich, Treffen gibt es regulär nur sehr selten. Die meisten Menschen lerne ich nie persönlich kennen, trotz teilweise langjähriger Zusammenarbeit. Außerdem habe ich selten Meetings (1 bis 2 pro Woche maximal) und schätze meine direkten KollegInnen zwar sehr, brauche sie aber nicht für meine tägliche Arbeit. Viele sehe ich auch vor Ort nur alle paar Tage einmal kurz auf dem Gang.


    Ich kann alles von zuhause aus genau so gut tun wie im Büro, manches auch besser, weil ich mich besser konzentrieren kann.


    So war es bei uns in der Abteilung dann auch sehr von individuellen Vorlieben und der persönlichen Lebenssituation abhängig, wer so schnell wie möglich wieder ins Büro zurück gegangen ist (bis Mitte Mai waren alle im HO) und wer so lange wie möglich zu Hause bleiben möchte. Für einen regelmäßigen Wechsel zwischen Büro und Zuhause sind wir technisch nicht ausgestattet.


    In anderen Jobs sieht es ganz anders und es ist stärker von den Aufgaben als von der persönlichen Situation abhängig, was gut passt.


    Ich würde mir eine größtmögliche Flexibilität wünschen. Vor der Pandemie war HO bei meinem AG nicht möglich, nun sollen 2 bis 3 Tage für alle möglich werden.

    Ich bin aktuell in Brückenteilzeit, da mein AG keine befristete Teilzeit anbietet. Also hatte ich die Wahl zwischen Teilzeit unbefristet und Brückenteilzeit, die dann einfach besser passte.


    Wenn die Möglichkeit einer befristeten Teilzeit besteht, macht Brückenteilzeit keinen Sinn, weil dann die Möglichkeit wegfällt im Anschluss (ein Jahr lang) einen anderen Teilzeitantrag zu stellen.


    Befristete Teilzeit ist halt Verhandlungssache. Ich hatte das mal zwischen den Elternzeiten. Bei anderen Mitarbeitenden wurde es angelehnt.


    Brückenteilzeit wird bei meinem AG durchaus gerne genutzt.

    K1: Wassergewöhnung im Sportverein, dann ein paar Einzelstunden beim Bademeister und Seepferdchen-Prüfung, das war dann im Sommer vor der Einschulung, ab da durchgängig Schwimmunterricht in der Schule


    K2: Wassergewöhmung durch häufiges Schwimmen gehen, dann ein paar Einzelstunden beim Bademeister im Sommer vor dem 6. Geburtstag und Seepferdchen-Prüfung dann im Sommer vor der Einschulung, ab da erst Schwimmunterricht und dann auch DLRG bisher bis Silber


    K3: Geht regelmäßig schwimmen mit uns, habe ich beim DRLG-Kurs angemeldet, da dauer aber bestimmt noch ein Jahr, dann wäre sie fünf.

    Wir haben dünne Outdoorhosen zb von Decathlon und Jakoo. Da kann man beim Abholen die langen Hosenbeine abzippen, das finde ich sehr praktisch.


    Oft zieht B aber Leggings an (weil sie die Outdoorhosen zu kratzig findet - - Jeans geht auch nur mit Leggings drunter), die Lochquote ist aber sehr hoch. Ich versuche sie nur gebraucht zu kaufen.

    Wahrscheinlich.


    Corona vermeide ich als Begriff für das aktuelle Geschehen tatsächlich so gut es geht. Mir rollen sich immer noch die Fußnägel hoch bei der so üblichen aber fast immer falschen / ungenauen Verwendung.

    "in Zeiten von Corona" - erinnert mich an 'Kriegszeiten'. Ob es -zeiten in Verbindung mit anderen Wörtern auch noch gibt?


    Müsste sich ja dann um etwas handeln, was alle betrifft. Lehrjahre, Brachjahre ...sind kürzer begrenzt, evtl. Jahreszeiten, weil sie immer wieder kommen...,


    *nachdenken geht auf der Liege im Garten und einen Eiskaffee hinstell für weitere Linguistinnen*

    Ich sage "in Zeiten der Pandemie" (und zb auch pandemiebedingt) und muss dabei immer an Gabriel Gabriel García Márquez denken.

    Vielen Dank für eure Antworten. Dann werde ich es vielleicht mal mit dem Terrex probieren. Das Problem ist, dass es hier keine Läden gibt, die Wanderschuhe in so kleinen Größen führen (und bestellen wollen sie nicht...), wo man sie mal anprobieren könnte - da ist man gezwungen im Internet zu kaufen...


    Salamander: für welche Flasche hattet ihr euch schlussendlich entschieden? Unser Kiga stellt nämlich die gleiche Anforderung wie euer (kleine Öffnung, wo keine Wespe reinkommen kann) und ich finde auch keine, die mir vom Verschluss zusagt

    Emil mit dem Sportdeckel. Mit der Flasche bin ich zufrieden, der Deckel ist Schrott, aber was besseres haben wir nicht gefunden.

    Bei uns waren die Mamba immer dicht, selbst bei starkem Rwgen und in Pfützen. Komisch.