Beiträge von Salamander

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    Unsere Kinder hatten relativ früh eigenen Betten und haben ab ca 2 bis 3 Jahren den ersten Teil der Nacht dort geschlafen. Nachts sind sie dann zu uns gewandert, bzw wandert die 6-Jährige zu uns. Bei den anderen beiden wurde das irgendwann erst unregelmäßig, dann seltener bis es ganz aufgehört hat. Das dürfte so zwischen 7 und 9 Jahren gewesen sein.


    Wenn es, so ca. einmal alle 6 bis 12 Monate vorkommt, dass B bis um 6 nicht gewandert ist,schrecke ich auf und muss erstmal nachgucken ob alles ok ist ...😂

    Stehen bereits Prüfungen fest,wird nicht beurlaubt. Weder für Arzttermine noch für Familienfeiern (Ausnahme Beerdigungen) oder Sport etc.


    Steht die Beurlaubung, bevor die Prüfung angekündigt wird, gilt die Beurlaubung wieter und die Prüfung kann nachgeschrieben werden.

    Die einzige unserer bisherigen Schulen, die ein Attest ab Tag 3 wollte, war auch eine Förderschule. Ähnliche Begründung, allerdings mehr mit dem Fokus darauf, dass manche Familien es wohl nicht schaffen die Kinder zu schicken.


    Gemeinschaftsschule, Gym und Grundschulen sind entspannt und wollen nur in Einzelfällen Atteste.

    Genau, 13 Wochen vorher musst du die Elternzeit spätestens anmelden. Sie kann maximal bis zum Tag vor dem 8. Geburtstag genommen werden. Wenn du also ein ganzes Jahr nehmen willst, müsste die Elternzeit am 7. Geburtstag beginnen. Ablehnen kann die AG nur, wenn du es dritte Abschnitt Elternzeit ist und dringende betriebliche Gründe dagegen sprechen.


    Willst du ganz frei haben oder Teilzeit in Elternzeit arbeiten?

    Die Reichweite ist gut, wenn man sie den nutzt.


    Als reines Schulweg-Ticket finde ich es zu teuer und zudem finde ich es ungerecht, dass Erwachsene für ein Jib-Ticket in etwa genauso viel zahlen.


    Es betrifft uns allerdings nicht direkt, meine Kinder haben keines, weil sie eh mit dem Rad fahren / laufen.

    Als die Kinder klein waren, sind wir immer mal mit der Straßenbahn spazieren gefahren. Natürlich nicht zur Rush-Hour. Als junge Erwachsene habe ich das auch manchmal gemacht, um meine Ruhe zu haben.


    Mit Autos und Motorrädern machen das jede Menge Leute.

    Es scheint so zu sein, dass lediglich in Bayern die Beförderung zur nächsten erreichbaren Schule kostenfrei ist, sofern die Vollzeitschulpflicht noch nicht erfüllt ist bzw. bis etwa zur 10. Klasse. Eigentlich ein Unding. Auch hier ist es so, dass das Schülermonatsticket, das 45EUR / Monat im Jahresabo kostet lediglich mit 3,00EUR bezuschusst wird und das auch nur, wenn eine Mindestentfernung zur Schule vorliegt. Allerdings bekommen Kinder aus Familien mit städtischem Sozialpass das Ticket kostenfrei.

    Hier (bawü) ist schon so, dass die Tickets für Schülerinnen übernommen werden, die keine nähere Schule in Reichweite haben.

    Mein Kind wird aber auf die Waldorfschule im Nachbarbezirk gehen. Wir sind somit selbst Schuld #zwinker

    Wobei es bei mir früher so war, dass bis zur 10. Klasse das Ticket übernommen wurde. Zum Glück hatte ich danach keine Lust mehr auf Busfahren und bin stattdessen mit dem Fahrrad gefahren. Sonst wäre das für meine Mutter ganz schön teuer geworden. Waren immerhin noch drei weitere Jahre Schulzeit.

    Bei uns (auch Bawue) genauso wie bei Elektra in der Nachbarstadt nicht.


    Inzwischen fahren hier die beiden älteren Kinder mit dem Rad (und die Jüngste wird ab Mitte September laufen), das spart uns ca 90 Euro im Monat.


    Fun Fakt: Das Jobticket kostet genauso viel wie das Ticket für Schüler:innen, bei mehr Leistungen.

    Schöllkraut hat bei H geholfen. Oder das Schimpfen. Oder die Zeit.


    B hat aktuell auch welche, bisher haben wir nichts gemacht.


    Bei mir hat als Kind geholfen, den Tetmin fürs Ausschaben auszumachen und den Warzen das zu erzählen #super

    Nachtkerze Ja, mich erstaunt es immer wieder, dass das in Deutschland alles selbst bezahlt werden muss. Es sind ja nicht nur die Arbeitsmaterialien, auch die Schulbücher/Hefte werden komplett übernommen. An der weiterführenden Schule sieht es dann anders aus, dort muss selbst bezahlt werden, von Schulbücher bis Kugelschreiber.


    Ich finde es auch sehr vorteilhaft, dass die Primarschulen hier fussläufig erreichbar und überschaubar gross sind. Dafür gibt es hier aber keine freie Schulwahl.

    Was die Schulbücher und Arbeitshefte ist das in Teilen von Deutschland aber auch so. Wir müssen "nur" Verbrauchsmaterial selbst bezahlen.

    Gerade nachgesehen: Für uns wurde in unseren letzten drei Wohnorten der Kindergartenbeitrag unserer Jüngsten (die beiden großen Kinder werden nicht mehr betreut) aktuell zwischen 11 und 565 Euro kosten für einen 9-Stundenplatz.

    Gibt es in D (oder Ö oder CH) nach Einkommen gestaffelte Gebühren? So ist das hier in Belgien in den staatlichen Kitas und das finde ich prima gelöst. Wir verdienen im Vergleich zum Durchschnitt sehr gut und zahlen deshalb den Höchstsatz für die Kita (die hier von 0-2,5 Jahre geht, Betreuungszeiten 7:30-18:30), das ist absolut okay weil dafür andere, weniger gut verdienende Familien sich den Betreuungsplatz ebenfalls Recht gut leisten können. (Die langen Wartelisten sind eine andere Geschichte, und auch hier herrscht Personalmangel)

    Das ist höchst unterschiedlich. Manchmal ist der Beitrag nach Einkommen gestaffelt. Manchmal bekommt man eine Ermäßigung für weitere Kinder, die beim gleichen Träger (oder auch hei einem anderen Träger) betreut werden. Manchmal richtet sich der Beitrag nach der Anzahl der Kinder in der Familie. Manchmal zahlen alle das Gleiche. Dabei ist übrigens auch das allgemeine Kostenniveau sehr unterschiedlich, teilweise von Träger zu Träger, teilweise von Gemeinde zu Gemeinde. Und das sind Erfahrungen aus einem Bundesland.


    Andere Bundesländer haben kostenfreie Kindergärten oder wieder andere Zahlungssysteme.