Beiträge von Salamander

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    Und damit geht dann auch ein Wechsel (in die 10) des Gymnasiums.

    Theoretisch ja, praktisch wird davon schon seitens der GMS abgeraten.

    Das E-Niveau der GMS ist nur bedingt mit dem gymnasialen vergleichbar. Dazu noch Wechsel in eine bestehende Klassengemeinschaft.


    Dann lieber ein Neubeginn auf dem BG.

    Hier gibt es zusätzlich die Möglichkeit in die 11 der Gesamtschule zu wechseln, aber das ist natürlich ein Sonderfall.


    Soweit ist meine Tochter nicht gekommen, aber ich weiß zumindest von einer Familie, wo der Sohn problemlos aufs Gym gewechselt ist.

    Ergänzung: Was ich auch richtig, richtig gut fand waren die Coaching-Stunden. Da waren dann nur 3 SuS und ein:e Lehrer:in da und es gab 15 Minuten Einzelcoaching. In diesem Rahmen aber auch im normalen Unterricht wurden die SuS gut beraten, welches Niveau passend ist und auch ermuntert mal ein schwierigeres zu versuchen, wenn sinnvoll etc.


    Beim Wechsel ans Gymnasium hat meine Tochter vor allem in Mathe viel nachholen müssen und das war auch das Fach, wo sie sich am meisten gelangweilt hat an der GMS. Das lag viel daran, dass dort mehr wiederholt wurde und auch teilweise Dinge, die eigentlich nach der Grundschulen sitzen sollten. Ansonsten war auch der Wechsel auf ein anderes Englisch-Lehrwerk hart, da komplett anderes Vokabular voraus gesetzt wurde (auch etwas mehr, aber vor allem anderes). Was die Grammatik angeht war sie aber in Englisch und Französisch auf einem gutem Stand, da war nur einzelnes nicht bekannt.

    Meine Große war 1,5 Jahre auf einer GMS (Wahrscheinlichkeit gar nicht weit weg von Euch) und wir waren sehr zufrieden. Gerade als Mutter habe ich mich super wohl gefühlt, guter Kintakt zu den Lehrer:innen, guter Informationsfluss. Ich wusste immer wo mein Kind steht. Mein Kind wusste sehr gut was erwartet wird, hat sehr gut gelernt selbstverständig zu Arbeiten (riesen Vorteil in der aktuellen Situation). Es gab keinen Leistungsdruck.


    Sie ist dann 2020 zum Halbjahr der 6. Klasse ins örtliche Gymnasium gewechselt, auf eigenen Wunsch. Hauptsächlich weil sie den durch Umzug (jetzt wohnen wir im RNK) länger gewordenen Weg und auch den Ganztag leid war aber auch weil sie dann doch manchmal unterfordert war. In ihrer Stufe waren die Kinder auf durchgehend hohem Niveau eindeutig unterrepräsentiert (ich schätze 5 von 50 Kindern).


    Im direkten Vergleich ist das Gymnasium eine black box. Kind geht hin, Kind kommt nach Hause, Kind bringt gelegentlich Noten heim. Sonst kriege ich nichts mit. Mag auch an der Pandemie liegen, sonst hätte es auch Elternabende und einen Elternsprechtag gegeben in der Zwischenzeit. In der GMS gab es 2x im Jahr Eltern-Lehrer-Kind Gespräche plus Zeugnisse in denen mehr drin stehr als Zahlen.


    Uns ist auch Unglaube und Unverständnis entgegen geschlagen, immerhin gab es ein zweites Mädchen aus der Klasse, die auch zur GMS gewechselt ist und deren Eltern (da schon älteres Kind und selbst Lehrer) wohl mehr Entscheidungssicherheit zugetraut wurde.


    Die fehlende Oberstufe fand ich recht unwichtig und mein Kind auch. Ein Wechsel nach der 10. Klasse hat sie und uns nicht geschreckt. Französisch als zweite Fremdsprache müsste es eigentlich an allen GMS geben. Und damit geht dann auch ein Wechsel (in die 10) des Gymnasiums.


    Für das Mittelkind ziehen wir die GMS derzeit allerdings nicht in Erwägung, weil der Ganztag und die offenen Unterrichtsformen nicht zu ihm passen (kennt er aus der Grundschule).


    shorty1208 Magst du mir per PN verraten um welche GMS es geht?


    Ich rufe mal noch Elfchen her, deren Kinder auch auf einer GMS in BW sind.

    Die Milch kann durch die geänderte Hormonlage auch anders schmecken. Das und/oder das andere "Fließverhalten" können einen Stillstreik auslösen. Danach klingt es qus der Ferne.


    Ruhe rein bringen (so gut es eben geht) und immer wieder anbieten. Wenn möglich keine künstlichen Sauger (Flasche, Schnuller).


    Manchmal klappt es im Halbschlaf, manchmal mit Ablenkung, manchmal in ungewohnter Haltung oder Situation. Und manchmal, wenn man es x-mal probiert hat auf einmal doch.


    Hast Du eine Pumpe oder kannst Du ausstreichen? Wenn sie so selten trinken wäre es gut die Milchproduktion durch pumpen oder ausstreichen anzuregen.

    Es ist sehr unterschiedlich, wann die Periode wieder kommt (bei mir war es ähnlich früh wie bei dir bei 2 Kindern und beim 3. später, gestillt habe ich jeweils voll). Und es ist nicht ungewöhnlich, dass zu Beginn des Zyklus der Milchspendereflex schwerer auszulösen ist und die Milchmenge geringer scheint. Stress ist ein Faktor der dies verstärkt.


    Mögliche Anlaufstellen wurden dir bereits genannt, ich möchte noch die Stillhotline der AFS ergänzen: https://www.afs-stillen.de/ Da kannst du jederzeit anrufen (022892959999)


    Die Nachfrage regelt das Angebot: je mehr deine Kinder stillen, desto mehr Milch wird (wieder) produziert. Ob Zufüttern nötig ist, kann am besten eine medizinische Stillberaterin (IBCLC) abklären. Zufüttern mit der Flasche ist in diesem Fall kontraproduktiv. Kennst Du alternative Zufüttermethoden?


    Hast Du Unterstützung?

    Bei mir hat es jetzt auch geklappt.

    War etwas komplizierter.

    Aber jetzt ist das Kind glücklich und ich auch weniger gestresst, durch die Freigabe und Kontrolle...

    Was war den nötig, damit es funktioniert. Bei mir funktioniert es bei einem Kind, beim anderen nicht.

    Ich hab die Apps runter geschmissen und dann neu installiert.

    Du meinst die FamilyLink Apps auf deinem Gerät und dem des Kindes?

    " „Immer erlaubte Apps“ werden nur für Kinder unterstützt, die auf Geräten mit Android 7 oder höher angemeldet sind und auf denen Google Kids Space nicht verwendet wird.", sagt der Support dazu.

    Das habe ich auch gefunden. Android ist neuer als 7 und was Google Kids Space ist weiß ich nicht.

    Bei meinem kleinen Sohn funktioniert "immer erlaubte apps" auch nicht. Obwohl das Gerät 71.1. Android hat und mir google kids space nichts sagt. :(

    Ich weiss nicht woran es liegt. Kann jemand helfen?

    Ich habe noch nicht herausgefunden woran es liegt.

    Bei uns sind Weberknechte die langbeinigen, dünnen Spinnen,

    Ja, ich hab das von Havanna gezeigte Foto aber als sowas eingeordnet- man sieht halt keine Grössenverhältnisse.

    Den Unterschied zwischen Stechmücke und Schnake kenn ich nicht. Ich hab als Kind von meinen Eltern Mücke gelernt ( dachte, dass wäre der hochdeutsche Begriff), um mich rum haben aber sowohl in Nord- als auch Südbaden und der Kurpfalz alle Schnaken oder Schnooke gesagt. Gibts da ne echte Differenzierung?

    Ja, Mücken sind die kleinen, die stechen und Schnaken die großen, die nicht stechen. In der Pfalz, in Baden, in der Kurpfalz werden Mücken (warum auch immer) Schnaken genannt. Und weil ich eine in Ludwigshafen aufgewachse Oma hatte, die wie wir in NRW wohnte, dachte ich als Kind, beide Gattungen würden stechen (wo doch die Oma so oft über Schnakenstiche klagte). Das dem nicht so ist habe ich trotz Biologiestudium erst begriffen als ich mal mit einer Pfälzerin zusammen wohnte... 😂

    Meine beiden ersten Kinder habe ich nur ca. 14 bzw 18 Monate gestillt. Nicht mehr zu stillen hat die Nächte erstmal unruhiger gemacht, dann hat es sich wieder ungefähr da eingependelt, wo wir mit Stillen waren. Die Nächte blieben noch ne ganze Weile unruhig, vor allem in der zweiten Nachthälfte. Ernsthaft ruhig wurden sie erst im 5. bzw 6. Lebensjahr.


    Kind Nummer drei stillt mit viereinhalb noch zum einschlafen abends und zum weiterschlafen nachts bzw frühmorgens. Die Nächte sind sehr unterschiedlich, mit der klaren Tendenz zu sehr unruhigen zweiten Nachthälften. Leteres ist unabhängig davon wie früh ich sie stillen lasse...

    So hat man halt die Möglichkeit dazu. Muss ja jede Familie für sich selbst entscheiden. Hier wäre das kein Ding, die Großen sind eh nur alle Jubeljahre mal verabredet. Problematischer ist das Einkaufen, da wüsste ich nicht ob wir es schaffen alles schon am 18.12. erledigt zu haben.

    Hier ist meines Wissens nach so, dass die Schulkonferenzen eben nicht über zusätzliche Tage entscheiden kann sondern nur über die Verteilung des Kontingents. Das Ministerium dagegen könnte zusätzliche Tage anordnen. Das fände ich als einzige Option akzeptabel.


    Wenn in NRW die Tage an anderer Stelle gestrichen werden (ist das schon entschieden?) kann ich deinen Unmut gut verstehen.

    Hier (BW) entscheidet das Ministerium eben nicht. In den Schulkonferenzen wird eine Verschiebung der bereits geplanten Ferientage eher nicht beschlossen werden (zumal ja auch Einigkeit zwischen verschiedenen Schulen in einem Ort hergestellt werden soll) Das Ministerium wiederum hätte die Möglichkeit zu entscheiden, dass es einfach zwei zusätzliche freie Tage gibt (wahlweise zwei optionale Tage ohne Anwesenheitspflicht).


    Frau Eisenmann entzieht sich da einer Entscheidung, und gibt die Verantwortung ab.