Beiträge von Salamander

    Lesen. Lesen. Und noch mehr lesen. Da sieht man, wie die Wörter richtig geschrieben werden und es macht nebenbei auch noch Spass.

    Das macht er schon.


    Ich wäre völlig entspannt, wenn die Lehrerin nicht damit nerven würde.


    Das das Kind nächste Woche (und vielleicht auch länger) nicht zur Schule geht, kann er da ja mal ein bisschen was tun.

    Also die Aussage von wegen "ohne Latein kein Abi schaffen" disqualifiziert die Dame in meinen Augen. Da ist wohl jemand sehr überzeugt von sich/benötigt die SuS sehr dringend.


    Latein (obwohl 3. Fremdsprache ab Klasse 9 und daher theoretisch schon nach 2 Jahren abwählbar) war zu meiner Schulzeit neben Mathe und Physik eines der Fächer wegen derer am häufigsten Sitzenbleiben drohte.

    Einmal im Quartal ist Quatsch. Allein für die zwingende Zweitbahndlung brauchst du oft eine weitere Packung und wenn die Läuse noch mal kommen, habt ihr ein Recht auf weitere Verschreibungen.


    Dass sie es nicht auf Verdacht verschreiben, finde ich dagegen korrekt (wobei bei uns die Aussage reicht, dass Kind Läuse hat). Du weißt ja noch nicht, ob du es brauchst. Falls du es am Wochenende benötigst, kannst du es in der Apotheke zunächst selbst bezahlen und dann nachträglich ein Rezept bringen.


    Bevorratung ist Privatvergnügen.


    Ich untersuchen nur dann weitere Familienmitglieder, wenn das Kind aus der betroffenen Einrichtung welche hat. In den fast 10 Jahren, die meine Kinder in Krippe, Kindergarten, Schule sind haben wir schon zig Läusezettel bekommen, hatten aber nur einmal selbst welche - - da dann aber auch alle.

    Wie das? Welche Begriffe waren das? Ich kenne das aus dem Norwegischen von den Großeltern, aber auf Deutsch habe ich das noch nicht gehört.

    das musste ich jetzt auch googeln, weil ich es nicht mehr genau wusste - Vetter und Base waren ursprünglich der Bruder bzw die Schwester des Vaters, Oheim und Muhme die Geschwister der Mutter

    Oheim und Muhme kenne ich als Onkel und Tante, Vetter und Base als Cousin und Cousine.


    Im aktiven Sprachgebrauch nutze ich nur Cousine, Cousin, Tante und Onkel.

    Das geht aus meiner Sicht alles (ggf. leicht gewandelt). Leber hätte ich einfach weg gelassen, aber Kartoffelbrei (oder eben stuckige Kartoffel) ist gut geeignet (evtl. vor dem Salzen etwas abnehmen).


    Wurst und Käse gehen, aber eher in kleinen Mengen wegen Salz bzw Eiweiß, aber da könntest du ja auch einfach nur Brot oder Brot mit Butter anbieten.


    Eierkuchen sind auch gut geeignet, wir machen den Teig immer ohne Zucker (und dann ggf. später welchen oben drauf), Salz kannst du weglassen oder die geringe Menge ignorieren. Apfelmark dazu mögen meine Kinder sehr gerne.


    Nudeln gehen gut, Bolognese auch.


    Bei gebratenem Fleisch etwas abwägen ob man zb evtl die Panade entfernt oder dunklere Stellen. Prinzipiell geht Gebratenes.


    Letztlich kommt es auf die Mischung im Sinne eines ausgewogenen und abwechslungsreichen Angebots an.


    Es gibt nur wenige Lebensmittel, von denen strikt abgeraten wird (meist bis zum Alter von einem Jahr): zb rohe tierische Produkte, Honig, ganze Nüsse (Nüsse länger als bis zu einem Jahr), manche Pseudogetreidesorten wie Quinoa


    Und ein paar mehr, bei denen es auf die Menge ankommt: Salz, Zucker, Lebensmittel mit hohem Eiweißgehalt wie Käse, Quark etc


    Und dann noch solche, wo man wegen der Konsistenz vorsichtig sein sollte: Blattsalate und anderes Blattgemüse, Körniges wie Reis, prall elastisches wie Cocktail-Tomaten, Trauben, Würstchen (kann man alles halbieren, dann geht es)

    Was spricht den gegen Sandwich (also was war drauf)?


    BLW bedeutet ja, dass sie euer Essen bekommt. Evtl leicht modifiziert, aber eben Familienkost. Auch für die absoluten Ess-Anfänger ist eigentlich bei jeder (selbst zubereiteten) Mahlzeit etwas dabei. Was esst ihr denn zb, was du für nicht geeignet hast? Vielleicht kann man das relativ leicht abwandern, sodass es für alle passt?

    Meiner ist erst 9, das fast 11-Jährige Kind ist ein Mädchen.


    Der 9-Jährige liest und hört Horbücher, baut Eisenbahnstrecken oder Murmelbahn, macht Experimente, spielt mit der 2-Jährigen (Verstecken, Höhle bauen, Bausteine, Kneten etc), schaut seine Fische an, kocht oder backt. Mit Freunden spielt er Gesellschaftsspiele oder irgendetwas draußen. Mit der großen Schwester sortiert er Briefmarken, macht Experimente oder irgendetwas Kreatives, spielt Gesellschaftsspiele.


    Die fast 11-Jährige liest und liest, häkelt, malt, bastelt, spielt mit der Kleinen und macht eher selten mit dem Mittleren die oben aufgezählten Sachen.

    Genau das, was Freda sagt, meinte ich. Wenn das Auto sowieso da steht, fahre ich damit in die Stadt, weil es mich insgesamt weniger kostet. Als ich das Jobticket noch hatte, wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, da kann man nach 19 Uhr und am Wochenende zu zweit fahren. Es ist auch in unserem Fall tatsächlich bequemer als PKW, wir haben die Bahn vor der Haustür, aber wenn man wöchentlich Termine in der Stadt hat, haut das finanziell schon ziemlich rein, eben weil das Auto ja trotzdem da ist. Dann geht es wirklich nur um Benzin +Parkhaus vs. Tickets.

    Das stimmt einfach nicht. Viele Autokosten sind abhängig davon, wieviel man fährt. Kfz-Steuer, Zulassung und die Kosten für TÜV und AU sind unabhängig von gefahrenen Kilometern, machen aber in der Summe nicht so viel aus. Die Kosten für Wartung, Inspektion, Versicherung, Wertverlust und Verschleißteile sind abhängig von der Fahrleistung (wenn auch nicht nur davon) und machen einen deutlich größeren Teil der Auto-Kosten aus.

    Bei uns in der Firma gibt es auch die Möglichkeit solche Fälle anonym zu melden. Vielleicht gibt es das bei Euch auch?


    Andere Möglichkeiten wären Compliance-Officer und/oder Betriebsrat.

    DJH Köln-Riehl fand ich auch gut, direkt am Rhein.


    Ansonsten haben wir in anderen Städten gerne in AO-Hostels übernachtet. Vielleicht gibt es da etwas? Die tauchen nicht immer bzw. nicht mit allen möglichen Zimmervarianten bei Booking. Com und ähnlichen Portalen auf. So habe ich mal in Bremen nach relativ verzweifelter Suche noch was gutes gefunden.

    Wir haben ein Alhambra und der Reboarder steht in der Mitte, außen zwei Gruppe-II/-Sitze. Außen ist es zum Anschnallen praktischer, aber bei uns ist es nicht so gut die beiden Großen nebeneinander zu setzen, außerdem sieht der Fahrer so besser.


    Ich denke in den Sharan passen so ziemlich alle Reboarder, lediglich wie weit die Vordersitze noch nach hinten geschoben werden können, dürfte einen Unterschied machen.


    Ob ein Reboarder bei euch in die Mitte darf, müsst ihr in der Anleitung nachsehen.