Beiträge von Salamander

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    Als wir noch daran rum überlegt haben Weihnachten zur Familie zu fahren, hatte ich tatsächlich den Plan, zu versuchen die Kinder mit eben dieser Begründung (Risiko minimieren) beurlauben zu lassen. War dann aber schnell klar, dass das nichts wird -- jedenfalls nicht bei H, die schreibt in diesen Tagen mindestens eine Klassenarbeit... 😂

    Hier fände ich das theoretisch tatsächlich sinnvoll für uns (wir sind aber in BW und haben die Frau mit der eisernen Faust, die freiwillig keinen Schultag streichen wird), da die Kinder dann bis zum 26.,wenn wir normalerweise unsere Familie treffen würden schon eine ganze Woche aus der Schule wären. Dann wäre ein Antigenschnelltest am 26. bevor wir losfahren recht aussagekräftig.


    Praktisch habe ich mich diese Woche eh dafür ausgesprochen, Weihnachten dieses Jahr nicht wie gewohnt zu feiern.

    Ich habe mir gewünscht, dass seitens der Verantwortlichen jenseits der Möglichkeiten Regelunterricht / Hybridunterricht im Wechselmodell / Heimunterricht kreative Lösungen angestrebt worden wären.


    Also zb im Grundschülbereich Verkleinerung der Klassen bei gleichzeitiger Nutzung weiterer Räume und Einstellung von pädagogischen Personal (auch Studierende und Ehemalige) und dann Wechsel zwischen Unterricht bei Lehrkräften und Betreuung durch pädagogisches Personal mit Möglichkeit und Anleitung zum selbständigen Arbeiten.


    Bei älteren SuS kann dann wiederum das Hybridmodell sinnvoll sein.

    Ich habe nur Ideen ohne herausnehmbares Futter:


    Die Filii-Schuhe sind recht schmal. Wir hatten schon mehrere im Waldeinsatz, derzeit die Everest. Schmaler sind die Mambo, bzw. die ähnlich gemachten Modelle mit Futter, ob es da auch etwas sehr warmes gibt, weiß ich nicht.


    Adidas Terrex sind auch schmal, aber keine Barfußschuhe.


    Affenzahn haben bei uns viele, die sind aber wohl weiter.

    Aber umgekehrt dürfte unbequem werden.

    Wenn man sie groß genug nimmt nicht. Mein Transmädchen hat lange Zeit noch Jungs Unterhosen getragen, weil ich genau das dachte. Nach einem Gespräch mit anderen Betroffenen hab ich ihr dann aber doch die heiß ersehnten Mädchenunterhosen gekauft. Geht prima.

    Mein Sohn hat auch lange die Unterhosen seiner großen Schwester "aufgetragen". Unbequeme Kleidung hat er schon früh abgelehnt, also ich glaube das ist eher kein Thema.

    Keine Tipps, nur: war hier auch so.


    Tagsüber hat es mich weniger gestört als abends, da wäre ich gerne noch mal aufgestanden und hätte Zeit mit meinem Mann oder den älteren Kindern verbracht. Mittags brauchte ich die Pause eh und hatte die Wahl zwischen Bett und Spaziergang mit Tuch.


    Ich weiß gar nicht mehr so genau, wann das aufgehört hat. Irgendwann ging es, dass ich mit jemand anderem tauschen konnte, sobald sie schlief. Abends wieder aufstehen ging dann glaube ich so mit 2 Jahren und mittags dann auch kurz danach. Nur morgens wird sie fast immer noch wach wenn ich aufstehe.

    B hat in dem Alter keine Hosen getragen, aber wir hatten das Problem auch bei Leggings, vor allem weil die oft bis 92 oder 98 so geschnitten sind, dass eine Windel reinpasst, B aber keine trug.


    Geholfen hat nur bei jedem Teil auf den Schnitt zu achten.


    Alternativ: Latzhosen, Hosen mit breitem "Bequembund" UND Verstellgummi, Röcke mit Verstellgummi und in kleinerer Größe

    Ich bin ein Grammatik-Dummie, vor allem in Deutsch. Ich kann alles korrekt anwenden (arbeite auch damit), aber nichts benennen oder gar erklären.


    Nun braucht mein Kind Unterstützung und ich scheitere selbst daran, ihr passendes Material herauszusuchen.


    Sie ist in der siebten Klasse, Fragestellungen sind zb Bestimmung von Nebensätzen, Bestimmung von Fällen etc. Anwenden kann auch sie alles korrekt.


    Ihr Deutschbuch und das sonstige Material, das die Lehrerin verteilt, sind wenig hilfreich. Teilweise wird zuviel vorausgesetzt, teilweise sind die Erklärungen nicht detailliert genug.


    Also, könnt ihr eine Schulgrammatik empfehlen, die einerseits gut erklärt und andererseits vielfältige Beispiele liefert?

    Mein AG bietet die Impfung auch an, und wenn mir der Termin passt, lass ich mich impfen. Ich hoffe darauf, dass es dann ab nächstem Jahr die Sars-Cov2-Impfung gleich mitgibt.


    2 der Kinder werden sich auch impfen lassen, das 3. will nicht.

    Ja genau, wenn es der selbe Stundenumfang ist, sollte es eigentlich kein Problem sein.

    Bei mir fällt neben der reinen Fahrtzeit (ca 45-70 Minuten einfach, je nach Verkehrsmittel und Jahreszeit) ganz viel Stress weg, der im Büro dadurch entsteht, dass ich zu einer bestimmten Zeit weg muss um rechtzeitig für die Kinder zuhause zu sein. An den meisten Tagen kann ich dadurch keine Pause machen und habe oft das Gefühl, meiner Arbeit nicht gerecht zu werden.


    Termine, die mit drei Kindern echt nicht wenig sind, vor allem wenn ein spezielleres dabei ist, verschärfen die Situation regelmäßig.


    Arbeite ich zuhause, habe ich mindestens 90 Minuten pro Arbeitstag mehr zur Verfügung UND kann ggf. nachmittags oder abends noch etwas arbeiten, sodass alles entstresst ist und ich regelmäßig eine Mittagspause machen kann.


    Für die Arbeit ist es auch besser, da ich länger erreichbar bin (kommt nur selten zum Tragen, ist dann aber super, dass es direkt bei mir landet und nicht bei eine*r Kolleg*in) und ggf. auch nachmittags auf dringende Dinge reagieren kann bzw. vorgewarnt bin und nicht morgens unvermittelt vor einem riesen Berg stehe. Dabei hilft es auch, dass ich durch den weg fallenden Weg früher anfangen kann.


    Das schnell mal etwas nachfragen klappt bei uns gut über zwei Gruppenchats (einmal ganze Abteilung, einmal engerer Kollegenkreis) über die Telefonsoftware, die wir nutzen.


    Ich habe insgesamt sogar mehr Kontakt zu Kolleginnen und Vorgesetzten.

    Ja, genau, der zweite Bildschirm... Der fehlt total... Okay, theoretisch könnte man sich dauerhaft einen zweiten auf den Arbeitstisch stellen, kostet nicht die Welt, aber zur Zeit hab ich zuhause keinen...

    Ich habe einen zweiten vom AG bekommen, auch einen Drucker und einen Shredder, aber das kann ich ja alles schlecht auf den Küchentisch stellen. Der Drucker steht jetzt auf dem Kühlschrank.


    Wenn mein AG fast vollständig auf HO umstellen sollte, brauche ich eine größere Wohnung. Die Kosten für den Arbeitsplatz würden dann an mir hängen bleiben, der AG würde Miete sparen (nicht zu knapp).

    Ich und fast alle direkten KollegInnen haben unsere Hardware aus dem Büro mitgenommen.

    Ich habe keine Muße mir den Beitrag anzuhören, möchte aber kurz hier lassen, dass für mich persönlich das Arbeiten von zuhause aus ein Segen ist. Es spart viel Zeit, Energie und Stress und hat (für mich und meine Arbeit) nur wenig Nachteile. Gleichzeitig sollte niemand gezwungen sein, zuhause zu arbeiten, denn ob Vorteile oder Nachteile überwiegen ist von vielen Faktoren abhängig.


    Ich arbeite meistens alleine bzw arbeiten die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, nicht bei meinem AG und über Deutschland verteilt. D.h. der Kontakt ist von jeher telefonisch oder schriftlich, Treffen gibt es regulär nur sehr selten. Die meisten Menschen lerne ich nie persönlich kennen, trotz teilweise langjähriger Zusammenarbeit. Außerdem habe ich selten Meetings (1 bis 2 pro Woche maximal) und schätze meine direkten KollegInnen zwar sehr, brauche sie aber nicht für meine tägliche Arbeit. Viele sehe ich auch vor Ort nur alle paar Tage einmal kurz auf dem Gang.


    Ich kann alles von zuhause aus genau so gut tun wie im Büro, manches auch besser, weil ich mich besser konzentrieren kann.


    So war es bei uns in der Abteilung dann auch sehr von individuellen Vorlieben und der persönlichen Lebenssituation abhängig, wer so schnell wie möglich wieder ins Büro zurück gegangen ist (bis Mitte Mai waren alle im HO) und wer so lange wie möglich zu Hause bleiben möchte. Für einen regelmäßigen Wechsel zwischen Büro und Zuhause sind wir technisch nicht ausgestattet.


    In anderen Jobs sieht es ganz anders und es ist stärker von den Aufgaben als von der persönlichen Situation abhängig, was gut passt.


    Ich würde mir eine größtmögliche Flexibilität wünschen. Vor der Pandemie war HO bei meinem AG nicht möglich, nun sollen 2 bis 3 Tage für alle möglich werden.