Beiträge von Salamander

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Danke und guten Austausch im Rabendorf!

Rabeneltern.org-Team

    Hier (BW) gibt es keine spezielle Regel für Waldkindergärten. Seit heute darf ein reduzierter Regelbetrieb angeboten werden, bei dem bis zu 50% der Kinder gleichzeitig betreut werden dürfen (inkl der schon bisher betreuten Kinder der Notbetreuung).


    Aber die Kommunikation über die neue Regelung lief sehr schlecht und die entsprechende Verordnung wurde erst am Samstag veröffentlicht. Da sich er Träger (groß, Krippen, Kindergarten und Horte in vielen verschiedenen Kommunen in 2 Bundesländern) erst mit den Kommunen abstimmen muss, die einheitliche Kriterien für alle ihre Einrichtungen fördern, wird eine Öffnung fruehstens nächste Woche erfolgen.


    Da unsere Gruppe gerade eh nur zu 70 oder 75% besetzt ist und nur 3 Kinder notbetreut werden, hoffe ich sehr, dass B ab nächste oder übernächste Woche wieder teilweise in den Kindergarten gehen kann.

    Hm, kommt drauf an.


    Puzzle, Brettspiele etc werden sortiert, sprich aufgeräumt nach Benutzung. Lagerung im Wohnzimmer.


    Ansonsten wird nur in grobe Kategorien sortiert: Mal- und Bastelsachen, Puppen- und Küchensachen, Bücher, Bausteine, Duplo hat je einen designierten Ort. Beim Kinderzimmer bzw Wohnzimmer aufräumen wird das sortiert, was auf dem Boden liegt.

    Da der Thread wieder hochgrploppt ist, kann ich ja mal berichten.


    Also wir haben letztes Jahr etwas, aber nicht sehr viel mit dem Jahndorf-Heft geübt.


    T hat noch letztes Schuljahr die Schule gewechselt, wodurch sein Material häufiger sehe als vorher. Derzeit ist er wie viele andere seit Mitte März im "Homeoffice". Er kann auf Rechtschreibung reduzierte Aufgaben in Arbeitsheften bzw. auf Arbeitsblättern meist gut lösen, wenn er sich konzentriert. Beim freien Schreiben ist es nach wie vor sehr tagesformabhängig, ich vermute weil der das nach wie vor so extrem ungern macht.


    Momentan sehe ich letzteres als größere Baustelle als die Rechtschreibung. Aber an der neuen Schule wird kaum frei geschrieben. Jetzt habe ich mal ein paar entsprechende Übungen bei der Lehrerin "bestellt" und hier im häuslichen Setting geht es ganz brauchbar. Gut ist anders, aber was ich von den Klassenkameraden der 6.-Klasslerin teilweise sehe ist viel schlimmer.


    Also ich denke nach wie vor "das wird". An der neuen Schule war seine Rechtschreibung auch noch nie Thema.

    Ja, es geht ums Krankengeld. Ob es eine Frist gibt, weiß ich nicht. Morgen muss es sicher nicht sein.


    Bei meiner Krankenkasse kann man das auch elektronisch einreichen. Bei deiner vielleicht auch?

    Ich habe irgendwie null Abstill-Erfahrung (und auch kaum Tandem-Erfahrung) trotz zweier abgestillter Kinder. Aus Erfahrung anderer klingt fast immer heraus, dass Abstillen von Seiten der Mutter vor allem dann funktioniert, wenn diese sich sicher ist, dass es das richtige ist. Denkst du, es ist das richtige?


    Meine beiden Großen haben sehr lange eher schlecht geschlafen. Ernsthaftes Durchschlafen kam so irgendwann im sechsten bzw siebten Lebensjahr. Dann kamen sie nur noch gelegentlich zu uns ins Bett. Gear tillt haben sie nur 13 bzw 17 Monate und das Abstillen hat am schlafen nichts verbessert.


    Die Kleine wird demnächst 4. Sie stillt zum Einschlafen, in ca. 30 Prozent der Nächte wenn sie zu uns wandert und dann wieder morgens (gerne anhaltend). Sie schläft deutlich "besser" als die Geschwister damals.


    Dies nur als Anekdote, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass nächtliches Stillen das Schlafen nicht so sehr beeinflusst.


    Wenn du dir sicher bist, still nachts (dann würde ich das erste Wachwerden aber ggf noch stillend mitnehmen) oder komplett ab. Wenn du unsicher bist, schaue was gut passt bei euch.

    Sonja37 Mein Thema ist ja das ausschließliche Lesen als Freizeitbeschäftigung, würden sie auch gerne Sport machen oder regelmäßig Freunde treffen wäre mir das Lesen egal. Aber auch ohne Corona lesen sie mehr als ich es gut finde. Immerhin gehen sie ohne Corona raus um Nachschub zu beschaffen und haben etwas Alltagsbewegung wegen Schule und Co.


    Möwe Wir sind da schon im Gespräch. Aber Kämpfe darum gibt es selten, weil meine Energie dafür nicht reicht.


    Gestern habe ich H eine Schrittzähler-App verpasst und ihr als Ziel 5000 Schritte gesetzt. Soll sie halt mit ihrem Hörbuch auf den Ohren rausgehen. Mal sehen ob das was wird.

    @ Das easy war darauf bezogen, dass es leicht ist etwas anzuordnen, was Kinder eh schon gerne machen bzw. halbwegs freiwillig machen. Und ja, das kam von mir, weil es sich bei LilliMarleen so einfach las.


    Davon, dass meine nie machen, was wir Eltern sagen, schrieb ich wiederum nichts. Aber einfach ist nicht.


    "was ist mit Zähne putzen, waschen, Schuhe aus an der Haustür? Hände waschen, Müll in Mülleimer, nicht auf den Boden? Herrn Meier nicht die Zunge rauszustrecken, nur weil der doof guckt"


    Ja, was ist damit? Das ist ein verdammt harter Kampf jedes Mal. Also die Teile davon, die uns Eltern davon wichtig sind. Die anderen haben wir aufgegeben oder unsere Standards stark angepasst.


    Stolz bin ich da nicht drauf, aber es ist unsere Realität. Was mache ich denn mit einem Kind, das nicht freiwillig rausgeht (die Zähne putzt, die Hände wäscht, den Müll in den Mülleimer bringt) und zwar trotz Erklärung bzw. Deutlichmachen der Wichtigkeit?


    Richtig, ich lebe damit, dass das Kind es nicht tut, obwohl es mir wichtig wäre / ich es für richtig halte.

    8o #lol . viel spass mit meinen kids. anordnen, ich glaube das wort ist ihnen fremd.

    Ich habe das Wort auch in " " gesetzt , gesehen? Aber gibt es bei euch keine Familienregeln oder wie auch immer man das nennen soll? Unsere Kinder machen nun weiß Gott auch nicht immer alles brav, was ich ihnen auftrage, aber es gibt ja schon so manches, was einfach dazu gehört- egal, ob das ein Anteil an Hausarbeit ist, Tiere versorgen, ein paar einfache Tischregeln oder was auch immer. Und hier gehört es halt einfach dazu, daß man nicht den gesamten Tag in der Bude hockt #weissnicht Die beiden Großen gehen bei uns eh genug von selber raus, den Jüngsten muss man manchmal daran "erinnern" :D und dann stellt sich ihm nicht die Frage, OB, sondern WAS man draußen macht (spielen, Sport, mit dem Hund gehen, Pferde füttern etc....

    Na dann ist es ja easy.


    Meine wollen lesen, lesen und lesen. Und zwar auf dem Sofa.


    Wenn die Parks, Zoos, Museen und Büchereien und Schwimmbäder aufhaben, ist es viel einfachersie raus zu kriegen als jetzt, wo es nur den Ort und den Wald gibt.


    Sie gehen auch mit Freunden nicht mehr raus, sondern treffen sich, wenn überhaupt, zuhause.


    Ansonsten eben lesen, lesen, lesen...

    Eine Weile alleine lassen finde ich in dem Alter unproblematisch. Aber nicht rausgehen geht gar nicht! Ich finde, 1 Stunde Frischluft-Aktivitäten ist bei dem tollen Wetter nicht Zuviel verlangt. Würde ich einfach "anordnen" :D

    8o#lol. viel spass mit meinen kids. anordnen, ich glaube das wort ist ihnen fremd.

    Ach das Wort und seine Bedeutung kennen meine Kinder... Sie halten nur nichts davon.


    Jedenfalls auch von mir: Interessant was in anderen Familien so funktioniert 8o

    Muttermilch auf den Mamillen ist im Fall von Soor ausnahmsweise keine gute Idee. Pilze lieben es feucht, warm und süß.


    Hier steht einiges zu Symptomen und zur Behandlung von Soor: https://www.still-lexikon.de/soor-infektion/


    Dort werden drei Wirkstoffe genannt. Von Mykonazol weiß ich, dass es rezeptfrei Salbe und Mundgel gibt. Was jetzt ausdrücklich keine Empfehlung für diesen Wirkstoff sein soll. Entweder du liest dich ein, oder du fragst in der Apotheke oder bei Gyn oder KiÄ nach.

    Rote und trockene Brustwarzen, das könnte Soor sein. Wenn du nicht zu Arzt willst, kannst du überlegen ob ein Selbstversuch mit einer entsprechenden Salbe für dich infrage kommt. Falls die wirkt, bitte schnellst möglich auch das Kind behandeln, sonst steckt ihr euch immer wieder gegenseitig an. Für Kinder gibt es ein entsprechendes Mundgel. Es macht Sinn bei der Salbe schon eine zu wählen, deren Wirkstoff es auch als Mundgel gibt.

    Ja, kenne ich. Meine beiden Großen sind 10 und fast 12 und wollen auch nicht raus. Die Sachen mit denen man sie manchmal locken kann, haben derzeit alle zu. Die letzten drei Wochen stand bei uns ne Stunde Draußenzeit auf dem Plan, nach der Lernzeit. Am Wochenende lassen wir es aber laufen.


    Jeweils einzeln habe ich bei meinen beiden keine Bedenken sie alleine zu lassen, sind sie im Alltag auch und sie mögen es gerne. Hat zwischen 6 und 8 angefangen bei ihnen, dass alleine zuhause bleiben die beliebtere Alternative als zu etwas mit zu gehen, wozu sie keine Lust haben.


    Zu zweit ist es schwieriger, denn sie streiten sehr heftig und tun sich weh oder machen Sachen kaputt. Trotzdem haben wir das jetzt öfter gemacht in den letzten Tagen, weil ich sonst durchgedreht wäre. Mit klarer Ansage, dass sie, wenn es nicht klappt, beim nächsten Mal beide mit müssen. Wir sind dann erreichbar und auch in der Nähe.


    Mit nur einem Kind alleine zuhause sind wir durchaus auch mal nen halben Tag in der Nachbarstadt (also ohne Corona). Ich sehe da kein Problem mit der Aufsichtspflicht, sie können sich Hilfe holen und neigen nicht zu Unfug.