Beiträge von Manou

    Ach Mensch, gerade sitze ich mit meinem Sohn an einer Erörterung. Wir sind beide schon total entnervt. Ich verstehe nicht genau, was gemeint ist und er kann aus dem Text keine Argumente extrahieren.

    Wie könnte man den sowas üben? Deutsch war noch nie sein Ding, Mathe liegt ihm mehr. Aber irgendwie sollte er halt positiv durchkommen. Seine letzte Arbeit war bereits eine 5 (schlechteste Note in Ö).


    Habt Ihr eine Idee? App? Was auch immer.

    Wie kann man denn Textverständnis üben?

    Liebe Grüße

    Manou

    Falls es dich tröstet. Hier ist gerade die genau gleiche Situation. Ich mache auch nur die fahrtendienste, bleibe aber im Auto und die Kinder kaufen ein, was sie essen wollen. Es macht gar nichts, wenn sie eine Woche nur mal Obst oder bissel rohkost essen und ansonsten ungesunde Zeug. Da muss man absolut kein schlechtes Gewissen haben. Gute Besserung wünsche ich dir

    Diese Gedanken habe ich auch ganz oft. Ich versuche im Rahmen meiner Arbeit, vielen Frauen zu helfen, auf eigenen Beinen zu stehen und ihr Ding zu machen und ermuntere sie auch dazu, das empowerment weiter zu geben. Ich denke, es muss eine bottom up Bewegung werden, die möglichst viele Menschen mitreißt. Das ist zunächst nur hier in der reichen Welt, aber ich hoffe, dass ich eine winzige Kleinigkeit dazu beitragen kann, dass Frauen endlich das tun können, was sie sich wünschen. Und irgendwann könnte ich mir vorstellen, daß auch in anderen Gegenden zu machen. Ansonsten schaue ich, so viel wie möglich meines Konsums in ethischer Form zu machen, meinen Kindern meine Werte zu vermitteln. Damit diese sie weitertragen.

    Ich halte auch Vorträge zu solchen Themen, die mir wichtig sind. Also zusammengefasst: ich versuche das Beste daraus zu machen, dass ich in der privilegierten Welt lebe und somit überhaupt erst Ressourcen für philantrophische Themen zu haben.

    Das Problem ist aber, dass man manches im US einfach nicht sieht. Zwischendurch würde ich schon immer mal wieder eine Mammographie machen lassen.

    So kenne ich es auch und dass es da leicht zu falsch negativen diagnosen kommt. Bei der Mammographie wird das parenchym aufgefächert durch die Kompression, da sieht man die Strukturen viel besser, zumal man im Ultraschall sowieso nur die gröberen Strukturen sieht. Der US ist toll, wenn man nicht sicher ist, ob Tumor oder Zyste etc. Aber wie gesagt, meine Kenntnisse sind alt, da kann sich viel verändert haben.

    Meine FÄ macht bei mir Ultraschall, was auf Grund der familiären Vorbelastung auch bezahlt wird (obwohl noch U40). Sie meint, das wäre sehr genau und vor allem wesentlich weniger belastend als Mammographie. Sollte es im US einen Verdacht geben, würden ja dennoch weitere Untersuchungen folgen.


    Deckt sich auch mit der Meinung der Ärzte meiner Mutter, bei denen ich mich auch habe beraten lassen (auf Grund der Krebserkrankung meiner Mutter)

    Und vermutlich macht sie den US selbst, hat aber selbst keinen Mammomaten?

    Geräteleistungen sind nicht schlecht bezahlt, da bietet es sich doch an, die erstmal selbst zu machen. Zu meinen aktiven Zeiten war die definitive Lehrmeinung, dass US niemals vor der Mammographie gemacht wird, sondern lediglich zur Abklärung von Verdachtsmomenten. Aber vielleicht hat sich das ja auch geändert. Bin schon lange nicht mehr in dem Bereich tätig.

    Ich war als Radiologieassistentin jahrelang für das Mammascreening zuständig und gehe selbst nicht zur Vorsorge.

    Warum? Erstens, weil ich mittlerweile der Meinung bin, dass all die vielen Mikrokalzifikationen oftmals so einen Stress in den Patientinnen auslösen, und sich in den meisten Fällen als harmlos herausstellen. Der Stress war aber da und ein Eingriff hat auch meist stattgefunden.

    Ich denke, dass es eine sehr persönliche Entscheidung ist, ob man all diese Vorsorgen machen möchte. ich vertrete mittlerweile die Meinung, dass wir alle viele Krebse durchmachen im Lauf unseres Lebens, der Körper aber die meisten alleine eliminiert.

    Aber das ist kein Ratschlag an andere Menschen. Das ist alleine meine persönliche Einstellung.


    Ich glaube, es geht in der ersten Linie darum, wie man seinen Körper empfindet. Wenn man die Ahnung oder die Befürchtung hat, dass sich da etwas ausbilden könnte, das man besser behandeln sollte, ist es gut, wenn man zur Vorsorge geht. Ich habe das Gefühl. dass mir mein Körper das signalisieren wird und so lange er das nicht tut, unternehme ich nichts, da ich lange genug in der Schulmedizin gearbeitet habe und mein Vertrauen da nur teilweise vorhanden ist.

    Aber auch das ist meine persönliche Haltung und Meinung und mitnichten ein Vorschlag oder eine Empfehlung für andere.


    Grundsätzlich kann ein Ultraschall eine Mammographie keineswegs ersetzen. Wenn ich eine echte Vorsorge möchte, brauche ich beides und zusätzlich einen Tastbefund.

    Nein, da kenne ich mich nicht aus. Dem wifi gegenüber bin ich eher skeptisch. Ich finde, die machen alles so halb. Nehmen irgendwelche Trainer und versuchen in alle Richtungen dabei zu sein. Mein Mann hat gerade Teile seines Baumeister Kurses beim WiFi gemacht und es war so viel schlechter als im anderen Institut. Aber sonst kann ich gerade auch zu innsbruck nichts sagen. Sorry!