Beiträge von Manou

    Das Problem ist aber, dass man manches im US einfach nicht sieht. Zwischendurch würde ich schon immer mal wieder eine Mammographie machen lassen.

    So kenne ich es auch und dass es da leicht zu falsch negativen diagnosen kommt. Bei der Mammographie wird das parenchym aufgefächert durch die Kompression, da sieht man die Strukturen viel besser, zumal man im Ultraschall sowieso nur die gröberen Strukturen sieht. Der US ist toll, wenn man nicht sicher ist, ob Tumor oder Zyste etc. Aber wie gesagt, meine Kenntnisse sind alt, da kann sich viel verändert haben.

    Meine FÄ macht bei mir Ultraschall, was auf Grund der familiären Vorbelastung auch bezahlt wird (obwohl noch U40). Sie meint, das wäre sehr genau und vor allem wesentlich weniger belastend als Mammographie. Sollte es im US einen Verdacht geben, würden ja dennoch weitere Untersuchungen folgen.


    Deckt sich auch mit der Meinung der Ärzte meiner Mutter, bei denen ich mich auch habe beraten lassen (auf Grund der Krebserkrankung meiner Mutter)

    Und vermutlich macht sie den US selbst, hat aber selbst keinen Mammomaten?

    Geräteleistungen sind nicht schlecht bezahlt, da bietet es sich doch an, die erstmal selbst zu machen. Zu meinen aktiven Zeiten war die definitive Lehrmeinung, dass US niemals vor der Mammographie gemacht wird, sondern lediglich zur Abklärung von Verdachtsmomenten. Aber vielleicht hat sich das ja auch geändert. Bin schon lange nicht mehr in dem Bereich tätig.

    Ich war als Radiologieassistentin jahrelang für das Mammascreening zuständig und gehe selbst nicht zur Vorsorge.

    Warum? Erstens, weil ich mittlerweile der Meinung bin, dass all die vielen Mikrokalzifikationen oftmals so einen Stress in den Patientinnen auslösen, und sich in den meisten Fällen als harmlos herausstellen. Der Stress war aber da und ein Eingriff hat auch meist stattgefunden.

    Ich denke, dass es eine sehr persönliche Entscheidung ist, ob man all diese Vorsorgen machen möchte. ich vertrete mittlerweile die Meinung, dass wir alle viele Krebse durchmachen im Lauf unseres Lebens, der Körper aber die meisten alleine eliminiert.

    Aber das ist kein Ratschlag an andere Menschen. Das ist alleine meine persönliche Einstellung.


    Ich glaube, es geht in der ersten Linie darum, wie man seinen Körper empfindet. Wenn man die Ahnung oder die Befürchtung hat, dass sich da etwas ausbilden könnte, das man besser behandeln sollte, ist es gut, wenn man zur Vorsorge geht. Ich habe das Gefühl. dass mir mein Körper das signalisieren wird und so lange er das nicht tut, unternehme ich nichts, da ich lange genug in der Schulmedizin gearbeitet habe und mein Vertrauen da nur teilweise vorhanden ist.

    Aber auch das ist meine persönliche Haltung und Meinung und mitnichten ein Vorschlag oder eine Empfehlung für andere.


    Grundsätzlich kann ein Ultraschall eine Mammographie keineswegs ersetzen. Wenn ich eine echte Vorsorge möchte, brauche ich beides und zusätzlich einen Tastbefund.

    Nein, da kenne ich mich nicht aus. Dem wifi gegenüber bin ich eher skeptisch. Ich finde, die machen alles so halb. Nehmen irgendwelche Trainer und versuchen in alle Richtungen dabei zu sein. Mein Mann hat gerade Teile seines Baumeister Kurses beim WiFi gemacht und es war so viel schlechter als im anderen Institut. Aber sonst kann ich gerade auch zu innsbruck nichts sagen. Sorry!

    Grundsätzlich mag ich ja die Ausbildungen der Vitalakademie, aber bei der Arge Bildungsmanagement kannst Du es mit MSc machen.

    Das Durchführen der Tätigkeit ist eher schwierig. Manche schaffen es, aber in Wien ist eine hohe Dichte an PsychotherapeutInnen und die meisten LSBs, die ich kenne, arbeiten deshalb bei AMS Projekten als Trainer. Da ist eine der gewünschten Qualifizierungen.

    Hm, das ist natürlich nicht ganz einfach. Mit einen Klienten mache ich es in dem Fall so, dass sie mal alle Fähigkeiten (Ressourcen) auf Kärtchen schreiben - immer eine Fähigkeit pro Kärtchen. Auf anders farbige Kärtchen kommen die Interessen. Also Dinge, die noch nicht ganz vorhanden sind, aber woran interesse besteht und das man sich aneignen könnte.

    Das ist mal der erste Schritt. Und danach ordnen wir sie Berufsbildern zu. In diesem Schritt achten wir noch nicht auf die Machbarkeit, denn das würde den Horizont einengen. Und aus den Berufsbildern suchen wir dann mal drei bis fünf raus, die sich am besten anfühlen und die werden dann auf Machbarkeit geprüft.

    Das hat den Vorteil, dass der zensor im Kopf erstmal ruhig Gestalt wird und es zu mehr Ergebnissen kommt. Dadurch unterbricht man gut die gedankenschleifen.

    So weit ich mich an meine Zeit in der Radiologie erinnere, ist beim Cor/Pulmo Röntgen nur eine Vergrößerung des Herzens sichtbar. An was anderes kann ich mich nicht erinnern. Und klar, das gehört abgeklärt. Aber I h würde mich jetzt mal noch nicht verrückt machen. Erst mal schauen, obs überhaupt was ist. Blut Husten, kann ja auch ein geplatzten Gefäß durch das starke Husten sein.

    Wollte nur sagen, ich leide da auch gerade schrecklich darunter. Gerade als ich wieder angefangen habe, mich mehr zu bewegen... Im Moment habe ich solche Schmerzen, dass ich fast nicht gehen kann und sitze auf der Couch. Das ist so widerlich.

    Als ich noch in Wien gewohnt habe, fand ich das sehr spannend, dass jenseits der 1. Bezirks eigentlich fast gar keine Touristen waren. Zumindest habe ich keine bemerkt. Und abends waren die gedrängt in ein paar In-Heurigen im 19. Dabei gibt es so viele andere super Heurigen, die halt in keinem Reiseführer stehen.