Beiträge von Achillea

    8o Das würde ich auch gerne mal sehen.

    Das ist jetzt nicht soo spektakulär - hier wo ich wohne, bekommt die Sonne dann mitten in der Nacht abendsonnenfarbe und ist nicht so weit über dem Horizont.

    (Ok, ich wohne schon seit *rechne* ca. 18 Jahren hier, da ist weder Mitternachtssonne noch Nordlicht so sehr besonders.#pfeif Auch wenn ich mich natürlich trotzdem über beides freue.#freu)

    Hallo,

    E. merkt es immer noch manchmal wenn sie auf Asphalt läuft, aber sonst hat sie keine Beschwerden davon. Vermutlich wird auch hier alles gut mit der Zeit. Mal sehen.

    Meine beiden haben den Sitz benutzt, bis sie da nicht mehr reingepasst haben (irgendwann war der Oberkörper zu lang). Sie fanden es beide bequem mit Sitz, man sass höher, hat also besser rausgesehen und hatte Stützen für den Kopf, wenn man mal eingeschlafen ist.

    Mittlerweile sind sie aber schon lange zu gross für den Sitz... ;)

    An den Schulen meiner Kinder hier in Norwegen haben sie zur Kommunikation mit Teams gearbeitet, ausserdem bekommen alle Schüler in der 1. Klasse eine e-mail-Adresse zugeteilt, die sie dann zum einloggen in Office 365 benutzen können, wo dann - je älter, je mehr - viel hochgeladen wird. Insbesondere die 16-jährige hat da die allermeisten (Haus-)Aufgaben gespeichert und abgegeben.

    Bei R. (7. Klasse) haben sie in Englisch und Mathe das gesamte Lehrwerk online genutzt, ich weiss aber nicht genau, wie das funktioniert, sie ist fast immer mit allen Hausaufgaben fertig, bis ich nach Hause komme. In Mathe weiss ich, dass sie da auch differenzierte Aufgaben bekommen und sie da teilweise schon Stoff der 9. Klasse bearbeitet hat. Wieviel Aufwand das differenzierte Anbieten von Aufgaben für die Lehrer ist, weiss ich nicht.


    In der 8. Klasse bekommen hier alle Schüler leihweise ein Laptop, welches sie dann bis zum Ende der 10. Klasse nutzen. Vor Corona musste dieser immer in der Schule bleiben, aber für den Fernunterricht durften sie den dann mit nach Hause nehmen. In der weiterführenden Schule (also ab der 11. Klasse) bekommen sie dann auch wieder ein Laptop zur Verfügung, dann aber halt von der "fylkeskommune" (entspricht dem Bundesland in D. bzw. Kanton in der Schweiz), die für die weiterführenden Schulen zuständig ist und nicht von der Gemeinde (die für die Bildung bis zur 10. Klasse zuständig ist).


    Meine 7.-Klässlerin hatte dieses Schuljahr ein tablet zur Verfügung gestellt bekommen, ihr Jahrgang an der Schule war zum Testen ausgewählt worden.

    Ich hab zum Abi von meiner Tante einen guten Rucksack bekommen (relativ gross, also so einen, den man für eine längere Reise oder eine lange Wanderung benutzen kann). Der wird jetzt, 24 Jahre später, immer noch manchmal benutzt, wenn es halt praktischer ist mit Rucksack als mit Reisetasche.:)


    Aber so ein Geschenk muss natürlich zur Person passen, für mich war das damals genau das Richtige.

    Ich sehe täglich (außer eben bei Schmuddelwetter) die spektakulärsten Sonnenauf- und Untergänge. Die verpasst man hier im Norden im Sommer sonst einfach. Morgens, wenn wir mit der Taschenlampe zur Bushaltestelle gehen müssen, sehe ich die Dinge auf einmal ganz anders. Ich sehe warmes Licht in den Häusern, Baumsilhouetten, Pferde im Nebel, gestern war der Mond noch morgens so hell, dass mein Sohn und ich auf dem Weg zum Schulbus einen Mondschatten hatten.

    Laternelaufen ergibt hier derartig Sinn in dieser Jahreszeit, das ist einfach feierlich und geheimnisvoll.

    Ich erinnere mich so gern an einen winterlichen Bummel in Malmö, wo vor den Geschäften überall Feuerkörbe und Fackeln brannten ...


    Mir tun alle sehr leid, die nicht freiwillig im Norden wohnen und unter dem Mangel an Tageslicht wirklich leiden (ich verstehe das). Aber ich selbst genieße es, die Jahreszeiten so extrem wahrzunehmen, und die Kürze der Tage bewegt mich mit zunehmendem Alter auch auf einer esoterischen Ebene. Ich empfinde die winterliche Dunkelheit als wichtigen Jahresabschnitt.

    Hach ja, genau so *unterschreib*. Ich geniesse auch die Unterschiede in den Jahreszeiten, die hier ziemlich extrem sind.

    Hier darf auf den Sofas gehüpft werden. Kaputt gegangen ist bislang noch nix und Zehen brechen kann man sich auch beim Rad schlagen im Zimmer (mit Zehen gegen die Wand oder so), beim auf dem Sofa hüpfen hat sich noch keine verletzt...


    Edit: sie tun es zwar nicht mehr so häufig, kommt aber immer noch vor.#zwinker

    Achillea das klingt sehr schoen und sehr positiv :-)

    Achillea das hört sich wirklich traumhaft schön an #love

    Ja, ich finde es schön hier. Aber ich glaube man kann es überall mit der entsprechenden inneren Haltung schön finden. Wahrscheinlich habe ich einfach auch Glück, dass mir unterschiedliche Tageslängen nichts ausmachen, ich im Sommer und Winter gut schlafe, egal ob es die ganze Nacht hell ist oder ziemlich früh dunkel und spät hell wird.

    Ich bin ja in den Tropen aufgewachsen mit ziemlich wenig Tageslängenunterschied und Jahreszeiten, die sich nicht sehr voneinander unterscheiden. Hier finde ich es toll, dass die Jahreszeiten so unterschiedlich sind und dazu gehören halt auch die Lichtverhältnisse. Aber das wird jetzt etwas OT hier...

    antorina stimmt! Ich frage mich dann immer, wie die Menschen am Nordkap leben und ÜBERLEBEN.

    Also so ganz am Nordkapp wohne ich nicht, aber auch nicht allzu weit weg davon. Und wie man hier überlebt? Man freut sich im Sommer darüber, dass es immer hell ist und dass man rausgehen kann wann immer man will und freut sich im Winter über das schöne Licht (Nordlicht, Mondscheinnächte, sternenklare Winternächte mit Nordlicht, wunderschöne Farben am Himmel in den 3-4 Stunden die es doch noch hell ist am Tag). Und schimpft über das Wetter, wenn es im Winter dann doch regnet und einfach nur nass und kalt ist und freut sich, wenn schön Schnee liegt und alles viel heller ist (so wie jetzt z.B.).

    Ausserdem feiert man die Wintersonnenwende immer so ein bisschen, weil ab da werden die Tage ja wieder länger. Und natürlich wird die Rückkehr der Sonne im Januar gefeiert.#ja

    Ich bin weder Eule noch Lerche (also Spatz?8o) und fände wohl die Sommerzeit im Winter besser, weil ich dann 1-2 Wochen länger nach der Arbeit noch im Hellen draussen was machen könnte. Im Prinzip ist es aber egal, weil der Effekt hier nicht lange anhalten würde.

    Dunkle Sommerabende gibt es hier eh nicht (wegen Mitternachtssonne), da ist es mir im Sommer vollkommen egal ob nun Sommer- oder Winterzeit ist.

    Nur zur Tag- und Nachtgleiche merkt man halt ob Sommer- oder Winterzeit ist und da fände ich Sommerzeit praktischer. Wobei wir so weit östlich sind, dass wir eine halbe Stunde "verschoben" sind und die Sonne bei "Normalzeit" schon um 11:30 am höchsten steht.

    Ich dachte bei dem Titel, du möchtest Mutmachgeschichten lesen wie man als Mutter alleine mit Kindern reisen kann - aber das war ja nicht der Fall. ;)


    Alleine das erste Mal für ein langes Wochenende verreist bin ich, als die Kleine ca. 15 Monate alt war. Da war sie aber mit Vater und grosser Schwester zu Hause.


    Wobei ich denke, dass deine Kleine mit 5,5 Jahren, Grosseltern die sie hoffentlich gut kennt und ihren grossen Geschwistern die sie auf alle Fälle gut kennt, gut aufgehoben sein wird! #ja Allerdings verstehe ich auch, dass du dir Gedanken machst.#knuddel

    Ich hab die Augen meistens offen und gucke, was da so passiert (zur Zeit immer nur 1 x pro Jahr Zahnreinigung). Wenn ich zu wenig geschlafen habe kann es mir aber auch passieren, dass ich fast einschlafe - ich scheine da ziemlich entspannt zu sein.#zwinker