Beiträge von gluecksmama

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    Hey Angua, schön, dass du von dir berichtest!

    Und schön, dass es dir so gut geht - abgesehen von der anstrengenden Woche und dem zickenden Blutdruck. Vielleicht kannst du dir nächste Woche ein paar exklusive Momente mit deinem Dickbauch gönnen #ja Du bist genau einen Monat weiter, als ich #ja


    Bei mir ist momentan viel los #hmpf

    Mag grad gar nicht so viel schreiben, weil so emotional ....

    Hey ihr armen Geplagten....

    Ich bin gestern tatsächlich irgendwann kurz nach 4.30 Uhr nochmal eingeschlafen. Das ist doch der Vollmond!?


    Mensch, ihr habt aber auch momentan schwierige Phasen. Und im Grunde kann man nichts großartig tun.... außer starken Kaffee kochen #nägel


    Aber es ist schön zu lesen, dass ihr da seid!


    Auf eine gute, gute Nacht!

    Bei meinem Ks bekam ich vor der Op ein Bondingtop an. Darin kam das Baby sofort, als es aus dem Bauch war. Eine Hand hatte ich frei, damit hielt ich ihn fest. Eine Begleitperson hätte so gar die Nabelschnur durchschneiden können. Das Baby blieb die ganze Zeit auf mir liegen. So wurden wir in den Kreissaal zurück gebracht und durften noch 1 Stunde kuscheln vor der Untersuchung.


    Das fand ich toll und war positiv überrascht.

    Das klingt schön. So schön es halt geht. So läuft es offiziell auch in meinem KH.

    Danke, Sedativa für deine ausführliche Schilderung!


    Tatsächlich befasse ich mich gerade mit genau diesen Punkten. Meine Klinik handhabt es sogar routinemäßig so, dass das Baby noch im OP per Bondingtuch zu Mama darf. Lediglich etwa 1 Minute bis zur Abnabelung muss man aushalten. Ich werde das alles genau durchsprechen.


    Kannst du mir - gerne per PN - sagen, wie du das mit dem Kolostrum gemacht hast?


    Danke dir!

    Ja, das kann es so auch geben.

    Es ist aber halt einfach auch manchmal nie gut, daheim zu gebären. Das darf man einfach nicht vergessen. Niemand muss das tun, um dann eine besonders wertvolle Geburt geleistet zu haben. Dann hat man mMn die Komplexität und Tiefe einer Geburt noch nicht erfasst.


    Es ist schön, dass du auch noch hier schreibst! Ich hoffe, es geht dir gut.

    Wow, danke euch allen für so viel Einblick.

    Da waren sehr viele schöne Impulse für mich dabei, die ich sicherlich in den nächsten Tagen noch einmal wälzen werde. Danke!


    Der Kontrollverlust und die Selbstbestimmung ist nicht mein Thema, da bin ich tiefenentspannt.


    Der Ablauf, inkl. Medikation ist mir im Allgemeinen bekannt, für exakt diesen Kreißsaal werde ich noch ein Gespräch haben.


    Der Papa und die Doula sind involviert und kennen auch meine gesamte Vorgeschichte, die dabei nicht ganz irrelevant ist.


    Eine Hausgeburt ist aus diversen Gründen ausgeschlossen. Dass wir zeitig los müssen, hab ich definitiv auf dem Schirm. Das mittlere Kind kam wahnsinnig schnell und kräftig.


    Angst vor dem KS an sich habe ich auch nicht.

    Und dass er kein Weltuntergang ist, stimmt wohl - hilft mir jetzt aktuell aber nicht so wahnsinnig viel weiter #cool


    Ich bin gerade etwas in Eile, daher "stenographischer" :)


    Danke für eure Infos und auch die Links zum wissenschaftlichen Material!

    Das kann ich schon artikulieren, ist aber a) ein Zusammenspiel aus einigen Gründen und b) mir für hier einfach zu intim #crying


    Deshalb schrieb ich ja, dass ich das sehr sauber reflektiert bekomme, aber trotzdem nur deshalb noch kein adäquater Umgang damit für mich gefunden ist.

    Danke, Drahtesel, jetzt fühle ich mich grad nicht mehr wie ein Marsmännchen.

    Ich bespreche das mit Hebamme und Doula, hatte diese Angst beim zweiten Kind zum ersten Mal und da hat mir v.a. meine Doula sehr geholfen.


    Ja, Frau Mahlzahn, da hast du recht.

    Es ist halt einfach ein Restrisiko, das bleibt.

    Wie immer im (Eltern)leben.


    Edit: achso: nach der Geburt in den OP zu müssen, das wäre echt saublöd und ich möchte das natürlich keinesfalls. Noch schlimmer allerdings ist für mich der Gedanke der Sectio. Viel schlimmer.

    Danke auch euch beiden :)

    Ich meinte das Risiko, dass einer notwendig werden könnte.


    Ja, Cogi, es geht in dem Fall um mich.

    Für mich wäre es der pure und absolute Horror.

    Alle Vorkehrungen sind getroffen, alle Zeichen stehen positiv.


    Ich merke gerade, dass sich in mir drin ein wahnsinnig großer Druck aufzubauen beginnt und eine riesige Angst wächst.

    Das hat verschiedene Gründe und ich bin da sehr klar und reflektiert.

    Dieser Druck und diese Angst sind halt aber auch wieder nicht gut.


    Kraft, es auseinanderzunehmen hab ich grad nicht, Vertrauen, dass schon alles so kommt, wie es soll, hab ich grade schlicht nicht.


    Deshalb mal meine Frage nach der nackten Statistik (die es offensichtlich so nicht gibt #freu).

    Ja, so sieht es hier in meinem Bekannten- und Freundeskreis auch aus :)

    Und dann sind ja immer auch so Sachen wie die oben erwähnte Querlage mit zu berücksichtigen.

    Und auch BEL ist für viele Frauen ein Grund für einen KS. Fließt alles mit ein...

    Komisch, dass man da keine Zahlen findet.

    Hallo ihr Alle :)


    Gibt es Zahlen dazu, wie hoch das Risiko eines Kaiserschnittes nach zwei vaginalen Geburten ist?


    Ich möchte ausdrücklich keine Diskussion anstoßen darum, dass KS-Geburten auch vollwertige Geburten sind, dass jede Geburt einzigartig ist, dass das doch kein Risiko sei, usw.


    Nur: gibt's Zahlen dazu, wie häufig Kaiserschnitte sind, wenn vorher zwei Kinder vaginal geboren wurden?

    Oder kann man das schlicht nicht sagen?


    Danke :)

    bärin, ich habe wie du gedacht bei meiner ersten Geburt.

    Ich kann dir nur sagen, dass ich HEILFROH war, bei dieser ersten Geburt SCHNELL (und damit meine ich wirklich!! schnell) kompetente Unterstützung gehabt zu haben. Und es kommt noch besser: bei der zweiten Geburt habe ich mir sogar GEWÜNSCHT, dass meine Doula bei mir sein darf. Sie wird mich auch bei der dritten Geburt begleiten und es ist ein SEGEN. Hoffentlich darf sie mit in den Kreißsaal.


    Ich möchte dir dein Gefühl nicht absprechen und finde es toll, wie detailliert du da in dich hineinspürst. Dass Gebärende seit Urzeiten begleitet wurden bei Geburten, das hat aber mMn einen guten Grund.


    Wenn es dir zu esoterisch ist, überlies das Folgende:

    Ich habe bei meiner ersten Schwangerschaft einen Platz in einem wunderschönen Geburtshaus gehabt und hab mir das auch so gewünscht, wie du. Möglichst lange in Ruhe gelassen werden, lange daheim bleiben, nur fürs Finale eine achtsame Hebamme.

    Ich lag in der 35. SSW in der Badewanne und habe mit dem Baby im Bauch gesprochen. Wir haben über die bevorstehende Geburt gesprochen und ich merkte, dass ich den Platz im Geburtshaus als nicht mehr stimmig empfand. Wohlgemerkt: ich war die ganze Schwangerschaft auf diesem Weg, auch mit meiner Hebamme und mit Unterstützung des Papas und meiner Familie.

    Ich sprach mit meinem Kind und - ich führe es nicht weiter aus, da sehr intim, ich weine jetzt schon wieder - wir entschieden, einen anderen Ort für seine Geburt zu finden.

    Ja, ich bin dann in die Klinik (weite Anfahrt) und extra in einen geborgenen hebammengeleiteten Kreißsaal. Es hat meinem Sohn das Leben gerettet und mich nachhaltig zum Umdenken gebracht.

    Das ist nur meine Geschichte.

    Wie gesagt, lass es weg, wenn es für dich nicht passt.


    Alles Gute!

    Liebe Müsli, wie geht es euch heute?


    Und wie geht es euch anderen?


    Ich bin morgen bei der Feindiagnostik.

    Freu mich schon sehr.

    Ansonsten merke ich, ich muss mich öfter mal setzen, brauche viel mehr Wasser und Tee, Stress ist gleich nochmal stressiger....

    Aber alles in allem geht's mir super!

    Ich bin wahnsinnig emotional und freu mich so sehr über unser Wunder.