Beiträge von Huber207

    werbung, aber ich dachte, eventuell passt es hier gut:


    Die Gratis-Video-App „Ballschule Österreich“ will einen Beitrag dazu leisten, um die aktuelle Coronavirus-Krise zu erleichtern. Vor allem Eltern, die ihre schulbefreiten Kinder daheim betreuen müssen, sollen damit unterstützt werden. Die überarbeitete App bietet nun eine neue Rubrik mit speziellen Spielen und Übungen, die im Wohnzimmer oder im Garten einfach

    durchführbar sind.

    Schütten. Ein großes plastiktablett (am besten eins mit etwas Rand), darauf verschieden große Gläser, Tassen, Eierbecher... und einige mit Wasser gefüllte Milchkännchen, kleine Flaschen o.ä.


    Je nach Zustand der eigenen Nerven füge man ein oder mehrere Zutaten hinzu:

    • Lebensmittelfarben
    • Kakao
    • Mehl, Maisstärke
    • Grieß
    • Trockene Hülsenfrüchte
    • Playmobilfiguren


    oder andere Scheußlichkeiten.
    Damit spielt meine Tochter heute noch gern, schüttet von großen in kleine Behälter, mischt Farben, probiert aus, was sich auflöst und was nicht, was schwimmt und was sinkt usw...

    da wollte ich nur einwerfen- wer wie wir kein großes Tablett hat, nehme einfach ein (tiefes) Backblech.


    Neue materialn zum basteln/ malen anbieten zb backpapier- geht super zum abpausen von vorlagen, je nach Vorlage sind sie da auch ein Weilchen beschäftigt!

    Mit Kartons lassen sich auch tolle Türme/ställe bauen für schleich/ Barbie etc...



    faschingsschminke und spiegel zur Verfügung stellen , oder puppen anmalen lassen


    Stifte für Fenster/ Spiegel bemalen (wir haben die stabilo woddy sowieso daheim, fester/Spiegel durften sie aber noch nie)




    Hüpfpolster kann ich nur empfehlen, zur Not tuts eine alte Matratze auch. Wir haben seit Jahren den hüpfpolster von jak*o-*o, der passt super unters Bett und ist hier bei misttagen (kleine Wohnung) echt Gold wert. Genauso wie das pikler- Dreieck (,klappbar mit rutsche- liegt unterm andren Bett #zwinker)


    *so- und ich gehe jetzt noch aquaperls beim großen A bestellen*

    ähm, ich will nur einwenden- zumindest hier in Österreich unterliegt auch nur der Verdacht der Kindeswohlgefährung der Meldepflicht der Schule an den örtlichen Kinder und Jungendhilfeträger!


    Wenn das wer anderer meldet und die ermitteln und rauskommt, das die Schule von Schlägen wusste und nicht gemeldet hat, kann das ordentliche troubles für die Schule/ den Lehrer geben!

    das Problem bei 2 reboarden ist ja- wie kommt man da dazwischen rein? Zumindest unsre haben zwischen Rückenlehne vom kindersitz und Vordersitz nur 10-15 cm Platz, da wäre ich never ever durchgekommen und von vorne nach hinten turnen ist auch mühsam.


    Ich saß in eine maxda 6 Kombi zwischen reboarder und Babyschale, das war für 4h Fahrt sehr mühsam, schulterbreite ging, aber Hüfte saß schräg.

    Da kam ich übrigens nur rein, indem ich über die isofixstation der Babyschale geturnt bin, mein man hat dan die Babyschale noch eingebaut und Türen zugemacht, das hab ich von innen nicht geschafft.

    wir hatten die chariot-hängematte drinnen. Eigentlich auch bis 9 Kilo. Sohnemann hatte 9 Kilo aber schon mit 3 monaten #eek, da war er natürlich noch weit, weit weg von stabil sitzen. haben dann mit 9 monaten und 11 Kilo (Frühling, im Winter sind wir eh nicht gefahren) umgestellt auf den kleinkindsitz (kopfpolster und seitenkissen), vor allem, weil er doch öfter drin eingeschlafen ist und das noch ein bischen gestützt hat.

    (Haben einen alten thule ohne sitzverstellung)

    ich musste vor 14 Jahren die Tochter auch immer wiegen.... und das hat uns letztlich das Stillen versaut...keine Zunahme=keine Milch= Flasche....... da ich hier kurz vorher aufgeschlagen bin...hab ich dann nach Bedarf "geflascht" #zwinker... war ne heiden Arbeit und Logistik, hat aber gut geklappt.

    Studienberatung ect wurde nicht angeboten.


    Beim Sohn ( anderes KH) wurde nur geschaut obs mit dem Anlegen klappt.... Sichtkontrolle beim Baby und Entlassungswiegen an Tag 3 ( Geburtsgewicht großzügig überschritten 8o)... auch die Nachsorge war total entspannt..

    Ja, natürlich, im KH und auch zu Hause musste ich wiegen, vor und nach dem Stillen und dokumentieren für die Hebamme. Die hat sich das angeguckt, selbst noch mal gewogen, dann noch geguckt, ob der Po vom Baby wund ist (weil ihrer Meinung nach die Mütter zu selten wickeln würden, jedes Mal war sie wieder verwundert, dass das Baby NICHT wund war) und dann waren die 10 min. um und sie wieder weg.

    wow, arg, wie das doch unterschiedlich gehandhabt wird.

    Hier Österreich, reines geburtsspital, als stillfreundlich zertifiziert:

    Kinder wurde gleich im Kreißsaal noch vor dem wiegen/Nachsorge von Mama angelegt, hebammen/Schwestern haben sehr darauf bestanden, das kind nachts mit ins eigene Bett zu nehmen zwecks schlaferleichterung (o Ton schwester: es hat sich noch nie eine Mama auf ihr eigenes Kind gelegt!) Gewogen wurde etwa 1x täglich, da meine Kinder relativ viel abgenommen haben in den ersten Tagen wurde ich gebeten, das Kind nachts alle 3h zu wecken und zu stillen. Schnulli war total verpönt!

    Anlegen/ stilltechniken in der Theorie wurden im geburtsvorbereitungskurs besprochen, im kkh kam auch die stillberaterin nochmal in jedes Zimmer.


    Ot: hier dürfte stillen aber großes Thema in der Ausbildung sein. Ich fing ja mit baby 2 Monate an wieder zu studieren (Fh- Hebammenausbildung im gleichen Haus) und habe an 3 tagen/ Monat auf der Uni einfach abgepumpt. Eines Tages hatte ich aber das Ventil der Pumpe vergessen und bin dann in meiner Verzweiflung (platzende Brüste #crying) ins Sekretariat zu den Hebammen. Die haben mich dann sofort an ihre eigentlich zu anschauungszwecken dastehende doppelpumpe gelassen und mit Infomaterial, stilleinlagen etc überschüttet. Überall hingen Plakate mit Zusammensetzung, who Empfehlungen, andocktechniken etc...

    Woher kommen denn die Zahlen?


    Ich wurde nie gefragt und dem Kinderarzt hab ich das auch nicht erzählt.


    Hat das schonmal wer angegeben?

    Hier in ö gibts bis zur 1. Jahres mutterkindpass- Untersuchung den Punkt zum eintragen vom arzt: Ernährung altersgemäß ja/nein. Ich wurde also bis dahin immer gefragt, was die Kinder so zu essen bekommen

    Hier war gsd weder von kinderarzt noch Frauenarzt irgendwelche "negativen " Kommentare. Frauenarzt hat bei 14 &16 monaten nur gemeint: sehr brav! Vorgaben mehr als Erfüllt!(Ich wollte noch länger, konnte aber nicht mehr)


    Was mich da mehr stört, waren immer die Aussagen der schwiemu- ALSO WIR haben die Kinder ja nur alle 3h nach Plan gefüttert, und sie haben von Anfang an durchgeschlafen. (Ja, genau! #blink) oder wenn ich erzähle, wie anstrengend der kleine in der babyzeit war, kam nur : ALSO WIR haben ja nie so ein Theater um die Kinder gemacht und sie sind auch gut groß geworden!#haare

    danke für den Link @ Preschoolmum

    Durfte wirklich eher ein sprachliches Problem sein

    Wir haben den heute gemeinsam durchgeschaut, er hat sofort alles erkannt. Die Benennung war aber tw lustig. Der Hase ist laut ihm nämlich eine Katze, der dino ein känguruh und das Gesicht ganz eindeutig ein Regenschirm. Die Blume ein Stern.Nur das Haus hat er nicht benannt, das ist aber auch echt schwierig zu erkennen, find ich.

    augenarzttermin ist sowieso in ö im mukipass mit 2 Jahren vorgesehen, nachdem ich auch Brillenträger bin, und jährliche kontrolltermine machen sollte, nehme ich die kids da auch immer mit.

    Letzter war im August, da ist nichts aufgefallen. Kann mich aber nicht erinnern, ob da rot/grün schon mit getestet wurde....

    Sortieren lassen werd ich mal probieren...

    hey,


    Mein Anliegen steht eh schon oben.

    Wie war das bei euch? Bei meiner großen war es definitiv nicht so, die hat die Farben aber erst später benannt.

    Der kleine ist sehr sprachgewandt, und die Farben zeigen, holen und benennen (auch türkis, dunkel/hellblau, beige) ist überhaupt kein Problem.


    Aber es ist hier schon mehreren Leuten aufgefallen, das er sich mit rot und grün schwer tut. Teils zeigt er auf das falsche, teils benennt er es verkehrt. Wenn er sich sehr konzentriert, stimmt es meist. Sonst steht die Chance ja 50/50 und er trifft manchmal auch das richtige.

    Ist das in dem Alter noch normal, wächst sich das aus oder kann ich davon ausgehen, das das so bleibt?

    hach Neuseeland #herz#herz:love:


    Wir waren vor genau 6 Jahren dort auf Hochzeitsreise. Anreise über Dubai mit 3 Tagen dort und dann mit dem a380 über Brisbane nach Auckland.


    Braucht ihr noch Tipps oder steht die weitere Reiseroute schon fest? Wir waren 3 1/2 Wochen komplette nordinsel (der Norden ist toll, coromandel/eastcape, ein Traum, Wellington und der Sound hach <3) mit einem kleinen Abstecher Südinsel bis christchurch...

    Generell finde ich es gut, wenn ältere Kinder mit Jüngeren zu tun haben und umgekehrt, aber in einem eingruppigen KIGA von 2,5 - 6 Jahren geht die Anwesenheit der Kleinen oft zu Lasten der Größeren und der Bildungszeit, weil die Kleineren deutlich mehr Zuwendung brauchen. Viele Spiele können wegen z.B. wegen Kleinteilen nicht genutzt werden, die Kindergärtnerinnen haben weniger Zeit für die Größeren, wenn mehrere Wickelkinder da sind. Das ist in einem KIGA mit Altersgruppen sicher anders.

    Find ich gar nicht! hier in unsrem kiga gibts nur altersgemischte Gruppen von 1-6 Jahren. Allerdings gibts genügend Personal ( pro gruppe von 21 Kindern je 1x vz, 1x tz pädagogin und 1x englischsprachige helferin und diverse schülerInnen + zivi). Dazu gibts in jeder Gruppe einen speziellen Schwerpunkt und dazupassende Spielzeug (zb. Theaterwelt/ Rollendspiel hat das große puppenhaus, puppenküche, kaufmansladen, puppenwagerl etc... ) und die Kinder können zu festgelegten Zeiten im ganzen Haus wechseln.

    Dazu gibts in jeder gruppe Zonen, die für die kleinen bis 3 Jahre reserviert sind, aber auch Zonen/kastln/ spiele die nur die großen (manches ab 3, manches nur die vorschulkinder) bestimmt sind und das funktioniert super.

    Außerdem sind so in jeder gruppe nur ca 6 wickelkinder, das ist vom Zeitaufwand jetzt nicht so schlimm. Auch beim anziehen hilft jeweils ein großes einem kleinen, das find ich super!


    Eingewöhnung lief bei uns sehr ähnlich ab wie bei Kirsi , allerdings sehr individuell je nach Bedarf vom Kind. Also zuerst mit Mama/papa/oma in der gruppe (1-2h) wobei betreuungsperson sich immer mehr zurückhalten sollte.

    irgendwann dann geht mama 5- 10 min raus außer Sichtweite aber im haus, wenn das gut geht 20 min, dann etwa 60 min raus.

    Dann auch jeweils mit abholung vom kind vor der Gruppe, Besprechung mit der Pädagogin und dann heimgehen.

    Irgendwann geht die betreuungsperson dann morgens gar nicht mehr mit rein in die Gruppe, sondern übergibt in der garderobe. In unsrem kiga dauert die durchschnitliche Eingewöhnungszeit etwa 2 Wochen, kann aber eben auch mal 4 Monate dauern oder eben so wie bei uns nur 4/5 Tage...

    hier hat sich seit Weihnachten einiges angesammelt.

    Highlights hier nach Wichtigkeit geordnet:

    *genug schienen/kurven und geraden(da werden wir noch aufstocken). weichen habe ich mir eingebildet, weil man damit größere/kompliziertere Strecken bauen kann, bräuchten die Kinder selber eigentlich nicht

    *Flughafen/ Flugzeug mit Stiege und leuten

    *Berg mit Durchfahrt

    * personenzug mit reinsetzbaren Leuten

    * Fähre und hebebrücke

    *(bus)bahnhof, der andere war mir zu groß/teuer/laut

    *kran

    *aufzuglok (also so wie die Autos, runterdrücken und nach hinten ziehen, dann fährt sie vorwärts)

    * brio stapelstützen- damit schmeißt auch der kleine Bruder brückenkonstruktionen nicht immer um...


    Von unserem Verkehrsverbund gibts für die brio eisenbahn auch die neueste Straßenbahn und ubahn in Miniatur, mit haltestellenschildern, das gabs zum Geburtstag und ist hier auch hoch im Kurs.

    hier auch braun Thermometer mit immer beiden Ohren.

    Eigentlich für uns noch vor den kindern gekauft, weil die herkömmlichen unter der Achsel nur Blödsinn angezeigt hat und das nervig war...


    Handauflegen funktioniert hier auch nicht, wenn nach dem geht, hätten meine kids immer Fieber, ich nämlich immer kalte Finger #kreischen

    Küssen muss ich mal probieren!


    Ansonsten gibts natürlich medis auch nach Allgemeinzustand, aber einfach für mich zum abchecken, nachdem ich selber eben nicht merke bzw als aussage für den kia ist es schon ganz gut.

    WTF?

    ja, ich würde mir definitiv auch einen anderen Kindergarten suchen und auf gute Eingewöhnung bestehen. Je nach Kind, Charakter etc kann das ganz unterschiedlich dauern.

    Meine zwei brauchten zb. beide nur 4 Tage. Allerdings waren wir vorher schon halbtageweise komplett MIT MAMA dort, mal am Tag der offenen Tür, mal schnuppertag, und sind täglich dort vorbei bzw bei zweiten halt täglich bringen und abholen gewesen. Wir kannten also die meisten Betreuerinnen zumindest vom sehen und die ganze Umgebung.

    Aber andere Mütter saßen/sitzen jedes Jahr im herbst tw 3 Monate täglich IN DER GRUPPE! Und es war für den normalen Betrieb kein Problem. Und das sind dann anfänglich pro gruppe bis zu 7 Eltern...


    Kind ist schüchtern und nicht herausgekommen? Was wollen die denn? Kind ist 2 Jahre alt und den 4 tag bei fremden, wo sie sich sichtlich nicht wohlfühlt? Meine große fühlte sich damals sehr wohl, hat sofort Freunde gefunden, aber mit Betreuern kuschelt sie heute noch nicht und das erste mal mehr als 2 Wörter gesprochen hat sie trotzdem erst nach Weihnachten, also nach 4 Monaten.



    Egal von wem sie betreut werden? Nein! Meine fast 5 jährige hat jetzt jetzt den ersten schikurs 6 Tage je 3h alleine) gemacht und es ging grad so. Auch im musikkurs in der "ohne mama" Gruppe bei der Lehrerin und mit den Kindern, die sie seit 2 Jahren kennt, geht es manchmal nicht alleine. Der ist das also definitiv nicht egal.