Beiträge von Eshila

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    Meine damals Dreijährige musste sich einmal nachts übergeben. Sie hat nach mir gerufen und in Ermangelung eines Wortes meinte sie weinend: „Mama, ich hab rückwärts gegessen“.

    Gute Besserung!

    Meine Kinder hatten ja gerade eine Pneumokokkeninfektion und gerade nicht klarem Nasensekret ist das vielleicht mit zu bedenken. Das wird leider sehr selten getestet, unsere Kinderärztin meinte aber, dass sie zur Zeit häufiger Fälle davon hat. Achja, die Kinder waren gegen Pneumokokken geimpft und es kam trotzdem zur Infektion.

    Leider haben sich hier auch die Schwiegereltern angesteckt und es war in allen Fällen Antibiotika notwendig.

    Ich kann berichten, dass sie sich heute Abend beim Sandmännchenschauen ganz brav die Ohrentropfen hat gegeben lassen. Ich hatte sie davor ziemlich lange in der Hosentasche. F. hat zwar beim rein tropfen gemeint, dass es genug ist, aber sie wurde wenigstens nicht panisch oder wütend dabei und ist sogar liegen geblieben. Das Anwärmen war echt ein super Hinweis, danke euch fürs Mitdenken #danke

    Sie hat aber davor auch nochmal geweint und dabei auf die Ohren gezeigt. Ich hab ihr dann erklärt, dass die Tropfen gegen das „aua“ helfen. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass sie die nächsten Male auch so verständig ist, das war echt überraschend. Jetzt müssen nur die Nächte besser werden #rolleyes

    Wattebausch ins Ohr und hoffen, dass es irgendwie an die richtige Stelle "kriecht"?

    (Und wären Ohrentropfen nicht eher was für Gehörgangsentzündungen statt für MOE? Da ist doch das fest geschlossene Trommelfell zwischen?)

    Ah, ja mein Fehler, Gehörgangsentzündung. Steht auch auf der Packungsbeilage. Bin ein bisschen durch, weil die Nächte echt bescheiden sind.

    Nasentropfen und Schleimlöser bekommt sie zusätzlich und Ibuprofensaft. Ich komm mir vor als würde ich nur noch Medikamente geben #haare

    Ich hab noch gar nicht an im Schlafen verabreichen gedacht. Momentan bin ich froh, wenn sie überhaupt schläft #hmpf

    Hallo,

    meine Zweijährige hat eine Mittelohrentzündung und muss nun Ohrentropfen verabreicht bekommen. Und sie wehrt sich, sie wehrt sich mit Händen und Füßen. Ich bekomm die Tropfen zwar irgendwie in ihr Ohr, aber nur mit richtigem Festhalten.

    Nun steht auf der Packungsbeilage, dass sie mehrer Minuten #blink auf der Seite liegen bleiben soll, damit die Tropfen in die Gehörgänge eindringen können. Aber circa zwei Sekunden nachdem ich ihr die Tropfen gegeben hab, rennt sie schreiend, mit mir schimpfend und wutentbrannt weg. Habt ihr irgendwelche Tipps wie man eine Zweijährige überzeugen kann, zumindest kurz liegen zu bleiben?

    Oder ist es nicht so schlimm, wenn sie gleich abhaut? Ach Mensch, sie hatte so Ohrenschmerzen und ich will ihr ja eigentlich nur helfen, aber das versteht sie verständlicherweise noch nicht…

    Wir haben uns bei beiden Kindern für eine Impfung entschieden. Wir haben einen guten Freund, der als Arzt lange auf einer Kinderstation im Krankenhaus gearbeitet hat, und uns zu der Impfung geraten hat. Auch die Kinderärztin ist überzeugt von der Impfung gewesen. Gerade bei der Kleinen, die zur Beginn der Pandemie geboren wurde, war es mir wichtig, zumindest einen Krankenhausaufenthalt ausschließlichen zu können. Beide hatten keinerlei Nebenwirkungen.

    Gerade Rotaviren erlebe ich als sehr individuelle Entscheidung, im Freundeskreis wurde mal geimpft und mal nicht, immer in Absprache mit den jeweiligen Kinderärzten.

    Hier gibt es auch das Konzept der Großtagespflege. Das sind meist zwei Tagesmütter, die gemeinsam bis zu zehn Kinder betreuen von 9 Monaten bis zum Eintritt in den Kindergarten. Das wird hier sehr gut angenommen und die Plätze sind heiß begehrt.

    Ansonsten gibt es von der Agentur für Arbeit auch immer wieder Umschulungen zur Erzieherin. Meine Schwester hat das in Teilzeit über insgesamt drei Jahre gemacht. Die Ausbildung war anstrengend, aber sie ist jetzt sehr zufrieden als Erzieher.

    Wir haben heute über den Urlaub im Sommer geredet. Die Vierjährige fragt, ob wir wieder nach Italien fahren. Wir bejahen die Frage, anschließend fragt sie, ob wir auch wieder an die Mosel fahren. Ich sage zu ihr, dass wir da dieses Jahr leider nicht hinfahren. Sie darauf ganz entrüstet: „aber ich sehne mich so nach dem Weg mit der Kugelbahn!“

    Ich war kurz davor, dort nochmal zu buchen, wenn sie sich doch so sehnt!

    Meine Große ist vom Biorhythmus her auch eher eine Langschläferin. Während des Lockdowns war sie vor halb neun selten wach. Jetzt müssen wir spätestens um 7:45 los. Das heißt Aufstehen um sieben Uhr. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass so Umstellungen, die mit Schlaf zu tun haben, mindestens zwei Wochen brauchen. Ich würde deswegen dem Ganzen mindestens zwei Wochen geben, damit sich das Kind an die neue Schlafenszeit gewöhnt. Seit sie morgens früh aufstehen muss, schläft sie circa gegen acht Uhr abends ein.

    Ich weiß wie schwer es ist ein unausgeschlafenes Kind zu ertragen, aber nur an den Wochenenden ändert, meiner Meinung nach, nichts an der Aufstehzeit.

    Ich habe keine aktuellen Erfahrungen, aber erinnere mich gut an die einfachen Vorleseaktionen der kleinen Bücherei im Dorf in dem och aufgewachsen bin. Da hat eine Mutter immer vorgelesen und wir Kinder saßen am Boden und haben Bilder dazu gemalt. Das war echt schön.

    Unsere etwas größere, aber auch ehrenamtliche, Bücherei bietet alle zwei Wochen ein Bilderbuchkino an. Also, vor Corona. Das kam super an. Bilderbuchkino ist auch gar nicht so schwer umzusetzen. Meine Schwester macht das als Erzieherin auch häufiger im Kindergarten.

    Als Einstiegsangebot für den Kindergarten wäre das doch vielleicht auch was. Viele Kindergärten haben mittlerweile einen Beamer und eine Leinwand. Alternativ kann man das natürlich auch mitnehmen und es ist vielleicht was anderes für die Kinder.

    Bei uns hat in einem ähnlichen Fall Tyrosur Wundheilpulver geholfen. Hat uns die Kinderärztin verschrieben, bekommt man aber auch ohne Rezept in der Apotheke. Nach drei Tagen war wieder alles gut und verheilt, jetzt pflege ich die Haut bei leichter Irritation mit der Windelcreme von der Bahnhofsapotheke.

    Wir hatten auch so eine Schaukel, Federwiege, die swingt schön, man kann sie mit und ohne Motor nehmen. Wir hatten eine ohne Motor und das war bei meiner zweiten Maus definitiv die Rettung. Sie wollte immer in Bewegung sein und hat sich nur so entspannt. Uns war es das Geld wert, vor allem weil man sie quasi für den gleichen Preis verkaufen kann.

    Hast du die Möglichkeit dir mal eine zu leihen? Bei uns war das echt der Game changer.

    Und von der Kleinen noch. Ich nenn sie manchmal liebevoll Bazi, weil sie schon ein kleiner Frechdachs ist. Ich ziehe ihr gerade einen Schlafanzug an und sie rennt immer wieder vor mir weg. „Ich sag zu komm her du Bazi“ . Sie schaut mich ganz entsetzt an und sagt: „ich nein Bazi, E. Bazi“, lacht und rennt weg

    Ich habe mich gestern beim rückwärts ausparken aus einer Einfahrt ein bisschen blöd angestellt und musste ein paar mal hin und her rangieren. Meine Vierjährige plappert mich die ganze Zeit zu. Da sag ich zu ihr: „E. du musst mal kurz still sein. Ich park grad aus“, und murmel für mich weiter: „und ich stell mich grad an wie ein Depp“. Als ich es dann geschafft habe fragt mich die Vierjährige: „und, Mama, ist der Depp jetzt weg?“

    Herzlichen Glückwunsch zum kleinen Mädchen!

    Ich hatte bei beiden Kindern am Anfang diesen unglaublichen Schmerz beim Stillen. Meine Hebamme meinte auch, dass das recht häufig vorkommt. Ich hab mich am Anfang auch immer irgendwo festkrallen müssen und hatte das Gefühl ein Beißholz zu brauchen. Ich glaube das es so nach zwei bis drei Wochen aufgehört hat, danach hatte ich den Ansaugschmerz nie mehr.

    Gegen die wunden Brustwarzen haben bei mir auch die Multi-Mam Kompressen geholfen und die guten Stilleinlagen von Lanisoh.

    Was wir unter uns Freunden als Weihnachtstradition haben ist Schrottwichteln. Jeder bringt etwas total Unnützes, Sinnloses, Hässliches mit, was aber nicht kaputt sein darf. Das Geschenk wird schön weihnachtlich verpackt.

    Wenn wir alle am Tisch sitzen legen wir alle Geschenke auf den Tisch und beginnen zu würfeln. Wer eine sechs würfelt darf sich ein Paket aussuchen und auspacken. Dabei soll das Geschenk, welches gerade ausgepackt wird, beschrieben werden.

    Wenn alle Geschenke ausgepackt sind fangen wir mit dem eigentlichen Spiel an. Wir stellen einen Timer auf 20 Minuten. Dabei würfeln wir, wer eine 1 würfelt darf sich jemanden suchen mit dem man sein/ihr Geschenk tauschen will, bei 2 tauscht man mit dem Gegenüber, bei 3 wechseln alle Geschenke nach links, bei 4 wechseln alle Geschenke nach rechts, bei 5 trinkt man einen Shot (das haben wir irgendwann vernünftigerweise ersetzt seit wir alle Kinder haben) und bei 6 darf man sich zwei Personen aussuchen, die die Geschenke tauschen müssen.

    Das machen wir wie gesagt 20 Minuten lang und am Ende muss man das Geschenk behalten, was man hat wenn der Timer abläuft.

    Als Krönung stimmen wir dann immer noch über das schlimmste Geschenk ab, derjenige bekommt dann den Wanderpokal #freu

    Ich finde, dass man das auch unter Kollegen und Kolleginnen gut spielen kann