Beiträge von enfj-a

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Rabeneltern.org-Team

    Anatinae Ach Mensch... soll ich Einkaufen und Bibliothek übernehmen? So Kleinkram nervt mich auch immer eigentlich bräuchte man für siwas Personal #cool Dann könnte man sich um die weniger banalen Sachen kümmern.


    Ich entscheide auch gerne für dich:

    - Teilzeit nicht erhöhen

    - auf der Arbeit weniger gut sein, damit du nicht die ganzen neuen Projekte auch noch kriegst :P

    - neben Mann und Kind legen und weiterschlafen

    Auch wenn ich hier ja immer den Thread nicht so zumüllen will... Aber ich muss das heute abend noch loswerden: Ich hab einiges in meinem Leben "durchhalten" müssen. Einfach ertragen, weil ich nichts daran ändern konnte, und dabei nicht verrückt werden. Und mich oft gefragt, warum mir das widerfährt, welchen Sinn das ergeben soll.

    Es fühlt sich so an, als wüsste ich das jetzt. Es fühlt sich sowieso ganz oft so an, als wären alle meine Talente, die ich irgendwie - beruflich oder privat - nie so richtig unterbringen konnte, weil ich immer nicht richtig "gepasst" habe, jetzt in etwas eingeflossen, wo sie auf einmal so unglaublich gut passen. Und ich weiß trotzdem, ich hätte keinen Tag früher Mutter werden können. Es war tatsächlich alles für was gut. Wenn mir das einer vor 10 Jahren gesagt hätte, ich hätte es nicht geglaubt.


    Klingt das esoterisch irgendwie?! Schon. Aber es hilft mir einfach aktuell gerade auch weiter. Es hat noch nie so viel Sinn ergeben wie heute nacht, dass ich verdammt gut weiß wie man "nicht den Verstand verliert". Damit die Kleine mit allem, was ich anzubieten habe, ins Leben starten kann.


    Ich muss nur immer wieder dran denken, dass ich auch immernoch zu lernen habe, nämlich wo ich eine Grenze ziehe und nach meinen Bedürfnissen schaue. Das konnte ich bisher in meinem Leben oft schlecht. Und so böse das klingt, jetzt ist der Leidensdruck für mich endlich mal hoch genug, dass ich es auch tatsächlich mache.


    Ach mensch, ich geh jetzt ins Bett. Die Wäsche, die andere Wäsche, das Geschirr, die Mail die ich noch schreiben wollte, das passiert heute alles nicht mehr. Punkt.


    Morgen laufen die Kleine und ich vor zu dem spannenden Lebensmittelladen und kaufen die tollen Datteln und noch ein bisschen Gemüse fürs Mittagessen und der Mann backt Baguette. Und vielleicht macht morgen auch einer Wäsche. Ich muss nicht mehr versuchen, alles zu schaffen. Ich habe besseres zu tun #cool#love


    Ich wünsche allen eine gute Nacht, hier hat es gewittert und ich mach jetzt noch ein paar Fenster auf :)

    das klingt echt toll!

    Das finde ich auch! Also, klar. Sie schläft schlecht. Aber ihr macht das Beste aus der Situation. Und sie darf bei euch schlecht schlafen und wird nicht mit Gewalt zum "besser" schlafen gebracht. Sondern sie wird mit unendlich viel Liebe und Geduld begleitet! Ich bewundere dich, wie du das schaffst! enfj-a

    #super

    Zumal wir ja auch alle die tollen Tipps von Außenstehenden kennen.

    Wir hören ja auch immer mal "da müsst ihr doch mal was machen" oder "sie schläft immer noch nicht alleine"... Aber konstruktive Vorschläge hat keiner:D

    Danke!


    Die Außenstehenden sind in unserem Fall immer recht schnell ruhig, wenn ich spezifiziere, was "schlecht schlafen" in unserem Fall heißt (viele nehmen sowas an wie "3-5 Mal aufstehen pro Nacht", dann sind sie erstmal so "OH! Das ist aber krass..." und dann erzähle ich einfach direkt weiter, warum das nunmal so ist, dass man das nicht mit Gewalt ändern kann und sie das nicht mit Absicht macht, dass es nicht ewig so sein wird,... und so weiter. Und dann kommen ganz oft Geschichten von anderen, bei denen es auch so war und die es einfach lieber niemandem erzählt haben...


    Ich hab halt auch immer das tolle Argument "es ging jetzt 35 Jahre lang nach meinem Kopf, dann kann ich mich auch mal unterordnen unter die Bedürfnisse von jemand anderem", und dass ich eben denke, dass Kinderkriegen eben genau das bedeutet, dass man sich darauf einlässt. Kinderkriegen heißt nicht, dass diese Kinder dann möglichst schnell in Bahnen laufen müssen, damit sie den eigenen Alltag nicht stören, dann sollte man wohl besser keine Kinder kriegen. Nichtmal einen Hund sollte man sich dann zulegen. Goldfisch ginge. Und mein Kind ist kein Goldfisch.



    Ihr seht: Ich muss mir echt wenig Müll von anderen Leuten anhören, weil ich einfach so viel und so schnell rede, dass keiner bei mir ne Chance hat, sowas loszuwerden :P Kann ich als Taktik nur empfehlen.

    mensch, enfj-a #knuddelIch les dich hier gerne. Auch jeden Tag aufs Neue. Ich drück dir so sehr die Daumen, dass es bald besser wird. Hat denn deine Schlafberatung, was für dich gebracht?

    Ja, auch wenn sich bisher eigentlich "auf dem Papier", also im Schlafprotokoll, nichts wirklich sichtbar verändert hat, hat es mir wirklich geholfen, mit jemandem der ein bisschen Plan hat einfach mal zwei Stunden darüber zu sprechen, im Detail und auch mit all den Dingen, die das mit mir macht. Ich fühle mich jetzt besser in der Lage, das einfach anzunehmen ohne immer nachts in den "was mach ich nur falsch"-Gedankenstrudel zu kommen. Ich habe einen- eher längerfristigen - Plan mit ihr entwickelt, den ich auch schlüssig meinem Mann vermitteln konnte, der jetzt unsere Wegmarken auch kennt und jetzt schrittweise mehr beteiligt wird. Und ich fühle mich besser darin, zu entscheiden, was man ihr zumuten kann und was man mir zumuten kann und wo ich da den Weg dazwischen finde.


    Sie hat mir auch nochmal gezeigt, was für ein unglaublich aufgewecktes Kind ich da habe, und dass dieses Adjektiv ja nicht von ungefähr kommt... ich hab ja leider aktuell wenig Kontakt zu anderen Kindern in dem Alter (bin dran!! Aber Eltern-Kind-Kurse etc sind ja ausgefallen und ich bin hier vor Ort noch nicht so vernetzt), also fehlte mir da ein bisschen die "Draufsicht". Natürlich finden die Omas die Kleine super. Aber sie IST super!! Sie ist 19 Monate, war nicht einen Tag krank, nicht mal einen wunden Po!!! Sie ist neugierig und fröhlich und entwickelt sich genau wie es sein soll und ist unglaublich flexibel und offen, trotz der anfänglich verhältnismäßig wenigen Außenkontakte wg Corona, sie ist wunderhübsch und dank teilzeitwindelfrei haben wir fast nie Kackwindeln #super

    okay, sie schläft nicht gut. Aber sie hat eine Mama, die das mit ihr durchsteht und einen Papa, der hilft und demnächst Teile der Nacht übernehmen kann und trinken anbieten und so.. und wir haben entschieden, dass ich Elternzeit verlängere ein paar Monate, damit einfach der Druck raus ist und ich auch ne Chance auf Regeneration bekomme, bevor ich wieder auf der Arbeit antreten muss.


    Die Schlafberatung hat uns da echt den Rücken gestärkt, unseren Weg zu finden. Selbst wenn sie nichts "machen" konnte.

    Nur kurz zur Portionengrösse, etwas OT: nach meinem ersten Kind, einem Scheunendrescher, habe ich eine sogenannte "Klein-Esserin" bekommen. So hat es die Elternberatung erklärt und mir ein Merkblatt für besorgte Eltern mitgegeben.

    Für ein Kleinkind in dem Alter sind zwei Esslöffel eine Portion! Du musst dir ja mal die Magengrösse vorstellen. Und Muttermilch "flutscht" quasi, festes Essen braucht ja richtig Verdauungsarbeit.

    Eine halbe zerdrückte Kartoffel und zwei Bissen Karotten kann eine Mahlzeit sein.

    #eek#eek

    Okay, danke!! Das war mir so nicht bewusst bzw ich hab das garnicht näher reflektiert, zwei EL sind einfach so wenig... aber ich bin selbst ja kein "Normal-Esser" (mit mir Essen gehen ist ne traurige Sache, eine normale Portionsgröße in der Gastronomie ist für mich höchstens halbverhungert zu schaffen, mein Mann ist daher davon überzeugt, dass ich für seine "Rundungen" verantwortlich bin:P).


    Auf Mahlzeiten mit Eisenquelle +Vitamin C achte ich, das sind auch tatsächlich Sachen die sie scheinbar lecker findet (vielleicht kein Zufall, da hat die Natur vielleicht ein Backup für ihre Schlamperei...)


    Was mir noch einfällt und mir auch hilft: Man muss ja nicht ALLE Nährstoffe jeden Tag in der optimalen Menge zu sich nehmen, ich für mich als Erwachsene schaue, dass es so ca über den Zeitraum einer Woche irgendwie "passt" und alles mal dabei war. Also ich ein schlecht-gegessen-Tag beim Baby auch nicht schlimm denke ich.

    Schluesselblume Hier auch 8o Aber anderes Baby #rolleyes

    Dann um 6 Uhr mal eben glockenhellwach, aber nur für 10 Minuten, dann wieder Augenreiben... hat ne halbe Stunde gedauert, sie wieder zum schlafen zu kriegen. Und jetzt bin ICH natürlich wach, das war um 6 Uhr noch so garnicht der Fall..

    Hier eine kleine Dame von 10 Monaten, die sehr gerne von allem probiert was wir anbieten und auch vom Tisch "nascht", weil sie uns sonst vor Neugierde auf den Teller springen würde... aber immer nur max. die Menge von 2 Esslöffeln, ich glaube das ist längst nicht das, was man unter einer "Portion" in dem Alter verstehen würde. Gerade legt sie motorisch so richtig los und hat deswegen das Stillen gefühlt nochmal angekurbelt.


    Ich sehe das so: ich habe MEINE Ernährung und meine Blutwerte im Blick, tatsächlich hab ich letztens erst wieder danach schauen lassen und will auch jetzt im Sommer nochmal ein paar Werte nachsehen lassen.

    Bin ich also optimal versorgt, wird die Kleine über die Muttermilch auch optimal versorgt.

    "Optimal" wird die Natur schon zu definieren wissen, und zwar - so meine feste Überzeugung - sehr viel sachgerechter und differenzierter als eine widersprüchliche Studienlage, von der unser Kinderarzt eh nur das zitieren würde, was in sein Weltbild passt.

    Ich vertraue dem von der Evolution etablierten System, solange ich keine bedenklichen Beobachtungen mache (auffällige Wachstums-/Gewichtskurve, Teilnahmslosigkeit oder so).

    Pauschal würde ich das nur mit Pracht empfehlen, aber ich weiß, dass ich mir, meiner/unserer Beobachtungsgabe, meiner Ernährungs-/Lebensweise da vertrauen schenken kann und dass wir prinzipiell das Thema "Essen" hier sehr smooth, aber mit Begeisterung eingeführt haben und es nicht nötig ist, irgendwie Druck reinzubringen. Auch wenn mein Umfeld es zuweilen arg irritierend findet und ich da immer wieder von vorne anfangen muss mit argumentieren.

    BeautyOfMars Jetzt musste ich auch lachen, und gerade bringe ich die Kleine ins Bett... ist gerade nochmal gut gegangen 8o

    Wir haben jetzt hier den Langarm-Schlafanzug, und ich habe eine Decke aus sehr dünnen Baumwollstoff, wenn sie später abgekühlt ist. Hier ist es nämlich auch so, gerade ist sie noch warm und leicht schwitzig, weil Stillen und Einschlafen halt anstrengend sind.


    Bin mal gespannt ob sie ruhiger schläft, wenn die motorischen Neuentdeckungen Routine geworden sind...


    So, auf in die nächste Nacht. Ich wünsche allseits gutes Gelingen!

    Jono Das ist ein toller Schlaflos-Grund :)


    Ich bin immernoch wach. Sie wacht immer wieder auf, setzt sich auf, fällt dann um weil sie eigentlich echt, echt müde ist... liegt jetzt da wie in die Ecke gespuckt und schläft wieder. Diesmal länger?!


    Ich bin wieder an so nem Punkt, wo ich mich völlig unzugänglich und überfordert fühle- die Schlaflosigkeit macht das ja immer mit mir.


    Zudem: gestern war irgendwie ein sehr warmer Tag, wir kamen abends geschwitzt zu Hause an (nach längerer Autofahrt) und ich hab das Gefühl, die Körpertemperatur hat sich seitdem nicht wieder reguliert. Gestern Abend spielen und rumklettern mit Papa - schwitzt. Abends dann umgezogen, Langarm-Strampler, dünne Baumwolle. Hier im Schlafzimmer ist es nicht kühl, aber auch nicht heiß. Ich liege hier mit T Shirt, aber Decke über den Beinen. Sie liegt hier eben mir, ohne Schlafsack oder Decke, und ihr Nacken ist kalt und leicht feucht, der Kopf sehr warm, immernoch leicht geschwitzt. Ich behaupte: ihr ist weiterhin zu warm! Der kalte Nacken ist der Schweiß, der abkühlen soll... aber ich will ihr den Strampler jetzt nicht ausziehen, dann liegt sie doch hier feucht und zu kalt?! Und außerdem wecke ich sie dann wieder... hat das Kind jetzt Fieber oder so? Muss ich was machen? Oder ist einfach nur jetzt Sommer? Sollen wir umziehen? Warum haben wir das andere Schlafzimmer noch nicht renoviert? Warum bin ich eigentlich so unförmig und esse so viel Mist? Wieso will ich trotzdem am liebsten direkt noch ein zweites Kind? Warum gehen einem solche Sachen immer durch den Kopf, wenn man ungewollt wach ist?



    Sie ist wieder wach....

    Und hier die Auflösung: nein, hat nicht funktioniert. Hatte nur den Effekt, dass ich jetzt zwischen zwei Mal Aufwachen durchgängig wach war #rolleyes Und Hunger habe

    Sind wir zum hundertsten Mal wach diese Nacht?! Ich hab keine Ahnung... Was ist das Problem? Hab ich auch keine Ahnung.... ich werde sie jetzt auf meinem Arm einschlafen lassen nach dem Stillen, und dann lass ich sie ne halbe Stunde so liegen. Vielleicht hilft das was. Ganz manchmal hat das schon geholfen, dass sie danach mal länger als 45 Minuten geschlafen hat.


    Wenn ich nur wüsste... ich würde es sofort abstellen!! Also, wenn es was ist, worauf ich Einfluss habe.

    annika80 Ich hol das mal hoch, mich würde interessieren wie du dich entschieden hast, denn hier sind auch gerade 10 kg auf 75 cm und ich schaffe es mit dem Tuch nicht auf den Rücken und überlege, mir noch eine Trage zuzulegen, die uns vielleicht noch länger begleiten kann (und auch dem Papa passt!!).

    Wir haben eine Limas Halfbuckle, ich mag die prinzipiell gerne und ich finde auch gut, dass sie zum Binden ist, aber sie erscheint mir langsam irgendwie zu klein, das Kind guckt ja schon ein gutes Stück oben raus, und da sie gerne auf dem Rücken schläft, ist irgendwie mit der Kopfstütze nicht mehr gut zu arbeiten...


    Die Limas Plus ist ja wohl größer, aber irgendwie ja auch nicht sooo viel größer... wie trägt man denn da ein, sagen wir mal, zweieinhalb Jähriges? Ich seh sowas hier wo ich wohne leider echt zu selten...

    Mäuschensmama Bei uns ist es Yellow Submarine gewesen :)


    Hier ist es auch so, dass "sichtbar müde" schon zu spät ist. Ich gehe streng nach der Uhr sozusagen, ausgehend vom letzten Tagschläfchen, und mittlerweile hat sie sich sogar noch mehr darauf eingependelt und auch tagsüber kriege ich sie innerhalb vom 10 Minuten zum schlafen (allerdings nur mit Körperkontakt), selbst wenn wir wo völlig fremdes sind.

    Abends runterkommen, festes Ritual etc machst du ja schon alles. Ich glaube, stillen darf auch im Moment einfach noch einen sehr großen Stellenwert haben, dein Kind ist noch so klein. Hier fängt es gerade (9einhalb Monate) an, dass das etwas aus dem Fokus rückt, auch beim nächtlichen Wieder-Einschlafen. Und davon haben wir viele, im Schnitt sind wir ja alle anderthalb Stunden wach (während Zahnen war es wesentlich schlimmer, alles 45 Minuten und mit zuverlässig einer Phase nachts, so das Wieder-Einschlafen nur mit endlosem Genuckel und Geschuckel ging).


    Ich würde sagen (nach allem was ich die letzten neun Monate gelernt habe): alles ist gut, ihr macht alles richtig, uhr würdet merken wenn das Baby etwas anderes braucht, macht einfach weiter und seid verlässlich da, dann wird es sich irgendwann geben, auch ohne dass du "rumdoktorst".


    Aber ich verstehe zu gut, wie es dir geht, ich kann mich wirklich auch erst langsam von dem Gedanken lösen, dass da doch irgendwas falsch sein muss, irgendwas zu machen sein muss, irgendwie, um dem Kind zu helfen... aber nein, ich glaube wir "Großen" haben einfach komische Vorstellungen davon wie Schlaf funktioniert, weil wir das schon viiiel zu lange machen #zwinker

    BeautyOfMars Ein bisschen Schlaf gab es für mich noch letzte Nacht, ja. Aber viel zu wenig. Der atag war anstrengend und ich schlagkaputt. Das Baby fand auch alles anstrengend, aber eher Im positiven Sinne, und hat mir den Gefallen getan, sieben (!) Minuten nach dem ins-Bett-bringen schon eingeschlafen zu sein! Immerhin. Aber die heutige Nacht läuft wie üblich, also bin ich jetzt mal wieder wach...


    Ich glaube übrigens, dass nach 12 Stunden jegliches Koffein etc doch abgebaut sein müsste?! Alsonauch im der Muttermilch?! Vielleicht bist du einfach garnicht "schuld" (so entlasten dad gemeint ist, nimmt es einem ja doch dann irgendwie die Macht über Dinge.. Wäre ja so schön, man wüsste dass und welchen Einfluss man selbst hat. Unter all den Faktoren, die so da reinspielen bei sowas komplexem wie Schlaf).


    Bidi Danke fürs Teilen, zwei recht unterschiedliche Anlässe, aber sehr verständlich... das mir der Blutzuckerüberwachung ist ein sehr zweischneidiges Schwert, kenne das selbst aus dem Freundeskreis.

    Seit drei Stunden schläft das Baby nicht...


    Es gibt ja verschiedene Arten von "nicht schlafen"... von "wie ein Propeller im Bett rumwälzen" über "wimmern" bis "zornig alles von sich strampeln" hatten wir heute alles. Sogar klägliches Weinen, was mich echt an meine Grenzen bringt, das kenne ich sonst nicht von ihr und macht mir Angst.


    Aber ich weiß nicht was sie hat. Ich vermute es ist diese Mobilitätsexplosion, das macht sie alles nachts nochmal durch. Und dieser unbedingte Wille, diese Nulltoleranz wenn etwas nicht sofort so geht wie sie es sich wünscht- ja jetzt wo sie weiß, dass sie Dinge wollen kann, hinriobben kann, fängt auch die Frustration an... vermute ich.


    Allerdings fände ich schlafen super, wir haben morgen eine wichtige Sache vor uns... aber die geht auch mit Augenringen.


    Ich hoffe nur, sie findet jetzt in den Schlaf...

    Wie waren denn die letzten Nächte so? Warst du länger nicht mehr hier im Thread, weil du mal geschlafen hast? *hoff*

    Ach.... ich könnte jede Nacht sechs Mal hier schreiben, und das wäre immernoch zurückhaltend #rolleyes Aber a) wer will meine ewigen Monologe lesen :P Und b) geht es aktuell etwas schneller bei jedem Aufwachen, sie trinkt nur noch sehr sehr kurz (und manchmal auch garnicht, nur kurzes Nuckeln oder sogar ab und an reicht es, wenn ich sie nur berühre oder hochnehme), also sitze ich nicht mehr ewig wach rum. Trotzdem bin ich natürlich oft wach, auch wenn die einzelnen Schlafabschnitte jetzt schon länger werden (fast jede Nacht schaffen wir ein oder zwei Mal einen Schlafabschnitt von 2 Std 20 Min, das ist aktueller Rekord). Dafür erwacht sie in den Morgenstunden jetzt häufiger und in kürzeren Abständen, es ist ein einziges Hin- und Her ab ca 4.30 Uhr, dann geht es irgendwann schief und dann sind wir wach, das ist leider dann schon so gegen 7 (Der große Vorzug dieses Babys war ja bisher, dass die Schlaffunktion, auch wenn sie leider defekt ist, dafür aber standardmäßig bis 8.30 Uhr aktiviert war #cool).

    Jetzt sind wie also um 7 wach. Um p Uhr fällt ihr dann ein, dass sie doch noch müde ist, dann schläft sie eime Stunde, manchmal anderthalb #blink Aber in der Trage auf meinem Rücken, so dass ich wenigenstens mal hinterherkomme mit den To dos hier. Man muss schon unglaublich oft fegen wenn man ein Baby hat, das zu Krabbeln beginnt :wacko:


    Eigentlich hätte ich kurz nach dem 1. Geburtstag wieder angefangen mit Arbeiten, stundenweise. Wir haben uns aber jetzt entschieden, dass ich noch hintendranhänge, damit ich in der Elternzeit von meinem Mann auch mal richtig durchatmen kann. Dieses erste Jahr ist viel viel VIEL härter, als ich/wir uns das vorgestellt haben (das liegt nicht nur am Baby, auch sonst ist durch die Pandemie hier einiges nicht wie geplant gelaufen, und bei mir auf der Arbeit auch nicht), und dann direkt wieder auf der Arbeit einsteigen... nee, ich brauch erstmal "Reha". Und dann sehen wir weiter. Betreuung ist ja auch so ein Thema jetzt...


    Ach naja. Über sowas hab ich mir dann abends auch noch den Kopf zerbrochen bzw mit meinem Mann hin- und herüberlegt und gerechnet, also hatte ich von den teilweise längeren Schlafphasen bisher nicht viel #rolleyes