Beiträge von Becci

    Danke für all eure antworten , Ideen, Meinungen und Denkanstöße.


    Wir sind heute offiziell gewechselt und es sind alle erleichtert. Die alte Lehrerin der 1. Klasse und auch die neue der 2. Sie berichtete uns, dass sie das Gefühl hat, das unser Sohn schon ewig dabei ist. Es gab keinerlei Schwierigkeiten. Er war vom 1. Tag an angekommen.

    Und das Familienleben ist auch wieder im Gleichgewicht

    leider klappt zitieren grade nicht...

    Zum Thema Fussballmannschaft: da er auch dort weiter war als die Jungs seines Jahrgangs wurde er vom Trainer der 2012 er mitgenommen. Denn jüngere können ja bei älteren Spielen... aber halt nicht ältere bei jüngeren. Und auch hier haben wir es keinen Tag bereut . Ich denke, würde er in seinem Jahrgang spielen müssen, würde er kein Fussball mehr spielen.

    es ist wirklich nicht so einfach. Aber vielleicht darf man sich auch einfach nicht beirren lassen. So viele Leute haben ja aus dem Umfeld was dazu zu sagen...

    Wir haben zwar hier auch dieses Eingangsprinzip aber mein Sohn durfte jetzt nicht weiter arbeiten was ihn zusätzlich demotiviert hat. Die Lehrerin der 1. Klasse sagte das sie bisher so etwas noch nicht hatten. Meist sei es an der sozial emotionalen Entwicklung gescheitert. Das "Problem " haben wir zum Glück nicht.

    danke schon mal für eure Antworten. Vielleicht hätte ich noch dazu schreiben sollen, dass er die halbe Klasse kennt weil er auch mit ihnen in einer Fußballmannschaft spielt . Er wird in 1 Woche 7.

    Ich sehe lediglich in Deutsch das er aufholen müsste. Denn in den anderen Fächern die sie so haben in der Grundschule hier, kann man fast so reinrutschen. Zudem hat er sich seit 1.5 Jahren bereits damit beschäftigt weil er immer neben seiner Schwester saß und quasi mit ihr gelernt hat. Er liest z.b. auch schon recht sicher.

    Denke das waren ein paar Infos die ich eben einfach vergessen hatte zu schreiben. Sorry

    Hallo zusammen,


    ich bin ganz neu hier und hoffe, mit meinem Thema im richtigen Bereich gelandet zu sein.

    Mein Sohn ist letzten Sommer eingeschult worden. Er hat eine Schwester in der 2. Klasse. Schnell zeigte sich, dass unser Sohn mit dem Stoff der 1. Klasse unterfordert war und es machte sich bei ihm schnell Frust breit. Es ging soweit, dass er morgens nur noch geweint hat und nicht mehr zur Schule wollte.

    Nach einem Gespräch mit der Lehrerin hospitiert er nun seit Dienstag in der 2. Klasse (Parallelklasse seiner Schwester ).

    Er ist generell total glücklich, merkt aber nun, dass er etwas tun muss. Mathe ist überhaupt kein Problem. In Deutsch wird er natürlich was tun müssen ... kommt er doch jetzt vom "Wir lernen die ersten Buchstaben und Wörter" zum Thema: " Freie Sätze und Texte schreiben".

    Ich glaube er selber ist derzeit völlig verunsichert was passiert ... Montag haben wir ein Gespräch mit der alten und neuen Lehrerin was nun wirklich passiert. Einerseits sehen wir es hier so, dass er es bestimmt meistern wird. Anderseits sehe ich ihn nun auch hier sitzen ,manchmal frustriert das es länger dauert und nicht immer alles klappt. Er weint dann und hat Angst was Montag passiert . Er selber möchte auf keinen Fall zurück in die 1. Klasse ... das kann ich auch verstehen. Ich kann nur derzeit nicht einschätzen, ob er selber weiss , was der Sprung bedeuten wird ...nämlich zu lernen und Dinge aufholen zu müssen . Habe Sorge das er frustriert sein könnte oder irgendwann aufgibt ...

    Gibt es Eltern die auch diese Entwicklung bei ihrem Kind hatten ? Wie seit ihr damit umgegangen ? Habt ihr den Schritt gewagt ? Welche Sorgen/Ängste hattet ihr ? Wurden sie bestätigt oder waren sie umsonst? Habe so viele Fragen und obwohl ich meinen Sohn und seinen Ehrgeiz kenne bin ich verunsichert.

    Ich freue mich über eure Meinungen :)